Hausdurchsuchung in Chemnitz

 

Hausdurchsuchung in Chemnitz

Am 26.03.2026 haben die Bullen auf Geheiß der Leipziger Staatsanwaltschaft in Chemnitz die Wohnung eines Gefährtens gestürmt.
Pünktlich um 6 sprang die Tür auf und Sekunden später lag er in Handschellen auf dem Boden. Dabei wurde ihm zunächst ein T-Shirt wie
eine Zwangsjacke um Kopf und Arme gezogen. Ihm wurde eröffnet, dass er Beschuldigter einer Sachbeschädigung an einer Polizewache im Leipziger
Westen sei, bei der es zu 20.000€ Schaden im Rahmen der Autonomen-Besetzungstage kam (https://knack.news/13821).

Die Durchsuchung dauerte insgesamt circa 4 Stunden und es wurden sämtliche Technischen Geräte wie Handys, Laptops, Speichermedien, W- LAN Router und eine Playstation mitgenommen. Politische Zeitschriften wurden mitgenommen, Aufkleber und Plakate abfotografiert und Werkzeug sichergestellt.

Dem Gefährten geht es den Umständen entsprechend gut, auch wenn der Verlust des eigenen Hab und Guts und der Sicherheit im eigenen Wohnraum noch lange nicht verarbeitet ist.
Also bleibt wachsam, räumt auf und seid füreinander da!

 

 

 

Schweigen ist ein wahrer Freund, der niemals verrät! Erinnerung zu dem Verrat des Johannes Domhövers

Letzte Woche war der Verräter und Vergewaltiger Johannes Domhöver beim sog. Antifa Ost-Prozess in Dresden, um gegen die sieben beschuldigten Antifaschist:innen auszusagen. Weitere Prozesstage mit JD werden folgen. JD hat zweimal Verrat begangen. Das erste Mal, als er sexualisierte Gewalt ausgeübt hat, das zweite Mal, als er entschieden hat, mit den Repressionsbehörden zusammenzuarbeiten und alles auszupacken was er vermeintlich weiß, nicht weiß, oder sich über seine ehemaligen Freund*innen und Genoss:*nnen herbeifantasieren konnte.

Fotos: Demo nach Machetenangriff auf antifaschistische Jugendliche

"Greift ihr eine an, antworten wir alle!" Antifaschistische Demonstration gegen Machetenangriff am 5.4.2026 in Berlin

Mehrere hundert Menschen demonstrierten am 5. April in Friedrichshain in Solidarität mit zwei Jugendlichen, die Ende März von Neonazis mit einer Machete verletzt worden waren.

Warum ich mich dafür entschieden habe meine Haftstrafe im Antifa-Ost Kontext nicht anzutreten

Am 18.06.2025 hätte ich mich an der Pforte der JVA Hakenfelde melden und mich für mind. 3 Jahre und 3 Monate in staatliche Obhut begeben sollen.

Mich der Haft zu entziehen, ist mir nicht leicht gefallen. Mein gewohntes Umfeld und die Menschen die ich Liebe, hinter mir zu lassen, ist schmerzvoll.

Doch für mich haben andere Gründe überwogen.

11.05.23

10.05.23

9.05.23

8.05.23

Düsseldorf/NRW Sabotagereihe gegen die Bahn
von: Kommando Angry Birds Themen: Ökologie

7.05.23

Berlin Der Arbeitskampf fängt gerade erst an
von: Perspektive Selbstverwaltung Themen: Soziale Kämpfe

6.05.23

5.05.23

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