Wuppertal

Wuppertal: 8.März - Angriff auf kik-Markt zum internationalen Frauen*kampftag

Mord verjährt doch?

 

Anfang des Jahres entschied das Landgericht Dortmund, dass es den Tod von 258 Menschen in einer Textilfabrik in Pakistan 2012 wegen Verjährung nach pakistanischen Recht nicht verhandeln muss. Der Hauptabnehmer dieser Fabrik war der deutsche Textildiscounter kik.

[W] Ausländerbehörde mit Farbe markiert

25.Mai 2018: In ein paar Tagen jährt sich zum fünfundzwanzigsten Mal der rassistische Brandanschlag in Solingen. Um den Unmut über die rassistischen Zustände die dies, damals wie heute, ermöglichen zum Ausdruck bringen, in den frühen Morgenstunden wurde die Außenfassade der Wuppertaler Ausländerbehörde (An der Bergbahn) großflächig mit Farbe markiert.

„Von Poll“ in Wuppertal entglast

Wir haben in der Nacht von Montag auf Dienstag die gesamte Glasfront der Wuppertaler Filiale des Premium-Maklerunternehmens „Von Poll“ in der Friedrich-Ebert-Straße im „angesagten“ Luisenviertel entglast.

(W) Engels und Völkers attackiert

 

Auch wenn es Bullen und Presse verschweigen... Wer Augen hatte, konnte sehen. Wer ein Herz hat, hat sich gefreut! In der Nacht von Sonntag auf Montag (22.4/23.4) haben wir die Wuppertaler Niederlassung von Engels und Völkers in der Friedrich-Ebert-Strasze besucht. Die Scheibe ist kaputt und Farbe ist verteilt.

 

Nächtliche Besuche bei den Parteibüros von SPD, CDU und FDP. Rassismus angreifen!

Wir haben in der Nacht vom 8. auf den 9. April die lokalen Parteibüros von der CDU, SPD und FDP mit Glasbruch und Farbe bedacht. SPD und CDU regieren im Bund und CDU und FDP in NRW.

 

Heraus zum Autonomen 1. Mai in Wuppertal!

Heraus zum Autonomen 1. Mai in Wuppertal!

Heraus zum Autonomen 1. Mai!

 

Treffpunkt: 14 Uhr / Platz der Republik / Wuppertal

anschließend Straßenfest auf dem Schusterplatz

... und um 18 Uhr: Anarchistische 1.Mai-Demo in Dortmund

 

Wenn die Nacht am Tiefsten ist ...

... gilt es viele Leuchtfeuer zu entfachen!

 

Lokaler und globaler Kampf gegen die Festung Europa, Rechtsruck und Ausbeutung

Gegen Einschüchterung, Kriminalisierung und Verbote! Solidarität lässt sich nicht verbieten

Die Repressionsmaschinerie in Deutschland nimmt erdogan’sche Formen an. Nachdem diverse Demonstrationen in Solidarität mit Afrin gekesselt, gestoppt oder gleich ganz verboten wurden oder Polizeieinheiten, zum Teil maskiert und mit Maschinenpistolen ausgerüstet, Häuser wegen Facebook Postings oder Transparenten durchsuchten, belagerte die Wuppertaler Polizei am Freitag, den 23. Februar das AZ Wuppertal und richtete einen Kontrollpunkt auf der Marienstraße ein. Genug ist Genug!

 

 

PM des Wuppertaler Bündnis gegen Nazis

Zum Anschlag auf den Erwerbslosenverein Tacheles 

[W] Autonome 1. Mai Demo in Wuppertal

Autonomer 1. Mai 2017 in Wuppertal - Plakat

Bei bestem Wuppertaler Wetter (Regen) und guter Stimmung fanden sich ca. 250 Menschen am Platz der Republik ein. Hier gab es einen ersten schwungvollen Redebeitrag. Kritisiert wurde unter anderem das Grenzregime der EU, das sowohl an den Außen- als auch an den Innengrenzen einen unerbittlichen Kampf gegen Geflüchtete und Arme führt. In Wuppertal kam es in den letzten Wochen erfreulicherweise bereits zu zahlreichen Aktionen, die sich gegen die rassistische Politik der AfD und gegen staatliche Institutionen richteten. So wurde vor dem AfD Parteitag in Köln das Auto von Peter Knoche lahmgelegt oder die Ausländerbehörde mit Steinen und Farbe angegriffen, zudem wurde ein Gerichtsvollzieher*innenbüro attakiert. Am Samstag gab es einen antifaschistischen Stadtrundgang unter dem Motto „Make Nazis and Racists Afraid again“. Besucht wurden AfDler*innen und andere Rassist*innen in Elberfeld und Cronenberg  Wir sagen weiter so und tragen am 1. Mai unseren Protest gegen die herrschenden Verhältnisse auf die Straße.

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