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Bannerdrop in Solidarität mit Maja

Solidarische Grüße an Maja!

Türkische Botschaft angegriffen - RISEUP4ROJAVA!

Samstagabend wurde in Berlin der Türksichen Botschaft ein Besuch abgestattet. Mit ordentlich Feuerwerk wurde eine klare Botschaft hinterlassen: DEFEND KOBANÊ!

Während die HTS Jihadistenbanden mit internationaler Rückendeckung morden und die Revolution in Rojava angreifen, folgt in Europa nun die Antwort der Internationalen Solidarität!

Lassen wir sie aufleben und Folgen dem Beispiel der Genoss:Innen!

RISEUP4ROJAVA!

Nach dem Vulkanausbruch in Berlin - Gegen die Desorientierung

Auch wenn der große Wirbel um den Sabotageakt und Stromausfall in Berlin schon wieder abgeflaut ist, wollen wir ein paar Gedanken in Form dieses Textes teilen. Wir sind keine Vulkangruppe, lediglich ein paar Menschen, die die Diskussion verfolgt haben. Wenn wir als linke, progressive oder anarchistische Kräfte verwirrt im Kreis springen, uns mit Debatten und Spekulationen über Fakten aufhalten, die wir nicht wissen können, stellen wir uns selbst ein Bein. Dann verlieren wir unsere Handlungsfähigkeit, während unsere Gegner die Welt nach ihren Vorstellungen gestalten. Gefangen in unlösbaren Fragen halten wir uns beschäftigt und vergessen uns auf das zu fokussieren, was wir beeinflussen können.

SPONTI IN MAINZ - DEFEND ROJAVA

Regionen: 
MAINZ/ RHEINLAND-PFALZ
Themen: 
Antifa
Soziale Kämpfe
Weltweit

Auswertung der Diskussionsveranstaltung „Antifa heißt reflektieren, diskutieren und streiten“

Mit dem Anliegen, auf eine sinnvolle  Weise auf das bevorstehende Demogeschehen am 17.01.2026 in Connewitz zu reagieren, luden wir am 15.01. abends zu einer offenen Diskussionsveranstaltung ein. Etwa 50 Menschen kamen zur Veranstaltung, diskutierten schließlich miteinander über die Polarisierung in der linken Szene, Positionen zum sogenannten Nahostkonflikt und wahrgenommene Probleme.
Wir dokumentieren diese Veranstaltung hier, um Genoss*innen aus anderen Städten zu verdeutlichen, dass es in Leipzig verschiedene Sichtweisen gibt. Außerdem gibt es eine Menge Menschen, die sich nicht Staats-verherrlichender, militaristischer und antisemitischer Propaganda beugen.

2026.01.13/ 11. Prozesstag/ Antifa_ost-Komplex

Der 11. Prozesstag startete mit einiger Zeit Verspätung um 10:20. Hintergrund war vermutlich, dass sich die Zuganreise des heutigen Zeugen Cedrik Scholz verzögerte. Im Verhandlungsraum war heute nur eine RA der Nebenklage Nicole Schneiders anwesend.

Riseup4Rojava: Die Revolution verteidigen!

+++ Demonstration am 20.01. 18 Uhr Marienplatz +++

Die Revolution von Rojava ist existenziell bedroht! Jihadistische Gangs sammeln sich im Namen des Jolani-Regimes unter der Führung der Türkei, um die Revolution zu zerschlagen. Die aktuellen Angriffe auf Nord- und Ostsyrien sind ein Versuch, die Einheit der Völker, der Kurd:innen, Araber:innen, Alawit:innen und Armenier:innen anzugreifen. Während sie der Frauenrevolution die Kapitulation aufzwingen wollen, hat der Widerstand von Sheikh Maqsoud bewiesen, dass sich diese Revolution niemals ergeben wird.

Wir müssen jetzt für alle Völker, die nach Freiheit kämpfen, aufstehen und die Revolution auf jede mögliche Weise verteidigen. Die Revolution, die gegen das Assad-Regime aufgestanden ist, das IS-Kalifat zu Fall brachte und in dieser Zeit zu einem Leuchtfeuer der Hoffnung geworden ist, kann ein weiteres Mal über die gleiche Mentalität siegen. Die revolutionäre Kraft kommt nicht von irgendeiner äußeren Kraft, sondern es ist die Kraft der vereinten Menschen und Völker, es ist unsere Kraft.

In diesem Sinne sind wir dem Aufruf von Riseup4Rojava gefolgt und haben uns in München die Straße genommen, um die Revolution auch hier in Deutschland zu verteidigen. Wir rufen auf zur Demonstration am 20.01. um 18 Uhr am Marienplatz in München!

Biji Berxwedana Rojava!
Lang lebe die Revolution von Rojava!

Nussir ist ein Berg, keine Mine! - Aufruf zum Handeln gegen die „Nussir-Mine“ über den liberalen Umweltschutz hinaus im norwegisch besetzten Sápmi

Bild vom Berg Nussir. Die bestehende Mine im Mittelpunkt des Bildes ist mit einem roten X überlagert. Über und unter dem Berg steht: Nussir is a mountain, not a mine!.

Dies ist ein globaler Aufruf mit Hintergrundinformationen zum Handeln gegen die Kupfermine, die derzeit in Riehpovuotna (von den Kolonisatoren „Repparfjord“ genannt) im norwegisch besetzten Sápmi gebaut wird.

GrapheneOS – das Betriebssystem für bewegte Chaot:innen?

Die geleakte Cellebrite-Matrix zeigt, dass das Unternehmen aus gesperrten GrapheneOS-Geräten keine Daten extrahieren kann.

Die Nutzung von GraphenOS nimmt stetigzu. Wir untersuchen die Sicherheit des mobilen Betriebssystems und diskutieren die politischen Folgen seiner Benutzung.

[LE] Connewitz, was ist aus dir geworden!?

Versuch einer Einordnung der Geschehnisse rund um den 17. Januar 2026 in Leipzig-Connewitz aus autonomer antifaschistischer Perspektive

Neo-Nazis Bei "Bawü steht auf" 17.01.2026 pforzheim

Antifa

FREE MAJA SHOP im Rieselfeld aufgetauscht

FREE MAJA SHOP am Aktionstag für die Freiheit von Maja aufgestellt

Auto von Weichreite belüftet und tiefergelegt

Sebastian Weber (Weichreite TV) KFZ L-W2606 Reifen zerstochen Fenster zerschlagen

Gestern den 17.01. nahmen Autoritäre Gruppen zum Anlass ihre Feindbild Projektionen gegen unseren Stadtteil Connewitz auszuleben. Nur wenige Tage nach dem 10. Jahrestag des Angriffs auf Connewitz zogen Handala, Lotta und Co. mit einer Großdemonstration durch Leipzig. Mit dieser Mobilisierung öffneten sie unseren Kiez auch für Nazis und ihre Streamer. Anstatt sich um diese zu kümmern wurde lieber parallel zu ihnen gelaufen. Während ihr versucht habt Connewitz pauschal zu diffamieren, haben wir nicht vergessen was dieser Stadtteil ist: ein Antifaschistischer Schutzraum mit vielfältigen Positionen. Dieser  wurde in Sachsen erkämpft und wird weiter erkämpft. Heute wie morgen haben Faschos hier keinen Platz. So haben wir den Tag zum Anlass genommen das Privatauto (Kennzeichen L-W2606) von Sebastian Weber aka Weichreite TV tiefer zu legen und einmal rundherum zu entglasen. Weichreite du Opfer, du kannst dich auf einen Abo-Tarif bei Carglas einstellen denn wir werden dein Auto so oft zerlegen bis dein Stream entgültig aus geht! Egal wie oft du auf den Kopf fällst und wo du parkst. Die Proteste am 17.01 haben Ressourcen gefressen die es an anderen Orten aktuell dringender bräuchte. Wenn Faschos linke Projekte angreifen dann muss das für uns heißen: Antifa bleibt Handarbeit.

 

 

Solidarität mit dem kurdischen Volk

Am Freitag haben wir uns im Leipziger Osten versammelt und die Niederlassung der Allianz mit den zahlreichen großen Scheiben angegriffen. Der signifikante Sachschaden durch Steine, Farbe und Hämmer ist unser militanter Gruß an unsere Kämpfenden Genoss*innen in Kurdistan! 

Minnesota: Shutdown gegen ICE Terror in 10 Tagen

 

Im US Bundesstaat Minnesota rufen Gewerkschaften nun in Protest gegen den Terror der I.C.E. Behörde zum "Shutdown" (Generalstreik) für in 10 Tagen auf.

 

 

Antifa means: Free Palestine - What da Fuck?

Der Text formuliert eine anarchistische Kritik an der Teilnahme von Anarchist*innen an einer pro-palästinensischen Demonstration in Leipzig. Er argumentiert, dass diese Teilnahme einen Bruch mit zentralen anarchistischen Prinzipien darstellt, insbesondere mit Schutzraumdenken, Herrschaftskritik ohne Lagerlogik und solidarischer Praxis ohne Feindbildprojektion. Ausgehend von der historischen Erfahrung jüdischer Verfolgung wird der jüdische Staat Israel als notwendiger Schutzraum anerkannt, ohne ihn von Kritik auszunehmen. Der Text unterscheidet zwischen verschiedenen Strömungen des Zionismus und betont, dass die Anerkennung des jüdischen Schutzraums eine Voraussetzung ernsthafter Solidarität ist. Gleichzeitig kritisiert er autoritäre, nationalistische und antisemitische Strukturen innerhalb der palästinensischen Gesellschaft sowie bewaffnete Organisationen, die Herrschaft ausüben und Emanzipation verhindern. Solidarität mit Palästinensern wird als Unterstützung ihrer Befreiung von eigenen Herrschaftsstrukturen verstanden, nicht als unkritische Parteinahme. Der Text weist die selektive Fixierung auf Israel im antiimperialistischen Milieu zurück und beschreibt sie als Ausdruck von Projektion und Untertanendenken. Abschließend wird betont, dass Anarchismus ohne Schutzräume, ohne Antisemitismuskritik und ohne Distanz zu autoritären Ideologien seinen eigenen Anspruch verliert.

Perspektive Leninismus auf der LL-Demo

 

 

 

Perspektive Kommunismus zählen zu den Gruppen, die Lenin verehren.

 

Sie betreiben Personenkult. Sie huldigen Lenin, weil sie selbst einer autoritären Vision anhängen.

 

 

Lenin hat die Revolution verraten. Und als Bolschewik konnte er sich autoritärer Strukturen bedienen. Sie löschten die Sowjets aus, um die Macht zu zentralisieren. Sie verfolgten Revolutionär*innen, die andere Anschauungen vertraten. Sie schlugen den mutigen Versuch der Kronstädter Matrosen die Revolution zu retten, mit Trotzki nieder. Lenin schuf eine autoritäre, bürokratische und repressive Verwaltung der, durch ihn und seinesgleichen, verratenen Revolution, die dem Stalinismus den Weg ebnete.

 

Stalin ist nicht ohne Lenin zu denken.

 

 

 

Und da Perspektive Kommunismus diesen Beitrag nicht ausgehalten hat, haben sie ihn in der Kommentarspalte zu ihrem Jubelartikel (http://dvqlamnbbzli62qfyt5faspxunueqdxc4csrslhcp2z3haiflnrn6dqd.onion/no...) auf Indymedia gelöscht.

 

 

 

Deshalb jetzt ein extra Beitrag als Kommentierung.

 

 

 

Werbung für Lenin, (und das ist es, wenn Gruppen nicht von der LL-Demo reden , sondern von der LLL-Demo) hat auf Indymedia nichts zu suchen.

 

 

 

Fanny Kaplan war eine linke Sozialrevolutionärin, die auf Lenin ein Attentat verübte und traf. An den Folgen starb Lenin später.

 

 

Außerordentlicher Öffentlicher Ratschlag zur Wehrpflicht & Widerstand dagegen!

Ein Gewehr stopft Scheiße in den Mund eines Rekruten

Weil wir wissen was auf dem Spiel steht - Darum Wehrerfassung Totalverweigern?!

„Auch Zivildienst ist Zuvieldienst“, war lange Zeit ein antimilitaristischer Konsens.

Trotzdem wird Zivildienst heute eher verklärt als ein „Friedensdienst“. Oder als Alternative zum Dienst an der Waffen. Das ist Quatsch.

Das patriarchale System wird nicht durch Beteiligung sabotiert, sondern durch deren Zersetzung und den Widerstand gegen „soldatische Tugenden“. Emanzipation heißt nicht Frauen und Transgender im Militär zu integrieren, sondern alle Menschen aus der Militärmaschine rauszuholen. Alle Wehrpflichtigen und Zwangsrekrutierte raus aus dem Militär. In jedem Land. Kein gutes Militär - sondern gar kein Militär. 

Der Schlüssel dafür liegt in einem radikalen Antimilitarismus, der das Patriarchat entwaffnen will. Die Wehrerfaaung und die Wehrpflicht sabotieren – überall

Im Anhang unser Aufruf als pdf zum Verteilen an Schulen, Arbeitsplätzen und in Euren Zentren und Kneipen.

Video vom diesjährigen LLL Gedenken

Das traditionelle Gedenken an der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde am Ende der LLL-Demonstration wurde in den vergangenen Jahren durch Bullenangriffe während und nach der Demo erschwert. Daher haben wir uns in diesem Jahr dazu entschieden am Wochenende eine eigene, unangemeldete Gedenkveranstaltung auf die Beine zu stellen.

Am Sonntag die GD SH verhindern! Kein Fußbreit dem Faschismus!

Mobipic

Am 18.01.2026 möchte die AfD Jugendorganisation Generation Deutschland einen Landesverband für Schleswig Holstein in Neumünster gründen. Wie schon bei der Gründung des Bundesverbandes Ende letzten Jahres in Gießen wollen wir das nicht einfach still hinnehmen und rufen auf, uns gemeinsam gegen die AfD zu widersetzen. Wir haben keinen Bock auf neofaschistische Hipster und rassistische Idioten in unserer Stadt und sagen ganz klar: Kein Fußbreit dem Faschismus!

Kommt am 18.01. alle gemeinsam mit uns auf die Straße, widersetzt euch gemeinsam dem Rechtsruck und lasst der AfD kein ruhiges Hinterland!

18.01.
11 Uhr
Christianstraße 160
Neumünster

AUFRUF ZUR SOLIDARITÄT MIT DEM INHAFTIERTEN STUDIERENDEN DER UNAM (MEXIKO STADT)

Uns errreichen Aufrufe zur Solidarität mit Arturo Lugo Macías alias "Sheveck", politischer Gefangener der Universidad Nacional Autónoma de México 

Gründungserklärung des Antifa Aufbau Erlangen

Regionen: 
Erlangen
Themen: 
Antifa

[LE] Tattoo-Studio von Nazis angegriffen! Freiheit für Maja!

Wir haben dem Tattoo-Studio „Little Fox Artwork“ von Vanessa Hänisch gestern Nacht einen autonomen Besuch abgestattet und den Laden mit einladender Fensterfront durch ausreichend Buttersäure, Farbe und dem Gebrauch eines 950g Latt-Hammers nachhaltig demoliert. Diese antifaschistische Intervention ist unser Beitrag im Rahmen des Aktionstages für Maja.

Rechtliche Betreuer in Deutschland - oft faul, inkompetent, geldgeil

Malerei

Es gibt Berufe, die still im Hintergrund wirken und doch Macht besitzen. Rechtliche Betreuer gehören dazu. Sie sollen Menschen helfen, die sich nicht mehr selbst helfen können – alte Menschen, Kranke, psychisch Labile, Verwirrte, Einsame. Die Gesellschaft vertraut ihnen Leben an, Entscheidungen über Konten, Wohnungen, Zukunft. Doch was geschieht, wenn Helfer zu Verwaltern werden, Verwalter zu Geschäftsleuten und Geschäftsleute zu Zynikern?

10 Jahre später: Leipzig ist wieder Randale-Meister!

And the winner is… Leipzig! Das Komitee der 1.Liga für Autonome gratuliert den Leipziger Genoss:innen zum Titel: „Randalemeister 2025“, 10 Jahre nachdem sie den Titel schon einmal für sich beanspruchen konnten (https://linksunten.indymedia.org/en/node/160914/index.html). In der engeren Auswahl waren für 2025 noch die Städte Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg und Hannover.

Für die jüngeren Indymedia-Leser:innen, die mit dem Begriff der Randale-Liga nicht vertraut sind, eine kurze Einführung: die Randale-Liga ist eine humoristische Aufarbeitung der verschiedenen autonomen Jahres-Aktivitäten in Deutschland. Dabei stehen die Städte in scherzhafter Konkurrenz zueinander, um am Ende des Jahres nach Auswertung ihrer autonomen Aktivitäten zum Randale-Meister gekürt zu werden.

In den letzten Jahren war der politische Kampf unserer Genoss:innen in Leipzig stark von Repressionen geprägt, was sich in über 80 Hausdurchsuchungen und mehr als ein dutzend abgetauchten bzw. inhaftierten Leipziger Gefährt:innen zeigte. Das sie in diesem Jahr, wie der Phoenix aus der Asche, zurück in die 1. Liga der Autonomen gekehrt sind und so eine hohe Frequenz an militanten Aktionen durchgeführt haben, honoriert sie noch mal ganz besonders!

Die Entscheidung begründet das Komitee mit der angeführten Chronik. Diese umfasst ausschließlich die durch Bekennerschreiben oder Presse-Artikel öffentlich gewordenen autonomen Aktionen, sowie eine Auswahl an Demonstrationen und Kundgebungen. Nicht-publizierte erfolgreiche Antifa-Interventionen gegen Faschisten in Leipzig und Sachsen, sowie dutzende Knast-Feuerwerke für inhaftierte Antifaschist:innen werden deshalb in dieser Chronik nicht aufgeführt. Es fehlt sicher noch einiges, daher ergänzt doch gerne in den Kommentaren.

 

Das Komitee bedankt sich bei allen beteiligten autonomen Gruppen in diesem Jahr und freut sich auf ein erfolgreiches Jahr 2026! Auch an alle anderen Städte: viel Erfolg in diesem Jahr - eure Aktionen entscheiden, ob ihr der nächste Randale-Meister werdet!

 

Aufruf des Saalbau Letmathe gegen die "Generation Deutschland NRW"

In der Vergangenheit haben die Stadt Iserlohn und der "Städtischer Saalbau Letmathe e.V." die Klappe gehalten, wenn sie ihre Räume den Faschisten der AfD zur Verfügung gestellt haben. Das ist schade, aber um so mehr ist es zu begrüßen, dass zum Gründungstreffen der Generation Deutschland (GD) NRW am 17.01.26  nun durch den Träger des Veranstaltungsortes klare Kante gezeigt wird. Hier das Statement, welches im Veranstaltungskalender des Saalbau Letmathe veröffentlicht wurde.

Die Stadt Iserlohn und der e.V. "Städtischer Saalbau Letmathe" laden zu Gegenprotest und Sabotage der geplanten Gründungsveranstaltung der "Generation Deutschland NRW" ein. Kein Fußbreit für die AfD und ihre lächerliche Bande von Jung-Nazis! Kommt zum Saalbau Letmathe in der Von-der-Kuhlen-Straße 35 und zeigt den Nazischweinen was ihr von ihnen haltet!

Danke, dass ihr euch endlich gerade macht! Nazis aufs Maul!

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greetz 2 martha root and maia crimew

Aktionstag für Maja

Am 04. Februar wird in Budapest das Urteil gegen Maja und die anderen angeklagten Antifaschist*innen erwartet. Seit über 530 Tagen ist Maja unter menschenunwürdigen Bedingungen in Ungarn im Knast. Ausgeliefert, um ein Exempel zu statuieren.

Wir sind solidarisch mit Maja und allen anderen Antifas in Untergrund und Haft! Maja muss sofort zurückgeführt werden! Antifaschismus ist und bleibt notwendig und wir werden nicht tolerieren, dass groß inszenierte Schauprozesse gegen Einzelne von uns uns spalten, einschüchtern, oder gar unsere Solidarität mindern!

Free Maja! Free all Antifas!

Free Maja Free All Antifas

Im Rahmen des Aktionstags für die in Ungarn inhaftierte Antifaschistin Maja T. haben wir uns entschlossen, gemeinsam unsere Solidarität mit Majas antifaschistischem Kampf zu zeigen, indem wir ein großflächiges Graffito für die Öffentlichkeit gut sichtbar angebracht haben. In Zeiten von zunehmender Kriminalisierung des Antifaschismus und der Inhaftierung von mehr und mehr Genossinnen in der BRD sehen wir es als legitim und notwendig an, den antifaschistischen Kampf in die eigene Hand zu nehmen. Denn wer gegen Faschismus kämpft, kann sich auf den Staat nicht verlassen.

Geburtstags-Grüße aus Leipzig für Paula!

Unsere Genossin und Freundin Paula, welche seit knapp einem Jahr in Untersuchungs-Haft sitzt, hatte vor einer Woche Geburtstag. Da Paula für den Beginn des Budapest-Prozesses, kurz vor ihrem Geburtstag, nach Wuppertal (NRW) verlegt wurde, konnten wir leider nicht vor Ort sein. Um ihr trotzdem eine kleine Freude zu machen, haben wir ein Geburtstags-Foto geknipst!

 

Happy Birthday Paula! Bleib so stark und mutig, und behalt dein Lächeln - wir denken hier draußen an dich!

 

Freiheit für Paula, Maja und alle weiteren inhaftierten Antifaschist*innen! Allen Beschuldigten im Antifa Ost- und Budapest-Komplex wünschen wir viel Kraft bei den aktuell laufenden Prozessen in Budapest, Dresden, Düsseldorf und Paris! Wir stehen hinter euch <3

Free Maja

Im Rahmen des Aktionstags für die in Ungarn inhaftierte Antifaschistin Maja T. haben wir uns entschlossen, gemeinsam unsere Solidarität mit Majas antifaschistischem Kampf zu zeigen, indem wir ein großflächiges Graffito für die Öffentlichkeit gut sichtbar angebracht haben. In Zeiten von zunehmender Kriminalisierung des Antifaschismus und der Inhaftierung von mehr und mehr Genossinnen in der BRD sehen wir es als legitim und notwendig an, den antifaschistischen Kampf in die eigene Hand zu nehmen. Denn wer gegen Faschismus kämpft, kann sich auf den Staat nicht verlassen. Vor allem nicht auf einen Staat der Klassenjustiz, in welchem den reaktionären und faschistischen Kräften immer und immer mehr Freiheit geboten wird, während rechtswidrige Auslieferungen in rechtsradikale Staaten wie Ungarn geduldet und ignoriert werden. Vor allem für queere Personen wie Maja besteht in diesen Ländern ein besonders hohes Risiko einer Verletzung der körperlichen Unversehrtheit und ihrer Würde.

Majas Berichte handeln von Zwangsentkleidung, Prügel u. Ä. und unterstreichen dies noch einmal. Antifa bleibt daher Handarbeit und autonom. Free All Antifas! Free Maja!

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