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2018 is calling: Geschichte der Auswirkungen von Postones Thesen in der radikalen Linken

Neulich bin ich im anarchist-archive (https://anarchist-archive.org/) auf einen Text von 2018 gestolpert:

'Geschichte der Auswirkungen von Postones Thesen in der radikalen Linken und These für neue Taktik gegen den Rechtsruck'

Diesen gibt es auch schon auf indymedia (https://de.indymedia.org/node/25373) oder im revolt-magazine https://revoltmag.org/articles/die-post-antideutsche-hegemonie-muss-fallen/

Hier also nur der Lesehinweis und ergänzende Gedanken dazu.

 

 

Autonomes Blättchen nr 64 ist raus!

Das Autonome Blättchen Nr. 64 ist erschienen!

[HAL] Grüße in den Knast zum 18.3!

Offiziell mag es in diesem Staat keine politischen Gefangenen geben, doch unsere Realität spricht eine andere Sprache. Genoss:innen sitzen hinter Gittern, andere leben im Untergrund - gezwungen zur Unsichtbarkeit, ständig bedroht von Repression, Hausdurchsuchungen und Knast. Jede Aktion wird zur Abwägung zwischen Widerstand und den Konsequenzen eines Systems, das uns brechen will.

Antifaschismus wird kriminalisiert, weil er notwendig ist. Weil er sich gegen ein System richtet, das auf Ausbeutung, Unterdrückung und Angst baut und das in Zeiten des Rechtsrucks seine Maske immer weiter fallen lässt. Sie verfolgen uns, weil wir uns weigern, uns anzupassen. Weil wir ihre Ordnung nicht akzeptieren. Weil wir kämpfen.

Diese Bilder sind ein Zeichen unserer ungebrochenen Solidarität, für all jene, die im Untergrund leben müssen, für all jene, die eingesperrt sind, für all jene, die jeden Tag das Risiko tragen, für eine bessere Welt alles zu verlieren. Ihr seid nicht vergessen. Wir stehen hinter euch  drinnen wie draußen.

Unser Zusammenhalt ist unsere Stärke. Unsere Entschlossenheit ist stärker als ihre Repression. Solange wir füreinander einstehen, können sie uns nicht zum Schweigen bringen.

Liebe und Kraft in Untergrund und Haft aus Halle!
Wir geben keine Ruhe, bis ihr wieder bei uns seit.
Free all Antifas 
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Interview zur Tagung für anarchistische Studien "Myzelium" (english)

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Wir haben ein Interview zu der vom 19- 23.03.2026 in Leipzig stattfindenden Tagung für anarchistische Studien "Myzelium" geführt.

[HRO] Antifa bleibt Handarbeit! (VIDEO)

Während unsere Genoss*innen in Haft sitzen, sich immer mehr Nazis ausbreiten und die AfD auf die höchsten Umfragewerte in MV blickt, ist für uns klar: Antifa bleibt Handarbeit.

 

Kumpelhafte Kommunikation zwischen RWE & der Staatsanwaltschaft Mönchen-Gladbach

Im Sommer nach Lützerath sendet die RWE Kanzlei Feigen Graf folgendes 14 seitiges Dokument an die Staatsanwaltschaft Mönchen-Gladbach. Darin wird um eine weitere angenehme und kooperative Zusammenarbeit gebeten und sich über die rezente Einstellungs- und Freispruchpraxis der Gerichte beschwert. Über 14 Seiten argumentiert die Anwaltskanzlei teils skurill warum Klimaaktivist*innen zu verurteilen seien.

 

[TÜ] VON TÜ BIS NBG: ACAB!

 

Am 11. März haben die Bullen in Mittelfranken 24 Wohnungen durchsucht. Wir sagen dazu ganz klar: Bullen raus aus unseren Häusern – ACAB!

 

Aus diesem Anlass und passend zum Tag der politischen Gefangenen am 18.3 haben wir deshalb das Amtsgericht in Tübingen markiert.

 

Gegen ihre Klassenjustiz! Freiheit für alle politischen Gefangenen! Viel Kraft nach NBG - Solidarität ist unsere Waffe!

 

 

Sponti zum Tag der politischen Gefangenen in Rostock

Am gestrigen Tag der politischen Gefangenen (18.03.) kam es zu einer Sponti in der Rostocker KTV. Wir haben unsere Solidarität, mit allen gefangenen Antifas, lautstark mit Untermalung von Fackeln und Böllern, bekundet.

FREE ALL ANTIFAS!

Aktion und Reaktion

In der Nacht vom 17. auf den 18. März wurde der Firmenwagen von Michael Hetzel (Rhein-Main steht auf) erneut angegriffen.

Cables of Resistance – Bewegungskonferenz gegen Big Tech

Wir sind Bewegungen und antikapitalistische Aktivist*innen, die eine Vielfalt an Widerstandsformen gegen Big Tech praktizieren. Wir wollen interessierte Menschen, Aktivist*innen und Bewegungen zusammenbringen, uns vernetzen und lokale Kämpfe verbinden. Wir wollen unser Problemverständnis vertiefen, uns über notwendige Aktionsformen austauschen, gemeinsam Strategien entwickeln und den Widerstand vorantreiben.  Berlin, 10.-12.4.26

Freiheit für alle politischen Gefangenen!

Unsere Angst ist gewollt, um uns davon abzuhalten, weiterzukämpfen oder damit anzufangen.  Deshalb grüßen wir vor der JVA Stadelheim alle politischen Gefangenen die sich für Freiheit, internationale sowie regionale Solidarität und Gerechtigkeit eingesetzt, oder auch nur dem Staat an's Bein gepisst haben und schicken ihnen alles an Liebe und Kraft in Untergrund und Haft.  Stärken wir uns gegenseitig, um hoffnungsvoll zu bleiben! FREE ZUBEYDE, JULIAN, HANNA & ALL ANTIFAS!

 

Ahaus : 4500 Polizisten sollen Castor Transport sichern - 19.03.26 Demo vor Rathaus

19. März, 18 Uhr: Mahnwache vor BGZ-Infoabend im Rathaus Ahaus Castor-Tag X1: – 18 Uhr: Dauer-Kundgebung vor Forschungszentrum Jülich – 18 Uhr: Demo in Ahaus vom Bahnhof zum Rathaus – ab 20 Uhr: Nächtliche Dauer-Mahnwache vor Zwischenlager Ahaus.

Kommt heute Abend zahlreich und lasst uns ein deutliches Zeichen setzen!

 

https://sofa-ms.de/

[Bühl] Freiheit für alle politischen Gefangenen! Freiheit für Zo!

 

Wir waren gestern gemeinsam am Tag der politischen Gefangenen in Bühl, um Zo zu grüßen.

Zo sitzt hier im Frauenknast für eine Aktion gegen den Genozid in Gaza.

 

 

Zensurvorwurf: Gefälschte Poster empfangen Kulturstaatsminister

"Da stimmt doch was nicht" dachten sich Kulturstaatsminister Weimar und Besucher:innen der Demo "Gegen Zensur und Autoritarismus", zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse am Mittwochabend. Denn Aktivist:innen der Gruppe "Bücher für Vielfalt" (BfV) haben die omnipräsenten Poster der Buchmesse, als Adbusting mit Kleber und Stift verändert. Sie hängten die Plakate rund um das Gewandhaus in die Werbevitrinen um Weimer mit seinen Zensurmaßnahmen zu konfrontieren.

Haus von Hildemari Ahrens markiert

haus von AfDlerin Hildemari Ahrens mit farbe markiert

Rouven Stolz, wir wissen wo dein Auto steht!

Angriff auf das Auto des Karlsruher AfD-Politikers Rouven Stolz.

Soli-Feuerwerk für unsere Genossin Zubeyde! Freiheit für alle politischen Gefangenen!

Soli-Feuerwerk für unsere Genossin Zubeyde.

 

 

Am Dienstag, den 17.03. wurde unsere Freundin und Genossin Zubeyde von den Bullen in ihrem Zuhause abgeholt und weggesperrt. Ihr wird vorgeworfen Mitglied der Arbeiterpartei Kurdistans – der PKK – zu sein.

 

Es ist nichts Neues, dass die deutschen Behörden jede Bewegung und jeden Einsatz für die Rechte des kurdischen Volkes kriminalisiert und als Straftat dargestellt.
Wir sind wütend, dass uns unsere Genossin aus unserer Mitte gerissen wurde. Um ihr unnsere Solidarität zu zeigen gingen wir deshalb noch am selben Abend zur Frauenanstalt der JVA Stadelheim und zündeten ein Feuerwerk. Damit leuteten wir auch den Tag der politischen Gefangenen ein.

 

Unsere Grüße richten sich an Zubeyde, aber auch an Hanna – eine Antifaschistin aus Nürnberg – die aufgrund des Budapest-Komplexes ebenfalls in der Frauenanstalt der JVA Stadelheim sitzt, wie auch Julian und allen anderen politischen Gefangenen in der BRD.

 

 

Auch wenn der Staat uns durch die Inhaftierung von Genoss:innen vereinzeln will, wird er das nicht schaffen. Ob drinnen oder draußen: Unser Kampf um eine befreite Gesellschaft weltweit geht weiter!

 

 

Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Hoch die Internationale Solidarität.

 

 

Marburger Stadtteilgemeinden: Wo Konservative und Faschisten kuscheln?

 

Dieser Artikel soll einen Einblick in die Verstrickungenzwischen Marburger Stadtteilgesellschaften und dem lokalen konservativen bis extrem rechten Verbindungsmilieu geben. Dass diese Verstrickungen kein Einzelfall sind, wird sowohl an der Weidenhäuser Erlengrabengesellschaft, der Zahlbachgemeinde sowie der Ketzerbachgesellschaft deutlich.

V Mann Andreas Häfner Basel

Warnung Szeneverräter Andreas Häfner!!!

 

Im Verlaufe der letzten Woche hat Andreas Häfner aus Basel zahlreiche Mitstreiter*innen in einem unbekannten Ausmass den Bullen verpiffen. Gegenstand dabei sind mehrere Aufgezeichnete Telefonate mit der KAPO BE und Andreas Häfner, Da Andreas Häfner stark verschuldet ist haben die Bullen ihm ein Angebot gemacht Klarnamen von Aktivist*innen zu nennen die an der Palestina Kundgebung in Bern am 11. Oktober 2025 teilnahmen. Bereits am Dienstag 17.03.2026 wurden die betroffenen Aktivist*innen zur Befragung durch die Bullen vorgeladen. Weiter hatte Andreas Häfner letzte Woche mehre male Besuch von einem Mitglied des NDB, wobei mitgehört werden konnte, dass Andreas ausgibig über Aktivist*innen aus Bern, Basel und Zürich ausgepackt hat. Es ist zwingend Notwendig, dass alle Betroffenen Personen über Andreas H aus Basel erfahren und vorsichtig sein, was sie von ihnen Preisgeben. Andreas H ist ein Szeneverräter, wie sehr er mit dem Staat und den Bullen zusammensteckt hat sich in den letzten Wochen gezeigt.Only local images are allowed.

Betroffene sollen sich umgehend bei Lokalgruppen (OAT) Melden, bei der Roten Hilfe oder bei der Antirep Bern.

 

**Name: Andreas Häfner**

 

**Adresse: Erikastrasse 8 4057 Basel**

 

**Geburtsdatum: 05.01.1997

 

Antifa bleibt Handarbeit.Only local images are allowed.

Szeneverrätern keine Chance geben

Prozessbericht: 2026.03.17 / 26. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Heute begann der Prozesstag um kurz nach 9:30 Uhr. Es waren knapp zehn solidarische Begleiter*innen vor Ort und bis zur Mittagspause keine Vertreter*innen der Nebenklage. Nach der Mittagspause war dann Arndt Hohnstädter als Nebenklageanwalt anwesend.

 

Prozessbericht: 2026.03.11 / 24. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Prozessbeginn ist leicht verspätet um 9:40 Uhr. In der Dresdner Innenstadt wurde eine 250-Kilo-Bombe an der Carolabrücke gefunden. Früh morgens wird die Umgebung der Brücke mit einem Sperrkreis von 1km für die Entschärfung der Bombe gesperrt. Die Auswirkungen auf den Verkehr rund um das OLG Dresden sind gering, dennoch sperrt die Polizei die Radeburgerstraße stadtauswärts, um den Konvoi mit einem Gefangenen aus der JVA Görlitz über die Gegenfahrbahn leiten zu können.

Prozessbericht: 2026.03.10 / 23. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Der Prozess startet um 9:30 Uhr. Unter der Zuschauer*innen befinden sich circa 7 solidarische Menschen und ein Journalist. Von der Nebenklage sind die Anwält*innen Schneiders und Thomas anwesend.

Thema des Tages waren zum einen Selbstleseverfahren und zum anderen Eisenach II am 14.12.2019. Es waren drei Zeug*innen geladen, darunter zwei Anwohner*innen und der Neonazi Robert Schwaab.

 

Das Rad ist bereits erfunden - weitere Ergänzungen

Hier sind weitere Ergänzungen zu 'Das Rad ist bereits erfunden' https://de.indymedia.org/node/707966 

Viel Spaß beim durchstöbern und lesen.

 

Szeneverrätern / V-Männern keine Chance geben !!!

Warnung Szeneverräter Andreas Häfner!!!

Im Verlaufe der letzten Woche hat Andreas Häfner aus Basel zahlreiche Mitstreiter*innen in einem unbekannten Ausmass den Bullen verpiffen. Gegenstand dabei sind mehrere Aufgezeichnete Telefonate mit der KAPO BE und Andreas Häfner, Da Andreas Häfner stark verschuldet ist haben die Bullen ihm ein Angebot gemacht Klarnamen von Aktivist*innen zu nennen die an der Palestina Kundgebung in Bern am 11. Oktober 2025 teilnahmen. Bereits am Dienstag 17.03.2026 wurden die betroffenen Aktivist*innen zur Befragung durch die Bullen vorgeladen. Weiter hatte Andreas Häfner letzte Woche mehre male Besuch von einem Mitglied des NDB, wobei mitgehört werden konnte, dass Andreas ausgibig über Aktivist*innen aus Bern, Basel und Zürich ausgepackt hat. Es ist zwingend Notwendig, dass alle Betroffenen Personen über Andreas H aus Basel erfahren und vorsichtig sein, was sie von ihnen Preisgeben. Andreas H ist ein Szeneverräter, wie sehr er mit dem Staat und den Bullen zusammensteckt hat sich in den letzten Wochen gezeigt.Only local images are allowed.
Betroffene sollen sich umgehend bei Lokalgruppen (OAT) Melden, bei der Roten Hilfe oder bei der Antirep Bern.

**Name: Andreas Häfner**

**Adresse: Erikastrasse 8 4057 Basel**

**Geburtsdatum: 05.01.1997

Antifa bleibt Handarbeit.Only local images are allowed.
Szeneverrätern keine Chance geben

 

Arne Fischbach, der Horrorvermieter!

Arne Fischbach, der Horrorvermieter!

 

Nach jahrelanger Mieter:innenerfahrung können wir bedauerlicherweise über keine Besserung der Wohnsituation der Mieter:innen des Immobilienmoguls Fischbach berichten.

 

Neben überhöhten Nebenkostenabrechnungen, mit denen er offensichtlich über eine Zweitfirma Gewinne erzielen will, erreichten uns Briefe mit Kündigungen aus absurden Gründen, Migrant:innen werden unter enormen Druck gesetzt, indem Fischbach ihnen mit Inkasso, Schufa etc. droht. Er wirft den Mieter:innen gerne vor, Zahlungen absichtlich hinauszuzögern und schlägt Verzugszinsen auf die ohnehin nach Überprüfung schreienden Nebenkostenabrechnungen drauf. Dabei ist er derjenige, der die Belege für die Nebenkosten den Mieter:innen  ganz vorenthält oder nur unvollständig zukommen lässt. Wenn überhaupt. Fischbach fordert die Mieter:innen mitunter dazu auf, in sein ca. 100km entferntes Büro zu kommen, um  Einsicht in die Belege zu erhalten.

Wenn man schon einen Teil der Belege bekommt, sind die Kontoauszüge nachträglich handschriftlich korrigiert worden oder es sind Rechnungen, die an seine Firma SCI GmbH adressiert sind.

Die Mietkautionen werden nicht zurückgezahlt, sondern mit Nebenkostenabrechnungen verrechnet.

 

Anscheinend haben wir einen Spitzel in unserer Selbsthilfegruppe, der unseren gegenseitigen Beistand an Fischbach weiterleitet. Infolgedessen droht Fischbach als Geschäftsmann dem betroffenen Mieter mit einer Meldung an die Datenschutzbehörde, da aus seiner Sicht, gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen wurde.

 

Wohnungen mit Ameisenbefall, grundrenovierungsbedürftigen Fußböden werden oberflächlich aufgepimpt. Die Mängel, die erst im Laufe der Zeit ersichtlich werden, werden den Mieter:innen in die Schuhe geschoben, Schadensmeldungen ignoriert.

 

Ein Mieter konnte 5 Monate lang nicht in seiner Wohnung duschen, woraufhin er nach Absprache mit dem Mieterschutzbund die Miete kürzte.

Was dann folgte, lässt auf eine äußerst kranke Persönlichkeit Fischbachs schließen. Er kündigte dem Mieter und ließ ihm einen Räumungsbeschluss zukommen, ohne dass es zu einer Gerichtsverhandlung gekommen ist. Unser Leidensgenosse ignorierte nach Beratung das Schreiben. Daraufhin wurde ihm das Wohnungstürschloss 2x verklebt. 

Fischbach ist seit Jahren über den Ameisenbefall im Gemäuer informiert. Mittlerweile hat er die Wohnung wider besseren Wissens das zweite Mal an einen ahnungslosen Mieter vermietet. 

 

In den Nebenkosten stellt Fischbach die Dienste eines ominösen Hauswarts in Rechnung, dessen Existenz von den Bewohner:innen bestritten wird.

Die Batterien im Rauchmelder ließ er von Azubis aus seiner Apotheke in der St.-Jürgen-Str. wechseln.

 

Auch eine angeblich beauftragte Straßenreinung wird in Rechnung gestellt, ohne dass irgendwer die Straße reinigt.

 

Was wir abschließend über Fischbach sagen können, ist dass man bei Unterzeichnung des Mietvertrages ohne eigenes Zutun automatisch in einen Krieg mit ihm tritt. Es scheint sein Hobby zu sein, den Mieter:innen das Leben schwer zu machen.

 

Wir werden weiter über seine Methoden berichten.

 

Bis dahin: 

Solidarisch kämpft es sich lustiger!

[TÜ] Wieder Anquatschversuch in Tübingen!

 

Am 17. März gab es wieder einen Anquatschversuch bei einem Genossen in Tübingen durch den Verfassungsschutz. Anbei wollen wir unsere Informationen darüber öffentlich machen.

 

Wenn Bullen oder Verfassungsschutz, der sich auch gerne als „Mitarbeiter des Innenministeriums“ vorstellt, auch vor eurer Tür stehen oder standen: Redet nicht mit ihnen und beendet sofort das Gespräch. Meldet euch im Nachgang bei antirep-tuebingen@mtmedia.org

 

Hier nochmal gebündelte Informationen der Roten Hilfe zu Anquatschversuchen: https://rote-hilfe.de/rechtshilfetipps/anquatschversuch.

 

 

Fotos: Internationaler Tag gegen Polizeigewalt - Demo in Berlin

Demonstration zum Internationaler Tag gegen Polizeigewalt am 15.3.2026 in Berlin-Kreuzberg

Zum internationalen Tag gegen Polizeigewalt versammelten sich am 15. März 2026 mehrere hundert Menschen in Berlin-Kreuzberg zum Gedenken an die Opfer von Polizeigewalt mit anschließender Demonstration für Gerechtigkeit und ein Ende staatlicher tödlicher Gewalt.

19.03.26 Ahaus Castor Transport steht kurz bevor 18 Uhr Rathaus

19. März, 18 Uhr: Mahnwache vor BGZ-Infoabend im Rathaus Ahaus Castor-Tag X1: – 18 Uhr: Dauer-Kundgebung vor Forschungszentrum Jülich – 18 Uhr: Demo in Ahaus vom Bahnhof zum Rathaus – ab 20 Uhr: Nächtliche Dauer-Mahnwache vor Zwischenlager Ahaus Mit einem Aktionsfahrplan bereiten wir und andere Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände.

Kritik an der Roten Jugend Deutschland

Die Rote Jugend Deutschland (RJD) nutzt feministische Rhetorik und formale Schutzstrukturen nicht zur Emanzipation, sondern als Instrumente patriarchaler Disziplinierung. Anstatt Machtmissbrauch und Sexismus politisch aufzuarbeiten, werden betroffene Frauen systematisch pathologisiert, als „zu emotional“ oder „instabil“ delegitimiert und sozial isoliert. Während das grenzverletzende Verhalten männlicher Genossen relativiert und geschützt wird, führt die Benennung von Gewalt für Frauen zu intransparenten Ausschlussverfahren und dem Entzug jeglicher Solidarität – selbst in persönlichen Krisensituationen. Diese Praxis entlarvt den organisationsinternen Feminismus als bloße Fassade, die bestehende Herrschaftsverhältnisse absichert und Kritik durch psychische Gewalt im Keim erstickt.

Ausblick: Prozesstage 26, 27 uns 28 (17., 18. und 19.03.2026)

An allen drei Prozesstagen sind Neonazis und ein (vermeintlicher) Aussteiger geladen. Alle gelten als Geschädigte eines Angriffs von Antifas am Abend des 15. Dezembers 2020 am Bahnhof in Wurzen. Die Gruppe Neonazis kehrte vom sogenannten Trauermarsch in Dresden nach Wurzen zurück. Nach Verlassen des Zuges wurden sie laut verschiedenen Zeug*innen am Bahnsteig von einer größeren Personengruppe angegriffen.

Die Prozesstage werden um 09:30 Uhr beginnen. Ab ca. 08:45 Uhr beginnen die Einlasskontrollen am OLG. Infos dazu findet ihr hier: https://www.antifaostkomplex.org/how-to-einlass-zur-situation-vor-und-im-olg-dresden/

Beim Verfahren gegen Lina und drei Antifas saßen während der Vernehmung der Neonazis teilweise deren Kameraden im Zuschauer*innenraum. Beachtet daher, dass sich im und vorm Gerichtsgebäude Neonazis aufhalten könnten.

 

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