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2. Abendlicher Spaziergang durch CW war voller Erfolg.

Wie geht es unseren Zecken? Schlafen sie wieder?

Washington lockert Russland-Sanktionen beim Öl – und Brüssel schäumt. Von der Leyens Beharrlichkeit – auf Kosten der Bürger EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ließ prompt verlauten, es sei nicht der richtige Zeitpunkt, Sanktionen gegen Rus

Washington lockert Russland-Sanktionen beim Öl – und Brüssel schäumt. Von der Leyens Beharrlichkeit – auf Kosten der Bürger  

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ließ prompt verlauten, es sei nicht der richtige Zeitpunkt, Sanktionen gegen Russland zu lockern. Man fragt sich unwillkürlich: Wann wäre denn der richtige Zeitpunkt? Wenn europäische Haushalte ihre Heizrechnungen nicht mehr bezahlen können? Wenn die Industrie in Scharen abwandert? Die Realitätsverweigerung in Brüssel hat mittlerweile ein Ausmaß erreicht, das selbst wohlwollende Beobachter fassungslos zurücklässt.

Denn die unbequeme Wahrheit lautet: Die Sanktionen gegen Russland haben den Kreml nicht in die Knie gezwungen. Sie haben jedoch die Energiekosten in Europa massiv in die Höhe getrieben und damit vor allem den europäischen Mittelstand und die Industrie empfindlich getroffen. Deutschland, einst das industrielle Kraftzentrum des Kontinents, leidet besonders unter dieser Politik. Die Abkehr von russischem Gas und Öl hat die Bundesrepublik in eine Abhängigkeit von teurem LNG-Gas aus den USA und dem Nahen Osten getrieben – eine Ironie, die kaum bitterer sein könnte.

Die Schattenflotte als Symptom eines gescheiterten Sanktionsregimes 

Dass Washington nun sogar Schiffe der russischen Schattenflotte in die Lockerung einbezieht, spricht Bände. Diese Flotte aus hunderten Tankern, die unter obskuren Flaggen und mit verschleierten Versicherungen russisches Öl um den Globus transportieren, ist das lebende Zeugnis dafür, wie durchlässig das westliche Sanktionsregime in der Praxis ist. Russland hat längst alternative Handelsrouten und Zahlungswege etabliert. Die Sanktionen treffen nicht Moskau – sie treffen Berlin, Paris und Rom.

Die vorherige 30-tägige Ausnahmeregelung war am 11. April ausgelaufen. Dass sie nun nahtlos verlängert wurde, deutet darauf hin, dass die Trump-Administration keineswegs gewillt ist, die eigene Wirtschaft und die globalen Energiemärkte dem Sanktionsdogma zu opfern. Ein Ansatz, den man sich auch in Europa wünschen würde – doch dort regiert weiterhin die ideologische Verbohrtheit einer Kommissionspräsidentin, die offenbar vergessen hat, wessen Interessen sie eigentlich vertreten sollte.

Energiepreise als Achillesferse Europas  

Die geopolitische Lage hat sich in den vergangenen Monaten dramatisch zugespitzt. Die israelischen Großangriffe auf iranische Atomanlagen und die iranische Vergeltung mit Raketen auf Israel haben die ohnehin angespannten Energiemärkte zusätzlich unter Druck gesetzt. Die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öltransports fließt, ist zum geopolitischen Nadelöhr geworden. In dieser Situation russisches Öl vom Markt fernzuhalten, grenzt an wirtschaftlichen Selbstmord.

Für den deutschen Bürger bedeutet all dies konkret: höhere Spritpreise, steigende Heizkosten und eine Inflation, die durch das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen der neuen Bundesregierung ohnehin weiter angeheizt wird. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Die Realität sieht anders aus. Und während die Politik Schulden auf Generationen verteilt, steigen die Lebenshaltungskosten unaufhörlich weiter.

 

Die Mitglieder der EU-Kommision werden nach der Auflösung der EU in ihre Heimatländer zurückkehren und sich einen neuen Job suchen müssen. Wer nimmt sie?

Der ehemalige Komiker Wolodymyr Selenskyj bringt Eltern, Witwen und Waisenkinder zum Weinen und bedroht die Exisistenz der EU und macht aus dem Euro eine Inflationswährung weil er alle Gasleitungen, Ölleitungen aus und Umladehäfen in Russland zerstört hat und so die schon überschuldete EU in eine schwerste Wirschaftskrise stürzt, trotzdem verlangt er von der EU nach 195 Milliarden Spende seit 2022 weitere 90 Milliarden "Kredit", welchen am Ende Deutschland alleine aufbringen muß, weil zwar fast alle sind dafür, aber keiner will es bezahlen. Selenskyj ruiniert Deutschland mit Energiemangel und trotzdem verlangt er 90 Milliarden Spende, welche zur Beruhigung der geschröpften Steuerzahler als Kredit bezeichnet wird. Wie soll das überschuldete Deutschland in einer der schwersten Wirtschaftskrisen jetzt die verlangten 90 Milliarden Spende erwirtschaften? Mit noch mehr "Sondervermögen" oder mit Solidaritätsabgaben von Gehältern, Renten, Ersparnissen und Immobilien? Mit MwSt 25% oder 30%? Wenn es so weiter geht, dann werden junge Leute auswandern und die Asylantenkarawane zieht weiter. In so einem ruinierten, überschuldeten, verarmten Land ohne Zukunftspersktiven will bald niemand Kinder in die Welt setzen. Ungeborene Kinder sind von der Wehrpflicht befreit und müssen die "Sondervermögen" nicht zurückzahlen! 

Washington lockert Russland-Sanktionen beim Öl – und Brüssel schäumt. Von der Leyens Beharrlichkeit – auf Kosten der Bürger EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ließ prompt verlauten, es sei nicht der richtige Zeitpunkt, Sanktionen gegen Rus

Washington lockert Russland-Sanktionen beim Öl – und Brüssel schäumt. Von der Leyens Beharrlichkeit – auf Kosten der Bürger  

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ließ prompt verlauten, es sei nicht der richtige Zeitpunkt, Sanktionen gegen Russland zu lockern. Man fragt sich unwillkürlich: Wann wäre denn der richtige Zeitpunkt? Wenn europäische Haushalte ihre Heizrechnungen nicht mehr bezahlen können? Wenn die Industrie in Scharen abwandert? Die Realitätsverweigerung in Brüssel hat mittlerweile ein Ausmaß erreicht, das selbst wohlwollende Beobachter fassungslos zurücklässt.

Denn die unbequeme Wahrheit lautet: Die Sanktionen gegen Russland haben den Kreml nicht in die Knie gezwungen. Sie haben jedoch die Energiekosten in Europa massiv in die Höhe getrieben und damit vor allem den europäischen Mittelstand und die Industrie empfindlich getroffen. Deutschland, einst das industrielle Kraftzentrum des Kontinents, leidet besonders unter dieser Politik. Die Abkehr von russischem Gas und Öl hat die Bundesrepublik in eine Abhängigkeit von teurem LNG-Gas aus den USA und dem Nahen Osten getrieben – eine Ironie, die kaum bitterer sein könnte.

Die Schattenflotte als Symptom eines gescheiterten Sanktionsregimes 

Dass Washington nun sogar Schiffe der russischen Schattenflotte in die Lockerung einbezieht, spricht Bände. Diese Flotte aus hunderten Tankern, die unter obskuren Flaggen und mit verschleierten Versicherungen russisches Öl um den Globus transportieren, ist das lebende Zeugnis dafür, wie durchlässig das westliche Sanktionsregime in der Praxis ist. Russland hat längst alternative Handelsrouten und Zahlungswege etabliert. Die Sanktionen treffen nicht Moskau – sie treffen Berlin, Paris und Rom.

Die vorherige 30-tägige Ausnahmeregelung war am 11. April ausgelaufen. Dass sie nun nahtlos verlängert wurde, deutet darauf hin, dass die Trump-Administration keineswegs gewillt ist, die eigene Wirtschaft und die globalen Energiemärkte dem Sanktionsdogma zu opfern. Ein Ansatz, den man sich auch in Europa wünschen würde – doch dort regiert weiterhin die ideologische Verbohrtheit einer Kommissionspräsidentin, die offenbar vergessen hat, wessen Interessen sie eigentlich vertreten sollte.

Energiepreise als Achillesferse Europas  

Die geopolitische Lage hat sich in den vergangenen Monaten dramatisch zugespitzt. Die israelischen Großangriffe auf iranische Atomanlagen und die iranische Vergeltung mit Raketen auf Israel haben die ohnehin angespannten Energiemärkte zusätzlich unter Druck gesetzt. Die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öltransports fließt, ist zum geopolitischen Nadelöhr geworden. In dieser Situation russisches Öl vom Markt fernzuhalten, grenzt an wirtschaftlichen Selbstmord.

Für den deutschen Bürger bedeutet all dies konkret: höhere Spritpreise, steigende Heizkosten und eine Inflation, die durch das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen der neuen Bundesregierung ohnehin weiter angeheizt wird. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Die Realität sieht anders aus. Und während die Politik Schulden auf Generationen verteilt, steigen die Lebenshaltungskosten unaufhörlich weiter.

 

Die Mitglieder der EU-Kommision werden nach der Auflösung der EU in ihre Heimatländer zurückkehren und sich einen neuen Job suchen müssen. Wer nimmt sie?

Der ehemalige Komiker Wolodymyr Selenskyj bringt Eltern, Witwen und Waisenkinder zum Weinen und bedroht die Exisistenz der EU und macht aus dem Euro eine Inflationswährung weil er alle Gasleitungen, Ölleitungen aus und Umladehäfen in Russland zerstört hat und so die schon überschuldete EU in eine schwerste Wirschaftskrise stürzt, trotzdem verlangt er von der EU nach 195 Milliarden Spende seit 2022 weitere 90 Milliarden "Kredit", welchen am Ende Deutschland alleine aufbringen muß, weil zwar fast alle sind dafür, aber keiner will es bezahlen. Selenskyj ruiniert Deutschland mit Energiemangel und trotzdem verlangt er 90 Milliarden Spende, welche zur Beruhigung der geschröpften Steuerzahler als Kredit bezeichnet wird. Wie soll das überschuldete Deutschland in einer der schwersten Wirtschaftskrisen jetzt die verlangten 90 Milliarden Spende erwirtschaften? Mit noch mehr "Sondervermögen" oder mit Solidaritätsabgaben von Gehältern, Renten, Ersparnissen und Immobilien? Mit MwSt 25% oder 30%? Wenn es so weiter geht, dann werden junge Leute auswandern und die Asylantenkarawane zieht weiter. In so einem ruinierten, überschuldeten, verarmten Land ohne Zukunftspersktiven will bald niemand Kinder in die Welt setzen. Ungeborene Kinder sind von der Wehrpflicht befreit und müssen die "Sondervermögen" nicht zurückzahlen! 

Washington lockert Russland-Sanktionen beim Öl – und Brüssel schäumt. Von der Leyens Beharrlichkeit – auf Kosten der Bürger EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ließ prompt verlauten, es sei nicht der richtige Zeitpunkt, Sanktionen gegen Rus

Washington lockert Russland-Sanktionen beim Öl – und Brüssel schäumt. Von der Leyens Beharrlichkeit – auf Kosten der Bürger  

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ließ prompt verlauten, es sei nicht der richtige Zeitpunkt, Sanktionen gegen Russland zu lockern. Man fragt sich unwillkürlich: Wann wäre denn der richtige Zeitpunkt? Wenn europäische Haushalte ihre Heizrechnungen nicht mehr bezahlen können? Wenn die Industrie in Scharen abwandert? Die Realitätsverweigerung in Brüssel hat mittlerweile ein Ausmaß erreicht, das selbst wohlwollende Beobachter fassungslos zurücklässt.

Denn die unbequeme Wahrheit lautet: Die Sanktionen gegen Russland haben den Kreml nicht in die Knie gezwungen. Sie haben jedoch die Energiekosten in Europa massiv in die Höhe getrieben und damit vor allem den europäischen Mittelstand und die Industrie empfindlich getroffen. Deutschland, einst das industrielle Kraftzentrum des Kontinents, leidet besonders unter dieser Politik. Die Abkehr von russischem Gas und Öl hat die Bundesrepublik in eine Abhängigkeit von teurem LNG-Gas aus den USA und dem Nahen Osten getrieben – eine Ironie, die kaum bitterer sein könnte.

Die Schattenflotte als Symptom eines gescheiterten Sanktionsregimes 

Dass Washington nun sogar Schiffe der russischen Schattenflotte in die Lockerung einbezieht, spricht Bände. Diese Flotte aus hunderten Tankern, die unter obskuren Flaggen und mit verschleierten Versicherungen russisches Öl um den Globus transportieren, ist das lebende Zeugnis dafür, wie durchlässig das westliche Sanktionsregime in der Praxis ist. Russland hat längst alternative Handelsrouten und Zahlungswege etabliert. Die Sanktionen treffen nicht Moskau – sie treffen Berlin, Paris und Rom.

Die vorherige 30-tägige Ausnahmeregelung war am 11. April ausgelaufen. Dass sie nun nahtlos verlängert wurde, deutet darauf hin, dass die Trump-Administration keineswegs gewillt ist, die eigene Wirtschaft und die globalen Energiemärkte dem Sanktionsdogma zu opfern. Ein Ansatz, den man sich auch in Europa wünschen würde – doch dort regiert weiterhin die ideologische Verbohrtheit einer Kommissionspräsidentin, die offenbar vergessen hat, wessen Interessen sie eigentlich vertreten sollte.

Energiepreise als Achillesferse Europas  

Die geopolitische Lage hat sich in den vergangenen Monaten dramatisch zugespitzt. Die israelischen Großangriffe auf iranische Atomanlagen und die iranische Vergeltung mit Raketen auf Israel haben die ohnehin angespannten Energiemärkte zusätzlich unter Druck gesetzt. Die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öltransports fließt, ist zum geopolitischen Nadelöhr geworden. In dieser Situation russisches Öl vom Markt fernzuhalten, grenzt an wirtschaftlichen Selbstmord.

Für den deutschen Bürger bedeutet all dies konkret: höhere Spritpreise, steigende Heizkosten und eine Inflation, die durch das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen der neuen Bundesregierung ohnehin weiter angeheizt wird. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Die Realität sieht anders aus. Und während die Politik Schulden auf Generationen verteilt, steigen die Lebenshaltungskosten unaufhörlich weiter.

 

Die Mitglieder der EU-Kommision werden nach der Auflösung der EU in ihre Heimatländer zurückkehren und sich einen neuen Job suchen müssen. Wer nimmt sie?

Der ehemalige Komiker Wolodymyr Selenskyj bringt Eltern, Witwen und Waisenkinder zum Weinen und bedroht die Exisistenz der EU und macht aus dem Euro eine Inflationswährung weil er alle Gasleitungen, Ölleitungen aus und Umladehäfen in Russland zerstört hat und so die schon überschuldete EU in eine schwerste Wirschaftskrise stürzt, trotzdem verlangt er von der EU nach 195 Milliarden Spende seit 2022 weitere 90 Milliarden "Kredit", welchen am Ende Deutschland alleine aufbringen muß, weil zwar fast alle sind dafür, aber keiner will es bezahlen. Selenskyj ruiniert Deutschland mit Energiemangel und trotzdem verlangt er 90 Milliarden Spende, welche zur Beruhigung der geschröpften Steuerzahler als Kredit bezeichnet wird. Wie soll das überschuldete Deutschland in einer der schwersten Wirtschaftskrisen jetzt die verlangten 90 Milliarden Spende erwirtschaften? Mit noch mehr "Sondervermögen" oder mit Solidaritätsabgaben von Gehältern, Renten, Ersparnissen und Immobilien? Mit MwSt 25% oder 30%? Wenn es so weiter geht, dann werden junge Leute auswandern und die Asylantenkarawane zieht weiter. In so einem ruinierten, überschuldeten, verarmten Land ohne Zukunftspersktiven will bald niemand Kinder in die Welt setzen. Ungeborene Kinder sind von der Wehrpflicht befreit und müssen die "Sondervermögen" nicht zurückzahlen! 

Die Mitglieder der EU-Kommision werden nach der Auflösung der EU in ihre Heimatländer zurückkehren und sich einen neuen Job suchen müssen. Wer nimmt sie?

Der ehemalige Komiker Wolodymyr Selenskyj bringt Eltern, Witwen und Waisenkinder zum Weinen und bedroht die Exisistenz der EU und macht aus dem Euro eine Inflationswährung weil er alle Gasleitungen, Ölleitungen aus und Umladehäfen in Russland zerstört hat und so die schon überschuldete EU in eine schwerste Wirschaftskrise stürzt, trotzdem verlangt er von der EU nach 195 Milliarden Spende seit 2022 weitere 90 Milliarden "Kredit", welchen am Ende Deutschland alleine aufbringen muß, weil zwar fast alle sind dafür, aber keiner will es bezahlen. Selenskyj ruiniert Deutschland mit Energiemangel und trotzdem verlangt er 90 Milliarden Spende, welche zur Beruhigung der geschröpften Steuerzahler als Kredit bezeichnet wird. Wie soll das überschuldete Deutschland in einer der schwersten Wirtschaftskrisen jetzt die verlangten 90 Milliarden Spende erwirtschaften? Mit noch mehr "Sondervermögen" oder mit Solidaritätsabgaben von Gehältern, Renten, Ersparnissen und Immobilien? Mit MwSt 25% oder 30%? Wenn es so weiter geht, dann werden junge Leute auswandern und die Asylantenkarawane zieht weiter. In so einem ruinierten, überschuldeten, verarmten Land ohne Zukunftspersktiven will bald niemand Kinder in die Welt setzen. Ungeborene Kinder sind von der Wehrpflicht befreit und müssen die "Sondervermögen" nicht zurückzahlen! 

Washington lockert Russland-Sanktionen beim Öl – und Brüssel schäumt. Von der Leyens Beharrlichkeit – auf Kosten der Bürger EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ließ prompt verlauten, es sei nicht der richtige Zeitpunkt, Sanktionen gegen Rus

Washington lockert Russland-Sanktionen beim Öl – und Brüssel schäumt. Von der Leyens Beharrlichkeit – auf Kosten der Bürger  

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ließ prompt verlauten, es sei nicht der richtige Zeitpunkt, Sanktionen gegen Russland zu lockern. Man fragt sich unwillkürlich: Wann wäre denn der richtige Zeitpunkt? Wenn europäische Haushalte ihre Heizrechnungen nicht mehr bezahlen können? Wenn die Industrie in Scharen abwandert? Die Realitätsverweigerung in Brüssel hat mittlerweile ein Ausmaß erreicht, das selbst wohlwollende Beobachter fassungslos zurücklässt.

Denn die unbequeme Wahrheit lautet: Die Sanktionen gegen Russland haben den Kreml nicht in die Knie gezwungen. Sie haben jedoch die Energiekosten in Europa massiv in die Höhe getrieben und damit vor allem den europäischen Mittelstand und die Industrie empfindlich getroffen. Deutschland, einst das industrielle Kraftzentrum des Kontinents, leidet besonders unter dieser Politik. Die Abkehr von russischem Gas und Öl hat die Bundesrepublik in eine Abhängigkeit von teurem LNG-Gas aus den USA und dem Nahen Osten getrieben – eine Ironie, die kaum bitterer sein könnte.

Die Schattenflotte als Symptom eines gescheiterten Sanktionsregimes 

Dass Washington nun sogar Schiffe der russischen Schattenflotte in die Lockerung einbezieht, spricht Bände. Diese Flotte aus hunderten Tankern, die unter obskuren Flaggen und mit verschleierten Versicherungen russisches Öl um den Globus transportieren, ist das lebende Zeugnis dafür, wie durchlässig das westliche Sanktionsregime in der Praxis ist. Russland hat längst alternative Handelsrouten und Zahlungswege etabliert. Die Sanktionen treffen nicht Moskau – sie treffen Berlin, Paris und Rom.

Die vorherige 30-tägige Ausnahmeregelung war am 11. April ausgelaufen. Dass sie nun nahtlos verlängert wurde, deutet darauf hin, dass die Trump-Administration keineswegs gewillt ist, die eigene Wirtschaft und die globalen Energiemärkte dem Sanktionsdogma zu opfern. Ein Ansatz, den man sich auch in Europa wünschen würde – doch dort regiert weiterhin die ideologische Verbohrtheit einer Kommissionspräsidentin, die offenbar vergessen hat, wessen Interessen sie eigentlich vertreten sollte.

Energiepreise als Achillesferse Europas  

Die geopolitische Lage hat sich in den vergangenen Monaten dramatisch zugespitzt. Die israelischen Großangriffe auf iranische Atomanlagen und die iranische Vergeltung mit Raketen auf Israel haben die ohnehin angespannten Energiemärkte zusätzlich unter Druck gesetzt. Die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öltransports fließt, ist zum geopolitischen Nadelöhr geworden. In dieser Situation russisches Öl vom Markt fernzuhalten, grenzt an wirtschaftlichen Selbstmord.

Für den deutschen Bürger bedeutet all dies konkret: höhere Spritpreise, steigende Heizkosten und eine Inflation, die durch das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen der neuen Bundesregierung ohnehin weiter angeheizt wird. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Die Realität sieht anders aus. Und während die Politik Schulden auf Generationen verteilt, steigen die Lebenshaltungskosten unaufhörlich weiter.

 

Die Mitglieder der EU-Kommision werden nach der Auflösung der EU in ihre Heimatländer zurückkehren und sich einen neuen Job suchen müssen. Wer nimmt sie?

Der ehemalige Komiker Wolodymyr Selenskyj bringt Eltern, Witwen und Waisenkinder zum Weinen und bedroht die Exisistenz der EU und macht aus dem Euro eine Inflationswährung weil er alle Gasleitungen, Ölleitungen aus und Umladehäfen in Russland zerstört hat und so die schon überschuldete EU in eine schwerste Wirschaftskrise stürzt, trotzdem verlangt er von der EU nach 195 Milliarden Spende seit 2022 weitere 90 Milliarden "Kredit", welchen am Ende Deutschland alleine aufbringen muß, weil zwar fast alle sind dafür, aber keiner will es bezahlen. Selenskyj ruiniert Deutschland mit Energiemangel und trotzdem verlangt er 90 Milliarden Spende, welche zur Beruhigung der geschröpften Steuerzahler als Kredit bezeichnet wird. Wie soll das überschuldete Deutschland in einer der schwersten Wirtschaftskrisen jetzt die verlangten 90 Milliarden Spende erwirtschaften? Mit noch mehr "Sondervermögen" oder mit Solidaritätsabgaben von Gehältern, Renten, Ersparnissen und Immobilien? Mit MwSt 25% oder 30%? Wenn es so weiter geht, dann werden junge Leute auswandern und die Asylantenkarawane zieht weiter. In so einem ruinierten, überschuldeten, verarmten Land ohne Zukunftspersktiven will bald niemand Kinder in die Welt setzen. Ungeborene Kinder sind von der Wehrpflicht befreit und müssen die "Sondervermögen" nicht zurückzahlen! 

Washington lockert Russland-Sanktionen beim Öl – und Brüssel schäumt. Von der Leyens Beharrlichkeit – auf Kosten der Bürger EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ließ prompt verlauten, es sei nicht der richtige Zeitpunkt, Sanktionen gegen Rus

Washington lockert Russland-Sanktionen beim Öl – und Brüssel schäumt. Von der Leyens Beharrlichkeit – auf Kosten der Bürger  

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ließ prompt verlauten, es sei nicht der richtige Zeitpunkt, Sanktionen gegen Russland zu lockern. Man fragt sich unwillkürlich: Wann wäre denn der richtige Zeitpunkt? Wenn europäische Haushalte ihre Heizrechnungen nicht mehr bezahlen können? Wenn die Industrie in Scharen abwandert? Die Realitätsverweigerung in Brüssel hat mittlerweile ein Ausmaß erreicht, das selbst wohlwollende Beobachter fassungslos zurücklässt.

Denn die unbequeme Wahrheit lautet: Die Sanktionen gegen Russland haben den Kreml nicht in die Knie gezwungen. Sie haben jedoch die Energiekosten in Europa massiv in die Höhe getrieben und damit vor allem den europäischen Mittelstand und die Industrie empfindlich getroffen. Deutschland, einst das industrielle Kraftzentrum des Kontinents, leidet besonders unter dieser Politik. Die Abkehr von russischem Gas und Öl hat die Bundesrepublik in eine Abhängigkeit von teurem LNG-Gas aus den USA und dem Nahen Osten getrieben – eine Ironie, die kaum bitterer sein könnte.

Die Schattenflotte als Symptom eines gescheiterten Sanktionsregimes 

Dass Washington nun sogar Schiffe der russischen Schattenflotte in die Lockerung einbezieht, spricht Bände. Diese Flotte aus hunderten Tankern, die unter obskuren Flaggen und mit verschleierten Versicherungen russisches Öl um den Globus transportieren, ist das lebende Zeugnis dafür, wie durchlässig das westliche Sanktionsregime in der Praxis ist. Russland hat längst alternative Handelsrouten und Zahlungswege etabliert. Die Sanktionen treffen nicht Moskau – sie treffen Berlin, Paris und Rom.

Die vorherige 30-tägige Ausnahmeregelung war am 11. April ausgelaufen. Dass sie nun nahtlos verlängert wurde, deutet darauf hin, dass die Trump-Administration keineswegs gewillt ist, die eigene Wirtschaft und die globalen Energiemärkte dem Sanktionsdogma zu opfern. Ein Ansatz, den man sich auch in Europa wünschen würde – doch dort regiert weiterhin die ideologische Verbohrtheit einer Kommissionspräsidentin, die offenbar vergessen hat, wessen Interessen sie eigentlich vertreten sollte.

Energiepreise als Achillesferse Europas  

Die geopolitische Lage hat sich in den vergangenen Monaten dramatisch zugespitzt. Die israelischen Großangriffe auf iranische Atomanlagen und die iranische Vergeltung mit Raketen auf Israel haben die ohnehin angespannten Energiemärkte zusätzlich unter Druck gesetzt. Die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öltransports fließt, ist zum geopolitischen Nadelöhr geworden. In dieser Situation russisches Öl vom Markt fernzuhalten, grenzt an wirtschaftlichen Selbstmord.

Für den deutschen Bürger bedeutet all dies konkret: höhere Spritpreise, steigende Heizkosten und eine Inflation, die durch das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen der neuen Bundesregierung ohnehin weiter angeheizt wird. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Die Realität sieht anders aus. Und während die Politik Schulden auf Generationen verteilt, steigen die Lebenshaltungskosten unaufhörlich weiter.

 

VS in München

Am 13.04.2026 gegen ca. 14:35 Uhr wurde ich vor meiner Wohnung in München von einem Verfassungsschutzbeamten abgefangen

Aufruf: 01. Mai – nazifrei!

Am 1. Mai 2026 wollen Neonazis der Partei Die Heimat – ehemals NPD und Die Rechte – einen bundesweiten Aktionstag in Essen durchführen. Damit sucht die neonazistische Partei schon das vierte Mal nach 2001, 2015 und 2021 unsere Stadt am Tag der Arbeit heim. 
Die Heimat ist keine harmlose Kleinpartei. Sie ist eine extrem rechte und neonazistisch geprägte Organisation, deren Ideologie programmatische Nähe zu nationalsozialistischem Denken aufweist. 
Aus ihren Reihen kommt es immer wieder zu Gewalttaten, NS-Relativierungen und Bedrohungen gegen politische Gegner:innen. Die Partei arbeitet eng mit anderen extrem rechten Strukturen zusammen, vernetzt sich über Veranstaltungen und versucht, insbesondere junge Menschen ideologisch zu gewinnen. In der Vergangenheit führte dies mehrfach zu Übergriffen auf Menschen, die sich ihren Aufmärschen entgegenstellten. 
Seit rund einem Jahr nutzt Die Heimat ihre Essener Landeszentrale verstärkt für sogenannte „offene Abende“, bei denen Vernetzungen mit anderen extrem rechten Gruppen gepflegt und politische Strategien diskutiert werden. Diese Aktivitäten schaffen Räume für Ideologisierung, tragen zur Organisierung der Szene bei und stellen eine reale Gefahr für das gesellschaftliche Klima dar. 
Dass Die Heimat ausgerechnet den 1. Mai – den Tag der Arbeit – als Bühne für ihren bundesweiten Aktionstag gewählt hat, ist kein Zufall, sondern ein politischer Affront und bewusste Provokation. Der 1. Mai ist der Tag der Gewerkschaften, der Arbeiter:innenbewegung und des sozialen Fortschritts. Heute wie damals kämpfen Menschen für gute Arbeitsbedingungen, Solidarität und soziale Gerechtigkeit. 
Gerade die historischen Erfahrungen zeigen, wie perfide rechte Strategien sind: Am 2. Mai 1933 wurden die Gewerkschaften von den Nationalsozialisten zerschlagen, ihre Häuser zerstört und ihre Funktionär:innen verhaftet. Faschistische Ideologien waren und sind arbeiter:innenfeindlich. Dieses geschichtliche Erbe macht deutlich, worum es den Faschisten der Partei Die Heimat geht: Einen Angriff auf die Rechte von Arbeitnehmer:innen, Freiheitsrechte, demokratische Strukturen und gesellschaftlichen Fortschritt. 
Wir lassen nicht zu, dass Neonazis und Faschist:innen am Tag der Arbeit in unserer Stadt präsent sind und ihren Hass verbreiten! 
Deshalb rufen wir auf, an den Gegenprotesten am 1. Mai 2026 teilzunehmen und gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Faschismus, Rassismus und rechte Hetze zu setzen und für Solidarität, Demokratie und eine freie, offene Gesellschaft aufzustehen! 
Alle Antifaschist:innen, Gewerkschafter:innen, Demokrat:innen, Nachbar:innen und Menschen, die für eine gerechte Gesellschaft kämpfen: Seid am 1. Mai auf der Straße! Gemeinsam zeigen wir, dass rechte Hetze in Essen keinen Platz hat. 
Sobald Ort und Zeit unseres Gegenprotests feststehen, veröffentlichen wir sie auf essq.de und unseren Kanälen. 
1. Mai – Nazifrei!
Solidarität statt Hetze. Gemeinsam auf die Straße! 

1. Mai in Essen: Polizei rollt Neonazis den roten Teppich aus

Essen, 08.04.26 – Bereits seit Wochen mobilisiert die rechtsextreme Partei „Die Heimat“ zum Neonaziaufmarsch am 1. Mai in Essen. Erwartet werden bis zu 500 gewaltbereite Neonazis, die voraussichtlich durch die Innenstadt ziehen werden. Antifaschistische Bündnisse, Zivilgesellschaft und Gewerkschaften mobilisieren zum Gegenprotest. Die Polizei hält hingegen jegliche Informationen zur geplanten Route zurück. Die Linke Essen als Teil des antifaschistischen Bündisses „Essen stellt sich quer“ verurteilt das Vorgehen der Polizeibehörden.

„Der 1. Mai ist der wichtigste Feiertag für uns Arbeiter:innen. Doch nicht nur Gewerkschaften und Parteien rufen an diesem Tag seit Jahrzehnten zu Protesten auf. Auch unpolitisierte Menschen nutzen den freien Tag um das gute Frühjahrswetter mit ihren Liebsten im Freien zu verbringen“, sagt Co-Kreissprecher Tobias Umbreit und fügt hinzu: „Wer am 1. Mai durch die Innenstadt schlendert, darf nicht unvorbereitet in einen Neonaziaufmarsch hineinlaufen, nur weil Polizeibehörden wichtige Informationen zurückhalten.„

Das Vorgehen der Polizei erinnert an den 15. März 2025. Bereits damals hatte die Polizei im Rahmen eines Neonaziaufmarsches in der Essener Innenstadt Gegenproteste behindert, das Versammlungsrecht eingeschränkt und den Rechtsextremen unter Einsatz von Gewalt den Weg bereitet.

„Dann müssen wir auch darüber reden, ob die Gewerkschaft der Polizei noch Teil des DGB bleiben sollte.“

Erst am 8. August 2025 war es im Rahmen eines Naziaufmarsches an der Landesparteizentrale der Partei „Die Heimat“ in Essen-Kray zu Angriffen durch Neonazis gekommen. Nach Versammlungsende stiegen Teilnehmer der rechtsextremen Veranstaltung in einen Linienbus der Ruhrbahn zu und prügelten unvermittelt auf Teilnehmende der Gegendemonstration ein. Auch Mitglieder der Essener Linken wurden dabei verletzt.

Am 24. November 2025 kam es dann zu einem mutmaßlich rechtsextremen Angriff auf das Parteibüro des Essener Kreisverbandes der Partei Die Linke. Ein Backstein wurde durch das Fenster der Eingangstür geschmissen. Dass die Polizei ihren Umgang mit rechtsextremen Aufmärschen trotz massiv gestiegender Zahlen rechtsextremer Gewalt nicht zu ändern scheint, bezeichnet Umbreit als Beweis dafür, dass im Kampf gegen den Rechtsextremismus auf den Staat kein Verlass sei.

„Wir wissen, dass auch der DGB seit Wochen versucht, nähere Informationen bei den Polizeibehörden einzuholen“, sagt Umbreit, der erst vor kurzem zum neuen Bezirksvorsitzenden der IG BAU Mülheim-Essen-Oberhausen gewählt wurde. „Sollte die Polizei weiterhin aus Bequemlichkeit mauern, um den Gegenprotest möglichst klein zu halten und damit bewusst in Kauf nehmen, dass Neonazis am 1. Mai in Essen in Sicht- und Hörweite einer Gewerkschaftsversammlung auflaufen, dann muss das Konsequenzen haben. Dann müssen wir auch darüber reden, ob die Gewerkschaft der Polizei noch Teil des DGB bleiben sollte.„

Die Linke ruft zum Gegenprotest am 1. Mai in Essen auf

Die Linke im Kreisverband Essen ruft zum lautstarken Gegenprotest auf und will den Neonazis nicht bereitwillig die Straße überlassen. Dass Rechtsextreme ausgerechnet am 1. Mai zum Aufmarsch in die Essener Innenstadt mobilisieren, müsse allen ein Warnruf sein, bekräftigt Umbreit den Aufruf.

Hier wird durch eine laute Minderheit ganz bewusst versucht, Stück für Stück den öffentlichen Raum einzunehmen und Andersdenkende einzuschüchtern. Alle die in der Lage sind, sich am 1. Mai in die Innenstadt zu begeben, sollten sich dem solidarisch entgegenstellen. Nie wieder ist jetzt!„

Basel18 – Ein Update zum Gerichtsverfahren, ein Spendenaufruf und ein paar Gedanken von einigen der Angeklagten

Nach langer Funkstille möchten wir uns wieder zu Wort melden. Einige mögen sich vielleicht noch
erinnern: Im Januar 2019 erging das Urteil gegen uns im Verfahren aufgrund einer Demonstration
im Jahr 2016 gegen Rassismus, Repression und Stadtaufwertung. Von den “Basel18“ wurden 15 zu
Haft- oder Bewährungsstrafen verurteilt, 3 wurden freigesprochen.
Gegen dieses Urteil hatten wir Einspruch eingelegt und nach langen juristischen
Auseinandersetzungen wird es im November 2026 zur Verhandlung in zweiter Instanz beim
Appellationsgericht kommen. Die Verhandlung wird vom 2. bis zum 6. November 2026 stattfinden.
Die Urteilsverkündung ist für den 13. November angesetzt.

Gedenkgraffti für Lorenz

In der Nacht auf den 20.4.2025 wurde
Lorenz von der Polizei von hinten
angeschossen und ermordet. Wir
gedenken ihm und allen anderen Opfern
rassistischer Polizeigewalt. 

Faschoautos in Remscheid unbrauchbar gemacht

Zwei Autos von den Faschisten Andre Hüsgen, Claudia und Mia Bötte wurden in der Nacht vom 16.04.2026 mit einer ekelhafd nach frisch erbrochenem stinkenden Flüssigkeit unbrauchbar gemacht. Die drei sind in bei der extrem rechten Gruppierung PRO Remscheid, bzw. der AFD aktiv.

Wegen Kritik an Antisemitismus: Friedensgesellschaft DFG-VK bedroht Mitglied mit rechtlichen Schritten

Wegen Antisemitismus, Sexismus und Rassismus im Verband desertierte das Antimilitaristische Aktionsnetzwerk (AAN) im Februar aus der Friedensgesellschaft DFG-VK. Damit verlor die DFG-VK ihre Jugendorganisation, die ihren Austritt aus der DFG-VK auch noch mitten in der Schulstreik-Mobilisierung öffentlich mit einer Adbusting-Aktion bekannt machte. Der BundessprecherInnenkreis (BSK) der DFG-VK ist sichtlich beleidigt. Statt der Kritik auf einer inhaltlichen Ebene zu begegnen, bedroht er nun ein junges DFG-VK-Mitglied mit rechtlichen Konsequenzen. Der Grund: Das Antimilitaristische Aktionsnetzwerk hatte die jungen DFG-VK-Mitglieder über seinen E-Mail-Verteiler über dessen Austritt aus der DFG-VK informiert. Der abenteuerlichen Ansicht des BSK nach sei das ein Datenschutzverstoß. "So ein Quatsch!" sagt Kai N. Krieger, Sprecher*in des Antimilitaristischen Aktionsnetzwerkes (a2n).  "Natürlich dürfen wir die anderen jungen Mitglieder mit einer letzten Nachricht darüber informieren, dass alle, die den Jugendverband die letzten Jahre getragen haben, aus der  DFG-VK desertieren."

Audiomitschnitt der Veranstaltung „Nein zum imperialistischen Krieg und zur islamischen Republik“

Am 9. April 2026 waren Mila Mossafer und Mojdeh Arassi bei unserer Veranstaltung im Kiezhaus zum Thema Iran. Sie haben mit uns über die aktuelle Situation und über die gewerkschaftlichen und politischen Bewegungen gesprochen. Beide sind entschiedene Gegnerinnen des iranischen Regimes und stellen sich gleichzeitig gegen den Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran. Sie gehen unter anderem darauf ein wie es Ende Dezember zu den Protesten im Iran gekommen ist, wie das Regime auf die Proteste reagiert hat und welche Folgen der Krieg von USA und Israel für die Bevölkerung im Iran hat und was der Kriegszustand für die Protestbewegung gegen das Regime bedeutet.

 

Gegen Ihre Repressionen und staatliche Verfolgung gegen Antifaschist*innen!

In der letzten Nacht habe ich, verschiedene staatliche Einrichtungen in Eschwege  besucht.

LAP Eröffnung abgesagt

In Steglitz hat eine neue LAP Filiale geöffnet. Doch heute Nacht wurde das Türschloss mit Sekundenkleber verschlossen. Wir haben der Eröffnung somit eine Absage erteilt.

LAP ist Scheiße. Verpisst euch aus unseren Kiezen. Verpisst euch aus unserer Stadt.

Gegen Kapital und Verwertungslogik. Die Stadt gehört uns und wir machen weiter, bis LAP bankrott ist.

Unsere Antwort auf die Razzien: Öffnung statt Abgrenzung

Regionen: 
Berlin
Themen: 
Freiräume
Repression
Soziale Kämpfe
***English below*** Wir stehen solidarisch mit der anarchistischen Bibliothek Kalabal!k, dem Späti L5, dem Infoladen und Hausprojekt Scherer 8, der Erwerbsloseninitiative BASTA und allen Betroffenen in den Privatwohnungen, die am 24. März von den zerstörungswütigen Razzien der Polizei getroffen wurden. Wir wollen in diesem Text einige Gedanken darüber teilen, wie wir die aktuellen Ereignisse einordnen.

Ahaus 21.04.26 Bundesweite Demo gegen Castor Transport - Antifa Support

Wir rufen alle dazu auf, am 21.04.2026 zahlreich nach Ahaus zu kommen und sich aktiv an Aktionen zu beteiligen. 

Auftakt: 18 Uhr Rathaus Ahaus

ca. 19:30 Uhr Demozug Richtung BZA.

Danach umfangreiche Aktionen!

Seid wachsam, entschlossen und reagiert angemessen auf Provokationen der Cops.

Heraus zum 40. autonomen 1. Mai in Wuppertal!

ALLES BRENNT... DRUM SCHREIT UND KÄMPFT! 1.Mai 2026 - 9:30 DGB-Demo am Hbf 13:00 autonomes Radrennen - Mirker Bahnhof 15:00 Schusterplatzfest

09:30 DGB-Demo am Hbf
13:00 autonomes Radrennen – Mirker Bahnhof
15:00 Straßenfest auf dem Schusterplatz

Der 1. Mai ist mehr als nur ein Feiertag, er ist ein Tag des Widerstands. Seit 40 Jahren gehen wir zusammen in Wuppertal autonom und revolutionär auf die Straße. Gegen ein System, das Profite über Menschen stellt. Am 1. Mai geht es uns um Solidarität in kollektiven Kämpfen und um Widerständigkeit gegen das kapitalistische Wirtschaftssystem und seine Repräsentant*innen.
Während Konzerne Rekordgewinne einfahren und die Reichen immer reicher werden, bestimmt Leistungsdruck und Unsicherheit das Leben der meisten Menschen. Rechte Akteur*innen verschieben und bestimmen immer weiter den Diskurs, während linker Widerstand immer krasser kriminalisiert wird.

Plakatieren

Fotos: Ostermarsch 2026 in Berlin

In rund 100 Städten gab es über die Feiertage antimilitaristische Aktionen und Demonstrationen gegen Kriege, Aufrüstung und die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft. In Berlin beteiligten sich mehrere tausend Menschen am diesjährigen Ostermarsch durch Prenzlauer Berg. Aufgerufen hatte die Berliner Friedenskoordination (FriKo).

Hausdurchsuchung vom 02.04.2026

Nach der massiven Welle an staatlichen Einbrüchen in Berlin und anderen Bundesländern hatten die Robocops noch nicht genug von zertrümmerten Fenstern, Türen, Schränken und zerstörter Infrastruktur. Sie tauchten bei unserer Genoss*in, die sich unter anderem mit den betroffenen Menschen und Läden der Hausdurchsungswelle solidarisiert hatte, früh morgens auf.

2026.04.14 / 35. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Am heutigen Prozesstag sind drei Zeugen, im Zusammenhang mit dermAngriff auf die beiden Neonazis Florian Rassbach und Pierre Beuthe in Erfurt 2023, geladen.

Schluss mit den Drohgebärden und Zeug*innenvorladungen

Bereits dutzende meist ältere linke Aktivist*innen wurden in den letzten eineinhalb Jahren von der Generalbundesanwaltschaft (GBA) als Zeug*innen im Kontext des Prozesses gegen Daniela Klette und der Ermittlungen gegen die beiden noch Untergetauchten vorgeladen. Bei Aussageverweigerung wurden Ordnungsgelder verhängt, und immer steht die Drohung der Beugehaft im Raum, um Informationen zu erpressen. Zuletzt war ein Aktivist betroffen, bei dem die GBA wegen seiner journalistischen Tätigkeit zum Thema auf einem Ordnungsgeld beharrt.

Seit der Verhaftung von Daniela Klette im Februar 2024 läuft die Verfolgungsmaschinerie gegen mutmaßliche ehemalige Mitglieder der Roten Armee Fraktion (RAF) und deren unterstelltes Umfeld auf Hochtouren. Das absurde Ausmaß der angewandten Repressalien ist vollkommen losgelöst von der Tatsache, dass die meisten der Jahrzehnte zurückliegenden Straftaten bereits verjährt sind und sich nur mit Mühe solche Vorwürfe konstruieren lassen, die noch kriminalisiert werden können. Auch dass die Stadtguerilla sich bereits im vergangenen Jahrtausend aufgelöst hat, ändert nichts am bedingungslosen Verfolgungswillen der Behörden. Neben dem als Hochsicherheits- und Medienspektakel inszenierten Prozess gegen Daniela Klette geht die Generalbundesanwaltschaft gezielt gegen eine ganze Generation von Linken vor, denen sie Informationen zum Thema oder zu den Beschuldigten unterstellt.

 

[AC] Die neunzehnte Ausgabe von Tacheles ist da!

Das Wort „Tacheles“ kommt aus dem Jiddischen und bedeutet so viel wie Klartext reden – genau das ist unser Anspruch als linkes Zeitungsprojekt in Aachen. Wir wollen eine kritische Perspektive auf das Geschehen in und um Aachen werfen und in unseren Beiträgen Menschen zu Wort kommen lassen, die sonst oft nicht gehört werden.

Die Zeitung wird von einem eigenständigen Redaktionskollektiv herausgegeben und erscheint etwa alle drei Monate. Wir verstehen die Tacheles als eine Art Vernetzungsplattform. In unserer Zeitung sollen verschiedene Meinungen und Strömungen innerhalb der (radikalen) Linken Platz haben. Die geäußerten Meinungen entsprechen nicht immer der Meinung der Redaktion, für die Texte und Inhalte sind die jeweiligen Autor*innen bzw. interviewten Menschen verantwortlich. 

Die Zeitung ist kostenlos erhältlich und komplett spendenfinanziert, deswegen ist jede Spende gern gesehen, um unsere Kosten zu decken.

 

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