Open-Posting

Neu eingetretene AfD-Mitglieder mit Name, Adresse, Telefonnummer und Emailadresse

Diese Liste "abarbeiten". Jeden besuchen, um ihn zu überzeugen, dass es ein Fehler war der rechtexremen Partei AfD beizutreten. 

Neu eingetretene AfD-Mitglieder mit Name, Adresse, Telefonnummer und Emailadresse

Diese Liste "abarbeiten". Jeden besuchen, um ihn zu überzeugen, dass es ein Fehler war der rechtexremen Partei AfD beizutreten. 

Israelischer Angriffskrieg bringt die EU in eine energetisch schlimme Krise. Wie soll dann die sterbende Industrie die 90 Milliarden "Kredit" für Selenskyj erwirtschaften? Soll sich die überschuldete EU mit weiteren Milliarden verschulden? Dem 90 Milliard

Israelischer Angriffskrieg bringt die EU in eine energetisch schlimme Krise. Wie soll dann die sterbende Industrie die 90 Milliarden "Kredit" für Selenskyj erwirtschaften? Soll sich die überschuldete EU mit weiteren Milliarden verschulden? Dem 90 Milliarden "Kredit" haben zwar alle EU-Länder zugestimmt, aber fast keiner ist bereit wegen Überschuldung etwas zu bezahlen. Am Ende muß Deutschland fast alles alleine schultern. Wird Selenskyj noch weitere Milliarden verlangen? Wie und wer soll die Billionen Schulden und "Sondervermögen" zurückzahlen? Wie soll das mal enden? Weltkrieg oder Zerfall der EU oder Ende des Euros? Was für eine Zukunft erwartet die kriegstüchtige Generation Z? 

Verzweifelte Wohnungssuchende

Trotz Wohnungsnot im eigenen Land: Bundesregierung will "Sozialwohnungen" in der Ukraine fördern!   Während die Mieten in Deutschland explodieren und die Not wächst, will die Regierung den Aufbau von Sozialwohnungen in der Ukraine fördern. Ein humaner Akt ist dieser Affront gegen die eigene Bevölkerung aber nicht. Es geht um Profit-Sponsoring für deutsche Konzerne auf Kosten der Masse.Statt den sozialen Wohnungsbau in Deutschland zu fördern, plant die Bundesregierung in der Ukraine den Bau von Wohnungen zu unterstützen.

Neben Luxushäusern wächst das Straßenelend. Selbst Normalverdiener können sich das Wohnen kaum noch leisten. Über ein Prozent der Bevölkerung hat kein eigenes Dach über dem Kopf – Tendenz steigend. Immobilienhaie machen sich mit Wuchermieten die Taschen voll, Spekulanten grasen den durchprivatisierten Markt ab. Seit Jahren spitzt sich das Desaster in Deutschland zu. Die Mietpreisbremse ist fast wirkungslos, die Bauvorhaben unzureichend. Die Bundesregierung tut fast nichts dagegen – jedenfalls nicht im eigenen Land.

Denn eines lässt sie sich nicht nehmen: Sie will die Ukraine "bei der Schaffung bezahlbaren sozialen Wohnraums und beim Aufbau kommunaler Wohnungsgesellschaften" unterstützen – mit Mitteln aus den Steuertöpfen, die vor allem bundesdeutsche Arbeiter füllen. Wer aber denkt, es geht ihr dabei um die vom Krieg gebeutelte ukrainische Bevölkerung, liegt falsch. Sie tut das, wie sie wörtlich schreibt, damit "für deutsche Unternehmen das Potenzial für künftige Investitionen in der Ukraine freigesetzt" wird.

Mit anderen Worten: Der Westen hält diesen Krieg am Laufen und mästet dafür seine Rüstungsindustrie. Und während sich die USA die ukrainischen Bodenschätze sichern, schickt Deutschland seine Baukonzerne in die Spur, um sich an deutschen Steuermitteln (und ukrainischen Schulden) durch Wiederaufbau zu laben. Was klingt, wie eine humane Geste, ist keine Hilfe für Ukrainer, sondern ein Subventionsprogramm für Großkonzerne in der Krise auf Kosten der Lohnabhängigen.

Subventionsversprechen für Baukonzerne. 

Das geht aus einer letzte Woche veröffentlichten "Erklärung über eine strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine" der Bundesregierung hervor. Zunächst geht es darin um das EU-Unterstützungspaket von 90 Milliarden Euro – aus Schulden am Kapitalmarkt, die später die Bevölkerung samt Zinsen erarbeiten muss.

Was davon nicht auf Offshore-Konten ukrainischer Politiker und Oligarchen landet, wird vor allem die Kassen großer Rüstungsprivatiers wie Rheinmetall füllen. Das ist wohl ohnehin bald alles eins, denn "die Zukunft der Ukraine liegt in der Europäischen Union", wie es die deutsche Regierung heroisch formuliert. 

Doch Waffen sind nicht das Einzige, womit sich in der Krise ganz viel Geld verdienen lässt. Während die USA auf die Rohstoffe im Kriegsland schielen, will Deutschland vom Wiederaufbau zerstörter ukrainischer Dörfer und Städte profitieren. Die Bundesregierung nennt keine Summen. Fest steht aber: Die Milliarden, die sie dort mutmaßlich hineinpumpen will, landen weder auf den Konten ihrer eigenen lohnabhängigen Bevölkerung noch kommen sie gewöhnlichen  zugute. Sie lassen Konzernkassen klingeln. 

Unterstützen will die deutsche Führung demnach "den sozialen Zusammenhalt, die wirtschaftliche Entwicklung und die Stärkung der ukrainischen Institutionen". "Neue Finanzmittel" werde Deutschland "in Bereichen wie wirtschaftlichem und sozialem Wiederaufbau, Energieresilienz, Wohnungsbau, Verkehr, Heizung, dezentraler Energieerzeugung" bereitstellen. Investieren werde Deutschland dabei auch in "die Schaffung bezahlbaren sozialen Wohnraums" und den "Aufbau kommunaler Wohnungsgesellschaften". Das Bauministerium schwadroniert von "deutschen Erfahrungen".

Vom Sozialstaat zum Mekka für Privatiers

Neu eingetretene AfD-Mitglieder mit Name, Adresse, Telefonnummer und Emailadresse

Diese Liste "abarbeiten". Jeden besuchen, um ihn zu überzeugen, dass es ein Fehler war der rechtexremen Partei AfD beizutreten. 

Israelischer Angriffskrieg bringt die EU in eine energetisch schlimme Krise. Wie soll dann die sterbende Industrie die 90 Milliarden "Kredit" für Selenskyj erwirtschaften? Soll sich die überschuldete EU mit weiteren Milliarden verschulden? Dem 90 Milliard

Israelischer Angriffskrieg bringt die EU in eine energetisch schlimme Krise. Wie soll dann die sterbende Industrie die 90 Milliarden "Kredit" für Selenskyj erwirtschaften? Soll sich die überschuldete EU mit weiteren Milliarden verschulden? Dem 90 Milliarden "Kredit" haben zwar alle EU-Länder zugestimmt, aber fast keiner ist bereit wegen Überschuldung etwas zu bezahlen. Am Ende muß Deutschland fast alles alleine schultern. Wird Selenskyj noch weitere Milliarden verlangen? Wie und wer soll die Billionen Schulden und "Sondervermögen" zurückzahlen? Wie soll das mal enden? Weltkrieg oder Zerfall der EU oder Ende des Euros? Was für eine Zukunft erwartet die kriegstüchtige Generation Z? 

Verzweifelte Wohnungssuchende

Trotz Wohnungsnot im eigenen Land: Bundesregierung will "Sozialwohnungen" in der Ukraine fördern!   Während die Mieten in Deutschland explodieren und die Not wächst, will die Regierung den Aufbau von Sozialwohnungen in der Ukraine fördern. Ein humaner Akt ist dieser Affront gegen die eigene Bevölkerung aber nicht. Es geht um Profit-Sponsoring für deutsche Konzerne auf Kosten der Masse.Statt den sozialen Wohnungsbau in Deutschland zu fördern, plant die Bundesregierung in der Ukraine den Bau von Wohnungen zu unterstützen.

Neben Luxushäusern wächst das Straßenelend. Selbst Normalverdiener können sich das Wohnen kaum noch leisten. Über ein Prozent der Bevölkerung hat kein eigenes Dach über dem Kopf – Tendenz steigend. Immobilienhaie machen sich mit Wuchermieten die Taschen voll, Spekulanten grasen den durchprivatisierten Markt ab. Seit Jahren spitzt sich das Desaster in Deutschland zu. Die Mietpreisbremse ist fast wirkungslos, die Bauvorhaben unzureichend. Die Bundesregierung tut fast nichts dagegen – jedenfalls nicht im eigenen Land.

Denn eines lässt sie sich nicht nehmen: Sie will die Ukraine "bei der Schaffung bezahlbaren sozialen Wohnraums und beim Aufbau kommunaler Wohnungsgesellschaften" unterstützen – mit Mitteln aus den Steuertöpfen, die vor allem bundesdeutsche Arbeiter füllen. Wer aber denkt, es geht ihr dabei um die vom Krieg gebeutelte ukrainische Bevölkerung, liegt falsch. Sie tut das, wie sie wörtlich schreibt, damit "für deutsche Unternehmen das Potenzial für künftige Investitionen in der Ukraine freigesetzt" wird.

Mit anderen Worten: Der Westen hält diesen Krieg am Laufen und mästet dafür seine Rüstungsindustrie. Und während sich die USA die ukrainischen Bodenschätze sichern, schickt Deutschland seine Baukonzerne in die Spur, um sich an deutschen Steuermitteln (und ukrainischen Schulden) durch Wiederaufbau zu laben. Was klingt, wie eine humane Geste, ist keine Hilfe für Ukrainer, sondern ein Subventionsprogramm für Großkonzerne in der Krise auf Kosten der Lohnabhängigen.

Subventionsversprechen für Baukonzerne. 

Das geht aus einer letzte Woche veröffentlichten "Erklärung über eine strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine" der Bundesregierung hervor. Zunächst geht es darin um das EU-Unterstützungspaket von 90 Milliarden Euro – aus Schulden am Kapitalmarkt, die später die Bevölkerung samt Zinsen erarbeiten muss.

Was davon nicht auf Offshore-Konten ukrainischer Politiker und Oligarchen landet, wird vor allem die Kassen großer Rüstungsprivatiers wie Rheinmetall füllen. Das ist wohl ohnehin bald alles eins, denn "die Zukunft der Ukraine liegt in der Europäischen Union", wie es die deutsche Regierung heroisch formuliert. 

Doch Waffen sind nicht das Einzige, womit sich in der Krise ganz viel Geld verdienen lässt. Während die USA auf die Rohstoffe im Kriegsland schielen, will Deutschland vom Wiederaufbau zerstörter ukrainischer Dörfer und Städte profitieren. Die Bundesregierung nennt keine Summen. Fest steht aber: Die Milliarden, die sie dort mutmaßlich hineinpumpen will, landen weder auf den Konten ihrer eigenen lohnabhängigen Bevölkerung noch kommen sie gewöhnlichen  zugute. Sie lassen Konzernkassen klingeln. 

Unterstützen will die deutsche Führung demnach "den sozialen Zusammenhalt, die wirtschaftliche Entwicklung und die Stärkung der ukrainischen Institutionen". "Neue Finanzmittel" werde Deutschland "in Bereichen wie wirtschaftlichem und sozialem Wiederaufbau, Energieresilienz, Wohnungsbau, Verkehr, Heizung, dezentraler Energieerzeugung" bereitstellen. Investieren werde Deutschland dabei auch in "die Schaffung bezahlbaren sozialen Wohnraums" und den "Aufbau kommunaler Wohnungsgesellschaften". Das Bauministerium schwadroniert von "deutschen Erfahrungen".

Vom Sozialstaat zum Mekka für Privatiers

Verzweifelte Wohnungssuchende

Trotz Wohnungsnot im eigenen Land: Bundesregierung will "Sozialwohnungen" in der Ukraine fördern!   Während die Mieten in Deutschland explodieren und die Not wächst, will die Regierung den Aufbau von Sozialwohnungen in der Ukraine fördern. Ein humaner Akt ist dieser Affront gegen die eigene Bevölkerung aber nicht. Es geht um Profit-Sponsoring für deutsche Konzerne auf Kosten der Masse.Statt den sozialen Wohnungsbau in Deutschland zu fördern, plant die Bundesregierung in der Ukraine den Bau von Wohnungen zu unterstützen.

Neben Luxushäusern wächst das Straßenelend. Selbst Normalverdiener können sich das Wohnen kaum noch leisten. Über ein Prozent der Bevölkerung hat kein eigenes Dach über dem Kopf – Tendenz steigend. Immobilienhaie machen sich mit Wuchermieten die Taschen voll, Spekulanten grasen den durchprivatisierten Markt ab. Seit Jahren spitzt sich das Desaster in Deutschland zu. Die Mietpreisbremse ist fast wirkungslos, die Bauvorhaben unzureichend. Die Bundesregierung tut fast nichts dagegen – jedenfalls nicht im eigenen Land.

Denn eines lässt sie sich nicht nehmen: Sie will die Ukraine "bei der Schaffung bezahlbaren sozialen Wohnraums und beim Aufbau kommunaler Wohnungsgesellschaften" unterstützen – mit Mitteln aus den Steuertöpfen, die vor allem bundesdeutsche Arbeiter füllen. Wer aber denkt, es geht ihr dabei um die vom Krieg gebeutelte ukrainische Bevölkerung, liegt falsch. Sie tut das, wie sie wörtlich schreibt, damit "für deutsche Unternehmen das Potenzial für künftige Investitionen in der Ukraine freigesetzt" wird.

Mit anderen Worten: Der Westen hält diesen Krieg am Laufen und mästet dafür seine Rüstungsindustrie. Und während sich die USA die ukrainischen Bodenschätze sichern, schickt Deutschland seine Baukonzerne in die Spur, um sich an deutschen Steuermitteln (und ukrainischen Schulden) durch Wiederaufbau zu laben. Was klingt, wie eine humane Geste, ist keine Hilfe für Ukrainer, sondern ein Subventionsprogramm für Großkonzerne in der Krise auf Kosten der Lohnabhängigen.

Subventionsversprechen für Baukonzerne. 

Das geht aus einer letzte Woche veröffentlichten "Erklärung über eine strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine" der Bundesregierung hervor. Zunächst geht es darin um das EU-Unterstützungspaket von 90 Milliarden Euro – aus Schulden am Kapitalmarkt, die später die Bevölkerung samt Zinsen erarbeiten muss.

Was davon nicht auf Offshore-Konten ukrainischer Politiker und Oligarchen landet, wird vor allem die Kassen großer Rüstungsprivatiers wie Rheinmetall füllen. Das ist wohl ohnehin bald alles eins, denn "die Zukunft der Ukraine liegt in der Europäischen Union", wie es die deutsche Regierung heroisch formuliert. 

Doch Waffen sind nicht das Einzige, womit sich in der Krise ganz viel Geld verdienen lässt. Während die USA auf die Rohstoffe im Kriegsland schielen, will Deutschland vom Wiederaufbau zerstörter ukrainischer Dörfer und Städte profitieren. Die Bundesregierung nennt keine Summen. Fest steht aber: Die Milliarden, die sie dort mutmaßlich hineinpumpen will, landen weder auf den Konten ihrer eigenen lohnabhängigen Bevölkerung noch kommen sie gewöhnlichen  zugute. Sie lassen Konzernkassen klingeln. 

Unterstützen will die deutsche Führung demnach "den sozialen Zusammenhalt, die wirtschaftliche Entwicklung und die Stärkung der ukrainischen Institutionen". "Neue Finanzmittel" werde Deutschland "in Bereichen wie wirtschaftlichem und sozialem Wiederaufbau, Energieresilienz, Wohnungsbau, Verkehr, Heizung, dezentraler Energieerzeugung" bereitstellen. Investieren werde Deutschland dabei auch in "die Schaffung bezahlbaren sozialen Wohnraums" und den "Aufbau kommunaler Wohnungsgesellschaften". Das Bauministerium schwadroniert von "deutschen Erfahrungen".

Vom Sozialstaat zum Mekka für Privatiers

Neu eingetretene AfD-Mitglieder mit Name, Adresse, Telefonnummer und Emailadresse

Diese Liste "abarbeiten". Jeden besuchen, um ihn zu überzeugen, dass es ein Fehler war der rechtexremen Partei AfD beizutreten. 

Israelischer Angriffskrieg bringt die EU in eine energetisch schlimme Krise. Wie soll dann die sterbende Industrie die 90 Milliarden "Kredit" für Selenskyj erwirtschaften? Soll sich die überschuldete EU mit weiteren Milliarden verschulden? Dem 90 Milliard

Israelischer Angriffskrieg bringt die EU in eine energetisch schlimme Krise. Wie soll dann die sterbende Industrie die 90 Milliarden "Kredit" für Selenskyj erwirtschaften? Soll sich die überschuldete EU mit weiteren Milliarden verschulden? Dem 90 Milliarden "Kredit" haben zwar alle EU-Länder zugestimmt, aber fast keiner ist bereit wegen Überschuldung etwas zu bezahlen. Am Ende muß Deutschland fast alles alleine schultern. Wird Selenskyj noch weitere Milliarden verlangen? Wie und wer soll die Billionen Schulden und "Sondervermögen" zurückzahlen? Wie soll das mal enden? Weltkrieg oder Zerfall der EU oder Ende des Euros? Was für eine Zukunft erwartet die kriegstüchtige Generation Z? 

Verzweifelte Wohnungssuchende

Trotz Wohnungsnot im eigenen Land: Bundesregierung will "Sozialwohnungen" in der Ukraine fördern!   Während die Mieten in Deutschland explodieren und die Not wächst, will die Regierung den Aufbau von Sozialwohnungen in der Ukraine fördern. Ein humaner Akt ist dieser Affront gegen die eigene Bevölkerung aber nicht. Es geht um Profit-Sponsoring für deutsche Konzerne auf Kosten der Masse.Statt den sozialen Wohnungsbau in Deutschland zu fördern, plant die Bundesregierung in der Ukraine den Bau von Wohnungen zu unterstützen.

Neben Luxushäusern wächst das Straßenelend. Selbst Normalverdiener können sich das Wohnen kaum noch leisten. Über ein Prozent der Bevölkerung hat kein eigenes Dach über dem Kopf – Tendenz steigend. Immobilienhaie machen sich mit Wuchermieten die Taschen voll, Spekulanten grasen den durchprivatisierten Markt ab. Seit Jahren spitzt sich das Desaster in Deutschland zu. Die Mietpreisbremse ist fast wirkungslos, die Bauvorhaben unzureichend. Die Bundesregierung tut fast nichts dagegen – jedenfalls nicht im eigenen Land.

Denn eines lässt sie sich nicht nehmen: Sie will die Ukraine "bei der Schaffung bezahlbaren sozialen Wohnraums und beim Aufbau kommunaler Wohnungsgesellschaften" unterstützen – mit Mitteln aus den Steuertöpfen, die vor allem bundesdeutsche Arbeiter füllen. Wer aber denkt, es geht ihr dabei um die vom Krieg gebeutelte ukrainische Bevölkerung, liegt falsch. Sie tut das, wie sie wörtlich schreibt, damit "für deutsche Unternehmen das Potenzial für künftige Investitionen in der Ukraine freigesetzt" wird.

Mit anderen Worten: Der Westen hält diesen Krieg am Laufen und mästet dafür seine Rüstungsindustrie. Und während sich die USA die ukrainischen Bodenschätze sichern, schickt Deutschland seine Baukonzerne in die Spur, um sich an deutschen Steuermitteln (und ukrainischen Schulden) durch Wiederaufbau zu laben. Was klingt, wie eine humane Geste, ist keine Hilfe für Ukrainer, sondern ein Subventionsprogramm für Großkonzerne in der Krise auf Kosten der Lohnabhängigen.

Subventionsversprechen für Baukonzerne. 

Das geht aus einer letzte Woche veröffentlichten "Erklärung über eine strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine" der Bundesregierung hervor. Zunächst geht es darin um das EU-Unterstützungspaket von 90 Milliarden Euro – aus Schulden am Kapitalmarkt, die später die Bevölkerung samt Zinsen erarbeiten muss.

Was davon nicht auf Offshore-Konten ukrainischer Politiker und Oligarchen landet, wird vor allem die Kassen großer Rüstungsprivatiers wie Rheinmetall füllen. Das ist wohl ohnehin bald alles eins, denn "die Zukunft der Ukraine liegt in der Europäischen Union", wie es die deutsche Regierung heroisch formuliert. 

Doch Waffen sind nicht das Einzige, womit sich in der Krise ganz viel Geld verdienen lässt. Während die USA auf die Rohstoffe im Kriegsland schielen, will Deutschland vom Wiederaufbau zerstörter ukrainischer Dörfer und Städte profitieren. Die Bundesregierung nennt keine Summen. Fest steht aber: Die Milliarden, die sie dort mutmaßlich hineinpumpen will, landen weder auf den Konten ihrer eigenen lohnabhängigen Bevölkerung noch kommen sie gewöhnlichen  zugute. Sie lassen Konzernkassen klingeln. 

Unterstützen will die deutsche Führung demnach "den sozialen Zusammenhalt, die wirtschaftliche Entwicklung und die Stärkung der ukrainischen Institutionen". "Neue Finanzmittel" werde Deutschland "in Bereichen wie wirtschaftlichem und sozialem Wiederaufbau, Energieresilienz, Wohnungsbau, Verkehr, Heizung, dezentraler Energieerzeugung" bereitstellen. Investieren werde Deutschland dabei auch in "die Schaffung bezahlbaren sozialen Wohnraums" und den "Aufbau kommunaler Wohnungsgesellschaften". Das Bauministerium schwadroniert von "deutschen Erfahrungen".

Vom Sozialstaat zum Mekka für Privatiers

Der gestrandete Wal ist rechtsextrem, rassistisch und antisemitisch.

Antifa sollte den Wal outen. 

Neu eingetretene AfD-Mitglieder mit Name, Adresse, Telefonnummer und Emailadresse

Diese Liste "abarbeiten". Jeden besuchen, um ihn zu überzeugen, dass es ein Fehler war der rechtexremen Partei AfD beizutreten. 

Der gestrandete Wal ist rechtsextrem, rassistisch und antisemitisch.

Antifa sollte den Wal outen. 

Israelischer Angriffskrieg bringt die EU in eine energetisch schlimme Krise. Wie soll dann die sterbende Industrie die 90 Milliarden "Kredit" für Selenskyj erwirtschaften? Soll sich die überschuldete EU mit weiteren Milliarden verschulden? Dem 90 Milliard

Israelischer Angriffskrieg bringt die EU in eine energetisch schlimme Krise. Wie soll dann die sterbende Industrie die 90 Milliarden "Kredit" für Selenskyj erwirtschaften? Soll sich die überschuldete EU mit weiteren Milliarden verschulden? Dem 90 Milliarden "Kredit" haben zwar alle EU-Länder zugestimmt, aber fast keiner ist bereit wegen Überschuldung etwas zu bezahlen. Am Ende muß Deutschland fast alles alleine schultern. Wird Selenskyj noch weitere Milliarden verlangen? Wie und wer soll die Billionen Schulden und "Sondervermögen" zurückzahlen? Wie soll das mal enden? Weltkrieg oder Zerfall der EU oder Ende des Euros? Was für eine Zukunft erwartet die kriegstüchtige Generation Z? 

Verzweifelte Wohnungssuchende

Trotz Wohnungsnot im eigenen Land: Bundesregierung will "Sozialwohnungen" in der Ukraine fördern!   Während die Mieten in Deutschland explodieren und die Not wächst, will die Regierung den Aufbau von Sozialwohnungen in der Ukraine fördern. Ein humaner Akt ist dieser Affront gegen die eigene Bevölkerung aber nicht. Es geht um Profit-Sponsoring für deutsche Konzerne auf Kosten der Masse.Statt den sozialen Wohnungsbau in Deutschland zu fördern, plant die Bundesregierung in der Ukraine den Bau von Wohnungen zu unterstützen.

Neben Luxushäusern wächst das Straßenelend. Selbst Normalverdiener können sich das Wohnen kaum noch leisten. Über ein Prozent der Bevölkerung hat kein eigenes Dach über dem Kopf – Tendenz steigend. Immobilienhaie machen sich mit Wuchermieten die Taschen voll, Spekulanten grasen den durchprivatisierten Markt ab. Seit Jahren spitzt sich das Desaster in Deutschland zu. Die Mietpreisbremse ist fast wirkungslos, die Bauvorhaben unzureichend. Die Bundesregierung tut fast nichts dagegen – jedenfalls nicht im eigenen Land.

Denn eines lässt sie sich nicht nehmen: Sie will die Ukraine "bei der Schaffung bezahlbaren sozialen Wohnraums und beim Aufbau kommunaler Wohnungsgesellschaften" unterstützen – mit Mitteln aus den Steuertöpfen, die vor allem bundesdeutsche Arbeiter füllen. Wer aber denkt, es geht ihr dabei um die vom Krieg gebeutelte ukrainische Bevölkerung, liegt falsch. Sie tut das, wie sie wörtlich schreibt, damit "für deutsche Unternehmen das Potenzial für künftige Investitionen in der Ukraine freigesetzt" wird.

Mit anderen Worten: Der Westen hält diesen Krieg am Laufen und mästet dafür seine Rüstungsindustrie. Und während sich die USA die ukrainischen Bodenschätze sichern, schickt Deutschland seine Baukonzerne in die Spur, um sich an deutschen Steuermitteln (und ukrainischen Schulden) durch Wiederaufbau zu laben. Was klingt, wie eine humane Geste, ist keine Hilfe für Ukrainer, sondern ein Subventionsprogramm für Großkonzerne in der Krise auf Kosten der Lohnabhängigen.

Subventionsversprechen für Baukonzerne. 

Das geht aus einer letzte Woche veröffentlichten "Erklärung über eine strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine" der Bundesregierung hervor. Zunächst geht es darin um das EU-Unterstützungspaket von 90 Milliarden Euro – aus Schulden am Kapitalmarkt, die später die Bevölkerung samt Zinsen erarbeiten muss.

Was davon nicht auf Offshore-Konten ukrainischer Politiker und Oligarchen landet, wird vor allem die Kassen großer Rüstungsprivatiers wie Rheinmetall füllen. Das ist wohl ohnehin bald alles eins, denn "die Zukunft der Ukraine liegt in der Europäischen Union", wie es die deutsche Regierung heroisch formuliert. 

Doch Waffen sind nicht das Einzige, womit sich in der Krise ganz viel Geld verdienen lässt. Während die USA auf die Rohstoffe im Kriegsland schielen, will Deutschland vom Wiederaufbau zerstörter ukrainischer Dörfer und Städte profitieren. Die Bundesregierung nennt keine Summen. Fest steht aber: Die Milliarden, die sie dort mutmaßlich hineinpumpen will, landen weder auf den Konten ihrer eigenen lohnabhängigen Bevölkerung noch kommen sie gewöhnlichen  zugute. Sie lassen Konzernkassen klingeln. 

Unterstützen will die deutsche Führung demnach "den sozialen Zusammenhalt, die wirtschaftliche Entwicklung und die Stärkung der ukrainischen Institutionen". "Neue Finanzmittel" werde Deutschland "in Bereichen wie wirtschaftlichem und sozialem Wiederaufbau, Energieresilienz, Wohnungsbau, Verkehr, Heizung, dezentraler Energieerzeugung" bereitstellen. Investieren werde Deutschland dabei auch in "die Schaffung bezahlbaren sozialen Wohnraums" und den "Aufbau kommunaler Wohnungsgesellschaften". Das Bauministerium schwadroniert von "deutschen Erfahrungen".

Vom Sozialstaat zum Mekka für Privatiers

Verzweifelte Wohnungssuchende

Trotz Wohnungsnot im eigenen Land: Bundesregierung will "Sozialwohnungen" in der Ukraine fördern!   Während die Mieten in Deutschland explodieren und die Not wächst, will die Regierung den Aufbau von Sozialwohnungen in der Ukraine fördern. Ein humaner Akt ist dieser Affront gegen die eigene Bevölkerung aber nicht. Es geht um Profit-Sponsoring für deutsche Konzerne auf Kosten der Masse.Statt den sozialen Wohnungsbau in Deutschland zu fördern, plant die Bundesregierung in der Ukraine den Bau von Wohnungen zu unterstützen.

Neben Luxushäusern wächst das Straßenelend. Selbst Normalverdiener können sich das Wohnen kaum noch leisten. Über ein Prozent der Bevölkerung hat kein eigenes Dach über dem Kopf – Tendenz steigend. Immobilienhaie machen sich mit Wuchermieten die Taschen voll, Spekulanten grasen den durchprivatisierten Markt ab. Seit Jahren spitzt sich das Desaster in Deutschland zu. Die Mietpreisbremse ist fast wirkungslos, die Bauvorhaben unzureichend. Die Bundesregierung tut fast nichts dagegen – jedenfalls nicht im eigenen Land.

Denn eines lässt sie sich nicht nehmen: Sie will die Ukraine "bei der Schaffung bezahlbaren sozialen Wohnraums und beim Aufbau kommunaler Wohnungsgesellschaften" unterstützen – mit Mitteln aus den Steuertöpfen, die vor allem bundesdeutsche Arbeiter füllen. Wer aber denkt, es geht ihr dabei um die vom Krieg gebeutelte ukrainische Bevölkerung, liegt falsch. Sie tut das, wie sie wörtlich schreibt, damit "für deutsche Unternehmen das Potenzial für künftige Investitionen in der Ukraine freigesetzt" wird.

Mit anderen Worten: Der Westen hält diesen Krieg am Laufen und mästet dafür seine Rüstungsindustrie. Und während sich die USA die ukrainischen Bodenschätze sichern, schickt Deutschland seine Baukonzerne in die Spur, um sich an deutschen Steuermitteln (und ukrainischen Schulden) durch Wiederaufbau zu laben. Was klingt, wie eine humane Geste, ist keine Hilfe für Ukrainer, sondern ein Subventionsprogramm für Großkonzerne in der Krise auf Kosten der Lohnabhängigen.

Subventionsversprechen für Baukonzerne. 

Das geht aus einer letzte Woche veröffentlichten "Erklärung über eine strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine" der Bundesregierung hervor. Zunächst geht es darin um das EU-Unterstützungspaket von 90 Milliarden Euro – aus Schulden am Kapitalmarkt, die später die Bevölkerung samt Zinsen erarbeiten muss.

Was davon nicht auf Offshore-Konten ukrainischer Politiker und Oligarchen landet, wird vor allem die Kassen großer Rüstungsprivatiers wie Rheinmetall füllen. Das ist wohl ohnehin bald alles eins, denn "die Zukunft der Ukraine liegt in der Europäischen Union", wie es die deutsche Regierung heroisch formuliert. 

Doch Waffen sind nicht das Einzige, womit sich in der Krise ganz viel Geld verdienen lässt. Während die USA auf die Rohstoffe im Kriegsland schielen, will Deutschland vom Wiederaufbau zerstörter ukrainischer Dörfer und Städte profitieren. Die Bundesregierung nennt keine Summen. Fest steht aber: Die Milliarden, die sie dort mutmaßlich hineinpumpen will, landen weder auf den Konten ihrer eigenen lohnabhängigen Bevölkerung noch kommen sie gewöhnlichen  zugute. Sie lassen Konzernkassen klingeln. 

Unterstützen will die deutsche Führung demnach "den sozialen Zusammenhalt, die wirtschaftliche Entwicklung und die Stärkung der ukrainischen Institutionen". "Neue Finanzmittel" werde Deutschland "in Bereichen wie wirtschaftlichem und sozialem Wiederaufbau, Energieresilienz, Wohnungsbau, Verkehr, Heizung, dezentraler Energieerzeugung" bereitstellen. Investieren werde Deutschland dabei auch in "die Schaffung bezahlbaren sozialen Wohnraums" und den "Aufbau kommunaler Wohnungsgesellschaften". Das Bauministerium schwadroniert von "deutschen Erfahrungen".

Vom Sozialstaat zum Mekka für Privatiers

Neu eingetretene AfD-Mitglieder mit Name, Adresse, Telefonnummer und Emailadresse

Diese Liste "abarbeiten". Jeden besuchen, um ihn zu überzeugen, dass es ein Fehler war der rechtexremen Partei AfD beizutreten. 

Der gestrandete Wal ist rechtsextrem, rassistisch und antisemitisch.

Antifa sollte den Wal outen. 

Israelischer Angriffskrieg bringt die EU in eine energetisch schlimme Krise. Wie soll dann die sterbende Industrie die 90 Milliarden "Kredit" für Selenskyj erwirtschaften? Soll sich die überschuldete EU mit weiteren Milliarden verschulden? Dem 90 Milliard

Israelischer Angriffskrieg bringt die EU in eine energetisch schlimme Krise. Wie soll dann die sterbende Industrie die 90 Milliarden "Kredit" für Selenskyj erwirtschaften? Soll sich die überschuldete EU mit weiteren Milliarden verschulden? Dem 90 Milliarden "Kredit" haben zwar alle EU-Länder zugestimmt, aber fast keiner ist bereit wegen Überschuldung etwas zu bezahlen. Am Ende muß Deutschland fast alles alleine schultern. Wird Selenskyj noch weitere Milliarden verlangen? Wie und wer soll die Billionen Schulden und "Sondervermögen" zurückzahlen? Wie soll das mal enden? Weltkrieg oder Zerfall der EU oder Ende des Euros? Was für eine Zukunft erwartet die kriegstüchtige Generation Z? 

Verzweifelte Wohnungssuchende

Trotz Wohnungsnot im eigenen Land: Bundesregierung will "Sozialwohnungen" in der Ukraine fördern!   Während die Mieten in Deutschland explodieren und die Not wächst, will die Regierung den Aufbau von Sozialwohnungen in der Ukraine fördern. Ein humaner Akt ist dieser Affront gegen die eigene Bevölkerung aber nicht. Es geht um Profit-Sponsoring für deutsche Konzerne auf Kosten der Masse.Statt den sozialen Wohnungsbau in Deutschland zu fördern, plant die Bundesregierung in der Ukraine den Bau von Wohnungen zu unterstützen.

Neben Luxushäusern wächst das Straßenelend. Selbst Normalverdiener können sich das Wohnen kaum noch leisten. Über ein Prozent der Bevölkerung hat kein eigenes Dach über dem Kopf – Tendenz steigend. Immobilienhaie machen sich mit Wuchermieten die Taschen voll, Spekulanten grasen den durchprivatisierten Markt ab. Seit Jahren spitzt sich das Desaster in Deutschland zu. Die Mietpreisbremse ist fast wirkungslos, die Bauvorhaben unzureichend. Die Bundesregierung tut fast nichts dagegen – jedenfalls nicht im eigenen Land.

Denn eines lässt sie sich nicht nehmen: Sie will die Ukraine "bei der Schaffung bezahlbaren sozialen Wohnraums und beim Aufbau kommunaler Wohnungsgesellschaften" unterstützen – mit Mitteln aus den Steuertöpfen, die vor allem bundesdeutsche Arbeiter füllen. Wer aber denkt, es geht ihr dabei um die vom Krieg gebeutelte ukrainische Bevölkerung, liegt falsch. Sie tut das, wie sie wörtlich schreibt, damit "für deutsche Unternehmen das Potenzial für künftige Investitionen in der Ukraine freigesetzt" wird.

Mit anderen Worten: Der Westen hält diesen Krieg am Laufen und mästet dafür seine Rüstungsindustrie. Und während sich die USA die ukrainischen Bodenschätze sichern, schickt Deutschland seine Baukonzerne in die Spur, um sich an deutschen Steuermitteln (und ukrainischen Schulden) durch Wiederaufbau zu laben. Was klingt, wie eine humane Geste, ist keine Hilfe für Ukrainer, sondern ein Subventionsprogramm für Großkonzerne in der Krise auf Kosten der Lohnabhängigen.

Subventionsversprechen für Baukonzerne. 

Das geht aus einer letzte Woche veröffentlichten "Erklärung über eine strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine" der Bundesregierung hervor. Zunächst geht es darin um das EU-Unterstützungspaket von 90 Milliarden Euro – aus Schulden am Kapitalmarkt, die später die Bevölkerung samt Zinsen erarbeiten muss.

Was davon nicht auf Offshore-Konten ukrainischer Politiker und Oligarchen landet, wird vor allem die Kassen großer Rüstungsprivatiers wie Rheinmetall füllen. Das ist wohl ohnehin bald alles eins, denn "die Zukunft der Ukraine liegt in der Europäischen Union", wie es die deutsche Regierung heroisch formuliert. 

Doch Waffen sind nicht das Einzige, womit sich in der Krise ganz viel Geld verdienen lässt. Während die USA auf die Rohstoffe im Kriegsland schielen, will Deutschland vom Wiederaufbau zerstörter ukrainischer Dörfer und Städte profitieren. Die Bundesregierung nennt keine Summen. Fest steht aber: Die Milliarden, die sie dort mutmaßlich hineinpumpen will, landen weder auf den Konten ihrer eigenen lohnabhängigen Bevölkerung noch kommen sie gewöhnlichen  zugute. Sie lassen Konzernkassen klingeln. 

Unterstützen will die deutsche Führung demnach "den sozialen Zusammenhalt, die wirtschaftliche Entwicklung und die Stärkung der ukrainischen Institutionen". "Neue Finanzmittel" werde Deutschland "in Bereichen wie wirtschaftlichem und sozialem Wiederaufbau, Energieresilienz, Wohnungsbau, Verkehr, Heizung, dezentraler Energieerzeugung" bereitstellen. Investieren werde Deutschland dabei auch in "die Schaffung bezahlbaren sozialen Wohnraums" und den "Aufbau kommunaler Wohnungsgesellschaften". Das Bauministerium schwadroniert von "deutschen Erfahrungen".

Vom Sozialstaat zum Mekka für Privatiers

Verzweifelte Wohnungssuchende

Trotz Wohnungsnot im eigenen Land: Bundesregierung will "Sozialwohnungen" in der Ukraine fördern!   Während die Mieten in Deutschland explodieren und die Not wächst, will die Regierung den Aufbau von Sozialwohnungen in der Ukraine fördern. Ein humaner Akt ist dieser Affront gegen die eigene Bevölkerung aber nicht. Es geht um Profit-Sponsoring für deutsche Konzerne auf Kosten der Masse.Statt den sozialen Wohnungsbau in Deutschland zu fördern, plant die Bundesregierung in der Ukraine den Bau von Wohnungen zu unterstützen.

Neben Luxushäusern wächst das Straßenelend. Selbst Normalverdiener können sich das Wohnen kaum noch leisten. Über ein Prozent der Bevölkerung hat kein eigenes Dach über dem Kopf – Tendenz steigend. Immobilienhaie machen sich mit Wuchermieten die Taschen voll, Spekulanten grasen den durchprivatisierten Markt ab. Seit Jahren spitzt sich das Desaster in Deutschland zu. Die Mietpreisbremse ist fast wirkungslos, die Bauvorhaben unzureichend. Die Bundesregierung tut fast nichts dagegen – jedenfalls nicht im eigenen Land.

Denn eines lässt sie sich nicht nehmen: Sie will die Ukraine "bei der Schaffung bezahlbaren sozialen Wohnraums und beim Aufbau kommunaler Wohnungsgesellschaften" unterstützen – mit Mitteln aus den Steuertöpfen, die vor allem bundesdeutsche Arbeiter füllen. Wer aber denkt, es geht ihr dabei um die vom Krieg gebeutelte ukrainische Bevölkerung, liegt falsch. Sie tut das, wie sie wörtlich schreibt, damit "für deutsche Unternehmen das Potenzial für künftige Investitionen in der Ukraine freigesetzt" wird.

Mit anderen Worten: Der Westen hält diesen Krieg am Laufen und mästet dafür seine Rüstungsindustrie. Und während sich die USA die ukrainischen Bodenschätze sichern, schickt Deutschland seine Baukonzerne in die Spur, um sich an deutschen Steuermitteln (und ukrainischen Schulden) durch Wiederaufbau zu laben. Was klingt, wie eine humane Geste, ist keine Hilfe für Ukrainer, sondern ein Subventionsprogramm für Großkonzerne in der Krise auf Kosten der Lohnabhängigen.

Subventionsversprechen für Baukonzerne. 

Das geht aus einer letzte Woche veröffentlichten "Erklärung über eine strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine" der Bundesregierung hervor. Zunächst geht es darin um das EU-Unterstützungspaket von 90 Milliarden Euro – aus Schulden am Kapitalmarkt, die später die Bevölkerung samt Zinsen erarbeiten muss.

Was davon nicht auf Offshore-Konten ukrainischer Politiker und Oligarchen landet, wird vor allem die Kassen großer Rüstungsprivatiers wie Rheinmetall füllen. Das ist wohl ohnehin bald alles eins, denn "die Zukunft der Ukraine liegt in der Europäischen Union", wie es die deutsche Regierung heroisch formuliert. 

Doch Waffen sind nicht das Einzige, womit sich in der Krise ganz viel Geld verdienen lässt. Während die USA auf die Rohstoffe im Kriegsland schielen, will Deutschland vom Wiederaufbau zerstörter ukrainischer Dörfer und Städte profitieren. Die Bundesregierung nennt keine Summen. Fest steht aber: Die Milliarden, die sie dort mutmaßlich hineinpumpen will, landen weder auf den Konten ihrer eigenen lohnabhängigen Bevölkerung noch kommen sie gewöhnlichen  zugute. Sie lassen Konzernkassen klingeln. 

Unterstützen will die deutsche Führung demnach "den sozialen Zusammenhalt, die wirtschaftliche Entwicklung und die Stärkung der ukrainischen Institutionen". "Neue Finanzmittel" werde Deutschland "in Bereichen wie wirtschaftlichem und sozialem Wiederaufbau, Energieresilienz, Wohnungsbau, Verkehr, Heizung, dezentraler Energieerzeugung" bereitstellen. Investieren werde Deutschland dabei auch in "die Schaffung bezahlbaren sozialen Wohnraums" und den "Aufbau kommunaler Wohnungsgesellschaften". Das Bauministerium schwadroniert von "deutschen Erfahrungen".

Vom Sozialstaat zum Mekka für Privatiers

Stuttgarter Stadtbild verschönert - Heraus zum 1. Mai

Wir waren in Stuttgart unterwegs um mit Plakaten und ein paar weitere Mitteln für den 1. Mai zu mobilisieren. Besonders in Stuttgart wird durch massive Kürzungen im sozialen Bereich die Krise des Kapitalismus sichtbar. Um dieses System tatsächlich zu überwinden, gehen wir am Kampftag der Arbeiter:innenklasse auf die Straße um für diesen Bruch zu kämpfen.

10:00 Marktplatz: Antikapitalistischer Block auf der DGB Demo

13:00 Kronprinzplatz: Revolutionäre 1. Mai Demo

Link zum Video:

https://streamable.com/y1b06x

Geburtstagsüberraschung für Andreas Storr

Am 13. April war der Geburtstag des Neonazis Andreas Storr. Zu diesem Anlass haben wir seinen Wohnort besucht und die Anwohner*innen über ihren Nachbarn informiert.

Internationales Radiotreffen von antiauthoritären und anarchistischen Radios

Vom 24.04 - 26.04.2026 findet in Athen dasa Treffen antiauthoritärer und anarchistischetr Radios statt.

 

Happy Birthday, Dear Mumia!

Mumia - You will never walk alone

 

Gestern, am 24. April 2026 war der 72. Geburtstag des afroamerikanischen Journalisten und Black Panther Mumia Abu-Jamal. Er ist seit 1981 (!) politischer Gefangener im US Bundesstaat Pennsylvania. Auch nach über 44 Jahren Haft fordern noch immer viele seine Freiheit.

 

Kyriakos Xymitiris present in the streets of Berlin - Stones on pigs for Marianna and Dimitra

The Ambelokipi-trial in Athens found an end. After an explosion on October 31st in 2024 that killed the anarchist comrade Kyriakos Xymitiris and heavily injured anarchist comrade Marianna, the greek state put her and four other comrades in pretrial detention for the past 1,5 years and today handed out the expected sentence to the comrades, 19 years of prison for Marianna and 8 for Dimitra. Dimitris, Nikos Romanos and A.K. were aquitted and released, meaning that they have lost 18 month of their time for the states construct of a terrorist organisation.

[KA] zwischen Brücken und Zügen

Die Grenze verläuft nicht zwischen Pfalz und Baden, sondern zwischen oben und unten. 

Für die gemeinsame Mobilisierung auf die revolutionäre 1. Mai Demonstration in Karlsruhe haben wir an der Rheingrenze eine Banneraktion gemacht. Am selben Abend wurden noch die Abstellgleise der KVV besucht. 

Ein gemeinsames Video beider Aktionen befindet sich hier:
https://sendvid.com/jpvzh331

Wir wünschen allen Genoss:innen einen kämpferischen revolutionären 1. Mai
Krieg Ihren Kriegen-revolutionär kämpfen für Befreiung und Sozialismus

14:00 Uhr - Stefanplatz - Karlsruhe

Plakatieren gegen den Leerstand

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag den 25.4., plakatierte eine kleine Gruppe Gefährten gegen den unverschämten Leerstand in Wuppertal. Dafür suchten sie Gebäude auf, die diesen offen widerspiegeln.

[TÜ] Erneut Anquatschversuch in Tübingen

 

Am 22. April 2026 gab es einen erneuten Anquatschversuch bei einer Genossin in Tübingen durch den Staatsschutz. Anbei wollen wir unsere Informationen darüber öffentlich machen. 

Wenn Staatsschutz oder Verfassungsschutz, der sich auch gerne als „Mitarbeiter des Innenministeriums“ vorstellt, auch vor eurer Tür stehen oder standen: Redet nicht mit ihnen und beendet sofort das Gespräch. Meldet euch im Nachgang bei antirep-tuebingen@mtmedia.org

Hier nochmal gebündelte Informationen der Roten Hilfe zu Anquatschversuchen: https://rote-hilfe.de/rechtshilfetipps/anquatschversuch.

 

 

Seiten

Open-Posting abonnieren