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Renee Good Plakat

Kleines Plakat in Solidarität mit den Widerstand in den USA und Erinnerung an Renee.

internationaler Aktionstag für Maja - Soligrüße aus Jena

<p>Solifoto zum internationalen Aktionstag für Maja am 15.01.26 - FREE MAJA!!!</p>

Spontanem Solidarität mit Rojava

In Solidarität mit der Rojava-Bewegung und der kurdischen Bevölkerung, gab es in den letzten Tagen eine Spontandemo. Mehrere Aktivisti haben teilgenommen und konnten durch laute Parolen auf ihre Solidarität  aufmerksam machen. Trotz mehrerer umherfahrenden Streifen konnte die Demo unentdeckt stattfinden und einige Passant:innen erreichen.

Free Maja! Solidarity from Lisboa!

Solidarity from Lisboa for Maja

Video zur Aktion gegen Rheinmetall in Berlin-Wedding

Im Nachgang zu der Aktion in Berlin Wedding - Anlässlich der LLL - ist im Nachhinein ein Video entstanden:

https://sendvid.com/0px3ztt1

Krieg dem Krieg!
Rheinmetall zu Altmetall

Seit über 530 Tagen lebendig begraben! Free Maja - Free all Antifas!

 Am 15.01. haben Aktivist:innen in einer Protestaktion das Rosenheimer Europabüro der SPD zugemauert. Über das Schaufenster wurde ein Banner gespannt und davor ein Grab aufgebaut, wobei jedes der 81 Kreuze für eine Woche steht in der Maja, lebendig begraben, in ungarischen Knästen hockt.

UPDATE zu LEAK - Staatsschutz warnt AfD - Plakatieraktion abgesagt!

In Baden-Württemberg ist am 8. März die Landtagswahl. Die Plakatieraktionen des AfD Kreisverbands Emmendingen (Freiburger Umland) wurden vor ein paar Tagen geleaked (E-Mail und Tabellen mit Namen: https://de.indymedia.org/node/621002). Doch nun ist der Staatschutz den Leaker*innen auf die Schliche gekommen. Unsolidarische Grüße gehen raus an die Beamt*innen die den ganzen Tag indymedia durchlesen müssen! ACAB :)

Der Staatsschutz warnte die AfD, dass ihre E-Mail geleaked wurde. Daraufhin hat die AfD den Termin abgesagt und die Plakate werden an einem "neuen, sicheren Ort" gelagert. 

Es lebe der Aufstand im Iran, Rojhilat und der Widerstand in Rojava! - Die antinationale Solidarität organisieren!

Zur aktuellen Situation Vor einigen Tagen griffen durch die Türkei unterstützte islamistische Milizen der syrischen Übergangsregierung (HTS) die kurdischen Stadtteile Sêxmeqsûd, Eşrefiyê und Beni Zeyd in Aleppo an. Die Angriffe richteten sich gezielt mit Bomben und schweren Waffen gegen die kurdische Zivilbevölkerung. Menschen wurden getötet und verschleppt. Ziel dieser Angriffe ist die Zerschlagung der kurdischen Selbstverwaltung. Die Selbstverteidigungskräfte der SDF und Asayîş leisteten Widerstand und versuchten, die Bevölkerung und die Stadtteile zu verteidigen. Weiterhin treffen auch zivile Proteste in Aleppo auf Repression der HTS.Nun kündigt die HTS eine Offensive auf Rojava an und damit direkt auf die Errungenschaften der Revolution und auf den Sieg über den IS im Jahr 2019. Über 100.000 Menschen sind bereits auf der Flucht.  Gleichzeitig erheben sich im Iran erneut landesweit Menschen gegen das islamistische Regime. Ausgelöst durch die anhaltende wirtschaftliche Krise und die prekäre Lebenslage der Bevölkerung knüpft der aktuelle Aufstand an den Versuch der feministischen Revolution von 2022 an. Besonders in Rojhilat, dem kurdischen Teil des Irans, liefern sich die Protestierenden erbitterte Kämpfe mit den Repressionsorganen des Staates, die hier wie im gesamten Land mit brutalster Gewalt reagieren. Seit einigen Tagen blockiert das Regime zudem den Internetzugang. Die wenigen Nachrichten, die dennoch aus dem Iran nach außen dringen, zeugen von einer der brutalsten Hinrichtungswellen in der Geschichte des Regimes. Berichten zufolge wurden bereits 12.000 Menschen getötet.

 

Free all Antifas - Stadt Eschwege grenzt demo ein

Am 17.01 findet in Eschwege die Demo Free all Antifa statt, die Stadt brenzt die demo

Der 17. Januar in Leipzig Connewitz

Antifa Leipzig

Informationen über die Demos am 17. Januar in Leipzig Connewitz und weitere Hintergründe über Anmeldungen, Neonazis, Cops und Perspektiven.

FREIHEIT FÜR MAJA! - Solidarität aus Mainz

Regionen: 
MAINZ/ RHEINLAND-PFALZ
Themen: 
Antifa
Repression
In Solidarität mit unsere*r Gefährt*in Maja! Deine Kraft inspiriert uns <3

"FREE MAJA", Bannerdrop von Unigebeude in Kiel

In der Nacht von Mittwoch (14.01.) auf Donnerstag (15.01.) haben wir ein Banner mit dem Text "FREE MAJA" auf einem Dach des Campus der Uni (CAU) Kiel aufgehängt. Damit beteiligen wir uns am internationalen Aktionstag für Maja. Vor Majas Urteilsverkündung wollen wir damit Solidarität mit Maja zeigen und Druck auf die deutsche Politik ausüben.

 

Antifaschistisch Denken - Handeln - Leben

 

Für den 18.01.2026 ruft das Anarchistische Kollektiv Aachen zur Großdemonstration in Aachen auf.

 

 

 

Genau ein Jahr zuvor, am 18.01.2025, liefen etwa 150, teils sehr junge, Neonazis durch unsere Stadt. Aufgerufen hatte Ferhat Sentürk, Ex-AfD-Mitglied und aktuelles Mitglied im Würselener Integrationsrat. Das Queerreferat Aachen hatte an diesem Tag die “WTF - die Tunten-Show” geplant. Mit ihrem Aufmarsch versuchte die bundesweit erstarkende Szene, auch in Aachen Fuß zu fassen und unsere queeren Freundin*innen zu bedrohen. In dieser Stadt, in der - zumindest im Zentrum - die AfD-Wahlergebnisse konstant unter 10% bleiben und in der, seit der quasi-Auflösung des Syndikat 52, keine öffentlich auftretende Neonazi-Gruppierung mehr existiert, scheiterte der Versuch der Neonazis kläglich. Wir möchten nun, ein Jahr später, an diesen Moment der Stärke anknüpfen.

 

 

 

14.01.2026 / 12. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Auch am heutigen 12. Verhandlungstages waren für Vertretung der Nebenklage unter anderem die rechte Szene-Anwältin Nicole Schneiders und Mario Thomas anwesend. Im Publikum hatten sich ca. 10 solidarische Begleiter*innen eingefunden. Der Verhandlungstag begann kurz nach 9:30 Uhr mit einer Erklärung der Verteidigung zu den Zeugenvernehmungen des Cedric Scholz. Scholz war u.a. schon am gestrigen Tag geladen (hier mehr Infos zu der Person Cedric Scholz: https://www.soli-antifa-ost.org/der-nebenklaeger-cedric-scholz/).

Solidarischer Knastbesuch in Heinsberg bei Moritz

 

Free Moritz

 

Wir haben gestern den Abend des ersten Prozesstages genutzt um Moritz und die anderen gefangenen in Heinsberg zu besuchen und mit Feuerwerk zu Grüßen.

 

 

Burkhard Garweg: Grußwort zur Rosa-Luxemburg-Konferenz 2026

Burkhard Garweg zu Solidarität

Auf der 31. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz am 11. Januar wurde in Auszügen ein Grußwort des in der Illegalität lebenden früheren RAF-Militanten Burkhard Garweg verlesen. Hier ist es dokumentiert. Mehr Erklärungen gibt es auf der Site: https://freiheit-fuer-daniela.de

(KI) Sponti in Solidarität mit Kurdistan #Riseup4Rojava

Seit mehreren Tagen greifen Dschihadisten der HTS die kurdischen Stadtteile Aleppos an, sie beschießen gezielt Zivilist:innen und Verteidigungsstellungen der SDF Einheiten. Dabei ermordeten sie dutzende, entführten hunderte und zwangen über 100.000 Menschen zur Flucht. Nun hat das HTS-Regime eine militärische Offensive gegen die Selbstverwaltung Rojavas angekündigt und verlegt bereits ihre Söldner und schwere Waffen Richtung Nord-Ost Syrien. Das alles geschieht mit politischer und militärischer Unterstützung des NATO-Staats Türkei.

 

 

Prozionistische Antideutsche vs. antizionistische Prodeutsche? - Eine Zeitreise anlässlich der antisemitischen Demo in Connewitz #le1701

Die antizionistische Bewegung, die sich in den letzten beiden Jahren formiert hat, setzt auch trotz des Waffenstillstandes in Gaza ihre unermüdlichen, um nicht zu sagen wahnhaften Aktivitäten fort und verstärkt nun ihre Feindbildpflege gegen die restliche Linke. Für den 17. Januar ist daher eine große Demonstration gegen das angeblich zionistische und weiße Connewitz geplant, das "dekolonialisiert" werden soll. Ein guter Grund, eine kleine Zeitreise in die Geschichte und Gegenwart der Antideutschen zu unternehmen, um diese Erkenntnisse mit der Frage nach dem emanzipatorischen oder reaktionären Potenzial der sogenannten Palästina-Solidarität zu konfrontieren.

„Free all Antifas!“ – Sprechchöre im Gerichtssaal - Prozess gegen sechs Antifaschist:innen in Düsseldorf hat begonnen

Erste Unterstützer:innen versammelten sich am 13.Januar 2026 schon zu früher Stunde vor dem Hochsicherheitsbunker des Düsseldorfer Oberlandesgerichts, um ihre Solidarität mit jenen zu zeigen, die ab heute hier vor Gericht stehen würden. Einige Angehörige der Beschuldigten hielten vor zwei extra aufgebauten Pavillons, erste kämpferische Reden. Sie kritisierten den Prozess unter anderem als überzogen und als Einschüchterungsversuch antifaschistischer Praxis.

Obwohl für den Prozessbeginn 10:30 Uhr angesetzt war, begann die Hauptverhandlung gegen die sechs jungen Antifaschist:innen, die von der Bundesanwaltschaft dem Umfeld der sogenannten „Antifa-Ost“-Szene zugerechnet werden, erst über eine Stunde später. Der massivste Vorwurf: Sie sollen im Frühjahr 2023 in Budapest, der Hauptstadt von Ungarn, Neonazis körperlich angegangen und verletzt haben. Die Bundesanwaltschaft wertet Teile der Angriffe als versuchten Mord.

Der Prozessauftakt an diesem Morgen verzögerte sich deshalb um etwas mehr als eine Stunde, da es strenge Einlasskontrollen gab. Der vorsitzende Richter Bachler meinte, er werde erst die Verhandlung eröffnen, wenn alle, die zuschauen wollten, dies auch würden tun können.

LEAK - Landtagswahl 2026 BW Plakatieraktion der AfD Freiburg Umland

In Baden-Württemberg ist am 8. März die Landtagswahl. Dazu wurde eine E-Mail des AfD Kreisverbands Emmendingen (Freiburger Umland) gefunden. In dieser Mail wird Treffpunkt, Uhrzeit und Adresse zum vorbereiten der Plakatieraktionen im Umland angegeben. An diesem Treffpunkt sollen dann Gruppen zum Plakatieren eingeteilt werden. Der Treffpunkt wird als "Lager" betitelt. Praktischerweise haben die Faschos auch direkt zwei PDF-Dateien mit Tabellen angehängt, in denen jeweils Vornamen, Nachnamen und Plakatierorte stehen. Die E-Mail ist unten angehängt. Viel Spaß damit!

07.01.2026 / 10. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Am 10. Prozesstag im Antifa-Ost-Komplex, verhandelt vor dem Oberlandesgericht Dresden, lag heute das Augenmerk auf der Auswertung einer SD Karte bzw. den Ermittlungen nach einem Auto, dass für eine mutmaßliche „Ausspähfahrt“ genutzt worden sein soll.

Von der Nebenklage war heute lediglich die extrem rechte Szene-Anwältin Nicole Schneiders anwesend.

 

Fotos: Oury Jalloh -das war Mord! Demo in Dessau

Am 7. Januar 2005 verbrannte Oury Jalloh an Händen und Füßen gefesselt im Dessauer Polizeigewahrsam.  Auch 21 Jahre danach demonstrieren an seinem Todestag 500 Menschen durch Dessau und fordern Aufklärung, Wahrheit und Gerechtigkeit!

FIASKO Magazin N°11

Das neue FIASKO Magazin ist da! 

Das FIASKO versteht sich als kritische Intervention gegen Migrationsregime europaweit. Es bietet selbstbestimmten und solidarischen Texten und Autor*innen Platz, die sich gegen Unterdrückung und Rassismus erheben, ihre Erfahrungen teilen oder Kritik äussern möchten. Alle vorherigen Ausgaben findest du unter: www.fiasko-magazin.ch 

Zoll gegen Rote Hilfe und die ganze Szene

Der Zoll stellt Banken ein handliches Denunziationshandbuch zur Verfügung, andhand dessen angeblich einfach Geldwäsche- und "Terrorismusfinanzierungs"verdachtsfälle generiert werden können, wie kürzlich bei DKP, ABC DD uns Roter Hilfe zu sehen war.

Offizieller Titel: Typologien der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung - Besondere Anhaltspunkte für das Erkennen einer möglichenTerrorismusfinanzierung

Kommentar: „Active Shooter“ im Rathaus? Warum der „technische Defekt“ zum Himmel stinkt und wir uns nicht für dumm verkaufen lassen sollten

Dieses Jahr beginnt ja nur so voller Unruhe stiftender und gesellschaftsspaltender Schlagzeilen.

Wenn an einem Samstagabend gegen 22 Uhr – also zu einer Zeit, in der Verwaltungen traditionell im Wochenendmodus und Polizeidienststellen personell eher auf Bereitschaft als auf Reaktionsfähigkeit fahren – plötzlich sämtliche Sirenen einer Stadt losdröhnen, dann ist das kein Randereignis.

SAGT MIT UNS ´NEIN!´ ZUR BUNDESWEHRTRAM!

https://www.change.org/p/sagt-mit-uns-%CC%81nein-%CC%81-zur-bundeswehrtram

Wir, in ver.di gewerkschaftlich organisierte Trambahnfahrerinnen und Trambahnfahrer aus München, nehmen es nicht hin, dass wir die Straßenbahn (Typ T1, Wagen 2804) mit Werbung für eine angebliche ´Karriere bei der Bundeswehr´ durch München fahren sollen.

Nach einem Vulkanausbruch …

Beginnen wir mit einem Witz. Sicher kennt ihr die "Hobbit"-Filme. Was haben der Drache Smaug und die Vulkangruppen gemeinsam? – Sie reden zu viel …

Aber Spaß beiseite. In den letzten Tagen ist das gesamte Spiel mit den Erklärungen vermeintlicher oder tatsächlicher Vulkangruppen brandgefährlich geworden und als außenstehender Beobachter denke ich hier sollte von Seiten einer ganzen Szene eine klare Trennlinie gezogen werden. Das wahrhaft Gefährliche ist der Gedanke, sich Legitimität verschaffen zu wollen, indem man vermeintliches oder tatsächliches Täterwissen publiziert. Denn die Wahrheit ist: Die Einzige Legitimität die man sich dabei verschafft ist die in den Augen der Bullen! Nur Bullen können bewerten, ob Täterwissen authentisch ist. Traut man den Bullen und anderen Repressionsbehörden jedoch zu – und das ist hier offensichtlich der Fall –, unter anderem mit Fake Communiques den Szene-Tratsch anzuregen und die gesuchten Leute zu Erklärungen zu provozieren, dann kann man auch Verlautbarungen zur Authentizität von Täterwissen durch Bullen und Medien nicht trauen. Ergo: Keiner kann sich durch die Publikation von Täterwissen wirklich legitimieren, es bleibt eine willkürliche Behauptung.

Die Konsequenzen daraus, dass die Debatte jedoch auf eine Ebene gezogen wird, in der die Legitimität der Publizierenden dadurch hergestellt werden soll, dass vermeintliches Täterwissen an den Anfang gestellt wird, sind den Ermittlungen der Bullen jedoch überaus nützlich. Zum einen kann man vielleicht (einmal mehr) provozieren, dass sich die Täter mit einer Richtigstellung äußern, in dem Versuch ihrer dabei habhaft zu werden, vor allem aber erzeugt man jede Menge Getratsche über etwas, über das es unter keinen Umständen Getratsche geben sollte. Im schlimmsten Fall verweist so der Szene-Blick in die richtige Richtung und liefert einen Ermittlungsansatz. Aber gleichzeitig nehmen die Bullen auch jeden Ansatz, ganz egal ob er in die "richtige" Richtung weist, um weitreichende Repressionsmaßnahmen darauf abzustützen. Das laut Aussagen der Presse momentan laufende 129a-Verfahren rechtfertigt so gut wie jede erdenkliche Maßnahme inklusive Wohnraumüberwachungen, Staatstrojanern und sowieso längerfristige Observationen, verdeckte Ermittler, usw. usw.

Deshalb sollte spätestens jetzt, wo Diskussionen offensichtlich in die Richtung der Bewertung davon, ob vermeintliches Täterwissen für plausibel gehalten wird, abdriften, dem Ganzen kollektiv ein Riegel vorgeschoben werden. Soetwas diskutieren wir nicht, wenn wir auch nur minimal solidarisch mit Sabotageakten sind! Don't feed the trolls!

Und falls es tatsächlich authentische Wortmeldungen irgendwelcher Vulkane unter all dem gab. Bitte, um Himmelswillen lasst euch nicht auf so eine durchsichtige Bullen-Troll-Psyop-Debatte ein. Manchmal muss man das Geschwätz auch einfach aushalten; außer denen, die eh nicht mehr zu retten sind, nimmt es sowieso keiner ernst!

Vulkangruppe : Das Rauschen im Walde und die Angst vor der eigenen Courage

AN DIE GEISTER VOM EYAFJALLAJÖKULL UND ALLE ANDEREN ZUSCHAUER

Wir haben die Einlassungen der Gruppe „Das Grollen des Eyajfjallajökull“ gelesen. Es ist schon fast rührend, wie sich die Senioren der Bewegung aus dem Jahr 2011 aus dem Off melden, um mit archäologischer Akribie Indymedia-Posts zu sezieren und Verschwörungstheorien zu spinnen, während wir damit beschäftigt sind, die Gegenwart anzugreifen. Ihr liefert uns eine Geschichtsstunde über den Sand am Markgrafen Damm. Schön. Wir respektieren das Handwerk der Vergangenheit. Aber wir legitimieren uns nicht durch Nostalgie, sondern durch das Handwerk der Gegenwart.

Ihr behauptet, wir seien ein Fake. Ihr behauptet, unsere Antworten seien von einer „KI“ oder den Bullen geschrieben, um einen Konflikt zu inszenieren. Ihr macht es euch zu einfach. Ihr flüchtet euch in eine technische Paranoia, weil ihr die politische Konfrontation scheut.

 

 

Strategische Kritik oder: Warum wir uns ins eigene Knie schießen

Aus einer autonomen, nicht parteigebundenen Perspektive – ohne Nähe zu Parlamentarismus, Sicherheitsstaat oder bürgerlicher Ordnung – möchte ich dennoch eine kritische Einordnung zur Aktion der Vulkangruppe zu Jahresbeginn im Berliner Süden geben.

Wanderung zur KZ-Außenstelle Schwarzenforst

Anfang 2026 trafen sich Antifas, um gemeinsam zur ehemaligen KZ-Außenstelle Schwarzenforst bei Rövershagen zu wandern. Am Gedenkort erinnerten wir an die Opfer des Nationalsozialismus, indem wir eine Rede hielten und nach einer Schweigeminute Blumen niederlegten.

 

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