Meta-Chef Mark Zuckerberg baut sich auf Hawaii ein neues Anwesen nebst umfangreicher Bunkeranlage. Laut LinkedIn-Mitgründer Hoffman soll die Hälfte der Silicon-Valley-Milliardäre ähnliche Vorkehrungen getroffen haben.
Das letzte Wort wird immer das russische vollautomatische atomare Vergeltungssystem Perimetr haben!
Tote Hand (Nuklearstrategie),
ein Atomwaffen-Führungssystem der Sowjetunion und Russlands.
Die Tote Hand (englisch Dead Hand oder System „Perimeter“‘') ist ein Atomwaffen-Führungssystem der Sowjetunion und Russlands. Es soll im Falle eines nuklearen Enthauptungsschlags, der die Führung des Landes aktionsunfähig macht, automatisch einen allumfassenden Gegenschlag auslösen. Medienberichten zufolge ist das System weiterhin in Betrieb.
Ein 1993 von der New York Times veröffentlichter Artikel schildert das System wie folgt:
„Das heute von Dr. Blair beschriebene System der ‚Toten Hand‘ führt diesen Trend der militärischen Defensive zu seinem logischen und erschreckenden Abschluss. Das automatisierte System erlaubt Moskau in der Theorie, auf einen Angriff des Westens zu antworten, selbst wenn seine höchsten militärischen Kommandeure getötet sind und die Hauptstadt in Schutt und Asche liegt.
Das Herz des Systems wird in unterirdischen Bunkeranlagen im Süden von Moskau und in weiteren Reservestandorten vermutet. Während einer Krise sollen Militärdienststellen eine verschlüsselte Nachricht an die Bunker senden, um das System ‚Tote Hand‘ zu aktivieren. Sollten [danach] nahegelegene Sensoren einen nuklearen Angriff auf Moskau melden und das System eine Unterbrechung der Fernmeldeverbindungen zu den höchsten Kommandostellen der Streitkräfte feststellen, würde das System [mittels] niederfrequenter Funksignale durch im Erdboden verlegte spezielle Antennen den Start spezieller Raketen auslösen.
Nach dem Erreichen bestimmter Flughöhen sollten diese Flugkörper ihrerseits über strategischen Raketenkomplexen und anderen militärischen Anlagen Funksignale mit Angriffsbefehlen an strategische Atomraketen, Bomberverbände und über spezielle Funkrelais-Stationen an die strategische Atom-U-Bootflotte auf See abstrahlen. Im Gegensatz zu westlichen Informationen sollen laut Dr. Blair zahlreiche russische Atomraketen in Bunkern und auf mobilen Startgeräten automatisch gestartet werden können.“
Ein Artikel in Wired von September 2009 deutet hingegen an, dass „Tote Hand“ noch immer existiere und in Betrieb sei. Im Jahr 2011 bestätigte der Oberbefehlshaber der russischen Strategischen Raketentruppen Sergei Wiktorowitsch Karakajew, dass das System im vollen Einsatz sei.