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Adbusting gegen die Bundeswehr in Gera

Am 06.06. fand, ebenfalls schon begleitet von Adbusting-Aktionen [1] der "Tag der Bundeswehr" unter anderem in Weißenfels statt, bevor die sich die Feierlichkeiten des Mordens am 15.06. mit dem bundesweiten Veteranentag fortsetzten. Am 19.06. wiederum sollte das Luftwaffenmusikkorps der Bundeswehr Erfurt ausgerechnet das Eröffnungskonzert der Fête de la Musique in Gera abhalten und damit weiter an der eigenen Selbstverharmlosung arbeiten.
Genug Anlässe also, um die Bevölkerung daran zu erinnern, was Soldat*in sein eigentlich wirklich bedeutet: Nämlich zur Mörder*in werden oder selbst im Leichensack zu landen (oder beides).

Nächtlicher Besuch bei Uli von der Generation Deutschland Karlsruhe

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben wir, Antifaschist:innen aus Karlsruhe, die Firma „BLUM Gebäudereinigung“ angegriffen.

So wurde der heruntergekommene Briefkasten mit Bauschaum unbrauchbar gemacht, die Fassade mit Farbe verschönert und auf dem Container, welcher in der Einfahrt steht, eine kleine Botschaft hinterlassen.

Geschäftsführer und Eigentümer dieser Firma ist Ulrich Blum, aktiver Teil der AfD Karlsruhe und der Generation Deutschland Karlsruhe. Warum auch immer er in seinem Alter Mitglied einer Jugendorganisation ist. 

Die Adresse seiner Firma ist:

Wiesenäckerweg 52,

76229 Karlsruhe-Grötzingen

Ulrich ist in einer Beziehung mit Celine Möckel, welche ebenfalls bei der Generation Deutschland Karlsruhe aktiv ist und darüber hinaus auch Verbindungen zur rechten IB Frauenvorfeldorganisation Lukreta hat. Sowohl Celine als auch ihr Vater Thomas Möckel sind in jüngster Vergangenheit durch Verbindungen zu Martin Sellner und der Identitären Bewegung aufgefallen. 

Erst vor kurzer Zeit waren Celine und Ulrich Teil der CSD Gegendemo in Pforzheim, die von dem bekannten Neonazi Dino Carpione (https://de.indymedia.org/node/518736)organisiert wurde. Ulrich Blum ließ sich dabei auch nicht lumpen und half als Ordner bei dieser Demo mit.

Rechtsextreme und Faschisten, wie Ulrich Blum, Dino Caprione und Celine Möckel vernetzen sich sowohl lokal als auch bundesweit. Die Angriffe auf Linke, Migrant:innen oder auch queere Menschen nehmen aktuell stark zu. Nicht nur quantitativ, sondern auch bezüglich der Brutalität. So gab es beispielsweise erst vor wenigen Tagen einen Angriff des Faschisten Max Dillmann, welcher mit einem Messer einen Antifaschisten aus Göttingen niederstach.

In Zeiten, in denen Rechte wieder zum Messer greifen, und ihrer menschenfeindlichen Ideologie Taten folgen lassen, gilt es auf allen Ebenen unseren antifaschistischen Selbstschutz weiter zu organisieren, Rechte dort anzugehen, wo sie sich ausbreiten und ihr Strukturen zu zerschlagen.

Zwar schützt ein Sachschaden nicht vor offensiven Angriffen auf der Straße, oder macht vergangene wett. Sie können aber ein Teil einer vielschichtigen antifaschistischen Praxis sein, welche Rechte einschränken, sabotieren und zurückdrängen.

Gute Genesungswünsche an den Antifaschisten aus Göttingen!

Rechte Angriffe nicht unbeantwortet lassen!

 

 

 

Broschüre zum PUA Neukölln-Komplex online

Die Broschüre zum Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Neukölln-Komplex wurde von den Beobachter*innen des Parlamentarischen Untersuchungsausschuss „Neukölln-Komplex“ erstellt. Hieran haben sich beteiligt:
ASP – Agentur für soziale Perspektiven e.V. - https://aspberlin.de/
aze (andere Zustände ermöglichen) - https://aze.tem.li/
BASTA Britz - https://basta-britz.de/
Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist*innen - https://berlin.vvn-bda.de/
Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaş - https://burak.site36.net/
NSU-Watch Berlin - https://www.nsu-watch.info/category/untersuchungsausschuesse/neukoelln-k...
Claudia von Gélieu u. Christian von Gélieu von Rudow empört sich - https://www.facebook.com/RudowEmpoertSich/ VVN-VdA Neukölln - https://vvn-vda.de/vvn-vda-neukoelln-startseite/

Hungerstreik erfolgreich – Chatzis auf der Intensivstation

Der Hungerstreik von Aristotelous Chatzis und Souzon Doppagne zur Verteidigung des Prosfygika ist beendet. Die Besetzergemeinschaft wurde nach einer Initiative des Athener Bürgermeisters durch die Stadtverwaltung anerkannt, was einer der wichtigsten Forderungen der Gemeinschaft der Prosfygika entspricht. Die Deeskalation im Kampf um die Nachbarschaft im Zentrum Athens folgt auf die rapide Verschlechterung des Gesundheitszustands von Chatzis nach 138 Tagen Hungerstreik und einer sich damit anbahnenden Zuspitzung auf der Straße.

 

Antisemitismus-Prozess gegen Friedensgesellschaft vertagt auf 30.7.26

Ist es verbandsschädigend für die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte Kriegsdienstgegener*innen (DFG-VK), wenn Mitglieder des Berliner Landesvorstandes auf Antisemitismus in der Friedensbewegung hinweisen? Darüber verhandelte heute das Landgericht Stuttgart. Die DFG-VK hatte wegen Kritik an Antisemitismus im Herbst 2025 alle Mitglieder des Berliner Landesvorstandes vor die Tür gesetzt. Dies ließen diese sich nicht gefallen und zogen vor Gericht.Unterstützer der Ausgeschlossenen zeigten sich vor Gericht mit einer Kundgebung solidarisch. Sie zeigten Plakate mit Gesichtern von Friedensnobelpreisträger*innen, die sich gegen Antisemitismus und Israelhass positionierten. Eine Entscheidung fällte das Gericht noch nicht. Die Richter*in ließ jedoch erkennen, dass sie den Argumenten des Klägers eher nicht folgend wird. „Antisemitismus ist Kriegsursache“, sagt Toni Schmitz, Sprecher*in zweier betroffener Mitglieder des damaligen Berliner Landesvorstandes: „Deshalb sollte eine seriöse Friedensorganisation aktiv gegen Antisemitismus vorgehen, statt Kritiker*innen rauszuschmeißen.“

Niemals alleine - Antifa in die Offensive!

Niemals alleine - Antifa in die Offensive!

Letztes Wochenende am 22.6. ist unser Freund und Genosse von einem Faschisten lebensgefährlich verletzt worden. Er hat ihm mit einem Messer in die Brust gestochen. Dass unser Freund überlebt hat, ist ein Wunder. Wir wollen unsere Wut, Angst und Trauer auf die Straße tragen und füreinander da sein. Alleine halten wir es nicht mehr aus. Wir können die Verhältnisse und die Eskalation, die zu dem Angriff, den wir nicht verhindern konnten, geführt haben, nicht hinnehmen.

 

Wenn es weiter gehen soll – Eine Kritik des Antirevisionismus in der kommunistischen Bewegung

Demo mit roten Fahnen

Zur Dokumentation: eine entlarvende Selbstkritik roter Gruppen aus dem Lower Class Magazine

Bannerdrop in Dresden

Nein zum neuen Polizeigesetz Sachsen!

Liebe und Kraft nach Göttingen

Menschen mit Banner, auf dem steht "Solidarität nach Göttingen"

Wir wünschen dem lebensgefährlich verletzten Antifaschisten aus Göttingen und ihm nahestehende Personen gute Besserung und viel Kraft.

HH: 23.Juni: Bericht von der erneuten Zeug:innenvorladung gegen Wolfgang wegen des Untergetauchten Volker Staub

Bereits am  10.Dezember 2025 hatte er eine Vorladung in demselben  Polizeirevier in Billstedt. Die Zeugenvorladung wurde forciert über die Generalbundesanwaltschaft (GBA) wegen Volker Staub und "Mord" und  er  musste  ein Ordnungsgeld von 1000,00€ zahlen! 

Begründet wird das durch  die Richterin Zeller beim Bundesgerichtshof  auch durch  seine  offensive Öffentlichkeitsarbeit: Berichte auf indymedia oder bei Radio Flora aus Hannover 

Zusätzlich  bemängelt sie, dass Wolfgang alle Betroffene dazu aufruft, die Aussage zu verweigern!.

 

Lilli chillt mit Faschos

Antifaschist*innen chillen nicht mit Faschos - Lilli aus Zehndenick schon

Bannerdrop in Hamburg! Stoppt die Hinrichtungen in Iran!

 

Heute, am 24. Juni, haben wir, an die Fußgängerbrücke in der Nähe des Bahnhofs Dammtor, ein Transparent aufgehangen, welches auf die massive Repression des islamischen Regimes im Iran, gegen die Bevölkerung aufmerksam machen soll. Gleichzeitig wollen wir damit für eine anstehende Kundgebung, am kommenden Freitag, mobilisieren.

 

Sponti in Hannover: Solidarität nach Göttingen

Sponti in Hannover:Solidarität nach Göttingen

Kraft und Solidarität dem verletzten Göttinger Antifa!

Foto von 40 Genoss*innen mit Soli-Transparenten und Rauch sowie Bengalos.

Liebe und Kraft für den verletzten Göttinger Genossen!

[AC] Solibild und Spontandemonstration zum faschistischen Messerangriff in Göttingen

Sponti mit Rauch

 

In der Nacht auf den 21. gab es einen Angriff auf einen Antifaschisten durch neo-Nazis in Göttingen. Der Genosse muss dadurch mit lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden. Der mutmaßliche Täter soll jung-fascho Max D. sein.

 

 

Presseerklärung:Gutachten löst Tatbeteiligung in Luft auf: Freiheit für alle 6 Angeklagten!

Regionen: 
Düsseldorf/NRW
Themen: 
Antifa
Feminismus
Repression
Düsseldorf 23. Juni 2026 Der Sachverständige Prof. Dr. Huckenbach erklärte in der Hauptverhandlung am 2. Juni, dass die Beschuldigte Emmi D. nicht identifiziert werden könne. Das vorhandene Bildmaterial sei für eine Identifikation nicht geeignet.

24. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist*innen im OLG Düsseldorf

24. Verhandlungstag – 16.06.2026Jun 20, 2026

 

Der Prozesstag endete mal wieder vorzeitig, weil ein ungarischer Zeuge nicht erschienen war. Bekanntlich liegen Macht und Ohnmacht eng beieinander und auch die Macht des OLG ist begrenzt. Zeugen aus dem Ausland kann das Gericht nämlich nicht zur Aussage zwingen und weder mit Ordnungsgeld noch mit Ordnungshaft bedrohen. Interessant war einzig die Erklärung von Emmis Verteidiger Dietrich zum Kurzgutachten von Prof. Dr. Huckenbach, das am 2. Juni verlesen wurde (Prozessbericht HV 22) und dem bisherigen Prozessverlauf. Es folgte die Präsentation von Videos einer Straßenbahnhaltestelle in Budapest am 10.2.2023.

 

25.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist*innen im OLG Düsseldorf

25. Verhandlungstag – 17.06.2026Jun 22, 2026

 

Am Mittwoch stand die audiovisuelle Vernehmung des Ungarn Zoltan Toth im Mittelpunkt. Zweifelhafte Aussagen und Verbindungen ins rechtsextreme Lager prägten den 25. Hauptverhandlungstag vor dem Düsseldorfer Staatsschutzsenat.

 

Drohende Beugehaft – Weitere Vorladung einer Antifaschistin im Prozess in Dresden

Am 14.12.2019 wurden fünf Personen nach einem Angriff auf den überregional bekannten Neonazi Leon Ringl verhaftet. Seither ist viel passiert, sehr viel..

Die berüchtigte SoKo LinX aus Sachsen hat ihr gesamtes Repertoire an repressiven Maßnahmen genutzt, um die antifaschistische Bewegung in Sachsen und darüber hinaus zu durchleuchten. Unzählige Hausdurchsuchungen, Untersuchungshaft, operative Maßnahmen gehören seit Jahren zum Alltag der Bewegung.

Darüber hinaus gab es Anquatschversuche, Repression gegen solidarische Personen und Aktionen, Durchstechen von Informationen und Bildern an faschistische Medien und den Auftritt eines Kronzeugen, der sich auf Lebzeit damit finanzieren wird, gegen Personen auszusagen, die im Fokus der Behörden stehen.

 

23.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist*innen im OLG Düsseldorf

23. Verhandlungstag – 03.06.2026Jun 7, 2026

 

Auch der 23. Verhandlungstag in Düsseldorf war deutlich kürzer als geplant. Es wurde nur eine Zeugin zum Angriff in Erfurt gehört, die wusste allerdings nichts Neues zu berichten.

 

22.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen im OLG Düsseldorf

22. Verhandlungstag – 2. Juni 2026Jun 7, 2026

 

Der 22. Prozesstag verlief deutlich kürzer als geplant: Wegen Ausfällen von Zeug*innen standen stattdessen zwei Gutachten im Mittelpunkt. Beide Gutachten liefern entlastende Ergebnisse für die Angeklagten.

 

Le monde est à nous! Tout le monde déteste les G7!

Regionen: 
Schweiz
Themen: 
Antifa
Globalisierung
Militarismus
Soziale Kämpfe
Weltweit
Was bedeutet ein brennendes Auto für eine Welt in Flammen? Nichts! Und doch erfreuen wir uns an jedem brennenden Bonzenschlitten!

Alle meine Finger sind Mittelfinger

Der Bezirk Friedrichshain dient als Experimentierfeld polizeistaatlicher Strategien mit dem Ziel, den linken Widerstand zu brechen. Alles, was nach Szene aussieht oder von den Bullen dafür gehalten wird, wird ohne Vorwarnung und konkreten Anlaß schikaniert und terrorisiert. Ausweiskontrollen, willkürliche Festnahmen, absurde Auslegungen der Straßenverkehrsordnung sind an der Tagesordnung und gehören zur Alltagserfahrung politisch engagierter Menschen.

[KA] Bundeswehraufmarsch gestört - Video

Hier eine Zusammenfassung einiger Aktivitäten zum Bundeswehrgelöbnis in Karlsruhe https://sendvid.com/buqpndgp. 

Liebe und Kraft nach Göttingen!

Antifas unter Brücke mit Banner, auf dem steht: Liebe und Kraft nach Göttingen, du bist nicht allein.

Erfurter Antifaschist:innen schicken solidarische Grüße an den von einem Neonazi lebensbedrohlich verletzten Genossen in Göttingen.

Niedersächsischer Stützpunkt vom "Dritten Weg" angegriffen!

In den frühen Morgenstunden des 23.06.2026 haben wir den neuen Stützpunkt des "Dritten Weg" in Lichtenhorst (Landkreis Nienburg) mit Säure lahmgelegt. Schon seit dem Winter gab es Gerüchte über die Eröffnung eines Standortes der Neonazi-Partei im Nordwesten, die sich schließlich bestätigt haben (https://www.endstation-rechts.de/news/rechtsmilitante-jugendoffensive-fu...). Diesem Unruheherd haben wir fürs Erste den Stecker gezogen.

Solidarität mit Daniela Info Nr. 55 / 22.6.2026

  „Die Solidarität lässt für sie, so sagt Daniela, die Sonne aufgehen“

 

 

 

 

 

Hallo,

 

 

weiterhin ist Daniela in der JVA Vechta. Sobald es was Neues geben sollte, werden wir Euch sofort informieren.

 

Mit diesem Info möchten wir euch auf ein neues Buch aufmerksam machen, welches jetzt in diesen Tagen erschienen ist.                                                                                                          Zwei weitere Bücher stellen wir ebenfalls vor: zum einen das Buch mit Texten von Ulrike Meinhof zum 50. Todestag, erschienen Anfang Mai 2026 und zum anderen ein Buch von Jann Marc Rouillan in deutscher Übersetzung von 2025.

 

Gruppe: Solidarität mit Daniela

 

solidarisch-mit-daniela@t-online.de / www.solidarisch-mit-Daniela.de

Wuppertal: Spontandemo in Solidarität mit dem Verletzten Göttinger Antifa

Unangemeldete Spontandemo in Wuppertal. Solidarität mit dem Verletzten Göttinger Antifa.

Heute gab es auf dem Ölberg in Wuppertal eine unangemeldete Spontandemo in Solidarität mit einem durch Nazis lebensgefährlich verletzten Antifaschisten aus Göttingen an der sich ca. 70 Antifaschist*innen beteiligten.

Damit wurde die Wut, die wir darüber empfinden, auf die Straße getragen. Denn getroffen hat es ihn, doch gemeint sind wir alle!

Während mit rassistischen Parolen in Parlamenten gehetzt wird, queere Menschen auf der Straße bedroht und angegriffen werden, wird unser Genosse auf der Straße von Nazis niedergestochen.

HRO-Auto und AfD-Fascho angegriffen

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Tegut führt AFDler als Marktleiter

Tegut führt einen AFDler als Marktleiter 

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