Edda wurde vor über 10 Jahren von ihrer Kameradschaft in die Antifa-Szene eingeschleust und auf Strategiefragen angesetzt. Sie ist 2001 geboren und verstreut in der Welt aufgewachsen. Ihr familiärer Background ist klassisch völkisch. Sie entstammt einer schwarzen Fascho-Dynastie. Ihre Hobbys sind Sport (Kampf- und Wintersport) treiben.
Die Rote Jugend Deutschland (RJD) nutzt feministische Rhetorik und formale Schutzstrukturen nicht zur Emanzipation, sondern als Instrumente patriarchaler Disziplinierung. Anstatt Machtmissbrauch und Sexismus politisch aufzuarbeiten, werden betroffene Frauen systematisch pathologisiert, als „zu emotional“ oder „instabil“ delegitimiert und sozial isoliert. Während das grenzverletzende Verhalten männlicher Genossen relativiert und geschützt wird, führt die Benennung von Gewalt für Frauen zu intransparenten Ausschlussverfahren und dem Entzug jeglicher Solidarität – selbst in persönlichen Krisensituationen. Diese Praxis entlarvt den organisationsinternen Feminismus als bloße Fassade, die bestehende Herrschaftsverhältnisse absichert und Kritik durch psychische Gewalt im Keim erstickt.
von: Eine Leipziger Soligruppe am: 16.03.2026 - 16:55
An allen drei Prozesstagen sind Neonazis und ein (vermeintlicher) Aussteiger geladen. Alle gelten als Geschädigte eines Angriffs von Antifas am Abend des 15. Dezembers 2020 am Bahnhof in Wurzen. Die Gruppe Neonazis kehrte vom sogenannten Trauermarsch in Dresden nach Wurzen zurück. Nach Verlassen des Zuges wurden sie laut verschiedenen Zeug*innen am Bahnsteig von einer größeren Personengruppe angegriffen.
Beim Verfahren gegen Lina und drei Antifas saßen während der Vernehmung der Neonazis teilweise deren Kameraden im Zuschauer*innenraum. Beachtet daher, dass sich im und vorm Gerichtsgebäude Neonazis aufhalten könnten.
Wir sind einige der Frauen die am 8. März dem Aufruf gefolgt sind, sich nach den Veröffentlichungen der Wahlergebnisse der Landtagswahl in Baden-Württemberg in Karlsruhe, die Straße zu nehmen.
In der Karlsruher Lokalpresse wurde über uns unter dem Titel: „Graffiti, Pyro, Parolen: Frauengruppe randaliert am Weltfrauentag in Karlsruhe“ berichtet.
von: Nachbar*innen gegen Krieg am: 15.03.2026 - 22:57
Wir haben zum 5. März ein Magazin: 'Lichter Im Düsteren Nebel', bezüglich der Militarisierung und des Protestes sowie Widerstand dagegen geschaffen und dieses auf einigen Schulstreiks am 5.März verteilt. Teil des Projektes 'Lichter Im Düsteren Nebel' ist die Verbreitung über die Widerständigen Funken bis in die kleinsten Verwinkelungen der BRD, und vielleicht darüber hinaus. Hierzu veröffentlichen wir auch hier auf Indymedia unser Magazin, weil wir hoffen das es den Weg über das Internet, in eure Drucker und letztendlich raus aus dem Internet in die reale Welt bis in die Hände der vielen Streikenden findet.
Deswegen findet ihr im Anhang Die Druckversion als PDF für ein A5 Magazin, sowie eine Fließtext-Version des Magazines.
Zusätzlich hier eine hoffentlich knallende Einleitung:
von: anonym/Budapestsoli Gruppe Düsseldorf & NRW am: 15.03.2026 - 19:33
Am 13. Verhandlungstag wurde ein weiterer ehemaliger Schüler zu seinen Beobachtungen am Tag des Angriffs auf die Neonazis Beuthe und Raßbach befragt. Außerdem stellte der Sachverständige Eisenmenger sein gerichtsmedizinisches Gutachten zu den Angriffen auf den Thor Steinar-Laden sowie auf Beuthe und Raßbach vor.
von: anonym/Budapestsoli Gruppe Düsseldorf & NRW am: 15.03.2026 - 19:29
Es ging an diesem Tag wieder um den Angriff auf die zwei Nazis Raßbach und Beuthe in der Erfurter Pestalozzistraße im Januar 2023. Im Mittelpunkt standen die Wahrnehmungen von zwei Zeuginnen, die auffällige Übereinstimmungen mit einer Meldung der Erfurter Polizei aufwiesen, in der nur wenige Stunden nach der Tat über einen Hammer, eine Axt und ein politisches Motiv berichtet wurde.
von: provisorischer anarchistischer antikriegsrat berlin am: 15.03.2026 - 03:44
Auf diesem offenen Treffen des provisorischen anarchistischen Antikriegsrats wollen wir uns (nach einem kurzen Input) zum Krieg im Iran darüber austauschen, wo wir zusammen gegen diesen und alle Kriege stehen, und Handlungsmöglichkeiten ausloten.
Wir haben heute, am 14.03.2026, eine antifaschistische Bustour in Mecklenburg-Vorpommern organisiert. Ziel unserer Aktion war es, über die Umtriebe von Nordkreuz als Teil eines rechtsterroristischen Netzwerks in Polizei und Bundeswehr aufzuklären, aber auch ein gemeinsames Erlebnis zum Austauschen und Vernetzen zu schaffen.
An allen drei Prozesstagen sind Neonazis und ein (vermeintlicher) Aussteiger geladen. Alle gelten als Geschädigte eines Angriffs von Antifas am Abend des 15. Dezembers 2020 am Bahnhof in Wurzen. Die Gruppe Neonazis kehrte vom sogenannten Trauermarsch in Dresden nach Wurzen zurück. Nach Verlassen des Zuges wurden sie laut verschiedenen Zeug*innen am Bahnsteig von einer größeren Personengruppe angegriffen.
Beim Verfahren gegen Lina und drei Antifas saßen während der Vernehmung der Neonazis teilweise deren Kameraden im Zuschauer*innenraum. Beachtet daher, dass sich im und vorm Gerichtsgebäude Neonazis aufhalten könnten.
Wir haben uns in Heidelberg gestern in Reaktion auf die Landtagswahlen spontan die Straße genommen. Trotz großem Polizeiaufgebot in der Altstadt sind wir selbstbestimmt, unangemeldet und lautstark durch die Hauptstraße gezogen. Wir bitten nicht um Erlaubnis, um auf die Straße zu gehen.
On Wednesday, April 1st (9am), at the 2nd three-member Criminal Appeals Court in Loukareos, Athens (4th floor, room D100C), the trial begins for our detained comrades who are being prosecuted for the explosion in an apartment in Ampelokipi. We call for a solidarity rally on that day, as well as on the next trials to be scheduled.
Wir dokumentieren hier ein Geburtstagsgruß-Foto für den Antifaschisten Paul.
Paul sitzt seit 415 Tagen in Untersuchungs-Haft, weil er als Teil der Hammerbande, konsequent die Gefahr durch organisierte Faschisten bekämpft haben soll. Wir stehen bedingungslos an der Seite aller verfolgten Antifaschist*innen und fühlen uns weiterhin dem militanten Kampf gegen Nazis verbunden. Wie Bertolt Brecht in den 40ern schon sagte: "Und die da reden von Vergessen und die da reden von Verzeihn - All denen schlage man die Fressen mit schweren Eisenhämmern ein.
Heute ist dein Geburtstag Paul. Wir denken deshalb um so mehr an dich und sind unbesorgt, dass du weiterhin so konsequent und mutig bleibst! Free Paul! Free Maja! Free all Antifas! Wir vermissen euch an unserer Seite! Auf all die kommenden Geburtstage in Freiheit!“
Am 8. März haben wir uns zusammengefunden um solidarische Grüße an alle Flinta* im Knast zu senden!
Ein besonderer Gruß geht an unsere Freund*innen, Geschwister, Genoss*innen aus dem Budapest/Antifa Ost Verfahren Clara, Emmi, Nele, Lina, Luci, Paula, Maja und Hanna!
So lange Maja in Budapest in Haft sitzt , weitere Jagt auf Genoss*innen gemacht werden und Nazis machen können was sie wollen, gibt es weitere Schäden/ Aktionen.
Um vor den Wahlen ein Zeichen zu setzen, haben Menschen in Frankfurt und Gießen Attrappen in Form von Körpern abgelegt und mit Infozetteln Bezug zur AfD genommen.
Anlässlich eines weiteren menschenverachtenden Beitrags in der schier endlosen Hasstirade aus den Reihen der AfD wurden Nachbar*innen von Anja Swars durch Fyler informiert und aufgefordert sich gegen die AfD und ihre Mitglieder*innen zu positionieren.
Die "skandalöse" Aussage, die es sogar bis in die Tagesschau geschafft hat, wird durch den örtlichen Antifa e.V. wie folgt eingeordnet:
Am 1. März war es so weit: 2,5 Jahre nachdem der Berliner Lumpenmeister auf die geistreiche Idee kam, die Umzäunung des Görlitzer Parks zu befehlen, wurde der Görli nun kurzerhand abgeschlossen. Natürlich nicht ohne Begleitung von allerlei Protesten und Sabotagen:
von: Indyadminnazis zensieren und löschen alles solide und sinnvolle am: 17.03.2026 - 00:33
Event Datum:
Montag, März 16, 2026 - 05:45
Regierungskarrieristen beuten Pendler brutal und rücksichtslos aus, damit sie Milliarden im ukrainischen Angriffskrieg versenken und für US-Waffen für 3. WK ausgeben können.
von: Indyadminnazis zensieren und löschen alles solide und sinnvolle am: 17.03.2026 - 00:33
Event Datum:
Montag, März 16, 2026 - 05:45
Regierungskarrieristen beuten Pendler brutal und rücksichtslos aus, damit sie Milliarden im ukrainischen Angriffskrieg versenken und für US-Waffen für 3. WK ausgeben können.
von: Indyadminnazis zensieren und löschen alles solide und sinnvolle am: 17.03.2026 - 00:33
Event Datum:
Montag, März 16, 2026 - 05:45
Regierungskarrieristen beuten Pendler brutal und rücksichtslos aus, damit sie Milliarden im ukrainischen Angriffskrieg versenken und für US-Waffen für 3. WK ausgeben können.
Freitag, den 20 März um 9 Uhr
Amtsgericht Tiergarten
Turmstraße 91
10559 Berlin
Es ist ein Verfahren wegen Beleidung. Ein Wärter vom Sicherheitstrupp aus Tegel Herr Aslan hat Andreas angezeigt.
Zum Wahlkampfabschluss wollen wir uns als pfälzische Antifaschist*innen gemeinsam in Kaiserslautern die Straßen und Räume nehmen, die sonst von Rechten eingenommen werden.
Wir machen klar: Die Pfalz
Seit 16 Jahren existiert die selbstverwaltete Nachbarschaft Prosfygika als Flamme des Widerstands, der Gemeinschaftlichkeit und der Hoffnung inmitten der Metropole Athen.
Im Rahmen der Reihe Politische Utopien zeigen wir am 18.3.26 ab 19.30 Uhr in der K9 (Kinzigstraße 9) den Film "Die Männer der "Vereinten Kraft“" (1990) von Kerstin Bastian, produziert a
Take Back the Night Party
Acts: L-Sura, Aurorapolaris, Amy Crimehouse
07.03.2026 21Uhr
Veranstaltungsraum der Commune (Rotenhofstr. 1, 66111 Saarbrücken)
Frauen organisiert euch! Gegen jeden Antifeminismus und für die Emanzipation!
Heraus zum internationalen Frauenkampftag!
Demo am 08.03.26- 16 Uhr- Max-Ophüls-Platz, Saarbrücken
Ab 19:00 Uhr im Bandito Rosso - mit Vortrag „Stören, Stoppen, Sabotieren!“ von NS-Verherrlichung Stoppen & Tombola zugunsten des Kurdischen Roten Halbmonds.
von: Wie viele sind hinter Gittern am: 01.03.2026 - 19:26
Event Datum:
Dienstag, März 3, 2026 - 19:00
Am Dienstag, den 3.3.2026 von 19-20 Uhr wird es folgende Beiträge geben:
Interview mit Andreas Krebs
Anna und Arthur halten das Maul!
Das neue Gefangenen Info 458 ist erschienen
URLAUB IN EINEM FOLTERSTAAT? Westsahara ist nicht Marokko! /// 11:00 BIS 16:00 HAMMARSKJÖLDPLATZ, MESSE BERLIN EINGANG NORD (Nähe S-Bhf. Messe Nord/ZOB)
f.a.q. bleibt!
Kundgebung gegen Kündigung!
06.03.26 | 16 – 17 Uhr | Jonasstr. 40
Der f.a.q. – Infoladen ist akut von Räumung bedroht. Den f.a.q. gibt es seit 15 Jahren in Neukölln.