Open-Posting

Farbe gegen Tierindustrie: Mastanlage vom Präsidenten der Landwirtschaftskammer Niedersachsen bei Wolfenbüttel verschönert.

 

In der Nacht auf den 17.03.2026 haben wir uns Zugang zum Gelände einer Hühnermastanlage in Cramme bei Wolfenbüttel verschafft und mit weißer Farbe „STOP THIS! FÜR NATUR, TIER, MENSCH!“ und „PLANET OVER PROFIT!“ auf eine Außenwand geschrieben. Damit die Forderungen auch von Weitem gut sichtbar sind, haben wir mit dem 1,50 Meter hohen und 30 Meter langen Schriftzug den Platz auf den riesigen Hallen gut genutzt. In der Mastanlage in Cramme sind pro Mastdurchgang 84.000 Tiere (allesamt Qualzucht) auf engstem Raum eingesperrt.

 

 

[KA] Bundeswehrwerbung markiert

 

 

 

 

PETITIONS-ZEICHNUNG #icd11jetzt möglich - gegen Diskriminierungen in der Medizin!

Ein kämpferischer, alter Mann mit Fahne setzt sich für gerechte Medizin ein.

Die in D immer noch verbindliche ICD-10 der WHO diskriminiert LGBTQ+ - Menschen, benachteiligt Frauen, und leugnet etliche Krankheiten, die in der ICD-11 erfasst sind. Diese ist bereits seit 2022 weltweit anwendbar. Doch Deutschland lässt sich mit der Einführung wahrlich sehr viel Zeit. FÜR TOTE ab 2027. Lebende, Leidende müssten wohl "noch einige Jahre länger warten"! Dagegen richtet sich diese Petition. Doch die Hürden sind hoch. 30 000 Zeichnungen in 42 Tagen ab dem 30.03.2026 sind nötig. Auf Unterschriften-Listen. Oder unter diesem Link: 

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2025/_09/_16/Petition_186702.html

 

TAG 53 des Hungerstreiks bis zum Tod

TAG 53 des Hungerstreiks bis zum Tod

Aufruf zu Solidaritätsaktionen mit Prosfygika am 5. April zur internationalistischen Verteidigung der Community of squatted Prosfygika

Im Juni 2025 genehmigte die Regionalregierung von Attika (zu der Athen gehört) einen programmatischen Vertrag zur „Renovierung“ und damit faktisch zur Räumung der Community of squatted Prosfygika, in der mehr als 400 Menschen leben. Vor 53 Tagen, am 5. Februar, trat unser Genosse Aristotelis Chantzis in einen Hungerstreik bis zum Tod, um die Gemeinschaft und das Leben zu verteidigen.

[KA] Kleine A-Tage - 03. - 11.04.2026 in Karlsruhe

03.-11.04.2026 kleine A-Tage

Es gibt schlechte Nachrichten für euch! Wir, der Verein Nägel mit Köpfen eV., haben zum 15.04. unsere Räumlichkeiten in der Kulturdose gekündigt. So wird es auch das Café Noir ab diesem Zeitpunkt nicht mehr geben. Aber keine Sorge! Es gibt schon eine neue Gruppe an Leuten die den Raum bespielen will.

Natürlich werden wir nicht klammheimlich verschwinden. Für den Abschluss haben wir noch einmal ein tolles Programm rund um das Thema Anarchismus geplant. Leider konnten wir nicht für jedes Thema, das relevant wäre oder uns interessiert hätte, etwas organisieren... Es würde auch den Rahmen sprengen. Außerdem steht aktuell noch nicht alles 100%. Aber wir werden euch auf dem laufenden halten.

Wir freuen uns auf eine schöne Woche, in der wir uns mit euch austauschen und vernetzen können. Falls ihr Fragen habt, könnt ihr uns gerne ansprechen oder unter cafe-noir@riseup anschreiben.

ANIKA

anika.noblogs.org cafenoirka.wordpress.com

CAFÉ NOIR

Solifoto in solidarity with the comrades of Prosfygika (ENG+GR)

Dear Comrades of Prosfygika,  We send you this statement in solidarity from Berlin. As anarchists4palestine and KAF we organize together with many others in the belly of the beast, in Germany, against imperialism and for liberation of all people.Also in Berlin the necissity to defend ourselves is growing stronger especially facing the zionist and colonialist complicity of the German State. It becomes visible in the police attacks against our neighborhoods. Additionaly the militarisation is heavily pushing forward national discourses and attacking out struggles for self-organisation, freedom and liberation.

 

Solifoto in solidarity with the Prosfygika (ENG+GR)

Dear Comrades of Prosfygika,  We send you this statement in solidarity from Berlin. As anarchists4palestine and KAF we organize together with many others in the belly of the beast, in Germany, against imperialism and for liberation of all people.Also in Berlin the necissity to defend ourselves is growing stronger especially facing the zionist and colonialist complicity of the German State. It becomes visible in the police attacks against our neighborhoods. Additionaly the militarisation is heavily pushing forward national discourses and attacking out struggles for self-organisation, freedom and liberation.

 

Auto der Bundesfinanzverwaltung lahmgelegt

Aus Wut und Hass gegen Staat, Repression und Debanking, haben wir letzte Nacht bei einem Auto die Luft rausgelassen.

Die Bundesfinanzverwaltung hat das Kennzeichen BD 8. BD steht für Bundesdienst. Die Generalzolldirektion ist Teil der Bundesfinanzverwaltung. Diese macht Vorgaben, was angeblich Terrorismusfinanzierung sein soll. Im Kontext der Einstufung der sogenannten "Antifa Ost", einem Begriff der Repressionsbehörden, als Terrororganisation ist es zum Debanking gekommen. Die Generalzolldirektion ist damit maßgeblich für das debanking linker Organisationen verantwortlich.

Ihre Repressionen kriegen uns nicht klein. Wir sind auf der Straße im Widerstand vereint.

Und wir bleiben unregierbar.

from hambi to berlin

we send love and strength to all the people and projects who had to endure the attack of the state on tuesday

Malaktion in Gorleben - Soli-Aktion für LA GARE (Bure, FR)

Bure Stop! Solidarität mit dem „französischen Gorleben“

Vor dem Bergwerk, das einst errichtet wurde, um ein „Atommüll-Endlager Gorleben“ zu ermöglichen, demonstrierten heute Atomkraftgegner*innen aus dem Wendland ihre Verbundenheit mit den Menschen im Widerstand gegen das Endlager-Projekt „Cigéo“ in Frankreich.

„Den Bahnhof könnt ihr zerstören – unseren Wiederstand nicht!" – mit leichter Abwandlung senden wir den alten Slogan von der Räumung des Hüttendorfs 1004 als Gruß und Versprechen aus dem Wendland in die Lorraine. Denn Gorleben ist überall – zum Beispiel auch in Bure.“ Anlass für die Malaktion ist das Urteil eines Verwaltungsgerichts. Das gab am vergangenen Montag grünes Licht dafür, einen bedeutsamen Bahnhof mit polizeilicher Gewalt zu räumen.

Der „Alti“ als One-Man-Show: Zwischen High-Tech-Aktivismus und Zersetzungsmethoden

Ein Erfahrungsbericht über hierarchische Strukturen, Denunziation und den Bruch mit dem antifaschistischen Konsens im Altdorfer Wald.

Während der Widerstand im Hambacher Forst (Hambi) auf Basisdemokratie, Anonymität und dem absoluten Ausschluss der Repressionsbehörden fußte, zeichnet sich im Altdorfer Wald („Alti“) unter der medialen Führung von Samuel Bosch ein völlig anderes Bild ab. Was nach außen als „solidarischer Kampf für das Klima“ verkauft wird, entpuppt sich intern zunehmend als ein System aus Kontrolle, technischer Überrüstung und gezielter Ausgrenzung unliebsamer Personen.

High-Tech-Aktivismus statt Verzicht

In den Baumhäusern des Alti findet man keine einfache Lebensweise, sondern eine professionelle PR-Maschinerie. Gefördert durch massives Crowdfunding (allein Anfang 2026 wurden tausende Euro für „Projekte“ gesammelt), wird hier mit Equipment operiert, das für normale Aktivist:innen unbezahlbar ist: Powerstations (Jackery/EcoFlow) für bis zu 1.500 Euro, Profi-Kameras und Teufel-Boxen. Dieser „Lifestyle-Aktivismus“ dient vor allem der Pflege des öffentlichen „Lacks“. Wer diesen Konsum oder die dahinterstehenden Spendenstrukturen hinterfragt, gerät schnell ins Visier der Camp-Leitung.

Bruch des Konsenses: Die Polizei als Türsteher

Der schwerwiegendste Vorwurf betrifft den Umgang mit dem staatlichen Repressionsapparat. Während im Hambi das Rufen der Bullen als ultimativer Verrat galt, scheint es im Alti zum strategischen Repertoire zu gehören:

  • Selektives Hausrecht: Es gibt Berichte über interne „Einlasskontrollen“ via WhatsApp/Signal. Wer nicht ins bürgerfreundliche Medienbild passt, wird aussortiert.

  • Denunziation per Festnetz: In einem konkreten Fall wurde eine Person, die Schutz vor der Kälte in einer Krankenhauskapelle suchte, nach einem Telefonat mit der Camp-Leitung durch die Polizei entfernt. Der Vorwurf: Ein angeblicher „Einbruch“, der von Zeugen beobachtet worden sei – eine glatte Lüge, da die betroffene Person bereits seit Stunden dort saß. Hier wurde die Polizei mittels gezielter Falschinformation als privater Sicherheitsdienst missbraucht.

Zersetzung und psychologische Kriegsführung

Die Methoden im Wald erinnern fatal an historische Zersetzungstaktiken:

  • Die Phantom-Kamera: Um das punktgenaue Auftauchen von „Aufpassern“ (wie dem E-Bike-Typen) zu erklären, wird die Existenz von Wildkameras vorgeschoben. Das erzeugt ein Klima der Paranoia („Gaslighting“), während man gleichzeitig den „Überwachungsstaat“ öffentlich kritisiert.

  • Täterschutz statt Solidarität: Wenn es zu Diebstählen innerhalb des Camps kommt, wird Augenzeugen nicht geglaubt. Statt Aufklärung folgt die Diskreditierung der Zeugen als „verwirrt“ oder „instabil“.

Fazit: Wir brauchen ehrlichen Widerstand, keine Selbstdarsteller

Der Altdorfer Wald darf keine private Bühne für Einzelpersonen sein, die linke Werte wie Solidarität und Hierarchiefreiheit nur als Maske tragen. Wer mit Bullen kooperiert, Lügen über Mitstreiter:innen verbreitet und Diebstähle deckt, hat den Boden des gemeinsamen Kampfes verlassen.

Solidarität bedeutet, aufeinander aufzupassen – nicht, sich gegenseitig bei den Bullen anzuzeigen!

 

17. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen im OLD Düsseldorf

17. Verhandlungstag – 25.03.2026Mar 27, 2026

 

Technische Probleme, abgesprochene und zweifelhafte Aussagen – wenig Neues bei der Vernehmung der drei polnischen Nazis Rafal Baran, Justyna Baran und Bartlomiej Wilk, die in Budapest angegriffen worden sein sollen.

 

16. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen im OLG Düsseldorf

16. Verhandlungstag – 24.03.2026Mar 27, 2026

 

Am heutigen Verhandlungstag ging es erneut um den Angriff auf die Neonazis Beuthe und Raßbach am 12.01.23 in Erfurt. Angehört wurde zum einen der Bulle Mehner und der Nazi Raßbach selbst, nachdem dieser zu vorigen Ladungen nicht erschienen war.

 

Sabotage von Ticketinfrastruktur – Bekennerschreiben

Wir nehmen die sozialfeindliche Politik der Österreichischen und Wiener Regierung nicht mehr hin! In der Nacht vom 27.03.2026 sabotierten wir Entwertungsautomaten und Ticketautomaten in den Wiener Ubahn-Stationen und machten sie unbrauchbar. Damit wollen wir einerseits Sachschäden an den Wiener Linien verursachen und andererseits das Entwerten von Tickets unmöglich machen, um ticketloses Fahren zu entschuldigen.

 

 

Prozessbericht: 2026.03.26 / 30. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Der 30. Verhandlungstag begann um ca. 09:50 Uhr. Es waren acht solidarische Begleiter*innen und ein Pressevertreter anwesend. Seitens der Nebenklage waren vier Personen (Wipper, Nicole Schneiders, Mario Thomas und Hagen Karisch) vor Ort. Der Tag verlief anders als geplant: Anstatt der Vernehmung mehrerer Zeug*innen stellten die Angeklagten und ihre Verteidiger*innen Befangenheitsanträge gegen den Senat. Über diese muss noch entschieden werden. Die geladenen Zeug*innen werden zu einem späteren Termin erneut geladen.

 

Prozessbericht: 2026.03.25 / 29. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Der 29. Prozesstag begann um 9:40 Uhr. Es waren etwa 25 solidarische Begleiter*innen anwesend. Von der Nebenklage waren vier Personen vor Ort: Wipper, Nicole Schneiders, Mario Thomas und Hagen Karisch. Ebenso anwesend war Staatsanwältin Alexandra Geilhorn. 

Als Zeuge wurde heute ein Genosse geladen, der bereits verurteilt wurde. Er wurde 2023 im ersten Prozess am Oberlandesgericht Dresden gegen vier Antifaschist*innen zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt, die er derzeit im offenen Vollzug absitzt.

 

Prozessbericht: 2026.03.19 / 28. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Der 28. Verhandlungstag begann gegen 09:40 Uhr. Es waren sieben solidarische Begleiter:innen und zwei Pressevertreter vor Ort. Vertreter:innen der Nebenklage waren anwesend.

 

Befragung des Zeugen Karl Jonas Kaden
Die Beweisaufnahme wird fortgesetzt mit der erneuten Vernehmung des Zeugen Karl Jonas Kaden. Dieser hatte bei seiner Ladung am vorherigen 27. Verhandlungstag kundgetan, „mit diesem Gericht“ nicht reden zu wollen. Die Vertreterin der Bundesanwaltschaft Geilhorn beantragte daraufhin die Verhängung von Ordnungsgeld und Beugehaft. Eine Entscheidung des Gerichts blieb noch aus (https://www.nd-aktuell.de/artikel/1198400.rechtsextremismus-saechsischer-separatist-sagt-nicht-im-antifa-ost-prozess-aus.html).

 

Prozessbericht: 2026.03.12. / 25. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Der Prozesstag startet um 09:40 Uhr.
Anwesende der Nebenklage: Wipper & Thomas (beide gehen in der Mittagspause)
Es sind 13 solidarische Prozessbeobachter:innen im Gerichtssaal.

Am 25. Prozesstag werden vornehmlich die Tatkomplexe Dessau-Roßlau und Wurzen verhandelt und viel Videomaterial gezeigt. Am Nachmittag wird einer der Verurteilten aus dem ersten Antifa-Ost-Verfahren in Handschellen vorgeführt, der als Zeuge im hiesigen Verfahren aussagen soll. Letztlich wird ihm ein umfassendes Aussageverweigerungsrecht nach § 55 StPO eingeräumt.

Prozessbericht: 2026.03.18. / 27. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Der Prozesstag beginnt um 09:40 Uhr.
Anwesende der Nebenklage: Wipper, Thomas und neu dabei RA Karisch, der dem Neonazi Lucas „Lulu“ Zahner als Zeugenbeistand beigeordnet wurde.

Anlässlich des internationalen Tages der politischen Gefangenen sind ungefähr 50 solidarische Prozessbeobachter*innen im Gerichtssaal, die zunächst die Verteidiger*innen und anschließend die Angeklagten mit stürmischem Applaus und Sprechchören „Free all Antifas“ und „Alle zusammen gegen den Faschismus“ begrüßen. Die Angeklagten freuen sich sichtlich, die Stimmung im Gerichtssaal ist gut.

Statement zur Beugehaft gegen einen Genossen

In dieser Woche, am Mittwoch, dem 25. März 2026, war ein Genosse und Antifaschist als Zeuge im Antifa-Ost-Komplex-Prozess geladen. Er war im Mai 2023 vom Oberlandesgericht Dresden wegen der Unterstützung einer kriminellen Vereinigung sowie weiterer Delikte zu zwei Jahren und fünf Monaten Haft verurteilt worden und befand sich bis zum Verhandlungstag im offenen Vollzug.

 

1. Mai – Unser Tag! Kämpfen gegen Faschismus und Krieg! Kämpfen für die sozialistische Revolution

 

Kriege, Wirtschaftskrisen und die Abschaffung demokratischer Rechte sind ständige Begleiter auf dieser Welt. Am 1. Mai gehen jedes Jahr hunderttausende Menschen auf die Straße, um zu zeigen, dass es aber nicht für immer so bleiben muss. Dieser Tag steht seit Jahrzehnten wie kein anderer für den Kampf gegen das kapitalistische System und für eine sozialistische Gesellschaft.

 

 

Nazi Outing Cedric Herman/Pforzheim

 

WIR KRIEGEN EUCH ALLE !

 

 

Dr. Guido Arnold nach der rechten Medienhetze - Wegducken keine Option - Plädoyer für antifaschistische und feministische Gegenwehr!

Im Januar fand im schweizerischen Basel eine Veranstaltung unter dem Titel „BIG TECH GOES MAGA - Eine faschistoide Allianz“ statt. Der Referent Dr. Guido Arnold sprach unter anderem darüber, wie durch künstliche Intelligenz und algorithmisch verstärkte Polarisierung ,Hass, Hetze und Fake nicht nur immer mehr um sich greifen, sondern viel, viel mehr zerstören als ‚nur‘ eine gemeinsame Debattenkultur. 

Im Anschluss an die Veranstaltung gab es eine massive Kampagne in rechten Portalen gegen den Referenten Guido Arnold, die so weit ging, dass NIUS, das einflussreiche rechte Medium des ehemaligen BILD-Chefredakteur Reichelt, mit einer Kamera vor Arnolds Wohnung auftauchte sowie Bewohnende die das Haus betraten, filmte, bzw. auch namentlich benannte. Arnold wurde vorgeworfen zu Anschlägen aufgerufen zu haben. 

Die AfD im Bundestag forderte in einer Pressemitteilung, es müsse Schluss sein „mit staatlicher Förderung von Extremisten an Hochschulen“, da Arnold als Dozent tätig ist. 

Radio Dreyeckland sprach mit Dr. Guido Arnold über dessen Vortrag in Basel und die Folgen. Aber auch über die Gefahren die von Big Tech ausgehen und was es braucht, um alledem etwas wirkungsvolles entgegen zu setzen. 

Vom 10.-12. April 2026 findet genau zu diesem Themenkomplex eine Bewegungskonferenz in Berlin, unter dem Titel „Cabels of resistance“, statt.

Hier gehts zu dem Interview mit Dr. Arnold.

 

BERLIN: ALONGSIDE OUR COMRADES SARA AND SANDRONE

Soliphoto with Banner in front of Zielona Gora "Our Ideas Will Never Die - Sandra e Sandrone - United in Fight - From berlin (A)" ,smoke,fists,fire

Sometimes our life places us before a choice; and sometimes that choice asks everything of us.
Our comrades have  dedicated their lives to  fighting oppression, in the name of a better world for all, free from domination and exploitation.
We remain by their side, today and forever, carrying their struggle into the streets again and again,  and holding their strength,  their courage,  and their unbreakable determination  in our hearts.
Our comrades have fallen for an ideal, an ideal in which  we continue  to belive with stubborn  resolve, with all our hearts and all our strength.

For this reason, Sara and Sandrone, nothing is over...everything continues,  until we see rise that beautiful sun called  Anarchy.

 

Eine Razzia am 24.3.2026 bei einer Erwerbsloseninitiative, warum denn das?

Unsere Aluminiumtüre nach der Razzia. Sinnlos reingeflext.

Am Dienstag den 24.3.26 wurden unsere Räume im Rahmen einer bundesweiten Razzia durchsucht. Schön ist so eine Razzia nicht, denn deutlich wird die kalte Aggression der willigen Vollstrecker.

„Tag der Demokratie“ 2025 in Lörrach als juristisches Kampffeld!

Der sogenannte „Tag der Demokratie“ in Lörrach im September 2025 war nicht nur ein harmloses Stadtfest mit ein bisschen politischer Folklore, sondern ein umkämpfter Raum, in dem sich gezeigt hat, wie Rechte versuchen, sich unter dem Label „Demokratie“ zu normalisieren. Deren Strategie ist bekannt: Begriffe besetzen, Inhalte weichzeichnen, Anschlussfähigkeit herstellen, aber gleichzeitig so tun, als wäre man einfach nur eine Stimme unter vielen.

Dagegen gab es lauten Widerspruch:  Antifaschistische Gruppen, darunter das OAT Oberes Wiesental, aber auch die Antifa Lörrach, hatten der AfD und anderen rechten Akteur*innen lautstark klar gemacht, dass sie rechte Inszenierungen nicht durchgehen lassen. 

Jetzt hatte deren Protest ein gerichtliches Nachspiel.

 

Aktion gegen Generation Deutschland in Fulda

Am Samstag wird in Fulda die Generation Deutschland Hessen gegründet. Wir haben den Ort für die Nazis ein wenig vorbereitet

[LE] 3 auf einen Schlag!

 

„In der vergangenen Nacht kam es in Leipziger Stadtteilen zu Sachbeschädigungen an drei Fahrzeugen einer Immobilienfirma, deren Hintergrund mutmaßlich politisch ist.“ (https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1095875) schrieb die Leipziger Polizei in ihrer Pressemitteliung vom Mittwoch, den 25.03.26.

 

„Wir wissen von nichts!“- der 17. Prozesstag im Antifaprozess in Düsseldorf!

Es ist der letzte Prozesstag vor einer kurzen „Osterpause“ im Düsseldorfer Antifa-Prozess gegen sechs junge Antifaschist:innen. Nachdem am Tag zuvor unter anderem ein Neonazi aus Erfurt im Zeugenstand saß, sind diesmal drei Zeug:innen aus Polen geladen, die in Budapest von Antifaschist:innen am „Tag der Ehre“ 2023 angegriffen worden sein sollen und behaupten nichts von der Verherrlichung der Faschisten an diesem Tag gewusst zu haben.

 

Kriminell aber ohne Vereinigung? Über die Einstellung des Münchner "Zündlumpen"-Verfahrens gegen einen der drei Beschuldigten

Und wieder einmal flattern gelbe Briefumschläge bei Münchner Anarchist:innen ins Haus. Diesmal allerdings nicht mit den geistigen Ergüssen unserer Lieblingsgeneral-SAin Firoozi (bzw. scheint eher sie einen Narren an einigen Münchner Anarchist:innen gefressen zu haben), sondern diesmal ist es die oberrichterliche Vereinigung "VRiOLG Dr. Stoll" & Co. am Oberlandesgericht München, die einige Anarchist:innen mit einem Text beehrt. Über drei Monate, nachdem die richterliche Vereinigung Himmelstoß & Co. die Eröffnung des "Zündlumpen"-Verfahrens vor seiner (Staatsschutz(SS))-Kammer ablehnte, weil sie bei einem der drei Beschuldigten kein Argument entdecken konnte, das ihm eine Beteiligung an der Herausgabe des "Zündlumpen" nachweisen könne, und General-SAin Firoozi flugs Beschwerde gegen diesen Beschluss einlegte, hat sich nun das Oberlandesgericht München endlich zu einer Entscheidung herabgelassen.
Und nachdem uns bereits die richterliche Vereinigung Himmelstoß & Co. mit ihrer Abneigung gegen unglaubwürdige Handlungsstränge in der Firoozi'schen Anklageschrift überraschte, so zeigte sich nun auch die oberrichterliche Vereinigung Stoll & Co. – trotz ihrer institutionellen und ideologischen Verbundenheit mit der General-SA und ihrer Affinität gegenüber dem uns ja eher grundsätzlich suspekten literarischen Genre der Juristerei – nun ja, sagen wir mal, pikiert über die schriftstellerischen Kompetenzen der General-SAin Firoozi. Und so befand auch sie den Firoozi'schen Plot rund um den "Zündlumpen" für derart unglaubwürdig, dass sie die Einwände der Himmelstoß'schen Vereinigung bestätigte, und die Eröffnung des Verfahrens gegen einen der drei Beschuldigten aus Mangel an Beweisen ablehnte.

Seiten

Open-Posting abonnieren