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Weiteres Outing Johannes Domhöver

+ + + Triggerwarnung. Dies ist ein Outing mit dem Thema sexualisierte Gewalt + + + Bitte verbreiten! + + + english below + + +

Als Zusammenschluss aus Nürnberg melden wir uns ebenfalls zu Wort.

Wir sind die Unterstützungsgruppe einer weiteren betroffenen Person im Fall Johannes Domhöver (de.indymedia.org/node/156448).

[B] Anquatschversuch vom Verfassungsschutz am 26.10. in Berlin

 

Wir möchten hier einen Anquatschversuch des Verfassungsschutzes dokumentieren, der gestern (26.10.2021) in Berlin-Moabit stattgefunden hat.

 

 

 

sei Kein Macker

Bild: 

Nachbericht Demo 16.10. “United against Repression”

Vorderer Block der Demo

Am 16.10. folgten über 600 Menschen dem Aufruf des Solikreises Jamnitzer und demonstrierten lautstark unter dem Motto “United against Repression” in Nürnbergs Straßen.

https://jamnitzer.noblogs.org/

Spendenkonto:

Rote Hilfe Nürnberg -GLS Bank - IBAN: DE85 4306 0967 4007 2383 59 - Verwendungszweck: Jamnitzer

Aufruf der SoKo Thüringen zur Solidaritätsdemonstration am 4. November 2021 in Dresden

Am 5. November 2020 verhaftete die Polizei unsere Gefährtin Lina und es begann die bis heute andauernde Untersuchungshaft in der JVA Chemnitz. Anlässlich des Jahrestags ihrer Inhaftierung rufen wir als Solidaritätskoordination Thüringen (SOKO Thüringen) – ein Zusammenschluss aus verschiedenen Gruppen, Strukturen und Einzelpersonen in Solidarität mit von Repression betroffenen Menschen in Thüringen und darüber hinaus – dazu auf, am 4. November zum Prozesstag im Antifa-Ost-Verfahren nach Dresden zu kommen. 

Politische Repression USA: zwei Freilassungen und die "Mumia Ausnahme"

In den vergangenen zwei Tagen gab es gerichtliche Entscheidungen über drei kämpfende Langzeitgefangene in den USA: David Gilbert, Russell "Maroon" Shoatz und Mumia Abu-Jamal.

Geister vergangener Tage - Ein Abriss über Naziaktivitäten in Witten der letzten Wochen

Als am 3. Oktober der Neonazi und Hooligan SS-Siggi verstarb, kamen zum “Trauermarsch” eine Woche später rund 500 Nazis nach Dortmund. Unter diesen war auch eine Delegation aus Witten. Zwei alte Bekannte konnten identifiziert werden. Desweiteren spendeten auch die "Wittener Wölfe 81" Geld für die Beerdigung. Drei Tage nach dem "Trauermarsch" tauchten Graffitis in Witten-Annen auf, die an die Naziaktivitäten der 1990er und 2000er Jahre erinnern...

Keine Zwangsräumung am Chapeaurougeweg 18

Am 28.8. sollen Michael und seine minderjährige Tocher aus ihrer Wohnung am Chapeaurougeweg geräumt werden. Verantwortlich dafür ist die  Vereinigte Hamburger Wohnungsbaugesellschaft Hamburg (VHW), eine Genossenschaft, mit der der Mieter im Streit lag. Über die Details dieser jahrlangen Auseinandersetzung soll es hier nicht gehen. Wohl aber rufen wir dazu auf, am Donnerstag ab 9 Uhr zum Chapeaurougeweg 18 in Hamburg zu kommen, um gegen dei Zwangsräumung zu protestieren. 

 

WARTUNGSARBEITEN 29. - 31.10.2021

 

Am Freitag, 29.10.21 zwischen 9.oo - 10.oo Uhr geht Indymedia in die techn. Wartung !

 

Spätestens am Sonntag abend 31.10.21 wollen wir wieder präsent sein !

 

 

 

FREE ASSANGE !

 

 

 

**** Unterstützt die Interim ****

 

 

 

Vom Spaziergang in Lützerath am 24.10.21

Wir sind am Sonntag 24.10. von Hamburg nach Lützerath gefahren, um den Widerständischen vor Ort auch mit unserm Transpi unsere Solidarität auszudrücken. Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass Unterstützungsaktionen wichtig sind und den Mut und die Verteidigungskräfte vor Ort stärken.

Kein Vergeben – Kein Vergessen! Auch 10 Jahre nach dem NSU heißt es weiterhin: Antifaschistisch kämpfen! Am 04.11.2021 auf die Straße!

Kundgebung am 04.11.2021 ab 18 Uhr auf den Stuttgarter Schlossplatz!

Kundgebung am 04.11.2021 ab 18 Uhr auf den Stuttgarter Schlossplatz!

Wieder Hausdurchsuchung in Leipzig Connewitz - Unsere Waffe, die Solidarität!

Heute kam es wie im April zur einer Hausdurchsuchung in Connewitz. Die Bullen behaupten, es ginge um Betäubungsmittel. Was für eine Farce, bei jeder Party der Bullen werden mehr Drogen genommen als bei deren Durchsuchungen "beschlagnahmt" werden. Wir alle kennen genug Begegnungen mit den Bullen, bei denen sie zugekokst auf Demos eingeschlagen haben. Die Bullen waren heute wieder in Leipzig unterwegs, weil sie es seit vielen Jahren auf einzelene Menschen abgesehen haben (https://kontrapolis.info/?s=soko+LinX).

Statement des Solidaritätsbündnis Antifa Ost zum Outcall von Johannes Domhöver

++++ Triggerwarnung: Der folgende Text bezieht sich auf die Bennennung und Beschreibung von  sexualisierter, physischer und psychischer Gewalt bezüglich eines Outcalls zu einer Person. ++++

Erschüttert und voller Wut haben wir die Vorwürfe gegen Johannes Domhöver gelesen.

Als Solibündnis Antifa-Ost solidarisieren wir uns mit der Betroffenen!

November-Interim Update

Ahoi,
wir befinden uns derzeit in einem Prozess der Umstrukturierung.
Auch fehlen uns gerade die Moneten.
Die November-Ausgabe fällt daher aus. Ihr hört von uns,
Eure Interims

Statement zum Outing über den Täter Johannes Domhöver

Triggerwarnung: im folgenden Text geht es um sexuelle und psychische Gewalt, die Verlinkungen zum Täter beinhalten ebenfalls solche Inhalte

Wir haben immer wieder zur Solidarität mit von Repression Betroffenen aufgerufen. Schon allein deswegen können und wollen wir zum Outing von Johannes D. nicht schweigen. Im Outing und im Statement der Antifa Friedrichshain wird deutlich gemacht, dass Johannes D. ebenfalls Repressionbetroffener ist – wobei es nun in der Verantwortung seiner Solidaritätsstrukturen und seines Umfeldes liegen würde zu benennen, welche Repression ihn betrifft. Da er aber vor 5 Tagen geoutet wurde und bis heute weder von Solistrukturen noch vom Umfeld etwas kam, werden wir diese Aufgabe nun übernehmen: Johannes D. ist Beschuldigter des in Dresden geführten § 129 Antifa-Ost Verfahren. Er ist kein Teil derer, die derzeitig auf der Anklagebank sitzen, allerdings kann das noch passieren.

Privacy is a human right

Das Tor Projekt braucht unserere Solidarität.

Terra Incognita [GR-Thessaloniki] - Solidarity with Marbre Squat which is threatened with eviction from the french state

original text: terraincognita.squat.gr/2021/10/23/%ce%b1%ce%bb%ce%bb%ce%b7%ce%bb%ce%b5%ce%b3%ce%b3%cf%8d%ce%b7-%cf%83%cf%84%ce%b7%ce%bd-%ce%ba%ce%b1%cf%84%ce%ac%ce%bb%ce%b7%cf%88%ce%b7-marbre-%cf%80%ce%bf%cf%85-%ce%b1%cf%80%ce%b5%ce%b9%ce%bb%ce%b5/

During October of 2020 people of the anti-authoritarian movement of Paris decide to occupy an old marble factory and bring back life to its ruins. In this way they decided to go against the social norms of the everyday metropolitan routine and live a life based on self-organization against all the parties and institutions. One part of Marbre is used for the housing needs of the people, providing a space of freedom against the gentrification of the Montreuil region (a region of the east suburbs of Paris) where new bio shops open every day, rent prices are rising while they try to cleanse the streets from all of us, the outcasts of this word. Marbre exists against all this status, since if the building has not been occupied it would have already been used as a foundation for new tourist apartments and lofts. It stands against the capitalist lifestyle promoting free contribution instead of standard payment, it fights for the demolition of prisons, speciesism and borders.

Aufruf für die Solidaritäts-Demonstration am 04.11.2021 in Dresden

Am 5. November 2021 jährt sich die Festnahme von Lina in Leipzig zum ersten Mal. Die Bullen waren damals mit einem massiven Aufgebot u.a. in Leipzig Connewitz eingefallen, um drei Wohnungen zu durchsuchen und dabei Lina in Untersuchungshaft zu nehmen. Das Verfahren hatte zu diesem Zeitpunkt bereits die Bundesanwaltschaft übernommen. Im Anschluss wurde sie unter großer medialer Aufmerksamkeit per Hubschrauber nach Karlsruhe zum Bundesgerichtshof geflogen. Seither befindet sich Lina in Untersuchungshaft.

Neonazis aus dem Aachener Umland auf dem Gedenkmarsch in Dortmund am 09.10.2021

Auf dem Gedenkarsch zum Tod von Siegfried Borchardt, bekannt als "SS-Siggi"nahmen mehrere Neonazis aus dem Aachener Umland teil.

 

[c] In Solidarität mit allen Antifaschist*innen in Haft!

In Solidarität mit allen Antifaschist*innen in Haft!

Die Festnahme und der Freiheitsentzug aufgrund der politischer Einstellung verletzt fundamentale Garantien, die in der europäischen Menschenrechtskonvention festgeschrieben wurden.
Speziell Gedanken-, Religions-, Meinungs-, Informations-, Versammlungs- und Koalitionsfreiheit.

Über ein Buch zu linken Perspektiven auf Corona sowie linke Kritik(un)fähigkeit

 Passend zur noch immer nicht überwundenen Corona-Pandemie und den überbordenden staatlichen Maßnahmen im Zuge der Bekämpfung der Pandemie ist kürzlich in der Arbeitsgemeinschaft sozialpolitischer Arbeitskreise (AG SPAK) aus Neu-Ulm ein Sammelband mit 33 Beiträgen, sowie zwei dokumentierten Gesprächen unterschiedlichster Autor:innen erschienen, unter dem programmatischen Titel „Corona und linke Kritik(un)fähigkeit“.

Solidarische Grüße an Lina, Jo, Dy und alle anderen

 

Wir senden solidarische Grüße aus Salzburg an alle, die gerade wegen ihres konsequenten Antifaschismus im Visier der Repressionsorgane stehen. Wir grüßen herzlich Jo und Dy, die vor kurzen zu sehr langen Haftstrafen verurteilt wurden. Grüße gehen auch an Lina und die anderen Angeklagten im Antifa Ost Prozess.

Weitere Informationen findet ihr auf den Blog Adressen www.soli-antifa-ost.org und notwendig.org

Nazis aufs Maul!

 

Antwort auf "Quo vadis Hafermarkt Flensburg" vom 18.10.

Themen: 
Freiräume

[30.10.2021] NO DISCUSSION! Antifaschistische Demonstration in Seehausen – Für eine linksradikale Perspektive! Antifaschistische Selbstorganisierung statt staatlichem Versagen!

+++ Demo – Seehausen – 30.10. – 15 Uhr – Bahnhof +++

 

Auf nach Seehausen am 30.10. gegen die rechte Hegemonie in der Provinz und für eine linksradikale Perspektive!

Mit jedem Tag wird deutlicher, dass Rechte versuchen ländliche Gegenden einzunehmen und den öffentlichen Diskurs zu dominieren. Auch in der Kleinstadt Seehausen und den umliegenden Orten der Altmark zeigte sich in letzter Zeit ganz konkret, was das für alle Menschen heißt, die nicht in das Weltbild der Nazis passen. Hier bekommen die Nazis durch den zunehmenden Rechtsruck Rückenwind, was sich deutlich an deren Taten und den gleichgültigen bis unterstützenden Reaktionen der Bevölkerung erkennen lässt. So wird versucht Aktivist*innen am Seehausener Bahnhof und im besetzten Wald „Moni“ mittels Brandanschlägen, selbstgebauten Bomben und direkter Gewalt einzuschüchtern. Der Höhepunkt war hierbei ein Paintball-Angriff in Ku-Klux-Klan-Haube auf Personen am Bahnhof. Während Nazis auf der Straße gewalttätig versuchen Klimaaktivist*innen und Antifaschist*innen einzuschüchtern, werden eben diese zusätzlich von der Stadt, insbesondere dem Stadtrat, kriminalisiert. Dies zeigt sich besonders durch die Gleichsetzung von rechten Gewalttaten gegen Menschen mit der vermeintlichen Bedrohung durch Antifaschist*innen. In Seehausen wird also deutlich, wie notwendig antifaschistische Strukturen auf dem Land sind. Deswegen lautet die einzige Antwort darauf Selbstorganisierung! Lasst uns gemeinsam nach Seehausen fahren, um die betroffenen lokalen Antifas zu unterstützen und ihnen zeigen, dass sie nicht alleine sind. Lassen wir den Traum der Faschos einer nationalistischen und menschenfeindlichen Provinz platzen, denn wir werden keine Ruhe geben!

 

Linke Freiräume schaffen und verteidigen – für ein schöneres Leben!

 

Seehausen ist einer von vielen ländlichen Orten, in denen sich die rechte Dominanz in Ruhe festigen kann und von staatlichen Institutionen geduldet wird. Doch gerade deshalb dürfen wir uns nicht nur beschweren, sondern müssen auch etwas dagegen unternehmen. Die lokalen linken Strukturen brauchen Unterstützung, denn auf Staat und Cops ist kein Verlass, wie immer wieder deutlich wird. Repression gegen Antifaschist*innen nimmt überall in Deutschland zu, Politiker*innen entziehen sich der Verantwortung indem sie mit Hufeisen um sich schmeißen und die Kriminalisierung von linkem Aktivismus fördern und legitimieren. Dadurch gibt es für viele Menschen keine Bezugspunkte mehr zu linksradikalen Alternativen, sondern meist Voreingenommenheit und Ablehnung. Diese Entwicklung wollen wir brechen und antifaschistische Perspektiven in Seehausen selbstbewusst auf die Straße tragen.
Für uns ist klar, dass wir im derzeitigen ausbeuterischen System des Kapitalismus keine gesellschaftlichen Verbesserungen und progessive Umbrüche durch Wahlen erzielen können, sondern diese gemeinsam und organisiert erkämpfen müssen. Wir benötigen eine linksradikale Perspektive , denn diese ist die einzige Lösung gegen Faschist*innen und deren Ideologien, gegen soziale Ungleichheiten und gegen die Klimakatastrophe.
Wir kämpfen für  ein gerechtes Leben für alle, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft oder Geschlecht.
Es wird Zeit für mehr Selbstorganisierung, gerade auf dem Land, wo im Stillen die Luft brennt. Diese Notwendigkeit wollen wir mit einer kraftvollen Demonstration in Seehausen deutlich machen und zeigen, dass linksradikale Selbstorganisierung die einzige Alternative ist zu Staat, Kapital und völkischen Ideen.

Kein Verlass auf Staat, Cops oder Politiker*innen – antifaschistisch Handeln!

 

Demo – Seehausen – 30.10. – 15 Uhr – Bahnhof

 

Nutzt vor der Demo die Testangebote bei euch Vorort, haltet auf der Demo möglichst die Abstände ein und bringt neben einer Maske auch noch ein schickes Transparent mit. Parteifahnen oder ähnlichen Müll könnt ihr getrost zu Hause lassen.
Uns ist es dabei genauso wichtig nicht als Macker um die Ecke zu kommen, sondern durch vielfältigen Protest unsere Haltung zu zeigen.

NO DISCUSSION! – Für eine linksradikale Perspektive!

Freiheit für Jo & Dy!

Regionen: 
Pforzheim
Themen: 
Antifa
Repression

Bericht Spontandemonstration am morgen in Leipzig

Wir haben uns heute am 23.10. um 9 Uhr morgens das erste Mal die Straße genommen. Mit dem Ziel die Bullen zu überraschen, ging es mit viel Pyro und lauten Parolen durch Schönefeld. 

Alerta! #CodeOrange im Osterholz Wald! [Wuppertal]

 

Alerta! #CodeOrange im Osterholz Wald! - Eine erste Reaktion auf das Urteil vom Verwaltungsgericht - Kommt jetzt schon zum Osterholz Wald!

 

(B) Kundgebung: Weg mit dem Café Mandelzweig! Coronaleugnung und rechte Hetze raus aus dem Kiez!

Kundgebung
Weg mit dem Café Mandelzweig! Coronaleugnung und rechte Hetze raus aus dem Kiez!
Samstag, 30.10.2021 | 15:00 Uhr | Seestraße 101, Berlin Wedding
U-Bahn: U-Bhf Seestr.
Tram: Seestr./Amrumer Str.

 

Der fundamentalistische Prediger Christian Stockmann, Betreiber des Café Mandelzweigs und Vorsitzender des (gemeinnützigen!) Vereins Mandelzweig e.V., hinter dem sich eine evangelikale Sekte verbirgt, ist seit Beginn der sogenannten Querdenken-Bewegung eine ihrer zentralen Figuren. Er stand schon im Sommer 2020 auf den ganz großen Querdenken-Bühnen.

[S] Glasbruch und Buttersäure bei Reinhard Löffler

In der Nacht zum Freitag, 22.10., haben wir bei Dr. Reinhard Löffler die Scheiben seiner Kanzlei zerstört und Buttersäure großflächig im Inneren verteilt. Reinhard Löffler ist Landtagsabgeordneter in Baden-Württemberg für die CDU und fiel in der Vergangenheit immer wieder durch rassistische Äußerungen und rechtes Gedankengut auf. Er teilte sich außerdem eine Zeitlang die Kanzlei mit dem ehemaligen AfD-Stadtrat Eberhard Brett. Nochmals Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat Löffler mit der Verteidigung der beiden Nazis Jens Dippon und Ingo Thut im sog. „Wasen-Verfahren“. Beide sind Teil des Nazi-Betriebsprojektes und Möchtegern-Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ und wurden am Rande einer Querdenker-Kundgebung im Mai 2020 in Stuttgart angegriffen. Vergangene Woche wurden dafür 2 Antifas, Jo und Dy, zu langen Knaststrafen verurteilt.

Reinhard Löffler verteidigte jedoch nicht nur die beiden Nazis. Sein Büro war Treffpunkt für Zentrum Automobil nach den Prozesstagen und nach dem Urteil wurde dort ein Auswertungsvideo gemeinsam mit Drubravko Mandic, der den dritten Nazi Andreas Ziegler verteidigte und Oliver Hilburger für Zentrum Automobil gedreht. Damit beteiligte er sich aktiv an der rechten Prozessbegleitung.

 

Fotos: Köpi-Wagenplatz geräumt

Mit einem massiven Aufgebot wurde am 15. Oktober der Köpi-Wagenplatz geräumt. Mehrere tausend Polizisten, Räumpanzer, Hubschrauber, weiträumige Absperrungen und eine bereits zwei Tage zuvor eingerichtete Rote Zone – wie immer zeigt die Berliner Polizei viel Einsatzbereitschaft, wenn es darum geht, den Weg für die Profitinteressen eines Spekulanten freizumachen. Erneut wurde damit ein selbstorganisiertes und subkulturelles Wohnraumprojekt zerstört.
Ein Fotorückblick auf die Räumung und die Proteste am Abend: https://umbruch-bildarchiv.org/koepi-wagenplatz-geraeumt/

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