Gruppenstatements

Only two survived!

Regionen: 
Antarctic
Themen: 
Globalisierung
Ökologie
Weltweit
Dear friends, 18,000 beautiful baby penguins hatched in an Antarctic colony last winter. But just two survived! The rest starved -- and industrial-scale fishing and climate change threaten to wipe out countless other polar species. Scientists say the only way to save Antarctica’s ocean is by urgently protecting it -- and if just two more governments give their backing, we can create a massive network of ocean sanctuaries there. The vote is coming up, and European leaders can bring the blockers on board -- if we quickly show massive public support, we can make sure they step up. Let’s make this huge, then run opinion polls, take out media ads, and deliver our voices directly to President Macron and the EU, calling on them to save this penguin paradise, before it's too late. (Click on the headline for the complete statement.)

GetUp members take on the Australian government's green energy killing plan

Regionen: 
Australia
Themen: 
Globalisierung
Ökologie
The [right-of-centre Australian prime minister] Malcolm Turnbull has been trying to impose a national energy plan that will crush Australia's clean energy industry while letting dirty energy giants keep spewing pollution and ripping off their customers. But GetUp members weren't about to let PM Turnbull's National Energy Guarantee (NEG) lock us into another decade of rising climate pollution without a fight. While the debate over the NEG rages on, let's take a look back at how GetUp members have stopped the worst of Turnbull's NEGative energy plan from becoming a reality so far. o 18,943 emails to key decision makers o 3 big rallies o 681 phone calls o 1 game changing TV ad (Click the headline for the complete text.)

Hamburger Appell: Für Seenotrettung und einen sicheren Hafen!

Regionen: 
Deutschland
Themen: 
Antirassismus
Globalisierung
Militarismus
Repression
Weltweit
An den Erster Bürgermeister Peter Tschentscher Gestartet von: Seebrücke Hamburg Wir, Bürgerinnen und Bürger Hamburgs, wollen und können nicht länger schweigen. Wir sagen NEIN zur Verweigerung von Hilfe und JA zur Seenotrettung und zu sicheren Fluchtrouten. Hamburg hat Platz und wir heißen Schutzsuchende in unserer Stadt willkommen. (Für den kompletten Text die Überschrift anklicken.)

Karte deutscher Atom-Standorte

Regionen: 
Deutschland
Themen: 
Atom
Globalisierung
Militarismus
Ökologie
14. August 2018 .ausgestrahlt hat sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, vorhandenes Wissen über die Atomenergie und ihre Gefahren aufzuarbeiten und für viele nachvollziehbar öffentlich darzustellen. Unsere neueste Idee dazu ist die Karte der Atom-Standorte auf der .ausgestrahlt-Webseite. Was Du dort findest, ist ein erstes Arbeitsergebnis, in dem zugegebenermaßen schon eine Menge Arbeit steckt, an der sich neben dem Webteam im .ausgestrahlt-Büro auch Jan Becker aus dem Wendland beteiligt hat. Jetzt bist Du dran: die Karte und die begleitenden Texte sind noch nicht perfekt. Wenn Du also Fehler findest oder Anregungen zur Verbesserung hast, dann schreibe eine E-Mail an webteam@ausgestrahlt.de

Momentan wichtige Fragen zu Schmerzensgeld wegen Einkesselung im Wendland

Regionen: 
Wendland
Liebe Leute, ich mache mal einen Versuch ohne anwaltlichen Hintergrund ein paar momentan wichtige Fragen zu beantworten oder einiges zu erklären. Etliche haben ein Schreiben von der Polizei bekommen, in dem einerseits darauf hingewiesen wird, dass auf die Einrede der Verjährung verzichtet wird, bis der Vorgang abgeschlossen ist. Damit bleibt ihr also im Rennen. Die Verjährung wird verschoben. Das zweite Schriftstück ist die Aufforderung einen Kesselbeweis zu liefern. Die Polizei muss ja nun für beide Jahre zahlen. Dass sie nun versucht, die Kosten zu drücken ist aus ihrer Sicht nachvollziehbar. Unser Ansatz war ja unter anderem genau das, Kosten in die Höhe treiben um sie mit diesem Kram zu beschäftigen und ihnen zu zeigen, dass man mit vielen einiges erreichen kann. Und vor allem natürlich, ein Urteil zu erstreiten, dass rechtskräftig ist! Sie versucht die Kosten zu senken, indem sie alle Menschen, die 2010/11 in der Gesa waren anschreibt und sie auffordert nachzuweisen, dass sie wirklich im Kessel waren. Nun ist das insofern schon interessant, als sie konkret Leute anschreibt und damit schon klarstellt, dass die schon einen Antrag auf Schmerzensgeld gestellt haben oder Anspruch darauf haben. Aber gut, die Polizei will jetzt wissen, von wann bis wann ihr drin wart. Ich habe in meinen Unterlagen nachgeschaut und gefunden, dass ich 2010 als eine der ersten gegen 1.30 Uhr in den Kessel gebracht wurden. Ich war bis zur Auflösung (wie auch anders!) drin und die war gegen 9.00 Uhr vormittags. Das bedeutet knapp acht Stunden. Und ich weiß, dass gaaaaaanz viele ganz zu Anfang in den Kessel gebracht wurden. Es scheint so zu sein, dass das Schmerzensgeld entsprechend der Zeit im Kessel berechnet wird! In 2010 wurden, soviel ich weiß, nur Stichlisten der Leute gemacht, es wurden keine Namen aufgeschrieben. 2011 haben sich einige registrieren lassen bzw. ihren Antrag auf Überprüfung der Rechtmäßigkeit der Freiheitsentziehung gestellt. Damit waren sie im Verfahren und ihr Name dokumentiert. 2011 begann die Räumung gegen 2.30 Uhr und der Kessel wurde gegen 15.30 Uhr geöffnet. Die Polizei schreibt, dass ihr selbst einen Bericht schreiben könnt oder aber Fotos (!) oder aber Zeugenaussagen beibringen könnt. Niemand war allein im Kessel, ihr hattet Bezugsgruppen, deren Mitglieder bezeugen können, dass ihr dort wart. Das Schriftstück kann ganz einfach gehalten sein. Das schickt ihr zurück an die Polizeidirektion. Alle, die von Johanna Siemssen vertreten werden, scheinen keine Briefe bekommen zu haben. Sie werden auch weiter von ihr betreut und es wird eine Auszahlung des Schmerzensgeldes geben. Die Sache wird uns aber noch weiter beschäftigen, weil z.B. die Anwälte nicht bezahlt werden sollen und anderes. Sie versuchen jetzt alles, um sich raus zu ziehen. Und falls es jetzt doch irgendwann zur Auszahlung eines Schmerzensgeldes kommt, kann der eine oder andere sicher ein paar Euro an Organisationen oder Vereinigungen oder ähnliches spenden. BI Lüchow-Dannenberg, http://www.bi-luechow-dannenberg.de IBAN: DE24258501100044060721 BIC-Nummer: NOLADE21UEL Gorleben- Archiv: gorleben-archiv@t-online.de Sparkasse Uelzen-Lüchow-Dannenberg IBAN: DE60258501100044064244 BIC: NOLADE21UEL Gläubiger-ID: DE63ZZZ00001370318 Kurve Wustrow https://www.kurvewustrow.org Spendenkonto IBAN: DE50 4306 0967 2041 6468 00 BIC: GENODEM1GLS Wichtig sind auch Gruppen, die sich um die Klagen rund um G20 befassen oder andere. Ich hoffe, das reicht erst mal für eine Reaktion eurerseits an die Polizeidirektion. Schöne Grüße aus dem Wendland von Birgit

Saudi Arabia sentences women to death by stoning, brutally whips peaceful activists and just bombed a school bus full of kids in Yemen

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Weltweit
Themen: 
Antifa
Repression
Soziale Kämpfe
Weltweit
Saudi Arabia sentences women to death by stoning, brutally whips peaceful activists, and with their allies, just bombed a school bus full of kids in Yemen. Canada just called out their latest jailing of women activists, and now Saudi Arabia has slammed them with sanctions! It's a typical bullying Saudi response: make an "example" of anyone who dares stand up to them.
 Enough is enough -- let's get our governments to stand with Canada by publicly demanding the release of human rights activists, calling to expel Saudi Arabia from the UN Human Rights Council, and to bring sanctions if the abuse continues -- sign now!

Campaign to stop Australian airlines deporting refugees

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Australia
Themen: 
Antifa
Antirassismus
Repression
Soziale Kämpfe
Weltweit
Last month, six major American airlines stood up to the Trump Administration and refused to transport children who had been separated from their families at US borders.1,2 But in Australia, where the government separates families all the time within its immigration regime, the national airlines refuse to do the same. And today, it's making headlines across the country.3 While Trump was tearing families apart at US borders, Peter Dutton ripped a Tamil asylum seeker away from his wife and Australian baby daughter, dragged him onto a plane and sent him back to Sri Lanka. On arrival, he was detained by security forces condemned by the UN Special Rapporteur for the "arbitrary arrest and detention" of minority communities and the "endemic and routine" use of torture.4 And as Guardian journalist Ben Doherty lamented on the day of this man's deportation, family separation is "routine" in our immigration system.5 For years now, reports of "death, disappearance, imprisonment and torture, of fear-filled lives spent in hiding, privation and despair" have filtered back to Australia about asylum seekers we wilfully deported to danger.6

This is the moment Avaaz was made for

Regionen: 
Weltweit
Themen: 
Antifa
Globalisierung
Repression
Soziale Kämpfe
Weltweit
Dear friends, Democracy is under full-scale attack, worldwide. Russia's dictator has forged an alliance with the far-right, and deployed an army of hackers and trolls, legions of fake social media accounts, and suitcases full of dirty money to sabotage our public debate and elections. A new Oxford University study confirms that vast sums -- hundreds of millions -- are being spent this way to manipulate us. Crucial elections are approaching in the US, Brazil, Europe, India and more -- the world is at a tipping point. But this is the moment Avaaz was made for. The threat we're up against is everywhere, but so are we. That threat is political, but we can be too when we need to be. That threat claims to be people-powered, but we're the REAL people power. And some battle the far-right with hate and anger, but we know that just feeds them -- that hope and love and smart strategy is how we'll win the world we ALL want.

Offener Brief zu Tihange und RSK übergeben - Mahnwache am 30.8.

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Europa
Ein breites Bündnis von Anti-Atomkraft- und Umweltinitiativen macht weiter Druck, damit die Riss-Reaktoren Tihange 2 und Doel 3 vom Netz gehen. Zur RSK-Stellungnahme und der damit verbundenen Duldung der Riss-AKW durch die Umweltministerin Svenja Schulze und die Ministerpräsidenten Laschet, Dreyer und Weil, wurde gestern ein offener Brief im Umweltministerium übergeben. Das Motto des BMU scheint hier zu sein: Offene Punkte verharmlosen und Reaktoren gesundbeten. Dies wurde auch in einem Gespräch bei der Übergabe deutlich!

Aufhebung des Boykotts gegen das SUB

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Salzburg

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