Gruppenstatements

Warnung vor gewalttätiger Person („Jaschofaso“) – Schützt FLINTA*s und wohnungslose Menschen!

Regionen: 
Hambacher Forst - NRW - Deutschland
Themen: 
Feminismus
Freiräume
Ökologie
Repression
Diese Person hat in den letzten 10 Jahren Menschen auf der Wiese im Hambacher Forst und in der Kölner Innenstadt angegriffen, bedroht, verfolgt, mit Bierflaschen beworfen sowie mit einem VW Lupo angefahren bzw. geschlagen. Die Opfer sind insbesondere wohnungslose FLINTA*s. Außerdem hat die Person Sachen angezündet, beschädigt, aus Zelten von Wohnungslosen gestohlen, Türen blockiert und Menschen terrorisiert.Ein absolutes No-Go:Ein solches Verhalten ist unter keinen Umständen tolerierbar und ein absolutes No-Go! Es ist zutiefst verwerflich, gezielt Menschen anzugreifen, die ohnehin marginalisiert sind – insbesondere wohnungslose FLINTA*-Personen, von denen viele Autist*innen sind und im Hambacher Forst eigentlich einen sicheren Zufluchtsort suchen. Unsere Räume müssen Schutzräume sein, kein Ort für Gewalt und Terror gegen verletzliche Menschen.Steckbrief / Merkmale:Name: Hört auf den Namen „Jaschofaso“Sprachen: Spricht Deutsch, Englisch und SpanischAussehen: Etwa 1,80 m groß, weiß, kurze braune HaareKleidung: Wird häufig nachmittags mit einer Engelbert Strauss Weste und einem Hoodie gesehenGegenstände/Fahrzeuge: Hat ein iPhone; fährt einen VW Lupo und einen Volvo KombiAufforderung / Konsequenz:Die Person wird hiermit unmissverständlich aufgefordert, sich per sofort aus dem Hambacher Forst, der Wiese, allen damit verbundenen Strukturen sowie aus Räumen und Umfeldern von FLINTAs und wohnungslosen Menschen fernzuhalten. Angriffe auf marginalisierte Gruppen und Aktivistinnen werden nicht geduldet! Passt aufeinander auf.

LOVE ANTIFA - HATE SDS! Zur NS-Verharmlosung durch den SDS Dresden.

Regionen: 
Dresden
Themen: 
Antifa
Militarismus
In einem mühevollen, jahrelangen Kampf haben es antifaschistische Akteur*innen geschafft, die in Dresden weit verbreitete NS- und Holocaustrelativierung zurückzudrängen. Nun setzt der SDS Dresden in einem Werbevideo für eine Veranstaltung die NS-Zeit mit dem heutigen Nahostkonflikt gleich. Das lassen wir uns nicht gefallen.

[S] BW-Propaganda markiert

Regionen: 
Stuttgart
Themen: 
Militarismus
Letzte Woche haben wir ein Plakat der Bundeswehr am Hauptbahnhof verschönert. Während die Aktionäre von Rheinmetall und Co. sich die Taschen voll stopfen, weiß ein Großteil der Bevölkerung nicht einmal ob sie sich nächsten Monat noch die Miete für ihre überhitzen Großstadtwohnung leisten können. So auch kein Wunder, dass im Bundeshaushalt 34 Mrd. für Soziales gestrichen wurden, und 30 Mrd. mehr für die Bundeswehr hingegen zur neuen Staatsräson gehören. In militarisierten Zeiten wie diesen, in denen die Herrschenden unserer Klasse immer offener den Krieg verkünden gilt es sich, dass nicht gefallen zu lassen.

Abschiebe-Profiteur Markiert

Regionen: 
Heidelberg
Themen: 
Antifa
Antirassismus
Restaurant in Heidelberg farbig markiert. Abschiebung ist Mord! Wer hier isst finanziert den tödlichen Profitwahn von J. B. Harder

Warum die Vereinigte Arabischen Emirate geschont werden

Regionen: 
Afrika
Themen: 
Globalisierung
Militarismus
Seit mehr als drei Jahren frisst sich der Krieg zwischen den Rapid Support Forces (RSF) und den Sudanese Armed Forces (SAF) durch den Sudan – die größte humanitäre Katastrophe der Gegenwart: 400.000 Todesopfer allein bis August 2025, 14 Millionen Menschen auf der Flucht, davon 4 Millionen ins Ausland, 19 Millionen Menschen im Sudan sind akutem Hunger ausgesetzt. Von der Weltöffentlichkeit wird der Krieg weitgehend ignoriert, nur kurz unterbrochen von Meldungen über Massaker wie das in al-Fāschir Ende Oktober 2025, als mehr als 10.000 Menschen in wenigen Tagen getötet wurden.

2. Erklärung des Anarchistischen Bundes Leipzig: Kritik der Linken und des Anarchismus in Leipzig oder Leipzig in Trümmern

Themen: 
Bildung
Soziale Kämpfe
Erklärung des Anarchistischen Bundes Leipzig zur Lage des Anarchismus in unserer Stadt und unserer Kritik daran.

Österreich bleibt Täterland

Regionen: 
Wien
Themen: 
Antifa
Antirassismus
Soziale Kämpfe
Seit dem 10.06.2026 ziert sich die wiener Innenstadt wieder mit einem monströsen Monument für den überzeugten Antisemiten Karl Lueger, diesmal um radikale 3,5° gekippt. Von einer "Neukontextualisierung" wird dabei gesprochen. Antisenitismus wird achso häufig als Rechtfertigung für Rassimus instrumentalisiert. Und darin ist Österreich seit Beginn des Genozids an den Palästinenser*innen wirklich in Topform. Den eigenen Antisemitismus zu reflektieren ? Da reicht eine 3,5° Schieflage. Tja, ein schiefer Antisemit bleibt trotzdem ein Antisemit. Während die Stadt Wien jegliche soziale Initiativen wegkürzt oder gewaltsam räumt und dem Erdboden gleich macht, gehen für diesen Schandfleck über 776.000 Euro drauf. In der Nacht von 14.7. haben wir uns, wie schon viele vor uns, der autonomen politischen Einordnung angeschlossen. Noch dazu deutlich kostengünstiger. Spraydose und Farbbomben unsere Mittel der Wahl. Wir sind gespannt auf weiter kreative autonome Einordnungen. Vielleicht wird der Kipppunkt ja bald wirklich überwunden und ein Platzhalter austrofaschistischer Ideologien mit vereinten Kräften zu Boden gebracht. ;D

Keine Kollegialität mit militantem Antijournalismus

Regionen: 
Erfurt
Themen: 
Antifa
Medien
Apollo-News und Nius sind für uns rechte PropagandistInnen mit Kamera und Internetblog. Sie betreiben Hetze, nicht Journalismus: sie bedrängen Leute auf Demos, sie filmen ohne Abstand und denunzieren auf ihren Webseiten Menschen mit Namen, Gesicht und Adressen. Sie bringen keine Nachrichten, sondern Hass und Desinformation. Sie leisten einen gezielten Beitrag dazu, Menschen zu diffamieren und an den Online-Pranger zu stellen. Per Social Media werden Menschen zum Abschuss freigegeben – Selbstjustiz, Morddrohungen und stochastischer Terrorismus sind oft die Folgen.

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