Gruppenstatements

Statement zur aktuellen Situation im EKH Wien und Forderung bezüglich meiner Wohnung

Regionen: 
Wien/Hambacher Forst
Themen: 
Freiräume
Repression
Soziale Kämpfe
Hiermit möchte ich öffentlich zu meiner aktuellen Situation Stellung beziehen, um Klarheit zu schaffen und einen Weg für die Zukunft aufzuzeigen. Rückzug aus dem EKH Wien Es ist bekannt, dass ich aus dem EKH (Ernst-Kirchweger-Haus) in Wien verwiesen wurde. Ich möchte hiermit klarstellen, dass ich diesen Zustand akzeptiere. Mein Ziel ist es ausdrücklich nicht, dass Menschen, die dort wohnen oder das Haus nutzen, Angst vor mir haben müssen. Ich möchte keine weiteren Konflikte, Anzeigen oder Spannungen provozieren. Mir ist wichtig, dass das EKH wieder ein Ort sein kann, an dem sich alle Beteiligten sicher fühlen. Forderungen und Perspektive Um eine dauerhafte Lösung für meine Situation zu finden und die Distanz zum EKH zu wahren, stelle ich folgende Punkte auf: Information an Hazel (Hambacher Forst): Ich fordere, dass Hazel im Hambacher Forst über meine Lage informiert wird. Es ist notwendig, dass hier eine Kommunikation stattfindet, um weitere Schritte zu koordinieren. Wohnwagen-Lösung: Ich fordere die Ermöglichung eines eigenen Wohnwagens. Dies ist für mich die Voraussetzung, um autark und unabhängig leben zu können. Standort außerhalb der BRD: Mein Wunsch ist es ausdrücklich, diesen Wohnraum nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu beziehen. Ich suche nach einer Lösung an einem anderen Ort, um einen echten Neuanfang zu ermöglichen. Fazit Ich möchte, dass Ruhe einkehrt – sowohl für die Nutzer:innen des EKH als auch für mich selbst. Die Bereitstellung eines Wohnwagens außerhalb der bisherigen Strukturen ist der Weg, den ich sehe, damit niemand mehr Angst vor mir haben muss und ich meinen eigenen Raum finde.

Streitschrift zur Positionierung einer militanten Linken in der BRD

Themen: 
Antifa
Antirassismus
Weltweit
Diese Streitschrift richtet sich gegen die Anti-Deutschen und die kleine Minderheit in der militanten Linken (ML), die sich Antifa nennen, aber gleichzeitig aggressiv Israels zum Teil faschistische Regierung unterstützen. Und natürlich an alle anderen, die jüdisch-israelisches Leben höher bewerten als das von palästinensisch-arabischen Menschen. Dieser Text ist ein Auszug aus einer längeren Auseinandersetzung zum Thema militante Linke und dient der Mobilisierung für einen revolutionären 1. Mai ohne Anti-Deutsche, Israel-Antifa und andere Gruppen, die die Apartheidpolitik aktiv unterstützen. Wir wollen euch nicht auf unseren Demos, weder in Berlin, in Hamburg, in Leipzig noch sonst wo in der BRD. Verpisst Euch!

Unsere Antwort auf die Razzien: Öffnung statt Abgrenzung

Regionen: 
Berlin
Themen: 
Freiräume
Repression
Soziale Kämpfe
***English below*** Wir stehen solidarisch mit der anarchistischen Bibliothek Kalabal!k, dem Späti L5, dem Infoladen und Hausprojekt Scherer 8, der Erwerbsloseninitiative BASTA und allen Betroffenen in den Privatwohnungen, die am 24. März von den zerstörungswütigen Razzien der Polizei getroffen wurden. Wir wollen in diesem Text einige Gedanken darüber teilen, wie wir die aktuellen Ereignisse einordnen.

Statement Outcall und Nicht-Zusammenarbeit mit Psy4F-Strukturen von der Widersetzen Awareness-AG

Themen: 
Antifa
Als Awareness-AG haben wir uns auf Basis der Menge und Schwere an Vorfällen entschieden, nicht mehr mit Psychologists/Psychotherapists for Future (Psy4F) zusammenzuarbeiten, bis die Diskriminierungen betroffenenzentriert aufgearbeitet wurden. Verbreitet dieses Statement. Denn leider sind wir an einem Punkt, wo vor Mitarbeit und Zusammenarbeit bzgl. Psy4F gewarnt werden muss – insbesondere marginalisierte Menschen sind dort nicht sicher.

Akt der Willkür gegen unsere Solidarität

Regionen: 
Düsseldorf/NRW
Themen: 
Antifa
Feminismus
Indymedia
Repression
Soziale Kämpfe
Vorsitzender Richter Bachler am OLG Düsseldorf verhängt 600€ Ordnungsgeld pro Person Pressemitteilung der Soligruppe

Heraus zum 1. Mai – auf in den Anarchistischen Block!

Regionen: 
Berlin
Themen: 
Militarismus
Wir rufen auf zur Teilnahme am Anarchistischen Block auf der Revolutionären 1. Mai Demo, denn die Zeiten sind hart und die Lage ernst! Wir müssen unserer Wut über die Zustände Luft verschaffen und Gründe um wütend zu sein gibt es mehr als genug. // Anarchistischer Block in der Revolutionären 1. Mai Demonstration 2026 / 18:00 Oranienplatz, Berlin-Kreuzberg / (Der Anarchistische Block befindet sich im Antifa-Block, da wo sich Banner und Fahnen mit dem Anarchie-Logo sammeln)

Stellungnahme zur Razzia am 24. März in Berlin

Themen: 
Antifa
Repression
Stellungnahme des Berliner L5 Späti Kollektivs in Neukölln zur Razzia am 24. März 2026, bei der nicht nur unser Späti, sondern auch der Infoladen in der Scherer 8 und die anarchistische Bibliothek Kabal!k sowie etliche Privatwohnungen überfallen wurden.

Bullen leckt Eier!

Regionen: 
Rhein Main Gebiet
Themen: 
Antifa
Repression
Nachtrag zum auf Instagram gespawnten Solivideo. Unsere Solidarität gegen ihre Repression!

Seiten