Gruppenstatements

Werden wir wegen NATO-Mitgliedschaft der Ukraine sterben? Wir haben Angst vor strahlender Zukunft. Wenn Putin die NATO vor den Toren Moskaus nicht haben will, dann muß er kämpfen, zerstören und töten, notfalls auch nuklear. Nuklearer Schutzschirm, nuk

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Blühende Landschaften
Themen: 
Atom
Militarismus
Werden wir wegen NATO-Mitgliedschaft der Ukraine sterben? Wir haben Angst vor strahlender Zukunft. Wenn Putin die NATO vor den Toren Moskaus nicht haben will, dann muß er kämpfen, zerstören und töten, notfalls auch nuklear. Nuklearer Schutzschirm, nukleare Teilhabe schützen uns nicht, sie sind für Putin ein wichtiges primäres Angriffsziel. Ukraine und Sanktionen sollten Russland militärisch und wirtschaftlich erschöpfen, sturmreif für die NATO machen. Jetzt soll Iran die USA und den Westen auf ähnliche Art erschöpfen. Beides sind Stellvertreterkriege. China und Russland sind umzingelt, US-Trupen sind in allen ehemaligen Sowjetrepubliken. Wie würden die USA auf russische oder chinesischen Truppen in Mexiko reagieren? So wie in der Kubakrise 1962 mit Ultimatum zum Abzug sonst Pershing auf Moskau? Wir produzieren Raketen und Marschflugkörper, wir programmieren das Gelände und die Ziele des Einschlags ein und liefern diese in die Ukraine. Wir sind keine Kriegspartei, weil den roten Startknopf drücken in der Ukraine von uns ausgebildete ukrainische Soldaten. In einem Atomkrieg wird nur die Südhalbkugel überleben und krebsfrei bleiben, weil es keinen Wind von Nord nach Süd gibt, wo einflußreiche Kriegshetzer und Betuchte ihre Fluchtburgen haben. Gebt uns armen Zecken Jodtabletten und Zyankalikapseln gegen unnötig langes Leiden vor sicherem Tod. Unterfinanzierte und geschlossene Krankenhäuser werden keine arme Zecke behandeln. Russland demonstriert nukleare Schlagkraft: Großmanöver mit Belarus erschüttert Europa. Mit einem demonstrativen Kraftakt hat Russland zum Abschluss eines mehrtägigen Großmanövers ein umfangreiches Arsenal nuklear bestückbarer Raketen getestet. Das russische Verteidigungsministerium in Moskau bestätigte den Abschuss einer Interkontinentalrakete des Typs Jars aus dem Norden Russlands. Das Geschoss soll planmäßig in einem Zielgebiet auf der Halbinsel Kamtschatka im fernen Osten des Landes eingeschlagen sein. Präsident Wladimir Putin und sein belarussischer Amtskollege Alexander Lukaschenko verfolgten das Spektakel laut Angaben des Kremls gemeinsam über Bildschirme. Die nukleare Triade in voller Breite Das Manöver umfasste Waffensysteme aus allen drei Komponenten der sogenannten nuklearen Triade. Atomgetriebene U-Boote feuerten Raketen der modernen Typen Zirkon und Sinewa ab. MiG-31-Kampfjets brachten Hyperschallraketen vom Typ Kinschal zum Einsatz, während Langstreckenbomber Tu-95 weitere Marschflugkörper abfeuerten. Auch die belarussische Armee beteiligte sich aktiv: Auf dem südrussischen Testgelände Kapustin Jar startete sie eine ballistische Rakete des Typs Iskander-M. Putin betonte nach Angaben des Kremls, die Triade aus land-, see- und luftgestützten Nuklearwaffen werde stets als „Garant der Souveränität des Staatenbundes Russland und Belarus" dienen. Die Waffen seien ausschließlich zur Verteidigung bestimmt. Russland werde sein Arsenal modernisieren, sich aber nicht in ein Wettrüsten hineinziehen lassen, so der Präsident weiter. Lukaschenko: „Von Brest bis Wladiwostok" Auch der belarussische Staatschef ließ es sich nicht nehmen, eine markige Botschaft zu senden. Belarus und Russland würden niemanden bedrohen, seien jedoch bereit, das gemeinsame Vaterland „von Brest bis Wladiwostok" zu verteidigen, ließ Lukaschenko verlauten. Seit Dienstag hatten die Streitkräfte beider Länder das Zusammenspiel beim Einsatz nuklearer Waffen geprobt. Oreschnik in Belarus stationiert Brisant ist der geopolitische Kontext: Russland hat in Belarus inzwischen seine neueste Mittelstreckenrakete Oreschnik stationiert. Damit nimmt Moskau das Nachbarland nicht nur unter seinen Atomschirm, sondern erweitert zugleich seine Kontrolle über Minsk erheblich. Übungen der nuklearen Triade sind grundsätzlich nichts Ungewöhnliches, fallen jedoch diesmal in eine Phase deutlich verschärfter Spannungen zwischen Russland und den europäischen Staaten. Signal in unsicheren Zeiten Beobachter werten das Manöver als gezielte Machtdemonstration Moskaus. Der Krieg gegen die Ukraine steckt fest, und auch die reduzierte Militärparade zum Tag des Sieges am 9. Mai hatte gewisse Schwächen sichtbar werden lassen. Mit dem Großmanöver versucht der Kreml offenbar, sowohl nach innen als auch nach außen Stärke zu zeigen. Für Europa bleibt die Lage angespannt: Die nukleare Rhetorik aus Moskau gehört seit Beginn des Ukraine-Krieges zum festen Repertoire, dürfte aber angesichts der jüngsten Demonstration nuklearer Schlagkraft erneut für Nervosität in den westlichen Hauptstädten sorgen. Wie es weitergehen wird, bleibt offen. Sicher ist nur, dass die geopolitische Architektur Europas weiter unter Druck steht und die nukleare Dimension des Konflikts zwischen Russland und dem Westen nichts von ihrer Brisanz verloren hat.

Statement zur Neugründung des Sanitätskollektiv Zürich est. 2026

Regionen: 
Zürich-Schweiz
Themen: 
Antifa
Feminismus
Repression
Soziale Kämpfe
Statement zur Neugründung des Sanitätskollektiv Zürich est. 2026

All out for the defense of Rigaer94

Themen: 
Freiräume
Repression
We are the collective of Rigaer94, a self-organized squat in Berlin. The house is one of many that were squatted in the 90s and is a space that resists pacification and struggles for a life in freedom and dignity ever since. Currently, eviction titles exist on eight of our appartments and even though bourgeois media portrays the situation as calm and claim an eviction would not be on the horizon, the threat is once again intensifying.

Veilchen gegen Nazis!

Regionen: 
Wien
Themen: 
Antifa
Keine Politik in der Kurve? Warum darf Brno in die Kurve? Wir kennen unsere Geschichte, wir vergessen nicht. Veilchen blühen ewig! Walter Nausch

STELLT EUCH VOR

Themen: 
Globalisierung
Ökologie
Weltweit

Statement zur aktuellen Situation im EKH Wien und Forderung bezüglich meiner Wohnung

Regionen: 
Wien/Hambacher Forst
Themen: 
Freiräume
Repression
Soziale Kämpfe
Hiermit möchte ich öffentlich zu meiner aktuellen Situation Stellung beziehen, um Klarheit zu schaffen und einen Weg für die Zukunft aufzuzeigen. Rückzug aus dem EKH Wien Es ist bekannt, dass ich aus dem EKH (Ernst-Kirchweger-Haus) in Wien verwiesen wurde. Ich möchte hiermit klarstellen, dass ich diesen Zustand akzeptiere. Mein Ziel ist es ausdrücklich nicht, dass Menschen, die dort wohnen oder das Haus nutzen, Angst vor mir haben müssen. Ich möchte keine weiteren Konflikte, Anzeigen oder Spannungen provozieren. Mir ist wichtig, dass das EKH wieder ein Ort sein kann, an dem sich alle Beteiligten sicher fühlen. Forderungen und Perspektive Um eine dauerhafte Lösung für meine Situation zu finden und die Distanz zum EKH zu wahren, stelle ich folgende Punkte auf: Information an Hazel (Hambacher Forst): Ich fordere, dass Hazel im Hambacher Forst über meine Lage informiert wird. Es ist notwendig, dass hier eine Kommunikation stattfindet, um weitere Schritte zu koordinieren. Wohnwagen-Lösung: Ich fordere die Ermöglichung eines eigenen Wohnwagens. Dies ist für mich die Voraussetzung, um autark und unabhängig leben zu können. Standort außerhalb der BRD: Mein Wunsch ist es ausdrücklich, diesen Wohnraum nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu beziehen. Ich suche nach einer Lösung an einem anderen Ort, um einen echten Neuanfang zu ermöglichen. Fazit Ich möchte, dass Ruhe einkehrt – sowohl für die Nutzer:innen des EKH als auch für mich selbst. Die Bereitstellung eines Wohnwagens außerhalb der bisherigen Strukturen ist der Weg, den ich sehe, damit niemand mehr Angst vor mir haben muss und ich meinen eigenen Raum finde.

Streitschrift zur Positionierung einer militanten Linken in der BRD

Themen: 
Antifa
Antirassismus
Weltweit
Diese Streitschrift richtet sich gegen die Anti-Deutschen und die kleine Minderheit in der militanten Linken (ML), die sich Antifa nennen, aber gleichzeitig aggressiv Israels zum Teil faschistische Regierung unterstützen. Und natürlich an alle anderen, die jüdisch-israelisches Leben höher bewerten als das von palästinensisch-arabischen Menschen. Dieser Text ist ein Auszug aus einer längeren Auseinandersetzung zum Thema militante Linke und dient der Mobilisierung für einen revolutionären 1. Mai ohne Anti-Deutsche, Israel-Antifa und andere Gruppen, die die Apartheidpolitik aktiv unterstützen. Wir wollen euch nicht auf unseren Demos, weder in Berlin, in Hamburg, in Leipzig noch sonst wo in der BRD. Verpisst Euch!

Unsere Antwort auf die Razzien: Öffnung statt Abgrenzung

Regionen: 
Berlin
Themen: 
Freiräume
Repression
Soziale Kämpfe
***English below*** Wir stehen solidarisch mit der anarchistischen Bibliothek Kalabal!k, dem Späti L5, dem Infoladen und Hausprojekt Scherer 8, der Erwerbsloseninitiative BASTA und allen Betroffenen in den Privatwohnungen, die am 24. März von den zerstörungswütigen Razzien der Polizei getroffen wurden. Wir wollen in diesem Text einige Gedanken darüber teilen, wie wir die aktuellen Ereignisse einordnen.

Statement Outcall und Nicht-Zusammenarbeit mit Psy4F-Strukturen von der Widersetzen Awareness-AG

Themen: 
Antifa
Als Awareness-AG haben wir uns auf Basis der Menge und Schwere an Vorfällen entschieden, nicht mehr mit Psychologists/Psychotherapists for Future (Psy4F) zusammenzuarbeiten, bis die Diskriminierungen betroffenenzentriert aufgearbeitet wurden. Verbreitet dieses Statement. Denn leider sind wir an einem Punkt, wo vor Mitarbeit und Zusammenarbeit bzgl. Psy4F gewarnt werden muss – insbesondere marginalisierte Menschen sind dort nicht sicher.

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