Militarismus

Rechenzentrum? Nein, Danke!

Keine Rechenzentren von Tech Riesen! Geplantes Google Rechenzentrum in Kronstorf besetzt!

Nius in der Kölner Südstadt

 

Seit kurzem gibt es in der Kölner Südstadt eine neue Nachbarin: Melissa Timke (geb. Janetzki) ist als Influencerin beim rechten Internetportal Nius aktiv und hat sich in einer Wohnung Im Ferkulum Nr. 14 eingemietet.

 

 

[MA] Farbaktion bei Caterpillar – Kriegsprofiteure klar benennen!

 

In der Nacht vom 27.08. auf den 28.08.2026 haben Revolutionär:innen die Firma „Caterpillar Energy Solutions“ in Mannheim mit Farbe angegriffen und haben die Parole „Krieg dem Krieg“ hinterlassen. Die Firma „Caterpillar Energy Solutions“ stellt nicht nur Kriegslogistik her, sondern ist als Teil von "Caterpillar" auch aktiv am Genozid in Palästina beteiligt. Bulldozer der Firma "Caterpillar" zerstören Häuser in Gaza und dem Westjordanland und liefern die technische Unterstützung für die militärische Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung.

 

Dass Kriegsprofiteure auch mitten in unserer Stadt zu finden sind, sollte uns nicht wundern –die deutsche Industrielandschaft profitiert seit jeher von Krieg und Zerstörung in aller Welt. Seit dem Ukrainekrieg ist nun auch die Bundesregierung wieder offen auf Kriegskurs. Ob Sondervermögen, die Wiedereinführung der Wehrpflicht und die Militarisierung nach innen: Überall, wo wir hinschauen, geht es um Aufrüstung und Kriegsgeheule. Die Herrschenden wollen ihren Einfluss und ihre Macht im imperialistischen Zentrum mit allen Mittelnsichern. Für diese Vorhaben sollen wir wieder an die Front zum Sterben geschickt werden, koste es, was es wolle.

Die Herrschenden werden nicht diejenigen sein, die im Schützengraben aufeinander schießen und sterben werden.Es wird unsere Klasse, die Arbeiter:klasse, sein, die für diese Interessen sterben wird. Menschen, die sich gegen Krieg und Krise wehren, erfahren massive Repressionen und werden häufig öffentlich mundtot gemacht.Ein Blick auf den Prozess gegen die Ulm 5 zeigt deutlich, mit welchem Aufwand und mit welcher Härte von staatlicher Seite gegen antimilitaristische Aktionen vorgegangen wird. Dagegen müssen wir Widerstand organisieren. Mit dem Angriff auf „Caterpillar“ setzen wir zwar nur einen kleinen Nadelstich, doch wir möchten damit vor allem eines zeigen: der Feind ist nicht übermächtig. Eine klassenbewusste antimilitaristische Praxis ist hierbei essenziell. Petitionen und Kundgebungen werden nicht reichen, um die Herrschenden auf dem Kriegskurs zu stoppen. Diese Aktion steht auch im Zeichen des Rheinmetall-Entwaffnen-Camps, welches vom 01.09- bis zum 06.09 in Köln stattfinden wird. Hier kann antimilitaristische Praxis kollektiv greif- und spürbar gemacht werden. Deshalb kommt zum Rheinmetall-Entwaffnen-Camp, schließt euch dem Revolutionären Barrio an und werdet Aktiv!

 

 

 

Krieg dem Krieg!

 

Revolutionärer Antimiliarismus in die Offensive!

 

Videolink: https://streamable.com/l25aoi 

 

 

Gericht: Israelhass in DFG-VK ist Meinungsfreiheit, Kritik daran nicht

Darf man wegen Kritik an Antisemitismus einen gesamten Landesvorstand ausschließen? Das Stuttgart Landgericht findet: Ja. Die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen (DFG-VK) hatte den gesamten Berliner Landesvorstand 2025 ausgeschlossen. Dieser hatte mit einer Kundgebung gegen die Politik des eigenen Verbandes demonstriert. Die ausgeschlossenen Mitglieder klagten. Eine erste Klage wies das Landgericht nun ab.  „Israelhass in der DFG-VK ist also Meinungsfreiheit, Kritik daran nicht“, kommentiert Toni Schmitz, Sprecher*in von zwei der klagenden Mitglieder, die Entscheidung des Gerichtes. „Wenn sich diese Entscheidung durchsetzt, haben antisemitische Positionen gegenüber Meinungsfreiheit und Selbstreflexion in der DFG-VK gesiegt.“

Splitter und Scherben für Kriegsprofiteure

 

Es war einmal ein Fensterbruch und ein bisschen Farbe an einem der LAP Cafés in Berlin-Kreuzberg.

 

 

RME Graffitti Aktion

 

RME Graffitti Aktion

 

 

 

Aufrüstung, Milliarden fürs Militär, Kürzungen im sozialen: Krieg wird immer mehr Alltag.

 

So meint z.B. die Bundeswehr mit ihrer Propaganda unser Stadtbild zu ruinieren. das wollen wir nicht akzeptieren. Wir verschönern unsere Stadt lieber mit unseren antimilitaristischen Parolen.

 

 

 

Krieg dem krieg!

 

Auf zum Rheinmetall entwaffnen Camp !

 

 

 

Krieg dem Krieg Plakat-Aktion

Never: Kriegswaffen aus München

 

Letzte Woche waren wir gemeinsam in München unterwegs und haben an einer Plakatwand mehrere Tapeten mit der Aufschrift „Kriegswaffen aus München morden weltweit - Bekämpfen wir sie - Internationale Solidarität aufbauen“ hinterlassen.

 

 

Graffiti Aktion in Stuttgart - Rheinmetall Entwaffnen!

 

Aufrüstung, Milliarden fürs Militär, Kürzungen im sozialen: Krieg wird immer mehr Alltag.

 

So meint z.B. die Bundeswehr mit ihrer Propaganda unser Stadtbild zu ruinieren. das wollen wir nicht akzeptieren. Wir verschönern unsere Stadt lieber mit unseren antimilitaristischen Parolen.

 

 

Krieg dem Krieg!

 

 

 

Auf zum Rheinmetall entwaffnen Camp !

 

 

 

 

 

Graffiti zur Rheinmetall Entwaffnen in Stuttgarter U-Bahn Schacht

Wir haben eine Graffiti zur Rheinmetall Entwaffnen Camp  gesprüht um auf die Aktionstage in Köln Aufmerksam zu machen.

Das RME-Camp findet vom 01.09.-06.09. in Köln statt. Dort werden wir uns gemeindam Kriegstreiber in den Weg stellen, sie aktiv blockieren und angreifen. Schließt euch uns an.

Alle zussamen Rheinmettal Entwaffnen!

+++zukünftiges Musterungszentrum in Saarlouis mit Farbe markiert+++

In Saarlouis soll eines von 24 neuen Musterungszentren der Bundeswehr entstehen. Das wollen wir nicht unkommentiert lassen.

Ab 2027 sollen in dieses Zentrum tausende junge Menschen verpflichtend einbestellt und auf Kriegstüchtigkeit getestet werden. Zentral ist dabei, ob sie in der Lage sind, für die Interessen des Deutschen Kapitals und der Herrschenden an der Ostfront und in Kriegen weltweit zu krepieren.

 

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