Militarismus

Gegen das Nato Manöver

Heraus zum Nato Manöver am 26.9 in Hamburg!

 

Rote Jugend voran gegen Krieg und Krise!

 

Farb-Angriff auf das SPD Büro „Kurt-Schuhmacher-Haus“ in der Nacht vom 16. auf den 17.09

 

In der Nacht vom 16. auf den 17. September haben Kommunist:innen das SPD Büro in Hannover und Wahlkreisbüro des Kriegsministers Boris Pistorius, das „Kurt-Schuhmacher-Haus“ angegriffen. Das Haus wurde mir roter Farbe markiert und die Wände mit Parolen besprüht.

 

Die SPD ist schon lange eine Partei die sich klar auf die Seite des Imperialismus, der deutschen Bonzen und Konzerne gestellt hat. Sie ist Teil der Regierung die, mit dem neuen Wehrdienstgesetz, ein Gesetz, welches auf die Wiedereinführung der Wehrpflicht abzielt, auf den Weg gebracht. Das Gesetz ist Teil einer historischen Aufrüstungsoffensive, diese kostet Milliarden über Milliarden. Um neue Panzer, Raketen und Kasernen finanzieren zu können setz die CDU/SPD Regierung beim Sozialstaat die Axt an und verlangt nach mehr Arbeit.

 

Die Federführung beim Wehrdienstgesetz hatte der deutsche Kriegsminister Boris Pistorius. Pistorius ist einer der ärgsten Feinde der proletarischen Jugend, er führt die Aufrüstungsbestrebungen in Deutschland voran und bereitet mit dem Wehrdienstgesetz die Wiedereinführung der Wehrpflicht vor. Er ist der Minister einer Armee die in der Tradition der faschistischen Wehrmacht steht, Kriegsverbrechen in Afghanistan beging und bei der es zu interner Gewalt gegen die eigenen Soldat:innen bis hin zum tot-marschieren und Vergewaltigungen kommt.

 

Die proletarische Jugend wir in einer solchen Armee und in einem solchen Krieg nur verheizt und abgeschlachtet werden. Mit Verrat an den Arbeiter:innen hat die SPD auch lange Tradition, auf ihr Kommando ermordeten die Freikorps vor über hundert Jahren die Antimilitarist:innen und Führer unserer Klasse, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Ihr Blut klebt an den Händen und jetzt auch an den Wänden des Büros der SPD, genau so wie das Blut der Generationen von Jugendlichen die sie im nächsten Krieg abschlachten lassen wollen.

 

Echten Frieden wird es letztendlich nur geben wenn die Arbeiter:innen die Macht ergreifen und eine Herrschaft in ihrem Interesse, frei von Profitlogik und Ausbeutung, den Sozialismus errichten.

 

Wir als proletarische Jugend haben nur im Kampf für unsere Interessen, im Kampf für den Sozialismus eine Zukunftsperspektive. Wie Rosa Luxemburg schon sagte, gilt – Sozialismus oder Barbarei!

 

Aufrüstung Stoppen, Kriege beenden – Jugend voran

 

CDU Filiale in Offenbach angegriffen

In der Wahlnacht des 20. Septembers haben wir die CDU Filiale am Bieberer Berg in Offenbach entglast. Die CDU steht – hier wie  überall – für den Angriff auf die Arbeiterklasse. Sozialkürzungen, imperialistische Kriegstreiberei, Stellenabbau, Preise, die für niemanden mehr bezahlbar sind. Es gibt genügend Gründe die Partei von Friedrich Merz anzugreifen.

Uns jucken Wahlergebnisse wenig. Dass die CDU nun die parlamentarische Antwort auf Jahre an menschenfeindlichster Politik bekommen hat, wird an den bestehenden Verhältnissen auch nichts ändern. Die Schweine sitzen weiterhin in der Bundesregierung am Drücker und sorgen zuverlässig dafür, dass uns das Wasser immer bedrohlicher bis zum Hals steht. 

Wir aber werden nicht in ihren Kriege für ihre Kapitalinteressen sterben und auch nicht für sie arbeiten bis wir tot umfallen. Ein paar Steine im CDU Büro sind erst der Anfang: ab jetzt wird in der einzigen Sprache gesprochen, die die Halsabschneider dort oben verstehen.

Wir rufen deshalb alle dazu auf, diejenigen anzugreifen, die unser Leben und unsere grundlegendsten Rechte jeden Tag aufs Neue mit Füssen treten. Niemand, der auf Kosten unserer harten Arbeit lebt und sich an uns bereichert, soll sich sicher fühlen können.

Unser Widerstand und unsere Politik müssen zwangsläufig auf der Strasse und im Betrieb stattfinden.

Kommt deshalb am 26.09.2026 zum bundesweiten Aktionstag der Gewerkschaften. Zeigen wir ihnen, dass es an der Basis mehr als nur rumort! 

Einige Militante Arbeiterinnen und Arbeiter 

#3.10: Kühne und Nagel angegriffen

Gestern Nacht trafen wir uns mit mehreren Militanten, um mit Hämmern das Logistikunternehmen Kühne und Nagel anzugreifen. Dazu hinterließen wir

die Parole “#3.10. - Kein Vergeben”

 

 

 

Rheinmetall Entwaffnen Rheinmetall Entwaffnen +++ Aktionstage 23.-26. September

Wir kommen ab 23. September nach Hamburg: Vom 24. bis 26. September 2026 ist dort das NATO-Manöver »Red Storm Charlie« angekündigt. Es ist das dritte seiner Art mit der Bundeswehr, Polizei und zivilen Einrichtungen. In diesem Zeitraum werden dort Aktionstage gegen diese NATO-Militärübung sein. Sie beginnen im Alten Elbpark am 23. September um 19 Uhr mit einer Eröffnungsveranstaltung.

Dort im Alten Elbpark ist die zentrale Anlaufstelle (»Störmanöver-Zentrale«) mit Infopunkt in unmittelbarer Nähe zur U-Bahn-Station St. Pauli.

 

Defend the woods in the belly of the beast - come to Hamburg come to "WiWa Stay!" Protest Camp September 25 – October 4

WiWa Stay! Protest Camp September 25 – October 4

From Friday, September 25, to Sunday, October 4, 2026, in the clearing.  Stop the Clearing! The Wilde Wald in Wilhelmsburg has been under threat for years. The so-called Spreehafenviertel is slated to be built where approximately 10 hectares of valuable wilderness currently thrive. The city of Hamburg is sticking to plans that are decades old, even as we experience new heat records every year. We need every square meter of green space in the city. The approximately 100,000 m² of forest make a real difference for the climate and biodiversity.

Container des Bundeswehr Projekts „KA.R.L.“ makiert

 

 

 

Die Bundeswehr hat keinen Platz in Lübeck! 

 

 

Container des Bundeswehr Projekts „KA.R.L.“, welches vom 15.-26.09.26 Platz in Lübeck einnimmt, wurden von AktivistInnen mit Sprüchen und Farbe versehen um einen Ausdruck gegen Krieg und gegen Militarisierung zu schaffen.

 

 

(A-Radio) Libertärer Podcast Augustrückblick 2026

Das A-Radio Berlin präsentiert den neuen Libertären Podcast mit dem Augustrückblick 2026: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit News aus aller Welt, Infos zum Thema Militarismus und Rheinmetall, unserer Politik-Satire, einer Reportage zu den diesjährigen Schwarz-roten Bergtagen, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

Zürich: Knall bei Drohnenbauer Destinus

 

Krieg dem Krieg – Rheinmetall und Co entwaffnen. In der Nacht des 15.09.2026 haben wir bei Destinus an der Albisriederstrasse in Zürich die Eingangsscheibe gesprengt. Es ist ein militanter Angriff gegen die Aufrüstung der Herrschenden und ein Beitrag zu den zahlreichen Initiativen (wie zuletzt das eminent wichtige Rheinmetall Entwaffnen Camp in Köln), die diese ins Visier nehmen.

 

 

 

 

(KI) War on war - we do not enlist!

Im Zuge der internationalen Mobilisierung „war on war – we do not enlist!“, rund um den 8. Mai 2026, wurde auf dem Exerzierplatz in Kiel eine mehrere Meter große Parole gemalt. Am 8. Mai startete auf dem Platz der Schulstreik gegen die Wehrpflicht.

Video der Parole: https://streamable.com/xux5dx

 

 

 

 

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