Militarismus

Kein Platz für Kriegstreiber! Farbangriff auf Thales in Zürich

Im Rahmen der internationalen Aktionstage zur Verteidigung der Revolution in Rojava vom 26.-31.01.26 haben wir in der Nacht vom 30.01. Thales an der Binzstrasse in Zürich besucht, um eine deutliche Nachricht zu hinterlassen: wir dulden keine Kriegstreiber in unseren Strassen!

Ungarn 2026: Internationales Nazi-Schaulaufen, während antifaschistische Kundgebungen verboten sind

Am heutigen 14. Februar 2026 findet in Budapest erneut der sogenannte „Tag der Ehre“ statt. Wie erwartet, beteiligen sich an der Veranstaltung wieder internationale, auch deutsche und österreichische Neonazis. Das Programm für ein perfektes rechtes Wochenende

Bundeswehr Karrierecenter markiert und sabotiert!

Heute haben wir das sogenannte „Karrierecenter“ der Bundeswehr in München markiert und mit Hämmern und Feuerlöscher sabotiert.

[MZ] Reaktion auf das Verbot von YPG- und YPJ-Symbolen

Seit Wochen sind die Errungenschaften der Revolution in Rojava existenzbedrohenden Angriffen ausgesetzt. In Solidarität mit dem kurdischen Befreiungskampf und der Frauenrevolution sollte am Freitag eine Demonstration in Mainz stattfinden
Von Beginn an wurde die Veranstaltung von einem massiven Bullenaufgebot begleitet. So sollte eine Drohkulisse aufgebaut werden, die übliche Mainzer Verhältnisse klar übersteigt. Dieses Vorgehen ist sowohl Teil einer zunehmend sichtbaren Staatsgewalt, wie auch rassistischer „Normalzustand“.

 

Teil 2: Fragebogen schreddern - gegen Wehrpflicht, Militär & Patriarchat überall

Was tun, wenn der Kriegsdienst droht?

Neuer antimilitaristischer Ratgeber der Internationale der
Kriegsdienstgegner*innen (IDK) erschienen

Was tun mit dem Fragebogen? Auf diese Frage, die sich seit Beginn des Jahres
2026 Tausende junge Menschen stellen, gibt dieser etwas andere
antimilitaristische Ratgeber praktische Antworten.

 

Aktionswoche für Rojava

In den letzten Tagen haben sich auch in Ingolstadt Aktivist*innen zu einer Aktionswoche für Rojava zusammen getan.

Hintergrund sind die Angriffe auf die kurdische Autonomieregion in Rojava durch die dschiadistischen Milizen der HTS und die türkische Regierung. Rojava ist eine selbstverwaltete Region in Nord- und Ostsyrien. Seit der Revolution 2011 haben die Menschen dort eine demokratische Gesellschaft aufgebaut, die auf Frauenbefreiung und Ökologie basiert und entschlossen den sogenannten IS in der Region besiegt.

Solidarität mit Rojava - Aktionen in Ingolstadt

In den letzten Tagen haben sich auch in Ingolstadt Aktivist*innen zu einer Aktionswoche für Rojava zusammen getan. Hintergrund sind die Angriffe auf die kurdische Autonomieregion in Rojava durch die dschihadistischen Milizen der HTS und die türkische Regierung.

Rojava ist eine selbstverwaltete Region in Nord- und Ostsyrien. Seit der Revolution 2011 haben die Menschen dort eine demokratische Gesellschaft aufgebaut, die auf Frauenbefreiung und Ökologie basiert und sie haben entschlossen den sogenannten IS in der Region besiegt.

Fragebogen schreddern - Wehrpflicht und Patriarchat sabotieren - Gegen jedes Militär - Überall

Mit einer Waffe wird einem Rekruten Scheiße in den Mund gestopft

Flyer für Totalverweigerung der Wehrpflicht (Anhang)

Artikel aus der Graswurzelrevolution Januar 2026

Die „Wehrpflicht“ sabotieren – überall

Die Bundeswehr mag Fragen haben, wir haben eine Antwort: Nein!

Bist Du bereit? Bereit zu morden oder ermordet zu werden? Oder willst Du die Wehrerfassung total verweigern und alle patriarchalen Strukturen entwaffnen?

Bist Du bereit die Kriegsdienstpflicht zu sabotieren? Wir sagen wie es geht.

Schauen wir kurz zurück, bevor wir ans Eingemachte gehen:

Die so genannte Wehrpflicht in Deutschland wurde 2011 ausgesetzt. Das war auch ein Erfolg der lange Zeit starken antimilitaristischen Bewegung in Deutschland.

Die Pflicht in der „Schule der Nation“ zu dienen war dem männlich gelesenen Teil der Bevölkerung vorbehalten, der auf den Ersatzdienst ausweichen konnte.

Auch der Ersatzdienst, der sogenannte Zivildienst, war eine Zwangsmaßnahme. Diese war eingebettet in die militärischen Konzeptionen, die im Spannungs- oder Verteidigungsfall zum Tragen gekommen wären.

Dieser patriarchalische Zwangsdienst, der über das „Recht auf Verweigerung“ geregelt war, lief über eine sogenannte Gewissensprüfung. Dein Gewissen wurde, ob du wirklich pazifistische oder religiöse Gründe anführen konntest, von ekelhaften Typen und Militärs geprüft. Politische Gründe waren nicht vorgesehen und wurden in der Regel nicht anerkannt. Waren in den frühen Jahren der „Wehr“- bzw. Kriegsdienstpflicht diese „Gewissensprüfungen“ nicht nur demütigend, sondern auch mit hohen Hürden versehen, lockerte sich der Umgang mit den Kriegsdienstverweigerern gegen Ende der „Wehrpflicht“ immer mehr. Zum einen brauchte das Militär nicht mehr so viele Soldaten, zum anderen waren die „Verweigerer“ willkommene Billigarbeitskräfte im Katastrophenschutz, im Krankenhaus, in der Pflege und sonstigen sozialen Bereichen. Die Ausbeutung der „Zivildienstleistenden“ war ein wirtschaftlicher Faktor, der bis auf Ausnahmen und kleine Nischen mit einem Friedensdienst nichts zu tun hatte.

 

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