Newswire

LAP Eröffnung abgesagt

In Steglitz hat eine neue LAP Filiale geöffnet. Doch heute Nacht wurde das Türschloss mit Sekundenkleber verschlossen. Wir haben der Eröffnung somit eine Absage erteilt.

LAP ist Scheiße. Verpisst euch aus unseren Kiezen. Verpisst euch aus unserer Stadt.

Gegen Kapital und Verwertungslogik. Die Stadt gehört uns und wir machen weiter, bis LAP bankrott ist.

Ahaus 21.04.26 Bundesweite Demo gegen Castor Transport - Antifa Support

Wir rufen alle dazu auf, am 21.04.2026 zahlreich nach Ahaus zu kommen und sich aktiv an Aktionen zu beteiligen. 

Auftakt: 18 Uhr Rathaus Ahaus

ca. 19:30 Uhr Demozug Richtung BZA.

Danach umfangreiche Aktionen!

Seid wachsam, entschlossen und reagiert angemessen auf Provokationen der Cops.

Heraus zum 40. autonomen 1. Mai in Wuppertal!

ALLES BRENNT... DRUM SCHREIT UND KÄMPFT! 1.Mai 2026 - 9:30 DGB-Demo am Hbf 13:00 autonomes Radrennen - Mirker Bahnhof 15:00 Schusterplatzfest

09:30 DGB-Demo am Hbf
13:00 autonomes Radrennen – Mirker Bahnhof
15:00 Straßenfest auf dem Schusterplatz

Der 1. Mai ist mehr als nur ein Feiertag, er ist ein Tag des Widerstands. Seit 40 Jahren gehen wir zusammen in Wuppertal autonom und revolutionär auf die Straße. Gegen ein System, das Profite über Menschen stellt. Am 1. Mai geht es uns um Solidarität in kollektiven Kämpfen und um Widerständigkeit gegen das kapitalistische Wirtschaftssystem und seine Repräsentant*innen.
Während Konzerne Rekordgewinne einfahren und die Reichen immer reicher werden, bestimmt Leistungsdruck und Unsicherheit das Leben der meisten Menschen. Rechte Akteur*innen verschieben und bestimmen immer weiter den Diskurs, während linker Widerstand immer krasser kriminalisiert wird.

Fotos: Ostermarsch 2026 in Berlin

In rund 100 Städten gab es über die Feiertage antimilitaristische Aktionen und Demonstrationen gegen Kriege, Aufrüstung und die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft. In Berlin beteiligten sich mehrere tausend Menschen am diesjährigen Ostermarsch durch Prenzlauer Berg. Aufgerufen hatte die Berliner Friedenskoordination (FriKo).

Hausdurchsuchung vom 02.04.2026

Nach der massiven Welle an staatlichen Einbrüchen in Berlin und anderen Bundesländern hatten die Robocops noch nicht genug von zertrümmerten Fenstern, Türen, Schränken und zerstörter Infrastruktur. Sie tauchten bei unserer Genoss*in, die sich unter anderem mit den betroffenen Menschen und Läden der Hausdurchsungswelle solidarisiert hatte, früh morgens auf.

2026.04.14 / 35. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Am heutigen Prozesstag sind drei Zeugen, im Zusammenhang mit dermAngriff auf die beiden Neonazis Florian Rassbach und Pierre Beuthe in Erfurt 2023, geladen.

Schluss mit den Drohgebärden und Zeug*innenvorladungen

Bereits dutzende meist ältere linke Aktivist*innen wurden in den letzten eineinhalb Jahren von der Generalbundesanwaltschaft (GBA) als Zeug*innen im Kontext des Prozesses gegen Daniela Klette und der Ermittlungen gegen die beiden noch Untergetauchten vorgeladen. Bei Aussageverweigerung wurden Ordnungsgelder verhängt, und immer steht die Drohung der Beugehaft im Raum, um Informationen zu erpressen. Zuletzt war ein Aktivist betroffen, bei dem die GBA wegen seiner journalistischen Tätigkeit zum Thema auf einem Ordnungsgeld beharrt.

Seit der Verhaftung von Daniela Klette im Februar 2024 läuft die Verfolgungsmaschinerie gegen mutmaßliche ehemalige Mitglieder der Roten Armee Fraktion (RAF) und deren unterstelltes Umfeld auf Hochtouren. Das absurde Ausmaß der angewandten Repressalien ist vollkommen losgelöst von der Tatsache, dass die meisten der Jahrzehnte zurückliegenden Straftaten bereits verjährt sind und sich nur mit Mühe solche Vorwürfe konstruieren lassen, die noch kriminalisiert werden können. Auch dass die Stadtguerilla sich bereits im vergangenen Jahrtausend aufgelöst hat, ändert nichts am bedingungslosen Verfolgungswillen der Behörden. Neben dem als Hochsicherheits- und Medienspektakel inszenierten Prozess gegen Daniela Klette geht die Generalbundesanwaltschaft gezielt gegen eine ganze Generation von Linken vor, denen sie Informationen zum Thema oder zu den Beschuldigten unterstellt.

 

[AC] Die neunzehnte Ausgabe von Tacheles ist da!

Das Wort „Tacheles“ kommt aus dem Jiddischen und bedeutet so viel wie Klartext reden – genau das ist unser Anspruch als linkes Zeitungsprojekt in Aachen. Wir wollen eine kritische Perspektive auf das Geschehen in und um Aachen werfen und in unseren Beiträgen Menschen zu Wort kommen lassen, die sonst oft nicht gehört werden.

Die Zeitung wird von einem eigenständigen Redaktionskollektiv herausgegeben und erscheint etwa alle drei Monate. Wir verstehen die Tacheles als eine Art Vernetzungsplattform. In unserer Zeitung sollen verschiedene Meinungen und Strömungen innerhalb der (radikalen) Linken Platz haben. Die geäußerten Meinungen entsprechen nicht immer der Meinung der Redaktion, für die Texte und Inhalte sind die jeweiligen Autor*innen bzw. interviewten Menschen verantwortlich. 

Die Zeitung ist kostenlos erhältlich und komplett spendenfinanziert, deswegen ist jede Spende gern gesehen, um unsere Kosten zu decken.

 

[VS] Heraus zum 1.Mai - Internationalistische Plakatierung

Free Palestine - Cuba Si, Yankee No - Biji YPJ – Jin, Jiyan, Azadi: Mit den Wandbildern in Schwenningen zeigen wir die Solidarität mit all jenen die Weltweit gegen Unterdrückung, Besatzung und für die Befreiung kämpfen.

Take Back The Night 2026

Call for a feminist demonstration on April 30, 2026; meeting point: 8 p.m. at Schlossplatz; WLINTA* onlyenglish Version below

Die feministische Demonstration zur Walpurgisnacht, gegen Sexismus, patriarchale Gewalt und Unterdrückung!

Kommt am 30.04. mit uns auf die Straße! Gegen alle antifeministischen Arschlöcher auf dieser Welt – für die Zerschlagung des Patriarchats!

Treffpunkt & Route: 20:00 Uhr Schlossplatz – Gomondai-Platz – Alaunstraße – Louisenstraße – Görlitzer Straße – Alaunplatz

 

(A-Radio) Libertärer Podcast Märzrückblick 2026

Das A-Radio Berlin präsentiert den neuen Libertären Podcast mit dem Märzrückblick 2026: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit Infos zum Einsatz von §129 gegen Jagdsaboteur*innen, einer Buchvorstellung von Women in Exile, unserer Politik-Satire, einer Collage zur Großrazzia in Berlin Ende März, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

ARD produziert Doku gegen Antifa-Ost und „Linksextremismus“!

Unter dem Titel „Linksextremismus - Die unterschätzte Gefahr?“ haben Marie-Luise Grauel sowie Lisa Wreschniok eine knapp 35-minütige Doku für das ARD-Politikmagazin „report München“ produziert. Alle denkbaren Klischees über Linke, bzw. „Linksextreme“ werden bedient: kriegerisch, gewalttätig und stumpf. Auch die Hufeisentheorie darf nicht fehlen: was wäre wohl los, wenn all diese Angriffe von Neonazis begangen würden.

 

 

Nachbericht zum zweiten Schulstreik gegen die Wehrpflicht

Am 5. März fand der zweite bundesweite Schulstreik gegen die Wehrpflicht statt.  Die Website https://schulstreikgegenwehrpflicht.com/ berichtete, dass in mehr als 130 Städten 50.000 Schüler*innen am Streik beteiligt waren. Angaben über die Größe und Dynamik der verschiedenen Demonstrationen, die auf verlässlichen Quellen beruhen, waren jedoch schwer erhältlich. Ein kollektives Bild der Ereignisse fehlt wie so oft, wenn es wenig Berichterstattung außerhalb von "sozialen Medien" und Massenmedien gibt. Hier sollen zumindest von anarchstischer Seite ein paar Fragmente des Ganzen zusammengetragen werden. Dies auch um der Entwicklung einer Strategie zuzuarbeiten. Am 8. Mai wird es übrigens wieder einen bundesweiten Schulstreik geben.

Reclaim Libertarianismus!

Im vergangenen Jahr organisierten Rechtslibertäre das erste "Afuera-Fest" in Regensburg. Die zweite Auflage des Fests wird nun vom 24. bis 26. Juli in der Mitte Sachsen-Anhalts stattfinden, genauer auf dem Campingplatz in Gerlebogk zwischen Könnern und Köthen. Angekündigt wurde dies über die Website (https://afuerafest.de/) und entsprechende Akteure bewerben es.

 

[HH] Anquatschversuch auf St. Pauli

Am 7. April 2026 zwischen 18 und 19 Uhr wurde eine Person in der Nähe ihrer Wohnung angesprochen.

Gegen die Bezahlkarte - für eine solidarische und freie Gesellschaft! (Reupload)

Plakate gegen die Bezahlkarte auf einer Litfasssäule. Im Hintergrund Klinkerhäuser. Bildbeschreibung für Plakatmotive im Artikel

Es handelt sich um den Reupload einer aktualisierten Version.

Stell dir vor der Staat gibt dir vor, nur noch 50 Euro pro Monat in bar besitzen zu dürfen. Wirst du dein portioniertes Bargeld in deinem Lieblingskiosk, in deiner Lieblingsbar oder auf dem Flohmarkt ausgeben? Viele Menschen in unserer Gesellschaft müssen sich genau diese Frage stellen! Geflüchteten und Asylsuchenden stehen mit der Bezahlkarte nur 50 Euro Bargeld pro Monat zur Verfügung. Der Einkauf in Läden ohne Bezahlterminal ist damit kaum möglich. Überweisungen und Onlinebestellungen funktionieren nur bei zugelassenen Anbietern, Bezahlungen im Ausland gar nicht.

Für Alfredo, für Sara, für Sandro und gegen 41 bis.

Einleitende Worte zur öffentlichen Versammlung „Alfredo raus aus dem 41bis“ am 10. April in Rom:

Zunächst möchten wir den Menschen aus dem Viertel danken, die trotz der Einschüchterungen und Erpressungsversuche der Polizei hier bei uns in der Versammlung sind.

Wir sagen es gleich zu Beginn: Wir können diese Versammlung nicht eröffnen, ohne an Sara und Sandro zu erinnern.

Wir sagen es, damit die Schakale die Nachricht sofort mitbekommen und hier im Pigneto ihren Aperitif genießen können.

Wir sagen es gleich zu Beginn, weil es für uns von größter Bedeutung ist.

 

Fake-Plakate zum 1. Mai in Berlin aufgetaucht

Im Berlin sind an mehreren Stellen Fake-Plakate aufgetaucht, die zur Revolutonaeren 1.Mai Demonstration um 18 Uhr am Oranienplatz aufrufen. Das Motto der Plakate lautete:" Aufstand - Widerstand - Revolution! Gegen Krise, Krieg und Kapital!"

"Wir werden weiter arbeiten und hinschauen."

 Plakatkampagne zur EU-GEAS-Reform: 0 % Menschenwürde – 100 % Abschottungspolitik

Only local images are allowed.

Only local images are allowed.

Elf Organisationen aus Sachsen wenden sich im April und Mai mit einer überfälligen Kampagne an die Öffentlichkeit: In Dresden und Leipzig informieren sie über die dramatischen Folgen der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS). Kern der Kampagne sind neun verschiedene Straßenplakate,die die Auswirkungen der neuen Gesetzgebung vor Augen führen. In fünf Veranstaltungen werden GEAS und die sich dagegen richtenden, weiteren Handlungsoptionen besprochen.

 

Mehrere hundert Menschen boten am Freitag den reaktionären Pius-Brüdern in Freiburg laut hörbar Kontra!

Seit bald dreißig Jahren marschieren die Pius-Brüder in Freiburg am ersten Freitag nach Ostern auf, und seit ebenso vielen Jahren formiert sich Widerstand.

So auch im Vorfeld des Pius-Brüder-Aufmarschs 2026: es wurde zu einem queeren Massenknutschen am Martinstor aufgerufen und zu „Klarer Kante gegen die Pius-Brüder“ in Form einer Gegendemo.

Rechte Mobilisierung zum 1. Mai in Berlin

<div class="text-base my-auto mx-auto pb-10 [--thread-content-margin:var(--thread-content-margin-xs,calc(var(--spacing)*4))] @w-sm/main:[--thread-content-margin:var(--thread-content-margin-sm,calc(var(--spacing)*6))] @w-lg/main:[--thread-content-margin:var(--thread-content-margin-lg,calc(var(--spacing)*16))] px-(--thread-content-margin)"><div class="[--thread-content-max-width:40rem] @w-lg/main:[--thread-content-max-width:48rem] mx-auto max-w-(--thread-content-max-width) flex-1 group/turn-messages focus-visible:outline-hidden relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn"><div class="flex max-w-full flex-col gap-4 grow"><div class="min-h-8 text-message relative flex w-full flex-col items-end gap-2 text-start break-words whitespace-normal outline-none keyboard-focused:focus-ring [.text-message+&amp;]:mt-1" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="3b48121e-ab34-40a6-a7d3-9acc3dd4903c" data-message-model-slug="gpt-5-3-mini" data-turn-start-message="true"><div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden"><div class="markdown prose dark:prose-invert w-full wrap-break-word dark markdown-new-styling"><p data-start="0" data-end="499" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Rechtsextreme Gruppen aus dem Umfeld von DJV, „Heimat“ und JN planen offenbar eine Demonstration zum 1. Mai in Berlin, vermutlich im Bereich Sonnenallee. Ziel ist es, soziale Themen für ihre Ideologie zu instrumentalisieren und kurzfristig Gegenprotest zu erschweren. Die Strukturen arbeiten enger zusammen und stehen teils im Fokus von Ermittlungen wegen Gewalt- und Waffenstraftaten. Antifaschistische Gruppen rufen zur Gegenmobilisierung auf, um den 1. Mai als Tag sozialer Kämpfe zu verteidigen.</p></div></div></div></div></div></div>

Hausdurchsuchung in Chemnitz

 

Hausdurchsuchung in Chemnitz

Am 26.03.2026 haben die Bullen auf Geheiß der Leipziger Staatsanwaltschaft in Chemnitz die Wohnung eines Gefährtens gestürmt.
Pünktlich um 6 sprang die Tür auf und Sekunden später lag er in Handschellen auf dem Boden. Dabei wurde ihm zunächst ein T-Shirt wie
eine Zwangsjacke um Kopf und Arme gezogen. Ihm wurde eröffnet, dass er Beschuldigter einer Sachbeschädigung an einer Polizewache im Leipziger
Westen sei, bei der es zu 20.000€ Schaden im Rahmen der Autonomen-Besetzungstage kam (https://knack.news/13821).

Die Durchsuchung dauerte insgesamt circa 4 Stunden und es wurden sämtliche Technischen Geräte wie Handys, Laptops, Speichermedien, W- LAN Router und eine Playstation mitgenommen. Politische Zeitschriften wurden mitgenommen, Aufkleber und Plakate abfotografiert und Werkzeug sichergestellt.

Dem Gefährten geht es den Umständen entsprechend gut, auch wenn der Verlust des eigenen Hab und Guts und der Sicherheit im eigenen Wohnraum noch lange nicht verarbeitet ist.
Also bleibt wachsam, räumt auf und seid füreinander da!

 

 

 

Fotos: Demo nach Machetenangriff auf antifaschistische Jugendliche

"Greift ihr eine an, antworten wir alle!" Antifaschistische Demonstration gegen Machetenangriff am 5.4.2026 in Berlin

Mehrere hundert Menschen demonstrierten am 5. April in Friedrichshain in Solidarität mit zwei Jugendlichen, die Ende März von Neonazis mit einer Machete verletzt worden waren.

Die Banalität des Beamtentums – über die Razzia in der Anarchistischen Bibliothek Kalabalik und die Repressionswelle in Berlin

[english below]

Am frühen Morgen des 24. März 2026 war es mal wieder soweit. Bei 17 Objekten in Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Kyritz knallten die Türen und ein Trupp Vermummter stürzte sich auf die Schlafenden oder – wie in unserem Fall – über Bücherregale und Zeitungsarchive. Anlass für das rabiate Weckkommando des Berliner LKA war diesmal ein Brandanschlag im vergangenen September auf die Stromversorgung des Technologieparks Adlershof, der einen weitreichenden Blackout zur Folge hatte. Die Cops suchen nach Beweisen, welche die Gehirnakrobatik der Ermittlungsgruppe Spannung endlich würdigen und ihre herbei halluzinierten Konstrukte untermauern sollen. Zumindest lässt sich nichts Anderes aus dem vorgelegten Durchsuchungsbeschluss ableiten, der von dem richterlichen Vollstrecker Jacob abgesegnet wurde. Unter den betroffenen Objekten befand sich neben dem Infoladen Scherer8, dem L5 Späti und mehreren Privatwohnungen, wie schon mehrmals in der Vergangenheit, die Anarchistische Bibliothek Kalabalik in Kreuzberg.

 

Verspätete Neujahrsgrüße für Luca Sabransky

Am 09.04 hatte der Berliner Neonazi Luca Sabransky von den „Deutschen Patrioten Voran” Geburtstag. Wir nutzten diesen Anlass, um in der Nacht auf den 10.04. seine Nachbarn über ihn zu informieren.

Warum ich mich dafür entschieden habe meine Haftstrafe im Antifa-Ost Kontext nicht anzutreten

Am 18.06.2025 hätte ich mich an der Pforte der JVA Hakenfelde melden und mich für mind. 3 Jahre und 3 Monate in staatliche Obhut begeben sollen.

Mich der Haft zu entziehen, ist mir nicht leicht gefallen. Mein gewohntes Umfeld und die Menschen die ich Liebe, hinter mir zu lassen, ist schmerzvoll.

Doch für mich haben andere Gründe überwogen.

Anquatschversuch in Rostock

Im Januar wurde ein Genosse aus Rostock von zwei Beamten des Verfassungsschutzes angequatscht. Es folgt eine kurze Personenbeschreibung und Handlungsempfehlungen. 

p { margin-bottom: 0.25cm; line-height: 115%; background: transparent }

Offener Brief zur Situation auf der PLⒶTTE vom 8.4.26

LEWO-LEGO-Steine gegen selbstbestimmtes Leben!

Hallo Herr Bürgermeister Rosenthal, liebe Freund*innen alternativen Lebens!

Zur Kenntnisname an die Verantwortlichen mit dem roten Stuhl und der LEWO AG.

 

Busted in Barcelona! Paper airplane protest against airport expansion, Part 2

To protest against airport expansion, overtourism, and skyrocketing rents in Barcelona adbusters from Barcelona came up with an exciting adbusting idea: folding posters in advertising displays into paper airplanes and scribbling "Caiguda Lliure" or "Free Fall" on the resulting blank space. We joined in the action. It got slightly out of hand: Two arrests, three identity checks, and the police presumably collected all the data of the conference participants. The proceedings have since been dropped. Here's what we learned from it.

 

Görli-Schlüssel für ALLE - kleine Presseschau

Die Osterhasen-Aktion kam offenbar bei vielen Menschen – sowohl Journalistis als auch anderen – so richtig gut an. Davon zeugen nicht nur viele Presseartikel, teils sehr wohlwollend, und viele positive Kommentare zur Aktion unter den Artikeln. So hat etwa der Instagram-Beitrag von verschiedenen Görli-Gruppen mit dem Video zur Aktion bis jetzt schon über 8.000 Likes bekommen. Auch der Instagram Beitrag des Tagesspiegel zum Thema hat über 7.000 Likes - soviel Likes hatten sie noch nie. :-)

Seiten

Newswire abonnieren