Newswire

Aktionstag 18. Juli 2020 in Duisburg: #NichtAufUnseremRücken – Die Reichen sollen die Krise bezahlen!

Die Kampagne Nichtbauf unserem Rücken hat einen Aufruf für einen Protesttag. Hierfür hat sich ein Vorbereitungkreis in Duisburg zusammengefunden, um auch in unserer Stadt Protest gegen die Krisenfolgen zu organisieren. Auf dieser Seite informieren wir euch über die Arbeit und Mobilisierung.

DEMONSTRATION AM: 18. JULI 2020 UM 14:00 UHR / AVERDUNKPLATZ DUISBURG

(B) Dr. House? One Solution!

 

Diese Woche hat sich ein mit Farbe gefuellter Feurloescher an der Fassade von Dr. House Solutions in der Lichtenberger Herzbergstrasse verewigt. Eine Reaktion auf die Schikane und Entmietungsversuche, die sie fuer Padovicz und nicht nur in der Liebig betreiben

 

 

 

 

[VS] Unsere Solidarität gegen ihre Repression - Antifa ist notwendig

Vom Neckarursprung schicken wir Grüße der Solidarität an die GenossInnen welchen die Bullen am Donnerstag die Wohnungen auf den Kopf gestellt haben.
Die Hausdurchsuchungen in mehreren Städten in BaWü stehen im Zusammenhang mit einem Angriff von Antifaschistinnen auf Nazis am Rande der Querdenken und Coronaleugner Demos in Stuttgart.

Das wichtigste wurde zu der angelaufenen Repression gegen die Antifas bereits gesagt, wir schließen uns den Worten der GenossInen an und fordern: Freheit für Jo!

 

Stuttgart [S] Sponti: Freiheit für Jo!
https://de.indymedia.org/node/93258

Stuttgart [S] Besuch beim Knast in Stammheim – Freiheit für Jo!
https://de.indymedia.org/node/93245

Baden-Württemberg [S] Antifaschismus ist legitim und notwendig! Solidarität mit allen von Repression Betroffenen!
https://de.indymedia.org/node/93158

[TÜ] Spontandemo gegen Repression

Am Abend des 02.Juli 2020 haben 150-200 Menschen angekündigt, aber unangemeldet gegen die Razzien am Morgen des selbigen Tages demonstriert.

 

 

Aachen: Entnazifizierung Jetzt! – Demo am 11. Juli 2020

Extrem rechte Netzwerke in der Aachener Polizei aufdecken!

Am 14. Januar flog eine extrem rechte Terrorzelle auf, die Anschläge auf Politiker*innen, Muslime und Asylsuchende plante. Zu ihr gehörte Thorsten W., ein Verwaltungsmitarbeiter der Polizei in Hamm. Im Zuge der landesweiten Ermittlungen gerieten nicht nur drei Beamte aus Hamm in den Fokus, sondern auch ein „Komplex“ in Aachen.

Erst im März diesen Jahres hatten zwei Beamte aus Aachen, beim Wachdienst vor der Synagoge, „Sieg Heil“-Rufe aus einer Fernsehserie über Funk weitergegeben. Die Auswertung eines Handys ergab, dass in einer polizeiinternen Chatgruppe Hakenkreuze, Hitler-Fotos und dazu passende Kommentare geteilt wurden.

Schon 2014 gab es Berichte über rassistische Strukturen innerhalb der Reihen der Aachener Polizei. Damals wurde bekannt, dass eine Gruppe von Polizeischülern rechtsextreme Inhalte über eine private Chatgruppe verbreitetet und eine Mitschülerin rassistisch gemobbt hatten.

Im selben Jahr wurde der Aachener Hauptkommissar Wolfgang Palm aus dem Dienst entlassen, aufgrund seiner Mitgliedschaft bei der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung Pro-NRW“. Dabei sind Beamt*innen in rechten Parteien keine Seltenheit. Der Bundespolizist Markus Matzerath und die Sachbearbeiterin der Aachener Staatsanwaltschaft Mara Lux sind beispielsweise Mitglieder der AfD. In ganz Deutschland gibt es eine Vielzahl von Polizist*innen in verschiedensten Dienstgraden, die Mitglied bei der AfD sind und dort auch hohe Posten einnehmen.

Sommer-Ausgabe 2020 des libertären Rumänien-Magazins BUNĂ erschienen

In der aktuellen Ausgabe berichten wir über den selbstorganisierten Streik von mehrheitlich aus Rumänien stammenden ErntearbeiterInnen auf dem Spargelhof Ritter in Bornheim bei Bonn. Mit Unterstützung der anarcho-syndikalistischen Gewerkschaft FAU konnten Teile des vorenthaltenen Lohns eingetrieben werden. Die Solidarität für die kämpfenden ArbeiterInnen wuchs von Tag zu Tag und konnte die Aufmerksamkeit auf die generell katastrophalen Zustände lenken, unter denen die ErntearbeiterInnen leben und arbeiten müssen. Mit der „Gemeinschaft militanter ArbeiterInnen MAHALA, einer dem Anarcho-Syndikalismus nahe stehenden anti-autoritären Gruppe aus Rumänien führten wir ein interessantes Gespräch über ihre Aktivitäten, die Arbeitsrealitäten und betrieblichen Widerstand.

G20-Massenprozesse: 86 Anklagen – Aktuelles zu den „Rondenbarg“- Verfahren

Die Repression gegen G20-Gegner*innen nimmt kein Ende – ein politisches Großverfahren gegen mindestens 86 linke Aktivist*innen, angeklagt durch die Staatsanwaltschaft Hamburg, steht an. Hintergrund ist die Zerschlagung eines Demonstrationszuges am 06. Juli 2017 auf der Straße „Rondenbarg“ in Hamburg durch die für Gewaltausbrüche bekannte Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (BFE) Blumberg der Bundespolizei.

Glaßbruch und Fassadenverschönerung bei Nazi Imbiss

Am Morgen des 3.Juli haben Antifaschist*innen die Fassade des Imbiss "De Fressbud" (Eigelstein 78), mit Farbe verschönert.

Der Imbiss ist in letzter Zeit vermehrt durch rechtsextreme Vorfälle aufgefallen. 

Es ist bekannt,dass der Imbiss als Anlaufstelle für den Kölner Begleitschutz, eine rechtsextreme Bürgerwehr, dient.

Nun kursierte am Mittwochabend ein Video im Internet, in dem zu sehen ist wie aus dem Imbiss die 1. strophe des "Deutschlandliedes" tönt und vom mutmaßlichen Besitzer mitgegrölt wird.

Dem folgt der Hitlergruß sowie weitere rechtsextreme Parolen.

 

Das Eigelstein ist ein Ort an dem Menschen verschiedener Kulturen zusammenwohnen.

Hier gibt es keinen Platz für rechte Hetzer in jeder Form!

 

Naziläden dicht machen--Den antifaschistischen Selbstschutz aufbauen!

[S] Sponti: Freiheit für Jo!

 

Heute morgen haben die Bullen willkürlich mehrere Wohnungen bei Antifas in ganz Baden Württemberg gerazzt. Zwangsweise haben sie ED-Behandlungen durchgeführt und DNA-Proben entnommen. Dabei haben sie unseren Genossen Jo eingeknastet.

 

 

[S] Besuch beim Knast in Stammheim – Freiheit für Jo!

Heute im Rahmen der 9 Razzien wurde unserer Genosse Jo in U-Haft in den Stammheimknast gesteckt. Ihm wird die Beteiligung an einer Auseinandersetzung mit Faschisten vom „Zentrum Automobil“ am Rande einer Corona-Demo vorgeworfen, in deren Zuge die Bullen nun wegen versuchten Totschlags ermitteln.

 Gerade in den aktuellen Zeiten (sich verschärfende Krisen, die gesellschaftliche Widersprüche offen zu Tage treten lassen, Rechte die mit ihrer Hetze anschlussfähiger werden, Faschisten die bewaffnet Todeslisten anlegen und Morde begehen) ist ein entschlossener, vielschichtiger Antifaschismus notwendig; in aller Konsequenz die dieser Kampf mit sich bringt. Dass wir im Falle von Repression dann unseren Genossen nicht alleine lassen ist klar.

 Daher besuchten wir ihn direkt in seiner ersten Nacht hinter Gittern in Stammheim beim Knast und zeigten mit Feuerwerk und Parolen, dass die Nächte hinter Gitter nicht immer trist bleiben.

Die Bullen haben es sich nicht nehmen lassen, mit 3 Kastenwägen noch Richtung Knast aufzubrechen; leider zu spät…

 Es ist klar, dass wird nicht die letzte bunte Nacht in Stammheim sein, wir bleiben solidarisch mit unserem Genossen und lassen ihn nicht im Stich!

 

Freiheit für Jo! Freiheit für alle politische Gefangene!

Den antifaschistischen Kampf auf allen Ebenen führen!

Kampf ihrer Klassenjustiz!

Symphatisant:innen der Liebig 34: Bürger*innen Büro der Links Partei Friedrichshain-Kreuzberg besetzt!

Heute am 02. Juli. 2020 haben wir das Bürger*innen Büro der Links Partei Friedrichshain-Kreuzberg besetzt! Wir haben uns entschlossen unseren Forderungen im Kampf um den Erhalt der LIEBIG34 praktischen Ausdruck zu verleihen.

Black Lives Matter! FREE MUMIA - Free Them ALL!

Black Lives Matter! Free Mumia - Free Them All!

Sa. 4. Juli 2020:
15:00 Kundgebung US Botschaft / Brandenburger Tor
3 PM Rally at the U.S. Embassy / Brandenburger Tor
rassemblement à 15 heures devant l'ambassade américaine / Brandenburger Tor

Zubringerfahrrademo - Hermannplatz (U7/8) / Neukölln 13:30 Uhr
Feeder Bicycle Demo - Hermannplatz (U7/8) / Neukölln 1:30 PM
manifestation à vélo - Hermannplatz (U7/8) / Neukölln 13:30 h

Schützt euch und andere - tragt Mund - und Nasenbedeckung und haltet Abstand!
Protect yourselves and others - wear face covering and keep the distance!
Protégez-vous et les autres, portez un masque de protection et respectez les distances !

[S] Antifaschismus ist legitim und notwendig! Solidarität mit allen von Repression Betroffenen!

Heute morgen kam es in mehreren Städten Baden-Württembergs zu Hausdurchsuchungen, Beschlagnahmungen und DNA-Entnahmen. Eine Person wurde in U-Haft gesteckt, alle anderen sind wieder auf freiem Fuß. Die Durchsuchungen stehen laut der Ermittlungsgruppe "Arena" im Zusammenhang einer Auseinandersetzung zwischen Nazis der selbsternannten Gewerkschaft "Zentrum Automobil" und AntifaschistInnen.

Keine Gewerkschaft, sondern NSU und Blood & Honour Umfeld

Auch wenn in der Presse anderes zu lesen ist: Bei "Zentrum Automobil" handelt es sich um keine Gewerkschaft, sondern um einen faschistischen Verein. Ihr Gründer und Vorsitzender, Oliver Hilburger, komponierte mit seiner Nazi-Band "Noie Werte" den Soundtrack für das NSU-Bekennervideo, das in Nazikreisen herumging, lange bevor die Öffentlichkeit etwas von der Existenz des NSU erfuhr. Seine Verbindungen sowohl in das direkte NSU-Umfeld als auch zum mittlerweile verbotenen, militanten Nazinetzwerk Blood & Honor sind umfangreich und lange bekannt. Demnach geht es nicht um "Linke gegen Gewerkschaften", sondern um eine Auseinandersetzung zwischen AntifaschistInnen und Freunden von Naziterroristen.

Happy Birthday L34 Let‘s be careful with each other so we can be dangerous together

Werdet aktiv und kreativ, bringt mit dezentralen Aktionen eure Wut auf die Straße.
Am Tag X ruft die Interkiezionle zu einer kraftvollen Sponti um 21 Uhr auf.
Achtet auf Ankündigungen.
________________________________________________________________________

Let‘s get active, creative and bring our rage to the streest with decentralized actions.
On Day X, the Interkiezionale calls for a powerful sponti at 9 pm.
Keep an eye out for announcements!

 

Anarchist*innen aus Berlin, in Solidarität und in Komplizenschaft

JETZT, WO IHR ANGST HABTAnarchist*innen aus Berlin, in Solidarität und in Komplizenschaft

Sowas kommt von Sowas – Hausbesetzung in Lüneburg

In Lueneburg wurde heute Nacht ein ehemaliges Unigebäude besetzt um es als Wohn- und Kulturprojekt zu nutzen.
Erste brutale Räumungsversuche in der Nacht sind gescheitert, es befinden sich weiterhin Hausbesetzer*innen auf dem Dach des Hauses und hängend am Balkon.
Seit dem gestrigen Tag darf das Wohnprojekt Unfug in Kaltenmoor ihre Bauwagen nicht mehr zu Wohnzwecken verwenden, Familien werden obdachlos. Während andere Freiräume vernichtet werden, wollen die Hausbesetzer*innen hier neue schaffen. 

RiseUp4Rojava kündigt Proteste gegen Çavuşoğlu-Besuch an

Am Donnerstag will Bundesaußenminister Heiko Maas in Berlin mit seinem türkischen Amtskollegen Mevlüt Çavuşoğlu über die Corona-Reisebeschränken für die Türkei diskutieren. Die Kampagne RiseUp4Rojava hat Proteste angekündigt.

 

 

Laut Medienberichten wird erwartet, dass der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu und der Kultur- und Tourismusminister Mehmet Nuri Ersoy diesen Donnerstag in Berlin mit Bundesaußenminister Heiko Maas und Wirtschaftsminister Peter Altmaier zusammenkommen werden, um über die Corona-Reisebeschränken für die Türkei zu diskutieren. Für die Türkei stellt der Einbruch vom Tourismus aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise ein massives Problem dar, da der türkische Staat seinen Krieg gegen das kurdische Volk über den Tourismus finanziert. Die Kampagne #RiseUp4Rojava kündigt Proteste an:

 

„Nachdem der Diktator Erdoğan im Herbst 2018 in Berlin begrüßt wurde, werden nun wieder Kriegsverbrecher und bekennende Faschisten vom deutschen Staat hofiert. Bereits 2017 sorgte der Wolfsgruß, den Mevlüt Çavuşoğlu vor dem türkischen Generalkonsulat in Hamburg zeigte, für den klaren Beweis der faschistischen Gesinnung des türkischen Außenministers. Es ist mit einer weiteren Macht- und Propagandainszenierung durch Vertreter des AKP/MHP-Regimes zu rechnen. Die neo-osmanischen Großreichpläne, die Erdoğan in seiner Vision 2023 formuliert, finden dadurch ein weiteres Mal offene Unterstützung durch Deutschland. Dies inmitten des laufenden Besatzungskrieges in Südkurdistan/Nordirak, der ebenso wenig Beachtung in deutschen Medien findet, wie der politische Vernichtungszug in der Türkei und die ethnischen Säuberungen und Angriffe niedriger Intensität auf die demokratische Selbstverwaltung Nordsyriens.

 

 

Während jeden Tag gewählte kurdische Politiker*innen und Aktivist*innen der Demokratiebewegung verhaftet und gefoltert werden, Gefallenen-Friedhöfe geschändet werden, Kinder und Jugendliche bedroht, geschlagen und ermordet werden, und während die ezidische Bevölkerung im Şengal, das Flüchtlingscamp Mexmûr und andere zivile Gebiete in Südkurdistan bombardiert werden und in Kobanê drei Frauen gezielt durch Drohnen getötet werden, erfahren wir von neuen Rekord-Waffenexporten Deutschlands und weiteren Milliardenzahlungen im Rahmen des EU-Flüchtlingsdeals an das faschistische Regime in der Türkei.

 

Die massiven Angriffe türkischer Nationalisten auf eine Demonstration gegen Femizide zeigen den Hass des türkischen Staates auf die Frauenbefreiung, Diversität und Demokratie, ihren Hass auf die Revolution und die Freiheit. Erdoğan und Çavuşoğlu sind nicht anderes als Faschisten und Kriegsverbrecher.

 

Wir stehen geschlossen gegen den Hass der Rechten, egal ob er von Regierungen ausgeht, von rechten Mobs oder von türkischen Nationalisten wie den Grauen Wölfen oder der Osmanen-Herde, welche Erdoğans Hetze propagieren und auch in deutschen Regierungsparteien stark vertreten sind, unterstützt mit Millionengeldern des deutschen Staates.

 

 

Wir rufen alle antifaschistisch gesinnten Menschen dazu auf, unter dem Motto ‚Keinen Fußbreit dem Faschismus’ der deutsch-türkischen Kriegsbruderschaft vielfältig, kreativ und entschlossen entgegenzutreten! Kommt daher am Donnerstag 2. Juli um 12 Uhr zum Auswärtigen Amt, Werderscher Markt 1, 10117 Berlin. Oder organisiert in euren Städten lokal Aktionen gegen Urlaub in der Türkei, Waffenlieferung oder andere Kriegskooperation.

 

Der Faschismus wird zerschlagen werden, die antifaschistische Solidarität wird siegen!”

geistige Gefährdungen (GG)

 

Kürzlich wurden hier bereits die Seiten

vorgestellt. In dem zweiten dieser Artikel hieß es:

Vereint im Kampf gegen den Westen? - Ein kritischer Blick auf die Aschaffenburger BLM-Auswüchse

 

Anfang Juni war es auch in Aschaffenburg so weit: Die #BlackLivesMatter-Welle erreichte das gelangweilte Hinterland und Stadtjugendring Aschaffenburg (im weiteren nur SJR genannt), der „Deutsch-Afrikanischer Freundeskreis“ sowie Niklas Wagener (Stadtrat/B90 die Grünen) ließen es sich nicht nehmen eine Kundgebung anzumelden und zu bewerben. Unter dem Motto „Gemeinsam für Vielfalt in Aschaffenburg“ versammelten sich deshalb am 6.6.2020 - laut einem Artikel von 361 (1) - 300 Menschen auf dem Theaterplatz um „für ein vielfältiges und friedvolles Aschaffenburg einzutreten“.

[LE] Linke Politik verteidigen! Solidarität mit den Betroffenen der Hausdurchsuchungen in Leipzig am 10.06.2020

Am 10.06.2020 gegen 6:00 Uhr in der Früh stürmten mit Maschinengewehren bewaffnete Polizist*innen von LKA bis BFE neun Wohnungen in Leipzig.

Im Nachfolgenden berichtet eine von den Repressionen betroffene Person von der Durchsuchung, den konkreten Vorwürfen und dem politischen Kontext, in den dieser Angriff eingeordnet werden muss.

Gericht setzt Disziplinierung Shortys ausser Vollzug!

Mal wieder hat Shorty, über den ich von Zeit zu Zeit berichte, einen Etappensieg vor Gericht erzielt. Das Landgericht Freiburg setzte in einem Eilverfahren die Disziplinarmaßnahme der Anstalt außer Vollzug.

(B) Fahrzeug der Französischen Botschaft verbrannt

0-45

 

In Kompliz*innenschaft mit den Aufständischen dieser Welt und besonders mit den Revoltierenden in den Zentren der französischen Metropolen, sowie den Unruhen in den Banlieues derselben, haben wir in der Morgendämmerung des 30.06. einen SUV der Französischen Botschaft vor einer der Bonzenbauten am Gleisdreieckspark in Berlin Schöneberg verbrannt.

 

 

Neues aus der Welt der Kommunikationsguerilla

Im letzten Monat ist in der Welt der Kommunikationsguerilla echt viel passiert. Es gibt Neuigkeiten zu den Adbustings im Antiterrordingsdabums GETZ, die Berliner Staatsanwaltschaft findet neuerdings, dass Adbusting straffrei ist, wenn man eigene Poster mitbringt, und bundesweit explodieren die Adbusting-Aktionen formlich.

Inhalt:
1. StA Berlin: Adbusting straffrei, wenn man eigene Poster mitbringt
2. „Unbequemes Adbusting ist grundrechtlich geschützt.“
3. Über die GETZ-Adbustings reden bedroht die Sicherheit?
4. Vier von drei GETZ-Adbustings aus Berlin
5. VS-Bericht nach Adbustings verschoben
6. Adbustings zum Tag ohne Bundeswehr
7. Bundesweit Adbustings
8. Veranstaltungen bei der Bund-Jugend Berlin
9: Was gabs sonst noch?

[B] Prozessankündigung und Auswertung der Besetzung der Teppichfabrik

Alte Teppichfabrik - jetzt nach fast 3 Jahren eine Baustelle

Am 2.7. soll es in einem Berufungsprozess vor dem Landgericht Berlin  (Saal 729) um eine Situation mit einem Secu, der mit einem Metallrohr vor dem Eingang der besetzten Teppichfabrik 2017 in Schach gehalten wurde, gehen.
Er will einen Menschen trotz dessen Vermummung wiedererkannt haben. In erster Instanz wurde vom Gericht entschieden, dass der klagende Seku entgegen jeder Fachmeinung in einer Stresssituation ein besonders gutes Erinnerungsvermögen haben muss. Er reduzierte den Kreis der potentiellen Täter*innen auf die sechs Personen, die sich laut Cops auf dem Gelände aufhalten durften, obwohl klar ist, dass es mehr Menschen auf dem Gelände gab, pickte eine davon und erstattete Anzeige. Dies ist einer von mehreren Prozessen, die die Besetzung der Teppichfabrik nach sich gezogen hat. Vor allem die eingesetzten Secus sind klagefreudig und nachhaltig empört über den Widerstand, den sie dort erfahren haben.
  Eine solidarische Prozessbegleitung ist willkommen.
Die Verhandlung soll am 2.7. um 10:45 in Raum 729, Enigang Turmstraße 91 stattfinden. Raumverlegung und Kontrollen möchlich

 
 

Dass Besetzungen und unsere Ideen verteidigt werden müssen und Mensch sich von Cops,Secus oder anderen Aktivbürger*innen nicht einschüchtern lassen darf, steht ausser Frage. Daher wolen wir diese Gelegenheit aufgreifen, um einige Betrachtungen und Analysen zur Besetzung der Teppichfabrik, die leider nie ganz zu Papier gebracht wurden und kaum einen größeren Kreis erreicht haben, zu verbreiten.
In Anbetracht eines in unseren Augen immernoch mangelnden intensiven Austausches und Diskussionen darüber, warum Menschen besetzen wollen und müssen, welche Ziele Menschen gemeinsam über das Eröffnen von Räumen hinaus verfolgen wollen, was es reell bedeutet, sich auf eine Besetzung einzulassen, wie verschiedene Wege aussehen können, einen Raum zu halten und wovon das abhängig ist..., erscheint es uns wichtig zumindest Überlegungen und Erfahrungen, welche uns immer noch als relevant erscheinen, zu teilen und die Möglichkeit zu geben, sie in Diskussionen und Abwägungen einzubeziehen. Da es eine Vielzahl von Perspektiven und Sichtweisen auf die und aus der Teppichfabrik gibt, ist dies nur eine Sammlung einiger davon.

 

(B) Stromausfall sinnvoll genutzt

Montag auf Freitag nacht gab es in der Rigaer Straße einen Stromausfall. Dieser wurde von Anwohner*innen und Besucher*innen mit Freude aufgenommen.

Antifa Enternasyonal – Alle zusammen gegen den Faschismus

Kundgebung am 04.07.20, um 14 Uhr am Leonhardsplatz (nähe U-Bahn St. Leonhard) Nürnberg

Antifa Enternasyonal – Alle zusammen gegen den Faschismus

Egal ob in St. Leonhard, Wien oder Kobanê – Widerstand ist überall! 
Faşizme karşı omuz omuza! Schulter an Schulter gegen den Faschismus!

Aufruf zur solidarischen Prozessbegleitung am 06.07 im Amtsgericht Strausberg

Ab 11 Uhr findet im Saal 4 am Amtsgericht Strausberg die Verhandlung gegen Laszlo statt. Er soll im „Rahmen einer polizeilichen Maßnahme“ einen tätlichen Angriff auf Bullen verübt haben. Wie bei jedem Prozess will das Gericht das Gewaltmonopol des Staates und der Bullen als seinen verlängerten Arm zementieren.

Hände weg von der Liebig!

Macht iht uns die Liebig platt, nehmen wir uns die ganze Stadt!

Solidaritätsbesuch bei den streikenden KollegInnen von Amazon Rheinberg

Der Versandkonzern Amazon wird in Rheinberg und einigen anderen Standorten in Deutschland bestreikt. Seid Dienstag Nacht befinden sich die KollegInnen in Rheinberg in einem Streik, der heute Endet. Aktive Gewerkschafter*innen und wir als „Vorbereitungskreis für den Krisenprotest am 18. Juli 2020“ aus Duisburg statteten ihnen einen Solidaritätsbesuch ab und durften eine Rede auf der Bühne halten.

Syndikat bleibt - united we fight!

Syndikat

Die Meuterei erklärt sich solidarisch mit dem Syndikat und ruft dazu auf die Räumung am 07. August zu verhindern.

Doch es gilt nicht nur an Tagen von angekündigten Räumungen sondern schon davor zu zeigen, dass wir nicht gewillt sind uns unsere Räume wegnehmen zu lassen. Ob Einzelaktion, Demos oder Veranstaltungen wir müssen ein Szenario aufbauen das zeigt, dass wir unsere Lebensräume selbstverwalten wollen und können. Eine angedrohte Räumung darf nicht unbeantwortet gelassen werden.

Seiten

Newswire abonnieren