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Identitäre in Wohnumfeld geoutet

 

Wir haben Paul Schäffler, Lucie Vogel und Vincent Schulz in ihrem Wohnumfeld als Rechtsextremisten geoutet.

 

 

 

LE: Prozessbericht zu einer Anklage wegen Brandstiftung an DHL-Autos

An drei Prozesstagen (05., 10., 15.06.) wurde ein Gerichtsprozess gegen eine Gefährtin geführt, die wegen Brandstiftung an DHL-Autos angeklagt wurde. Hier der Prozessbericht dazu.

[Gö] Zum Messerangriff auf einen Antifaschisten in Göttingen

In der Nacht vom 21.6 wurde unser Freund und Genosse Lars von Max Dillmann niedergestochen und kämpfte mehrere Tage um sein Leben (https://de.indymedia.org/node/746322).

Max Dillmann ist Teil einer größeren Gruppe Jugendlicher, die in den Wochen vor dem Messerstich bereits durch mehrere Bedrohungen und körperlichen Angriffe auf von ihnen als Links wahrgenommene Personen aufgefallen ist.
In mindestens einem dieser Fälle setzte Max Dillmann Pfefferspray ein und schlug in einer anderen Situation zu. Außerdem ist bekannt, dass Max Dillmann im Herbst 2025 eine Person über mehrere Wochen rassistisch beleidigte und ihm schlussendlich die Nase brach.
Teile der Jugendgruppe, in welcher Max Dillmann sich bewegt, übermalten die Regenbogentreppe am Albaniplatz in schwarz-rot-goldenen Farben. Zusätzlich verklebten sie auf einer Gedenktafel daneben Nazisticker und hinterließen Tags wie „1161“ (Anti-Antifa) und „Fck Linke“.

In der Nacht vom 20. auf den 21.06. fielen Max Dillmann und seine Freunde beim Public Viewing des Deutschlandspiels und anschließendem Autokorso durch angedeutete Hitlergrüße und das Zünden von Böllern auf. Daraufhin entschlossen sich Lars und einige andere Antifaschist*innen dazu, Max alleine, ohne seine Freundesgruppe anzusprechen. Ziel war es, ihm die Ansage zu machen, dass er aufhören sollte andere Menschen zu bedrohen. Es ging allerdings zu keinem Zeipunkt darum, eine körperliche Auseinandersetzung zu suchen und niemand der Antifaschist*innen war bewaffnet. Lars und die anderen waren zum Selbstschutz vermummt,
zu der Ansage kam es jedoch gar nicht. Bevor er und sein Begleiter angesprochen werden konnten entschied sich Max Dillmann dazu, aktiv auf die stehende Gruppe zu zulaufen und stach Lars unvermittelt mit einem Messer in die Brust.
Nur aufgrund der unmittelbaren Ersten Hilfe der anderen Anwesenden, dem schnellen Eintreffen eines Krankenwagens und der Reaktion des Personals der UMG hat Lars die Situation überhaupt überlebt.
Später gab der Begleiter von Max Dillmann in einem Zeit-Interview zu, dass sich Max das Messer in Vorbereitung auf eine Auseinandersetzung mit Linken eingesteckt hatte. Außerdem würden er seit Jahren Kampfsport betreiben.

Dieser Vorfall ist die Eskalation einer (extrem) rechten Jugendkultur in Göttingen, welche sich seit Jahren anbahnt. Dabei handelt es sich nicht um organisierte Neonazis, sondern Jugendliche, die sich als patriotische Deutsche identifizieren und in Göttingen in den letzten Jahren vor allem durch Queerfeindlichkeit und Anti-Links Sein auffallen.

Foto: https://www.flickr.com/photos/nicokuhn/55362074870/in/album-721777203344...

3 Podcasts der Sendung „Wie viele sind hinter Gittern, die wir draußen brauchen“ – Ausgabe Juli 2026

Sendung vom Dienstag, den 7. Juli 2026 von 19-20 Uhr mit folgenden Beiträgen:

 

• Demo in Gedenken an Ferhat Mayouf am 23.07.2026

• Beugehaft gegen Antifa-Aktivistin Lina wegen Verweigerung der Aussage

• Bericht von der Zeugenvorladung in Hamburg gegen Wolfgang

 

"Wenn ihr uns das Sielwallhaus nehmt, machen wir halt Punkcafé im Rathaus!”

Am Samstag sind wir gemeinsam mit 300 Menschen auf die Straße gegangen, um für den Erhalt des Sielwallhauses, gegen jegliche Kürzungen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit und für eine solidarische Stadt zu demonstrieren. Menschen aus über 50 Jahren selbstverwalteter Geschichte kamen zusammen – Vertreter*innen aller Nutzer*innengenerationen.

(Le) Ihre Infrastruktur im Visier: Sachsens Immobilien- und Baumanagement von ihrem Fuhrpark getrennt

Nicht alle stecken im Sommerloch fest. Während die ganze Welt die Fußball-WM verfolgt, die Folgen des Klimawandels am See erträgt oder miterlebt, wie 5.000 Deutsche in nicht klimatisierten Wohnungen an Hitzeschlägen sterben, hat die CDU gemeinsam mit der SPD und der BSW einen neuen, umfassenden Polizeigesetzentwurf auf den Weg gebracht. Das sollte nicht still und heimlich geschehen dürfen.
Wie bereits in der Presse berichtet wurde, brannten von Freitag auf Samstag zwei Autos aus, ein weiteres wurde beschädigt. Ziel des Angriffs war die sächsische Immobilien- und Bauverwaltung in der Südvorstadt.  
Vor zwei Jahren ermöglichte sie mit Millionen Euro den Bau und die Sanierung der Polizeiwache in der Eisenbahnstraße.
Mit unserem Feuer wollen wir es ihnen erschweren, weitere Finanzmittel zu sichern und möglicherweise neue Polizeiwachen zu errichten. Wir wollen zeigen, dass uns kein Polizeigesetz in diesem Bundesland davon abhalten wird, ihre Strukturen ins Visier zu nehmen, bis dieser Staat bis auf die Grundmauern niedergebrannt ist.

Zerstörung der Sicherungssysteme – Ein bisschen mehr Kampagnenpolitik dürfte es dann doch sein

Dieser Artikel ist angesichts der Kampagne „Du bist der Regierung egal! – Sie bauen Sozialstaat ab – wir bauen Gewerkschaft und Utopien auf“ ( https://nichtegal.fau.org/ ) der FAU geschrieben. An einem ersten bundesweiten Aktionstag soll sich am 25. Juli versucht werden. Wie erfolgreich dieser sein wird, scheint gerade noch fraglich.

 

Besuch bei KI Datencenter in München

Vor Kurzem haben wir dem neuen KI Rechencenter der Telekom in München einen Besuch abgestattet. Dabei wurde plakatiert, Parolen gesprüht und Pyrotechnik gezündet. KI ist in aller Munde, und während in den USA ganze Städte zugunsten von Datencentern geräumt werden, will man auch hier in Europa ein Stück vom Kuchen haben. Ein Beispiel dafür ist etwa das neue Rechencenter der Telekom am Tucherpark, direkt am englischen Garten.

[AC] Bannerdrop in Burtscheid Für echte Alternativen gegen die AFD

 

In der Nacht auf den 10.7. haben wir ein Banner mit der Aufschrift „Echte Alternativen erkämpfen, AFD Zerschlagen, Organisiert euch!“ am Burtscheider Markt aufgehängt. Die Aktion richtet sich gegen den AFD Stand der am nächsten Tag nur ein Stück weiter am Wochenmarkt stattfinden soll und für den Aufbau Solidarischer Strukturen um Selbstorganisiert Freiheit und Alternativen zum bestehenden System aufzubauen.

 

 

Bahnsabotage am 10.7.

Bekennerschreiben Nr. 8

Karlsruher SPD und CDU Büros markiert zur Sozialabbau-Demo

Im Voraus zur Karlsruher Demo gegen den Sozialabbau am 11.7. haben Genoss:innen den Parteibüros der regierenden Parteien (SPD, CDU) mit passend schwarz-roter Farbe besucht.

29.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist*innen im OLG in Düsseldorf

29. Verhandlungstag – 07.07.2026Jul 9, 2026

 

Der 29. Verhandlungstag war vor allem durch die Vernehmung eines Polizeibeamten des LKA Sachsen geprägt, der die Videoaufnahmen aus der Kazinczy Utca 8 in Budapest ausgewertet hatte. Anschließend zog sich der Prozesstag durch Mittags- und Beratungspausen bis 15:20 Uhr, ohne dass noch etwas Spannendes passierte.

 

28.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist*innen im OLG in Düsseldorf

28. Verhandlungstag – 01.07.2026Jul 6, 2026

 

Heute wurde KOK Schiebel vom LKA Sachsen verhört, der für die polizeiliche Tätergrößenbestimmung im Fall des Angriffs auf den Thor-Steinar Laden in Erfurt verantwortlich war. Die von ihm ermittelte Körpergröße passt nicht zu der Körpergröße der Beschuldigten Emmi.

 

27.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist*innen im OLG in Düsseldorf

27. Verhandlungstag – 24.06.2026Jun 28, 2026

 

Am heutigen Verhandlungstag hat ein weiterer ehemaliger Schüler zu dem Angriff auf Beuthe und Raßbach in Erfurt ausgesagt. Die größte Erkenntnis war dabei die Demonstration, wie wenig belastbar Zeug*innenaussagen 3,5 Jahre nach einem solchen Vorfall sind.

 

26.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist*innenn im OLG Düsseldorf

26. Verhandlungstag – 23.06.2026Jun 26, 2026

 

Paula ist frei und Anklage wegen versuchten Mordes kann nicht aufrecht erhalten werden

 

[Italien] Operation vom 16. Juni: Alle Genoss*innen, die von der Ermittlung betroffen waren, sind frei!

Mit Freude teilen wir mit, dass Micol, Nico, Bibi, Arnau, Stefano, Luna und Giulia – also die Mitstreiter*innen, die bei dem am 16. Juni durchgeführten anti-anarchistischen Razzia wegen 270-bis festgenommen wurden – vom Berufungsgericht (Tribunale del Riesame) freigelassen wurden, da es den Vorwurf des strafbaren Zusammenschlusses für nicht stimmig hielt.

Fotos: Afd widersetzen in Erfurt

Protest gegen den AfD-Parteitag in Erfurt am 4. Juli 2026

Über 30.000 Menschen protestieren am 4. Juli 2026 gegen einen AfD-Bundesparteitag in Erfurt. Laut dem Aktionsbündnis „widersetzen“ beteiligten sich 17.000 Menschen mit rund 250 Bussen an über 12 Blockadepunkten. Damit handelte es sich um eine der größten antifaschistischen Mobilisierungen der Bundesrepublik.

InnenministerInnenkonferenz ohne Lesebrillen?

 

 

Es soll mal wieder ein Medium verboten werden…

 

 

Support Call for the Action Days: 10-12 July in Berlin (de+eng)

From 10 to 12 July, people from Berlin and beyond will come together for days of actions, workshops, discussions and protest.

Join the action tents at Volkspark Humboldthain, and take the streets inside the antifa block on Saturday, 11 July starting at 14:00 from S+U Gesundbrunnen.

More info and actions here:

keinewaffenproduktionberlin.noblogs.org/aktionstage

kontrapolis.info/18223/

Neither with their war nor with their peace.

 

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Vom 10. bis 12. Juli kommen Menschen aus Berlin und anderen Orten zu Aktionstagen mit Workshops, Diskussionen und Protesten zusammen.

Kommt zu den Aktionszelten im Volkspark Humboldthain. Auf die Straße am Samstag, den 11. Juli, im Antifablock der Demo! Start 14:00 am S+U Bahnhof Gesundbrunnen.

Weitere Informationen und das Aktionsprogramm findet ihr hier:

keinewaffenproduktionberlin.noblogs.org/aktionstage

kontrapolis.info/18223/

Weder mit ihrem Krieg noch mit ihrem Frieden.

Kommt zu den Aktionstagen.

 

Der Dritte Weg sagt Danke! Anti-Antifa Schläger*innen raus aus der Linken!

Eine erste Einordnung der Besetzer*innen von Reclaim La Casa zur Gewaltsamen Eskalation am 4.7., der zunehmenden Verrohung der innerlinken Auseinandersetzung, sowie der Strategie und autoritären Raumnahme.

An initial assessment by the occupiers of Reclaim La Casa regarding the violent escalation on July 4th, the increasing brutalization of the internal left-wing conflict, as well as the strategy of occupying antifascist space by the authoritarian “Left”

 

 

Widersetzen am Ende einer jahrzehntelangen Deradikalisierung

Vergleichen wir Widersetzen mit der Räumung der Mainzer Straße 1990, Chaostagen 1995, G8 Heiligendamm 2007 oder G20 Hamburg 2017 so ist Wiedersetzen ein sinnbild für die Stetige deratiokalisierung der radikalen Linken in den vergangenen Jahren.

Es zeigt sich das der Staat seine Hausaufgaben gemachtg und die radikale Linke nach Lehrbuch der Aufstandsbekämpofung isoliert, delegitimiert und dezimiert hat.

Wie in den Leerbüchern beschrieben, wurde ein Keil zwischen die „Radikalen“ und die „Bürgerlichen“ getrieben.
Dabei wanderte die Grenze der Radikalität mit jedem Ereignis hin zur Bürgerlichkeit.
Von Mollis werfen und Helm tragen sind wir mittlerweile bei Demonstrieren und Masketragen angekommen.
Jedesmal wurde eine Scheibe Freiheit abgeschnitten und jedesmal musste sich ein kleiner teil entscheiden „radikal“ sein und Repression erleben, oder „bürgerlich“ sein und Profitieren. Besonders gut lässt sich das an SPD, Grünen und Gewerkschaften sehen, die mittlerweile die Positionen der CDU von vor 25 Jahren übernommen haben.

Auch Uboot aktionen wie die „Bündnisse für Demokratie“ die als „demokratische“ Gegenangebote zu den bestehnden „Bündnissen gegen Rechts“ oder andere Antifaschistische Bündnisse erschaffen wurden und diesen das „bürgerliche“ Spektrum abgraben sind mittel dieser Staatlichen Anti-Antifa Agenda.

[AC] Für radikale Menschlichkeit - Leave no one behind!

Leave no one behind!

Für radikale Menschlichkeit.

 

[LE] Stonewall was a riot and so are we!

mehrere menschen stehen mit regenbogenfarbener pyro und bannern vor dem fenster des ehemaligen cafe stay

Eine Woche nach dem Jahrestag der Stonewall Riots haben wir dem queerfeindlichen Café Stay einen Besuch abgestattet und schadenfrohe Abschiedsgrüße gesendet.

[B]Bye bye Brauni - Ein Nachruf

Selbst viele Linke Neuköllner*Innen kannten es nicht, das Hausprojekt Braunschweiger Str. 53/55. Gegründet irgendwann um 2010, auf jeden Fall in der Vorgentrifizierungs-Ära, als man in Neukölln noch ein ganzes Gebäude zu akzeptablen Preisen mieten konnte. Geschlossen vor kurzem. Dieser Nachruf soll nicht Nachtreten, sondern nach nachdenklich machen. In Zeiten wo diverse Linke Projekte von autoritären Gruppen bedroht werden, lohnt sich ein Blick auf ein Haus wo diese reaktionäre Raumnahme erfolgreich war.

 

Kein Freund, kein Helfer - Solidarität kostet Geld

Im Fall polizeistaatlicher Willkür in Friedrichshain bei der in der Nacht vom 6. zum 7. Juni in der Kreutziger vier Personen festgenommen wurden, sammeln wir für Prozesskosten.

Zu Gast bei Freunden: Freiburg lädt Palantir ein!

 

Am 16. Juli findet in Freiburg das 'Käpsele Innovation Festival' statt. Einer der Veranstalterinnen ist die im Eigentum der Stadt stehende Freiburger Touristik- und Messegesellschaft.

 

Dort darf ab 18:00 Uhr die u.a. dem reaktionären Peter Thiel gehörende Firma Palantir, berüchtigt für ihre totalitäre Überwachungssoftware, in Gestalt eines führenden Mitarbeiters, Courtney Bowman, an einem Panel mitwirken.

 

Will Berliner CDU-Steuerverwaltung VVN-BdA nach Protesten gegen die AfD in Erfurt, vernichten?

 

Nach den lauten und bunten Protesten gegen die rechtsextreme AfD anlässlich deren Parteitags in Erfurt wird nun im Land Berlin die Gemeinnützigkeit der VVN-BdA „geprüft“. Anlass sei, dass der VVN-BdA hinter dem Protestbündnis „Widersetzen“ stehe.

 

Damit stünde der VVN-BdA möglicherweise, rund 80 Jahre nach dem „Schwur von Buchenwald“, vor seinem Aus!

 

[HAL] Antifa bleiben! - Aufruf Vorabenddemo am 05.09. zur Landtagswahl LSA

In knapp 2 Monaten steht in Sachsen-Anhalt der Wahltag an.  
Die aktuellen Prognosen zur Landtagswahl zeigen relativ klar, dass die Realität einer AfD-Regierung als Ergebnis durchaus ernstzunehmen ist.

Rechte Raumnahme in Kreuzberg

Nius, Apollo News und jetzt die AfD?? Nazis aus Kreuzberg vertreiben!

In den letzten Wochen sammeln sich die News von rechten Institutionen, die nach Kreuzberg ziehen. Das ist eine Kampfansage. Es ist an der Zeit, dass wir uns mit allen im Kiez zusammenschließen und den Nazis ihre Arbeit unmöglich machen. Hier sammeln wir, wo genau sie einziehen und rufen auf zu vielfältigen Aktionen gegen die neuen Nazis im Kiez.

Unsere Träume sind nicht räumbar! Communique zur polizeilichen Räumung des ZACK

Es ist der 1. Juli. Um 4 Uhr morgens umstellt ein interkantonales und absolut unverhältnismässiges Grossaufgebot der Staatsgewalt das neue Kulturzentrum ZACK. Da haben die Regierung und SwissLife wohl ordentlich Schiss gehabt, was da auf sie wartet. Gut so. Einsatzkräfte aus Bern, Zürich, Luzern, Aargau, Solothurn und Basel sind vor Ort. Diverse Barrikaden und zwei Besetzende, die sich auf dem Dach des vorderen Gebäudes befinden, machen es unmöglich, das Areal unbemerkt zu räumen und den Leerstand zu verriegeln. Zwar haben Versiegelungsarbeiten auf dem Gelände begonnen, um das Gelände gegen kreative Freiräume und Orte des Miteinanders zu sichern, aber die Solidarität mit dem ZACK überschattet diese Gewalt. Schon um 5 Uhr in der Früh versammeln sich die ersten Nachbar:innen und solidarisieren sich mit den Besetzer:innen des ZACK. Sie hissen Banner, singen Lieder und versuchen im Verlauf des ganzen nächsten Tages die beiden auf dem Dach mit Wasser und Lebensmittel zu versorgen. „Natürlich haben wir uns mit denen auf dem Dach solidarisiert. Schlussendlich hätte es jede:n von uns sein können. Wir alle sind die Besetzer:innen auf dem Dach, wir sind alle das ZACK.“

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