Bayern München

Freiheit für alle politischen Gefangenen!

Unsere Angst ist gewollt, um uns davon abzuhalten, weiterzukämpfen oder damit anzufangen.  Deshalb grüßen wir vor der JVA Stadelheim alle politischen Gefangenen die sich für Freiheit, internationale sowie regionale Solidarität und Gerechtigkeit eingesetzt, oder auch nur dem Staat an's Bein gepisst haben und schicken ihnen alles an Liebe und Kraft in Untergrund und Haft.  Stärken wir uns gegenseitig, um hoffnungsvoll zu bleiben! FREE ZUBEYDE, JULIAN, HANNA & ALL ANTIFAS!

 

Soli-Feuerwerk für unsere Genossin Zubeyde! Freiheit für alle politischen Gefangenen!

Soli-Feuerwerk für unsere Genossin Zubeyde.

 

 

Am Dienstag, den 17.03. wurde unsere Freundin und Genossin Zubeyde von den Bullen in ihrem Zuhause abgeholt und weggesperrt. Ihr wird vorgeworfen Mitglied der Arbeiterpartei Kurdistans – der PKK – zu sein.

 

Es ist nichts Neues, dass die deutschen Behörden jede Bewegung und jeden Einsatz für die Rechte des kurdischen Volkes kriminalisiert und als Straftat dargestellt.
Wir sind wütend, dass uns unsere Genossin aus unserer Mitte gerissen wurde. Um ihr unnsere Solidarität zu zeigen gingen wir deshalb noch am selben Abend zur Frauenanstalt der JVA Stadelheim und zündeten ein Feuerwerk. Damit leuteten wir auch den Tag der politischen Gefangenen ein.

 

Unsere Grüße richten sich an Zubeyde, aber auch an Hanna – eine Antifaschistin aus Nürnberg – die aufgrund des Budapest-Komplexes ebenfalls in der Frauenanstalt der JVA Stadelheim sitzt, wie auch Julian und allen anderen politischen Gefangenen in der BRD.

 

 

Auch wenn der Staat uns durch die Inhaftierung von Genoss:innen vereinzeln will, wird er das nicht schaffen. Ob drinnen oder draußen: Unser Kampf um eine befreite Gesellschaft weltweit geht weiter!

 

 

Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Hoch die Internationale Solidarität.

 

 

strassenverschönerung

KEINE EHRE DIESEN MÄNNERN! 

JEDER TAG IST FEMINISTISCHER KAMPFTAG!!! 

 

Free Hanna - Solifeuerwerk am Franst zum Frauenkampftag 2026


Am Abend des heutigen Frauenkampftages 2026 sind wir in München zur JVA Stadelheim gegangen, um unsere Genossin und Antifaschistin Hanna mit einem Feuerwerk zu grüßen. Ihr wurde im letzten Jahr der Prozess wegen des sogenannten „Budapest-Komplexes“ gemacht. In diesem wurde sie zu fünf Jahren Haft verurteilt. Nun wartet sie hier auf das Ergebnis des Revisionsverfahrens, bevor sie verlegt werden kann.

Zuvor fand eine Demonstration für die Befreiung der Frau und gegen die kapitalistische Unterdrückung statt, an welcher sich mehrere tausend Menschen beteiligten. Sie war geprägt von internationaler Solidarität.

Gerade für uns – als Antifaschistinnen – ist der 8. März ein besonders wichtiges Datum im Jahr. Denn uns ist klar: Ohne den Sturz des Patriarchats und des Kapitalismus ist eine tatsächliche Befreiung nicht möglich und die Gefahr des Faschismus weiterhin präsent. Gerade jetzt, wo der Rechtsruck wieder an Wind aufnimmt, macht sich das besonders bemerkbar. So trauten sich heute neben Zionisten auch Faschisten der „Identitären Bewegung“, während des feministischen Aktionstags auf den Marienplatz, wurden aber kurzerhand bestimmt weggeschickt.

Der feministische Befreiungskampf ist auch ein antifaschistischer. Dabei vergessen wir unsere Genoss:innen in Haft nicht. Sie sind ein wichtiger Teil unserer Bewegung und unser Kampf um die Befreiung wird weitergehen. Drinnen und draußen!

Frauen kämpfen gegen Faschismus, Krieg und Kapital!

 

Freiheit für Julian

Ein lauter Knall unterbricht die Nacht vom 15. auf den 16. Februar in der Stadelheimerstraße, denn heute ist der Geburtstag unseres Genossen Julian.Seit Oktober sitzt er dort in Untersuchungshaft, seitdem er unrechtsmäßig von einem Tag auf den anderen aus seinem Leben gerissen wurde. Bullen nahmen ihn in der Arbeit fest, und durchsuchten dannach seine Wohnung ohne dabei einen Beschluss oder eine ausreichende Begründung zu haben. Seit dem fehlt er uns sehr!Wir denken fast täglich an Julian, an die vielen Erlebnisse, die wir mit ihm haben könnten, an die vielen Gespräche und Diskussionen die wir hätten führen können.Julian hätte heute seinen Geburtstag nicht alleine im Knast, sonder hier draußen mit uns verbringen sollen. Freiheit für JulianAbolish all prisons

[muc] free all antifas - burn all prisons

Unmittelbar nach dem Urteilsspruch gegen Maja, Gabri und Anna im Budapest-Verfahren gab es einen Bannerdrop im belebten Münchner Univiertel. Solidarität mit allen Antifas im Knast, vor Gericht und im Untergrund!

FREE ALL ANTIFAS! BURN ALL PRISONS!

Markierung des Waffenproduzenten „Hensoldt“ in München-Taufkirchen in Solidarität mit Rojava

 

Gestern Nacht (27./28.1) sind wir dem Aufruf zum Aktionstag von RheinmetallEntwaffnen gefolgt und haben - in Solidarität mit den kurdischen Autonomiegebieten Nord-Ost-Syriens „Rojava“ - den deutschen Waffenkonzern „Hensoldt“ besucht und in den kurdischen Farben markiert.

Hintergrund ist der Generalangriff der djihadistische Milizen der HTS und SNAgegen die kurdische Selbstverwaltung – einem Projekt, welches beweist, dass auch heutzutage noch aus einer revolutionären Perspektive Realität werden kann, indem es inmitten reaktionärer Kräfte demokratische Rätestrukturen, Frauenbefreiung, Ökologie und ein multi-ethnisches Zusammenleben praktisch macht.

Mit unserer Aktion wollen wir Solidarität zeigen, aber vor allem auch auf die Verstrickungen der deutschen Politik und Waffenindustrie in diesen Kriegaufmerksam machen, sowie einen Teil dazu beitragen reale Gegenmacht im Kampf um das revolutionäres Projekt auch hier in Deutschland mit aufzubauen.

 

Riseup4Rojava: Die Revolution verteidigen!

+++ Demonstration am 20.01. 18 Uhr Marienplatz +++

Die Revolution von Rojava ist existenziell bedroht! Jihadistische Gangs sammeln sich im Namen des Jolani-Regimes unter der Führung der Türkei, um die Revolution zu zerschlagen. Die aktuellen Angriffe auf Nord- und Ostsyrien sind ein Versuch, die Einheit der Völker, der Kurd:innen, Araber:innen, Alawit:innen und Armenier:innen anzugreifen. Während sie der Frauenrevolution die Kapitulation aufzwingen wollen, hat der Widerstand von Sheikh Maqsoud bewiesen, dass sich diese Revolution niemals ergeben wird.

Wir müssen jetzt für alle Völker, die nach Freiheit kämpfen, aufstehen und die Revolution auf jede mögliche Weise verteidigen. Die Revolution, die gegen das Assad-Regime aufgestanden ist, das IS-Kalifat zu Fall brachte und in dieser Zeit zu einem Leuchtfeuer der Hoffnung geworden ist, kann ein weiteres Mal über die gleiche Mentalität siegen. Die revolutionäre Kraft kommt nicht von irgendeiner äußeren Kraft, sondern es ist die Kraft der vereinten Menschen und Völker, es ist unsere Kraft.

In diesem Sinne sind wir dem Aufruf von Riseup4Rojava gefolgt und haben uns in München die Straße genommen, um die Revolution auch hier in Deutschland zu verteidigen. Wir rufen auf zur Demonstration am 20.01. um 18 Uhr am Marienplatz in München!

Biji Berxwedana Rojava!
Lang lebe die Revolution von Rojava!

Silvesterbesuch an der JVA München-Stadelheim! Free Hanna! Freiheit für alle politischen Gefangenen!

Gestern, am 31.12.2025, gingen wir zu der JVA München-Stadelheim, um unsere Genoss:innen und die sozialen Gefangenen zur Jahreswende dort zu grüßen.

Die Antifaschistin Hanna aus Nürnberg sitzt noch immer dort in der JVA Nachdem das erste Urteil im „Budapest.Komplex“ gegen sie gefallen ist, und wartet sie nun auf die Entscheidung über ihre Revision.

Silvesterbesuch an der JVA München-Stadelheim! Free Hanna! Freiheit für alle politischen Gefangenen!

 

Gestern, am 31.12.2025, gingen wir zu der JVA München-Stadelheim, um unsere Genoss:innen und die sozialen Gefangenen zur Jahreswende dort zu grüßen.

Die Antifaschistin Hanna aus Nürnberg sitzt noch immer dort in der JVA Nachdem das erste Urteil im „Budapest.Komplex“ gegen sie gefallen ist, und wartet sie nun auf die Entscheidung über ihre Revision.

Wir grüßten sie per Megafon und stellten uns rund um die beiden Knäste auf, um Feuerwerk zu zünden. Auch ein paar Parolen können jetzt rund um die JVA gefunden werden.

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