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THE PRICE FOR OUR FREEDOM! Autonomen Antifaschismus und linke Strukturen verteidigen – 1.000.000€ Trouble

Repression gegen linke Strukturen und autonome Antifaschist*innen hat in den vergangenen Jahren enorm zugenommen. Nach vielen Jahren werden im Antifa Ost – Verfahren in Sachsen höchstwahrscheinlich (vorerst) vier Antifaschist*innen nach § 129 verurteilt werden. Ein Verfahren und Urteil, welches sicherlich auch zukünftig, nicht nur in Sachsen, Anwendung finden wird. Die in Sachsen gegründete „Soko LinX“ hat bspw. schon jetzt einen Ableger in Bremen erhalten.

Bisher gehen die Reaktionen auf diese Repressionswelle unserer Ansicht nach leider - bis auf wenige Ausnahmen - nur selten über Solifotos mit schöner pyrotechnischer Untermalung hinaus.

Wir wollen die Lähmung und Ohnmacht überwinden und schlagen hiermit folgendes vor:

Ein Staudamm ist auch nur eine große Wand

Ein Staudamm, der RWE gehört kriegt eine Verzierung.

Reisebericht aus Prosfygika

Wir waren eine Gruppe von Menschen, die zur Unterstützung einer Gruppe von besetzen Häusern, des Prosfygika, in Athen gefahren sind. Der Text ist von einer Einzelperson geschrieben, nach einem Diskussionsprozess mit mehreren Menschen. Meiner Meinung nach ist die Erfahrung, die wir gemacht haben, wichtig und sollte weitergegeben werden. Ich/Wir sind hierbei in erster Linie dankbar an das Projekt, dass wir so herzlich aufgenommen worden und so gut integriert worden sind! Die Meinung spiegelt also nicht die Meinung aller dort anwesenden deutschen Internationals wider, noch irgendeiner Gruppe. Das Projekt Prosfygika, ist darauf ausgelegt, dass Internationalist*innen theoretische und praktische Entschlüsse nachvollziehen können. Es muss hier noch einmal drauf hingewiesen werden, dass wir nur wenige Wochen da waren und natürlich nicht alle Facetten des Kampfes verstehen konnten, dies zu behaupten wäre anmaßend. Viele Notwendigkeiten von strategischen Entscheidungen oder auch interne Mechanismen zwischen Personen und Institutionen/Plena konnten wir nicht analysieren. Trotzdem können theoretische Spaltungen, Lehren und praktische Kritik genannt werden.

Eilt: Aktivis... Muss mal

Mensch kackt vor dem Eingang der Landeszentrale der Grünen NRW, auf dem Boden steht "Scheißverein" gesprüht.

CW: Fäkal-Humor

In der Nacht auf den 20.01.23 haben wir vor der Landesparteizentrale der Grünen NRWE die Parole „Scheißverein“ auf den Boden gesprüht und vor die Tür gekackt.
Diese „Abseilaktion“ richtet sich gegen eine Regierungspartei, die einst aus einer sozialökologischen Bewegung gewachsen ist. Heute sind die Ideale runtergespült und dieselbe Scheiße in Grün wird reproduziert, die damals kritisiert wurde. Natürlich haben CDU, SPD, FDP noch viel mehr Dreck am Stecken, ganz zu schweigen von der braunen Jauchegrube am rechten Rande, aber die haben ja auch nie etwas anderes behauptet! Eure Doppelmoral hingegen bereitet uns Bauchschmerzen.

Lützerath ist überall! Strabag-Auto in Mülheim a. d. Ruhr – Holthausen in Brand gesteckt!

Der Baukonzern Strabag betreibt ein schmutziges Geschäft: Autobahn und Knastbau. Zudem   kooperiert die Firma intensiv mit dem Energiekonzern RWE an den Tagebauen im Rheinischen Braunkohlerevier, auch direkt bei Lützerath. Nun haben wir uns in die gegen Strabag laufende Aktionsreihe eingebracht und führen den Kampf gegen den Abbau der extrem klimaschädlichen Braunkohle dezentral weiter! Lützerath ist überall und überall kann sich vielfältig unser Widerstand entfalten!

(Linksunten) Hausdurchsuchung gegen Radio Dreyeckland

Heute morgen wurden Räumlichkeiten von Redakteuren des freien Senders Radio Dreyeckland und die Räumlichkeiten des Radios im Grethergelände durchsucht.

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