Aachen

Aachener Anarchist*innen-Prozess endet mit einer hohen Haftstrafe

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Im zweiten Anlauf gelang es der Justiz in Aachen, doch noch jemanden für einige unaufgeklärte Banküberfälle zu verurteilen. Unter aktiver Hilfe der spanischen Polizei waren zwei Anarchist*innen festgenommen und ausgeliefert worden, deren DNA angeblich mit denen aus Aachen übereinstimmen soll, obwohl selbst dieses Indiz juristisch heftig umstritten ist. Ansonsten gibt es keine Beweise für eine Tabeteiligung der Beschuldigten. Eine der beiden wurden am 7. Juni 2017 nun zu sieben Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Wir sprachen mit einem Beobachter des Verfahrens.

[AC] Der Repression ins Gesicht spucken! Ein Abend in Solidarität mit den wegen Banküberfällen in Aachen angeklagten Gefährt_innen

Im Angesicht eines Repressionsapparats, der im Kontext des technokratisch-wissenschaftlichen Wahns dieser Tage immer beklemmendere Züge annimmt scheint es leicht, in Lethargie zu verfallen.
Das ist so gewollt - durch technologische Aufrüstung, immer weiter reichende Forschung z.B. im Bereich der DNA-Analyse, der Auswertung von Videos und dem Zugriff auf Daten soll der Eindruck entstehen, dass es unmöglich ist sich der Überwachung, Erfassung und Speicherung zu entziehen.

[Aachen] Für den Frieden?

Ein etwas sarkastischer Bericht über die Kundgebung der »Friedensbewegung 2014« am 14. Juni 2014 auf dem Markt in Aachen.

(AC) Kurzbericht zur antirassistischen Demo am 10.5.

Kurzbericht zur antirassistischen Demonstration in Aachen am 10. Mai 2014

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