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Nicht erst seit dem 06. Januar wird die Selbstverwaltung in Rojava angegriffen. Ein Komplott aus der selbsternannten syrischen Regierung (HTS), der Türkei und der internationalen Mächte wie den USA führt derzeit einen der heftigsten Kriege seit 2014.

Das Abkommen vor 2 Wochen wird in der westlichen Presse als Ende des Konfliktes deklariert. Zum einen ist der militärische Konflikt noch nicht komplett vorbei, was wir unter anderem an der weiteren Isolation von Kobane und den vom internationalen Komplott freigelassenen IS-Kämpfern sehen. Außerdem beginnt jetzt die heiße Phase des ideologischen Angriffes auf die Selbstverwaltung, der entschieden zurückgewiesen werden muss. Die Generalmobilisierung und die internationale stark sichtbare Solidarität zwangen die selbsternannte syrische Regierung in das Abkommen. 

Eine andere Welt ist möglich: Gespräch über zapatistische Selbsverwaltung in Chiapas

Im Februar 2026 führte Radio Aktiv Berlin ein Gespräch mit Luz von der Gruppe Basta aus Münster über den zapatistischen Aufstand, die Frauenrevolution und die gelebte Selbstverwaltung in Chiapas/Mexiko.

Kein Platz für Kriegstreiber! Farbangriff auf Thales in Zürich

Im Rahmen der internationalen Aktionstage zur Verteidigung der Revolution in Rojava vom 26.-31.01.26 haben wir in der Nacht vom 30.01. Thales an der Binzstrasse in Zürich besucht, um eine deutliche Nachricht zu hinterlassen: wir dulden keine Kriegstreiber in unseren Strassen!

(A-Radio) Libertärer Podcast Januarrückblick 2026

Das A-Radio Berlin präsentiert den neuen Libertären Podcast mit dem Januarrückblick 2026: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit News aus aller Welt, einem übersetzten Bericht aus Minneapolis, unserer Politik-Satire, ein Interview von RDL zur Spitzelenttarnung in Bremen, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

Solidarität mit Rojava - YPJ Fahne am Turm heruntergelassen

In Solidarität mit den kämpfenden Frauen in Rojava haben wir eine Aktion auf der Burg Esslingen durchgeführt. Dabei wurde eine riesige YPJ Fahne am Turm heruntergelassen und mit Rauch in den Farben Kurdistans untermalt.

 

14.2.,16h KEIN "TAG DER EHRE" - Solidarität mit den antifaschistischen Genoss:innen in Budapest

https://sperrstunde.org/events/2026-02-14-kein-tag-der-ehre-solidaritaet-mit-den-antifaschistischen-genoss-innen-in-budapest

Rund um den 14. Februar versammeln sich in Budapest erneut Neonazis aus ganz Europa, um die Verbrechen von Wehrmacht, SS und ungarischen Faschist:innen zu glorifizieren. Unter dem zynischen Namen „Tag der Ehre“ feiern sie einen im Februar 1945 (gescheiterten) Ausbruchsversuch von Nazis aus einem Kessel der Roten Armee – und damit Mord, Antisemitismus und Faschismus.

 

Während sich etliche Neonazis in der Stadt bewegen können, wird antifaschistischer Protest verboten, kriminalisiert und verfolgt. Solidarische Gegenstimmen sollen zum Schweigen gebracht werden.

Das nehmen wir nicht hin.

 

Spendenaufruf GKN For Future (GFF)

Rettet GFF - ein Leuchtturm für die sozial-ökologische Wende von unten!

 

Solidarität mit allen Antifas in Ungarn!

Organisiert Aktionen rund um den 14.02.2026, anlässlich des Verbots aller antifaschistischer Kundgebungen rund um den "Tag der Ehre" in Budapest. Beteiligt euch an den bereits angekündigten Kundgebungen in Deutschland und Österreich. Unsere Solidarität gegen ihre Repression!

[LE] Redebeitrag von alea auf der Kundgebung zur Urteilsverkündung im Prozess um Maja

Liebe Genoss:innen,

auch wir möchten heute noch kurz ein paar Worte verlieren. Zu Maja, der Auslieferung und zum Prozess wurde schon einiges gesagt. Wir wollen uns nicht wiederholen und schließen uns dem Gesagten an – möchten aber nochmal auf den Aspekt eingehen, der sich als Thema aufdrängt: die veränderten Bedingungen für Antifaschist:innen heute.

 

[MZ] Reaktion auf das Verbot von YPG- und YPJ-Symbolen

Seit Wochen sind die Errungenschaften der Revolution in Rojava existenzbedrohenden Angriffen ausgesetzt. In Solidarität mit dem kurdischen Befreiungskampf und der Frauenrevolution sollte am Freitag eine Demonstration in Mainz stattfinden
Von Beginn an wurde die Veranstaltung von einem massiven Bullenaufgebot begleitet. So sollte eine Drohkulisse aufgebaut werden, die übliche Mainzer Verhältnisse klar übersteigt. Dieses Vorgehen ist sowohl Teil einer zunehmend sichtbaren Staatsgewalt, wie auch rassistischer „Normalzustand“.

 

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