Duisburg

Brief an Duisburger HuG wegen Zusammenarbeit mit PegidaNRW-Organisator

PegidaNRW-Akteur Tilo Reinhold im Büro

Im Folgenden veröffentlichen wir die Dokumentation des Briefs des „Bürgerzusammenschluß zur Intervention gegen Reinhold“, eines zivilgesellschaftlichen Zusammenschluß von antirassistischen Akteuren an den Geschäftsführer Frenkert und den Vorstandsvorsitzenden Joch der Duisburger HuG zur Information und Intervention gegen den PegidaNRW-Hauptakteur Tilo Reinhold.

 

Der Moerser Tilo Reinhold ist Gesicht und Antrieb der PegidaNRW-Orga und gehört neben dem Heinsberger Michael Diendorf und dem Duisburger Marco Schneidereit zum Kern der rassistischen Gruppe. Alles weitere lässt sich dem angefügten Schreiben entnehmen.

Brief an Duisburger HuG wegen Zusammenarbeit mit PegidaNRW-Organisator

Im Folgenden veröffentlichen wir die Dokumentation des Briefs des „Bürgerzusammenschluß zur Intervention gegen Reinhold“, eines zivilgesellschaftlichen Zusammenschluß von antirassistischen Akteuren an den Geschäftsführer Frenkert und den Vorstandsvorsitzenden Joch der Duisburger HuG zur Information und Intervention gegen den PegidaNRW-Hauptakteur Tilo Reinhold.

 

Der Moerser Tilo Reinhold ist Gesicht und Antrieb der PegidaNRW-Orga und gehört neben dem Heinsberger Michael Diendorf und dem Duisburger Marco Schneidereit zum Kern der rassistischen Gruppe. Alles weitere lässt sich dem angefügten Schreiben entnehmen.

Ivana Hoffmann; die Solidarität der Unterdrückten im 21. Jahrhundert

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[Duisburg] Alle am Montag nach DU! Pegida-Aufmarsch 18.01.16 in Duisburg zur Geschichte machen

Am 18.01. jährt sich der Beginn der wöchentlichen rassistischen Aufmärsch von Pegida NRW in Duisburg. zusammen mit antifaschistischen Gruppen aus Duisburg und NRW rufen wir zu einer Demonstration am Jahrestag auf.

Beginn ist um 18:00 am Osteingang des Duisburger Hauptbahnhof.

Naziaufmarsch am 7.12.15 in Duisburg verhindern! -----------> Alle nach Duisburg (!!!)

Pogrome verhindern, bevor sie stattfinden

In ganz Deutschland finden seit Monaten verstärkt rassistische Mobilisierungen statt. Es kommt regelmäßig zu Demonstrationen und zu Angriffen auf Geflüchtete und deren Unterkünfte. Sowohl Neonazis, als auch andere Rassist*innen vernetzen sich, mobilisieren und greifen an. In verschiedenen Städten kam es schon zu pogromartigen Übergriffen. Der gesamte Diskurs über eine angebliche „Flüchtlingskrise“ in Deutschland ist rassistisch geprägt. Hochburg von rassistischer Mobilisierung in NRW ist wieder mal Duisburg.

[DU] NAZIOUTING DETLEV JÖRG MICHALEK

Detlev Jörg Michalek,
Dieselstr. 37 47166 Duisburg-Bruckhausen

Am Montagabend haben wir den langjährigen Neonaziaktivisten Detlev Jörg Michalek mit rund einhundert Plakaten und knapp 1000 Flugblättern ins Licht der Öffentlichkeit gestellt und in seinem Wohnumfeld in Duisburg-Bruckhausen als Faschisten und rechten Gewalttäter geoutet. Mit dieser Aktion reissen wir Michalek aus seiner Anonymität und senden einen Appell zur Intervention an hiesige Antifaschist_innen, die Zivilgesellschaft und nachdrücklich an die Nachbar_innen.

[DU] Recherche47 - rechte Strukturen aufdecken und bekämpfen.

Duisburg, eine grau-braune Stadt, die es trotz ihrer fast 500.000
Menschen schafft, nicht nur vor Langeweile und Perspektivlosigkeit zu
stinken, sondern auch von Tag zu Tag noch ekeliger zu werden. Während
Stadtverwaltung und Behörden sich jede Mühe geben gelebte Vielfalt und
(sub)kulturelle Bemühungen zu ersticken, entsteht in Zeiten von rechten
Wahlerfolgen und rassistischen Mobilisierungen a la "Pegida" und
"HoGeSa" eine noch breitere Kulisse von rechten Hetzer_innen bis hin zu
Faschobanden. Da bleibt es nicht leicht den Überblick zu behalten. Sei
es eine von rechten dominierte Fußballfanszene, regelmässige Aufzüge von
"Pegida", rassistische Wutbürger_innen in Neumühl oder Rheinhausen,
populistische Rattenfänger_innen von ProNRW und AfD im Stadtrat,
HoGeSa-Nazikonzerte, NS-verherrlichende Fackelaufzüge auf Friedhöfen,
eine Sektion der "Identitären Bewegung", zunehmende NPD-Präsenz oder
aber das Unwesen von Neonazis wie dem "NWDU" und anderen Nazicliquen,
die mit körperlichen Übergriffen, Sachbeschädigungen und schwachsinniger
Propaganda die Stadt zu "ihrer" machen wollen.

[DU/NRW] NAZIOUTING DAMIANA GLIED / MAURICE SCHEFFLER "NWDU"

Outingplakat und Flyer von Maurice Scheffler

Duisburger Neonazis haben es nicht leicht. So hört mensch immer wieder von militanten Aktionen gegen Akteure der rechten Szene, die einzelnen schwer zusetzen und so unter Druck setzen, dass sie für Rückzug oder gar Ausstieg sorgten.  Doch um dem Naziproblem als solches zu begegnen und ihnen jegliche Basis zu nehmen, ist ein ganzheitlicher und vielfältiger Ansatz nötig. Aus diesem Grund finden wir es als ersten Schritt notwendig Öffentlichkeit zu schaffen und rechte Täter_innen als solche zu benennen, um ihnen den Schutz durch Anonymität und somit auch viele Handlungsspielräume zu nehmen.
Somit knüpfen wir an die (leider zu lange nicht weiterverfolgte) Reihe der "Outings" an und ziehen mit einer ersten Aktion zwei Funktionäre der Duisburger Nazibande "NWDU" ins Licht der Öffentlichkeit.

Maurice Scheffler, Valenkamp 8, 47053 Duisburg-Hochfeld

Damiana Glied, Blütenstr. 72, 47166 Duisburg-Hamborn

DU: Antifa-Demo gegen rassistische Mobilmachung

Schicht im Schacht. Rassist*innen auf die Pelle rücken!

Stahlwerk und Zeche sind weg – der Stadtteil verkommt. Was den rassistischen Neumühler Mob jetzt noch eint ist der Hass auf “die Anderen”. Zugezogene sind ihnen “Zigeuner”, die ihre Kinder entführen wollen. Sogar noch mehr Angst macht ihnen die Aussicht auf eine Notunterkunft für Asylsuchende, die nun doch im ehemaligen Barbara-Hospital eingerichtet werden soll. Vor einem Jahr hatte der Mob das Vorhaben noch verhindern können. Die Stadtverwaltung war vor den xenophoben Protesten eingeknickt.

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