Stuttgart

Aktiver Unterstützer der Stuttgarter Kickers und aktiver Rechtsextremist!

Aktiver Unterstützer der Stuttgarter Kickers und aktiver Rechtsextremist

(eine Zusammenstellung von Martin Scholl)


Der ehemalige Republikaner Kreisrat Steffen Ernle, Waldenbuch und steter Verfechter einer Einheit der rechtsextremen Parteien und Autor in rechten und katholisch-fundamentalistischen Gruppen ist mittlerweile neben seinem Amt der AFD auch aktiv beim Traditionsfussballverein Stuttgarter Kickers.

Schreibt Protestmails an: pfeifer@stuttgarter-kickers.de (Geschäftsführer) , braun@stuttgarter-kickers.de (Sportlicher Leiter), lorz@hennerkes.de (Präsident)

Steffen Ernle`s Aktivitäten in der Nazi-Szene
https://www.presseportal.de/pm/7840/236732
http://www.jungefreiheit-archiv.de/archiv99/219yy11.htm
http://www-brs.ub.ruhr-unibochum.de/netahtml/HSS/Diss/PfeifferThomas/dis...
https://de.scribd.com/document/31040729/antifaschistische-nachrichten-20...

Steffen Ernle`s AFD Aktivitäten
https://www.gaeubote.de/gb_10_111419224-24-_AfD-Harald-Pfeiffer-ist-neue...
https://sezession.de/48224/legida-21-januar-rede-in-leipzig
http://keinealternative.blogsport.de/2015/07/31/rechter-text-von-rechten...

Steffen Ernle`s Stuttgarter Kickers Aktivitäten
http://www.kickers-museum.de/index.php/26-abteilungen

http://www.kickersnews.de/2007/04/02/fan-treff-mit-angelo-vaccaro/
http://www.foerderkreis-kickers.de/index.php/aktuell/71-vorstand-komplet...

Martin Scholl, Recherche Infodienst

[Stuttgart] Silvesterdemo um die JVA-Stammheim

 

+++ unangemeldeter Demozug um den Knast +++ Wärterschule beschädigt +++ Farbe auf und über die Mauern +++ Plakate zu den im Stammheim ermordeten RAF-Gefangenen +++ Farbe auf die Torwache +++

 

 

Auch diese Jahr zogen rund 200 Leute am 31.12.2017 zur Stammheimer JVA unter dem Motto „Beton bricht-Solidarität nicht! - Kapitalismus bekämpfen. Repression zurückschlagen“. Damit wird einerseits der Solidarität mit den politischen und sozialen Gefangenen Ausdruck verliehen, andererseits aber auch deutlich gemacht, dass Widerstand und Solidarität nicht vor Mauern und Gitter enden. Der Knast ist auch heute noch das härteste legale Mittel des deutschen Staates, um politischen Widerstand zu brechen. Er ist zugleich, der zum Scheitern verdammte Versuch, die aus den Verhältnissen resultierende Kriminalität wegzusperren. Wer ernsthaft die kapitalistischen Verhältnisse und damit Ausbeutung, imperialistische Kriege, Rassismus und Sexismus abschaffen will, kommt nicht darum herum, sich intensiver mit Knast und Repression zu beschäftigen.

 

Erklärung zu Angriff auf LKA-Stuttgart

Farbe auf LKA Stuttgart

In der Silvesternacht haben wir den Sitz des Baden-Württembergischen Landeskriminalamts mit Farbe und in Form von einer gesprühten Parole angegriffen. Die Gründe für die Aktion werden in folgendem Artikel erklärt.

 

[S]: Interview mit einer Aktivistin aus Stuttgart zur Repression im Zuge des G 20-Gipfels in Hamburg und zu den jährlichen Knastspaziergängen in Stammheim

Interview mit einer Aktivistin aus Stuttgart zur Repression im Zuge der Mobilisierung gegen den G20-Gipfel in Hamburg und den Knastspaziergängen in Stammheim an Silvester

 

Heute sprechen wir mit Leonie aus Stuttgart. Sie beteiligte sich an der Mobilisierung und den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg und ist Teil einer seit einigen Jahren bestehenden Initiative in Stuttgart, die zum Schwerpunkt Repression gegen Linke arbeitet. Die Initiative mobilisierte in der Vergangenheit an Silvester zu Antirepressions-Demos  und zum traditionellen Knastspaziergang in Stammheim.

[S] OLG Stuttgart in Stammheim markiert

 

Immer stärker wird die Repression gegen linke Strukturen in Deutschland. Egal ob es die Polizeigewalt auf den Straßen ist, die Gesetzesverschärfungen oder zunehmend härtere Gerichtsurteile, der Staat versucht alle Versuche das bestehende System in Frage zu stellen zu unterdrücken.

 

 

 

Doch wir werden diesen Angriffen auf uns nicht tatenlos zusehen. Deshalb haben wir das neue Oberlandesgericht in Stammheim mit Farbe markiert.

Für ein revolutionäres 2018!

 

[S] Auswertung der Aktivitäten im Rahmen der Kampagne „die Geschichte von unten schreiben“

Auch wenn es sicherlich jedes Jahr viele Tage gibt, an denen man an historische Ereignisse gedenken und sich mit ihnen auseinandersetzen sollte, so boten 100 Jahre Oktoberrevolution und 40 Jahre nach den Morden von drei RAF-Mitgliedern im Hochsicherheitstrakt in Stuttgart-Stammheim, einen passenden Anlass einen Blick zurück zu werfen, um in der Auseinandersetzung mit den gemachten Erfahrungen, in unserer heutigen politischen Arbeit voran zu kommen.

Denn die Auseinandersetzung mit und Lehren aus der Geschichte können keine bürgerlichen Historiker für uns übernehmen, sie schreiben Geschichte aus der Sicht der Herrschenden. Es liegt an uns, uns unsere eigene Geschichte anzueignen und sie als Werkzeug für die aktuellen und anstehenden Herausforderungen zu nutzen. Als Werkzeug, um aus ihnen zu lernen um Fehler nicht zu wiederholen und richtige Ansätze zu erkennen und weiterzuentwickeln. Natürlich lässt sich nichts eins zu eins übertragen – aber die Auseinandersetzung mit uns vorangegangenen Kämpfen schärft dennoch unsere politische Linie und verhilft zu mehr Klarheit in Analyse und Praxis.

Demo Stuttgart: "Für eine Welt, in der niemand fliehen muss".

Weit über 1000 Menschen demonstrierten am vergangenen Samstag, 9.12. in Stuttgart unter dem Motto: "Für eine Welt, in der niemand fliehen muss" ,

gegen jede Abschiebung und für ein bedingungsloses Bleiberecht aller.

[S] Fluchtusachen bekämpfen! Kapitalismus abschaffen! Kommt zur Demo am 9. Dezember in Stuttgart

Am kommenden Samstag, den 09. Dezember, findet in Stuttgart eine landesweite Demonstration unter dem Motto „Für eine Welt, in der niemand fliehen muss“, statt. Wir haben die Gelegenheit genutzt und in dem morgigen Berufsverkehr durch die Stadt mit einem Transparent auf das Thema Flucht aufmerksam gemacht.

Deutschland als imperialistischer Staat ist unmittelbar an der Verursachung von Flucht und Elend beteiligt. Um konkurrenzfähig im kapitalistischen System zu bleiben, greift der deutsche Staat zu unterschiedlichen Mitteln, u.a. zu Wirtschaftssanktionen und militärischen Interventionen. Doch auch deutsche Unternehmen sind durch ihre kapitalistsiche Produktionsweise maßgeblich mitverantwortlich dafür, dass Menschen weltweit aus ihrer Heimat fliehen müssen.

DNA-Entnahme? Nicht ohne unseren Widerstand!

Als Anfang Juli der G20-Gipfel in Hamburg stattfand, wurde – wie zu erwarten- aus dem angekündigten Festival der Demokratie schnell ein Festival der Repression. Schon zu Beginn wurde jeder legitime Protest schikaniert, kriminalisiert und angegriffen.

Hunderte AktivistInnen wurden festgenommen, in einer Gefangenensammelstelle zusammengepfercht und in Teilen in U-Haft gesteckt. Andere wurden bei Angriffen von Bullen zum Teil schwer verletzt.

Doch damit noch nicht genug…

[S] Nazis in den Kofferraum – Gedenkveranstaltung für Nazis nicht ungestört von statten gehen lassen!

Wir haben in der Nacht auf den 21.10.2017 im Vorfeld einer Gedenkveranstaltung für Hanns Martin Schleyer den Boden vor der Alten Reithalle, in der sie statt fand, mit seiner NS-Mitgliedsnummer und dem Spruch „Täter, kein Opfer“ markiert.

Die Veranstaltung wurde vom Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V. - Südwestmetall organisiert und der ehemalige SS-Untersturmführer sollte als Verfechter der sozialen Marktwirtschaft und Sozialpartnerschaft gewürdigt werden.

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