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(A-Radio) Libertärer Podcast Augustrückblick 2021

Das A-Radio Berlin präsentiert den neuen Libertären Podcast mit dem Augustrückblick 2021: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit News aus aller Welt, einem Interview zu Corona-Leugner*innen in Berlin, einem Gastbeitrag zu 150 Jahre Paragraph 218, einem Interview zum Kongress-A in Münster, Kropotkin, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

+ NEU: Polizeibericht Berlin 2021 +

Es ist Zeit für ein Update: Der Polizeibericht Berlin 2021 ab sofort online unter polizeibericht.info

AFD Unterstützung durch das Stadtmagazin

Stadtmagazin der Öhringer macht Werbung für die AFD

LAURA J. COLEMAN ALIAS ANIKA BOUDIR AKZEPTIERT DIRK BREDACK ALS NAZI NEBEN IHREN KINDERN

VOR EINIGEN MONATEN ERSCHIEN BEREITS EIN BERICHT ZU DEM THEMA: https://gei-ge.de/node/1602540000109774/

VON DEM RECHTSEXTREMEN NEONAZI DIRK BREDACK IST BEKANNT; DASS ER SICH WEITERHIN AUF NAZIVERANSTALTUNGEN ALS GITARRENSPIELER UNTER VÖLKISCHEN VERDINGT:

ZULETZT WURDE ER IN THÜRINGEN AUF EINEM VÖLKISCHEN PFINGSTFEST GESICHTET:

TROTZDEM LEBT ANIKA BOUDIR WOHL WISSEND WEITER MIT DIRK BREDACK ZUSAMMEN:

AUCH; TROTZ DER TATSACHE; DASS SIE OFFENBAR ZWEI KINDER MIT EINEM AFRIKANER HAT; AKZEPTIERT SIE DIE VÖLKISCHE DENK- UND LEBENSWEISE:

 

MITTLERWEILE IST AUCH BEKANNT; DASS BEIDE BEI EINEM UNTERNEHMEN FÜR EISENBAHNTECHNIK IN BERLIN – BOHNSDORF ARBEITEN:

 

DAS UNTERNEHMEN VERÖFFENTLICHTE AUF DER EIGENEN INTERNETSEITE EIN FOTO DER BEIDEN AUF EINER FIRMENINTERNEN BROCKENFAHRT:

https://waggon24.com/de/einblicke.html

WEITERHIN IST SIE AUF FACEBOOK ALS AUTORIN ZU FINDEN:

DORT BEZEICHNET SIE SICH SELBST ALS QUERDENKERIN:

https://www.facebook.com/AutorinLauraJ.Coleman

ES SIEHT AKTUELL SO AUS; DASS DIE BÜCHER DER NUN EHEMALIGEN AUTORIN ANIKA BOUDIR NICHT MEHR VERTRIEBEN WERDEN:

RECHTSEXTREMISMUSEXPERTIN ANDREA RÖPKE BESCHÄFTIGT SICH SEIT JAHREN MIT DEM FALL BREDACK:

(A-Radio) Libertärer Podcast Julirückblick 2021

Das A-Radio Berlin präsentiert den neuen Libertären Podcast mit dem Julirückblick 2021: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit News aus aller Welt, Einblicke von Spektrum 360 zu den Anti-Corona-Protesten im Erzgebirge, Kropotkin, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

[AC] Die fünfte Ausgabe ist da - Ein Jahr Tacheles!

Auch wenn es nicht ganz auf den Monat genau ist: Dies ist die einjährige Jubiläumsausgabe der Tacheles! Bei der ersten Ausgabe lief vieles noch ganz anders als jetzt – zum Beispiel haben wir da noch mit dem ganzen Redaktionsteam alle Texte gemeinsam durchgelesen und redigiert. Good old uneffective times. Ganz zu schweigen von den vielen vielen Stunden, die wir mit Diskussionen über den Namen verbracht haben. Nach wie vor sind wir herbe begeistert von unserer Zeitung – Hater und Neider behaupten zwar, diese wäre nur Selbstbeweihräucherung und ein Produkt des Geltungsdrangs von gelangweilten Bildungsbürger*innenkindern. Aber wir wissen, dass wir in Wahrheit die Revolution in Aachen und der Welt ein gigantisches Stück weitergebracht haben und dass es allein unser Verdienst sein wird, wenn in den nächsten Jahren die Weltrevolution ausbricht und wir ein gutes Leben für alle erkämpfen! Aber größenwahnsinniges Geschwafel mal beiseite: uns war es bei der Gründung der Zeitung wichtig, linke Themen ein wenig breiter zugänglich zu machen und auch mal Menschen außerhalb unserer gewohnten Kontexte zu erreichen. In vielerlei Hinsicht hat das auch geklappt – wir freuen uns zum Beispiel ganz besonders, dass wir mittlerweile schon einige Gastbeiträge und Interviews hatten! Trotzdem bleibt Luft nach oben: zum Beispiel, was Diskussionen und Debatte angeht. Wir würden uns eigentlich sehr über mehr (auch kritische) Leser*innenbriefe oder Feedback freuen.

 

Schreibt eine Mail an: tacheles-aachen[ät]riseup.net

Bremen: Über den Sinn und Unsinn von Kommunikation

Vor ca. zwei Wochen hat die queerfeministische Gruppe ‚Rosarote Zora‘, die bereits im vergangenen Jahr das alte Kulturzentrum ‚Dete‘ besetzt hat, eine Villa im Bremer Stadtteil Horn besetzt. Wir haben hiervon einen Tag später aus der bürgerlichen Presse erfahren und waren ersteinmal positiv überrascht, weil es in Bremen seit einigen Jahren weder gelebte Praxis ist, Häuser zu besetzen (mit Ausnahme der Dete-Besetzung), noch findet in Bremen ein größerer Diskurs über Hausbesetzungen statt. Oder wir bekommen diesen Diskurs nicht mit, trotz dessen, dass wir uns als Teil der organisierten autonomen Szene in Bremen begreifen.

„Grüße von dort Unten“ Teil II Hörspiel über den antifaschistischen Widerstand

Der schwedische Anarchist Rudolf Berner reiste 1937 aus dem revolutionären Spanien ins faschistische Deutschland um Kontakt zu den verbliebenen Untergrundstrukturen aufzunehmen. Basierend auf dem Bericht von dieser Reise, haben wir ein Hörspiel aufgenommen.

Oberstleutnant Bohnert und die „Social Media Division“ versuchen Adbusting-Kollektive mit „Follower-Power“ zu canceln

Offiziell gibt sich die Bundeswehr gegenüber Adbustings, die das Militär kritisieren, cool: Es handle „sich um eine Kunstaktion, welche man offensichtlich dem Formenkreis der Satire zuordnen kann“, sagt die Presseabteilung des Kriegsministeriums über gefälschte Bundeswehrplakate aus dem Mai 2021. Die Werbeabteilung sagt: „Wir kämpfen auch dafür, dass du gegen uns sein kannst.“ Doch hinter den Kulissen brodelt es. Nachdem die Adbusting-Kampagne „Tag ohne Bundeswehr“ den offiziellen „Tag der Bundeswehr“ in den Schatten stellte, mobilisiert Oberstleutnant Marcel Bohnert, bis vor kurzen im Pressestab des Kriegsministeriums zuständig für Social Media, auf Instagram seine Follower. Das Ziel: Die Sperrung von Accounts, die Adbustings zeigen, die das Militär kritisieren. Doch das geht selbst einigen Soldat*innen zu weit: Sie kritisieren dies auf Twitter als Angriff auf die Meinungsfreiheit und fordern, dass die Military Community sich endlich mit dem Naziproblem der Truppe auseinander setzen müsse.

Rezension „Roter Widerstand in der bayerischen Provinz“

Rezension „Roter Widerstand in der bayerischen Provinz“

Von Agron Sadiku , München 

Das Buch „ Roter Widerstand in der bayerischen Provinz“ von Max Brym kann ich nur empfehlen. Auf einen Sitz habe ich als historisch interessierter Antifaschist das Buch gelesen.

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