Paris

Paris gehört uns

Noch nie zuvor waren die Champs Élysées wirklich "die schönste Allee der Welt". Für einen Tag wurde diese Arterie, dieses Symbol des Luxus, zur Verkörperung einer wiedergewonnenen gemeinsamen Kraft.

Ja, die Ordnung hat es geschafft, den größten Teil der Unruhe auf die Champs und die umliegenden Straßen einzugrenzen - trotz einiger mehr oder weniger erfolgreicher Versuche der wilden Ausbrüche. Der XVIII. Akt gewann an Intensität, was er durch die geographische Ausdehnung verlor. Aber es reichte, um die Gelben Westen den ganzen Nachmittag "Revolution" anstimmen zu hören. Es reichte, um zu sehen, wie die Menge die riesige Metallplatte, die den Bulgari Shop schützte, herunterriss, sie vorwärts trug und die Polizei angriff - und dabei rief: "Wir haben gewonnen! Wir haben gewonnen!". Es genügte, um zu sehen, wie die Transparente nur wenige Meter vom Arc de Triomphe entfernt waren, dem Rückzugsort des Gegners, und dieser vor unserem Angriff vor dem Louis Vuitton fliehen musste (1). Kurz gesagt, es reichte aus, da zu sein, um zu begreifen.

Gelbe Westen, Akt XVIII: "Revolution"

So titelt ein hier ins Deutsche übersetzte Erlebnisbericht aus Paris, der am 18.3. in «Paris-lutte.info » veröffentlicht wurde. Dieser gibt ganz gut wieder, wie sich der „18. Akt“ aus der Perspektive einer radikalen Protestgruppe abgespielt hat. Es war in der Tat einiges los an diesem denkwürdigen „18.Akt“ der Gelbwesten – Bewegung. Die schon totgesagte Protestbewegung mobilisierte dieses Mal zentral nach Paris, wo es zu den vermutlich heftigsten Auseinandersetzungen in diesem Jahr kam.

Unsere Sehnsüchte sorgen für Unruhe

Es gibt nur eine Sache, die die Mächtigen nicht ertragen können: Nicht in der Lage zu sein, alles zu kontrollieren. Also lasst uns unkontrollierbar sein.

Seien wir doch mal ehrlich: Acte XIII hat uns positiv überrascht und beruhigt bezüglich der Zukunft der Bewegung. Ganz abgesehen von ihrer Entschlossenheit wissen wir jetzt auch, dass die ‘Gelben Westen’ weitgehend dagegen sind, das angekündigte und festgelegte Spiel einer Demonstration zu spielen, deren Route und Verlauf kalkulierbar sind.

Justice pour Clément – Call for Action zum Prozess gegen Cléments Mörder

Am 05. Juni 2013 wurde der junge Antifaschist Clément Méric in Paris von Faschisten ermordet.

Vom 04. bis zum 14. September 2018 findet nun der Prozess gegen Cléments Mörder statt. Die Angehörigen und Genoss*innen hoffen, dass die politische Dimension des Verbechens dabei öffentlich anerkannt wird und die Wahrheit über den Mord gesagt und medial verbreitet wird.

Video - Justice pour Clément https://vimeo.com/287991456

Militant mit Sonnenbrand, mein Erleben nach dem 1. Mai in Paris

Auch nach dem 1. Mai und der Demo gegen Macron ist viel los, bei der Vorbereitung fuer einen moeglichen Generalstreik am 22. oder 25.  geht einiges, ich hab einige Beispiele gesammelt.

Riotporn + Besetzung der Sozialwissenschaften der EHESS in Paris 6. Arr.

Hallo Leute, vor einer Woche haben sich Studies Raeume in den Sozialwissenschaften der EHESS im mitte-suedlichen Teil de Paris klargemacht, nach dem etliche Unis wieder geraeumt wurden und aus Angst vor zu viel GEwalt feiwillig aufgaben, neben Battles mit Faschos und Bullen gab es auch harte Konfrontationen mit kontra-eingestellten Studis.

 

Weitere Besetzungen sind moeglich.

Paris: Gegen jede Herrschaft

Rue des Ternes, Paris, Nacht des 27. März. Ein Auto mit Diplomatenschild wird in Brand gesteckt.

Racheteam brennt Auto von türkischem Faschisten in Paris nieder

Das Racheteam Şehid Avesta Xabûr hat in Paris das Auto eines türkischen Agenten abgebrannt um damit seiner Wut auf den türkischen, faschistischen Staat und seiner Angriffe auf die Völker Efrîns Ausdruck zu verliehen.

Paris: Aktion gegen türkischen Agenten in Paris

Das Şehîd  Andok Özgür Racheteam hat in Normandie, einem Stadtviertel der französischen Hauptstadt Paris, einen für den türkischen Staat arbeitenden Agenten aufgespürt und sein Auto abgebrannt.

Zum Attentat in Paris

In Paris ermorden islamische Fundamentalisten 12 Menschen. Pegida und die neue Rechte fühlt sich gestärkt, Linke rufen zu mehr "Toleranz" auf und die bürgerliche Presse fürchtet einen "Kampf der Kulturen". Ein Versuch die chaotische Lage zu sortieren.

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