Feminismus

Bannerdrop in Hamburg! Stoppt die Hinrichtungen in Iran!

 

Heute, am 24. Juni, haben wir, an die Fußgängerbrücke in der Nähe des Bahnhofs Dammtor, ein Transparent aufgehangen, welches auf die massive Repression des islamischen Regimes im Iran, gegen die Bevölkerung aufmerksam machen soll. Gleichzeitig wollen wir damit für eine anstehende Kundgebung, am kommenden Freitag, mobilisieren.

 

24. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist*innen im OLG Düsseldorf

24. Verhandlungstag – 16.06.2026Jun 20, 2026

 

Der Prozesstag endete mal wieder vorzeitig, weil ein ungarischer Zeuge nicht erschienen war. Bekanntlich liegen Macht und Ohnmacht eng beieinander und auch die Macht des OLG ist begrenzt. Zeugen aus dem Ausland kann das Gericht nämlich nicht zur Aussage zwingen und weder mit Ordnungsgeld noch mit Ordnungshaft bedrohen. Interessant war einzig die Erklärung von Emmis Verteidiger Dietrich zum Kurzgutachten von Prof. Dr. Huckenbach, das am 2. Juni verlesen wurde (Prozessbericht HV 22) und dem bisherigen Prozessverlauf. Es folgte die Präsentation von Videos einer Straßenbahnhaltestelle in Budapest am 10.2.2023.

 

25.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist*innen im OLG Düsseldorf

25. Verhandlungstag – 17.06.2026Jun 22, 2026

 

Am Mittwoch stand die audiovisuelle Vernehmung des Ungarn Zoltan Toth im Mittelpunkt. Zweifelhafte Aussagen und Verbindungen ins rechtsextreme Lager prägten den 25. Hauptverhandlungstag vor dem Düsseldorfer Staatsschutzsenat.

 

23.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist*innen im OLG Düsseldorf

23. Verhandlungstag – 03.06.2026Jun 7, 2026

 

Auch der 23. Verhandlungstag in Düsseldorf war deutlich kürzer als geplant. Es wurde nur eine Zeugin zum Angriff in Erfurt gehört, die wusste allerdings nichts Neues zu berichten.

 

22.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen im OLG Düsseldorf

22. Verhandlungstag – 2. Juni 2026Jun 7, 2026

 

Der 22. Prozesstag verlief deutlich kürzer als geplant: Wegen Ausfällen von Zeug*innen standen stattdessen zwei Gutachten im Mittelpunkt. Beide Gutachten liefern entlastende Ergebnisse für die Angeklagten.

 

Solidarität mit Daniela Info Nr. 55 / 22.6.2026

  „Die Solidarität lässt für sie, so sagt Daniela, die Sonne aufgehen“

 

 

 

 

 

Hallo,

 

 

weiterhin ist Daniela in der JVA Vechta. Sobald es was Neues geben sollte, werden wir Euch sofort informieren.

 

Mit diesem Info möchten wir euch auf ein neues Buch aufmerksam machen, welches jetzt in diesen Tagen erschienen ist.                                                                                                          Zwei weitere Bücher stellen wir ebenfalls vor: zum einen das Buch mit Texten von Ulrike Meinhof zum 50. Todestag, erschienen Anfang Mai 2026 und zum anderen ein Buch von Jann Marc Rouillan in deutscher Übersetzung von 2025.

 

Gruppe: Solidarität mit Daniela

 

solidarisch-mit-daniela@t-online.de / www.solidarisch-mit-Daniela.de

Sexualisierte Gewalt und Folter - Repression gegen Frauen - eine Veranstaltung mit Nekane

Weltweit spielt Repression gegen Frauen eine Rolle, wenn sich kämpfende Bewegungen entwickeln und Frauen sich erheben. Sexualisierte Gewalt und Folter sind dabei Methoden, mit denen Staaten den Willen von Frauen brechen und ihren Widerstand unterdrücken wollen.

 

 

 

 

+++ Fundi-Karren fahrunfähig gemacht +++

Am 30. Mai 2026 haben wir am Rande des christlich-fundamentalistischen „Schweigemarsch fürs Leben“ in Annaberg-Buchholz mehrere Autos von Jesus-Fans sabotiert.

Der „Schweigemarsch“ wird jährlich vom Lebensrecht Sachsen e.V. organisiert. In Annaberg-Buchholz demonstrieren christliche Hardliner und Faschisten für ein vollständiges Abtreibungsverbot. Abtreibung ist Mord – diese zutiefst antifeministische Erzählung zielt darauf ab, die Körper von gebärfähigen Menschen zu kontrollieren und sie auf ihre reproduktive Funktion zu reduzieren. Frauenfeindlichkeit und Queerfeindlichkeit waren schon immer der kleinste gemeinsame Nenner aller rechten Akteure, und dies gilt es zu bekämpfen!

 

München: Polizeigewerkschaft mal wieder Opfer

Angriff auf Gewerkschaftsbüro in Haidhausen: Unbekannte zerstören Fensterscheiben

In Haidhausen haben Unbekannte mehrere Scheiben eines Gewerkschaftsbüros zerstört. Durch die kaputten Fenster warfen sie eine Flüssigkeit ins Innere.

Au-Haidhausen – In Haidhausen haben Unbekannte zwischen Mittwoch, 15., und Donnerstagmorgen, 16. April, 8 Uhr, mehrere Fensterscheiben eines Gewerkschaftsbüros zerstört. Wie das Polizeipräsidium München mitteilt, brachten die Täter durch die kaputten Scheiben eine „übelriechende“ Flüssigkeit in die Räume. Mitarbeiter entdeckten die Beschädigung am Donnerstagmorgen und alarmierten die Polizei über den Notruf 110.

Fensterscheiben zerstört in Haidhausen: Täter bringen übelriechende Flüssigkeit ins Gewerkschaftsbüro

Die Feuerwehr rückte ebenfalls aus und konnte eine Gesundheitsgefährdung durch die Substanz ausschließen. Die Polizei führte umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Das Kriminalfachdezernat 4 der Münchner Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des staatsschutzrelevanten Delikts. 

 

Das schrieb die Presse. Dabei kommen die Opfer selbst nicht zu Wort. Wir wollen ihnen endlich eine Stinme geben:

Die Landesgeschäftsstelle der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Bayern ist Ziel eines Anschlags geworden. Bislang unbekannte Täter warfen in der Nacht zum Donnerstag mehrere Scheiben des Verwaltungsgebäudes ein und brachten vermutlich Buttersäure in die Räumlichkeiten ein. Es entstand erheblicher Sachschaden.

Die DPolG Bayern verurteilt diesen Angriff in aller Schärfe. "Gewalt und Sachbeschädigung sind keine Mittel der demokratischen Auseinandersetzung. Wer versucht, durch solche vermutlich politisch motivierte Straftaten Einschüchterung zu erzeugen, stellt sich außerhalb des rechtsstaatlichen Diskurses!" stellt der DPolG-Landesvorsitzende Jürgen Köhnlein klar. "Wir lassen uns von solchen Angriffen auch nicht beeindrucken. Wir sind eine sicherheitsrelevante Einrichtung und damit ist dies ein Angriff auf den Rechtsstaat. Die DPolG Bayern steht für die Interessen der Beschäftigten der Polizei und für einen starken Rechtsstaat. Daran wird sich nichts ändern"!

Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an. Die DPolG Bayern setzt auf eine konsequente Aufklärung durch die zuständigen Behörden.

Unabhängig von unterschiedlichen politischen Auffassungen gilt: Der demokratische Diskurs lebt vom Austausch von Argumenten - nicht von Gewalt gegen Sachen oder Personen.

 

Unsere Stimme dazu: ACAB

 

Zelt für Propagandaevent der Bundeswehr antimilitaristisch markiert

In der Nacht vom 9. Juni auf den 10. Juni haben wir das Messezelt für das Propagandaevent der Bundeswehr im Zuge einer Berufsmesse an der TH Köln (Deutz) mit einer antimilitaristischen Parole markiert. Daran konnte uns der abgestellte Security auch nicht hindern. Das Video findet ihr über den beigefügten Link. 

Seiten

Feminismus abonnieren