Baden-Württemberg

[MA] Mannheim – Grüße an die AfD am Campus

 Heute am 12.11. um 19 Uhr empfängt die Mannheimer AfD Christina Baum zu einem Vortrag am Campus Mannheim in der Weinheimerstr. 64 A. Wir können das Treiben der AfD nicht weiter ertragen! Daher waren wir gestern Nacht zu Besuch am Campus Mannheim und haben an der Eingangstür unsere wütenden Grüße mit einem Graffiti für die AfD hinterlassen.

 

 

Transparentaktion und Aufruf zur Beteiligung an der antirassistischen Demonstration am 13. Oktober in Karlsruhe!

 

Um auf die landesweit mobilisierte Demonstration gegen nationalistische und rassistische Hetze aufmerksam zu machen, hat die Libertäre Gruppe Karlsruhe mehrere Transparente an vielbefahrenen Straßen in Karlsruhe aufgehängt.

 

 

Als eine von rund 90 Gruppen und Initiativen rufen wir zur Beteiligung an der Demonstration des Antirassistischen Netzwerks Baden-Württemberg auf.

 

 

 

 

[MA] Mannheim - AfD-Raum (Schützenhaus) markiert

Ein Veranstaltungsort der AfD Mannheim wurde an der Einfahrt mit Farbe markiert.

[BaWü] Anarchist Black Cross Südwest gegründet!

Solidarity is our weapon. ABC

[English below]

Hallo Welt.

Hier spricht das ABC-Südwest. Hiermit möchten wir uns als neu gegründete Anarchist Black Cross Gruppe (ABC) für den Raum Baden-Württemberg inkl. die angrenzenden Gebiete vorstellen. Ziele des ABC sind Solidarität mit Gefangenen und Betroffenen von Repression zu zeigen, Betroffene und solidarische Menschen zu vernetzen und Unterstützung anzubieten. Darunter fällt die solidarische Prozessbegleitung und -beobachtung, damit Fälle von Repression und Gewalt an die Öffentlichkeit gebracht werden und betroffene Menschen nicht alleine kämpfen müssen. In diesem Rahmen werden auf unserer Homepage regelmäßig Berichte zu aktuellen Prozessen veröffentlicht. Wir wollen eine Liste von Gefangenen in der Region erstellen, mit Euch Briefe an diese schreiben und Solidarität praktisch werden lassen.

 

[S] Spontandemo gegen Repression

Am Abend des 2. August sind wir mit einer unangemeldete Demo mit 30-40 GenossInnen durch den Stuttgarter Süden gezogen. Anlass waren die Hausdurchsuchungen bei zwei Stuttgarter Antifaschisten genau zwei Wochen zuvor. Um auf die Demo aufmerksam zu machen, haben wir Pyrotechnik gezündet und lautstarke Parolen gerufen. Am Rande der Demo wurden Flugblätter verteilt und bunte Parolenzettel an Häuserwänden hinterlassen. Zudem verschönerte der während der Aktion gesprühte Schriftzug "Antifaschismus bleibt legitim" die Demoroute.

 

[MA] Nazi-Wohnung in Neckarstadt besucht

Nazi-Wohnung mit an die Wohnungstür ausgeschüttetem Eimer Farbe und Graffiti im Treppenhaus gekennzeichnet.

[HDH] Auf die Straße gegen den AfD-Landesparteitag!

Proteste gegen den AfD-Landesparteitag 2016 in Waiblingen

Bündnisdemo gegen den Parteitag: Samstag 17. März | 9 Uhr | Konzerthaus Heidenheim

Am 17. und 18. März findet der Landesparteitag der baden-württembergischen AfD in Heidenheim an der Brenz statt. Dafür werden sie die Räume des oberhalb der Stadt gelegenen "Congress-Centrums" nutzen. Zusammen mit zahlreichen AfD-GegnerInnen vor Ort, wollen wir der Partei deutlichen Protest entgegenbringen. Es darf nirgendwo zur Normalität werden, dass die AfD ihre menschenverachtende Politik plant und verbreitet.

Auch wenn der Inhaber des Congress-Centrums das Kommen der AfD mit dem Verweis auf ihren Status als "demokratische Partei" rechtfertigt, hat das wenig mit ihrem eigentlichen Charakter zu tun: Die AfD ist ein rechtes Projekt, dass verschiedene politische Strömungen, von dumpfen Wutbürgern, über Unternehmer mit protektionistischen Wirtschaftsinteressen, intellektuelle Kulturrassisten bis hin zu völkischen Faschisten zusammenbringt und ihnen politische Stärke verleiht. Uns ist völlig klar, dass Rechten ihren Auftrieb den wachsenden Unsicherheiten und Zerstörungen des weltweiten Kapitalismus, die inzwischen auch hier, in einer seiner früheren Wohlfühlzonen einschlagen, zu verdanken haben. Es ist auch klar, dass diese Situation sich ohne grundsätzliche soziale Veränderungen nicht verändern wird.

[S] Sitz der faschistischen Pseudogewerkschaft "Zentrum Automobil" markiert.

Anläßlich der Betriebsratswahlen 2018 haben wir den Sitz der faschistischen Pseudogewerkschaft "Zentrum Automobil" in Stuttgart Untertürkheim markiert.

Nazimahnwache in Pforzheim: In zwei Tagen ist es soweit...

Detailkarte

Die Fackelmahnwache des faschistischen „Freundeskreis ein Herz für Deutschland“ auf dem Pforzheimer Wartberg steht an. Wie in den letzten Jahren auch, werden wir mit vielen AntifaschistInnen aus ganz Baden-Württemberg das Gedenken der Faschisten stören!

Hier nochmal ein letzter Überblick zu den Protesten:

Demo:
Um 18 Uhr treffen wir uns mit einer kurzen Kundgebung am Bahnhof in Pforzheim, um dann gemeinsam mit einer antifaschistischen Demonstration zum Wartberg zu gehen.
Unser Ziel ist es so nahe wie möglich an die Faschisten dran zu kommen um ihnen so ihre Gedenkminute um 19.47 Uhr zu vermiesen.

Kundgebung:
Auch dieses Jahr wird es die Kundgebung am Hotel Hasenmayer (an der Heinrich-Wieland-Alle) geben. Ab 18 Uhr ist sie Anlaufpunkt und bietet mit Infotisch, an dem unter anderem die Aktionskarten ausliegen, die Möglichkeit, sich auf dem Laufenden zu halten. Hier wird es auch Essen und Getränke, sowie die Möglichkeit zum Toilettengang geben.

23.02.: ...nicht lange fackeln! Nazimahnwache in Pforzheim verhindern

Demo: 23. Februar | 18 Uhr | Bahnhof Pforzheim

www.nichtlangefackeln.tk

Seit 24 Jahren findet in Pforzheim das gleiche rechte Spektakel statt. Der faschistische „Freundeskreis – Ein Herz für Deutschland“ (FHD) veranstaltet alljährlich am 23. Februar eine Fackelmahnwache auf dem Wartberg, um dort gemeinsam mit angereisten Nazis der Zerstörung Pforzheims durch die flächendeckende Bombardierung der britischen „Royal Air Force“ im Jahr 1945 zu gedenken.
Über 17.000 Menschen starben in dem Bombenhagel. Daran gibt es nichts zu verharmlosen und ob ein gezielter Angriff auf Wohngebiete tatsächlich zum Sieg über das faschistische Deutschland notwendig war, ist fraglich.

Jedoch verdrehen und wenden die Nazis die historischen Ereignisse so, dass ihre eigene Veranstaltung nach außenhin ideologisch gerechtfertigt erscheinen soll. Die systematische Massenvernichtung von Menschen und die Kriegsverbrechen des faschistischen Deutschlands werden nicht nur unter den Tisch fallen gelassen. Schlimmer noch: Sie werden geleugnet und gleichzeitig wir die deutsche Aggressionspolitik gelobt.

Seiten

Baden-Württemberg abonnieren