Antifa

30.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist*innen im OLG Düsseldorf

30. Verhandlungstag – 08.07.2026Jul 12, 2026

 

Der heutige Verhandlungstag war unspektakulär. Der geladene Neonazi Liptak ist nicht vor Gericht erschienen. Stattdessen wurden ein BILD-Artikel und weitere Videos ins Verfahren eingebracht.

 

[AC] Bannerdrop in Burtscheid Für echte Alternativen gegen die AFD

 

In der Nacht auf den 10.7. haben wir ein Banner mit der Aufschrift „Echte Alternativen erkämpfen, AFD Zerschlagen, Organisiert euch!“ am Burtscheider Markt aufgehängt. Die Aktion richtet sich gegen den AFD Stand der am nächsten Tag nur ein Stück weiter am Wochenmarkt stattfinden soll und für den Aufbau Solidarischer Strukturen um Selbstorganisiert Freiheit und Alternativen zum bestehenden System aufzubauen.

 

 

29.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist*innen im OLG in Düsseldorf

29. Verhandlungstag – 07.07.2026Jul 9, 2026

 

Der 29. Verhandlungstag war vor allem durch die Vernehmung eines Polizeibeamten des LKA Sachsen geprägt, der die Videoaufnahmen aus der Kazinczy Utca 8 in Budapest ausgewertet hatte. Anschließend zog sich der Prozesstag durch Mittags- und Beratungspausen bis 15:20 Uhr, ohne dass noch etwas Spannendes passierte.

 

28.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist*innen im OLG in Düsseldorf

28. Verhandlungstag – 01.07.2026Jul 6, 2026

 

Heute wurde KOK Schiebel vom LKA Sachsen verhört, der für die polizeiliche Tätergrößenbestimmung im Fall des Angriffs auf den Thor-Steinar Laden in Erfurt verantwortlich war. Die von ihm ermittelte Körpergröße passt nicht zu der Körpergröße der Beschuldigten Emmi.

 

27.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist*innen im OLG in Düsseldorf

27. Verhandlungstag – 24.06.2026Jun 28, 2026

 

Am heutigen Verhandlungstag hat ein weiterer ehemaliger Schüler zu dem Angriff auf Beuthe und Raßbach in Erfurt ausgesagt. Die größte Erkenntnis war dabei die Demonstration, wie wenig belastbar Zeug*innenaussagen 3,5 Jahre nach einem solchen Vorfall sind.

 

26.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist*innenn im OLG Düsseldorf

26. Verhandlungstag – 23.06.2026Jun 26, 2026

 

Paula ist frei und Anklage wegen versuchten Mordes kann nicht aufrecht erhalten werden

 

Fotos: Afd widersetzen in Erfurt

Protest gegen den AfD-Parteitag in Erfurt am 4. Juli 2026

Über 30.000 Menschen protestieren am 4. Juli 2026 gegen einen AfD-Bundesparteitag in Erfurt. Laut dem Aktionsbündnis „widersetzen“ beteiligten sich 17.000 Menschen mit rund 250 Bussen an über 12 Blockadepunkten. Damit handelte es sich um eine der größten antifaschistischen Mobilisierungen der Bundesrepublik.

(B) AJZ KiTa/La Casa - Der Versuch einer Zusammenfassung der Geschehnisse

*an english version is coming soon* 

Am 4. Juli 2026 drangen selbsternannte "Antifaschist*innen" vermummt und bewaffnet in das AJZ KiTa ein, um dieses zu besetzen. Unter dem Vorwand gegen Antisemitismus vorzugehen, übten sie massiv Gewalt aus. Seitdem die selbsternannten "Besetzer*innen" das Haus am gleichen Tag wieder verlassen mussten, verbreiten sie auf ihrem Blog und Insta sowie in Kompliz*innenschaft mit den bürgerlichen Medien hemmungslos Lügengeschichten. Auf diese Weise wollen sie Menschen, die sich gegen den gewalttätigen Angriff auf das AJZ Kita verteidigt haben, als Aggressor*innen darstellen und von der eigenen Gewalt ablenken. Zudem verschleiern sie die Hintergründe der andauernden politischen Auseinandersetzungen im AJZ Kita.

Der Dritte Weg sagt Danke! Anti-Antifa Schläger*innen raus aus der Linken!

Eine erste Einordnung der Besetzer*innen von Reclaim La Casa zur Gewaltsamen Eskalation am 4.7., der zunehmenden Verrohung der innerlinken Auseinandersetzung, sowie der Strategie und autoritären Raumnahme.

An initial assessment by the occupiers of Reclaim La Casa regarding the violent escalation on July 4th, the increasing brutalization of the internal left-wing conflict, as well as the strategy of occupying antifascist space by the authoritarian “Left”

 

 

TECHNOFASCHISMUS - Ein Vorschlag, so schnell wie möglich alle sozialen Netzwerke zu verlassen*

Wir schreiben diesen Text, weil uns sowohl die Begründungen der Weigerungen, X zu verlassen, als auch die mehr oder weniger zufriedenen Abwanderungen zu anderen Plattformen, wo der Himmel blauer sein soll, erstaunt haben.

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