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Roland Zimmer: Antifeministischer Frauenarzt und AfD-Funktionär

Der Billerbecker Roland Zimmer, der eine gynäkologische Praxis an der kleinen Viehstraße Nummer 4 in Coesfeld betreibt, nimmt jährlich am christlich fundamentalistischen „1000 Kreuze Marsch“ in Münster teil, welcher sich vor allem gegen Schwangerschaftsabbrüche richtet.
Dabei spricht er Frauen das Recht auf Selbstbestimmung am eigenen Körper ab.
Dort sieht man ihn zusammen mit Jens Kellmann (Sprecher AfD-Kreisverband Coesfeld), Alexander Leschik (ehem. stellvertretender Kreissprecher der AfD Münster), Klaus Hengstebeck (Vigilien für das Leben und regelmäßig Ordner des 1000 Kreuze Marsch) und anderen AgitatorInnen der extremen Rechten, z. B. Personen aus dem Umfeld der Burschenschaft Franconia und der Identitären Bewegung.
Der Zimmer nahestende Klaus Hengstebeck ist regelmäßig Ordner bei dem „1000 Kreuze Marsch“ und organisiert einmal im Monat die sogenannten „Vigilien für das Leben“ wo er zusammen mit anderen christlichen FundamentalistInnen vor die Beratungsstelle der „Pro-Familia“ zieht, um dort Frauen, die über einen Schwangerschaftsabbruch nachdenken einzuschüchtern.

Löbtau hat Nazi Zuzug: Alruna Kubitschek und Tilmann Hauser

Seit kurzem kann sich der Dresdner Westen über unbeliebten Zuzug freuen. Nachdem die Dresdner Neustadt dem völkischen Paar Alruna Kubitschek und Tilman  Hauser keinen ruhigen Alltag bieten konnte, sind sie nun nach Löbtau in die Malterstraße 32 gezogen. Dort erhoffen sie sich ein ungestörteres Wohnen und die Normalisierung von faschistischen Gedanken. Wir wollen dem einen Strich durch die Rechnung machen und über die Verstrickungen der beiden in faschistische  Strukturen berichten.
 
   

Ahaus 21.01.22 Freitag Querdenker und Nazis vertreiben!

Schon lange machen sogenannte Querdenker in mehreren Städten gegen die Coronamaßnahmen mobil, wie auch im Münsterland. In Ahaus treffen sie sich seit einigen Wochen regelmäßig freitags um 18 Uhr am Mahner (Markt 16) in der Innenstadt. Der Ton wird immer rauher und auch im Münsterland ist es zu Bedrohungen durch Amtsträger gekommen, wie jüngst in Ochtrup, siehe https://www.wn.de/muensterland/kreis-steinfurt/ochtrup/drohbrief-abscheu...

Dort hat ein breites Bündnis eine Gegendemo aufstellt, zu dir viele Menschen kamen. Lasst uns daran anknüpfen! Kommt morgen zahlreich nach Ahaus und lasst uns gemeinsam die Querdenker vertreiben. Nur dagegen sein reicht nicht mehr aus.

[RMK] Stadtbekannten AfDler zu Hause besucht

 

In der vergangenen Nacht haben wir einem AfDler in der Friedensstraße 31 in Schorndorf einen Besuch abgestattet. Dabei haben wir in unmittelbarer Nähe zu dessen Wohnung mit Parolen auf diesen aufmerksam gemacht und ihm klar gemacht, dass er hier unerwünscht ist. Außerdem haben wir in Sichtweite einen besprühten Wahlkampfbanner der AfD aufgehangen.

 

 

[HAL] Querdenker*innen und Nazis angreifen!

Wir haben den Angriffen der Nazischweine im Zuge der Querdenkerdemonstration am Montag den 17.1. geantwortet! Wir haben am Sonntag die Druckerei "Projekt Design" von Sylke Liebrenz in der Seebener Straße 38 mit Farbe und am Montag das Bekleidungsgeschäft von Marco Kalinofski in der Große Steinstraße 68 mit Steinen angegriffen.

Auswertung der Demo am 13.12 (H)

Am 13.12 zogen über 600 Menschen durch Hannover um gegen Polizei und Staat zu protesteiren. Dieser Text ist der Versuch einer Auswertung der Demo. Wir Autor*innen hoffen mit diesem Text die Demokultur in Hannover weiter zu entwicklen.

Bericht vom 25. Prozesstag im Antifa Ost-Verfahren am OLG Dresden am 13.01.22

Am 25. Prozesstag am 13.1.2022 wurden drei Zeug:innen gehört: Der Vormieter der Wohnung eines der Angeklagten, seine Partnerin und der Kriminalkomissar Junghanß, der versuchte Fotos zweier Angeklagter zu sichten und der gleichen Wohnung zuzuordnen. Brisant war das potentielle Kennverhältnis zwischen Zeugen und Angeklagten und dass ersterer vormals im selben Verfahren als Beschuldigter geführt wurde. Außerdem wurden mehrere Anträge der Verteidigung gestellt unter anderem den persönlichen Brief, der bei einem Angeklagten gefunden wurde, sowie eine Stimmenidentifizierung durch KK Junghanß betreffend. Als Nebenklageanwälte waren nacheinander Tripp, Kohlmann und Hannig anwesend. Der Vorsitzende verhielt sich zudem in herausragender Weise respektlos gegenüber einer Verteidigerin.

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