Antifa

Farbanschlag auf die europäische Idee

 

Vergangene Woche haben wir eine neu aufgestellten Statue von Kaiser Karl, die die europäische Idee ehren soll, mit Farbe verschönert.

 

Bullseye in Eisenach angegriffen - Fight Nazis Everyday

Am Morgen des 11.01.2021 haben wir als Frauen das sogenannte „Bulls Eye“, eine Fascho-Kneipe in Eisenach angegriffen. Wir haben die graue Fassade verschönert und einen Sprengsatz in einem seiner hässlichen Augen platziert. Dieser sorgte unter anderem für die Zerstörung von Inventar hinter der Bar. Auch wenn diese Örtlichkeit in der Vergangenheit schon Ziel von Angriffen war, ist sie für uns ein Objekt, welches es immer wieder verdient hat angegriffen zu werden, genau wie jeder andere Rückzugsort von Nazis. Sie sollen sich nie in Ruhe wägen sondern immer wieder Angst um die Orte haben, in denen sie sich bewegen und ihre Ideale leben und weiterverbreiten. Gerade in den letzten Monaten haben wir durch Corona gesehen wie wichtig es ist und bleibt faschistische Ideen kontinuierlich zu bekämpfen und sie nicht sich selbst zu überlassen.

Parl. Anfrage: Mit DNA-Analysen gegen veränderte Bundeswehr-Poster?

 

In einer parlamentarischen Anfrage stellten die Abgeordneten Helm und Schrader (Die Linke) dem Berliner Senat Fragen zur Analyse von DNA-Spuren, welche das Berliner Staatsschutz-LKA 521 in Ermittlungen zu veränderten Werbepostern der Bundeswehr durchführte. In seiner Antwort hält Staatssekretär Torsten Akmann (SPD) diese Vorgehensweise für gerechtfertigt. „Dass die Strafverfolgungsbehörden in solchen Fällen zur Aufklärung dieser Bagatellen zum Mittel der DNA-Analyse greifen, geht eindeutig zu weit“ sagt hingegen Prof. Dr. El-Ghazi von der Uni Trier. „Hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen.“

 

[Berlin LLDemo] Statement des antifaschistisch-internationalistischen Blockes vom 11.01.2021

Screenshot: Shutterstock Foto von Hayoung Jeon

+++ Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gegen Polizeigewalt durchgesetzt +++ Dutzende Verletzte nach Angriff auf Demonstration +++

Magdeburg: Nazischwein besucht

Foto mit Faschisten bei Aufmarsch, Jens Czerski in der Mitte

Wir haben in der Nacht von Sonntag zu Montag den Magdeburger Neonazi Jens Czerski (Im Brunnenhof 1, 39126 MD) besucht und sein schönes Auto entglast sowie Buttersäure im Innenraum verteilt. Anzünden war leider nicht möglich ohne dass Autos von Unbeteiligten Schaden genommen hätten.

Wohnung von Nazis Tilmann Hauser und Alruna Kubitschek markiert

Nazis Tilmann Hauser und Alruna Kubitschek markiert

Letztes Wochenende wurden die Häuser der beiden in der Dresdner Neustadt in der Prießnistzstraße 58, Erdgeschoss recht, wohnenden Nazis Alruna Kubitschek und Tilmann Hauser markiert. Es wurde der auf den Bildern zu erkennende Text: "Nazischweine EG rechts: Tilmann Hauser Alruna Kubitschek" an deren Haus gesprüht. #keinViertelfürNazis

Gerade machen gegen die Reaktion damals wie heute!

Kurzer Bericht und paar Fotos von der LLL-Demo gestern in Berlin! 
Solidarität mit den Festgenommen und den Betroffenen von Polizeigewalt!

Polizeigewalt LL-Demo - aber bitte auch keine sexistischen Beleidigungen!

Wir brauchen keine Polizei und erst Recht keine Polizeigewalt!

Wir brauchen aber auch keine sexistische Sprache und Beleidigungen!

https://www.youtube.com/watch?v=pLpd331ngfc

Advent, Advent, die Karre brennt!

In der Nacht vom vierten Adventssonntag zum Montag brannte in Güstrow ein Auto aus. Dabei handelte es sich um den Mercedes (DBR-J-789) von dem Neonazi ‚David Mallow‘ (Kapellenstraße 4, 18273 Güstrow). Sicherlich kam unser vorzeitige Weihnachtsgeschenk gut bei ihm an, sodass er die besinnliche Weihnachtszeit genießen konnte.

 

Mehr Infos zu seiner Person findet ihr hier:

IndyHRO

Nazi Watch Rostock 

Interview mit dem Volkslehrer (ab 1:15 im Interview)

 

Viel Spaß beim lesen und bleibt gesund,

eure Autonome Antifa.

 

 

Rechte Umtriebe an der Universität Kassel: Informationen über Immanuel Brand Rivas

Portrait Immanuel Brand Rivas Nazi Neonazi AfD

Unter uns, an der Universität Kassel, studiert der rechte Student Immanuel Jonathan Brand Rivas. Wir wollen ihn aus der Deckung holen und seine bisherigen politischen Aktivitäten aufzeigen. Die Universität sollte ein solidarischer, emanzipatorischer und progressiver Raum sein, an dem Nazis und ihre Freund*innen keinen Platz haben.

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