Antifa

Soligrüße an unsere Freund*innen in Aachen

nach den Ereignissen vom 6. und 7. September 26 [https://az-aachen.de/az-allgemein/pressemeldung-zu-den-ereignissen-am-6-... [https://az-aachen.de/az-allgemein/pressemitteilung-vom-8-9-26-kriminalpo... denken wir einmal mehr an unsere Mitstreiter*innen. Wir sind fassungslos, dass am Tag, an dem die rechtsextreme AfD in Sachsen-Anhalt zur stärksten Kraft gewählt wird, ausgerechnet diejenigen mit Repression belegt werden, die diese Entwicklung schon lange haben kommen sehen. Ausgerechnet diejenigen, die stetig ihre Energie aufbringen, um zu zeigen, dass es in Deutschland noch Menschen gibt, die an eine bessere Welt glauben. Einer Entwicklung in der antifaschistische Kämpfe illegalisiert und eine Partei wie die AfD zu einem glaubwürdigen und legitimen Akteur transformiert wird, werden Wir uns weiter entgegenstellen! Wir denken vor allem auch an all diejenigen, die am meisten betroffen sein werden von der rechten Hetze und dem widerlichen Narrativ, das mehr und mehr in die Parlamente einzieht. Während der Hass in diesem Land wieder auf dem Vormarsch ist, rücken Wir näher zusammen. Wir denken an Euch und senden euch Kraft! Die aufkommende Kälte wird unser Feuer nicht löschen!

Rückfragen an nazismelden.org

Hallo,

Die Plattform (nazismelden.org) sieht spannend aus und eine niedrigschwellige Möglichkeit, Informationen zu teilen, hat sicher Vorteile. Aber uns stellen sich noch einige Fragen.

Vielleicht die schwierigste von allen:
Wieso sollten wir euch mit diesem doch für viele sehr kritischen und vielleicht auch gefährlichen Wissen vertrauen? Das Wissen in der Datenbank hat das Potential, nicht nur die Einreichenden und Auswertenden, sondern am Ende auch Menschen, die basierend auf dem Wissen handeln, zu gefährden. Unserer Meinung nach ist hier mehr als nur eine technisch gute Plattform wichtig, um Vertrauen zu bilden und zu erhalten.

Wir haben im Moment erstmal keine prefekte Idee, wie dieses Vertrauen außer über Vertrauensbrücken oder Bürg*innen etabliert werden kann. Hier sind wir auf jeden Fall für Vorschläge offen.

Berlin: Adbustings und andere Aktionen gegen AfD-Wahlkampfabschluss

Gebustet und ausgebuht: So hatte die AfD sich ihre Wahlkampfabschlussparty sicher nicht vorgestellt. 300-400 Gegendemonstrant*innen machten diese lautstark zum Flop. "Braune Falschen trinken, nicht wählen!" Mit diesem Adbusting-Plakat begrüßten Aktive aus der Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a) AfDler*innen bereits auf dem Weg zu ihrer Wahlkampfabschlussparty in Berlin-Charlottenburg. Mehrere antifaschistische Gruppen markierten den Platz bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag mit antifaschistischen Symbolen.

 

Geht hin und vermehrt euch! Mögen 10 – 100 – 1000 Server entfacht werden

(english below)

12. September 2026

In diesen Zeiten fanatischer, ideologischer und unbegründeter Unterdrückung habt ihr uns oft gefragt: „Wie können wir euch unterstützen?“

Die erste Antwort, die uns in den Sinn gekommen ist, lautet: Wenn ihr helfen wollt, schafft neue Räume im Internet. Es gibt viel zu wenige autonome Server da draußen, sei es für E-Mail und Webhosting oder für andere nützliche Kommunikationsmittel.

Soli statt Repression: Transfeindlichkeit und Cops im Altdorfer Wald stoppen!

Im Altdorfer Wald ist es zu Vorfällen gekommen, die wir als linke und emanzipatorische Struktur nicht unkommentiert lassen können. Eine nicht-binäre Person wird dort aktuell gezielt ausgeschlossen und als „gefährlich“ dargestellt. Dabei wird auf Indymedia sogar der Anfangsbuchstabe ihres Deadnames verbreitet – ein absolut inakzeptables Outing und ein patriarchaler Angriff auf die Selbstbestimmung der Person.Es wird versucht, das Rufen der Bullen als eine angebliche „Notmaßnahme“ oder Tat aus „Verzweiflung“ zu framen. Das ist eine Lüge. In dieser konkreten Umgebung ist es mittlerweile zur Normalität geworden, wegen absoluter Kleinigkeiten die Cops zu rufen. Wer in einem vermeintlich linken oder ökologischen Freiraum die Repressionsbehörden des Staates gegen Gefährtinnen einschaltet, bricht mit grundlegenden anarchistischen und antifaschistischen Prinzipien. Bullen sind keine Konfliktlöserinnen, sondern Handlanger des Systems.Der vermeintliche Konflikt wurde zudem von den anderen beteiligten Personen gezielt befeuert. Statt deeskalierend zu wirken oder einfach mal die Klappe zu halten, wurde permanent weiter provoziert. Besonders perfide: Obwohl die betroffene Person klar und unmissverständlich kommuniziert hat, dass sie keine Pronomen verwendet, wurde sie kontinuierlich misgendert („er/ihm“). Das ist kein Versehen, sondern bewusste psychische Gewalt und transfeindliche Schikane.Wir fordern ein Ende der Hetze, ein Ende des Misgendering und ein klares Bullen-Verbot in unseren Räumen! Solidarität mit der betroffenen Person!

(AC) Aufruf zur Demo: Kein Schritt zurück – linke Freiräume verteidigen!

Kein Schritt zurück!

(english version below)

Wie viele mitbekommen haben, wurde das Autonome Zentrum Aachen in der Nacht auf Montag den 7.9. nach einer antifaschistischen Spontandemonstration von der Polizei gestürmt. Grund für die Demo war der Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt. Am Tag nach der Stürmung wurden unsere Räumlichkeiten von der Polizei beschlagnahmt und durchsucht. Wie wir den Einsatz als AZ einordnen, haben wir bereits in zwei Pressemitteilungen ausgeführt.

Es ist ein deutliches Zeichen, das die Aachener Polizei setzt, wenn sie an dem Tag, an dem eine faschistische Partei in Deutschland auf Landesebene einen Wahlsieg erzielt, Antifaschist*innen kriminalisiert und einen linken Kulturraum stürmt.

 

Die Osnabrücker AfD und ihre Kandidat*innen

In Niedersachsen stehen am Sonntag, wieder die Kommunalwahlen an.

Wie schon bei den letzten Wahlen vor fünf Jahren versucht die AfD Osnabrück, ihre Kandidierenden in größerer Zahl in den Osnabrücker Stadtrat wählen zu lassen. In diesem Jahr wurde von der AfD Osnabrück erstmals auch ein Oberbürgermeisterkandidat aufgestellt. Doch wer sind diese ganzen neuen Kandidierenden und was machen sie, wenn sie nicht gerade für eine faschistische Partei antreten?

 

 

 

 

 

 

[Kiel] Antifaschistische Graffitis in der ganzen Stadt

Der Wahlsieg der AfD in Sachsen Anhalt zeigt: Es ist Zeit zu Handeln!

Wir waren in der Nacht vom 07. auf den 08. September mit mehreren Kleingruppen in Kiel unterwegs. Wir haben unsere Parolen in unsere Viertel und unsere Straßen getragen!

 

Kiel bleibt Antifa! Kiel bleibt Rot!

 

Es ist Zeit Antifaschistischen Widerstand zu organisieren! Werdet Aktiv!

Organisiert euch gegen die Politik der rechten Schweine!

 

Video: https://streamable.com/zuw7bs

 

 

32 Jahre MLKP! Mit der Partei zum Sieg!

Heute vor 32 Jahren, am 10. September 1994 wurde die Marxistisch Leninistische Partei MLKP gegründet. Für den Sieg der Revolution, lang Lebe die MLKP! Devrimin zaferi için, yaşasın MLKP!

Kein Frieden ohne Israel

Am kommenden Sonntag, den 13. September 2026 soll im Bürgerhaus Wilhelmsburg das „Gaza Tribunal Hamburg“ stattfinden. Bereits im Vorfeld soll es aus der Nachbarschaft Beschwerden und Sorgen wegen antisemitischer und antizionistischer Positionen im Umfeld der Veranstaltung gegeben haben. 

Seiten

Antifa abonnieren