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[Wien] 12.09 ---> Nicht lange fackeln - Protest gegen den Aufmarsch der neofaschistischen "Identitären" <----

Am 12. September um 14 Uhr wollen die neofaschistischen "Identitären" am Kahlenberg aufmarschieren und einen Fackelzug abhalten.  Die Wiener Polizei aka. "die Besties der Faschos" sind der Meinung, dass es nur den neofaschistischen Aufmarsch geben darf- und kein antifaschistischer Protest Platz hat am Kahlenberg. Nichts anderes ist von dieser Behörde zu erwarten. Also sagen wir: "Viele Wege führen auf den Kahlenberg" und rufen alle Antifschist*innen dazu auf, wie auch immer, auf den Kahlenberg zu kommen.  Ziel: Bushaltestelle Kahlenberg - 13:30!

 

Irgendwie und irgendwann kommt man an jeden Nazi ran

Antifaschist*innen aus dem deutschsprachigen Raum haben eine neue Plattform geschaffen, um Nazis und rechte Gewalttäter zu melden: https://nazismelden.org/. Ziel ist aus der Ohnmacht rauszufinden und eine antifaschistische Vernetzung zu schaffen, von der jede Person Teil werden kann. Es gibt keine zentrale Steuerung, keine gemeinsame Sammlung. Die eingesendeten Informationen gehen ausschließlich an Antifaschist*innen vor Ort.

Kriminalpolizei durchsucht erneut das AZ Aachen

Nach den Ereignissen des gestrigen Tages, nachzuvollziehen in der Pressemitteilung zu den Ereignissen am 6.9., kam es am Montag, den 07.09.2026 zu weiteren Maßnahmen am Autonomen Zentrum.

Stellungnahme zu dem Polizei-Einsatz und der Erstürmung unserer Räume

Am Abend des 6. September versammelten sich gegen 20:30 Uhr Menschen in der Innenstadt zu einer antifaschistischen Spontandemonstration. Anlass war das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Die Demonstration zog vom Elisenbrunnen in Richtung Hauptbahnhof. Der Demozug wurde von Einsatzkräften in Richtung des Autonomen Zentrums gedrängt und dort von einem großen Polizeiaufgebot erwartet. Vor dem AZ wurde die Demo dann gekesselt. Eine vorrückende Hundertschaft zwang die Anwesenden dazu, in das AZ auszuweichen und die Tür zu schließen. Der Kommunikationsweg nach unten wurde dadurch abgeschnitten.

Kein Tag ohne Autonomes Zentrum!

 

In der Nacht vom 06.10 auf den 07.10.26 kam es zu einem gewaltsamen eindringen der Polizei in das Autonome Zentrum Aachen. Nach nun etwa 20 Stunden ist das AZ endlich wieder Bullen frei!

 

 

Kundgebung zur solidarischen Unterstützung wegen Tag x 23 Gerichtsprozess am 17.09. vor amtsgericht Leipzig 9 Uhr

Schrift schwarz 'Tag x 23 Gerichtsprozess 03.09. / 17.09. Amtsgericht Leipzig 9 uhr '.Im Hintergrund cops in einer Gruppe stehend auf Straßenbahngleisen in rotem Rauch von Antifas

 

Am 17.09. muss ein Genosse zur Gerichtsverhandlung vor die Jugendrichter*in im Amtsgericht Leipzig um 9 Uhr. Ihm wird schweren Landfriedensbruchs vorgeworfen wegen Tag x 23.

Solidarität mit dem Autonomen Zentrum Aachen!

Die Polizei umstellt seit ca. 22 Uhr das Autonome Zentrum in Aachen. 

Mittlerweile haben sie Feuerwehr der Polizei den Zugang zum AZ verschafft und die Polizei ist eingedrungen. 

Was mit den Personen die sich mutmaßlich im AZ befinden passiert ist/ passieren wird, ist noch unklar. 

Die staatliche Repression wird größer.

 

Zeigt euch solidarisch mit dem Autonomen Zentrum und unterstützt die betroffenen!

 

Anarchistische Grüße.

Sachsen-Anhalt: BSW im Schulterschluss mit Faschist*innen - Antifaschistischer Protest beim „Festival der Meinungsfreiheit“ in Magdeburg

Während der innerparteiliche Streit um die Kumpelei mit Rechtsradikalen eskalierte, bekräftigte die Parteiführung ihren Kurs und lud am 30.8. die gesamtdeutsche Verschwörungsszene in die „Festung Mark“. Was zunächst aussah, wie die übliche lächerliche Opferinszenierung des BSW-Coronaschwurbels – gewürzt mit einer gehörigen Portion Russland-Fetisch – entpuppte sich als eine effektiv pro-faschistische Versammlung, die der Machtergreifung durch die AfD in Sachsen-Anhalt entgegenfieberte. Ein kleiner antifaschistischer Protest hielt dagegen. Zur Dokumentation folgt ein Bericht über die Veranstaltung.

Ulrich Siegmund und die rechtsextreme KI-Band „Eichenherz“

 

Kürzlich postete AfD-Frontmann Ulrich Siegmund auf seinem Instagram-Kanal ein Photo von seiner Ehefrau Julia und sich selbst. Er kommentierte das Bild mit einer Zeile eines Songs des KI-Musikprojekts „Eichenherz“: Spannender als das Posting sind jedoch die offenbar enge Verbindung von Ulrich Siegmund, bzw. der AfD zu dem offen rechtsextremen Projekt „Eichenherz“ .

 

 

Die Identitäre Bewegung stinkt!

Gestern wurde Buttersäure in den Veranstaltungsraum des faschistischen IB-Zentrums in Chemnitz verteilt.

 

 

 

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