Antifa

(AC) Aufruf zur Demo: Kein Schritt zurück – linke Freiräume verteidigen!

Kein Schritt zurück!

(english version below)

Wie viele mitbekommen haben, wurde das Autonome Zentrum Aachen in der Nacht auf Montag den 7.9. nach einer antifaschistischen Spontandemonstration von der Polizei gestürmt. Grund für die Demo war der Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt. Am Tag nach der Stürmung wurden unsere Räumlichkeiten von der Polizei beschlagnahmt und durchsucht. Wie wir den Einsatz als AZ einordnen, haben wir bereits in zwei Pressemitteilungen ausgeführt.

Es ist ein deutliches Zeichen, das die Aachener Polizei setzt, wenn sie an dem Tag, an dem eine faschistische Partei in Deutschland auf Landesebene einen Wahlsieg erzielt, Antifaschist*innen kriminalisiert und einen linken Kulturraum stürmt.

 

Die Osnabrücker AfD und ihre Kandidat*innen

In Niedersachsen stehen am Sonntag, wieder die Kommunalwahlen an.

Wie schon bei den letzten Wahlen vor fünf Jahren versucht die AfD Osnabrück, ihre Kandidierenden in größerer Zahl in den Osnabrücker Stadtrat wählen zu lassen. In diesem Jahr wurde von der AfD Osnabrück erstmals auch ein Oberbürgermeisterkandidat aufgestellt. Doch wer sind diese ganzen neuen Kandidierenden und was machen sie, wenn sie nicht gerade für eine faschistische Partei antreten?

 

 

 

 

 

 

[Kiel] Antifaschistische Graffitis in der ganzen Stadt

Der Wahlsieg der AfD in Sachsen Anhalt zeigt: Es ist Zeit zu Handeln!

Wir waren in der Nacht vom 07. auf den 08. September mit mehreren Kleingruppen in Kiel unterwegs. Wir haben unsere Parolen in unsere Viertel und unsere Straßen getragen!

 

Kiel bleibt Antifa! Kiel bleibt Rot!

 

Es ist Zeit Antifaschistischen Widerstand zu organisieren! Werdet Aktiv!

Organisiert euch gegen die Politik der rechten Schweine!

 

Video: https://streamable.com/zuw7bs

 

 

32 Jahre MLKP! Mit der Partei zum Sieg!

Heute vor 32 Jahren, am 10. September 1994 wurde die Marxistisch Leninistische Partei MLKP gegründet. Für den Sieg der Revolution, lang Lebe die MLKP! Devrimin zaferi için, yaşasın MLKP!

Kein Frieden ohne Israel

Am kommenden Sonntag, den 13. September 2026 soll im Bürgerhaus Wilhelmsburg das „Gaza Tribunal Hamburg“ stattfinden. Bereits im Vorfeld soll es aus der Nachbarschaft Beschwerden und Sorgen wegen antisemitischer und antizionistischer Positionen im Umfeld der Veranstaltung gegeben haben. 

Die Stille nach dem Zusammenstoß- zur Situation von Henry aus dem Antifa-Ost-Verfahren

Es war ein sonniger Dienstag im August, wir saßen zusammen, nach einem weiteren von über 50 Prozesstagen im Dresdner Antifa-Ost-Verfahren und Thema war auch Henry A. Er war an diesem Tag nicht zum Prozess erschienen, denn wegen akuter Suizidalität war er in eine Psychiatrie eingewiesen worden. Vier Tage später sollte er von einer S-Bahn überrollt werden.

 

 

Outing Gegenprotest CSD Nordhausen 2025

Plakate von allen Teilinehmenden des rechten Gegenprotestes zum CSD Nordhausen 2025

Polizisten in Uniform flüchteten...

Machtmissbrauch und illegale Zeugenbeeinflussung durch die Polizei Hilpoltstein! Ein Asylbewerber wurde von Beamten schwer misshandelt (SHT, Handinvalidität). Während das LKA ermittelt, versucht das BAMF den Kronzeugen abzuschieben. Nun übt die Polizei Hilpoltstein akuten Druck vor Ort aus: Am 28.08. (15:00 Uhr) und am 09.09. (18:00 Uhr) drangen uniformierte Beamte unprotokolliert in die Unterkunft ein. Als eine der damaligen Täterinnen erkannt wurde, flüchteten die Polizisten fluchtartig. Dringender Hilferuf angesichts behördlicher Willkür!

[Wien] 12.09 ---> Nicht lange fackeln - Protest gegen den Aufmarsch der neofaschistischen "Identitären" <----

Am 12. September um 14 Uhr wollen die neofaschistischen "Identitären" am Kahlenberg aufmarschieren und einen Fackelzug abhalten.  Die Wiener Polizei aka. "die Besties der Faschos" sind der Meinung, dass es nur den neofaschistischen Aufmarsch geben darf- und kein antifaschistischer Protest Platz hat am Kahlenberg. Nichts anderes ist von dieser Behörde zu erwarten. Also sagen wir: "Viele Wege führen auf den Kahlenberg" und rufen alle Antifschist*innen dazu auf, wie auch immer, auf den Kahlenberg zu kommen.  Ziel: Bushaltestelle Kahlenberg - 13:30!

 

Irgendwie und irgendwann kommt man an jeden Nazi ran

Antifaschist*innen aus dem deutschsprachigen Raum haben eine neue Plattform geschaffen, um Nazis und rechte Gewalttäter zu melden: https://nazismelden.org/. Ziel ist aus der Ohnmacht rauszufinden und eine antifaschistische Vernetzung zu schaffen, von der jede Person Teil werden kann. Es gibt keine zentrale Steuerung, keine gemeinsame Sammlung. Die eingesendeten Informationen gehen ausschließlich an Antifaschist*innen vor Ort.

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