Kultur

Anarchist movement in Greece - Documentary Films

Some documentary films about Anarchist movement in Greece. From the early days up to the December 2008 unrest.​

B: Kriegsdenkmal setzt sich mit Gender und Fundis auseinander

Nach Jahrzehnten des Grübelns, ist dem an der Urbanstraße-Ecke-Baerwalderstraße in Berlin kauerndem „Soldaten“ nun doch ein Einfall gekommen – „Statt dem Kaiser nachzutrauern, sollte ich mich besser mit meinem Gender auseinandersetzen…“.
Das wurde ja auch mal Zeit.

(A-Radio) Libertärer Podcast Julirückblick 2018

Seit dem 9.8.2018 ist der neue Libertäre Podcast mit dem Julirückblick 2018 online: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit News aus aller Welt, dem Fokusbeitrag zu Contrahistoria, dem neuen Film von Leftreport, unserer Rubrik Alltagssolidarität, einem Beitrag zur Zukunft der Radiofrequenz 88,4 in Berlin, Praxistipp, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

Antisemitismus und Sexismus in der antifaschistischen Rap-Szene

Anitsemitismus und Sexismus sind in der antifaschistischen Szene leider nichts Neues. Den Vogel abgeschossen hat diesmal allerdings der Rapper "Vizzion", der mit sexistischen und gewaltätigen Drohungen den AStA Uni Bonn angriff.

Gǎi Dào Nr. 92 August 2018 erschienen

[bitte Text einfügen]

Liebe Leute,
So wird es bald in der GaiDao aussehen, wenn nicht wieder mehr Menschen in der Redaktion mitarbeiten. Nachdem einige Leute wegen Überlastung ausgestigen sind, sind wir gerade viel zu wenige! Das ist weder anarchistisch nonch nachhaltig.
Vielleicht seid ihr auch nur alle im Urlaub. Und im September kommen ganz viele Texte und helfende Menschen.


[Hambacher Forst] Umweltdruckerei diskriminiert BDSMler*innen - Rücksichtslos kurzfristige Druck-Absage an queerfeministischen Erotik-Kalender

Das ZensurDruckerei Stencil

Dass auch heute noch Diskriminierung von offen sex-positiv lebenden Menschen üblich ist, mussten wir leider auch beim Hambi Erotik-Kalender feststellen. Nach anfänglicher Zusage stornierte dieUmweltDruckerei den Druck unseres Kalenders mit der Begründung, dass ihr dieser zu „fetisch-pornographisch“ sei.

B: Marx und Engels engagieren sich neuerdings für Feminismus

Da soll noch mal einer sagen, dass alte weiße Männer nicht lernfähig wären. Wer es nicht glaubt, kann sich am Marx-Engels-Forum vom Gegenteil überzeugen. Die dort rumsitzende Marx-Statue fragt neuerdings: „Du Friedrich, zu Lebzeiten waren wir zwar Chauvis, aber emanzipatorisch wärs doch, sich mal für Frauenrecht zu engagieren?“ Und weil zumindest mit dem Alter mitunter auch die Weisheit kommt, antwortet Engels: „Oh ja, wir könnten uns an den Aktionen gegen den sexistischen Marsch der Lebensschützer beteiligen!“

Erklärung zum Verlassen des Buntstifthauses

Erklärung zum Verlassen des Buntstifthauses

Wir, die Besetzer*innen des Buntstifthauses Hildesheim, haben heute gemeinsam entschieden, das Buntstifthaus zu verlassen. Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Unter den jetzigen Bedingungen wäre es uns nicht möglich gewesen, den Betrieb des Hauses in dieser Form fortzuführen. Der Uni hat uns Strom und Wasser abgestellt. Im Buntstifthaus haben wir ein Experimentierfeld von wilden Räumen geschaffen, die es ermöglicht haben, Ideen zu entwickeln und umsetzen. Wir haben viele Ideen gesammelt, für die wir Mauern des Hauses nicht brauchen. Diese werden wir nun nach und nach in die Stadt bringen und damit unseren Spielplatz ausweiten. Für 17 Uhr wurde eine Eilkundgebung als Reaktion auf das Abstellen von Strom und Wasser angemeldet und durchgeführt. Gleich zu Anfang wurde den, trotz kurzfristiger Mobilisierung, erschienenen etwa 60 Unterstützer*innen die Situation erklärt und Transparenz über die Entscheidung zu gehen und wie es dazu gekommen ist, geschaffen. Die temporäre Besetzung des Marktplatzes mit bunten Decken, Musik und Schokolade ist die Weiterführung der Besetzung des Buntstifthauses mit anderen Mitteln.

Wir gehen aus dem Haus, aber bleiben in der Stadt!

 

Wir bleiben im Buntstifthaus!

Von unterschiedlichen Seiten werden wir, die Initiative für Freiräume in Hildesheim, aufgefordert, das vor zwei Wochen besetzte Buntstifthaus zu räumen. Wir werden dieser Forderung nicht nachkommen und haben beschlossen zu bleiben. In kurzer Zeit haben wir enorm viel auf die Beine gestellt und unsere Forderungen konkretisiert. Bis jetzt wurde allerdings keine unserer Forderungen erfüllt.

Bericht über die Veranstaltung: „Was war los in Hamburg? am Donnerstag, den 10.5., 19 Uhr K9, Kinzigstraße:

Riot – Was war los in Hamburg? lautete der Titel einer  Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Diskussions- und Chaostage. Weil die beabsichtigte Dokumentation der Veranstaltungen in dieser Woche noch Zeit braucht, wollen wir hier einen Bericht über die Veranstaltung geben. Wir denken, dass die Diskussion über Riots in Hamburg und global  wichtig ist und die Veranstaltung und die dort vorgestellten Thesen dafür eine Hilfestellung geben.

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