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Der Wahlsieg der AfD in Sachsen Anhalt zeigt: Es ist Zeit zu Handeln!
Wir waren in der Nacht vom 07. auf den 08. September mit mehreren Kleingruppen in Kiel unterwegs. Wir haben unsere Parolen in unsere Viertel und unsere Straßen getragen!
Kiel bleibt Antifa! Kiel bleibt Rot!
Es ist Zeit Antifaschistischen Widerstand zu organisieren! Werdet Aktiv!
Organisiert euch gegen die Politik der rechten Schweine!
Video: https://streamable.com/zuw7bs
Gestern wurde Buttersäure in den Veranstaltungsraum des faschistischen IB-Zentrums in Chemnitz verteilt.
Letzte Nacht wurde die Deutsche Bank in Köln angegriffen. Die deutsche Bank verdient sich dumm und dämlich an der Ermordung von Zivilisten in aller Welt. Sie empfehlen die Investition in Rüstungskonzerne wie Rheinmetall, unterstützten diese und sorgen somit dazu das Rheinmetall und co. weiter Waffen für alle Welt produzieren können. Sie profitiert von einem System was die Armen arm hält und die Reichen reich. Sie gehört zu unseren Hauptfeinden in diesem Land. Aus dem Grund besuchten mehrere Genossinnen die Deutsche Bank und haben ihre Fassade verschönert.
Letzte Nacht wurde die Deutsche Bank in Köln angegriffen. Die deutsche Bank verdient sich dumm und dämlich an der Ermordung von Zivilisten in aller Welt. Sie empfehlen die Investition in Rüstungskonzerne wie Rheinmetall, unterstützten diese und sorgen somit dazu das Rheinmetall und co. weiter Waffen für alle Welt produzieren können. Sie profitiert von einem System was die Armen arm hält und die Reichen reich. Sie gehört zu unseren Hauptfeinden in diesem Land. Aus dem Grund besuchten GenossInnen die Deutsche Bank und haben ihre Fassade verschönert.
In Saarlouis soll eines von 24 neuen Musterungszentren der Bundeswehr entstehen. Das wollen wir nicht unkommentiert lassen.
Ab 2027 sollen in dieses Zentrum tausende junge Menschen verpflichtend einbestellt und auf Kriegstüchtigkeit getestet werden. Zentral ist dabei, ob sie in der Lage sind, für die Interessen des Deutschen Kapitals und der Herrschenden an der Ostfront und in Kriegen weltweit zu krepieren.
In der Nacht vom 6. auf den 7. August haben wir die Standorte von zwei akuten Orten des Krieges und der Krise, die SPD Zentrale und das Kölner Rathaus, mit antimilitaristischen Parolen markiert. Trotz den zunehmenden Repressionen und Videoüberwachung, haben wir selbstbestimmte und militante Praxis verfolgt. Das Video findet ihr über den beigefügten Link.
Heute am 19. Juli, haben wir uns die Straße genommen um den 14. Jahrestag der Revolution in Rojava zu würdigen.
Diese Revolution hat gezeigt, dass Menschen sich organisieren und für Freiheit, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung eintreten, auch unter schwierigsten Bedingungen.
Ihr Vermächtnis fordert uns heraus, Ungerechtigkeit nicht schweigend hinzunehmen, sondern entschlossen für Solidarität und die Würde aller Menschen zu kämpfen.
Große Reden schreiben können andere, dank der Maja Aktionstage ist das Internet wieder voll mit Infotexten, also halten wir es kurz:
Bannerdrop in Jena, Text: "Die Reichen wollen Krieg, den können sie haben"
Zum Tag der Jugend haben sich junge Antifas aus Rostock selbstbestimmt die Straße genommen, um gegen Militarisierung und Rentenkürzung, für eine bessere Zukunft zu demonstrieren.
In den letzten Tagen haben sich auch in Ingolstadt Aktivist*innen zu einer Aktionswoche für Rojava zusammen getan.
Hintergrund sind die Angriffe auf die kurdische Autonomieregion in Rojava durch die dschiadistischen Milizen der HTS und die türkische Regierung. Rojava ist eine selbstverwaltete Region in Nord- und Ostsyrien. Seit der Revolution 2011 haben die Menschen dort eine demokratische Gesellschaft aufgebaut, die auf Frauenbefreiung und Ökologie basiert und entschlossen den sogenannten IS in der Region besiegt.
Heute früh (den 14.07) um 07 Uhr morgens machten wir in ungebrochener Solidarität mit Maja einen Bannerdrop bei der Brücke über der Saarstraße in Mainz.
Maja hat heute selbstbewusst den Hungerstreik beendet.
Umso wichtiger, das wir nicht nachgeben und den Druck aufrecht erhalten.
Bildet euch und bildet BⒶnden!
Wir fordern Freiheit für Maja!
Liebe und Kraft in Untergrund und Haft,
ein paar autonome KⒶtzen
Rassismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit, Nationalismus, Faschismus,
die Gesellschaft rückt nach rechts, auch im Bremer Hinterland.
Rechte Übergriffe & Straftaten nehmen massiv zu, faschistische Ansichten werden mainstream, jeden Montag marschieren Faschos mit wehenden Deutschland-Flaggen durch Bassum, eine Stadt in der Nähe von Bremen. Auch Schulen haben zunehmend Probleme mit rechten Strukturen.
Nazis im Bremer Umland fühlen sich sicher, doch dem ist nicht so!
Das Grinsen der Trumps und Bolsonaros flackert immer wieder auf, während Bilder von brennenden Wäldern und überfüllten Flüchtlingscamps eine dystopische Zukunft zeichnen. Können die gewaltigen globalen Krisen noch bewältigt werden? Es heißt, dass jeder gesellschaftliche Fortschritt von mutigen Menschen erkämpft werden musste – doch wie ist ihnen das gelungen?
Politisch gesehen, was ist da noch links, was schon rechts?
Taugen diese alten Kategorien überhaupt noch etwas?
Warum denken heute viele, die Rechte stehe für den kleinen Mann und Linke für Eliten?
Wo steht da der Liberalismus und wo Konservative? Wie die SPD und die Grünen?
Mit einem neuen Podcast-Projekt haben wir uns vorgenommen, zukünftig in unregelmäßigen Abständen aktuelle linke Debatten in Form kurzer Hörspiele bzw. Podcasts aufzuarbeiten. In der ersten Auflage beschäftigen wir uns mit der linken Debatte um Technik und Fortschritt:
Kapitalistisches Teufelszeug oder die Grundlage für die befreite Gesellschaft? In einer Berliner WG-Küche erwischen wir Mila, Arthur und ihre Mitbewohner*innen, die ganz unterschiedliche Standpunkte dazu vertreten und sich darüber streiten, was Luxus und Technik mit unserer Gesellschaft machen.





























