Im Rahmen des Aktionstags für die in Ungarn inhaftierte Antifaschistin Maja T. haben wir uns entschlossen, gemeinsam unsere Solidarität mit Majas antifaschistischem Kampf zu zeigen, indem wir ein großflächiges Graffito für die Öffentlichkeit gut sichtbar angebracht haben. In Zeiten von zunehmender Kriminalisierung des Antifaschismus und der Inhaftierung von mehr und mehr Genossinnen in der BRD sehen wir es als legitim und notwendig an, den antifaschistischen Kampf in die eigene Hand zu nehmen. Denn wer gegen Faschismus kämpft, kann sich auf den Staat nicht verlassen.
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Im Rahmen des Aktionstags für die in Ungarn inhaftierte Antifaschistin Maja T. haben wir uns entschlossen, gemeinsam unsere Solidarität mit Majas antifaschistischem Kampf zu zeigen, indem wir ein großflächiges Graffito für die Öffentlichkeit gut sichtbar angebracht haben. In Zeiten von zunehmender Kriminalisierung des Antifaschismus und der Inhaftierung von mehr und mehr Genossinnen in der BRD sehen wir es als legitim und notwendig an, den antifaschistischen Kampf in die eigene Hand zu nehmen. Denn wer gegen Faschismus kämpft, kann sich auf den Staat nicht verlassen.
In Solidarität mit der Rojava-Bewegung und der kurdischen Bevölkerung, gab es in den letzten Tagen eine Spontandemo. Mehrere Aktivisti haben teilgenommen und konnten durch laute Parolen auf ihre Solidarität aufmerksam machen. Trotz mehrerer umherfahrenden Streifen konnte die Demo unentdeckt stattfinden und einige Passant:innen erreichen.
Im Nachgang zu der Aktion in Berlin Wedding - Anlässlich der LLL - ist im Nachhinein ein Video entstanden:
Krieg dem Krieg!
Rheinmetall zu Altmetall
Silvesterbesuch an der JVA München-Stadelheim! Free Hanna! Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Gestern, am 31.12.2025, gingen wir zu der JVA München-Stadelheim, um unsere Genoss:innen und die sozialen Gefangenen zur Jahreswende dort zu grüßen.
Die Antifaschistin Hanna aus Nürnberg sitzt noch immer dort in der JVA Nachdem das erste Urteil im „Budapest.Komplex“ gegen sie gefallen ist, und wartet sie nun auf die Entscheidung über ihre Revision.
Silvesterbesuch an der JVA München-Stadelheim! Free Hanna! Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Gestern, am 31.12.2025, gingen wir zu der JVA München-Stadelheim, um unsere Genoss:innen und die sozialen Gefangenen zur Jahreswende dort zu grüßen.
Die Antifaschistin Hanna aus Nürnberg sitzt noch immer dort in der JVA Nachdem das erste Urteil im „Budapest.Komplex“ gegen sie gefallen ist, und wartet sie nun auf die Entscheidung über ihre Revision.
Wir grüßten sie per Megafon und stellten uns rund um die beiden Knäste auf, um Feuerwerk zu zünden. Auch ein paar Parolen können jetzt rund um die JVA gefunden werden.
Wir waren vergangene Nacht unterwegs um das Kölner Stadtbildt zu prägen. Ziel ist es für die Silvester Demo in Dinslaken zu mobilisieren.
17:00 Uhr / Dinslaken BF
Freiheit für Emmi!
Freiheit für die Ulm 5!
Freiheit für Daniela Klette!
Freiheit für alle Antifas!
Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Ab Januar 2026 müssen alle 18-Jährigen einen Fragebogen zur sogenannten „Wehrdiensttauglichkeit“ ausfüllen.
junge Männer müssen diesen ausfüllen und sollen darüber hinaus verpflichtend gemustert werden.
Es wird deutlich, dieser Staat wird die Jugend zwingen in ihren Kriegen zu sterben!
Das Jahr war hart, der Faschismus ist auf dem Vormarsch und 2026 stehen sogar noch Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern an. Es gibt einiges zu tun, um der Ohnmacht zu trotzen. Wir haben ein kleines Leuchten auf den Weg geschickt: Für alle Kämpfenden, Hoffenden und für alle Genoss*innen, die auch dieses Jahr Weihnachten im Knast, weit weg von Freund*innen und Familie verbringen müssen.
Lasst uns Kraft sammeln und weiterhin zusammen kämpfen!
Der deutsche Staat möchte uns wieder dazu verpflichten auf seinen Wink hin an der Front zu sterben.
Die Bundeswehr verschmiert die ganze Stadt und entsorgt ihren Müll in unseren Briefkästen. Heute drehen wir den Spieß um!
Wir haben der Kurt-Schuhmacher-Kaserne nach dem durchwinken der Wehrpficht am Freitag einen kleinen Besuch abgesattet und ihnen die Rechnung dafür gegeben.
Am 25.11.2025 begann der zweite sog.
Heute früh (den 14.07) um 07 Uhr morgens machten wir in ungebrochener Solidarität mit Maja einen Bannerdrop bei der Brücke über der Saarstraße in Mainz.
Maja hat heute selbstbewusst den Hungerstreik beendet.
Umso wichtiger, das wir nicht nachgeben und den Druck aufrecht erhalten.
Bildet euch und bildet BⒶnden!
Wir fordern Freiheit für Maja!
Liebe und Kraft in Untergrund und Haft,
ein paar autonome KⒶtzen
Rassismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit, Nationalismus, Faschismus,
die Gesellschaft rückt nach rechts, auch im Bremer Hinterland.
Rechte Übergriffe & Straftaten nehmen massiv zu, faschistische Ansichten werden mainstream, jeden Montag marschieren Faschos mit wehenden Deutschland-Flaggen durch Bassum, eine Stadt in der Nähe von Bremen. Auch Schulen haben zunehmend Probleme mit rechten Strukturen.
Nazis im Bremer Umland fühlen sich sicher, doch dem ist nicht so!
Wir haben am Mittwoch Abend eine Spontandemonstration durch die Kölner Innenstadt gemacht. Anlass war das Auftauchen und Stellen von 7 Antifaschist:Innen in Verbindung mit dem Budapest Verfahren. Einer der 7 Antifaschist:Innen war Zaid. Ihm droht nicht nur die Auslieferung nach Ungarn, sondern auch die Abschiebung nach Syrien. Zaid ist am Montag Abend in die JVA Ossendorf in Köln gebracht worden. Über die Gründe warum sich die 7 Genoss:Innen gestellt haben, wollen wir nicht mutmaßen. Für uns ist aber eines klar: Militanter Antifaschismus ist richtig,notwendig und immer legitim!
Podiumsdiskussion im Rahmen der Leipziger Buchmesse am 22.03.2024 im Haus der Demokratie Leipzig
Lukas Meisner: Herausgeber des Buches Meidenkritik ist links: Warum wir eine linke Medienkritik brauchen
(https://www.eulenspiegel.com/verlage/das-neue-berlin/titel/medienkritik-ist-links.html)
Peter Nowak, freier Journalist: (https://peter-nowak-journalist.de/)
Hier der Mitschnitt der Podiumsdiskussion: Armut ohne Widerstand?
die am 18.09.2024 | 19h | Museum des Kapitalismus | Köpenicker Str. 172 | stattfand
Das Grinsen der Trumps und Bolsonaros flackert immer wieder auf, während Bilder von brennenden Wäldern und überfüllten Flüchtlingscamps eine dystopische Zukunft zeichnen. Können die gewaltigen globalen Krisen noch bewältigt werden? Es heißt, dass jeder gesellschaftliche Fortschritt von mutigen Menschen erkämpft werden musste – doch wie ist ihnen das gelungen?
Politisch gesehen, was ist da noch links, was schon rechts?
Taugen diese alten Kategorien überhaupt noch etwas?
Warum denken heute viele, die Rechte stehe für den kleinen Mann und Linke für Eliten?
Wo steht da der Liberalismus und wo Konservative? Wie die SPD und die Grünen?
Mit einem neuen Podcast-Projekt haben wir uns vorgenommen, zukünftig in unregelmäßigen Abständen aktuelle linke Debatten in Form kurzer Hörspiele bzw. Podcasts aufzuarbeiten. In der ersten Auflage beschäftigen wir uns mit der linken Debatte um Technik und Fortschritt:
Kapitalistisches Teufelszeug oder die Grundlage für die befreite Gesellschaft? In einer Berliner WG-Küche erwischen wir Mila, Arthur und ihre Mitbewohner*innen, die ganz unterschiedliche Standpunkte dazu vertreten und sich darüber streiten, was Luxus und Technik mit unserer Gesellschaft machen.




























