Am gestrigen Tag der politischen Gefangenen (18.03.) kam es zu einer Sponti in der Rostocker KTV. Wir haben unsere Solidarität, mit allen gefangenen Antifas, lautstark mit Untermalung von Fackeln und Böllern, bekundet.
FREE ALL ANTIFAS!
Am gestrigen Tag der politischen Gefangenen (18.03.) kam es zu einer Sponti in der Rostocker KTV. Wir haben unsere Solidarität, mit allen gefangenen Antifas, lautstark mit Untermalung von Fackeln und Böllern, bekundet.
FREE ALL ANTIFAS!
Wir haben uns in Heidelberg gestern in Reaktion auf die Landtagswahlen spontan die Straße genommen. Trotz großem Polizeiaufgebot in der Altstadt sind wir selbstbestimmt, unangemeldet und lautstark durch die Hauptstraße gezogen.
Wir bitten nicht um Erlaubnis, um auf die Straße zu gehen.
FREE ALL ANTIFAS!!!
2023 gab es einen Naziaufmarsch in Ungarn, in Gedenken an die Waffen SS. In dem Zusammenhang haben Faschos aufs Maul bekommen.
Es folgte eine unglaubliche Repressionswelle gegen Antifaschist*Innen aus ganz Europa. Das rechtsradikale Regime in Ungarn stellte internationale Haftbefehle gegen Antifaschist*Innen aus, es folgten Öffentlichkeitsfahndungen, viele Antifaschist*innen tauchten ab.
Einige Antifaschist*innen wurden von den Bullen geschnappt, eine dieser Personen ist Maja.
FREE ALL ANTIFAS!!!
2023 gab es einen Naziaufmarsch in Ungarn, in Gedenken an die Waffen SS. In dem Zusammenhang haben Faschos aufs Maul bekommen.
Es folgte eine unglaubliche Repressionswelle gegen Antifaschist*Innen aus ganz Europa. Das rechtsradikale Regime in Ungarn stellte internationale Haftbefehle gegen Antifaschist*Innen aus, es folgten Öffentlichkeitsfahndungen, viele Antifaschist*innen tauchten ab.
Einige Antifaschist*innen wurden von den Bullen geschnappt, eine dieser Personen ist Maja.
Im Rahmen der internationalen Aktionstage zur Verteidigung der Revolution in Rojava vom 26.-31.01.26 haben wir in der Nacht vom 30.01. Thales an der Binzstrasse in Zürich besucht, um eine deutliche Nachricht zu hinterlassen: wir dulden keine Kriegstreiber in unseren Strassen!
Der 9. Februar 2026 war der erste Streiktag der Vivantes Töchter in diesem Jahr. Sie fordern nach dem Tarifvertrag öffentlicher Dienst (TVöD) bezahlt zu werden, - samt den Bestimmungen des Manteltarifvertrages. Fünf Tochterunternehmen sind im Streik: VivaClean (Nord, Süd), die Vivantes Service Gesellschaft (VSG), Speise- und Versorgungslogistik (SVL), Vivantes Reha und Vivantes MVZ. In den Unternehmen arbeiten insgesamt ca. 2.500 Beschäftigte.
Sponti für Maja in Friedrichshain!
FREE MAJA!!
Anlässlich der gestrigen (04.02.26)
Urteilsverkündung gegen unser*e Genoss*in Maja in Budapest zu verdammten 8 Jahren
Knast in Ungarn, nahmen wir uns in Berlin autonom und selbstbestimmt mit einer Sponti wütend und kraftvoll die Straße!
Neben Maja wurden gestern auch Gabri zu 7 Jahren und Anna zu 2 Jahren Knast in Budapest verurteilt.
Wir sind verdammt wütend und werden nicht aufhören zu kämpfen, denn ein Angriff auf eine*n ist ein Angriff auf uns alle.
Antifa bleibt notwendig!
Berliner Autonome
Am Abend des 04.02. versammelten sich mehrere Antifaschist*innen in Rostock um ihre Soldiarität mit Maja zu bekunden! Maja wurde in Budapest zu 8 Jahren verurteilt.
FreeMaja!
In den vergangenen Tagen haben InternationalistInnen der BLG Logistics im Rahmen der #RiseUp4Rojava Kampagne einen Besuch abgestattet und die Mittäterschaft dieser unterstrichen.
Die BLG hat 2019 knapp 1.000 Container gefüllt mit Munition und Waffen über den Bremer Hafen in den Nahen Osten verschifft. Die Zahlen der Exporte sind in den Folgejahren in die Höhe geschossen.
Als InternationalistInnen stellen wir uns gegen die Kriegstreiber und stattdessen an die Seite des Widerstands!
Es lebe der Widerstand in Rojava!
In den letzten Tagen haben sich auch in Ingolstadt Aktivist*innen zu einer Aktionswoche für Rojava zusammen getan. Hintergrund sind die Angriffe auf die kurdische Autonomieregion in Rojava durch die dschihadistischen Milizen der HTS und die türkische Regierung.
Rojava ist eine selbstverwaltete Region in Nord- und Ostsyrien. Seit der Revolution 2011 haben die Menschen dort eine demokratische Gesellschaft aufgebaut, die auf Frauenbefreiung und Ökologie basiert und sie haben entschlossen den sogenannten IS in der Region besiegt.
In den letzten Tagen haben sich auch in Ingolstadt Aktivist*innen zu einer Aktionswoche für Rojava zusammen getan.
Hintergrund sind die Angriffe auf die kurdische Autonomieregion in Rojava durch die dschiadistischen Milizen der HTS und die türkische Regierung. Rojava ist eine selbstverwaltete Region in Nord- und Ostsyrien. Seit der Revolution 2011 haben die Menschen dort eine demokratische Gesellschaft aufgebaut, die auf Frauenbefreiung und Ökologie basiert und entschlossen den sogenannten IS in der Region besiegt.
Heute früh (den 14.07) um 07 Uhr morgens machten wir in ungebrochener Solidarität mit Maja einen Bannerdrop bei der Brücke über der Saarstraße in Mainz.
Maja hat heute selbstbewusst den Hungerstreik beendet.
Umso wichtiger, das wir nicht nachgeben und den Druck aufrecht erhalten.
Bildet euch und bildet BⒶnden!
Wir fordern Freiheit für Maja!
Liebe und Kraft in Untergrund und Haft,
ein paar autonome KⒶtzen
Rassismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit, Nationalismus, Faschismus,
die Gesellschaft rückt nach rechts, auch im Bremer Hinterland.
Rechte Übergriffe & Straftaten nehmen massiv zu, faschistische Ansichten werden mainstream, jeden Montag marschieren Faschos mit wehenden Deutschland-Flaggen durch Bassum, eine Stadt in der Nähe von Bremen. Auch Schulen haben zunehmend Probleme mit rechten Strukturen.
Nazis im Bremer Umland fühlen sich sicher, doch dem ist nicht so!
Wir haben am Mittwoch Abend eine Spontandemonstration durch die Kölner Innenstadt gemacht. Anlass war das Auftauchen und Stellen von 7 Antifaschist:Innen in Verbindung mit dem Budapest Verfahren. Einer der 7 Antifaschist:Innen war Zaid. Ihm droht nicht nur die Auslieferung nach Ungarn, sondern auch die Abschiebung nach Syrien. Zaid ist am Montag Abend in die JVA Ossendorf in Köln gebracht worden. Über die Gründe warum sich die 7 Genoss:Innen gestellt haben, wollen wir nicht mutmaßen. Für uns ist aber eines klar: Militanter Antifaschismus ist richtig,notwendig und immer legitim!
Podiumsdiskussion im Rahmen der Leipziger Buchmesse am 22.03.2024 im Haus der Demokratie Leipzig
Lukas Meisner: Herausgeber des Buches Meidenkritik ist links: Warum wir eine linke Medienkritik brauchen
(https://www.eulenspiegel.com/verlage/das-neue-berlin/titel/medienkritik-ist-links.html)
Peter Nowak, freier Journalist: (https://peter-nowak-journalist.de/)
Das Grinsen der Trumps und Bolsonaros flackert immer wieder auf, während Bilder von brennenden Wäldern und überfüllten Flüchtlingscamps eine dystopische Zukunft zeichnen. Können die gewaltigen globalen Krisen noch bewältigt werden? Es heißt, dass jeder gesellschaftliche Fortschritt von mutigen Menschen erkämpft werden musste – doch wie ist ihnen das gelungen?
Politisch gesehen, was ist da noch links, was schon rechts?
Taugen diese alten Kategorien überhaupt noch etwas?
Warum denken heute viele, die Rechte stehe für den kleinen Mann und Linke für Eliten?
Wo steht da der Liberalismus und wo Konservative? Wie die SPD und die Grünen?
Mit einem neuen Podcast-Projekt haben wir uns vorgenommen, zukünftig in unregelmäßigen Abständen aktuelle linke Debatten in Form kurzer Hörspiele bzw. Podcasts aufzuarbeiten. In der ersten Auflage beschäftigen wir uns mit der linken Debatte um Technik und Fortschritt:
Kapitalistisches Teufelszeug oder die Grundlage für die befreite Gesellschaft? In einer Berliner WG-Küche erwischen wir Mila, Arthur und ihre Mitbewohner*innen, die ganz unterschiedliche Standpunkte dazu vertreten und sich darüber streiten, was Luxus und Technik mit unserer Gesellschaft machen.