Gender

Obdachlosigkeit von Frauen und TIN*-Personen - Es braucht mehr Schutz vor Gewalt, sagt die BAG Wohungslosenhilfe

Gewalt gehört für viele wohnungslose Frauen zum Alltag. Auf der Straße, in Notunterkünften und oft auch im privaten Umfeld. Mit einer letzte Woche veröffentlichten Dunkelfeldstudie liegen nach Jahren wieder umfassende Daten mit alarmierenden Erkenntnissen zur Gewaltbetroffenheit in Deutschland vor. Gleichzeitig tauchen wohnungslose Frauen, Männer und TIN*-Personen ohne festen Wohnsitz in der Studie gar nicht auf.

Vorwurf massiven menschenverachtenden Verhaltens einiger Antifas in der linken Szene Sachsens

Dier vorliegende Text wurde am 13.02.2026 sachsenweit via Email an ca. 300 politisch linke Gruppen, Institutionen und Einzelpersonen veröffentlicht und soll zu Dokumentationszwecken auch hier thematisiert werden. Um Bullen und Faschos nicht unnötig zu informieren ist dies hier eine entschärfte Fassung, bei der z.B. die Namen verkürzt wurden.

Erneute Stellungnahme

Angesichts der durchschaubaren Reaktionen auf unseren letzten Beitrag sehen wir es als zwingend notwendig an, uns erneut zu Wort zu melden. Die dort aufgestellten unwahren Behauptungen entspringen direkt dem toxischen Narrativ der rechten Szene und sind Teil eines gezielten Versuchs, unseren Widerstand zu brechen, indem man uns diskreditiert. Das lassen wir nicht unkommentiert. 

Erneut Faschorap im Kulturzentrum

Am 28. Februar 2026 ist es wieder so weit. Wieder einmal entscheidet sich das Zakk in Düsseldorf bewusst dafür, rechten Agitator:innen, Queerfeind:innen und Menschenhasser:innen eine Bühne zu bieten. Wieder einmal wird queeres Leben nicht geschützt, sondern zur Zielscheibe gemacht. Wieder einmal sollen wir schweigen, wegsehen, hinnehmen. Und wieder einmal sagen wir Nein! Ein klares Nein! Ein kollektives Nein! Ein antifaschistisches Nein!

Soligraffiti + Foto für Maja und alle Antifas

Solidarische Grüße an alle inhaftierten, untergetauchten und verfolgten Antifas!

Heißer als Atomkraft – für einen schwarzen Frühling 2026! Aufruf zu einer militanten Offensive gegen CIGEO, die Atomkraft und ihre beschissene Welt!

Es scheint, als habe die Anti-Atomkraft-Bewegung in Frankreich und weltweit ihren Höhepunkt längst überschritten. Und doch rückt das Thema Atomenergie heute wieder in den Mittelpunkt des Interesses. Wenn wir auf die aktuellen militärischen Konflikte zwischen verschiedenen Atommächten schauen, die fast bereit sind, den Knopf zu drücken, der das globale Kräfteverhältnis neu ordnen würde; wenn wir uns die Entwicklung des nationalen „zivilen” Atomprogramms (Wiederbelebung der Atomkraft) vergegenwärtigen oder die schrittweise Umsetzung eines völlig unverantwortlichen Konzepts zur Entsorgung radioaktiver Abfälle, dann macht das unseren Blick in die Zukunft noch zusätzlich düsterer.

 

FIASKO Magazin N°11

Das neue FIASKO Magazin ist da! 

Das FIASKO versteht sich als kritische Intervention gegen Migrationsregime europaweit. Es bietet selbstbestimmten und solidarischen Texten und Autor*innen Platz, die sich gegen Unterdrückung und Rassismus erheben, ihre Erfahrungen teilen oder Kritik äussern möchten. Alle vorherigen Ausgaben findest du unter: www.fiasko-magazin.ch 

Alle Jahre wieder Fundis Weihnachten versauen!

 

Das „Haus für das Leben“ welches zu den Fundis der christlichen Abtreibungsgegner-Organisation KALEB – Region Chemnitz gehört wurde wie bereits 2023(https://de.indymedia.org/node/328615) zu Heiligabend mit Parolen und Farbbomben verschönert.

 

 

Rechtsextreme Marktleitung im Würzburger Supermarkt Riedmayer

Das Magazin "Compact Geschichte" im Riedmayer Edeka

Im Juni 2025 tauchten in der Würzburger Erthalstraße mehrfach Ausgaben des rechtsextremen Magazins Compact in dem Edeka „Riedmayer“ auf. Während andere Edeka-Filialen der Stadt das Magazin nicht führen, entschied sich der dortige Marktleiter Christian Riedmayer bewusst dafür, Compact offensiv anzubieten. Selbst nachdem Kund*innen ihn auf die Problematik aufmerksam machten gab es kein Einlenken des Betreibers. Im Gegenteil. Es folgte auf Nachfrage eine manifestartige Mail mit rechtsextremen Statements. Als großer Supermarkt trägt der Riedmayer Edeka damit dazu bei rechte Narrative über „Wokeness“, „Zensur“ und „kulturellen Niedergang“ zu verbreiten.

Das komplette Statement von Christian Riedmayer, dem Betreiber der Edeka-Filiale wurde uns zugespielt und ist hier im Anschluss vollständig veröffentlicht.

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