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Über den Streik der GefängniswärterInnen in Frankreich und seine Folgen für die Gefangenen

In Frankreich läuft seit mittlerweile über zwei Wochen ein Streik der GefängniswärterInnen. Der Streik wird zum Teil von Gefängnisblockaden begleitet. Blockaden, die für die Insassen und deren Angehörigen ein richtiges Elend bedeuten, da dadurch die Besuchszeiten, Hofgänge oder sogar die Duschzeiten ausfallen. Eineinviertel Jahr nachdem in Frankreich im Herbst 2016 PolizistInnen über Wochen auf die Straße gingen, um für mehr Mittel, für härtere Strafen und gegen den “Hass ihnen gegenüber” zu protestieren, tun es ihnen ihre KollegInnen aus den Gefangenenanstalten gleich. Als Auslöser dienen auch dieses Mal, wie ein Jahr zuvor bei der Polizei, verschiedene Angriffe oder Aggressionen gegen die WärterInnen. Die Forderungen der Gewerkschaften, Force Ouvrier, Unsap und CGT sind: mehr Lohn, mehr Personal, separate Abteilungen für radikalisierte, gewaltbereite Häftlinge und eine Aufwertung des Beamtenstatus der WärterInnen.

Feuer bei türkischem Konsulat in Zürich

In der Nacht von Sonntag (28.01) auf Montag (29.01) haben wir ein Auto auf dem Gelände des türkischen Konsulats an der Weinbergstrasse in Zürich in Brand gesetzt. Wir solidarisieren uns mit Rojava und dem Kanton Afrin, welcher aktuell durch den NATO-Staat Türkei und alliierte islamistische Milizen angegriffen wird.

Solidarität mit Karim

 

 

 

In der Nacht vom 31. Dezember zum 01.Januar wurde in Stralsund der 22jährige linke Aktivist Karim von einer Gruppe Neonazis krankenhausreif geprügelt.

 

 

 

Über 1000 Menschen auf rechter Demonstration in Kandel

Am heutigen Sonntag, den 28. Januar 2018, haben mehr als 1000 Menschen (laut Polizei und Presse) an einer rechten Demonstration anlässlich des Mordes an einer 15-Jährigen in Kandel (Süd-Pfalz, nahe Karlsruhe) teilgenommen - von sogenannten "Wutbürgern" bis organisierten Faschist*innen aus den Reihen der NPD.

23.02.: ...nicht lange fackeln! Nazimahnwache in Pforzheim verhindern

Demo: 23. Februar | 18 Uhr | Bahnhof Pforzheim

www.nichtlangefackeln.tk

Seit 24 Jahren findet in Pforzheim das gleiche rechte Spektakel statt. Der faschistische „Freundeskreis – Ein Herz für Deutschland“ (FHD) veranstaltet alljährlich am 23. Februar eine Fackelmahnwache auf dem Wartberg, um dort gemeinsam mit angereisten Nazis der Zerstörung Pforzheims durch die flächendeckende Bombardierung der britischen „Royal Air Force“ im Jahr 1945 zu gedenken.
Über 17.000 Menschen starben in dem Bombenhagel. Daran gibt es nichts zu verharmlosen und ob ein gezielter Angriff auf Wohngebiete tatsächlich zum Sieg über das faschistische Deutschland notwendig war, ist fraglich.

Jedoch verdrehen und wenden die Nazis die historischen Ereignisse so, dass ihre eigene Veranstaltung nach außenhin ideologisch gerechtfertigt erscheinen soll. Die systematische Massenvernichtung von Menschen und die Kriegsverbrechen des faschistischen Deutschlands werden nicht nur unter den Tisch fallen gelassen. Schlimmer noch: Sie werden geleugnet und gleichzeitig wir die deutsche Aggressionspolitik gelobt.

Outing von IB Strukturen in Remscheid

In den letzten Wochen ist ein Flugblatt aufgetaucht, in dem Kreon Schweickhardt, verwantwortlich für die Strkuturen der "Indentitären Bewegung" in Remscheid, geoutet wurde.

Der GroKo-Salat

Juchu, GroKo!

Vier weitere Jahre „GroKo“ sind Ausdruck einer Legitimationskrise der bürgerlichen Parteien. Was sie für die Bevölkerung bedeuten und wie eine radikale Linke bereits aus den bisherigen Ergebnissen Perspektiven für ihr politisches Handeln ziehen kann, kommentiert Anja Klein.

Nicht jede Wolke erzeugt ein Gewitter

Oder warum Militanz kein beliebig abrufbares Mittel linker Kampagnen-Politik ist - eine Antwort auf das Schreiben der Gruppe „3-Tage-Regen“ zum Thema Militanz um die Friedel54 [1]

Unser Sommer war nicht ganz so verregnet. Neben vielen kleinen und größeren Projekten in der Stadt, bundesweit und international, stand das Jahr 2017 für uns im Zeichen des G20-Gipfels. Der zunehmend anklingende Unterton dieses Events wurde stärker und fand ein breites Echo. Es gab die unterschiedlichsten Einschätzungen und Erwartungen. Viel Arbeit wurde in das gesteckt, was sich später auszahlen sollte. Viele nächtliche Funken, die für uns in einer ganz besonderen Symphonie des Widerstands gipfelten.

Der Kampf geht weiter - Sicherungsverwahrter gewinnt vor Gericht

In der Vergangenheit habe ich über so manche Verfahren berichtet, die ich selbst gegen die Justizvollzugsanstalt Freiburg geführt habe; mittlerweile gehen auch andere Verwahrte dazu über, sich gerichtlich zu wehren. Darunter Herr Ho., knapp vierzig Jahre alt und seit 2014 in der Sicherungsverwahrung untergebracht.

Rüsselsheim: Bundeswehr von der Ausbildungsmesse ausladen!

Die Proteste gegen die Bundeswehr auf der Rüsselsheimer Ausbildungsmesse am 3. Februar 2018 an der Werner Heisenberg Schule gehen weiter!

Repressionswelle in Russland

Im Moment findet eine Repressionswelle gegen verschiedene antifaschistische und anarchistische Strukturen in Russland statt. Der Vorwurf der Sicherheitsbehörden lautet auf Bildung einer rerroristischen Vereinigung. Das anarchist Black Cross St. Petersburg hat auf Facebook ein erstes Statement zu den Vorgägnen veröffentlicht. Die Cops gehen dabei mit aller Härte gegen die Betroffenen Personen vor, so gibt es Elektroschocks und weitere schwere Misshandlungen. Augenblicklich ist die Situation sehr unübersichtlich, allerdings herrscht große Verunsicherung unter den Aktivist*innen.

Heute findet in Russland eine größere Kundgebungen gegen die Regierung statt. Auch gegen Teilnehmer dieser Veranstaltungen läuft bereits die Repressionsmaschinerie an, so wurden schon über 90 Personen von den Bullen festgenommen.

Außerdem hat der Repressionsapparat in den letzten Wochen auch auf der Krim zugecshlagen und kriminalisiert Angehörige und Anwälte von Oppositionellen.

Für Efrîn - Ein Aufruf der kurdischen Jugendbewegung aus den freien Bergen Kurdistans - Video

In den Medya Verteidigungsgebieten haben dutzende Mitglieder der kurdischen Jugendbewegung (Komalên Ciwan und Komalên Jinên Ciwan) eine Erklärung abgegeben. Şimal Ülkem Güneş, Mitglied der Koordination von Komalên Ciwan rief alle Jugendlichen der Welt dazu, gegen den Faschismus der Türkei die Revolution in Kurdistan zu unterstützen.

[HRO/MV] Kein Krieg in Afrin! - Aktionen in Rostock und Lübstorf

Kämpfen Afrin!

Mit zwei Aktionen machten am Samstag unzählige Menschen in Mecklenburg-Vorpommern auf die Situation im Nordsyrischen Afrin aufmerksam und verurteilten den türkischen Angriffskrieg gegen die dortige Bevölkerung und die deutsche Beihilfe zum Morden.

[MD] Angriffe von Polizei und Staat zurückschlagen!

Am Abend des 26.01.2018 zogen durchgehend lautstark rund 160 Menschen durch Magdeburg, um sich mit den von Repression betroffenen Genoss_innen zu solidarisieren und forderten die Freilassung eines linken Aktivisten, der am vergangenen Dienstag im Rahmen einer Razzia festgenommen wurde.

Freispruch!

Bild: Staatsanwalt, Protokollant, SchöffInnen und Richter

Am Mittwoch, 24.01., dem letzten Prozesstermin rund um die willkürlichen Polizeikontrollen, -festnahmen und -ermittlungen nach der Nachttanzdemo im April 2016 wurden alle drei angeklagten Personen freigesprochen! Es gab weiterhin ganz viel solidarische Unterstützung vor Ort, am letzten Verhandlungstermin war der Zuschauer_innenbereich fast bist auf den letzten Platz besetzt!

Antifaschistisches Gedenken in Rostock anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus

Anlässlich des Gedenktages an die Opfer des Nationalsozialismus trafen sich am Samstag, den 27.1.2018,in Rostock zahlreiche Antifaschist*innen zum antifaschistischen Gedenkspaziergang. Gemeinsam wurde vom Doberaner Platz zum Denkmal "Für die Opfer des Faschismus" im Rosengarten spaziert. Hier wurden in stillem Gedenken mehrere Gebinde und Blumen niedergelegt. 

 

künstlerischen Intervention am Thor Steinar Laden in Dresden-Löbtau

Anlässlich des „ Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ am 27.01.2018 haben wir, die Künstlergruppe radikalperformencecollective (RPC), die Schaufenster des Thor Steinar Outlets auf der Kesseldorferstr. 21 neu gestaltet. Wir haben die Fassade zu einer temporären Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus gemacht. Dazu wurden die Namen von einigen tausend im KZ-Auschwitz Ermordeten [1] an die Fenster plakatiert. Sprecherin Maxi Blumental „Wir wollen mit der Aktion ein aktives Gedenken an die Opfer des Faschismus pflegen. Uns ist es dabei wichtig dorthin zu gehen, wo heute noch faschistisches Gedankengut offensichtlich wird und dieses zu thematisieren.“

Im Gedenken an die Millionen Opfern von Krieg und Faschismus!

G-20 Repression, Poster für Internationalist comrades

 

Der G20 Gipfel und die Tage der euphorischen Stimmung auf den Straßen im Schanzenviertel waren geprägt von einer massenhaften Wut und Agriffslust, die wir so schon seit Heiligendamm und Frankfurt nicht mehr in Deutschland vermuten konnten.

 

Die Repression, die folgte und auch im vornherein schon durch die Gesetzesänderung (§114ff.) und präventive polizeiliche Maßnahmen ihren Lauf nahm, erreichte mit der Veröffentlichung der Fahndungsfotos durch die „Sonderkomission (Soko) Schwarzer Block“ am 18.12.2017 wohl ihren abscheulichen Höhepunkt.

 

The g20 summit and the euphoric days in the streets of the Schanzenviertel were shaped by the massive anger and motivation to attack, which we did not expect since Heiligendamm and Frankfurt. The wave of repression that followed afterwards, and actually had already started before the summit with the implementation of the new §114ff and preventive policing, reached its climax with the publication of dozens of mug shots, by the special commission „Soko Schwarzer Block“ on December 18th, 2017.

 

 

[FR] Solidarität mit Afrin - Plakataktion vor Rüstungshersteller Northrop Grumman Litef GmbH

Am Freitag, den 26.01.2018, haben wir zwei Großplakatwände vor dem Freiburger Rüstungsunternehmen Northrop Grumman Litef GmbH umgestaltet. Die Firma produziert Teile für den Leopard 2 Panzer, den die Türkei aktuell bei ihrem Angriffskrieg gegen den kurdischen Kanton Afrin einsetzt. Stoppt den Angriffskrieg der Türkei! Defend Afrin! Biji YPG! Biji YPJ!

 

[LE] Fahrkartenautomten sabotiert

In einem Artikel der LVZ ließen die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) verlautbaren, dass sie erwägen einige ihrer Fahrkartenautomaten abzubauen.
WIr begrüßen diese Idee und haben uns entschlossen, die LVB in ihrer Entscheidung zu bestärken. Aus diesem Grund haben wir heute Nacht zum 26. Januar sechs(6) Fahrkartenautomaten zerstört.

Leipzig Mahnwachen für Afrin und Mobi zur Demo in Köln

Am letzten Wochenede startete die Türkei und ihre Verbündeten Afrin in der selbstverwalteten Region Rojava anzugreifen. Seit Montag zeigen wir mit lautstarken Mahnwachen unsere Solidarität mit der Bevölkerung Nordsyriens sowie unseren Protest gegen die Beteiligung der deutschen Regierung durch Waffenexporte in den Nahen Osten. Schließt euch uns an, lautstark, international und solidarisch gegen die türkischen Besetzungsversuche, am Freitag den 26.01.2018  18-19.00 Uhr auf dem Willy-Brand-Platz vor dem Hauptbahnhof und am 27.01.2018 in Köln (Infos zum Bus, der am Samstag in Leipzig startet gibt es direkt bei der Mahnwache).

 

Last weekend Turkey and it's allies started to attack Afrin in the north-syrian region of Rojava. Since monday we have gathered every evening to show our solidarity with the revolutionary forces and protest against german weapon exports. Join us, loud and international, on friday the 26th in front of the main station from 6pm to 7pm and on saturday the 28th in Köln!

 

 

Forderungen nach „Keine Gewalt“- Steht der libertäre Kommunismus vor der Tür?

Adbusting mit Senator Lederer

Nach dem G20-Gipfel fordern Politiker*innen aller Parteien einen Verzicht von Gewalt in der Politik. Betrachtet man das aktuelle Politiker*innen-Gebrabbel unaufmerksam, könnte man meinen, ein Großteil des politischen Etablissement scheint offen und unverblümt die Abkehr vom staatlichen Gewaltmonopol zu fordern. Bei unaufmerksamen Lesen entsteht fast der Eindruck, als stünde die Einführung eines libertären Kommunismus ernsthaft auf der politischen Agenda der Bundesrepublik und nicht gemeinsame Hetze von Verun-Sicherungsorganen und AfD gegen linke Projekte (die zur Bebilderung verwendeten Adbustings stammen aus dem Berliner Wahlkampf 2016. Da sie alle staatliche Gewalt thematisieren, fanden wir sie sehr gut geeignet).

 

 

 

Fotos: Deliveroo & Foodero Riders unite!

Deliveroo und Foodora Arbeiter demonstrieren heute vor dem Delivery Hero Hauptquartier in der Oranienburger Straße gegen die Verpflichtung ihre Arbeitsfahrräder selbst reparieren zu müssen.

Einige Fotos unter: https://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/250118deliverunion...

Fotos: Wir haben es satt Demonstration 2018

Mehr als 30.000 Menschen demonstrierten anläßlich der Grünen Woche in Berlin gegen die Macht der Agrarkonzerne und für eine Wende in der Agrarpolitik. 160 Landwirte führten mit ihren Traktoren die Spitze der Demonstration an.

Eine Fotoseite unter: https://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/200118wir_haben_es...

[TUE] Solidarity with the Hambi 9!

Banner saying freedom for Hambach prisoners, war against everyone who destroys the earth and confines our comrades

In solidarity with the imprisoned activists and all people facing repression by the state a banner was dropped in Tübingen, southern Germany, saying "freedom for Hambach prisoners, war against everyone who destroys the earth and confines our comrades"

United we stand! Kommt zur Demonstration nach Hamburg am 17.3.2018

Wir wollen rund um den „Tag der politischen Gefangenen“ ein solidarisches Zeichen gegen Repression setzen. Mit der Demonstration werden wir zeigen, dass das staatliche Kalkül von Kriminalisierung, Einschüchterung und Spaltung scheitern wird.

 

Kommt nach Hamburg zur Antirepressionsdemo am 17.03.2018 um 14.00 Uhr, Gänsemarkt.

 

Gegen Angriffskriege und deutsche Heuchelei

Flensb​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​urg: Protest gegen die Beteiligung deutscher Unternehmen am Krieg der Türkei gegen die kurdische Autonomie in Syrien

 

Am heutigen Donnerstag solidarisierten sich Aktivist_innen in Flensburg mit der kurdischen YPG. Sie besetzen kurzzeitig symbolisch einen Panzer auf dem Gelände der FFG (Flensburger Fahrzeugbau) und hissten dort eine YPG-Fahne sowie ein Transparent „Gegen Angriffskriege und deutsche Heuchelei“.

 

[LE] Erklärung zum Angriff auf das SPD-Parteibüro in Leipzig in der Nacht zum 25. Januar.

Die nun seit mehr als einem Jahr andauernden Gefechte zwischen der türkischen Armee und der YPJ/YPG in Afrin, Rojava, erreichen in diesen Tagen eine neue Eskalationsstufe. Gegenwärtig führt das faschistische türkische Regime einen Vernichtungsfeldzug gegen Afrin. Dieser Feldzug ist Teil eines seit vielen Jahrzehnten andauernden Krieges des türkischen Staats gegen das kurdische Volk.

Als Zeichen unserer Wut haben wir ein Büro der SPD in Scherben gelegt.

Wir können auch anders - konkrete Schritte in die gelebte Utopie PDF

Dieser Text ist eine Einladung, gemeinsam mit uns über eine andere Welt nachzudenken und darüber wie wir sie möglich machen. Wir überlegen, wie  wir  unserer  Utopie  von einem  Leben  in  Selbstbe­stimmung und Gleichberechtigung schrittweise hier und jetzt kon­kret näher kommen. Dabei werden wir inspiriert von Orten wie Chiapas in Südmexiko und Rojava in Westkurdistan.

>> Auf vielfache Nachfrage hier endlich wieder die gesamte Broschüre zum Download! (link ganz unten) <<

Paris: Aktion gegen türkischen Agenten in Paris

Das Şehîd  Andok Özgür Racheteam hat in Normandie, einem Stadtviertel der französischen Hauptstadt Paris, einen für den türkischen Staat arbeitenden Agenten aufgespürt und sein Auto abgebrannt.

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