Newswire

[Nbg] Ostermarsch 2018: 1200 gegen Krieg und Militarisierung

Ca. 1200 Mensche protestierten am Ostermontag in Nürnberg gegen Krieg und Aufrüstung. Die sich zuspitzenden imperialistischen Kriege und die Wahrnehmung, dass die BRD innerhalb des imperialistischen EU-Projekts eine führende Rolle einnimmt, trieben damit 2018 doppelt so viele Menschen wie im Vorjahr auf die Straße. Auch bundesweit nahm die Zahl der TeilnehmerInnen an den Demos zu. Mehrere 10000 waren in ca. 30 Städten an diesem Wochenende im Rahmen der Ostermärsche unterwegs.

[HRO] 09.04.: Alle auf die Straße! AfD-Demo stoppen!

Am kommenden Montag (09.04.) will die AfD erneut im Rostocker Stadtteil Evershagen aufmarschieren. Bereits am 12.03. versuchten die Rassist*innen dort, ihre menschenverachtende Propaganda auf die Straße zu tragen. Entschlossene antifaschistische Gegenproteste zwangen die Demo jedoch zu einem vorzeitigen Abbruch. Auch dieses Mal gilt wieder: AfD-Demo stoppen!

 

Rassistischer Übergriff in Graz von beherzten Anwohnern verhindert

(Kein Aprilscherz) Am Griesplatz wurde am 1. April eine gewaltvolle rassistische Attacke auf eine Kopftuch-tragende Frau durch das beherzte Eingreifen von Anwesenden verhindert. Der Täter wurde zurückgeschlagen und musste blutend das Weite suchen.

Metropolenchauvinismus und Projektion

Während die Türkei Afrin besetzt, wird in der deutschen Linken weiter über Rojava und internationale Solidarität debattiert. Geronimo Marulanda befindet, dass die Fallstricke Metropolenchauvinismus und Projektion zwei Seiten desselben Problems im deutschen Internationalismus darstellen.

Erster Pressespiegel zum Revolutionären 1. Mai in Berlin

Am 1. Mai beginnt um 18 Uhr die Revolutionäre 1. Mai-Demonstration auf dem O-Platz in Berlin-Kreuzberg. Aus den ersten Presseartikeln kann man schon eine Einschätzung treffen, was in diesem Jahr besonders ansteht: Die Demo wird in Solidarität mit Rojava ein Meer kurdischer Fahnen - erlaubte und unerlaubte Symbole - zeigen. Und die Demo wird erneut nicht angemeldet. Die Polizei und der Berliner Senat geben sich in ihren ersten Stellungnahmen gelassen. Sie seien entspannt und wollen das Recht auf Demonstration gewährleisten. Man darf gespannt sein, was am 1. Mai auf dem Oranienplatz passieren wird.

[MV] Ein aktionistisches Frühjahr steht an – Eine Übersicht über vergangene und kommende Aktionen

8. Mai Demmin

 

In Mecklenburg-Vorpommern haben Antifaschist_innen und Kommunist_innen pünktlich zum Beginn der angenehmeren Jahreszeiten wieder aller Hand auf die Beine gestellt, um ihre politischen Ideen sichtbar zu machen und antifaschistischen Widerstand auf die Straße zu tragen. Vor allem Rostock, Greifswald und das kleine Demmin bilden wie bereits in den vergangenen Jahren die Schwerpunkte.

 

Unser Beitrag: Kabelschachtbrand

 

Wir haben am 24. März nachmittags einen Brand in einem Kabelschacht an der Bahnstrecke zwischen Wörth und Kandel gelegt.

Unser Ziel war die Störung der Anreise von Faschisten und Rassisten zu dem rechten Aufmarsch in Kandel. Das wurde erreicht. Die Strecke war laut Polizei circa zwei Stunden lang gesperrt. Dadurch konnten einige Rechte nicht oder viel zu spät nach Kandel kommen.

 

Die Rechten hatten in Kandel in den letzten Monaten Erfolge. Solche Aufmärsche dürfen nicht zur Normalität gehören. Zwar konnte der Aufmarsch am 24. März nicht verhindert werden, aber viele antifaschistische Aktionen haben gezeigt, das sich Tausende Faschisten und Rassisten nicht ungestört versammeln können. Auch nicht in einer Kleinstadt wie Kandel. Hunderte sind gegen die Polizei-Übermacht so nah wie möglich an die Route herangekommen. Entschlossene Antifas haben aus der Menge Böller und Flaschen auf die Aufmarschroute geworfen. Sie haben den Rechten gezeigt, dass sie sogar während ihres Aufmarschs nicht sicher sind. Sicher ist noch einiges passiert, was wir nicht mitbekommen haben. Wir haben mit unserer Aktion einen zusätzlichen Beitrag geleistet. Die Wirkung war nicht so groß, aber es ging in die richtige Richtung.

 

[RZB/HWI] Denkmal für Wismarer Nazi-Landrat in Ratzeburg zerstört

Kein Gedenken den faschistischen Mördern - Weg mit dem Wandschneider-Stein!

Stoppt das neue Polizeigesetz in Sachsen!

Am 15. März dem Internationalen Tag gegen Polizeigewalt gab es eine Aktion auf dem Albertplatz in Dresden.

Es wurden Flyer verteilt, die die anstehende Änderung des sächsischen Polizeigesetztes problematisieren.

[KI]AfD-Infotisch gestört

Am heutigen Samstag, 31. März 2018, versuchte die chauvinistische Rechtspartei AfD anlässlich des nun begonnen Kommunalwahlkampfes ihre menschenverachtende Propaganda auf dem Markt im Stadtteil Elmschenhagen unter die Leute zu bringen. Dies scheiterte zum einen an den antifaschistischen Gegenaktivitäten von rund 15 Antifaschist*innen und solidarischen Anwohner*innen, zum anderen an dem kaum vorhandenen Interesse der Elmschenhagener*innen, die sich bei ihrem Marktbummel durch die Präsenz der NationalistInnen eher gestört fühlten. Mit Blumen und Kaffee bedankten sich die Anwohner*innen für den Einsatz der Antifaschist*innen.

Video: Proteste gegen die Nazikundgebung in Unna am 29.03.18.

Am 29.03. fand seit langer Zeit mal wieder eine von der Partei Die Rechte organisierte, faschistische Kleinstkundgebung in Unna statt, zu der sich 20 Fressen einfanden.

Heraus zum Autonomen 1. Mai in Wuppertal!

Heraus zum Autonomen 1. Mai in Wuppertal!

Heraus zum Autonomen 1. Mai!

 

Treffpunkt: 14 Uhr / Platz der Republik / Wuppertal

anschließend Straßenfest auf dem Schusterplatz

... und um 18 Uhr: Anarchistische 1.Mai-Demo in Dortmund

 

Wenn die Nacht am Tiefsten ist ...

... gilt es viele Leuchtfeuer zu entfachen!

 

Lokaler und globaler Kampf gegen die Festung Europa, Rechtsruck und Ausbeutung

[Wien] Auto von türkischer Faschorestaurant-Kette Kent gesmasht

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag den 30.März 2018 haben wir
alle Fensterscheiben eines PKWs der Restaurantkette Kent eingeschlagen.

Spätestens seit dem Propaganda-Besuch von Diktator Recep Tayyip Erdogan 2014
in Wien, bei dem er vor AKP-AnhängerInnen eine Rede gehalten hat,
wurde klar das die Restaurantkette "KENT" die AKP und die grauen Wölfe unterstützt.
Damals stellte die Restaurantkette das Catering für die Propagandarede von Erdogan in der Wiener Albert-Schultz-Halle.
Vor etwas mehr als einem Jahr im März 2017 hat das Kent einem Sohn des Diktators,
Bilal Erdogan, Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt um Stimmung bei mehreren hundert Wahlberechtigten
für die von seinem Vater angestrebte Verfassungsänderung zu machen.
Der Geschäftsführer der Restaurantkette Kent, Temel Tütüncü, ist stolz auf die Freundschaft mit den Erdogans.

„Unsere Ideen sind nicht verhandelbar“ – Gerichtstermin für Räumungsklage gegen Erdgeschoss der Rigaer 94

Rigaer 94

 

Es geht in eine neue Runde, am 14.05.2018, einen Tag nach den viertägigen Diskussions- und Chaostagen hier in der Rigaer Straße und an anderen Orten Berlins. Vertreten durch den Verkehrsanwalt Markus Bernau hat die dubiose Eigentümerin, die Briefkastenfirma Lafone Investment Limited mit ihrem bereits dritten Geschäftsführer seit dem Hauskauf 2014, Mark Robert Burton, Räumungsklage eingereicht.

 

 

 

Angelo Tewes und seine geistigen Brandstifter in Wismar

Die AfD Wismar befindet sich gerade im Wahlkampf für die Bürgermeisterwahl am 15.04.2018. Herr Angelo Tewes ist der Kandidat der AfD für die OB-Wahl.

 

Weckruf für Afrin

Am frühen morgen des Karfreitags fand in Lüneburg eine Solidaritätsaktion für den Widerstand in Afrin statt. Im folgenden dokumentieren wir hier die Erklärung der Gruppe die an mehreren Plätzen der Stadt auslag.

Paris: Gegen jede Herrschaft

Rue des Ternes, Paris, Nacht des 27. März. Ein Auto mit Diplomatenschild wird in Brand gesteckt.

R94 - Unser Hass gegen eure Repression

Mit 350 Bullen wurden heute früh zwei unserer Freunde und Mitbewohner verhaftet. Auf der Straße wurde eine weitere Person brutal zu Boden gebracht und vorläufig festgenommen, aber nach der Personalienfeststellung wieder frei gelassen.

Gegen 8:30 Uhr erfolgte der erste Zugriff in der Zellestraße. Bei dieser Festnahme wurde der Person der Hausschlüssel abgezogen, mit dem gegen 09:00 Uhr die Eingangstür der R94 aufgemacht wurde. Im Anschluss durchsuchte ein martialisches Aufgebot die Wohnung des Betroffenen.

Vermummte Bullen stürmten mehrere Kinderzimmer, rissen die dort Schlafenden aus ihren Betten und versuchten diese zu erniedrigen.

 

 

Fight4afrin – Feuer gegen Istikbal in Berlin

Istikbal LKW

 

Wir, das „Rachekommando Barbara Kistler“, sind in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, den 28.03., los gezogen faschistische Strukturen anzugreifen und unsere Verbundenheit mit den Kämpfenden in den kurdischen Gebieten auszudrücken.

 

 

 

Als Ziel unseres Angriffs haben wir eine Filiale der Möbelkette Istikbal, Tochterunternehmen der Boydak Holding, ausgewählt. Vor der Filiale an der Sonnenallee in Berlin Neukölln haben wir einen Brandsatz abgelegt, der zwei Lastwagen der Firma völlig verbrannte und einen weiteren beschädigte, wobei auch die Fassade des Lagers kaputt ging.

 

[Goe] Kader der Jungen Alternative Philippe Navarre geoutet

Navarre auf einer Demonstration der neofaschistischen Identitaeren Bewegung in Berlin.

Wir haben Philippe Navarre mit Flyers in seiner Nachbarschaft in der Hermann Rein Strasse 8b in Goettingen geoutet.

Der Medizinstundent Navarre ist seit dem 28.05.2016 Beisitzer des niedersaechsischen Landesvorstandes der Jungen Alternative (JA). Zusammen mit Lars Steinke, frueherer Anmelder von Neonazikundgebungen und AfD-Mitarbeiter im Landtag, engagiert er sich im Bezirk Braunschweig, da in Goettingen bisher keine Ortsgruppe der JA fuer laengere Zeit Bestand haben konnte. Ihre Praesenz auf einer Demonstration in Peine im Fruehjahr 2017 zeigte, dass die beiden auch gute Beziehungen zur Identitaeren Bewegung und den dortigen Neonazis pflegen.

 

 

 

Am 17.06.2017 besuchte Navarre zudem mit weiteren Mitgliedern der JA eine Demo der Identitaeren in Berlin. Zum Volkstrauertag am 19.11.2017 schmiss er gemeinsam mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Jens Kestner sowie Lars Steinke und weiteren Mitgliedern der JA und der AfD vor dem Kriegsdenkmal in Hannover Wunstorf einen Kranz ab.

 

 

 

In der Person Navarres zeigen sich die Verbindungen zwischen der sich bieder gebenden Jungen Alternative und der neofaschistischen Identitaeren Bewegung offen.

 

 

 

Kein Rueckzugsort fuer Nazis !

 

 

Autonomes Blättchen Nr 32 ist raus

Cover Autonomes Blättchen Nr 32

Das neue Blättchen liegt vor dir und glaube ja nicht, hier steht zu allem was drin, was so passiert ist, in letzter Zeit. Überhaupt nicht! Wir hätten gerne viel mehr gehabt zur Räumung in Bure, zur Situation in Efrin, zum massiven Erstarken der Rechten in Italien und Tschechien, zum Widerstand in der Türkei, zum Nazi-Erwachen in der BRD...

Kein Grund zum Traurig-Sein. Es ist trotz der miserablen Verfasstheit der Revolutionär_innen im Allgemeinen wieder ein Heftchen geworden, das zeigt, dass nicht Alle die Flinte ins Korn werfen.

1. Mai 2018 in Chemnitz - Antikapitalimus heißt Antifaschismus!

Den Worten Taten folgen lassen!

Am 1.Mai 2018 mobilisiert der III. Weg nach Chemnitz. Diese rassistische-neonazistische Partei versucht den größten Neonaziaufmarsch am 1.Mai in Deutschland zu veranstalten.

Den Nazi-Treff in Wurzach stillegen!

Petition gestartet: Wir wollen nicht, dass sich in unserem Allgäu und Oberschwaben ein weiterer Treffpunkt für diese Szene etabliert, wo die Neonazis ungestört feiern und sich gegenseitig in ihrer menschenverachtenden Ideologie bestärken und diese Verbreiten können.

(USA) Politische Repression und Solidarität mit Gefangenen

Während am Dienstag, den 27. März 2018 die Entscheidung der New Yorker Bewährungskommission bestätigt wurde, den ehemaligen Black Panther und Black Liberation Army Aktivisten Hermann Bell nach 45 Jahren Haft endlich freizulassen, versammelten sich Unterstützer*innen von Mumia Abu-Jamal vor dem Revisionsprüfgericht in Philadelphia. Dort fand das bereits dritte Zusammentreffen um die Frage statt, warum die Staatsanwaltschaft von Philadelphia nicht alle Akten zugänglich macht, die im Zusammenhang mit Mumia Abu-Jamal über die Jahrzehnte in ihrem Büro angelegt wurden. Gleichzeitg demonstrierten auch in anderen Städten Menschen für die Freilassung von Mumia, so z.B. in Frankfurt a.M. und Berlin.

Video, Dortmund: Unangemeldete Gedenkkundgebung zum 13. Todestag von Thomas Schulz

Am 28. März gedachten bis zu 20 Antifaschist*innen dem vor 13 Jahren ermordeten Thomas Schulz mit einer unangemeldeten Kundgebung an der U-Bahn Station Kampstraße.

Eine kurze Geschichte der Klimagerechtigkeit

Die internationale Klimagerechtigkeitsbewegung wächst. Auch in Deutschland. Angesichts einer neuen Großen Koalition ist dies wichtiger denn je. Unser Autor Jakobus Mühlstein skizziert den historischen Hintergrund der Bewegung und stellt Überlegungen für eine linksradikale ökologische Realpolitik an.

Das BonVerde und die AfD Steglitz-Zehlendorf

Das BonVerde am S-Bahnhof Wannsee stellte für den AfD Bezirksverband Steglitz-Zehlendorf eine zentrale Lokalität dar. Seit mehreren Jahren heißt der Wirt des Lokals die Rassist*innen der AfD willkommen, mit ihrem rechten Weltbild hat er dabei keine Probleme. Dieser Artikel gibt einen kurzen Überblick über die Zusammenarbeit und gelaufene Gegenaktivitäten:

Aufstehen gegen den reaktionären Vormarsch! Solidarisch kämpfen für eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung! Heraus zum revolutionären 1.Mai in Nürnberg

Aufstehen gegen den reaktionären Vormarsch! Solidarisch kämpfen für eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung!

Revolutionäre 1. Mai Demonstration 2018
11:30 Uhr | Gostenhofer Hauptstraße / Bauerngasse

Internationalistisches Straßenfest |  ab 14 Uhr | Müllnerstraße

mit The Mindshock (Streetpunk/Hardcore aus Nürnberg), Drowning Dog & Malatesta (elektronisch- bassiger Rap aus Kalifornien/San Francisco), Nadir (Hip Hop/Rap aus Berlin/Benevento), The Art (Punkrock/Powerpop aus Nürnberg) und Austellungen, Infoständen, Essen & Trinken

Vorabenddemo in Fürth: Den Kapitalismus überwinden. Für eine Welt jenseits von Rassismus, Krieg und Krise |  30. April um 19 Uhr auf der Fürther Freiheit

Der 1. Mai ist internationaler Kampftag und nicht nur ein Feiertag. Und es gibt gute Gründe zu kämpfen: Der kapitalistische Wahnsinn treibt die Welt immer näher an den Abgrund. Hier im Land werden soziale Rechte seit Jahrzehnten abgebaut. Andernorts kämpfen Menschen verzweifelt ums Überleben oder fliehen vor Kriegen, die das weltweite System der Ausbeutung und Unterdrückung verursacht.

Fotos: March for our lives (Berlin)

Fotos der Solidaritätskundgebung am 24.3. in Berlin anläßlich der massenhaften Proteste gegen Waffenlobby und Waffengewalt in den USA
unter: http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/240318march_for_our...

Bunt statt Farbe – Gegen den Bürgerschoppen der Tübinger Verbindungen

Rechten Eliten keine Plätze bieten
Bedauerlicherweise gehören Verbindungen und Verbindungsstudenten inzwischen wie selbstverständlich zum Tübinger Stadtbild. Nahezu ungestört können die Korporierten neue Mitglieder werben und Selbstdarstellung im öffentlichen Raum betreiben. Sei es nun durch sexistische Flyer für ihre Partys, Zimmeranzeigen für günstigen Wohnraum, welche oft Männern vorbehalten sind, Führungen durch die Verbindungshäuser am Österberg, ihr uniformiertes Auftreten bei manchen Uni-Veranstaltungen oder ihre Infostände beim Dies Universitates.

Seiten

Newswire abonnieren