Dresden

Demonstration am TagX der Urteilsverkündung gegen Maja

Demo am Tag der Urteilsverkündung gegen Maja, 18 Uhr Carolaplatz

18 Uhr Carolaplatz

 

Aktuell ist der letzte Termin und damit der Tag der Demo, der 4. Februar! Achtet auf Ankündigungen!

 

Holt Maja zurück!
Antifaschismus ist notwendig, nicht kriminell!

Voraussichtlich am 4. Februar 2026 soll das Gerichtsverfahren gegen Maja in Ungarn enden. Nach 17 Verhadlungstagen und 587 Tagen in Isolationshaft soll hier ein juristisches Urteil gesprochen werden.
Dabei ist der Inhalt doch längst klar: der ungarische Staat hat Antifaschismus als terroristisch deklariert. Ungarn verbietet und zensiert queere Lebensformen. Der ungarische Staat geht gegen Opposition
und kritische Öffentlichkeit mit Demonstrationsverboten vor.

Es lebe der Aufstand im Iran, Rojhilat und der Widerstand in Rojava! - Die antinationale Solidarität organisieren!

Zur aktuellen Situation Vor einigen Tagen griffen durch die Türkei unterstützte islamistische Milizen der syrischen Übergangsregierung (HTS) die kurdischen Stadtteile Sêxmeqsûd, Eşrefiyê und Beni Zeyd in Aleppo an. Die Angriffe richteten sich gezielt mit Bomben und schweren Waffen gegen die kurdische Zivilbevölkerung. Menschen wurden getötet und verschleppt. Ziel dieser Angriffe ist die Zerschlagung der kurdischen Selbstverwaltung. Die Selbstverteidigungskräfte der SDF und Asayîş leisteten Widerstand und versuchten, die Bevölkerung und die Stadtteile zu verteidigen. Weiterhin treffen auch zivile Proteste in Aleppo auf Repression der HTS.Nun kündigt die HTS eine Offensive auf Rojava an und damit direkt auf die Errungenschaften der Revolution und auf den Sieg über den IS im Jahr 2019. Über 100.000 Menschen sind bereits auf der Flucht.  Gleichzeitig erheben sich im Iran erneut landesweit Menschen gegen das islamistische Regime. Ausgelöst durch die anhaltende wirtschaftliche Krise und die prekäre Lebenslage der Bevölkerung knüpft der aktuelle Aufstand an den Versuch der feministischen Revolution von 2022 an. Besonders in Rojhilat, dem kurdischen Teil des Irans, liefern sich die Protestierenden erbitterte Kämpfe mit den Repressionsorganen des Staates, die hier wie im gesamten Land mit brutalster Gewalt reagieren. Seit einigen Tagen blockiert das Regime zudem den Internetzugang. Die wenigen Nachrichten, die dennoch aus dem Iran nach außen dringen, zeugen von einer der brutalsten Hinrichtungswellen in der Geschichte des Regimes. Berichten zufolge wurden bereits 12.000 Menschen getötet.

 

Ausblick: Der 11. Prozesstag (13.01.2026)

Cedric Scholz war eigentlich für den 10. Prozesstag geladen, jedoch wurde im Laufe des 9. Prozesstages mitgeteilt, dass die Befragung nicht wie geplant stattfinden könne.

Nun ist die Fortsetzung der Vernehmung von Scholz für den 11. Prozesstag (13.01.2026) um 9:30 Uhr vorgesehen. Er wird als Zeuge geladen. Scholz wurde bereits am 5. Prozesstag (09.12.2025) vernommen. Die Befragung wurde allerdings aus zeitlichen Gründen unterbrochen. Der Bericht vom 5. Prozesstag mit der Vernehmung von Scholz kann hier nachgelesen werden: https://www.antifaostkomplex.org/2025-12-09-5-prozesstag-bericht/

 

Ausblick: Der 10. Prozesstag (07.01.2026)

Am 10. Prozesstag (07.01.2026) vorm OLG Dresden ist die Fortsetzung der Vernehmungen des Neonazis Cedric Scholz geplant. Dieser wird als Zeuge geladen. Scholz wurde bereits am 5. Prozesstag (09.12.2025) vernommen. Die Befragung wurde allerdings aus zeitlichen Gründen unterbrochen. Der Bericht vom 5. Prozesstag mit der Vernehmung von Scholz kann hier nachgelesen werden: https://www.antifaostkomplex.org/2025-12-09-5-prozesstag-bericht/

 

Ausblick: Der Prozesstag 10

Am 10. Prozesstag vorm OLG Dresden ist die Fortsetzung der Vernehmungen des Neonazis Cedric Scholz geplant. Dieser wird als Zeuge geladen. Scholz wurde bereits am 5. Prozesstag (09.12.2026) vernommen. Die Befragung wurde allerdings aus zeitlichen Gründen unterbrochen. Der Bericht vom 5. Prozesstag mit der Vernehmung von Scholz kann hier nachgelesen werden: https://www.antifaostkomplex.org/2025-12-09-5-prozesstag-bericht/

 

Silvester zum Knast - Bis alle frei sind.

Wir treffen uns um 15 Uhr an der Abschiebehaft. Um 16 Uhr radeln wir dann gemeinsam zum Hammerweg, wo um 17 Uhr die Kundgebung am Knast beginnt!

Was für ein Jahr: Razzien gegen Antifas in Zwickau und Schwarzenberg im Februar, Repression gegen die Dresdner Kürzungsproteste, Majas Hungerstreik und super viel Solidarität im Sommer und auch wieder Razzien gegen Antifas in Görlitz, Anquatschversuche durch den Verfassungsschutz in Freiberg im Oktober, ein neues Polizeigesetz vorgelegt durch das sächsische Innenministerium und noch gruseliger als das Alte im Winter, Antifa Ost Komplex Teil zwei vor dem Oberlandesgericht, Repression gegen die kurdische Freiheitsbewegung und zum Ende des Jahres noch Wehrpflicht, Militarisierung und Sozialabbau, und nochmal Stress in Schwarzenberg. Und mindestens 21 Tote durch Polizeischüsse in Deutschland.

Alle Jahre wieder heißt es für uns zum Ende des Jahres, Silvester zu den Knästen!

 

Keine Täter auf der Jugger World Club Championship 2026

Keine Täter auf der Jugger World Club Championship 2026!

Wenn sich die „linke“ Politik so stark unterscheidet – wie manche Hausprojekte zu Orten werden, in denen niemand leben möchte

Wir haben im Juni 2025 unser eigenes Hausprojekt in der Robert-Matzke-Str. 16 in Dresden besetzt. Marek Winter nahm dies in der Jungle World Ausgabe 2025/33 zum Anlass, um nach den Zielen, Potentialen, aber auch Grenzen kollektiven Wohnens zu fragen. Wir fanden diese Anregung wichtig und haben sie als Ausgangspunkt genutzt, um unsere eigene Situation erneut zu reflektieren.

 

Antifa Ost-Komplex: Prozessbericht vom 6. Prozesstag vom 10.12.2025 (DD)

Thema des heutigen Prozesstags war der Angriff auf den Kanalarbeiter Tobias Nees Anfang 2019. Es wurden vier Zeugen angehört: Tobias Nees selbst; seine beiden Arbeitskollegen R. und B., die beim Angriff anwesend waren; sowie der Polizist Thomas Gehlhaar, welcher die Erstbefragung unmittelbar nach dem Angriff durchführte.

 

Antifa Ost-Komplex: Prozessbericht vom 5. Prozesstag vom 09.12.2025 (DD)

Für den Prozesstag war als einziger Zeuge Cedric Scholz geladen. Scholz, ehemaliger Stützpunktleiter der Jungen Nationalisten aus dem Landkreis Leipzig, war am 30.10.2018 von Unbekannten in der Nähe seiner Wohnanschrift angegriffen und zusammen geschlagen worden. Die Verhandlung wurde bereits um 13:00 Uhr vom Gericht beendet.

 

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