Bundesweit

[PK] 1. Mai Zeitung erschienen!

Klassenkampf, Revolution, Sozialismus – im Kontext des 1. Mai setzen wir die Forderung nach einer Perspektive jenseits des Kapitalismus auf die Tagesordnung. Weltweit gehen am internationalen Kampftag der ArbeiterInnenklasse Menschen auf die Straße, um für ein selbstbestimmtes Leben und gegen Ausbeutung und Unterdrückung zu demonstrieren. Gründe auf die Straße zu gehen gab es im vergangenen Jahr viele. Sei es das Erstarken der Rechten, die Angriffe auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Lohnabhängigen oder die zunehmende imperialistische Aggression, die immer wieder neue Kriege nach sich zieht.

 

Am 1. Mai führen wir die Kämpfe aus den verschiedenen Teilbereichen revolutionärer Politik zusammen. Denn ohne eine Überwindung der kapitalistischen Verhältnisse werden diese gesellschaftlichen Widersprüche immer wieder aufbrechen. Auch 2017 beteiligen wir, die in Perspektive Kommunismus organisierten Gruppen, uns bundesweit in mehreren Städten an den antikapitalistischen 1. Mai-Aktivitäten. Die Zeitung zum Revolutionären 1. Mai beinhaltet Informationen, Analysen und Debattenbeiträge zu aktuellen politischen Themen.

Radio hören

Podcaste von "Wieviel sind hinter Gittern" - Ausgabe Dezember

zu folgenden Themen: 

- Hungerstreik in der JVA Butzbach

- Zum Tod von Helmut Schmidt

Dokumente zu Xavier Naidoo und Reichsbürger geleakt

Xavier Naidoo mit Jürgen Elsässer

Während Xavier Naidoo die Meinungsfreiheit des Rassisten Thilo Sarrazin, Nazis und der NPD verteidigt, versucht er Kritikerinnen Mundtot zu machen und bedroht Zeitungen und Medien um kritische Berichterstattung zu verhindern. Anbei geleakte Prozessunterlagen vom Rechtsstreit Xavier Naidoo gegen die antifaschistische Amadeu Antonio Stiftung über seine Songs und die Reichsbürger- und Querfrontdemos am 3. Oktober in Berlin.

Gülaferit Ünsal ist im Hungerstreik

Gülaferti Ünsal ist für eine Woche in einen Warnhungerstreik:

Von 5.10. bis 12.10. abends.

Grund: Sie bekommt immer noch unregelmäßig oder gar nicht die Zeitungen.

Vor allem die türkischen Zeitungen nicht.  

 

Weitere Infos:

http://soligruppeguelaferituensal.blogsport.de/

 

political-prisones.net

Linke Politik geht nicht von der Zuschauertribühne

Die Menschen fliehen aus Syrien nicht wegen der Politik des Westens – sondern wegen der Verbrechen des Assad-Regimes. Ein Kommentar zum Positionspapier von Sarah Wagenknecht und Dietmar Bartsch.

Days of Hope: Marsch der syrischen Revolution nach Europa

Marsch der syrischen Revolution nach Europa

Mit einem Marsch vom Bahnhof Budapest Keleti in Richtung österreichischer Grenze haben Flüchtlinge die europäische Migrationspolitik über den Haufen geworfen. Tausende, die Mehrheit von ihnen SyrerInnen, sind auf dem Weg über Griechenland, den Balkan, Ungarn und Österreich nach Deutschland. Wir waren in den letzten Tagen zwischen Budapest und Wien unterwegs, um die Flüchtlinge auf ihrem Marsch zu unterstützen. Unsere Gefühle schwankten zwischen blankem Entsetzen und überstömender Freude. Lesen Sie unsere Eindrücke!

Liste der angeblich sicheren Herkunftsstaaten soll erweitert werden - Sonderlager für Asylsuchende aus diesen Staaten geplant

Politik mit Gewissen und Verstand-statt sicheres Herkunftsland

Die Liste der angeblich "sicheren Herkunftsstaaten" soll erweitert werden und wieder ist es das gleiche Spiel: Berichte über Menschenrechtsverletzungen in diesen Ländern werden ignoriert und die Rechte von Flüchtlingen werden zur Verhandlungsmasse. Der stellvertretende Parteivorsitzende der SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel, hat der CDU/CSU angeboten, auch den Kosovo und Albanien zu sicheren Herkunftsstaaten zu erklären, wenn die Union einem Einwanderungsgesetz zustimmt.

Gleichzeitig werden Sonderlager für Asylsuchende aus diesen angeblich „sicheren Herkunftsstaaten“ geplant. In Bayern steht das schon fest und von vielen SPD-PolitikerInnen und aus SPD-regierten Bundesländern von Rheinland-Pfalz bis Hamburg wird Zustimmung signalisiert.

Wir richten deshalb einen Appell an eine der SPD-PolitikerInnen, die den Plan von Sonderlagern gut findet, an Frau Aydan Özoguz. Der Appell kann hier Only local images are allowed. auf openPetition unterzeichnet werden!

Xavier Naidoo: Warten auf den Messias

Popstar Naidoo auf Abwegen © Kaspar Schmied

In Social Networks verbreitet sich mit der Überschrift „Deutscher Künstler spricht aus, was viele denken“ ein Artikel aus einem verschwörungsideologischen Online-Magazin über Xavier Naidoo. Weit über die Reichsbürgerszene hinaus wird dieser selbst von Pegida- und HoGeSa-Ablegern begeistert bejubelt. Anhänger des Mannheimer Sängers hoffen nun dass dieser in einer breiten Öffentlichkeit benennt, was er seit Jahren in einer Szenensprache codiert andeutet.

Xavier Naidoo: Telegramm für X oder wie bringe ich Reichsbürger-Inhalte ins Fernsehen

YouTube-Screenshot einer "Vox Now"-Sendung, die Xavier Naidoo auf der "Reichsbürger_innen"-Demonstration am 03. Oktober 2014 zeig.

Am 3. Oktober rief der Mannheimer Soulsänger Xavier Naidoo auf einer Reichsbürgerdemonstration dazu auf, gemeinsam das System zu stürzen. Beruflich hat ihm das bisher nicht geschadet. Dabei halten Experten Naidoo für eine unterschätzte Einstiegsdroge in ein ganzes Geflecht an abstrusen Verschwörungstheorien, die sehr gefährlich werden können. Auch seine ehemalige Band, die Söhne Mannheims, verbreiten in ihren Songs religiöse und politische Botschaften. Einhalt wird dem bisher nicht geboten: So dürfen Naidoo und Kollegen szene-typische Botschaften unkommentiert im TV verbreiten.

Die Deutsche Post – immer kreativ in Sachen Lohnsenkung

Die Deutsche Post befindet ihr Personal als zu teuer, jedenfalls im Vergleich zur Konkurrenz, weswegen sie ihren ohnehin umfangreichen Niedriglohnsektor angleichen will – nach unten, versteht sich.

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