Pforzheim

Die Rechte Enzkreis

Gestern wurde mit 40 Personen in Remchingen ein Zeichen gegen Faschismus und für Refugees gesetzt. Grund dafür war der Brandanschlag auf das dort geplante Asylbewerberheim . Heute musste folgendes feststgestellt werden.

Auf der FB von "Die Rechte Enzkreis"
wurden Bider von Antifaschist*innen, die sich auf der Anreise anch Remchingen im Bhf Pforzheim trafen, veröffentlicht gemeinsam mit Drohungen man würde diese "beobachten".

Desweiteren fällt ein weiterer Post ins Auge im folgenden als ZItat:

"Wir werden nun, wie andere Parteien, auch regelmäßig einen öffentlich beworbenen Stammtisch abhalten.
Treffpunkt ist am Sonntag um 16:00 Uhr vor dem Rathaus in Mühlacker.
Bitte vorher anmelden!
Im Anschluss an den Stammtisch wird eine Besichtigung der Enzgärten stattfinden. Parallel dazu werden wir auch einige Flugblätter und Pfefferspray im Zuge der Kampagne "Asylflut stoppen" verteilen."

Wie sicher müssen sich die Neonazis in Pforzheim und dem Enzkreis fühlen, dass sie öffentlich verlauten lassen Pfefferspray zu verteilen???

Schaut euch gerne die FB Präsenz an! Am 15.7 ruft die Rechte Enzkreis dazu auf eine Asylunterkunft in Mühlacker am 16.7 zu besuchen. 1 Tag später brennt es in der geplanten Asylunterkunft in Remchingen.

Es wird Zeit zu handeln!!! Wir dürfen sowas nicht zulassen. Denn das nächste Mal zünden Nazis nicht nur eine leere Unterkunft an sondern eine bewohnte, dass Potenzial in der Umgebung ist da!

Say it loud! Say it clear! Refugees are welcome here!

[Maulbronn] „Ich wollt' alles laden, was Beine hat...“

...aber es hat alles nichts gebracht!

Am Dienstag, den 30.09. 2014 fand am Amtsgericht Maulbronn (bei Pforzheim) ein Prozess wegen angeblich gemeinschaftlich geleistetem Widerstand gegen Polizeibeamte statt. Dabei saßen 3 AntifaschistInnen aus Stuttgart auf der Anklagebank, die am 25.05. 2013 sich dafür eingesetzt haben, dass der geplante Naziaufmarsch in Karlsruhe nicht stattfinden kann. Durch mehrere spektrenübergreifende Blockaden konnte dieser auch erfolgreich verhindert werden und die Nazis standen lediglich für kurze Zeit und abgeschottet von der Öffentlichkeit auf dem Bahnhofsvorplatz. Hier ist es gemeinsam gelungen, den faschistischen Aufmarsch zu unterbinden.

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