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Die Umtriebe von Dachtuning Pannwitt

Über die Rechten Verbindungen einer Deutschlandweit arbeitenden Firma.

Abschiebungen verhindern! In Ellwangen und überall!

 

In der Nacht vom 30.04. auf den 01.05. wurde aufgrund solidarischen Handelns die Abschiebung eines Geflüchteten in Ellwangen/Baden Württemberg verhindert. Die Staatsmacht reagierte mit aller Härte und stürmte daraufhin die Unterkunft, wobei es zu Verletzten und mehreren Festnahmen kam.

[TBB] Die AfD ist keine Alternative - AfD-Büro von Christina Baum besucht

Am Samstag, den 5.5.2018 haben wir am hellichten Tag Christina Baum und der AfD in Tauberbischofsheim einen Besuch abgestattet.
Mit 35 AntifaschistInnen zogen wir mit einer Sponti durch die Fußgängerzone der beschaulichen Stadt im Main-Tauber-Kreis, verteilten Handzettel und verschönerten das AfD-Wahlkreisbüro. Wir klärten mit einer Rede darüber auf was wir von der AfD halten und welche Rolle Christina Baum spielt:

Es gibt kein sicheres Hinterland! #fight4afrin

 

Wir haben in der Nacht vom 2. zum 3. Mai die Räume des Vereins Selçuklu Teşkilatı in Wien angegriffen.

 

Neue Broschüre: §129 in Leipzig – Linke Politik verteidigen

Ende 2016 wurde bekannt, dass in Leipzig umfangreiche Ermittlungen gegen 14 Personen nach §129 StGB, Bildung einer kriminellen Vereinigung, wegen der angeblichen Bildung einer antifaschistischen Sportgruppe stattfanden.

[TBB] Die AfD ist keine Alternative! - AfD-Büro von Christina Baum besucht

Am Samstag, den 5.5.2018 haben wir am hellichten Tag Christina Baum und der AfD in Tauberbischofsheim einen Besuch abgestattet.
Mit 35 AntifaschistInnen zogen wir mit einer Sponti durch die Fußgängerzone der beschaulichen Stadt im Main-Tauber-Kreis, verteilten Handzettel und verschönerten das AfD-Wahlkreisbüro. Wir klärten mit einer Rede darüber auf was wir von der AfD halten und welche Rolle Christina Baum spielt:

[Kurzbericht+Bilder] Proteste gegen den sog. „Bürgerfrühschoppen“ der Tübinger Verbindungen am 06. Mai 2018

Am Sonntag, den 06. Mai 2018 ab 11:00 Uhr war der vom „Arbeitskreis Tübinger Verbindungen“ (AKTV) veranstaltete sog. „Bürgerfrühschoppen“ auf dem Platz vor der alten Burse in der Tübinger Innenstadt angekündigt. Der „Bürgerfrühschoppen“ löste im Jahr 2009 das jährlich vom 30. April auf den 1. Mai statt findende Maisingen der Verbindungen in Tübingen ab.

 

Dagegen ereignete sich vielfältiger direkter Protest um für soziale Gleichheit und eine solidarische Gesellschaft einzutreten. Die Zufahrtswege zur alten Burse waren zeitweise durch Menschen blockiert. Abschluss der Proteste bildete eine Spontandemonstration durch die Tübinger Innenstadt hin zum Hauptbahnhof.

 

aneignung der revolte

aufstand 80 bis 82 in berlin

 thesen aus dem dunstkreis der wax39/o192

 

text zur diskussion im rahmen der cahaos und diskussionstage am 10.05.18 um 19:00uhr. spezeille wollen wir über die perspektive der aneignung in der revolte mit euch sprechen.

https://gegenstadt.blackblogs.org/programm/

 

 

 

[SH] fight4afrin: Was hat denn die Küche mit dem Krieg zu tun?

Klirrende Scheiben bei August F. M. Bohnhoff GmbH aus Halstenbek (Gewerbering 2)

Widersprüchliche Spannbreite und große Beteiligung beim 1. Mai in Kiel

Bis zu 2000 Menschen trotzten am 1. Mai 2018 Kälte, Dauerregen und morgendlichem Auftakt und beteiligten sich an der traditionellen Gewerkschaftsdemo zum internationalen Kampftag der Ausgebeuteten und Unterdrückten unter dem diesjährigen Motto "Solidarität - Vielfalt - Gerechtigkeit" in Kiel. Etwa 300 Demonstrant*innen fanden sich zum revolutionären Block linksradikaler Gruppen unter der Losung "Ich war, ich bin, ich werde sein! Revolutionär kämpfen gegen Ausbeutung, Krieg und autoritäre Formierung!" und dem internationalistischen Block der Afrin-Solidarität zusammen, die gemeinsam liefen. Davor hatte sich der Jugendblock eingereiht, der mit 200 Teilnehmer*innen ebenfalls groß ausfiel. Zum Ende der Route vom Wilhelmplatz, entlang des Schrevenparks, durch die Gutenbergstraße über Dreiecksplatz und Bergstraße zum Gewerkschaftshaus in der Legienstraße erwachte der revolutionäre Block zunehmend und rief vermehrt laute antikapitalistische Parolen.

Kuba: Anarchist*innen eröffnen ABRA (Soziales Zentrum & Anarchistische Bibliothek) in Havanna

Im Jahr 2016 haben wir uns als FdA an einer Spendenkampagne beteiligt, die zum Ziel hatte, Geld für den Kauf eines Gebäudes in Kuba zusammenzubekommen. Die Föderation leistete schließlich einen bedeutenden Beitrag dazu.

Nachdem den Genoss*innen in Kuba der Kauf eines Objekts in der Hauptstadt Havanna gelang, ist es nun (am Samstag, 5.5.2018) endlich soweit: Das Zentrum ABRA (Soziales Zentrum und Libertäre Bibliothek) öffnet feierlich seine Tore. Die Genoss*innen vor Ort bitten um größtmögliche Verbreitung, ein Wunsch, dem wir nur allzugerne nachkommen. Und wir rufen euch auf, es uns gleichzutun.

20.04.2018 - Ostritz: Adolf, Assis, AFD

 

Das Wochenende des rechten Schild und Schwert-Festivals in Ostritz ist Geschichte. Und es wird Zeit einen kleinen Blick aus antifaschistischer Sicht darauf zu werfen.

 

Insgesamt dürften ca. 1500 Neonazis an der Veranstaltung teilgenommen haben. In erster Linie waren es Personen über 35 die das braune Event besuchten. Für jüngere Kameraden war die Auswahl der Bands wohl eher unattraktiv.

 

7 Thesen zum Riot

7 Thesen zum Riot

 

 

1 Riots sind Eruptionen die den Ausschluss zu Tage bringen

2 Riots brechen mit dem Bestehenden

3 Riot ist Befreiung

4 Riots sind kollektiv

5 Der Riot ist ein Schwarm

6 Riot ist Prozess kein Zustand

7 Der Riot ist der offene Raum des Möglichen

 

 

 

 

 

Spendenaufruf: Gedenkfilm zum 10. Todestag von Carlos Palomino

Am 11. November 2017 jährte sich der Todestag von Carlos Palomino zum 10. Mal.

 

Der Antifaschist wurde von einem rechtsradikalen Berufssoldaten in Madrid erstochen. Left Report reiste zum Gedenkwochenende nach Madrid, um die Aktionen, die anlässlich seines Todestages stattfanden, zu dokumentieren und mit Freund_innen und madrilenischen Antifaschist_innen zu sprechen. Momentan entsteht aus dem angefertigten Material ein dokumentarischer Gedenkfilm.

+ + + Spenden + + +  // Infos: www.leftreport.org

Gǎi Dào Nr. 89, Mai 2018 erschienen

Vor kurzem ist in der neuen Schriftenreihe “DadA-Studien” die Arbeit “Deutschsprachige anarchistische Periodika heute. Ein Bericht zum digitalen Medienwandel” erschienen. Der Autor Günter Hoerig untersucht darin die Veränderungen regelmäßig erscheinender anarchistischer Publikationen im Zuge der neuen Möglichkeiten digitaler Medien. Anhand vier für die deutschsprachige anarchistische Medienlandschaft besonders relevante Publikationsbeispielen untersucht Hoerig deren Umsetzung, darunter auch die Găi Dào – “als Beispiel für eine Neugründung (2011), die direkt als elektronische Publikation startet” (S. 36).

Ohne den Staat: Kolumbianische Bauern beseitigen Koka-Pflanzungen

Während der kolumbianische Staat Jahr für Jahr seine hochgesteckten Ziele zur Beseitigung von Koka verfehlt, haben KleinbäuerInnen im Osten Kolumbiens die Beseitigung der Pflanze selbst in die Hand genommen. Ohne Besprühungen mit Chemikalien, ohne Einsatz der Armee und die übliche Gewalt, die mit den staatlichen Offensiven einhergeht, haben sie die Koka-Pflanzungen im Departamento Arauca durch Nutzpflanzen zu ersetzt. Die Regierung war ihnen dabei nicht behilflich, im Gegenteil. Eine Übersetzung von Christopher Altgeld.

Fotos: 1. Mai - Demonstration im Grunewald

"Warum immer Kreuzberg? Warum nicht mal in einem richtigen Problembezirk auf die Straße gehen?" fragten sich die Hedonist-international.org/ und starteten den 1. Mai bereits am Nachmittag um 14 Uhr mit einer Demo im Grunewald. Statt der angemeldeten 200 Teilnehmer*innen zogen mehr als 3.000 Menschen begleitet von Lärm, Wumms und allerlei guten Ideen, die laut in die Vorgärten schallten, vom S-Bahnhof Grunewald durch das Villenviertel.
Eine Fotoseite unter: http://umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/010518grunewald.html

Der 1. Mai in Paris – Nachbetrachtungen aus einer deutschen Perspektive

 

 

 

"Geldprobleme? Fragen Sie ihre Bank!" - Soli-Demonstration für Lisa & Thomas!

Wir begrüßen den Aufruf zu einer unangemeldeten Soli-Demonstration am 12.05.2018 in Berlin und möchten diese mit einem weiteren Aufruf unterstützen. Thomas wurde zu 16 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt, nachdem er 1996 bei einem Banküberfall festgenommen wurde. Lisa wurde am 7. Juni 2017 zu 7 ½ Jahren Haft verurteilt. Der Vorwurf: Überfall auf eine Filiale der katholischen Pax Bank in Aachen.

Appell: „Frieden steht über den eigenen Interessen“

Der Nationale Politische Rat der Alternativen Revolutionären Kraft des Volkes - FARC mit einem Appell an die Bevölkerung zur Verteidigung des Friedens in Kolumbien

Freiburg: Selbstorganisiertes Straßenfest im Grün ein voller Erfolg!

Wem gehört die Stadt?

“Selbstorganisiert in Stadtteil und Betrieb” war das Motto des diesjährigen Straßenfests im Freiburger Stadtteil “im Grün”. Laut den Cops beteiligten sich zwischen 2000 bis 2500 Menschen und feierten bei musikalischem & politischem Programm. Das Fest wurde - wie in den Jahren zuvor - explizit nicht bei den staatlichen Behörden "angemeldet".

Fotos: 1. Mai 2018 in Kreuzberg

Rund 15.000 Menschen zogen auf der diesjährigen revolutionären 1. Mai Demonstration 2018 durch Kreuzberg, ohne polizeiliche Anmeldung und mit einem vorher offensiv angekündigten „Fahnenmeer“ der kurdischen Bewegung. Eine Fotoseite unter:
https://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/010518berlin.html

Feuerwerk für die Gefangenen in Moabit

 

Wir haben in der Nacht auf den 1. Mai Isa, Michal, Andreas Krebs und alle anderen Gefangenen in Berlin Moabit mit Feuerwerk und Parolen gegrüßt.

 

Diese Geste steht für uns auch in dem Kontext der neuen Polizeigesetzesentwürfe in Sachsen und Bayern.

 

 

Demo (ohne Anmeldung) für Tamara Sol

Tamara Sol

 

Wenn der Aufruf zu einer unangemeldeten Demo für Lisa und Thomas am 12. Mai in Neukölln die logische Konsequenz aus einer Diskussion ist, die auf die Befreiung von anerzogenen Reflexen wie Angst, Gehorsam, Vereinzelung und Ohnmacht hinausläuft und sich dafür auf zwei Gefangene bezieht, die nicht in die juristischen Schubladen der „resozialisierbaren Delinquenten“ passen, soll auch von Tamara Sol gesprochen werden.

 

RWE chainsaw massacre

 

Am 26.04.2018 fand im Zuge einer angemeldeten Veranstaltung friedlicher Protest vor der RWE-Hauptversammlung statt. Eine Soli-Theatergruppe für den Hambacher Forst wollte dort mit einer Performance auf Waldrodungen und Umweltzerstörung aufmerksam machen. Jedoch kam es nicht zur Aufführung des Stückes „RWE Chainsaw massacre“, sondern lediglich zu einer Demonstration von Polizeigewalt und -willkür. Verkleidung wurde als Vermummung ausgelegt und obwohl die Performance angemeldet worden war und Absprachen bezüglich der Maskerade eingehalten wurden, kamen 5 Menschen der Theatergruppe in Gewahrsam. Einem „Vogel“, zwei „Bäumen“ und zwei „Aktivisti“wurde ein „Verstoß gegen das Versammlungsgesetz“ vorgeworfen. Andere Rollen wie RWE-Manager und RWE-Arbeiter wurden von der Polizei in Ruhe gelassen... Polizeieinsatzleiter Martuschewitz hatte augenscheinlich großes Vergnügen bei dieser ganzen Sache.

Dieser fragwürdige Polizeieinsatz stellt aber einen massiven Eingriff in die Ausübung der politischen Meinungsäußerung dar und zeigt, wie die Polizei schon jetzt angebliches Recht auslegt und ihre staatlich legitimierte Gewalt missbraucht. Eine geplante Verschärfung des Polizeiaufgabengesetzes wird unweigerlich zu noch mehr Repression und Einschränkung der Grundrechte führen. Es darf nicht sein, dass Künstlerinnen für das Äußern ihrer politischen Meinung eingesperrt werden.

Wir brauchen keine Polizei!

Freiheit stirbt mit Sicherheit!

Autonomer 1. Mai Wuppertal: Krasser Angriff der Polizei!

 

Der Angriff auf den diesjährigen Autonomen 1. Mai ist für ganz NRW relevant! Wenn der Staat mit seiner repressiven Politik durchkommt, wird die Marginalisierung und Zerschlagung autonomer, linker oder auch nur irgendwie emanzipatorisch gearteter Politik immer stärker forciert, deshalb rufen wir zu vielfältigen Solidaritätsaktionen auf!

 

FFM: Die Vorgänge um die Person Alice Blum

 

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Folgende Stellungnahme ging bereits vor mehreren Wochen bundesweit an organisierte linke Gruppen und Zusammenhänge. Damit auch alle anderen Menschen darauf Zugriff haben hier nun nochmal für alle.

 

Stellungnahme zu den Vorgängen um Alice Blum von Frankfurter Linken Gruppen

 

Nach mehreren Wochen interner Diskussionen und Debatten haben wir nun entschieden, dass die Vorgänge um die Person Alice Blum für organisierten linken Gruppen über das Rhein-Main Gebiet hinaus von Bedeutung sind und wir möchten euch deshalb unsere Einschätzung zukommen lassen. Der folgende Text ist das Ergebnis unseres Aushandlungsprozesses an dem mehrere Frankfurter Linke Gruppen beteiligt waren. Wir haben bewusst mit Details gespart, für essentiell halten wir das Ergebnis und unsere Einschätzung. An selbiger waren wie schon erwähnt viele Menschen

beteiligt.

 

Die Person Alice Blum ist in antifaschistischen Zusammenhängen vielen bekannt, seit einigen Jahren forscht sie zur Neuen Rechten im Allgemeinen, derzeit im Zuge ihrer Dissertation zur Identitären Bewegung im Besonderen. Sie ist eine bundesweit gefragte Referentin zu dem Thema,

war in den letzten Jahren oft auch auf explizit linken Veranstaltungen geladen und bis vor kurzem in antifaschistischen Strukturen in und um Frankfurt am Main aktiv und in linke Zusammenhänge freundschaftlich involviert.

 

Vor einigen Wochen stellte sich heraus, dass Alice im Zuge ihrer Feldforschung eine Beziehung mit einem bekannten Kader der Neuen Rechten eingegangen ist, welcher angibt aus der Szene aussteigen zu wollen bzw. sich in einem Ausstiegsprozess befinde.

 

Um einen Umgang mit dieser Situation zu ermöglichen fand sich ein Kreis von VertreterInnen verschiedener linker Gruppen um die Sache einzuschätzen, Informationen zusammen zu tragen und zu verifizieren. Im Zuge der intensiven Nachforschungen und mehrerer Gespräche musste

festgestellt werden, dass alle unsere Angebote zur einer vertrauenswürdigen reflektierten Auseinandersetzung nicht ernsthaft angenommen wurden. Der Wahrheitsgehalt bestimmter Aussagen ließ große Zweifel aufkommen, wichtige Details wurden verschwiegen und eine

tatsächliche Reflexion über die Einhaltung von Grenzen gegenüber den AkteurInnen der Identitären Bewegung fand nicht statt. Aus diesem Grund blieb für uns im Ergebnis nur die Möglichkeit den Kontakt zu Alice abzubrechen.

 

Die fehlende Abgrenzung gegenüber Mitgliedern der Identitären Bewegung und vor allem die nicht vorhandene Bereitschaft der ernsthaften Auseinandersetzung mit der Thematik,stellt eine Gefährdung für antifaschistische Strukturen dar, solange Alice Zugang zu selbigen hat.

Persönliche Kontakte und Beziehungen zu Neonazis können niemals Bestandteil antifaschistischer Positionen sein und sind aus vielen Gründen nicht tolerierbar. Die absolute Grenzenlosigkeit und

ausbleibende Reflexion persönlicher Verstrickungen führt für uns zu dem Schluss, dass zukünftiges Handeln der Person Alice für uns nicht kalkulier- und einschätzbar ist.

 

Deshalb raten wir allen linken und antifaschistischen Gruppen davon ab mit Alice Blum zusammen zu arbeiten. Wir raten außerdem dazu sie gänzlich aus linken Zusammenhängen auszuschließen. Unserer Ansicht nach hat sie zukünftig weder auf dem Podium als Referentin noch auf unseren

Parties und Konzerten etwas verloren.

 

Sich die Zeit zu nehmen die Geschichte in Ruhe zu prüfen war richtig und notwendig. Bevor wir mit einer Veröffentlichung so tiefgreifend in das Leben in einer Person eingreifen halten wir eine umfassende Auseinandersetzung für unabdingbar. Schnellschüsse in so einer Situation

bedienen nur autoritäre Denkmuster und Machtverhältnisse.

 

Bei einigen Menschen gibt und gab es eine große Betroffenheit aufgrund persönlicher Verbindungen. Die daraus entstehenden starken Emotionen sind völlig nachvollziehbar. Hier ist es auch unsere Aufgabe solidarisch mit den Betroffenen zu sein, ihnen zuzuhören und ihnen Raum zu geben. Für nicht hilfreich halten und hielten wir die brodelnde Gerüchteküche auf Bildzeitungsniveau. Weder hat dies Betroffenen die Angst genommen, noch war dies für uns hilfreich.

 

Wir wünschen uns das dieser Text bundesweit organisierte linke Gruppen erreicht. Jegliche weitere Form der Aufmerksamkeit für Alice lehnen wir entschieden ab. Gewalt in jeglicher Form halten wir in dieser Geschichte für völlig sinnlos und lediglich einem Selbstzweck dienend.

 

Wir hoffen die Energie welche die letzten Wochen aufgebracht wurde um sich dieser Person zu widmen fließt zukünftig wieder dahin wo sie hingehört. In den Widerstand gegen einen europaweiten Rechtsruck und für eine bessere Gesellschaft.

 

Es gibt mehr als genug zu tun. Packen wirs an – solidarisch und vehement

 

 

Riotporn + Besetzung der Sozialwissenschaften der EHESS in Paris 6. Arr.

Hallo Leute, vor einer Woche haben sich Studies Raeume in den Sozialwissenschaften der EHESS im mitte-suedlichen Teil de Paris klargemacht, nach dem etliche Unis wieder geraeumt wurden und aus Angst vor zu viel GEwalt feiwillig aufgaben, neben Battles mit Faschos und Bullen gab es auch harte Konfrontationen mit kontra-eingestellten Studis.

 

Weitere Besetzungen sind moeglich.

Revolutionärer 1. Mai in Hamburg

Frontblock

In Hamburg zogen etwa 3000 Menschen vom Hauptbahnhof nach Wandsbek unter dem Motto "Kapitalismus - immer noch scheiße!"
Ziel war es in Wohnviertel zu laufen, wo die radikale Linke nicht aktiv ist, um so den Menschen unsere Inhalte zugänglich zu machen. Der feministische und auch die anderen Blöcke waren ziemlich laut und haben verschiedene Auswüchse des Kapitalismus kritisiert. Neben verschiedenen Reden wurden Flugblätter, 1.Mai-Zeitungen (Perspektive Kommunismus) und unsere Einführungsbroschüre zum Marxismus verteilt. Die Cops waren mit einem riesigen Block vorne und hintern vertreten, wir gehen davon aus, dass sie gegen das neue Polizeigesetz in Bayern demonstriert haben, dies wurde leider nicht deutlich. Außerdem haben sie sämtliches Spielzeug aufgefahren, aber sich eigentlich eher defensiv verhalten. Einzelne Böller wurden geworfen und es gab leider auch vereinzelt Festnahmen.

Überblick: Revolutionärer 1.Mai in Deutschland

Berichte aus Berlin, Hamburg, Köln, Nürnberg, Stuttgart, Frankfurt, Cottbus, Bonn, München, Freiburg, Düsseldorf, Karlsruhe, Münster

 

Hunderttausende Menschen gingen gestern in Deutschland am internationalen Kampftag der ArbeiterInnen auf die Straße. Tausende setzten mit antikapitalistischen Beteiligungen oder eigenen revolutionären Demonstrationen ein kämpferisches Zeichen. Wir berichten von Aktionen aus ganz Deutschland:

 

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