Region Stuttgart

[S] Spontandemonstration für Rojava und gegen Repression

Wir waren heute gemeinsam mit vielen Menschen selbstbestimmt auf der Straße. Der Anlass dafür sind die Prozesse wegen der revolutionären 1. Mai Demonstration 2024, die heute begonnen haben. Vorletztes Jahr haben die Bullen den revolutionären 1.Mai massiv angegriffen, aber wir werden uns von der Repression und den Angriffen auf uns als revolutionäre Bewegung nicht einschränken oder zurückdrängen lassen. Uns ist klar, dass all das innerhalb eines gesellschaftlichen Rechtsrucks stattfindet, in der Linke und revolutionäre Kräfte diesem Staat ein Dorn im Auge sind. Mit allen Mitteln wird versucht, unsere Bewegung, unseren Ausdruck sowie unsere Selbstbestimmtheit zu zerschlagen, aber all dem Wirken wir als revolutionäre Kräfte entschlossen entgegen.

[S] Rojava wird angegriffen – wir schlagen zurück! Farbattacke gegen den Sitz der Allianz

Die Allianz finanziert das türkische Regime schon seit Jahren. Die Unterstützung von deutschen Konzernen und Politiker*innen ermöglicht es den Reaktionären im nahen Osten die Revolution in Rojava anzugreifen.

Für ihre Herrschaft und ihre Profite wollen sie all den Fortschritt den die Selbstverwaltung gebracht hat rückgängig machen und zerstören.

Sie wollen keine Frauenbefreiung, sie wollen keine Demokratie, kein friedliches Zusammenleben der Völker.

Den Kriegstreibern lassen wir hier in den Metropolen kein ruhiges Hinterland für ihre Machenschaften. Als Internationalist*innen wissen wir genau, das wir hier ansetzen können, um Solidarität praktisch werden zu lassen. Gegen die Herrschenden vor unserer Haustüre heißt für die Revolutionär*innen und die Bevölkerung in Rojava!

Wir führen einen gemeinsamen Kampf für einen revolutionären Bruch. Lassen wir Internationalismus praktisch werden – nehmen wir uns die Straßen bei Tag und bei Nacht!

Free Maja Free All Antifas

Im Rahmen des Aktionstags für die in Ungarn inhaftierte Antifaschistin Maja T. haben wir uns entschlossen, gemeinsam unsere Solidarität mit Majas antifaschistischem Kampf zu zeigen, indem wir ein großflächiges Graffito für die Öffentlichkeit gut sichtbar angebracht haben. In Zeiten von zunehmender Kriminalisierung des Antifaschismus und der Inhaftierung von mehr und mehr Genossinnen in der BRD sehen wir es als legitim und notwendig an, den antifaschistischen Kampf in die eigene Hand zu nehmen. Denn wer gegen Faschismus kämpft, kann sich auf den Staat nicht verlassen.

Free Maja

Im Rahmen des Aktionstags für die in Ungarn inhaftierte Antifaschistin Maja T. haben wir uns entschlossen, gemeinsam unsere Solidarität mit Majas antifaschistischem Kampf zu zeigen, indem wir ein großflächiges Graffito für die Öffentlichkeit gut sichtbar angebracht haben. In Zeiten von zunehmender Kriminalisierung des Antifaschismus und der Inhaftierung von mehr und mehr Genossinnen in der BRD sehen wir es als legitim und notwendig an, den antifaschistischen Kampf in die eigene Hand zu nehmen. Denn wer gegen Faschismus kämpft, kann sich auf den Staat nicht verlassen. Vor allem nicht auf einen Staat der Klassenjustiz, in welchem den reaktionären und faschistischen Kräften immer und immer mehr Freiheit geboten wird, während rechtswidrige Auslieferungen in rechtsradikale Staaten wie Ungarn geduldet und ignoriert werden. Vor allem für queere Personen wie Maja besteht in diesen Ländern ein besonders hohes Risiko einer Verletzung der körperlichen Unversehrtheit und ihrer Würde.

Majas Berichte handeln von Zwangsentkleidung, Prügel u. Ä. und unterstreichen dies noch einmal. Antifa bleibt daher Handarbeit und autonom. Free All Antifas! Free Maja!

Spontanem Solidarität mit Rojava

In Solidarität mit der Rojava-Bewegung und der kurdischen Bevölkerung, gab es in den letzten Tagen eine Spontandemo. Mehrere Aktivisti haben teilgenommen und konnten durch laute Parolen auf ihre Solidarität  aufmerksam machen. Trotz mehrerer umherfahrenden Streifen konnte die Demo unentdeckt stattfinden und einige Passant:innen erreichen.

Recherche - Interne Gedenkveranstaltung der AfD am Volkstrauertag- Stuttgart

Am vergangenen Sonntag 16. November 2025 fand sich die AfD auf dem Stuttgarter Waldfriedhof zusammen um den “Deutschen Helden“ zu gedenken.

Doch sie waren nicht alleine ... hier die Kennzeichen, mit den die AfD'ler nach dem Gedenken weggefahren sind.

[S] Bundeswehrkarrierecenter markiert - Krieg dem Krieg - #RME

Gestern Nacht wurde das Bundeswehr-"Karriere"-center in Stuttgart von Antimilitarist:Innen besucht. Angesichts der beispiellosen Aufrüstungswelle und der vom deutschen Staat angestrebten zwangsweisen Rektrutierungen für die nächsten großen Kriege fürs Kapital, haben wir uns dazu entschlossen, dem hier in Stuttgart etwas entgegenzusetzen. Wir machten ihr BW-Logo unkenntlich und hinterließen ihnen die Parole "Krieg dem Krieg" und unsere Solidarität mit dem verbotenen Rheinmetall-Entwaffenen Camp.

Free Maja ! Liebe und Kraft

Free Maja! Von Stuttgart bis nach Ungarn, wir denken jeden Tag an dich. Viel Liebe und Kraft. Du bist nicht allein!“

[S] No war on Iran – Free Palestine! 500 Menschen auf Demo in Stuttgart!

Von Stuttgart über Palästina bis in der Iran – All power to the people!

Rund 500 Menschen haben sich heute lautstark und kämpferisch die Straße genommen um gegen den Genozid in Palästina und die israelischen Angriffe auf den Iran zu demonstrieren.

Auch wir haben uns an der Demo beteiligt und einen Redebeitrag gehalten.

Es war wichtige, dass wir auf der Straße waren um unsere Solidarität mit dem Widerstand gegen Krieg, Besatzung und Zionismus zum Ausdruck zu bringen und zu zeigen, auf wessen Seite wir stehen: Auf der Seite aller Unterdrückten. Auf der Seite des Standhaften, fortschrittlichen Widerstands in Palästina. Auf der Seite der kurdischen Revolutionär:innen, auf der Seite der mutigen Frauen im Iran.

Wir führen einen gemeinsamen Kampf mit ihnen! Dabei ist es unsere Aufgabe auf die deutsche Komplizenschaft in diesem Krieg aufmerksam zu machen und aufzuzeigen, dass es weder um Menschenrechte noch Selbstverteidigung geht, sondern um die Verteidigung der westlichen Hegemonie in der Region!

Dafür greifen wir die deutsche Politik, die Rüstungsindustrie und die Kapitalist:innen an.

Danke an alle, die heute auf der Straße waren und diese kämpferische Demo möglich gemacht haben! Insbesondere Feminists 4 Jina , Palästinakomitee, BRIKS Bündnis & Aktionsbündnis 8. März.

Für einen Bruch mit dem Imperialismus! 

Für die Befreiung aller!

 

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