Region Stuttgart

RME Graffitti Aktion

 

RME Graffitti Aktion

 

 

 

Aufrüstung, Milliarden fürs Militär, Kürzungen im sozialen: Krieg wird immer mehr Alltag.

 

So meint z.B. die Bundeswehr mit ihrer Propaganda unser Stadtbild zu ruinieren. das wollen wir nicht akzeptieren. Wir verschönern unsere Stadt lieber mit unseren antimilitaristischen Parolen.

 

 

 

Krieg dem krieg!

 

Auf zum Rheinmetall entwaffnen Camp !

 

 

 

Graffiti Aktion in Stuttgart - Rheinmetall Entwaffnen!

 

Aufrüstung, Milliarden fürs Militär, Kürzungen im sozialen: Krieg wird immer mehr Alltag.

 

So meint z.B. die Bundeswehr mit ihrer Propaganda unser Stadtbild zu ruinieren. das wollen wir nicht akzeptieren. Wir verschönern unsere Stadt lieber mit unseren antimilitaristischen Parolen.

 

 

Krieg dem Krieg!

 

 

 

Auf zum Rheinmetall entwaffnen Camp !

 

 

 

 

 

Graffiti zur Rheinmetall Entwaffnen in Stuttgarter U-Bahn Schacht

Wir haben eine Graffiti zur Rheinmetall Entwaffnen Camp  gesprüht um auf die Aktionstage in Köln Aufmerksam zu machen.

Das RME-Camp findet vom 01.09.-06.09. in Köln statt. Dort werden wir uns gemeindam Kriegstreiber in den Weg stellen, sie aktiv blockieren und angreifen. Schließt euch uns an.

Alle zussamen Rheinmettal Entwaffnen!

[S] Eure Gewalt bricht uns nicht! Spontandemonstration in Stuttgart

Unsere Genossin Paula wurde bei einer Delegationsreise der Peoples Caravan Anfang des Jahres in Abschiebehaft von einem türkischen Beamten vergewaltigt. Heute Morgen ist sie den mutigen Schritt gegangen mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit zu treten und den Folterstaat Türkei anzuprangern.

In Reaktion auf diese Veröffentlichung über sexualisierte Folter kamen noch am selben Abend kämpferische Frauen in Stuttgart zusammen.

Sexualisierte Gewalt und Folter - Repression gegen Frauen - eine Veranstaltung mit Nekane

Weltweit spielt Repression gegen Frauen eine Rolle, wenn sich kämpfende Bewegungen entwickeln und Frauen sich erheben. Sexualisierte Gewalt und Folter sind dabei Methoden, mit denen Staaten den Willen von Frauen brechen und ihren Widerstand unterdrücken wollen.

 

 

 

 

[S] Kriegstreiber markieren! Farbe für die SPD!

Fassade des Büros

 

Deutschland ist auf Kriegskurs. Riesige Summen werden für die Rüstungsindustrie, das Militär und die militärische Nutzbarmachung der Infrastruktur ausgegeben. Dazu noch die Wiedereinführung der Wehrpflicht. All dies sind Schritte, mit denen sich Deutschland auf den Krieg vorbereitet. Damit soll Deutschland die Fähigkeit erlangen, sich weltweit militärisch an aufkommenden Verteilungskämpfen zwischen den Imperialisten zu beteiligen. Besonders vorangetrieben wird der Kriegskurs von der Regierung aus CDU und SPD. Prominent vertreten durch den Verteidigungsminister Boris Pistorius von der SPD.

 

 

Theodor Heuß-Kaserne markiert

 

Letzte Nacht haben wir der Theodor Heuß-Kaserne der Bundeswehr in Canstatt einen Besuch abgestattet. Die Kaserne wurde schon für die vergangenen zwei Weltkriege genutzt und steht nun auch für die zukünftigen deutschen Kriegspläne zur Verfügung. Massive Aufrüstung und die immer näher rückenden Zwangsrekrutierung von uns Jugendlichen? Dem haben wir was entgegenzusetzen!

 

Das haben wir klar gemacht und die Bundeswehrkaserne mit Farbe markiert sowie die Schriftzüge „Stoppt die Wehrpflicht“ und „Krieg dem Krieg“ hinterlassen.

 

Während Deutschland Krieg und Genozid mitfinanziert und durch Waffenlieferungen vorantreibt, stellen wir uns klar gegen den Kriegskurs des deutschen Staates.

Ein Staat, der seinen Rüstungswahn damit finanziert, an Sozialem zu sparen und uns möglichst bis zum Umfallen schuften zu lassen. Das ist keine Zukunftsperspektive für uns!

Noch weniger wollen wir an Orten wie dieser Kaserne in Zukunft von irgendwelchen Bundeswehrleuten begafft, begrabscht und begutacht werden um dann anschließend für Deutschlands Großmachtpläne irgendwo auf der Welt zu Töten und zu Sterben.

Die Pläne aller Parteien, die sich einzig darin unterscheiden wer oder wie lange oder wann genau in der Bundeswehr „dienen“ muss, zeigen uns die Begrenztheit dieses ach so tollen demokratischen Systems.

 

Wir werden das alles nicht einfach über uns ergehen lassen! Wir rufen alle dazu auf, sich gegen die Kriege von Morgen zu vernetzen und sich für einen Systemwechsel zu organisieren! Den während die Reichen für uns keine Perspektive bieten, können wir uns sehr wohl gemeinsam eine erkämpfen!

 

Morgen ist Tag der Befreiung vom Faschismus und zudem bundesweit Schulstreik gegen die Wehrpflicht. Nutzen wir diesen Tag um klar zu machen, dass wir nicht für Deutschland in den Krieg ziehen werden!

 

Frieden wird erkämpft! Krieg dem Krieg – Überall!

 

Video: https://streamable.com/2e197t

 

Größte revolutionäre 1.Mai Demo in Stuttgart mit 2300 Teilnehmenden

600 bei Antikapitalistischem Block auf DGB-Demo +++ Polizei hält sich mit Großaufgebot im Hintergrund +++ Pyrotechnik am Rande +++ Solidarität mit Cuba, Rojava und Palästina +++ militante Aktionen im Vorfeld

Der Tag begann mit einem kämpferischen antikapitalistischen Block auf der DGB-Demo. 600 Menschen aus verschiedenen Betrieben und Branchen, machten klar dass Sozialpartnerschaft keine Perspektive hat. In kurzen Redebeiträgen berichteten verschiedene Beschäftigte von den Auswirkungen des Sozialabbaus auf ihre Jobs und andere Bereiche des Lebens. Sie verharrten dabei nicht in Zustandsbeschreibungen, sondern zeigten sich kampfbereit: gegen ihre Profite! Klar wurde: trotz der sozialpartnerschaftlichen Führung lohnt es sich, die Gewerkschaften, allen voran die Basis, nicht aufzugeben!

[S] Stadtverschönerung in Stuttgart

Wir haben gestern im Suttgarter Süden auf den 1. Mai aufmerksam gemacht

Bannerdrop an der Esslinger Burg

Wir haben ein großes Banner mit der Aufschrift 
"Ungerechtigkeit hat System
Am 1.Mai auf die Strasse"
an der Esslinger Burg aufgehängt, sodass man es überall in Esslingen sehen kann. 
Außerdem zeigt das Banner in einem direkten Vergleich das Vermögen der Würth-Familie (36.400.000€) und das Durchschnittsvermögen einer Familie in der BRD (232.800€). 
Was das Banner nicht sagt ist, dass wir, die lohnabhängige Klasse das Vermögen der Würth-Familie erwirtschaftet haben. Aber wir wollen das nicht länger hinnehmen.
Bekämpfen wir das System, das so eine Ungerechtigkeit hervorbringt, den Kapitalismus. 

Kommt am 1. Mai auf die Straße - in Stuttgart, in der gesamten BRD und überall sonst auf der Welt.

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