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[Berlin] 04.02 Repressionen Zerschlagen - Free Maja Demonstration

04.02 Repressionen zerschlagen - Free Maja Demonstration 

TAG X FREE MAJA DEMO HANNOVER

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Der 4.2.26 ist Tag X für die Urteilsverkündung von Maja in Ungarn.

Wir rufen dazu auf, sich unser Demo in Hannover anzuschließen.

Liebe und Kraft in Untergrund und Haft!

Stadtpolizei Groß-Gerau mit AfD-Sympathien beendet Gedenkveranstaltung

Eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Faschismus am 27. Januar im südhessischen Groß-Gerau wurde von der örtlichen „Stadtpolizei“ massiv gestört und zum Beenden genötigt.

 

 

Eine Karawane der Solidarität nach Rojava

Am 23.01. brach von Berlin eine von den Organisationen der kurdischen Bewegung organisierte Karawane nach Kobane auf. Wir haben uns über Vorankommen, Ereignisse und auch Inhalten erkundigt.

§129-Graffiti-Verfahren eingestellt - die Lügen eines Kronzeugen

Im Oktober 2023 fanden in Nürnberg mehrere Hausdurchsuchungen statt. Der Vorwurf lautete damals Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Diese Vereinigung soll gemeinsam antifaschistische Graffitis gesprüht haben, was offensichtlich Grund genug war, Türen einzurammen und die gesammelten Endgeräte der Beschuldigten zu beschlagnahmen. Diese Maßnahmen stellten allerdings nur den Abschluss vorangegangener Überwachungsmaßnahmen dar: Mailverkehr und Finanzbewegungen wurden überwacht, tausende Telefonate abgehört und sogar Observationen im ganzen Bundesgebiet veranlasst (inwiefern es bei diesem aufwändigen Vorgehen vielleicht auch um einen allgemeinen Erkenntnisgewinn über die linksradikale Szene in Nürnberg ging, kann nur spekuliert werden).

Angriff aufs AZ Aachen und anschließende Hausdurchsuchungen

In der Nacht des 24. auf den 25. Januar kam es zu einem Angriff der Aachener Landes- und Bundespolizei auf Gäste des Autonomen Zentrums. Dabei kam es zu massivem Pfefferspray- und Schlagstockeinsatz, Bedrohungen mit Tasern und einer Schusswaffe, verbalen Einschüchterungsversuchen und willkürlichen Verhaftungen nach einer eskalierten Personenkontrolle.

In Folge dessen kam es am Mitwochmorgen (28.01.26) zu 4 Hausdurchsuchungen.

*Videoaufzeichnungen* Rojava verteidigen! CDU-Parteibüro des Kreisverbandes Bonn angegriffen

*Videoaufzeichnungen der Aktion*

Bijî berxwedana Rojava! Rojava verteidigen!

In der Nacht vom 27.01.2026 auf den 28.01.2026 haben wir das CDU-Parteibüro des Kreisverbandes Bonn angegriffen. Die Fassade und Fenster wurden mit den Farben Geld, Rot, Grün - den Farben Rojavas - markiert. Außerdem haben wir die Parolen "Biji Rojava" und "Rojava Verteidigen" hinterlassen.

Es lebe die Revolution!

Bijî berxwedana Rojava!

(B) „Sexualisierte Gewalt – mehr als eine Kriegswaffe“

Sexualisierte Gewalt wird systematisch als Kriegswaffe eingesetzt. In Zeiten sogenannten Friedens und in kriegerischen Konflikten. In allen patriarchalen Gesellschaften und zu allen Zeiten.
Sexualisierte Gewalt ist eine Struktur zur Aufrechterhaltung patriarchaler Machtverhältnisse. Der Diskurs gegen Krieg und Militarisierung muss diese Strukturen thematisieren und bekämpfen, damit eine reale Friedensperspektive für alle Menschen entstehen kann.

 

Hetze aus dem rechten Kosmos: Apollo News greift Eltern von Antifaschist:innen medial an!

 

Seit bald einem Jahr ist Daniel Gräber Teil der Chefredaktion im rechten Onlinemagazin „Apollo News“. Dort betreut er augenscheinlich für sein Medium exklusiv den in Düsseldorf laufenden Budapest-Prozess, in welchem junge Antifaschist:innen angeklagt sind, Neonazis geschlagen zu haben. Immer wieder taucht er vor dem Prozessgebäude und dann im Gerichtssaal auf. Wer oder was ist „Apollo News“, wem gehört „Apollo News“?

 

 

Solidarität mit Rojava - Südwestmetall markiert

In Solidarität mit Rojava haben wir in der Nacht vom 26.01. auf den 27.01. der Niederlassung des Arbeitgeberverbands Südwestmetall in Villingen-Schwenningen einen Besuch abgestattet und die Fassade markiert – Krieg den Kriegsprofiteuren

(KI) Defend Rojava Graffiti am Kobane Aktionstag

Rojava wird weiter von den Banden des HTS-Regimes und mit Unterstützung durch die Türkei, USA und EU angegriffen. In der Nacht auf den 26.01, den Kobane Aktionstag, haben wir deshalb mehrere Rojava Graffitis in Kiel gemalt.

 

 

Unsere Stadt wird entschieden – ohne uns. Der Fall Habersaathstraße 40–48 und die BVV Mitte

Wer sich in diesen Tagen die Mühe macht, die aktuellen Themen der BVV Mitte zu verfolgen und über ein Mindestmaß an rechtlichem Verständnis verfügt, erkennt rasch: Hier stimmt etwas nicht.

Meinungsaustausch? Sachliche Diskussion? Kompromissfindung? Bürgerbeteiligung?
All dies findet in der BVV Mitte – von wenigen Ausnahmen abgesehen – faktisch nicht statt.

Stattdessen fügen sich selbst die Fraktionen zunehmend den Weisungen der Vorsteherin, auch dort, wo diese offenkundig gegen Geschäftsordnung und geltendes Recht verstoßen. Anstatt für die eigene Position einzustehen, wird mitgespielt. Demokratie stirbt selten abrupt; sie erodiert leise, parteiübergreifend und oft unter dem Deckmantel formaler Ordnung.

In der BVV erlebt der Bürger überwiegend ein Abstimmungsgremium, dessen Mitglieder politische Prozesse eher vollziehen als gestalten. Parteidisziplin ersetzt Überzeugung. Für nicht wenige eröffnen sich dabei persönliche Perspektiven: eine Parteikarriere, ein Mandat im Abgeordnetenhaus oder ein Posten im Bezirksamt. Unter solchen Voraussetzungen tritt eigenständige politische Haltung häufig in den Hintergrund.

Dabei verfügt dieses Gremium über erhebliche Macht. Es entscheidet über Bebauungspläne und damit über die städtebauliche Entwicklung des Bezirks – darüber, wer wo, wie und zu welchen Bedingungen bauen darf. Diese Verantwortung wird für eine Ehrenamtspauschale von rund 1.000 Euro monatlich wahrgenommen.

Nachfragen von Bürgerinnen und Bürgern werden in politische Inszenierungen eingebunden. Man erklärt, alles sei unter Kontrolle, das Bezirksamt habe die Lage im Griff. Tatsächlich geschieht wenig. Konkrete Problemlösungen bleiben aus.

Die personellen und sachlichen Verflechtungen zwischen Immobilienwirtschaft, Politik und Verwaltung im Bezirk sind längst kein Geheimnis mehr. Während Menschen verdrängt werden, ihre Mieten nicht mehr zahlen können oder monatelang auf die Behebung elementarer Mängel wie defekte Heizungen oder Wasserschäden warten, investiert Covivio rund 450 Millionen Euro in eine Hochhausbebauung am Alexanderplatz.

Dass dort Wohnungen entstehen sollen, hat einen besonderen Grund. Der Platz soll – folgt man den öffentlichen Äußerungen des zuständigen Bezirksstadtrats, der zugleich Mitglied der Jury war – gezielt beruhigt werden. Dass ein solcher Ansatz den öffentlichen Raum weiter entwertet und soziale Verdrängung verstärkt, liegt auf der Hand. Im Schatten der Hochhäuser wird der Platz nicht belebt, sondern weiter aussterben.

Besonders problematisch ist die personelle Konzentration von Zuständigkeiten: Der Leiter der Wohnungsaufsicht, also jener Behörde, die Wohnmissstände beseitigen soll, ist identisch mit dem zuständigen Bezirksstadtrat. Wer eins und eins zusammenzählt, versteht, weshalb die Verwaltung bei gravierenden Mängeln häufig untätig bleibt. Die standardisierte Ausrede lautet: Personalmangel, insbesondere bei der Verfolgung von Missständen in den Beständen großer Immobilienunternehmen.

Wer die strukturellen Zusammenhänge verstehen will, sollte sich mit dem Fall Habersaathstraße 40–48 befassen. Deutlicher lässt sich eine Kooperation zwischen Bezirk und Eigentümer kaum dokumentieren.

Entgegen der geltenden Rechtslage lässt der Bezirk über Monate hinweg zu, dass Bewohnerinnen und Bewohner in ungeheizten Wohnungen ausharren, während eine offenkundig illegale Entmietung stattfinet und Wohnraum zerstört wird – begleitet von einem Verwaltungshandeln, das zumindest den Anschein aktiver und rechtswidriger Unterstützung des Eigentümers erweckt.


Chronologie Habersaathstraße 40–48 2018

1. Am 07.02.2018 erteilte das Bezirksamt Mitte dem Eigentümer der Habersaathstraße 40–48 eine Genehmigung zum Neubau mit Tiefgarage, mutmaßlich auf Grundlage der Bauordnung Berlin.
https://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm1018/habersaathstr...

2. Am 12.03.2018 wurden im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wohnen erhebliche Zweifel an der Verhältnismäßigkeit der geplanten Novellierung des Zweckentfremdungsverbotsgesetzes geäußert.
Inhaltsprotokoll StadtWohn 18/21 vom 12. März 2018, Seite 3
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/AusschussPr/...

3. Am 20.04.2018 trat die Novellierung des Zweckentfremdungsverbotsgesetzes in Kraft. Die zulässige Leerstandsfrist wurde von sechs auf drei Monate verkürzt.

4. Es wird bekannt, dass am 03.07.2018 der Eigentümer einen Abrissantrag für die Habersaathstraße nach dem Zweckentfremdungsverbotsgesetz gestellt hatte.
https://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm1018/habersaathstr...

5. Am 20.09.2018 nahm der Rat der Bürgermeister zu § 3 Abs. 4 ZwVbVO Stellung. Die neue Regelung sah eine starre Mietobergrenze von 7,92 € pro m² kalt für den Ersatzwohnraum als Voraussetzung für eine Abrissgenehmigung vor.
In der Stellungnahme heißt es u. a., dass die Durchsetzbarkeit grundsätzlich angezweifelt werde, da der Mietspiegel bereits deutlich höhere Werte ausweise und Neubauten unter diesen Bedingungen wirtschaftlich kaum realisierbar seien.
https://www.parlament-berlin.de/ados/18/IIIPlen/vorgang/verordnungen/vo1...
Buchstabe c), Seite 13

6. Am 11.12.2018 wies das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf in einem vergleichbaren Fall (Suarezstraße 24) den Widerspruch gegen eine versagte Abrissgenehmigung zurück. Die spätere Klägerin argumentierte u. a. mit der Verfassungswidrigkeit der Mietobergrenze. Das Verwaltungsgericht gab ihr recht; diese Entscheidung wurde 2025 durch das OVG bestätigt.
https://openjur.de/u/2252143.html

7. Am 18.12.2018 lehnte das Bezirksamt Mitte den Abrissantrag für die Habersaathstraße 40–48 mit derselben Begründung ab – der rechtlich schwächste Ablehnungsgrund.
https://bvv-mitte.berlin.de/pi-r/___tmp/tmp/45081036/2c00Cvyc1hFHoJj7gkX...
Seite 19

8. Am 20.12.2018 äußerte sich der zuständige Baustadtrat in der BVV Mitte wie folgt:

„Es ist so, dass wir gestern aus der Bauaufsicht heraus eine Versagung des Abrissantrags ausgereicht haben.
Von etwa 20 Mietparteien liegt noch keine abgeschlossene Vereinbarung vor; auch das ist ein Hinderungsgrund, um einem Abriss zuzustimmen.

Zur Frage der leerstehenden Häuser führt der Bereich Zweckentfremdung aus, dass derzeit 85 Wohneinheiten leer stehen. Nach altem geltendem Recht stellt ein ungenehmigter Leerstand erst nach sechs Monaten einen rechtswidrigen Tatbestand dar, nach neuem Recht bereits nach drei Monaten.

Im Juli 2018 hat die Zweckentfremdung den Eigentümer nach Bekanntwerden des beabsichtigten Abrisses aufgefordert, entsprechende Anträge einzureichen, da dies nach dem Zweckentfremdungsverbotsgesetz notwendig ist, um zu prüfen, ob überhaupt abgerissen werden darf.

Auf jeden Fall ist das härteste Argument gegen den Abriss die Tatsache, dass entsprechender Wohnraum zu einer Miete von höchstens 7,92 € angeboten werden muss. Ich halte das für schlechterdings kaum möglich, weshalb ein Abriss auch in weiterer Zukunft nicht infrage kommt – selbst dann, wenn alle Mieterinnen und Mieter entsprechende Vereinbarungen eingehen würden.“

https://bvv-mitte.berlin.de/pi-r/___tmp/tmp/45081036/2c00Cvyc1hFHoJj7gkX...
Seiten 17–19


Was wird dadurch belegt?

Erstens: Das Bezirksamt Mitte forderte den Eigentümer aktiv zur Stellung eines Abrissantrags nach dem Zweckentfremdungsrecht auf, obwohl eine solche Aufforderung nach § 22 Nr. 2 VwVfG unzulässig ist. Diese Aufforderung erfolgte zudem vor Ablauf der neuen Leerstandsfrist. Der Eigentümer wurde damit faktisch vor einem Verfahren wegen illegalen Leerstands geschützt.

Zweitens: Der zuständige Stadtrat musste aufgrund seiner langjährigen Erfahrung wissen, dass die starre Mietobergrenze von 7,92 €/m² vor Gericht keinen Bestand haben würde. Diese Einschätzung war bereits vor der Novellierung in Fachkreisen verbreitet und wurde im Rat der Bürgermeister offen diskutiert.

Das Bezirksamt wusste folglich, dass ein gerichtliches Vorgehen gegen den Eigentümer mit hoher Wahrscheinlichkeit scheitern oder in einem Vergleich enden würde – was im Jahr 2022 auch geschah. Ein Zufall ist das nicht.2018, war dafür noch die Zustimmung der Mietparteien notwendig, später war sie egal.

Seit 2023 lässt der Bezirk die Bewohnerinnen und Bewohner der Habersaathstraße darüber im Unklaren, dass mit dem Eigentümer eine einvernehmliche Lösung erzielt wurde und Sie nur eine Chance haben, wenn das Land Berlin den Vergleich anfechtet. Ihre Interessen wurden einem verwaltungsinternen Deal untergeordnet. 
https://www.berlin.de/ba-mitte/politik-und-verwaltung/bezirksamt/beschluesse-des-bezirksamts/2023/289_bav_ds_0599_vi_runder_tisch_habersaath.pdf?ts=1752710436
Seite 5

All dies geschah vor den Augen der BVV und der Verwaltung – um Wohnraum zu schaffen, den sich im Ergebnis kaum jemand leisten kann. Und unter der Verantwortung eines Stadtrats, dessen Nähe zur Immobilienwirtschaft die berechtigte Frage aufwirft, weshalb die Behörde bei gravierenden Mietmängeln regelmäßig untätig bleibt.

Wo rechtsstaatliche Verfahren ausgehöhlt, Verantwortlichkeiten vermischt und Betroffene systematisch entmündigt werden, entsteht ein Nährboden für autoritäre Strukturen – nicht durch offenen Zwang, sondern durch die schleichende Entleerung von Pluralismus, Teilhabe und Recht.

 

 

 

#RiseUp4Rojava- Allianz Filiale im Leipziger Osten angegriffen!

Hoch die internationale Solidarität! Bîjî berjwedana Rojava!

5 Erkläransätze für das Scheitern der interventionistischen (Klima-)Bewegung

Das Narrativ des „Bewegungswinters“ entsprechend des Modells der Bewegungszyklen dominiert die Analyse des Niedergangs der Klimabewegung nach dem (vorläufigen) Höhepunkt 2019. Demnach müssen wir die aktuelle Schwäche einfach nur aushalten, irgendwie am Ball bleiben und Bewegungswissen konservieren. Der nächste „Sommer“ wird zwangsläufig und fast von selbst kommen, wenn wir einfach nur lange genug abwarten. Aber was, wenn das ein Trugschluss ist und die tatsächlichen Gründe für den Niedergang grundsätzlicher sind? Anhand von 5 Thesen legt dieser Text drastisch-polemisch dar, warum der postautonome Ansatz der interventionistischen Bewegungspolitik unserer Meinung nach zum Scheitern verurteilt ist. Er ist eine radikale Abrechnung mit der eigenen Praxis, soll provozieren und eine grundlegende Debatte anregen.1

Demonstration am TagX der Urteilsverkündung gegen Maja

Demo am Tag der Urteilsverkündung gegen Maja, 18 Uhr Carolaplatz

18 Uhr Carolaplatz

 

Aktuell ist der letzte Termin und damit der Tag der Demo, der 4. Februar! Achtet auf Ankündigungen!

 

Holt Maja zurück!
Antifaschismus ist notwendig, nicht kriminell!

Voraussichtlich am 4. Februar 2026 soll das Gerichtsverfahren gegen Maja in Ungarn enden. Nach 17 Verhadlungstagen und 587 Tagen in Isolationshaft soll hier ein juristisches Urteil gesprochen werden.
Dabei ist der Inhalt doch längst klar: der ungarische Staat hat Antifaschismus als terroristisch deklariert. Ungarn verbietet und zensiert queere Lebensformen. Der ungarische Staat geht gegen Opposition
und kritische Öffentlichkeit mit Demonstrationsverboten vor.

[S] - Bannerdrop zum Jahrestag der Befreiung von Kobane

 

 

Solidarität von Aachen nach Kobanê

“Die Kobanê-Revolution ist Ausdruck des Willens zu einem freien und würdevollen Leben. Durch diesen historischen Widerstand ist Kobanê für die Menschheit zu einem Symbol der Hoffnung geworden.“

[S] Spontandemonstration für Rojava und gegen Repression

Wir waren heute gemeinsam mit vielen Menschen selbstbestimmt auf der Straße. Der Anlass dafür sind die Prozesse wegen der revolutionären 1. Mai Demonstration 2024, die heute begonnen haben. Vorletztes Jahr haben die Bullen den revolutionären 1.Mai massiv angegriffen, aber wir werden uns von der Repression und den Angriffen auf uns als revolutionäre Bewegung nicht einschränken oder zurückdrängen lassen. Uns ist klar, dass all das innerhalb eines gesellschaftlichen Rechtsrucks stattfindet, in der Linke und revolutionäre Kräfte diesem Staat ein Dorn im Auge sind. Mit allen Mitteln wird versucht, unsere Bewegung, unseren Ausdruck sowie unsere Selbstbestimmtheit zu zerschlagen, aber all dem Wirken wir als revolutionäre Kräfte entschlossen entgegen.

Bannerdrop Free Maja

ein großes Transparent "Free Maja" von einem Unigebäude. Im Vordergrund die Statue der Bremer Stadtmusikanten

 

Majas Verurteilung steht bevor.

 

Es ist vorhersehbar, dass Maja zu einer hohen Haftstrafe verurteilt wird.

 

Um das Thema im Stadtbild präsent zu halten und zu zeigen, dass Maja nicht allein ist haben wir ein Transparent von angemessener Größe in der Bremer Innenstadt aufgehängt.

 

Die Urteilsverkündung, voraussichtlich am 4.2.2026, werden wir nicht unkommentiert lassen, wir tragen unsere Wut auf die Straße. 

Achtet auf Ankündigungen.

Free them all.

 

Berlin: Paste-ups anlässlich des Aktionstages für Kobane geklebt

Anlässlich des bundesweiten Aktionstages für Kobane am 26. Januar 2026 haben wir in Berlin mehrere Paste-ups geklebt. Die lebensgroßen Plakate von Kämpferinnen für Rojava sollen die Verteidigung des demokratischen Projekts und der Frauenrevolution im Stadtbild sichtbar machen. Außerdem wurden die Slogans „Rojava-Revolution verteidigen“ und „Stoppt die deutsche Unterstützung der Kriegsverbrecher Jolani und Erdogan“ angebracht.

 

SzeneRotz Ausgabe 11 ist raus!

Eine neue Ausgabe der antiautoritären Zeitung aus und für Hannover ist raus! Zu lesen auf https://szenerotz.noblogs.org/ oder direkt als PDF im Anhang an diesen Beitrag.

 

Hier gelangst du zur Umfrage der aktuellen Ausgabe.

 

Markierung des Waffenproduzenten „Hensoldt“ in München-Taufkirchen in Solidarität mit Rojava

 

Gestern Nacht (27./28.1) sind wir dem Aufruf zum Aktionstag von RheinmetallEntwaffnen gefolgt und haben - in Solidarität mit den kurdischen Autonomiegebieten Nord-Ost-Syriens „Rojava“ - den deutschen Waffenkonzern „Hensoldt“ besucht und in den kurdischen Farben markiert.

Hintergrund ist der Generalangriff der djihadistische Milizen der HTS und SNAgegen die kurdische Selbstverwaltung – einem Projekt, welches beweist, dass auch heutzutage noch aus einer revolutionären Perspektive Realität werden kann, indem es inmitten reaktionärer Kräfte demokratische Rätestrukturen, Frauenbefreiung, Ökologie und ein multi-ethnisches Zusammenleben praktisch macht.

Mit unserer Aktion wollen wir Solidarität zeigen, aber vor allem auch auf die Verstrickungen der deutschen Politik und Waffenindustrie in diesen Kriegaufmerksam machen, sowie einen Teil dazu beitragen reale Gegenmacht im Kampf um das revolutionäres Projekt auch hier in Deutschland mit aufzubauen.

 

Fassadenneugestaltung der Bullenwache Aachen Bushof

Im Rahmen der Antifa-Demo am 18.01. in Aachen haben wir die Bullenwache am Bushof mit einigen Farbbomben verschönert.

Defend Rojava – Farbe auf Hauptgebäude des Cyber ​​Valley

 

Die Frauenrevolution in Kurdistan kämpft derzeit ums Überleben. Drohnen werden in diesem Kampf routinemäßig eingesetzt. Sie werden von der Türkei und Syrien genutzt, von deutschen Konzernen hergestellt und an der Universität Tübingen weiterentwickelt. Im sogenannten „Cyber ​​Valley“ wird Grundlagenforschung zu künstlicher Intelligenz und Drohnen betrieben. Zu den Investoren gehört z.B. Waffenproduzent ZF Friedrichshafen.

 

Während sich die sozialistische Frauenrevolution in Kurdistan verteidigt, liegt es an uns, den westlichen Imperialismus anzugreifen. In welcher Form auch immer er auftritt.

 

Defend Rojava – Defend the Revolution! Im Hellen und im Dunkeln.

 

 

Es lebe die kurdische Frauenrevolution!

 

 

Einige Kommunistinnen

 

 

Auswärtiges Amt in Solidarität mit Rojava blockiert

Das Auswärtige Amt wurde soeben in Solidarität mii Rojava blockiert. Die Aktivist*innen haben dazu ein Statement abgegeben.

 

[LE] Allianz Büro markiert

in der letzten Nacht wurde ein Allianz Büro im Leipziger Westen mit Farbe markiert. An der Schaufensterscheibe prangt jetzt der Schriftzug „BIJI ROJAVA“.

Blutgeld Bezirksamt Bullyzei – Statement zu dem Angriff auf Habersaathstraße am 22.01.26

Wie bereits Ende Oktober letzten Jahres verschaffen sich die Secus, einmal mehr begleitet von einem Kaputtmachtrupp, Zυtritt bei unseren Nachbar*Innen in der 44 und 48. Der Auftrag ist wie gewohnt Menschen zu terrorisieren und zum Ausziehen zu zwingen. Der Trupp bricht in fast alle Wohnungen ein und zerstört diese systematisch. Dabei wurde kritische Infrastruktur im Haus zerstört. Im Zuge dessen funktioniert auch bei uns in der 46 das Wasser nicht mehr. 

English edition: update on Mumia Abu-Jamal & Prison Abolition in the US

Radio Aktiv Berlin

On January 11, 2026 friends and supporters of US political prisoner Mumia Abu-Jamal spoke to a huge audiance in Berlin:

Nazi-Burschenschaft in Hannover angegriffen

Im Dezember haben Antifas erneut das Haus der Naziburschenschaft Ghibellinia-Leipzig mit Sitz im Herzen der hannoverschen Nordstadt angegriffen.

Spontane Demonstration in Solidarität mit dem Freiheitskampf in Rojava

Im direkten Anschluss zu der angemeldeten Demonstration in Aachen am 23.01 mit über 1000 Menschen nahmen wir uns selbstbestimmt in der Innenstadt die Straße. Mit lauten Parolen und Pyrotechnik konnten wir kämpferisch für die Verteidigung der Frauenrevolution einstehen, obwohl die Polizei mit einem lächerlichen Großaufgebot versucht hat jede Militanz zu verhindern. 

Lang lebe der Widerstand in Kurdistan!

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