Halle (Saale)

Solidarische Grüße aus Halle nach Nürnberg!

Solidarität mit den Genossinnen in Nürnberg!

Am 11.03 stürmte die Polizei 24 Wohnungen in ganz Deutschland, betroffen waren vor allem Genoss*innen aus Nürnberg, ihnen wird Landesfriedensbruch vorgeworfen. Die Hausdurchsuchungen stehen im Kontext von antifaschistischem Protest in Nürnberg gegen den faschistischen Aufmarsch „Gemeinsam für Deutschland“ im April 2025. Circa 1000 Antifaschist*innen kamen zur Gegendemonstration. 

Enterprise Leihwägen verschönert und tiefergelegt - STOP ICE - Halle (Saale)

Ein PKW und ein Transporter des Konzerns Enterprise; mit roter Farbe ist Fuck Ice darauf zu lesen

In der Nacht vom 22. auf den 23. März haben wir 13 Leihwägen der Firma Enterprise - welche in den USA stark mit der rassistischen Abschiebebehörde ICE zusammenarbeitet - visuell aufgepeppt und teilweise in ihrer Fahrtüchtigkeit eingeschränkt.

[HAL] Grüße in den Knast zum 18.3!

Offiziell mag es in diesem Staat keine politischen Gefangenen geben, doch unsere Realität spricht eine andere Sprache. Genoss:innen sitzen hinter Gittern, andere leben im Untergrund - gezwungen zur Unsichtbarkeit, ständig bedroht von Repression, Hausdurchsuchungen und Knast. Jede Aktion wird zur Abwägung zwischen Widerstand und den Konsequenzen eines Systems, das uns brechen will.

Antifaschismus wird kriminalisiert, weil er notwendig ist. Weil er sich gegen ein System richtet, das auf Ausbeutung, Unterdrückung und Angst baut und das in Zeiten des Rechtsrucks seine Maske immer weiter fallen lässt. Sie verfolgen uns, weil wir uns weigern, uns anzupassen. Weil wir ihre Ordnung nicht akzeptieren. Weil wir kämpfen.

Diese Bilder sind ein Zeichen unserer ungebrochenen Solidarität, für all jene, die im Untergrund leben müssen, für all jene, die eingesperrt sind, für all jene, die jeden Tag das Risiko tragen, für eine bessere Welt alles zu verlieren. Ihr seid nicht vergessen. Wir stehen hinter euch  drinnen wie draußen.

Unser Zusammenhalt ist unsere Stärke. Unsere Entschlossenheit ist stärker als ihre Repression. Solange wir füreinander einstehen, können sie uns nicht zum Schweigen bringen.

Liebe und Kraft in Untergrund und Haft aus Halle!
Wir geben keine Ruhe, bis ihr wieder bei uns seit.
Free all Antifas 
1312

[HAL] Rechte Einschüchterungsversuche in Halle (Saale) vor dem 7.3.26

In Halle wird fleißig für Demonstrationen am 7. & 8. März plakatiert und das ist gut so. Dieser Artikel ist ein Hinweis an alle Plakatkleber_innen, denn den rechten Arschlöchern gefällt das gar nicht!

Solidarität mit den ukrainischen Soldaten und den ukrainischen Geflüchteten! - Ministerpräsident Schulze, halt's Maul!

Solidarität mit den ukrainischen Soldaten und den ukrainischen Geflüchteten! - Ministerpräsident Schulze, halt's Maul!

Dokumentation der Banner-Aktion zum vierten Jahrestages des russischen Überfalls auf die Ukraine.

SAVE THE DATE: Antifa-Demo am 7. März in Halle/Saale

SAVE THE DATE: Antifa-Demo am 7. März in Halle/Saale

Die Faschos vom Gladiator Gym in Halle wollen sich am 7. März 2026 prügeln und veranstalten eine "Fight Night". 

Die Fight Card ist eindeutig mit rechten Arschlöchern besetzt, das Event eine Gelegenheit zur Vernetzung und zum Kohle scheffeln.

Gründe genug ihnen das Event zu versauen und auf die Umtriebe in der ehemaligen Ladenfläche an der Beethovenstraße Ecke Lutherstraße in der südlichen Innenstadt von Halle aufmerksam zu machen.

Achtet auf weitere Ankündigungen und kommt am 7.3.26 nach Halle! Alerta Antifascista!

Outing von Akteuren des rechten Kampfsportstudios „Gladiator Fight Academy“

 

In der Nacht tauchten in Halle Outingplakate zu zwei Akteuren des rechten Kampfsportstudios „Gladiator Fight Academy“ auf.

 

 

[HAL] Linksradikale Räume schützen!

Linksradikale Räume schützten! - Abloish "Kommunistischer Aufbau"

Der Nikolaus war fleißig dieses Jahr in Halle. Im Stiefel der linken Szene fand sich eine ganze "Aktionswoche für ein alternatives Rechtssystem ohne Polizei und Gefängnisse". So las sich zumindest die Ankündigung auf dem dazugehörigen Social-Media-Kanal "Abolish Week Halle". Zwischen Nikolaus und dem 13.12. wurden eine Reihe von Veranstaltungen verschiedener Zusammenhänge beworben. Darunter Vorträge zum Thema, eine Filmvorführung, verschiedene soziale Events und abschließend eine Kundgebung. Federführend dabei scheinen unterschiedliche links-politische Gruppen wie etwa Ende Gelände Halle, Widersetzen Halle und die zuletzt prominent auftretende Gruppe FLINTA in die Offensive Halle (FIOH). 

So bot Ende Gelände einen Vortrag zur Polizei-Kritik im Jugendclub "Mitmischen", ein Brief-Café im "Karola Konvoi" und die Filmvorführung der Dokumentation "Kein Freund, Kein Helfer" in der Lernwerkstatt der Franckeschen Stiftungen an.

FIOH hingegen widmete sich dem Thema mithilfe eines Pub-Quiz und Leseraums im "Lila Drachen". Weitere Gruppen wie Fight Deportation Jail LSA engagierten sich ebenfalls mit einem Info-Vortrag in der "Falle" und auch das Solidaritätsnetzwerk veranstaltete einen ihrer sogenannten "Solidarischen Stammtische" und eben eine Kundgebung am 13.12.. 

 

Klingt erstmal wie eine runde Woche mit wichtigem Themenschwerpunkt? 

 

Ja und nein. Ein wichtiger Themenschwerpunkt ja, eine runde Woche bei weitem nicht, stößt doch mehr als bitter auf, dass die Woche lediglich der Normalisierung autoritärer Strukturen innerhalb der halleschen Linken diente.

Antifaschistischer Zeitenwechsel - Gedanken zum Protest gegen die rechte Buchmesse "Seitenwechsel" in Halle (Saale)

Am kommenden Wochenende, vom 08. bis 09. November, findet auf dem Gelände der Messe Halle (Saale) die erste Auflage eines neurechten Stelldicheins statt. Das Verlagswesen und die Autorenschaft der Neuen Rechten treffen in der Saalestadt zusammen. Neben Akteuren aus Zusammenhängen der Identitären Bewegung, der AfD und der extrem rechten Denkfabrik in Schnellroda treten auch rechte Zeitungs- und Zeitschriftenverlage wie die Junge Freiheit oder das Compact-Magazin um den Antisemiten Jürgen Elsässer auf, um ihre Publikationen im Rahmen einer seriös wirkenden Buchmesse zu präsentieren. Dass es sich dabei in erster Linie um eine groß angelegte Vernetzungsveranstaltung der extremen Rechten handelt und erst in zweiter Linie um den Verkauf von Büchern, sollte jedem klar sein.

Solidarität mit Station Endlos und dem Tarmac

Am Donnerstagmorgen (04.09.) kam es zu Durchsuchungen und Festnahmen im alternativen Technoclub „Station Endlos" und auf dem Gelände des am Freitag startenden Tarmac- Festivals. Die Härte mit dem die Polizei vorging, muss als Signal an die subkulturelle Szene verstanden werden.

Seiten

Halle (Saale) abonnieren