Bayern München Deutschland

Recap Fundi-Marsch München 2026

Statement zu den Protesten gegen den „Marsch des Lebens“ in München (18.04.)

Am 18.04. wurde in München nicht einfach protestiert, es wurde interveniert!

Dort, wo christliche Fundamentalist:innen versuchen, ihre reaktionäre Agenda auf die Straße zu tragen, haben sich viele entschlossen entgegengestellt. Unsere Blockaden haben gezeigt: Ihr marschiert nicht ungestört.

Ergänzendes Video: Bundeswehr Karrierecenter markiert und sabotiert!

Wir haben das sogenannte „Karrierecenter“ der Bundeswehr in München markiert und mit Hämmern und Feuerlöscher sabotiert.

Hier noch ein ergänzendes Video zur Aktion:

https://streamable.com/tn6jhz

Orginaler Artikel + Statement:

https://de.indymedia.org/node/707430

Bundeswehr Karrierecenter markiert und sabotiert!

Heute haben wir das sogenannte „Karrierecenter“ der Bundeswehr in München markiert und mit Hämmern und Feuerlöscher sabotiert.

SAGT MIT UNS ´NEIN!´ ZUR BUNDESWEHRTRAM!

https://www.change.org/p/sagt-mit-uns-%CC%81nein-%CC%81-zur-bundeswehrtram

Wir, in ver.di gewerkschaftlich organisierte Trambahnfahrerinnen und Trambahnfahrer aus München, nehmen es nicht hin, dass wir die Straßenbahn (Typ T1, Wagen 2804) mit Werbung für eine angebliche ´Karriere bei der Bundeswehr´ durch München fahren sollen.

München: Stadtbilddemo, Antisemitismus und wie man es schafft eine geplante Großdemo in den Sand zu setzen.

Es begann alles recht gut: Genoss*innen aus dem antiimperialistischen Münchner Stadtteilladen Barrio Olga Benario sehen die derzeitige Empörungswelle angesichts der rassistischen Aussagen von Friedrich Merz und prägen einen Bündnisprozess der eine große Aktion am 2.11.2025 planen soll. Was als Versuch einer breiten, antirassistischen Mobilisierung startete, entpuppte sich als aggressiver Versuch antizionistische bis antisemitische Positionen in der Breite Münchner Bewegungen durchzusetzne und geriet zum Lehrstück wie Linke Proteste besser nicht machen sollten.

No Tech for Genocide: Lassen wir Kriegsprofiteuren keine Ruhe!

 

Heute, am Vormittag des 15. Februars 2025, wurde einer der Hauptsponsoren der Münchner Sicherheitskonferenz markiert: Amazon. Eines ihrer markanten Gebäude befindet sich in der Domagkstraße im Münchner Norden. Dort zieren nun die Sprüche „Krieg beginnt hier“, „No Tech for Genocide“ und „Free Palestine“ die Fassade, und die Farben Grün, Rot, Weiß und Schwarz - in Solidarität mit dem palästinensischen Befreiungskampf - an den Scheiben zeigen: hier sitzt ein Profiteur von Krieg und Unterdrückung.

 

 

 

Outcalling von Informationen über den AfD Abgeordneten Markus Walbrunn

Markus Walbrunn, AfD und MdL des bayerischen Landtags

Name: Markus Walbrunn

Alter: 36 (06.02.1987)

Privater Wohnort: Barystraße 6, 81245 München in Pasing-Obermenzing

Seit 30.10.2023 Mitglied des bayerischen Landtags in der AfD-Fraktion

Seit 2015 Mitglied der Alternative für Deutschland, seit 2015 Vorsitzender des Kreisverbands München West/Mitte, Fördermitglied der gesichert rechtsextremen Jungen Alternative.

Seit 2020 ehrenamtlicher Stadtrat der Landeshauptstadt München, Münchner Burschenschaft Stauffia (Altherrenverband), Vereinigung Alter Burschenschafter München, Deutscher Akademikerverband, Deutscher Alpenverein.

Walbrunn – studierter Politikwissenschaftler – sprach im Landtagswahlkampf auf mindestens zwei Kundgebungen von „Klimabolschewiken“. In einem auf der Plattform TikTok verbreiteten Video betonte er, „Flagge gegen jede Form von Kulturmarxismus“ zeigen zu wollen. „Kulturmarxismus“ bezeichnet eine antisemitische Verschwörungserzählung, die den Rechtsterroristen Anders Breivik antrieb. (Quelle: Münchner Merkur, Wie radikal sind die neuen Landtags-Abgeordneten der Oberbayern-AfD?, Stand:31.10.2023, 16:42 Uhr, von: Kilian Beck)

Auf X (ehemals Twitter) hetzt Markus Walbrunn gegen die aktuellen Massendemos gegen Rechts, feiert die Unterwanderung von rechts bei den Bauernprotesten und freut sich über die AfD-Richter bei bayerischen Verfassungsgericht.

Afd fansasiert, Ampel deportiert

AfD fantasiert - Ampel Deportiert!

[muc] Bitumen und Lack den AntifeministInnen!

Wir haben die vergangenen Wochen, vor der Shitshow die sich „Marsch fürs Leben“ schimpft, die Nächte genutzt, um einigen Strukturen und Gestalten der fundamentalistischen/Pro-Life-“Bewegung“ in München und Umgebung einen Besuch abzustatten.

Strafprozess wegen Abseilaktion über der A9 (IAA) - neue Abseilaktion geplant!

SharePic zum Prozess und zu Begleitaktionen

Am 16.1 startet am Amtsgericht Freising der Strafprozess gegen drei Aktivistis, die zu Eröffnung der IAA am 7.9.2021 eine Schilderbrücke über die A9 umgestalteten, um so auf den Klimawandel hinzuweisen, die Greenwashingshow IAA zu entlarven und eine Verkehrswende einzufordern. Die Bilder gingen durch alle Medien, die A9 war stundenlang gesperrt, weil die Staatsmacht ihre Schilder unbedingt von den kritischen Tönen befreien wollte. Nun geht es also vor Gericht – aber die Angeklagten und Unterstützer*innen reagieren offensiv. Sie wollen nicht nur die Möglichkeiten der offensiven Strafverteidigung nutzen, sondern am Tag vor dem Prozess eine als Versammlung angemeldete Abseilaktion über der A9 auf Münchener Stadtgebiet durchführen.

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