Deutschland Schleswig-Holstein Kiel

[Kiel] Rüstungsunternehmen Hensoldt angegriffen

Wir haben dem Rüstungsunternehmen Hensoldt in der Nacht vom 28.01. auf den 29.01. einen Besuch abgestattet. Wir reihen uns damit in die internationalen Aktionstage der Kampagne #RiseUp4Rojava ein. Die Fassade von Hensoldt Kiel wurde in den Farben der kurdischen Autonomiegebiete markiert um die Mittäterschaft des Kriegsprofiteurs zu unterstreichen. Die Kamera zur automatischen Kennzeichenerkennung wurde unbrauchbar gemacht.

(KI) Defend Rojava Graffiti am Kobane Aktionstag

Rojava wird weiter von den Banden des HTS-Regimes und mit Unterstützung durch die Türkei, USA und EU angegriffen. In der Nacht auf den 26.01, den Kobane Aktionstag, haben wir deshalb mehrere Rojava Graffitis in Kiel gemalt.

 

 

(KI) Sponti in Solidarität mit Kurdistan #Riseup4Rojava

Seit mehreren Tagen greifen Dschihadisten der HTS die kurdischen Stadtteile Aleppos an, sie beschießen gezielt Zivilist:innen und Verteidigungsstellungen der SDF Einheiten. Dabei ermordeten sie dutzende, entführten hunderte und zwangen über 100.000 Menschen zur Flucht. Nun hat das HTS-Regime eine militärische Offensive gegen die Selbstverwaltung Rojavas angekündigt und verlegt bereits ihre Söldner und schwere Waffen Richtung Nord-Ost Syrien. Das alles geschieht mit politischer und militärischer Unterstützung des NATO-Staats Türkei.

 

 

[Kiel] Ideenschmieden des Militarismus und der maritimen Kriegsführung angegriffen!

 

In der Nacht vom 02.06. auf den 03.06. markierten wir das Institut für Sicherheitspolitik Kiel mit den Worten Krieg dem Krieg, Farbe und einem unbrauchbar gemachtem Briefkasten.

 

 

Aktivistis Beschmieren Polizeirevier in Kiel

Foto vom 5. Polizeirevier in Kiel mit ACAT besprüht

ACAT,

All Cops Are Targets, Alle Polizist*innen Sind Ziele.

Mit dieser Parole und einer Zielscheibe auf dem Polizeischild besprühten wir in der Nacht vom Mittwoch (28.05.) auf Donnerstag (29.05.) das 5. Polizeirevier Kiel.

Kiel: Bannerdrop zum 1. Mai

 

Vor einigen Tagen haben wir ein Banner mit der Aufschrift: „Arbeiter:innen wehrt euch! Heraus zum 1. Mai!“ vom Dach des Kieler Hauptbahnhofs gehängt, um für den 1. Mai zu mobilisieren.

Beteiligt euch an den revolutionären 1. Mai Demos in eurer Stadt und schließt euch den klassenkämpferischen und revolutionären Blöcken auf den Gewerkschaftsdemos an.

Heraus zu revolutionären 1. Mai!

 

Daten für Kiel:

30.04. / 18 Uhr / Vinetaplatz / revolutionäre Vorabenddemo

1. Mai / 9:30 Uhr / Kieler Gewerkschaftshaus / klassenkämpferischer Block

Abschluss-Pressemitteilung: Baustopp an der Baustelle A21 – Klimaaktivist*innen setzten sich für einen Baustopp und besseren ÖPN

Heute, den 10.03.2025 wurde in Kirchbarkau bei Kiel, der Ausbau der Bundesstraße B404 zur Autobahn A21 vorübergehend gestoppt. Aktivist*innen der TurboKlimaKampfGruppe (TKKG) saßen auf einem Radlader, sowie einem Bagger und einem Traktor und seilten sich über der Baustelle von einer Brücke ab. Sie zeigten mehrere Banner unter anderem mit der Aufschrift: „ÖPNV für alle und umsonst“. Die Bauarbeiten konnten erst nach einer erheblichen Verzögerung wieder aufgenommen werden.

Baustelle der A21 bei Kiel blockiert - Klimaaktivist*innen blockieren Baufahrzeuge und seilen sich von Brücke ab

Kostenloser ÖPNV für alle

 

Kirchbarkau bei Kiel, 10.03.2025 am frühen morgen begaben sich ca. 15 Menschen der TurboKlimaKampfGruppe Kiel (TKKG) auf die Baustelle der A21. Sie erklommen mehrere Baufahrzeuge und seilten sich von einer Überführung  ab, um ihre Forderungen für eine sozialgerechte Verkehrswende in die Tat um zu setzten. Sie fordern den Stopp des umstrittenen Ausbaus der B404 zur A21 samt Nebenstrecken und wollen ein Zeichen setzen gegen deutschlandweite Investitionen in Straßenbauprojekte. Die Bauarbeiten mussten daraufhin eingestellt werden.

 

Anquatschversuch in Kiel

Am Freitag, den 24.01.2025, gegen 8:30-8:40 Uhr standen zwei Mitarbeiter, vermutlich des Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ vor der Haustür einer Kieler Antifaschistin. Unter einem falschen Vorwand und ohne sich auszuweisen, betraten sie den Flur der Genossin. Dabei überrumpelten sie die Genossin und stellten Fragen zu geplanten
antifaschistischen Aktivitäten bzgl. der bevorstehenden Bundestagswahl. Konkret fragten sie nach den antifaschistischen Protesten gegen den AfD-Aufmarsch am 25.01. Dabei betonten die Beiden, dass ‚rote Linien überschritten werden, wenn man gewalttätig wird‘.

(KI) Glasbruch & Farbe bei der SPD: Gegen den Wahlkampf der Kriegstreiber, Bonzen und Arbeiterfeinde!

 

Pünktlich zum Wahlkampfauftakt wurde dem SPD Parteibüro von Mathias Stein in Kiel Gaarden ein Besuch abgestattet. Nun ziert die kaputte Glasfassade die Parole „Kriegstreiber“.

 

 

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