Newswire

Ein paar Gedanken zu Oberkörperfrei

Der Sommer ist vorbei aber die Diskussion um freie Oberkörper schwirrt dir noch in den Ohren? Dann ist der Text genau das Richtige für dich. Nachdem mittlerweile sogar in der Tagesschau das Verbot von nackten Männeroberkörpern thematisiert wurde,1 scheint es angebracht die Diskussion mal abseits von Twitter und Instagram zu führen. Es sollen hier alle Argumente gesammelt und besprochen werden, welche für ein Oberkörperfrei Verbot stehen: 1. Mackriges/Dominantes Verhalten, 2. Grenzüberschreitendes Verhalten, 3. Eingriff in die Privatsphäre, 4. Triggern von Betroffenen sexualisierter Gewalt, 5. Unsolidarischer Ausdruck von Privilegien

Krieg der NATO! Rache für Köln!

 

In der Nacht vom 22.9., auf den 23.9. haben wir die Bullenwache in Eimsbüttel (Grundstraße 6) mit Farbe markiert.

 

Rein in die Proteste gegen Krieg und Militarisierung

Deutschland rüstet wieder auf – und das massiv. Große Teile des Staatshaushaltes werden investiert, um Deutschland kriegstüchtig zu machen und die Militarisierung der Gesellschaft wird in schnellen Schritten voran getrieben. Wenn es nach den Interessen der Herrschenden geht, stehen wir erst am Anfang dieser Entwicklung.

Doch gegen die voranschreitende Militarisierung beginnt sich erster Widerstand in verschiedenen Teilen der Gesellschaft zu regen. Die Beweggründe dafür sind unterschiedlich: Die anstehende Einführung der Wehrpflicht, das Ausbluten lassen der öffentlichen Daseinsvorsorge zu Gunsten von Rüstungsausgaben, moralische Widersprüche zur Kriegstreiberei, oder die Angst, in einen Krieg verwickelt zu werden, von dem man direkt betroffen sein wird. Hinzu kommen die schon lange laufenden Proteste gegen den Genozid in Palästina und die Verantwortlichkeit des deutschen Staates und deutscher Rüstungsfirmen die zunehmend thematisiert werden und die viele Menschen politisiert haben und zu einer antimiliatristischen Haltung geführt haben.

 

Haftentlassung der beiden Anarchist*innen M. und N.

Gestern, am 22. September 2025 wurden wir, Nathalie und Manuel überraschend aus der Untersuchungshaft entlassen. Juhuu.

[B] Mehrere militante Neonazis als Läufer beim Berlin-Marathon

Die Neonazis Marcus Gutsche, Sebastian Glaser und Patrick Plepla beim Berlin-Maraton 2025

Am vergangenen Wochenende nahmen mehr als 55.000 Läufer*innen in Berlin am jährlichen Marathon teil. Unter ihnen waren, wie auch bei anderen Sport-Events in der jüngeren Vergangenheit, mehrere Neonazis aus militanten Kameradschaften und Naziparteien. Hier werden drei von ihnen vorgestellt.

(HH) Video: Nein zum Nato-Manöver in unserer Stadt!

Diese Woche findet in Hmaburg das Nato-Manöver "Red Storm Bravo" statt. Wir sagen: Nein zum Nato-Manöver! Nain zum Krieg!

[K] Burschenschaft Germania angegriffen

 

In diesem Jahr versuchten vermeintliche „Lebensschützer“:innen, christliche Fundamentalist:innen, Abtreibungsgegner:innen, Burschenschaftler und Faschisten sich in Köln zum dritten Mal die Straße zu nehmen. Eine ihrer Kernforderungen beim sogenannten „Marsch für das Leben“ ist dabei das Verbot von Abtreibung und somit des Selbstbestimmungsrecht der Frau über den eigenen Körper.

 

3 Podcasts der Sendung „Wie viele sind hinter Gittern, die wir draußen brauchen“ – Ausgabe September 2025

Sendung vom Dienstag, den 2. September von 19-20 Uhr mit folgenden Beiträgen:

 

+++IN SOLIDARITY WITH ALL FOREST OCCUPATIONS+++

English below

Auf auf meine Freunde 

Rauf auf die Bäume

Wir machen Schluss mit der Rodungssaison

Endlich wieder: Tattoo Circus in Freiburg

Schon ein Jahr ist vergangen seit dem letzten Tattoo Circus im südbadischen Freiburg- und schon steht der nächste bevor: vom 02. bis 04. Oktober 2025! Kommt alle nach Südbaden in die KTS. 

Bure Bure Bure - ein Aufruf - a call

german below

farbe für korpos – gegen die korporierte studentenistorikertagung in marburg!

ums marburger schloss befindet sich die mehrheit der haeuser auf denen marburger studentenverbindungen vor sich hin vegetieren.
diese gegend war dadurch schon immer ein hort reaktionaeren und faschistischen gedankenguts.

vom 17. bis 19. oktober will ein dachverbandsuebergreifender zirkel von korporierten studentenhistorikern auf dreien dieser häuser ihre 85. studentenhistorikertagung abhalten.
dort arbeiten naziburschen mit konservativen korporierten an einer geschichtsinterpretation, die sich gegen gesellschaftliche errungenschaften emanzipatorischer bewegungen richtet.
sie knüpfen an eine sogenannte gesellschaftliche mitte an, die im prozess der faschisierung immer mehr inhalte der faschisten uebernimmt, im glauben ihnen so politisch das wasser abgraben zu koennen.

Ahaus 04.10.25 Bundesweite Demo gegen Castortransporte - Auftakt ab 11 Uhr am Rathaus

Castor-Alarm in Ahaus!
Demo am 4. Oktober ab 11 Uhr am Rathaus!

Aus mehreren Städten wird es Busse nach Ahaus geben.

Mit über 150 Autobahn-Transporten von hochradioaktivem Atommüll aus dem Forschungszentrum Jülich und dem Forschungsreaktor Garching bei München ins Zwischenlager Ahaus droht ab Mitte Oktober die größte Castor-Transportserie in
der Geschichte der Bundesrepublik

Protest gegen den „Marsch für das Leben“ 2025 – Alle wichtigen Infos

Worum geht es inhaltlich?

Hier findet ihr unseren Aufruf für den diesjährigen Protest gegen den „Marsch für das Leben“. Oben im Reiter „Themen“ findet ihr außerdem ausführlichere Texte zu unseren Positionen zum Beispiel zu Sexarbeit oder Pränataldiganostik und Behindertenfeindlichkeit.

Wo gehts lang?

Wir haben Aktionskarten erstellt, die euch einen Überblick über die angemeldeten feministischen Versammlungen am 20.9. und die Route der Fundis bieten. Achtung: Dieses Jahr laufen die Fundis aufgrund des Marathons nicht ihre gewohnte Route sondern einmal um den Hauptbahnhof herum.

 

SzeneRotz Ausgabe 3 ist nun raus!

Eine neue Ausgabe der antiautoritären Zeitung aus und für Hannover ist raus! Zu lesen auf https://szenerotz.noblogs.org/ oder direkt als PDF im Anhang an diesen Beitrag.

profeministischer Kongress Berlin

Der Kongress wird aus Lesungen, Diskussionsrunden, Bildungsveranstaltungen und der Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung bestehen. Wir möchten damit Raum bieten für die (eigene) kritische Auseinandersetzung mit Männlichkeit(en) und um eine (kollektive) profeministische Praxis zu gestalten. Vor allem möchten wir cis Männer ansprechen, um die Suche nach Wegen zur Reflexion des eigenen Verhaltens, dessen Veränderung und der Verantwortungsübernahme zur Beendigung patriarchaler Gewalt, voran zu bringen.
Inhaltlich wollen wir Themenfelder rund um Sorgearbeit, Sexualität, Gewalt, Männlichkeit(en), profeministischen Organisation, Betroffenen-Unterstützung und Interventionsmöglichkeiten, behandeln. Wir möchten voneinander lernen und gemeinsam Antworten auf die Frage »Was tun?« finden. Unser Ziel ist es, die Suche nach Wegen zur Überwindung des Patriarchats lebendig zu halten und unsere Rolle als Profeministen in dieser aktiv gestalten. Unter Profeminismus verstehen wir eine solidarische und (selbst)sorgende Handlungs- und Beziehungsweise, die (queer-)feministische Theorien und Praxen als Leitstern versteht.

Solidarisch und suchend für eine profeministische Praxis!

[HH] "Ships of Shame – SOS Antifa" Alles hört auf ein Kommando. Wer gestern Neonazis schützte, steht heute neben euch – wie lange wollt ihr das noch zulassen?

Am Samstag, den 20. September 2025, soll in Hamburg eine "deutschlandweite Demo" unter dem Motto "Ships of Shame – SOS Gaza" stattfinden. Aufgerufen hat ein Bündnis, das auf den ersten Blick nach einem breiten Spektrum linker Solidaritätsgruppen aussieht, tatsächlich aber längst von einer Querfront geprägt ist. Hier treffen Linke, Rechte, Verschwörungsideolog:innen, reaktionäre und autoritäre Kräfte ebenso wie offen antisemitische Akteur:innen zu einem gemeinsamen Stell-dich-ein auf Hamburgs Straßen.

Nazi-Outing Flensburg

Wir möchten den Neonazi Hans Velten-Reisch outen. 

Blut an euren Händen // Blood on your hands

Mit dem folgenden Statement wollen wir Bezug nehmen auf Konfrontationen zwischen Teilnehmenden des SCC und externen zionistischen Gruppen und Einzelpersonen.

(Buttersäure-)Angriff auf das Wohnprojekt Sprengel in Hannover am 27.08.25

Das Wohnprojekt Sprengel in Hannover wurde am 27.08.25 mit Buttersäure angegriffen. Der Angriff auf die Sprengel reiht sich ein in eine Serie von rechten Angriffen auf linke Projekte in Hannover. Wir dokumentieren hier den Text einer Wandzeitung die als Reaktion im Stadtteil plakatiert wurde.

[DEL] Aufruf: Antifas support CSD – Queeres Leben verteidigen!

Samstag, den 20.09.2025 soll ab 15:00 Uhr der erste Christopher Street Day (CSD) am Marktplatz in Delmenhorst starten und durch die Stadt führen. Delmenhorst ist in der Vergangenheit immer wieder wegen extremen rechten Aktionen und der enormen Präsenz der AfD aufgefallen. Deswegen ist damit zu rechnen, dass Neonazis und andere Menschen, die gegen queeres Leben sind, versuchen werden die Veranstaltung zu stören. Wir rufen dazu auf, dafür zu sorgen, dass Faschos und andere queerfeindliche Menschen die Veranstaltung nicht angreifen können!

 

Gemeinsam werden wir uns mit angereisten Antifaschist*innen und/oder Queers auf dem Rathausplatz vor der „Apotheke am Markt“ treffen und uns anschließend von dort zum naheliegenden Veranstaltungsort bewegen. Wir wünschen uns ein solidarisches, entschlossenes und buntes Auftreten. Lasst uns gemeinsam für queeres Leben eintreten und kommt zum ersten CSD Delmenhorst!

 

Antifas support CSD – Queeres Leben verteidigen!

 

Wann: 20.09.2025 um 15:00 Uhr

 

Wo: Rathausplatz Delmenhorst

 

Antifa-Wochen in Leipzig (11.-27.10.)

Antifa – ein Thema, das anhaltend die Gemüter erhitzt. Während #dankeantifa ein Dauerbrenner der sozialen Medien bleibt, wird auf der anderen Seite, mal mehr mal weniger engagiert, das Verbot der “Antifa” gefordert, als handele es sich um eine homogene, in sich geschlossene Gruppe. Und auch in linken Kreisen heißt es gerne: “Antifa ist notwendig”, womit dann ausgedrückt werden soll, dass sie nötig ist, dringend; wenngleich dies sicherlich richtig ist, ist sie es dem strengen Wortsinne nach gerade nicht: Sie ist nicht zwingend, ergibt sich nicht aus der Sache heraus, sie kommt nicht von allein, sondern sie muss gemacht werden, jeden Tag aufs Neue.

 

Erneut: Werbevitrinen der Bundeswehr beschädigt/zerstört

Nachdem aus Leipzig mal wieder eine Werbeoffensive der Bundeswehr gemeldet wurde und auch sogleich reagiert wurde (https://de.indymedia.org/node/537380), war auch Berlin wieder dran.

Solidarität mit Daniela Info Nr. 41 / 15.9.2025

„Die Solidarität lässt für sie, so sagt Daniela, die Sonne aufgehen“

  

Hallo,

 

hier die weiteren Prozesstermine (in der Regel am Dienstag und am Mittwoch) bis Anfang Oktober:

23.9. um 10 Uhr, 24.9. um 9 Uhr, 30.9. um 10 Uhr, 1.10. um 9 Uhr, 9.10. (ein Donnerstag!) um 10 Uhr

 

Am 5. November hat Daniela Geburtstag. An diesem Mittwoch ist auch Prozesstag um 9 Uhr. Wir wollen daher am 5.11. um 8 Uhr eine Auftaktkundgebung in Verden und dann anschließend eine Demo zum Prozessort machen. Für die Menschen, die nicht so gut bei Fuß sind, müssten dann nach der Kundgebung mit dem Bus 701 zur Reithalle fahren. Wir werden auch vor Ort für die Dauer des Prozesstages eine weitere Kundgebung anmelden.

 

Am Samstag, d. 8.11.2025 gibt es die nächste Kundgebung vor dem Knast Vechta mit Demo.

 

In einem der nächsten Infos gibt es weitere Informationen zu 5. und 8. November.

 

 

Gruppe: Solidarität mit Daniela

 

solidarisch-mit-daniela@t-online.de / www.solidarisch-mit-Daniela.de

30 Jahre Haft beschädigen - eine Transfrau die "freiwillig" in die JVA zurück will

In der aktuellen Ausgabe von „Zeit-Verbrechen“ wird über eine fast 60-jährige Transfrau berichtet, die nach rund 30 Jahren gegen ihren Willen aus der Haft entlassen wurde. Ende Februar 2023, war sie aus der JVA Gelsenkirchen entlassen worden, bzw. "einfach vor die Türe gesetzt" worden, wie es in dem Artikel heißt. Seidem versuchte sie vieles, um zurück ins Gefängnis zu kommen, in den aus ihrer Sicht „geschützten“ Rahmen.

Räumung von Ca l'Espina

Räumung von CA L’ESPINA - Barcelona

Indymedia ist weit weg von Linksunten

Nach der Zerschlagung von linksunten.indymedia.org wechselte die radikale Linke ihre zentrale Austauschplattform nach de.indymedia.org und zahlte dafür den Preis, sich einer kleinen Elite von Zensoren auszuliefern, die zwischen der Durchsetzung ihrer privaten politischen Weltsicht und hoffnungsloser Überforderung beim Umgang mit Beiträgen und Kommentaren changieren, und die es nach inzwischen acht Jahren nicht hinbekommen haben, ihre "Moderationskriterien" auf einen Stand weiter zu entwickeln, der emanzipatorischen linken Ansprüchen ausreichend genügt und gedanklichen Austausch zwischen verschiedenen Standpunkten und Strömungen linksradikaler Politik ermöglicht. Stattdessen wird dieser permanent in elitärer Art auf autoritärste Weise behindert, worüber gelegentlich stehen gelassene Diskussionsreste (und damit verstümmelte Diskurse) auch nicht hinweg täuschen können. Inzwischen eskaliert dieses Desaster nur noch.

TKMS in Kiel als Kriegsprofiteur markiert

In der Nacht von Freitag (12.09) auf Samstag (13.09.25) wurde der Werkszaun und Gehweg vor der Thyssen Krupp Marine Systems (TKMS) Werft in Kiel mit roter Farbe und der Parole “Stop Genocide!” markiert. Es soll für alle unübersehbar sein, was hinter diesen Toren gebaut und wofür es genutzt wird.

SzeneRotz Ausgabe 2 ist raus!

Eine neue Ausgabe der antiautoritären Zeitung aus und für Hannover ist raus! Zu lesen auf szenerotz.noblogs.org oder direkt als PDF im Anhang an diesen Beitrag.

… und die Selbstentlarvung der Führer*innen (Debatte um Führung Teil 4)

In vier Teilen will ich mich dem Thema Führung widmen, das auf dem Kollapscamp aufgekommen ist und nun im Nachhinein von den Organisator*innen gesetzt wird. Im Wesentlichen wollen sie das Paradigma der Hierarchiearmut und den Anspruch des Hierarchieabbaus in linken Bewegungen auflösen. - Gerade jenen, die sie nun offensiv fordern, sollten wir nicht in Führungspositionen berufen.

 

Seiten

Newswire abonnieren