Hamburg

Klandestines Kino zum feministischen Kampftag: Frauen bildet Banden: Eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora

Frauen bildet Banden – Eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora
DE 2019, FrauenLesbenFilmCollectif lasotras/ Christine Lamberty, Maria Baumeister, 75 min.

 

 

Unsere Kämpfe sind verbunden. Unsere Solidarität auch. Am 8. März auf die Straße!

Am 8. März nehmen wir uns die Straßen – gemeinsam, entschlossen und solidarisch. In einer Zeit, in der feministische Kämpfe weltweit unter Druck stehen, ist unser Zusammenkommen notwendiger denn je. Der feministische Kampftag ist ein Moment der Sichtbarkeit, des Widerstands und der Verbindung: ein kämpferischer Aufschrei gegen patriarchale Gewalt, Ausbeutung und Ausschlüsse – hier in Hamburg und weltweit.

Anarchistische Vorabenddemo zum feministischen Kampftag

FLINTA* only Anarchistische Vorabenddemo zum feministischen Kampftag

 

19:00 Uhr - Max-Brauer-Allee Mitte - Flinta* only

23. Mai Schanzenfest: Kick off gegen die olympische Katastrophe

Der Senat ballert und trommelt mit Millionenbudgets und Drohnenflugshows für eine Olympiabewerbung. Da wollen wir nicht hintenanstehen, steigen mit in den Ring und kündigen an, das Schanzenfest 2026 ganz dem antiolympischen Gedanken zu widmen. Um rechtzeitig vor dem Referendum ein Ausrufezeichen zu setzen, findet das Fest bereits am 23. Mai statt. Wir laden ein, es als Bühne für eine antiolympische Gala der Widerständigkeiten zu nutzen. In Anlehnung an das Motto der Pro-Olympia-Kapangne stellen wir fest: Keine Schanze für die Spiele!
Wir blicken dabei über den Stadtteil hinaus und haben auch die globalen Verhältnisse im Blick. Denn Olympia wäre nicht nur für Hamburg eine Katastrophe, sondern bedeutet überall Ausgrenzung, Repressionen, gentrifizierungsverwüstete Stadtteile und brachliegende überdimensionierte Sportstätten als Vermarktungsruinen des Sports.

 

14.2.,16h KEIN "TAG DER EHRE" - Solidarität mit den antifaschistischen Genoss:innen in Budapest

https://sperrstunde.org/events/2026-02-14-kein-tag-der-ehre-solidaritaet-mit-den-antifaschistischen-genoss-innen-in-budapest

Rund um den 14. Februar versammeln sich in Budapest erneut Neonazis aus ganz Europa, um die Verbrechen von Wehrmacht, SS und ungarischen Faschist:innen zu glorifizieren. Unter dem zynischen Namen „Tag der Ehre“ feiern sie einen im Februar 1945 (gescheiterten) Ausbruchsversuch von Nazis aus einem Kessel der Roten Armee – und damit Mord, Antisemitismus und Faschismus.

 

Während sich etliche Neonazis in der Stadt bewegen können, wird antifaschistischer Protest verboten, kriminalisiert und verfolgt. Solidarische Gegenstimmen sollen zum Schweigen gebracht werden.

Das nehmen wir nicht hin.

 

Rojava verteidigen - Apleona, Deutsche Bank und SAS markiert in Hamburg

Die Revolution in Rojava ist weiterhin in Gefahr. Unsere Aufgabe als Internationalist:innen ist es, sie auch hier in Deutschland zu verteidigen. Sagen wir Kriegstreiber:innen den Kampf an. Deshalb wurden die drei Unternehmen Apleona, Deutsche Bank und SAS in Hamburg mit roter Farbe markiert.

Solidarität mit Rojava: Brückenaktion mit einem Zeichen gegen die Zerschlagung demokratischer Hoffnungen

Gestern Abend versammelten sich in Hamburg- Harburg Aktivist*innen auf der Brücke über die viel befahrene B75 zwischen der Baererstraße und dem Eingang zum Stadtpark Harburg um ihre Solidarität mit den Menschen in Rojava zu bekunden – mit jenen, die für eine demokratische, emanzipative Zukunft gekämpft haben und nun zusehen müssen, wie ihre Errungenschaften bedroht werden.

 

 

 

 

Türkisch- faschistischer Verein in Hamburg- Eimsbüttel geoutet! Fassade mit Parolen, in Solidarität mit Rojava, markiert!

 

In den Nacht vom 21. auf den 22. Januar, haben wir das, von Faschist:innen betriebenen, „Türkische Kulturzentrum“ in Hamburg- Eimsbüttel in der Nachbarschaft geoutet und die Fassade des Vereins mit Parolen, in Solidarität mit Rojava bemalt.

 

"Free Maja!" - 80 Menschen fordern Freilassung von Antifaschistin in Ungarn

Entschlossen und lautstark versammelten sich gestern Abend rund 80 Aktivist*innen vor dem ungarischen Konsulat in Hamburg, um ihre Solidarität mit der Antifaschistin Maja und allen einsitzenden Antifas zu bekunden. Die Kundgebung war Teil eines internationalen Aktionstages, der in zahlreichen europäischen Städten stattfand.

Friedensfahrzeug angegriffen

Tesla platt gemacht

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