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[LE] Gegen die neue Rüstungswissenschaft und –wirtschaft! Autos der Stadt abgefackelt!

Die Stadt Leipzig will mithilfe des Fraunhofer-Instituts zum Rüstungsstandort werden. Dies geht aus einem Artikel der LVZ hervor, nach dem sich sächsische Politiker mit hochrangigen Militärs auf einer Konferenz trafen um zu diskutieren, wie sowohl Wirtschaft als auch Wissenschaft in Sachsen auf Kriegskurs gebracht werden könne. https://knack.news/16195
Zudem soll ein neues „Wissenschaftsnetzwerk“ entstehen – also ein Zusammenschluss aller wissenschaftlichen Verbände die bereit sind, ihr Forschung in den Dienst skrupelloser Rüstungsunternehmen zu stellen, die mit den Kriegen überall auf der Welt Milliarden verdienen. 

Das Fraunhofer-Institut, das sich selbst als eines der führenden Institute für Verteidigungs- und Sicherheitsforschung in Deutschland sieht, soll eine neue Außenstelle in Leipzig bekommen. Diese soll einzig und allein der militärischen Forschung dienen und die Stadt damit langfristig in einen attraktiven Standort für Rüstungsunternehmen verwandeln. Zumindest wenn es nach dem Willen der Bundeswehr, der Nato und der Stadtverwaltung geht. 

Mit Verweis auf das Haushaltsdefizit sollen in Leipzig nun also nicht nur die Wirtschaft, sondern auch der wissenschaftliche Betrieb auf Kriegskurs gebracht werden. Das dürfen wir nicht zulassen! Wir müssen uns breit gegen diesen Vorstoß der Rüstungslobby organisieren, vom Schulstreik hin zum Generalstreik und von symbolischer nächtlicher Militanz hin zu effektiver Sabotage der Kriegswirtschaft. Es liegt an uns allen!

2026.04.27 / 40. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Am heutigen HVT waren sechs solidarische Besucher*innen im Zuschauer*innen-Saal. Im Verhandlungssaal war neben der üblichen Besetzung Rechtsanwalt Mario Thomas für die Vertretung der Nebenklage anwesend. 

Statement zur aktuellen Situation im EKH Wien und Forderung bezüglich meiner Wohnung

Regionen: 
Wien/Hambacher Forst
Themen: 
Freiräume
Repression
Soziale Kämpfe
Hiermit möchte ich öffentlich zu meiner aktuellen Situation Stellung beziehen, um Klarheit zu schaffen und einen Weg für die Zukunft aufzuzeigen. Rückzug aus dem EKH Wien Es ist bekannt, dass ich aus dem EKH (Ernst-Kirchweger-Haus) in Wien verwiesen wurde. Ich möchte hiermit klarstellen, dass ich diesen Zustand akzeptiere. Mein Ziel ist es ausdrücklich nicht, dass Menschen, die dort wohnen oder das Haus nutzen, Angst vor mir haben müssen. Ich möchte keine weiteren Konflikte, Anzeigen oder Spannungen provozieren. Mir ist wichtig, dass das EKH wieder ein Ort sein kann, an dem sich alle Beteiligten sicher fühlen. Forderungen und Perspektive Um eine dauerhafte Lösung für meine Situation zu finden und die Distanz zum EKH zu wahren, stelle ich folgende Punkte auf: Information an Hazel (Hambacher Forst): Ich fordere, dass Hazel im Hambacher Forst über meine Lage informiert wird. Es ist notwendig, dass hier eine Kommunikation stattfindet, um weitere Schritte zu koordinieren. Wohnwagen-Lösung: Ich fordere die Ermöglichung eines eigenen Wohnwagens. Dies ist für mich die Voraussetzung, um autark und unabhängig leben zu können. Standort außerhalb der BRD: Mein Wunsch ist es ausdrücklich, diesen Wohnraum nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu beziehen. Ich suche nach einer Lösung an einem anderen Ort, um einen echten Neuanfang zu ermöglichen. Fazit Ich möchte, dass Ruhe einkehrt – sowohl für die Nutzer:innen des EKH als auch für mich selbst. Die Bereitstellung eines Wohnwagens außerhalb der bisherigen Strukturen ist der Weg, den ich sehe, damit niemand mehr Angst vor mir haben muss und ich meinen eigenen Raum finde.

Streitschrift zur Positionierung einer militanten Linken in der BRD

Themen: 
Antifa
Antirassismus
Weltweit
Diese Streitschrift richtet sich gegen die Anti-Deutschen und die kleine Minderheit in der militanten Linken (ML), die sich Antifa nennen, aber gleichzeitig aggressiv Israels zum Teil faschistische Regierung unterstützen. Und natürlich an alle anderen, die jüdisch-israelisches Leben höher bewerten als das von palästinensisch-arabischen Menschen. Dieser Text ist ein Auszug aus einer längeren Auseinandersetzung zum Thema militante Linke und dient der Mobilisierung für einen revolutionären 1. Mai ohne Anti-Deutsche, Israel-Antifa und andere Gruppen, die die Apartheidpolitik aktiv unterstützen. Wir wollen euch nicht auf unseren Demos, weder in Berlin, in Hamburg, in Leipzig noch sonst wo in der BRD. Verpisst Euch!

Fotos: Ein Jahr ohne Lorenz - Demo in Oldenburg

Ein Jahr ohne Lorenz. Demonstration am 19. April 2026 in Oldenburg

Am 19. April 2026 demonstrierten in Oldenburg rund 2000 Menschen in Gedenken an den 21-jährigen Lorenz A., der vor einem Jahr in Oldenburg von einem Polizisten erschossen wurde. Die Initiative „Gerechtigkeit für Lorenz“ erinnerte auch an weitere Opfer tödlicher Polizeigewalt, Qosay Khalaf, Ibrahima Barry und Mouhamed Lamine Dramé und forderten Aufklärung und Konsequenzen.

[K] Eine S-Bahn geht um in Köln... HERAUS ZUR DEMO!

[K] Eine S-Bahn geht um in Köln... HERAUS ZUR DEMO! 

 

 

Buchvorstellung "Indigene Kämpfe in den Americas"

opening gi cafe  may 2026

Umwelt, Menschenrechte, Repressionen und Leonard Peltier: Indigene Kämpfe in den Americas.

Anonymous press release from Malvési

ANONYMOUS PRESS RELEASE FROM MALVÉSI, SUNDAY 26 APRIL 2026 On this Sunday, April 26, 2026, terrible anniversary of the 40th anniversary of
Chernobyl, we came to shout our rage against the industrialists
and the nucleocrats responsible for the disaster, we came
shout our support for the victims of this disaster.

 

Call to action against the International Drone Show in Denmark, Odense!

Call to action against the International Drone Show in Denmark, Odense! 

On 3.-4. June 2026 at Hans Christian Andersen Airport, so-called “global players” and local startups will meet and show off their newest death toys. 
These people who “just do their job” are making machines of “dual use technology”. The technology both makes you dependent on its usage in your everyday life, and can destroy that life upon the operators choice. They can try and pretend to have a cozy meeting in the middle of Fortress Europe, but we are many who live within the walls and are taking aim at the watch towers! 

Deutschland: Rechte versuchen Walrettung

Ein aktualisierter Text, der bei Bedarf weiter ergänzt wird. Unabhängig von der Sinnhaftigkeit der Rettung des Wales, die hier nicht diskutiert werden soll, darf es nicht egal sein, wer sich an vorderster Front, am Rettungsversuch beteiligt. Wer organisiert die Proteste?

Stuttgarter Stadtbild verschönert - Heraus zum 1. Mai

Wir waren in Stuttgart unterwegs um mit Plakaten und ein paar weitere Mitteln für den 1. Mai zu mobilisieren. Besonders in Stuttgart wird durch massive Kürzungen im sozialen Bereich die Krise des Kapitalismus sichtbar. Um dieses System tatsächlich zu überwinden, gehen wir am Kampftag der Arbeiter:innenklasse auf die Straße um für diesen Bruch zu kämpfen.

10:00 Marktplatz: Antikapitalistischer Block auf der DGB Demo

13:00 Kronprinzplatz: Revolutionäre 1. Mai Demo

Link zum Video:

https://streamable.com/y1b06x

Geburtstagsüberraschung für Andreas Storr

Am 13. April war der Geburtstag des Neonazis Andreas Storr. Zu diesem Anlass haben wir seinen Wohnort besucht und die Anwohner*innen über ihren Nachbarn informiert.

Internationales Radiotreffen von antiauthoritären und anarchistischen Radios

Vom 24.04 - 26.04.2026 findet in Athen dasa Treffen antiauthoritärer und anarchistischetr Radios statt.

 

Happy Birthday, Dear Mumia!

Mumia - You will never walk alone

 

Gestern, am 24. April 2026 war der 72. Geburtstag des afroamerikanischen Journalisten und Black Panther Mumia Abu-Jamal. Er ist seit 1981 (!) politischer Gefangener im US Bundesstaat Pennsylvania. Auch nach über 44 Jahren Haft fordern noch immer viele seine Freiheit.

 

Kyriakos Xymitiris present in the streets of Berlin - Stones on pigs for Marianna and Dimitra

The Ambelokipi-trial in Athens found an end. After an explosion on October 31st in 2024 that killed the anarchist comrade Kyriakos Xymitiris and heavily injured anarchist comrade Marianna, the greek state put her and four other comrades in pretrial detention for the past 1,5 years and today handed out the expected sentence to the comrades, 19 years of prison for Marianna and 8 for Dimitra. Dimitris, Nikos Romanos and A.K. were aquitted and released, meaning that they have lost 18 month of their time for the states construct of a terrorist organisation.

[KA] zwischen Brücken und Zügen

Die Grenze verläuft nicht zwischen Pfalz und Baden, sondern zwischen oben und unten. 

Für die gemeinsame Mobilisierung auf die revolutionäre 1. Mai Demonstration in Karlsruhe haben wir an der Rheingrenze eine Banneraktion gemacht. Am selben Abend wurden noch die Abstellgleise der KVV besucht. 

Ein gemeinsames Video beider Aktionen befindet sich hier:
https://sendvid.com/jpvzh331

Wir wünschen allen Genoss:innen einen kämpferischen revolutionären 1. Mai
Krieg Ihren Kriegen-revolutionär kämpfen für Befreiung und Sozialismus

14:00 Uhr - Stefanplatz - Karlsruhe

Plakatieren gegen den Leerstand

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag den 25.4., plakatierte eine kleine Gruppe Gefährten gegen den unverschämten Leerstand in Wuppertal. Dafür suchten sie Gebäude auf, die diesen offen widerspiegeln.

[TÜ] Erneut Anquatschversuch in Tübingen

 

Am 22. April 2026 gab es einen erneuten Anquatschversuch bei einer Genossin in Tübingen durch den Staatsschutz. Anbei wollen wir unsere Informationen darüber öffentlich machen. 

Wenn Staatsschutz oder Verfassungsschutz, der sich auch gerne als „Mitarbeiter des Innenministeriums“ vorstellt, auch vor eurer Tür stehen oder standen: Redet nicht mit ihnen und beendet sofort das Gespräch. Meldet euch im Nachgang bei antirep-tuebingen@mtmedia.org

Hier nochmal gebündelte Informationen der Roten Hilfe zu Anquatschversuchen: https://rote-hilfe.de/rechtshilfetipps/anquatschversuch.

 

 

2026.04.21 / 39. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex / ergänzender Prozessbericht

Thomas hat sich dankenswerterweise schon die Mühe gemacht und einen Bericht vom 39. Prozesstag auf Indymedia veröffentlicht. Wir finden den super und haben ihn bei uns gespiegelt. Wir wollen ihn an dieser Stelle um ein paar Aspekte ergänzen.

Am heutigen Prozesstag waren eine Hand voll solidarischer Besucher*innen und wie schon am Vortag der Combat18-Aktivist Robin Schmiemann im Zuschauer*innen-Bereich. Für die Nebenklage waren Nicole Schneiders, Susann Wipper und ab der Mittagspause Hagen Karisch anwesend.Wie schon am Vortag waren Schneiders und Robin Schmiemann gemeinsam angereist.

 

2026.04.20 / 38. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex / ergänzender Prozessbericht

Thomas hat sich dankenswerterweise schon die Mühe gemacht und einen Bericht vom 38. Prozesstag auf Indymedia veröffentlicht (https://de.indymedia.org/node/730233). Wir finden den super und haben ihn bei uns gespiegelt (https://www.antifaostkomplex.org/2026-04-20-prozesstag-38-antifa-ost-komplex-gespiegelter-prozessbericht/). Wir wollen ihn an dieser Stelle um ein paar Aspekte ergänzen.

2026.04.16 / 37. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex (Prozessbericht)

Am heutigen Prozesstag bildeten die Anhörungen von Zeug*innen zur Nutzung der Sporthalle der BSG Chemie Leipzig, der Ablauf des Risikospieltags am 03.08.2019, sowie die Ladung des Neonazis Brian Engelmann die Schwerpunkte.

Desweiteren stellte die Verteidigung an diesem Hauptverhandlungstag einen Antrag auf eine Hilfskraft im Saal auf Seite der Verteidigung zur Dokumentation. 

 

2026.04.15 / 36. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex (Prozessbericht)

Am heutigen Prozesstag bildeten die Anhörungen von Zeug*innen zu unterschiedlichen Sachverhalten: mutmaßlicher Kennzeichendiebstahl, Nutzung der Sporthalle der BSG Chemie Leipzig, Kennzeichenidentifizierung in Eisenach sowie die Nutzung eines Firmenfahrzeugs durch einen Verurteilten, die Schwerpunkte.

Ausblick: Prozesstage 40 und 41 (27. und 28.04.26) – Ladung Prof. Labudde und Brian Engelmann

Am 27.04. und 28.04. soll Dirk Labudde, ein Professor an der Hochschule Mittweida, als „Sachverständiger“ gehört werden. Labudde will eine Methode entwickelt haben, wie er Beschuldigte in Strafverfahren mittels ihrer Körpermaße identifizien könne. Er vermisst und analysiert hierfür den Bewegungs- und Skelettapparat von Personen und könne diese dann auf Video-Aufnahmen, bspw. von Überwachungskameras, identifizieren. Entscheidend sei hier ein eindeutiges Gangbild. Das Verfahren ist gelinde gesagt äußerst umstritten und mehr als fragwürdig – sowohl bzgl. seiner angeblichen Aussagekraft als auch bzgl. der Anfertigung Labuddes „Vermessungen“: Die Beschuldigten müssen sich dieser Vermessung in Unterwäsche unter Zwang unterziehen. Im Falle der Antifaschistin Hanna geschah dies unter Vorspielung falscher Tatsachen und unter körperlichen Zwang, wie die Soligruppe erklärte.

 

Rüstungsunternehmen Viscom angegriffen

 

Bei der diesjährigen Hannover Messe gibt es eine „Defense Production Area”, in der sich neben klassischen Rüstungsunternehmen auch Zulieferer präsentieren.

 

Dort ist Viscom vertreten wegen seinen „Inspektionslösungen für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie”. In ihrem Vortrag erzählen sie, wie ihre KI-gestützen Inspektionssysteme „vollständige Transparenz schaffen – von der Rohstoffbeschaffung über die Montage bis hin zur Logistik und Auslieferung.”

 

 

3 Podcasts der Sendung „Wie viele sind hinter Gittern, die wir draußen brauchen“ – Ausgabe April 2026

Übersicht

 

Neuigkeiten zu Daniela Klette

Zu den Durchsuchungen im Berlin

Berlin: Gemeinsam und entschlossen gegen faschistische Gewalt kämpfen!

 

Hausdurchsuchung in Eschwege bei einem Linken Aktivisten

Am 22.04.26 kam es in Eschwege bei einem Linken Aktivsten zu einer Hausdurchsuchung.

Heraus zum 1.Mai!

Patriarchale Seilschaften und Expansionsdrang: Von der Hofbauergasse in die Rosiwalgasse

Wir müssen über die Verflechtung von Besitz, Privileg und Gewalt in unserer Stadt sprechen. Es reicht nicht mehr, nur von "den Immobilienhaien" zu sprechen – wir müssen die konkreten Strukturen benennen, die FLINTA-Räume bedrohen.

Das Döblinger Erbe: Mitbestimmung durch Privileg

In der Hofbauergasse 1 (Meidling) zeigt sich ein klassisches Bild: Ein Besitzer, der sicher und wohlbehütet in Döbling residiert, delegiert die Macht über den Wohnraum seiner Mieter*innen an seine Tochter. Diese Konstellation ist kein bloßes Familienverhältnis, sondern ein Machtinstrument. Hier wird nach Gutsherrenart entschieden, wer ein Dach über dem Kopf verdient und wer nicht.

Doch die Ambitionen der Eigentümerfamilie enden nicht in Meidling.

Der Angriff auf die Rosiwalgasse 39

Die Tochter des Besitzers tritt nicht nur als Verwalterin in der Hofbauergasse auf, sondern agiert als Speerspitze einer aggressiven Landnahme. Mit einer Entourage aus "Freunden" und scharf gemachten Hunden ist sie in der Rosiwalgasse 39 (Favoriten) aufgetaucht.

Das Ziel: Die Aneignung des Hauses und die rücksichtslose Vertreibung der dort lebenden FLINTA. Der Einsatz von Hunden als Drohkulisse gegen Schutzsuchende und marginalisierte Personen ist eine ekelhafte Methode, um physische Dominanz auszuüben und Menschen aus ihrem sicheren Hafen zu drängen.

Kritik: Wo bleibt die Solidarität des EKH?

Besonders bitter stößt in diesem Zusammenhang das Verhalten des EKH (Ernst-Kirchweger-Haus) auf. Während FLINTA in der Rosiwalgasse massiv unter Druck gesetzt, bedroht und mit Hunden eingeschüchtert werden, bleibt eine klare solidarische Positionierung oder Unterstützung aus dem EKH aus.

Es ist beschämend, wenn vermeintlich linke Strukturen wegsehen, wenn patriarchale Gewalt und kapitalistischer Aneignungstrieb direkt vor ihrer Haustür (oder in ihrer Nachbarschaft) zuschlagen. Unsolidarität in den eigenen Reihen spielt den Immobilienbesitzern direkt in die Hände!

Unsere Forderungen:

  • Hände weg von der Rosiwalgasse 39! Keine Vertreibung von FLINTA durch Döblinger Immobilienerb*innen.

  • Schluss mit der Einschüchterung! Hunde sind keine Waffen zur Durchsetzung von Eigentumsinteressen.

  • Solidarität ist eine Waffe! Wir fordern alle linken Räume, insbesondere das EKH, auf, ihre Passivität aufzugeben und sich an die Seite der Bedrohten zu stellen.

Gegen die Privilegierten in Döbling – Für den Erhalt von FLINTA-Freiräumen in ganz Wien! Wohnraum ist keine Erbmasse für Schlägertrupps!


Dieser Text versteht sich als Weckruf an die Wiener Szene. Schaut nicht weg, wenn Verdrängung mit Gewalt und Hunden durchgesetzt wird!

Angesichts der Kriege zwischen Staaten: Verweigerung und Sabotage!

 

 

Angesichts der Kriege zwischen Staaten: Verweigerung und Sabotage!
Indymedia Lille / Mittwoch, 8. April 2026

 

In der Nacht vom 6. auf den 7. April haben wir in Bourges (Frankreich) und Umgebung das Stromnetz sabotiert, das diese „Hochburg der nationalen Verteidigung“ versorgt. Dort treffen Militärschulen, die Generaldirektion für Rüstung (eine französische Behörde für Rüstungsbeschaffung) und technische Ausbildungszentren auf den „wichtigsten Standort der Rüstungsindustrie in Europa“: den Raketenhersteller MBDA, den deutsch-französischen Panzerbauer KNDS (Nexter) sowie Zulieferfirmen wie Roxel, Michelin, Mécachrome, Auxitrol Weston und ASB Aerospatiale und zahlreiche weitere Unternehmen der Branche.

 

 

 

 

 

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Ostermarsch: Wären wir mal lieber Ostereier sammeln gegangen...

Wir waren beim Ostermarsch in Dresden. Wir waren ungefähr sechs Menschen, die sich zu einem starken antiautoritären Block vereinigt haben. Angesichts nichtmal einer Woche Mobilisierung auch kein grosses Wunder. Wir wollen trotzdem ein paar Worte dazu verlieren.

 

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