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Kevin Alexander Grebenschek (Rosa Alexandra) – Geständnis: Sexualstraftaten, Betrug und Rechtsextremismus

Halle/Saale, Januar 2026. In einem öffentlichen Videogeständnis legt Kevin Alexander Grebenschek (bekannt als „Rosa Alexandra“) ein umfassendes Geständnis über seine kriminelle Vergangenheit ab. Ziel dieser Dokumentation ist die Information der Öffentlichkeit in Berlin, München, Köln und Wien sowie die Einleitung juristischer Konsequenzen im Rahmen laufender Verfahren (u.a. Knockout 51).

​I. Geständnis zu Sexualstraftaten und Pädophilie

​Kevin Grebenschek bekennt sich öffentlich zu einer pädophilen Orientierung und einer tiefgreifenden Impulskontrollstörung. Er gibt zu:

​Das gezielte Aufsuchen von Kinderspielplätzen, Schulen und Kindergärten, um Kontakt zu Minderjährigen aufzunehmen.

​Die Durchführung von exhibitionistischen Handlungen an sich selbst im öffentlichen Raum (u.a. aus Gebüschen heraus im Umfeld von Kindern).

​Grebenschek bezeichnet sich selbst als auf diesem Gebiet untherapierbar und auf dem mentalen Stand eines Kindes. Er sieht sich als dauerhafte Gefahr für die Allgemeinheit.

​II. Politische Verstrickungen: NPD und Knockout 51

​Er räumt eine aktive Unterstützung der rechtsextremen Szene ein:

​Tätigkeit als „Laufbursche“ für die militante Neonazi-Gruppe Knockout 51 in Eisenach.

​Enge Verbindung zur NPD (Die Heimat) in Halle/Saale.

​Bereitschaft zur Aussage in kommenden Gerichtsverfahren gegen die Strukturen der rechtsextremen Szene.

​III. Betrug und Diebstahl (Fall Pascal König)

​Grebenschek gesteht den Diebstahl von 8.000 Euro, einem iPhone und einem Mikrofon zum Nachteil seines ehemaligen Managers Pascal König (Berlin, 2018). Zudem räumt er ein, seine Musikkarriere durch Plagiate von Katja Krasavice (2015) vorgetäuscht zu haben.ACHTUNG: Dieses Video dient der öffentlichen Dokumentation und Selbstanzeige.

​In diesem Video legt Kevin Alexander Grebenschek (bekannt als „Rosa Alexandra“ aus Frauentausch) ein umfassendes Geständnis ab. Es geht um den Schutz der Allgemeinheit in Berlin, Wien, München, Köln und Halle (Saale).

​Kernpunkte des Geständnisses:

​Sexualstraftaten & Pädophilie: Geständnis über exhibitionistische Handlungen und gezieltes Aufsuchen von Schulen/Spielplätzen. Kevin erklärt sich aufgrund einer psychischen Entwicklungsverzögerung (Stand eines Kindes) für untherapierbar und sucht den Weg in eine geschlossene Einrichtung.

​Rechtsextremismus: Offenlegung der Strukturen von "Knockout 51" (Eisenach) und der NPD (Halle), für die er als Unterstützer tätig war.

​Betrug & Diebstahl: Geständnis zum Diebstahl von 8.000 € und Equipment zum Nachteil von Pascal König (Berlin, 2018) sowie Musik-Plagiate.

​WICHTIGE LINKS:

Hier finden Sie die schriftliche Dokumentation und alle Details zum Nachlesen (KEIN LÖSCHEN MÖGLICH):

https://youtu.be/aM12S9PPGBw

https://telegra.ph/Kevin-Alexander-Grebenschek-Rosa-Alexandra--Gest%C3%A...

https://archive.is/m99VI

​An die Behörden: Dieses Video ist als offizielle Selbstanzeige zu werten. Eine polizeiliche Aufarbeitung im Rahmen der laufenden Verfahren in Eisenach wird angestrebt.

​#KevinGrebenschek #RosaAlexandra #Geständnis #Sexualstraftäter #Knockout51 #NPD #HalleSaale #Berlin #Wien #München #Polizei #Selbstanzeige

#FrauenImWiderstand / Die Rote Hilfe Deutschlands im antifaschistischen Widerstand

Am 27. Mai 2021 jährt sich der Todestages der Antifaschistin Frieda Seidlitz zum 85. mal. Frieda Seidlitz war in den 30ern eine wichtige Aktivistin der Rote Hilfe aus Berlin-Weißensee. Sie wurde einen Monat lang verhört und gefoltert und verriet keine:n ihrer Genoss:innen.

Anlässlich von Frieda Seidlitz's Todestag am 27. Mai 2021 organisiert die Kampagne »Frauen im Widerstand« eine Gedenkdemonstration.
(16.30 Uhr, Antonplatz, Weißensee)

Silke Makowski vom Hans-Litten-Archiv der Roten Hilfe hat als Beitrag zum aktiven Gedenken an Frieda zwei Texten zur Geschichte der Roten Hilfe Deutschland verfasst. In ihrem Text »Frauen in der illegalen Roten Hilfe Deutschlands (RHD)« beschreibt sie die wichtige Rolle, die den Frauen innerhalb der Roten Hilfe inne hatten, gerade nach dem ein Großteil der linken Organisationen von den Nazis zerschlagen wurden oder deren Mitglieder abgetaucht waren. Sie beschreibt, wie auch ihr Text »Die Rote Hilfe Deutschlands im antifaschistischen Widerstand«, die politische Arbeit der RHD in der Illegalität. Zugleich würdigt ihr Beitrag die antifaschistische Widerstandstätigkeit von Frauen - allein schon durch deren Sichtbarmachung.
So teilt auch Frieda Seidlitz das Schicksal vieler Antifaschist:innen, denen nach der Zerschlagung des deutschen Faschismus im Gegensatz zu (cis-) männlichen Widerstandskämpfern, nicht die selbe Würdigung und Bekanntheit zu Teil wurde. Frieda Seidlitz politische Arbeit ist eines von vielen Beispielen für die zahlreichen Rote Helferinnen, die ihren Beitrag zum Kampf gegen den Faschismus leisteten. Ihr Andenken zu ehren ist praktizierter Feminismus und gelebter Antifaschismus.

Die Texte von Silke Makowski
- »Frauen in der illegalen Roten Hilfe Deutschlands (RHD)«
- »Die Rote Hilfe Deutschlands im antifaschistischen Widerstand«

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