Mehrere Gebäude in Wuppertal besetzt

Wir haben insgesamt vier leerstehende Gebäude besetzt. Es handelt sich dabei um ein riesiges Krankenhaus in Unterbarmen und drei Wohngebäude in unterschiedlichen Stadtteilen.

[LE] Die PLⒶTTE lebt. Neuer Wagenplatz in Plagwitz!

Hey na!
In Plagwitz gibt’s einen neuen Wagenplatz!

Und welch ein fabulöses Ankommen wir hier hatten! Ein anstrengendes aber vor allem wundervolles Wochenende liegt hinter uns, an dem wir krass was gerockt haben! Wir sind mega beeindruckt, was wir mit eurer Hilfe alles geschafft haben. Hilfe und Unterstützung von euch allen hat es ermöglicht, nicht nur provisorisch hier anzulanden, sondern viele Dinge an ihren neuen Platz zu räumen, eine Terasse, eine Bar, ein DJ*ane Pult mit Musikanlage, Sitzgelegenheiten und wichtige Verstauungsorte und sogar ein richtiges Kompostklo aufzubauen. Darüber hinaus haben uns Menschen unterstützt, indem sie bunte Kunst an unsere Zäune gesprayt haben, Kuchen und Essen bereitet haben, etwas gespendet haben und unsere erschöpften Beine mit fetten Beatz wieder in Schwung gebracht haben oder einfach da waren, um die Wagenplatzgründung mit uns zu feiern.

8. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen in OLG Düsseldorf

Vernehmung dreier Augenzeug:innen des Angriffs auf die Neonazis Beuthe und Raßbach in Erfurt

8. März in Bochum: Mit sexarbeiter*innenfeindlichen Gewaltphantasien und akademischen Rumgemackere in den feministischen Kampf

Inhaltshinweis: Macker(*innen), Sexarbeiter*innenfeindlichkeit, Eugenik, Transfeindlichkeit, Sexualisierte Gewalt, Diktatur, Mord, Folter, linke Menschenfeindlichkeit

Weil der nachfolgende Text recht lang geworden ist, wurden wir von einer Testleserin gebeten eine Kurzzusammenfassung vorweg zu stellen. Wir würden trotzdem bitten ihn vollständig zu lesen, aber hier ein schnelle Zusammfassung. Die Quellen finden sich in der Hauptversion.

Die feministische Gruppe Furore, welche die feministischen Wochen und den 8. März in Bochum organisiert, hat am 19.02 ein Mobivideo zum 8. März veröffentlicht (Gesichert hier, falls es nicht lädt per Save Page runterladen). In diesem Video werden mehrere Mordversuche dargestellt und es schließt ab mit dem Satz „Ermorde den Hurensohn….“

Das Video basiert auf einem Lied der Rapperin Ikkimel. Die Fremdbezeichnung „Hurensohn“ insbesondere zusammen mit dem Mordaufruf ist stark Sexarbeiter*innenfeindlich. Außerdem kommt im Gesamt-Lied noch Ableismus, Transfeindlichkeit, Eugnik, Verherrlichung sexualisierter Gewalt vor.

Nun könnte davon ausgegangen werden das Ganze sei ein Ausrutscher der Gruppe Furore, doch diese macht während feministischen Wochen eine Veranstaltung, wo sie ohne irgendeine kritische Einordung einen zentralen Text von Alexandra Kollontai liest.

Kollontai hat gefordert Sexarbeiter*innen in Arbeitslager zu stecken und das wahrscheinlich auch umgesetzt. Außerdem war sie als hochrangige Funktionärin an der Niederschlagung der Russischen Revolution, den bolschewistischen und stalinistischen Regime beteiligt.

Im weiteren des Textes beschäftigen wir uns damit warum Sexarbeit ein menschliches Grundbedürfnis befriedigt, aber akademisches (feministisches) Rumgemackere nicht, sowie mit den Hintergründen von Kollontai und Ikkimel einschließlich der Menschenfeindlichkeit und ihres Versuches sich als Teil der Arbeiter*innenklasse zu vermarkten/darzustellen, obwohl beide es nicht sind.

 

 

 

 

 

26.11.20

39108 Magdeburg [Magdeburg] Anton-Leschek-Platz: erinnern heißt kämpfen!
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25.11.20

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Spanischer Staat Das Kapital tötet
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Stuttgart [S]Bericht: Offener Brief an Lift- das Stuttgartmagazin
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Hamburg [HH] Scherbenpaket
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