München

Von Nürnberg bis nach München – Wir sind alle 129!

Wir senden Solidarität an unsere Gefährt*innen nach München. Bei diesen fanden am 26. April koordinierte Razzien in der anarchistischen Bibliothek Frevel, einer Druckerei und Privaträumen statt, vorgeworfen wird die Bildung einer kriminellen Vereinigung.

Revolutionärer 1. Mai in München 2022

 

++++ Antikapitalistischer Block auf der DGB-Demo ++++ Rede von Oberbürgermeister Reiter sabotiert ++++ Revolutionäre Demo mit ca. 1000 Teilnehmenden ++++ Verschiedene Aktionen am Rande in Solidarität mit Arbeitskämpfen und Bannerdrops ++++ Trotz heftiger Bullenangriffe im Anschluss Straßenfest ++++

 

 

München: Razzien und 129-Verfahren gegen Anarchist:innen

 

Heute am Dienstag den 29.04.2022 gab es in München koordinierte Razzien in verschiedenen Wohnungen als auch in der anarchistischen Bibliothek Frevel mit der Begründung der Bildung einer kriminellen Vereinigung. Die Betroffenen werden beschuldigt in anarchistischen Publikationen zu Straftaten aufgefordert zu haben. Die Bullen haben so gut wie jegliche anarchistische Zeitung und Broschüre als auch jegliches Gerät, das irgendetwas mit dem Drucken von Publikationen zu tun haben könnte, beschlagnahmt. Zwei Beschuldigte wurden ID-behandelt und DNA-Abnahmen angeordnet; die beiden wurden daraufhin entlassen und alle Beschuldigten sind auf freiem Fuß.

 

 

 

Die Bullen versuchen uns einzuschüchtern, zu verängstigen und zu terrorisieren, aber es verwundert uns nicht, dass der Staat in Zeiten von Ausnahmezustand und Krieg gegen seine Feinde und ihre anarchistischen Ideen und ihre Verbreitung vorgeht.

 

 

 

Mehr Infos folgen…

 

Keine Spekulationen!

 

 

 

ACAB 4 eva

 

(M) Angriff auf Krieg und Aufrüstung: Glasbruch bei KPMG und TechConnect

 

Montagnacht, gegen 02:05 Uhr, vernahm ein Sicherheitsdienstmitarbeiter das Geräusch zerspringender Glasscheiben an einem Gewerbeanwesen im Bereich der Ganghoferstraße. Nachdem der Sicherheitsmitarbeiter die betreffende Örtlichkeit lokalisiert hatte, bemerkte er dort mehrere gesprungene Glasscheiben sowie verschiedene Schriftzüge (mit thematischen Bezügen gegen Krieg und Aufrüstung). Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.

 

 

Bei dem Gewerbeanwesen handelt es sich um ein Gebäude des Unternehmens KPMG, das die Bundeswehr berät. Im selben Gebäude befindet sich auch die Firma TechConnect, die Software für Raketensysteme herstellt. Das Gebäude wurde mit dem Schriftzug „Sabotage War“ markiert. An den beiden Fronten des Gebäudes sind insgesamt circa 20 Scheiben beschädigt oder zerstört worden.

 

 

München: Glasbruch bei Pränatal-Medizin München

Als einen Nachtrag zu den Aktionstagen "Für das Paradies auf Erden" haben wir letzte Nacht die Scheiben von Pränatal-Medizin München an der Friedenheimer Brücke 19 in München eingeworfen.

Am Wochenende haben wir gegen den "Marsch fürs Leben", eine Veranstaltung radikaler christlicher AbtreibungsgegnerInnen demonstriert. Dabei stand für uns das Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper im Vordergrund. Wir wollen jedoch auch klar machen, dass wir uns gegen jeden fremdbestimmen Eingriff in unsere Körper wenden.

Aktion beim Wohnhaus von Annie Hunecke und Philip Mosig („Identitäre Bewegung“)

 

In der Nacht vom 08. auf den 09. Februar 2022 haben in München Antifaschist:innen das Wohnhaus, in dem Annie Hunecke und Philip Mosig leben, mit dem Schriftzug: „Hunecke und Mosig – Nazischweine!“ gekennzeichnet und ihren Briefkasten mit Bauschaum und Sekundenkleber präpariert.

 

 

 

münchen: bullenprivatauto abgebrannt

sie kontrollieren uns, sperren uns ein, durchsuchen uns und unsere wohnungen, schlagen und töten, schieben ab und unterdrücken: die scheiß bullen.
gerade erst wurde in rotterdam auf randalierende geschossen, in münchen auf eine person die sich nicht aus ihrer wohnung zwangsräumen lassen wollte, in wuppertal wurde vor kurzem jemand von den bullen ermordet und in nürnberg sitzt jemand im knast für das anschreien von bullen.
zeit zurückzuschlagen!
deswegen brannte am 25.11.2021 nur einige meter vor der bullenwache der private audi a1 einer polizistin der wache in der beethovenstraße komplett ab.

[München] Weltstadt mit Herz für den technologischen Totalitarismus

„Wenn Sie … vom Hauptbahnhof in München … mit zehn Minuten, ohne, dass Sie am Flughafen noch einchecken müssen, dann starten Sie im Grunde genommen am Flughafen … am … am Hauptbahnhof in München starten Sie Ihren Flug. Zehn Minuten.

 

Wem klingen diese berühmten Worte nicht im Ohr, wenn er in München die Schlagzeilen auf den Zeitungskästen liest, dass ein neues vielversprechendes Fortbewegungsmittel der Zukunft für den Transport tausender Menschen zum Münchner Flughafen diskutiert wird: Flugtaxis! Doch während man über die „Pläne, wie Flugautos in der Zukunft den Verkehr entlasten könnten“, noch herzlichst lachen kann, sind diese nur ein kleiner Baustein eines viel größeren diskutierten Komplexes, der bereits seit einigen Jahren in München vorangetrieben wird: der „Smart City“.

 

Zündlumpen #085 – der letzte Zündlumpen

Zündlumpen #085 – Anarchistische "Ressourcenverschwendung und Umweltbelastung"

Es ist soweit: Die letzte Ausgabe des Zündlumpens ist da: Nr. 085, die anarchistische "Ressourcenverschwendung und Umweltbelastung". Und zum Schluss geht es noch einmal gewohnt hoch her, denn nach Corona und dem Segen der Immunisierungsimpfungen wird nun auch noch der Klimawandel "geleugnet". Da ist Schnappatmung vorprogrammiert. Aber mal ganz ehrlich: Bei welcher Zündlumpen-Ausgabe der letzten anderthalb Jahre war sie das nicht?

MUC/IAA: MAN-Zentrale angegriffen

 

Heute, am Abend des Samstag, den 11. September 2021 sind wir mit ca. 30 Aktivist*innen im Kontext der Anti-IAA-Proteste zur MAN Zentrale in München-Schwabing gezogen und haben diese mit einem Dutzend Farbbeuteln angegriffen und eine Parole auf dem Boden hinterlassen.

 

Seiten

München abonnieren