München

Observation und Telekommunikationsüberwachung mehrerer Personen Ende September/Anfang Oktober 2017

Durch ein Schreiben der Staatsanwaltschaft München I wurde insgesamt vier Personen am 12.04.2017 bekannt gegeben, dass sie im Zeitraum vom 27. September 2017 bis zum 11. Oktober 2017 Opfer zahlreicher richterlich angeordneter Maßnahmen zur Observation und Telekommunikationsüberwachung geworden waren. Zwar waren nur zwei der Personen Ziel dieser Observationsmaßnahmen, da jedoch zur Überwachung dieser Personen auch die Festnetz- bzw. Mobilfunkanschlüsse jeweils einer*eines Mitbewohners*in angezapft wurden, waren auch mindestens zwei weitere Personen von diesen Maßnahmen erheblich mitbetroffen und wurden deshalb ebenfalls benachrichtigt.

Über 40 Fundamentalist*innen demonstrieren vor Pro Familia gegen Abtreibungen

Mehr als 40 Fundamentalist*innen haben am Samstag, den 24. März 2018 in München gegen Abtreibungen demonstriert. Die Abtreibungsgegner*innen zogen von der St. Paulskirche im Westend zu der Beratungsstelle von Pro Familia in der Türkenstraße, wo sie eine Kundgebung abhielten. Sie beendeten ihre Veranstaltung vor der Ludwig Maximilians Universität.

Seitenspiegel von ca. 10 Polizeiwägen zerschlagen

Am Rande des Protests gegen eine Demonstration von PEGIDA in München, wurden ca. 10 Polizeiwägen, die in einer Reihe aufgereiht in der Maximiliansstraße standen, beschädigt. Offenbar erkannte irgendeine Person oder eine Gruppe von Personen diese Gelegenheit und zertrümmerten die Seitenspiegel aller in Reihe geparkten Polizeiwägen.

Euro Pro LIfe e.V. im Münchner Westend bekommt Besuch

Wir – eine Gruppe von Individuen aus München – haben mit einer Aktion im Rahmen der NIKA-Kampagne „Make Feminism A Threat“ den antifeministischen Verein „Euro Pro Life e. V im Münchner Westend besucht.

Testbetrieb eines kostenlosen ÖPNVs in München

Seit heute testen wir einen fahrscheinfreien ÖPNV im gesamten Tarifgebiet des MVV. In der Nacht auf den heutigen Freitag haben Fahr‘ Scheinfrei-Aktivist*innen die Anzeigen zahlreicher Fahrscheinautomaten im Stadtgebiet mit Aufklebern überklebt, die auf diesen Testbetrieb hinweisen.

Für LⒶu Haus besetzt die ehemalige Kuvertfabrik in München-Pasing

 

Hiermit erklärt das Für LⒶu Haus die Kuvertfabrik in der Landsbergerstr. 444 in München-Pasing für besetzt.

Nachdem es gestern aus der Bodenseestr. 28 vertrieben worden war, hat das Für LⒶu dieses Mal zum Glück gleich in der Nähe noch ein leerstehendes Gebäude gefunden und es sich dort gemütlich gemacht: Die ehemalige Kuvertfabrik in der Landsbergerstr. 444. Ein paar Gegenstände aus dem letzten Umsonstladen hat es dabei retten können und hat sie im neuen Gebäude deponiert. Auch hier sind alle herzlich eingeladen, sich umzusehen und Gegenstände vorbeizubringen oder mitzunehmen.

Für LⒶu Haus besetzt die Bodenseestr. 28 in München

Die besetzte Bodenseestr. 28

Hiermit erklärt das Für LⒶu Haus die Bodenseestr. 28 in Pasing für besetzt!

Nachdem wir dem Für LⒶu Haus Ende Juli bereits im Schnitzelhaus im Münchner Westend (Holzapfelstr. 10) sowie Anfang September in der Meinburk in der Maxvorstadt (Seidlstr. 15) einen Umsonstladen eingerichtet hatten, der beide Male unverständlicherweise der Polizei nicht so gefallen hatte und von ihr geräumt wurde (ganz hat sie das Umsonstladen-Konzept wohl noch nicht verstanden), hat es nun in München-Pasing in der Bodenseestr. 28 ein neues Zuhause gefunden. Auch hier hat es einen Umsonstladen eröffnet, der ab sofort besucht werden kann.

Fernweh Nr.27

Hier die 27. Ausgabe der anarchistischen Straßenzeitung Fernweh!

Zwei Hausbesetzungen in München als Antwort auf zwei Hausdurchsuchungen

Vergangenen Donnerstag, den 28.09.2017 kam es erneut zu zwei Hausdurchsuchungen im Raum München. Offenbar stehen diese in Zusammenhang mit dem Für LⒶu Haus, zumindest wird den Betroffenen Hausfriedensbruch in 5 Fällen vorgeworfen, die hauptsächlich auf Aktionen mit Bezug zu dem Für LⒶu Haus zurückzuführen sind. Die Bullen gingen dabei äußerst martialisch vor. In einem der beiden Fälle brachen sie die Wohnungstür der_des Betroffenen auf, weil diese_r zum Zeitpunkt der Durchsuchung nicht zu Hause war, in dem anderen kamen Kettenhemd und Schild zum Einsatz. Während Politik, Justiz und Bullen also weiterhin Gespenster jagen, zeigen wir uns solidarisch mit den Betroffenen. Um auf ihren Fall aufmerksam zu machen und dem Staat zu zeigen, dass sich Gespenster nicht jagen lassen, stellen wir Herrmanns 24-Stunden Countdown erneut auf die Probe. In der Nacht von Freitag auf Samstag haben wir daher zwei neue Gebäude (Linprunstraße 5 und Sandstraße 25) besetzt.

Besetzung der ehemaligen "Meinburk" in München

Hiermit erklärt das Für LⒶu Haus die ehemalige „Meinburk“ in der Seidlstraße 15, München für besetzt!

Heute ist Tag X.

Nachdem das Für LⒶu Haus am 22. Juli 2017 in das Schnitzelhaus im Münchner Westend eingezogen war und noch am selben Tag von plündernden Bullen wieder vertrieben worden war, kehrt es nach großer Ankündigung am heutigen Tag X zurück und bezieht die Räumlichkeiten der ehemaligen „Meinburk“ in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. Zugleich ruft das Für LⒶu Haus alle seine Unterstützer_innen ab sofort zum massenhaften Cornern vor der Seidlstraße 15 auf.

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