Rostock

Neonazi Propaganda bei Hansa Rostock - Verpisst euch!

Ich bin langjähriger Hansafan und seid vielen Jahren bei nahezu jedem Spiel auf der Südtribüne anzutreffen, nähere Angaben will ich an dieser Stelle nicht machen! Um einem Shitstorm einiges vorweg zu nehmen möchte ich gleich klartstellen das ich kein Mitglied der Antifa bin und auch nicht mit allen ihrer Praktiken einhergehe, was mich allerdings nicht davon abhält meine Meinung gegen Nazis und Rassisten zu haben.

 

Rostocker Solidarität mit Rojava

Hoch die internationale Solidarität!

Anlässlich der Rojava-Aktionstage wurden in der Nacht zum 28. Januar an mehreren Stellen in Rostock durch internationalistische Jugendliche Transparente gut sichtbar aufgehängt. Wir wollen ein Zeichen setzen gegen die Bedrohung des revolutionären Freiheitsprojektes in Rojava durch die Armee des türkischen Faschismus.

Das Modell des demokratischen Konförderalismus steht als Gesellschaftsentwurf zwischen kapitalistischer Pseudodemokratie und autoritären Regimes, und ist dadurch eine unvergleichliche Realisierung von Freiheit.

Diese Freiheit gilt es zu Verteidigen!

Solidarität mit Rojava!

Gegen jeden Faschismus!

#riseup4rojava                

LiMo

 

Antifa-Spaziergang in Rostock Evershagen

Unrat

Etwa 30 antifaschistische Jugendliche veranstalteten heute einen kleinen Spaziergang durch Rostock Evershagen. Dabei verteilten sie Flyer die auf rassistische Angriffe in Rostock im letzten Jahr hinwiesen. Darüber hinaus wurden zahlreiche Sticker und Plakate verklebt und rechte Propaganda und anderer Unrat entfernt. Das Viertel Evershagen war zum Jahresbeginn 2018 dadurch bekannt geworden, dass der AfD Kreisverband Rostock hier seine Aufmarschserie begann. Sie endete im Herbst/Winter 2018 mit mehreren desaströsen Veranstaltungen in der Rostocker Innenstadt und KTV. Die organisierten Antifa-Jugendgruppen Rostocks wollen derartige Aktionen künftig im ganzen Stadtgebiet intensivieren. So sollen die Sichtbarkeit antifaschistischer und revolutionärer Politik erhöht werden und entsprechende Inhalte an die Menschen gebracht werden.

[HRO] Kein Faschismus in unserer Hood! Am 12.12. in Rostock auf die Straße! - 10.000 Flyer verteilt + Schnipselaktion

Morgen, den 12.12., will die faschistische AFD ihre Propaganda in der Rostocker KTV auf die Straße tragen, dem werden wir uns entschlossen entgegenstellen! Aus diesem Grund haben wir in den vergangenen Tagen 10.000 Flyer im Kiez verteilt. Desweiteren wurden an mehreren Orten in der Stadt tausende Schnipsel fliegen gelassen, die auf das faschistische Treiben hinweisen und zum Gegenprotest aufrufen.

Zuganreise aus Rostock zur Demonstration »Unheimlich Sicher« gegen die Innenministerkonferenz in Magdeburg am 24.11.

Am 28. November findet in Magdeburg die alljährliche Innenministerkonferenz statt.
Die IMK ist seit 1954 ein Zusammenschluss der Innenministerien der Bundesländer. Sie teilt sich in sechs Arbeitskreise, die nahezu alle bundesinneren Themen umfassen. In dieser Form tagt sie zweimal jährlich.

[HRO] 05.08. - Rostock-Warnemünde nazifrei!

Alle an den Strand!

Am Sonntag den 05.08. will die AfD erneut in Rostock aufmarschieren. Diesmal haben sie sich das touristische Warnemünde ausgesucht um ihre faschistische Propaganda zu verbreiten. Ihre Kundgebung ist ab 16 Uhr am Leuchtturm Warnemünde angemeldet- direkt neben dem Strand. Es wird breiten antifaschistischen Protest geben! Beteiligt euch – organisiert euch!

[HRO] Angriff auf Bullenwache

In den fruehen Morgenstunden des 20. Juli haben wir die Bullenwache in der Rostocker Ulmenstrasse mit Pyrotechnik angegriffen.

[HRO] Nazi Propaganda Entsorgt

Am 13.07.2018 stellten Nazis deutschlandweit schwarze Kreuze auf. Mit dieser Aktion instrumentalisierten sie Mordopfer für ihre menschenfeindliche Ideologie. In Rostock wurden die Kreuzen ihren ursprünglichen Besitzern zurückgebracht.

Kein Schlussstrich! - Sponti in Rostock

Kein Ende der Arbeit des Erinnerns und der Aufklärung nach dem Richterspruch

Sieben Jahre ist dieSelbstenttarnung des NSU (Nationalsozialistischen Untergrund) durch den Selbstmord von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhard nach einem Bankraub her.Beate Zschäpe legte später als einziges bekanntes lebendes Mitglied des NSU einen Brand in deren Versteck in Zwickau. Tage danach stellte sie sich den Behörden. Für die Angehörigen der Opfer wird jetzt klar, dass sie über Jahre Recht hatten.Die Behörden wurden bei der Aufarbeitung der Morde nur durch rassistiche Einstellungen geleitet. Die Hinterbliebenen haben erst dadurchGewissheit bekommen, dass ihreAngehörigen von Neonazis und nicht, wie immer von den Medien und Behörden behauptet, von einer sogenannten "migrantischen Parallelgesellschaft" ermordet wurden. Nach 5 jahren ist heute das Ende des NSU Prozesses.Das Urteil wurde gesprochen, dieStrafenvergeben.Das ist aber nur die Methode des Staates, um den NSU-Komplex für sich abzuschließen, sich der weiteren Aufarbeitung zu entziehen und das Versagen der Behörden zu deckeln. Wir sagen das ist nicht das Ende. Zu viele Dinge wurden vergessen und eine würdige Aufarbeitung hat es bis heute nicht gegeben.

 

Der NSU war nicht zudritt

Es gab ein größeres Umfeldan Unterstützer*innen als nur die vier Nebenangeklagten. Welche Rolle spielte der Verfassungsschutz und die polizeilichen Behörden? Diese wichtigen Fragen und andere wurden alle nicht aufgearbeitet oder sogar geklärt. Obwohl dies von den Nebenkläger*innen und derenAnwält*innen versucht wurde, gab es keine Bemühungen seitens des Gerichtes darauf einzugehen und den staatlichen sowie den geselschaftlichenRassismus aufzuklären der zu den bekanntenMorden des NSU führte. Wir wollen am Tag der Urteilsverkündung den Blick von den Täter*innen auf die bekannten Opfer dieses Rassismus lenken.

In Gedenken an:

Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat

 

Aus diesem Anlass entschieden wir uns im Anschluss der Kundgebung "Kein Schlussstrich" gemeinsamm zur Ulmenwache zu ziehen um die Gesichter und Namen der Ermordeten sichtbar in die Öffentlichkeit zu tragen. Uns ist es wichtig diese Geschehnisse öffentlich zu machen und die Gesellschaft mit den Folgen ihres täglichen Rassismus zu konfrontieren. Unser Ziel, die Ulmenwache, war nicht zufällig gewählt, auch hier in Rostock mordete der NSU und die Polizei ermittelte unter rassistischen Motiven in die falsche Richtung.Mehmet Turgut wurde am 25. Februar 2004 in Rostock erschossen, als er einem Freund in seinem Imbiss aushalf. Der NSU fühlte sich scheinbar wohl in Rostock und Mecklenburg-Vorpommern.Ihr Unterstützer*innen-Netzwerk reichte bis in den Schweriner Landtag. Kein Wunder, dass es bis heute keine vollständige Aufklärung der Tat, die Rolle der Unterstützer*innen, des Verfassungsschutzes und den Polizeibehörden gibt.

Wir fordern die Umbennung des "Neu-Dierkower Wegs" in "Mehmet-Turgut-Weg", eine Abschaffung des Verfassungschutzes, eine konsequente Aufklärung des NSU-Komplexes und vorallem eine ehrliche und kontinuierliche Erinnerungs- und Gedenkpolitik für die Opfer rassistischer und neofaschistischer Gewalt; nicht nur in Mecklenburg- Vorpommern, sondern überall!

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