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05.02.2026 / 18. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Der Prozess beginnt um 9:39 und endet ca. 14 Uhr frühzeitig. Es sind ca. 16 solidarische Menschen anwesend, wenig Presse und zwei Neonazis. Bei dem einen handelt es sich um Marvin Wolf, während der andere nicht eindeutig identifiziert werden konnte. Aber es sich wahrscheinlich um Kevin Noeske handelte. Parlamentarische Beobachter*innen waren (zumindest sichtlich) keine vor Ort. Des Weiteren befinden sich im Zuschauer*innenraum rotierend immer ca. 4-5 Justizbeamt*innen. Die Nebenklage ist durch die Anwält*innen Schneidrs, Thomas, Wippert und Hammer vertreten.

26.02.04 / 17.Prozessbericht / Antifa-Ost-Komplex

Die Verhandlung beginnt um 09:35. Zu Beginn wird der Antrag der Nebenklagevertretung auf komplette Akteneinsicht genehmigt. Die Verteidigung legt hiergegen Beschwerde ein. Die Herausgabe der entsprechenden Akten muss warten, bis das Gericht über die Beschwerde entschieden hat. Falls das Gericht wieder zustimmt, besteht die Möglichkeit, eine Beschwerde beim Bundesgerichtshof einzulegen.

In Solidarität mit Maja! „Bauernstube“ in Wesseling besucht - #DankeAntifa

In Solidarität mit Maja! „Bauernstube“ in Wesseling besucht - #DankeAntifa

Wir haben am frühen Morgen des 09.02.2026 die Gaststätte „Bauernstube“ in der Waldorfer Str. 16a in Wesseling besucht und die Fenster mit Steinen und Farbflaschen eingeworfen. Die Gaststätte ist regelmäßiger Veranstaltungsort der AfD Wesseling und Heimat der „FC Bruderschaft“.

In Solidarität mit Maja!

„Freiheit ist für mich etwas anderes. Sie blüht in dem Glauben, dass wir gemeinsam Gerechteres schaffen können als Gefängnisse, Lager und Abschiebezentren, dass wir Friedvolleres schaffen können als Handschellen, Waffen und Panzerdivisionen. Für mich bedeutet dies, zu suchen, was bleiben kann für jene, die nach uns kommen, zu bewahren, was an Freiheiten bereits errungen wurde, und aus jedem Zweifel ein neues Wagnis entstehen zu lassen. Und ich spreche aus Hoffnung, da es so viele Menschen gibt, die der Verachtung nicht gehorchen, die weder Recht noch Pflicht dazu verspüren.“ 
Kein letztes Wort – aus Majas Rede zum Prozessende

Am 4. Februar 2026 wurde die Maja wegen Beteiligung an antifaschistischem Widerstand gegen das jährliche SS-Gedenken in Budapest (Ungarn) zu acht Jahren Haft verurteilt. Maja wurde 2024 in einer Blitzaktion illegal von Deutschland nach Ungarn ausgeliefert und sitzt seitdem dort als non-binäre Person unter menschenunwürdigen Bedingungen in Isolationshaft. Neben Maja wurden auch Gabri zu sieben Jahren Knast und Anna zu zwei Jahren Bewährung in Budapest verurteilt.

Daneben stehen aktuell in Dresden und Düsseldorf im sogenannten Antifa Ost und Budapest-Verfahren weitere Antifaschist:innen vor Gericht. Bereits im September wurde Hanna in München im gleichen Zusammenhang zu fünf Jahren Knast verurteilt.

Veröffentlichung: Eine Person hat den Verrat des Bremer Spitzels DÎlan über Jahre gedeckt

1. Einleitung

Wir sehen uns gezwungen, den Outcall des Verräters DÎlan S. A. (im Weiteren D.) der IL Bremen (https://de.indymedia.org/node/623564) um eine entscheidende Information zu ergänzen, die im Text nicht genannt wird: Eine Person hat über acht Jahre von dem Verrat gewusst. Der Name dieser Person lautet Marlen (im Weiteren M.).

Wir haben von dieser Form des Verrats erfahren und versuchen seitdem, zur Aufarbeitung und Transparenz im Fall von M. beizutragen. Der erste Schritt dazu war ein interner Outcall, den wir zwecks Strukturschutz an alle Kontexte versendeten, mit denen M. politisch in Kontakt gestanden haben könnte. Mit diesem öffentlichen Text wollen wir nun Kenntnisse über M. und ihre Rolle in der Breite transparent machen. Auch um weitere Strukturen erreichen zu können, die diese Information bisher nicht erhalten haben. Gleichzeitig möchten wir Kritik am bisherigen Umgang mit dem Wissen über M.s Rolle üben und eine allgemeine Debatte über das Thema Mitwisser*innenschaft anstoßen.

FREE MAJA-Critical reflections on the campaign from Budapest

Budapest
2026

In the book Filterworld, Kyle Chayka uses a term of “algorithmic homogenization” to describe how interior spaces across different cities, countries and continents start looking the same. Chayka shows that today looking at pictures and short videos of one’s home, one cannot know where this home is located. Chayka argues, because of the global homogenization of interiors. The creators are all chasing the same visual approval over social media; today to be acknowledged and appreciated, one’s home should have a set of elements that could be recognized by others, who probably would never step a foot in that home.

In our globalizing world similar processes take place with many phenomena, and radical left scene is not an exception. Standards and categories of estimating “levels” of fascism, patriarchy or economic exploitation as well as the struggles against them often are not contextualized. Political work, in particular, is often imposed or imported without a hard work of contextualization. However, such work, by obtaining a certain “language” or a recognizable style, has a better chance to be acknowledged by our foreign camaraderie. Following these strategies, the global movement may risk preferring practices and perspectives of more visible– read: bigger and more resourceful – movements over more contextualized categories and practices.

Diversity in strategies and approaches which would be more rooted in historical and political contexts need to lie at the heart at internationalization.
The authors of the zine hope that by writing down our reflections on the “Free Maja” campaign from Budapest — where the campaign has found itself after being organized in Germany by Maja’s family, friends, and comrades— we can contribute to the understanding of complications and challenges of carrying political fights across different places and contexts – if without critically questioning the ground. We hope, therefore, this zine is a contribution to the discussion on what international solidarity looks and may look like in practice.

 

 

Solidaritätserklärung für den Gefangenen Andreas Krebs

Der Knastrebell Andreas, der schon insgesamt 26 Jahre  in deutschen und italienischen Knästen hinter sich hat, wurde auf die Isolationsabteilung A 9 der JVA Tegel verlegt .

Er befindet sich deswegen seit dem 26.Januar im Hungerstreik.

Nach einer Zellenrazzia wurden bei ihm angeblich Drogen gefunden. Er geht davon aus, dass ihm diese Drogen untergeschoben worden sind. Wahrscheinlich mit Unterstützung von Beamten! Alle Vollzuglockerung  einschließlich von 2/3, die er durch diverse Hungerstreiks erkämpft hat, sind gestrichen worden!

Er fordert die Rückverlegung auf seine alte Station.

 

Rache für Maja und Hanna! Free all Antifas! Burn all prisons!

Am 4.2.26 wurde Maja wegen Beteiligung an antifaschistischem Widerstand gegen den jährlichen Naziaufmarsch in Budapest von einem ungarischen Gericht zu acht Jahren Haft verurteilt. Bereits im September 2025 wurde Hanna in München im gleichen Zusammenhang zu fünf Jahren Haft verurteilt. Wir sind nicht überrascht, aber trotzdem wütend!

 Deshalb haben wir gestern Nacht der Geschäftsstelle der Generalstaatsanwaltschaft München einen Besuch abgestattet, den Eingangsbereich mit Buttersäure eingenebelt und die Fassade mit „Free Maja, Hanna & all Antifas“ getaggt.

 

 

Wer nichts wagt, gewinnt? - Jenaer Antifa im Dialog mit der Staatsmacht

An einem kalten und grauen Samstag im Februar parken wir am Stadtrand der mitteldeutschen Studentenstadt. Dem Aufruf der Jenaer Soligruppe folgend reisten wir an, um unsere Wut über das Urteil gegen Maja auf die Straßen zu tragen. Als wir gegen 14 Uhr den Holzmarkt erreichen, machte sich erste Enttäuschung breit. Weit weniger Menschen als erhofft sammelten sich auf dem Platz in der Innenstadt und lauschten bei leichtem Nieselregen den einleitenden Worten der Demoleitung. Deutlich mehr als 1000 Genoss*innen wurden es am Ende nicht, die unter ständiger Bedrängnis durch Züge der Thüringer Bereitschaftspolizei durch Jena demonstrierten. Was vielleicht auch an der szeneübergreifend vergleichsweise schwachen Mobi liegen könnte, ist doch ein Armutszeugnis der antifaschistischen Bewegung angesichts des folgenreichsten Schauprozesses gegen Menschen aus unseren Reihen in der jüngeren Vergangenheit. Doch das sollte nicht die letzte Enttäuschung des Tages bleiben.

Erneut Faschorap im Kulturzentrum

Am 28. Februar 2026 ist es wieder so weit. Wieder einmal entscheidet sich das Zakk in Düsseldorf bewusst dafür, rechten Agitator:innen, Queerfeind:innen und Menschenhasser:innen eine Bühne zu bieten. Wieder einmal wird queeres Leben nicht geschützt, sondern zur Zielscheibe gemacht. Wieder einmal sollen wir schweigen, wegsehen, hinnehmen. Und wieder einmal sagen wir Nein! Ein klares Nein! Ein kollektives Nein! Ein antifaschistisches Nein!

Gentrifizierung in Berlin mit AfD und der Highline Holdings GmbH

Seit Jahren treibt ein Investor aus Israel mit besten Verbindungen zur Siedlerbewegung die
Gentrifizierung in Berlin voran und hat es bisher unbemerkt so machen können. Wir wollen hier
mal die Firmen und die verantwortlichen Leute dahinter nennen. Profit steht bei diesen israelischen
Investoren über Moral und deshalb wunderts niemanden daß sie in Berlin auch mit der AfD
zusammen gearbeitet haben. Dazu später.

Warum unsere Recherche: Es kotzt uns an wie die Häuser, in den die Menschen wohnen, immer
weiter den Menschen entzogen werden. Besucht mal die Adressen der gekauften Häuser.
Leerstand oder Verfall, bis die Letzten ausziehen. Das ist nicht neu für Berlin aber wir wollen die
Diskussion dazu am laufen halten. Unsere Recherchen sind nicht vollständig und alle sollen
mitmachen. Ergänzen und aktuell machen! Ein teil der Informationen haben wir aus öffentlichen
Registern kopiert.

[LE] Redebeitrag von alea auf der Kundgebung zur Urteilsverkündung im Prozess um Maja

Liebe Genoss:innen,

auch wir möchten heute noch kurz ein paar Worte verlieren. Zu Maja, der Auslieferung und zum Prozess wurde schon einiges gesagt. Wir wollen uns nicht wiederholen und schließen uns dem Gesagten an – möchten aber nochmal auf den Aspekt eingehen, der sich als Thema aufdrängt: die veränderten Bedingungen für Antifaschist:innen heute.

 

[MZ] Reaktion auf das Verbot von YPG- und YPJ-Symbolen

Seit Wochen sind die Errungenschaften der Revolution in Rojava existenzbedrohenden Angriffen ausgesetzt. In Solidarität mit dem kurdischen Befreiungskampf und der Frauenrevolution sollte am Freitag eine Demonstration in Mainz stattfinden
Von Beginn an wurde die Veranstaltung von einem massiven Bullenaufgebot begleitet. So sollte eine Drohkulisse aufgebaut werden, die übliche Mainzer Verhältnisse klar übersteigt. Dieses Vorgehen ist sowohl Teil einer zunehmend sichtbaren Staatsgewalt, wie auch rassistischer „Normalzustand“.

 

Es ist sicherer an der Frontline - in die Offensive gegen Tyrannei

Wenn du Verzweiflung empfindest, wenn du dich besiegt fühlst, wenn du dich dabei ertappst, dass du dich distanzierst oder dich darauf konzentrierst, was unsere Unterdrücker tun, anstatt darauf, was du selbst tun könntest – dann ist das ein Gebiet in dir drin, das der Feind erobert hat.

Gib ihnen nichts kampflos auf. Konzentriere dich auf deine Handlungsfähigkeit. Jede Stunde, jeden Tag, wo auch immer du dich befindest, gibt es immer etwas, das du tun kannst. Pass auf dich und deine Mitmenschen auf. Halte Ausschau nach Chancen und nutze sie. Wir befinden uns in einem Kampf – aber es ist ein Kampf, den wir gewinnen können. An vorderster Front ist es sicherer.

 

Fotos: 8 Jahre Haft - Free Maja Demos in Berlin und anderswo

Free Maja Demonstration am 4.2.2026 in Berlin

Am 4. Februar 2026 wurde die Antifaschist*in Maja in Ungarn zu acht Jahren Haft verurteilt. Aus Protest demonstrierten am Abend in Berlin bis zu 1.000 Menschen. Auch in Hamburg, Dresden, Erfurt, Freiburg, Nürnberg, Kiel und Potsdam gab es spontane Solidemos auf den Straßen.

Anquatschversuch des VS in Erfurt im Dezember 2025

Am Mittwoch, den 17.12.2025 wurde eine Person in Erfurt auf der Arbeit von zwei Mitarbeitern des Verfassungsschutz angesprochen. Ein Bericht, eine Einordnung und Tipps.

ICE: Gekaufte Kongreßabgeordnete in den USA

Die US Bundesbehörde ICE terrorisiert nicht nur die us-amerikanische Bevölkerung. Sie hat auch dem zuvor bereits im leichten Niedergang befindlichen Monster der privaten Gefängnisindustrie zu neuem Wachstum verholfen. Die überwiegende Mehrheit der Gefängnisse, in die Trumps Regime Menschen verschleppen lässt, wird von privaten Konzernen betrieben. Derzeit sitzen auch Abgeordnete der Republikanischen und der Demokratischen Partei im US Kongreß, die in ihrer Wahlkampagne finanzielle Unterstützung von Lobbyist*innen der Gefängnisindustrie erhalten haben, wie eine aktuelle Untersuchung von "The Appeal" aufzeigt.

Free Maja - Solidemo zur Urteilsverkündung im Budapest-Komplex

Wir haben uns gestern Abend in der Landauer Innenstadt mit einer Spontandemo die Straße genommen. Anlass dafür war das bodenlose Urteil gegen Maja und zwei weitere Genoss:innen im sogenannten Budapest-Komplex. Mit lauten Parolen wie „Free Maja“, „Wir sind nicht alle – es fehlen die Gefangenen“ und „Freiheit für alle politischen Gefangenen“ haben wir unserer Solidarität mit Maja, Gabri und Anna selbstbestimmt Ausdruck verliehen.

Free Maja! Free all Antifas! - Solidarität mit Maja – gegen Faschismus und Repression! - Solibilder im Stadtbild

Maja wurde am 4. Februar 2026 in Budapest, Ungarn zu einer Haftstrafe von 8 Jahren verurteilt. Wir haben mit Solibilder im Stadtbild auf die Verurteilung aufmerksam gemacht.

[Berlin] FREE MAJA SPONTI Berlin Friedrichshain

Sponti für Maja in Friedrichshain!
FREE MAJA!!
Anlässlich der gestrigen (04.02.26)
Urteilsverkündung gegen unser*e Genoss*in Maja in Budapest zu verdammten 8 Jahren
Knast in Ungarn, nahmen wir uns in Berlin autonom und selbstbestimmt mit einer Sponti wütend und kraftvoll die Straße!
Neben Maja wurden gestern auch Gabri zu 7 Jahren und Anna zu 2 Jahren Knast in Budapest verurteilt.
Wir sind verdammt wütend und werden nicht aufhören zu kämpfen, denn ein Angriff auf eine*n ist ein Angriff auf uns alle.

Antifa bleibt notwendig!

Berliner Autonome

Free Maja! Rostock 04.02

Am Abend des 04.02. versammelten sich mehrere Antifaschist*innen in Rostock um ihre Soldiarität mit Maja zu bekunden! Maja wurde in Budapest zu 8 Jahren verurteilt.

FreeMaja!

https://archive.org/details/maja-04022026

Am Samstag, alle nach Saulx-lès-Champlon

Es gibt neue Infos zur Demo gegen den Nazihangar der Hammerskins am 7. Februar. In mehreren Communiqués geht das Orgakollektiv auf die Rahmenbedingungen, die Anmeldeprozedur und die (bisherigen) Auflagen ein. Alles weitere findet ihr im feature bei manif-est.info

Ein Besuch im Niemandsland des Oldenburger Gefängnisses

Es ist ein leicht verschneiter, eisiger Februarvormittag, als ich vor der hohen Mauer des Oldenburger Gefängnisses stehe, um dort gleich Christian Bogner zu besuchen. Seit 21 Jahren sperrt die Justiz ihn in Isolationstrakten weg. Vor einigen Wochen hatte ich ihn für Radio Dreyeckland interviewen können. Heute wollen wir uns mal von Angesicht zu Angesicht unterhalten.

[S] Video: Spontandemonstration für Rojava und gegen Repression

Vergangene Woche fand in Stuttgart eine Spontandemonstration für Rojava und gegen Repression statt. 

Hier nun ein Video von der Aktion. 

Reisebericht vom 16. Prozesstag gegen Maja

Nachdem wir im letzten Jahr bereits in Budapest waren, wollen wir auch zum Ende des Prozesses nochmal fahren. Zunächst planen wir die beiden letzten Termine am 19. und 22. Januar zu besuchen. Nachdem der  4. Februar als letzter Termin dazu kommt und alle Kundgebungen verboten wurden, entscheiden wir uns nur zum 22. Januar zu fahren 

 

Sponti für Maja in Wuppertal

Wütende Sponti auf dem Ölberg in Wuppertal

Heute wurde in Ungarn das Urteil gegen Maja gesprochen. Maja soll 8 Jahre hinter Gitter und Beton gesperrt werden. In einem politischen Prozess ohne Beweise wurde das Urteil in dem Fascho-Staat Ungarn gefällt. Was Maja vorgeworfen wird ist, an Angriffen auf militante Nazis beteiligt gewesen zu sein. Maja wird vorgeworfen, bei Nazi-Aktionen nicht weggesehen, sondern gehandelt zu haben. Wer Nazi-Aktionen ignoriert, macht sich mitschuldig. Antifaschismus ist notwendig!

Dieses Urteil ist falsch, Maja soll in Freiheit leben!

Deswegen zog heute eine kleine wütende Spontan-Demo über den Ölberg, Menschen klärte die Nachbar*innenschaft darüber auf und machten ihrem Ärger etwas Luft.

Free Maja!
Free all Antifas!

 

https://sendvid.com/uy1qodvl

https://sendvid.com/dyq96djr

 

Sponti für Maja in HRO

03.02.2026: In Rostocknehmen über 50 Antifas an wütender Sponti für Maja Teil.

Teil 2: Fragebogen schreddern - gegen Wehrpflicht, Militär & Patriarchat überall

Was tun, wenn der Kriegsdienst droht?

Neuer antimilitaristischer Ratgeber der Internationale der
Kriegsdienstgegner*innen (IDK) erschienen

Was tun mit dem Fragebogen? Auf diese Frage, die sich seit Beginn des Jahres
2026 Tausende junge Menschen stellen, gibt dieser etwas andere
antimilitaristische Ratgeber praktische Antworten.

 

[muc] free all antifas - burn all prisons

Unmittelbar nach dem Urteilsspruch gegen Maja, Gabri und Anna im Budapest-Verfahren gab es einen Bannerdrop im belebten Münchner Univiertel. Solidarität mit allen Antifas im Knast, vor Gericht und im Untergrund!

FREE ALL ANTIFAS! BURN ALL PRISONS!

Free Maja -Rollende Soligrüße nach Budapest!

Weil wir selbst nicht vor Ort sein können, schicken wir Soli-Graffiti über die Schiene. Free Maja und alle Anderen!

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