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Erneut Faschorap im Kulturzentrum

Am 28. Februar 2026 ist es wieder so weit. Wieder einmal entscheidet sich das Zakk in Düsseldorf bewusst dafür, rechten Agitator:innen, Queerfeind:innen und Menschenhasser:innen eine Bühne zu bieten. Wieder einmal wird queeres Leben nicht geschützt, sondern zur Zielscheibe gemacht. Wieder einmal sollen wir schweigen, wegsehen, hinnehmen. Und wieder einmal sagen wir Nein! Ein klares Nein! Ein kollektives Nein! Ein antifaschistisches Nein!

Gentrifizierung in Berlin mit AfD und der Highline Holdings GmbH

Seit Jahren treibt ein Investor aus Israel mit besten Verbindungen zur Siedlerbewegung die
Gentrifizierung in Berlin voran und hat es bisher unbemerkt so machen können. Wir wollen hier
mal die Firmen und die verantwortlichen Leute dahinter nennen. Profit steht bei diesen israelischen
Investoren über Moral und deshalb wunderts niemanden daß sie in Berlin auch mit der AfD
zusammen gearbeitet haben. Dazu später.

Warum unsere Recherche: Es kotzt uns an wie die Häuser, in den die Menschen wohnen, immer
weiter den Menschen entzogen werden. Besucht mal die Adressen der gekauften Häuser.
Leerstand oder Verfall, bis die Letzten ausziehen. Das ist nicht neu für Berlin aber wir wollen die
Diskussion dazu am laufen halten. Unsere Recherchen sind nicht vollständig und alle sollen
mitmachen. Ergänzen und aktuell machen! Ein teil der Informationen haben wir aus öffentlichen
Registern kopiert.

[LE] Redebeitrag von alea auf der Kundgebung zur Urteilsverkündung im Prozess um Maja

Liebe Genoss:innen,

auch wir möchten heute noch kurz ein paar Worte verlieren. Zu Maja, der Auslieferung und zum Prozess wurde schon einiges gesagt. Wir wollen uns nicht wiederholen und schließen uns dem Gesagten an – möchten aber nochmal auf den Aspekt eingehen, der sich als Thema aufdrängt: die veränderten Bedingungen für Antifaschist:innen heute.

 

[MZ] Reaktion auf das Verbot von YPG- und YPJ-Symbolen

Seit Wochen sind die Errungenschaften der Revolution in Rojava existenzbedrohenden Angriffen ausgesetzt. In Solidarität mit dem kurdischen Befreiungskampf und der Frauenrevolution sollte am Freitag eine Demonstration in Mainz stattfinden
Von Beginn an wurde die Veranstaltung von einem massiven Bullenaufgebot begleitet. So sollte eine Drohkulisse aufgebaut werden, die übliche Mainzer Verhältnisse klar übersteigt. Dieses Vorgehen ist sowohl Teil einer zunehmend sichtbaren Staatsgewalt, wie auch rassistischer „Normalzustand“.

 

Es ist sicherer an der Frontline - in die Offensive gegen Tyrannei

Wenn du Verzweiflung empfindest, wenn du dich besiegt fühlst, wenn du dich dabei ertappst, dass du dich distanzierst oder dich darauf konzentrierst, was unsere Unterdrücker tun, anstatt darauf, was du selbst tun könntest – dann ist das ein Gebiet in dir drin, das der Feind erobert hat.

Gib ihnen nichts kampflos auf. Konzentriere dich auf deine Handlungsfähigkeit. Jede Stunde, jeden Tag, wo auch immer du dich befindest, gibt es immer etwas, das du tun kannst. Pass auf dich und deine Mitmenschen auf. Halte Ausschau nach Chancen und nutze sie. Wir befinden uns in einem Kampf – aber es ist ein Kampf, den wir gewinnen können. An vorderster Front ist es sicherer.

 

Fotos: 8 Jahre Haft - Free Maja Demos in Berlin und anderswo

Free Maja Demonstration am 4.2.2026 in Berlin

Am 4. Februar 2026 wurde die Antifaschist*in Maja in Ungarn zu acht Jahren Haft verurteilt. Aus Protest demonstrierten am Abend in Berlin bis zu 1.000 Menschen. Auch in Hamburg, Dresden, Erfurt, Freiburg, Nürnberg, Kiel und Potsdam gab es spontane Solidemos auf den Straßen.

Anquatschversuch des VS in Erfurt im Dezember 2025

Am Mittwoch, den 17.12.2025 wurde eine Person in Erfurt auf der Arbeit von zwei Mitarbeitern des Verfassungsschutz angesprochen. Ein Bericht, eine Einordnung und Tipps.

ICE: Gekaufte Kongreßabgeordnete in den USA

Die US Bundesbehörde ICE terrorisiert nicht nur die us-amerikanische Bevölkerung. Sie hat auch dem zuvor bereits im leichten Niedergang befindlichen Monster der privaten Gefängnisindustrie zu neuem Wachstum verholfen. Die überwiegende Mehrheit der Gefängnisse, in die Trumps Regime Menschen verschleppen lässt, wird von privaten Konzernen betrieben. Derzeit sitzen auch Abgeordnete der Republikanischen und der Demokratischen Partei im US Kongreß, die in ihrer Wahlkampagne finanzielle Unterstützung von Lobbyist*innen der Gefängnisindustrie erhalten haben, wie eine aktuelle Untersuchung von "The Appeal" aufzeigt.

Free Maja - Solidemo zur Urteilsverkündung im Budapest-Komplex

Wir haben uns gestern Abend in der Landauer Innenstadt mit einer Spontandemo die Straße genommen. Anlass dafür war das bodenlose Urteil gegen Maja und zwei weitere Genoss:innen im sogenannten Budapest-Komplex. Mit lauten Parolen wie „Free Maja“, „Wir sind nicht alle – es fehlen die Gefangenen“ und „Freiheit für alle politischen Gefangenen“ haben wir unserer Solidarität mit Maja, Gabri und Anna selbstbestimmt Ausdruck verliehen.

Free Maja! Free all Antifas! - Solidarität mit Maja – gegen Faschismus und Repression! - Solibilder im Stadtbild

Maja wurde am 4. Februar 2026 in Budapest, Ungarn zu einer Haftstrafe von 8 Jahren verurteilt. Wir haben mit Solibilder im Stadtbild auf die Verurteilung aufmerksam gemacht.

[Berlin] FREE MAJA SPONTI Berlin Friedrichshain

Sponti für Maja in Friedrichshain!
FREE MAJA!!
Anlässlich der gestrigen (04.02.26)
Urteilsverkündung gegen unser*e Genoss*in Maja in Budapest zu verdammten 8 Jahren
Knast in Ungarn, nahmen wir uns in Berlin autonom und selbstbestimmt mit einer Sponti wütend und kraftvoll die Straße!
Neben Maja wurden gestern auch Gabri zu 7 Jahren und Anna zu 2 Jahren Knast in Budapest verurteilt.
Wir sind verdammt wütend und werden nicht aufhören zu kämpfen, denn ein Angriff auf eine*n ist ein Angriff auf uns alle.

Antifa bleibt notwendig!

Berliner Autonome

Free Maja! Rostock 04.02

Am Abend des 04.02. versammelten sich mehrere Antifaschist*innen in Rostock um ihre Soldiarität mit Maja zu bekunden! Maja wurde in Budapest zu 8 Jahren verurteilt.

FreeMaja!

https://archive.org/details/maja-04022026

Am Samstag, alle nach Saulx-lès-Champlon

Es gibt neue Infos zur Demo gegen den Nazihangar der Hammerskins am 7. Februar. In mehreren Communiqués geht das Orgakollektiv auf die Rahmenbedingungen, die Anmeldeprozedur und die (bisherigen) Auflagen ein. Alles weitere findet ihr im feature bei manif-est.info

Ein Besuch im Niemandsland des Oldenburger Gefängnisses

Es ist ein leicht verschneiter, eisiger Februarvormittag, als ich vor der hohen Mauer des Oldenburger Gefängnisses stehe, um dort gleich Christian Bogner zu besuchen. Seit 21 Jahren sperrt die Justiz ihn in Isolationstrakten weg. Vor einigen Wochen hatte ich ihn für Radio Dreyeckland interviewen können. Heute wollen wir uns mal von Angesicht zu Angesicht unterhalten.

[S] Video: Spontandemonstration für Rojava und gegen Repression

Vergangene Woche fand in Stuttgart eine Spontandemonstration für Rojava und gegen Repression statt. 

Hier nun ein Video von der Aktion. 

Reisebericht vom 16. Prozesstag gegen Maja

Nachdem wir im letzten Jahr bereits in Budapest waren, wollen wir auch zum Ende des Prozesses nochmal fahren. Zunächst planen wir die beiden letzten Termine am 19. und 22. Januar zu besuchen. Nachdem der  4. Februar als letzter Termin dazu kommt und alle Kundgebungen verboten wurden, entscheiden wir uns nur zum 22. Januar zu fahren 

 

Sponti für Maja in Wuppertal

Wütende Sponti auf dem Ölberg in Wuppertal

Heute wurde in Ungarn das Urteil gegen Maja gesprochen. Maja soll 8 Jahre hinter Gitter und Beton gesperrt werden. In einem politischen Prozess ohne Beweise wurde das Urteil in dem Fascho-Staat Ungarn gefällt. Was Maja vorgeworfen wird ist, an Angriffen auf militante Nazis beteiligt gewesen zu sein. Maja wird vorgeworfen, bei Nazi-Aktionen nicht weggesehen, sondern gehandelt zu haben. Wer Nazi-Aktionen ignoriert, macht sich mitschuldig. Antifaschismus ist notwendig!

Dieses Urteil ist falsch, Maja soll in Freiheit leben!

Deswegen zog heute eine kleine wütende Spontan-Demo über den Ölberg, Menschen klärte die Nachbar*innenschaft darüber auf und machten ihrem Ärger etwas Luft.

Free Maja!
Free all Antifas!

 

https://sendvid.com/uy1qodvl

https://sendvid.com/dyq96djr

 

Sponti für Maja in HRO

03.02.2026: In Rostocknehmen über 50 Antifas an wütender Sponti für Maja Teil.

Teil 2: Fragebogen schreddern - gegen Wehrpflicht, Militär & Patriarchat überall

Was tun, wenn der Kriegsdienst droht?

Neuer antimilitaristischer Ratgeber der Internationale der
Kriegsdienstgegner*innen (IDK) erschienen

Was tun mit dem Fragebogen? Auf diese Frage, die sich seit Beginn des Jahres
2026 Tausende junge Menschen stellen, gibt dieser etwas andere
antimilitaristische Ratgeber praktische Antworten.

 

[muc] free all antifas - burn all prisons

Unmittelbar nach dem Urteilsspruch gegen Maja, Gabri und Anna im Budapest-Verfahren gab es einen Bannerdrop im belebten Münchner Univiertel. Solidarität mit allen Antifas im Knast, vor Gericht und im Untergrund!

FREE ALL ANTIFAS! BURN ALL PRISONS!

Free Maja -Rollende Soligrüße nach Budapest!

Weil wir selbst nicht vor Ort sein können, schicken wir Soli-Graffiti über die Schiene. Free Maja und alle Anderen!

Antimilitarist:innen blockieren Rüstungsfirma im Wendland

Mit einer Blockade vor Schichtbeginn bekundeten Aktivist:innen aus dem östlichen Niedersachsen unter dem Motto „Gegen Kapitalismus und Krieg – vom Wendland bis nach Rojava“ ihre Solidarität mit der Frauenrevolution in Nord- und Ostsyrien.

Knastfeuerwerk in Zwickau für Tobi!

Unserer Genosse Tobi sitzt mittlerweile seit fast 3 Jahren in Untersuchungs-Haft. Nachdem er in Ungarn für den Budapest-Komplex verurteilt wurde und über 650 Tage in menschen-unwürdiger Haft saß, wurde er aufgrund eines europäischen Haftbefehls am 20.12.2024 nach Deutschland überstellt. In Dresden wird ihm – zum zweiten Mal – der Prozess als Mitglied einer vermeintlichen Antifa Ost-Vereinigung gemacht. Um Tobi eine kleine Freude zu bereiten, haben wir ihm wenige Tage vor Weihnachten im Dezember - ein Jahr nach seiner Überstellung nach Deutschland - ein kurzes aber lautes Feuerwerk beschert.

 

Video-Ausschnitt: https://sendvid.com/6nodsv82

 

Da Tobis ehem. Haftbedingungen in Ungarn wenigen Genoss*innen bekannt waren, hier nochmal eine Zusammenfassung:

Aktionswoche für Rojava

In den letzten Tagen haben sich auch in Ingolstadt Aktivist*innen zu einer Aktionswoche für Rojava zusammen getan.

Hintergrund sind die Angriffe auf die kurdische Autonomieregion in Rojava durch die dschiadistischen Milizen der HTS und die türkische Regierung. Rojava ist eine selbstverwaltete Region in Nord- und Ostsyrien. Seit der Revolution 2011 haben die Menschen dort eine demokratische Gesellschaft aufgebaut, die auf Frauenbefreiung und Ökologie basiert und entschlossen den sogenannten IS in der Region besiegt.

Grundlagen der IT Sicherheit

Da in der linksradikalen Szene häufig die (berechtigte) Foderung nach IT Sicherheit besteht, aber selten Erklärungen oder gar gegenseitiger Hilfe auf Augenhöhe passiert, haben wir hier mal eine Schritt für Schritt Anleitung erarbeitet. Technik soll ein Mittel zum Zweck bleiben und  Geheimwissen oder Ersatz für Aktivismus. Die Anleitungen sind in einzelnen PDFs im Anhang, genauso auch auf unserer Hompage und Instagram zu finden.

instagram.com/oav.leipzig

offeneanarchistischevernetzungleipzig2022.noblogs.org

 

Antiableistische Stadtführung durch diskriminierende Orte der linken Szene Plauens

Dies ist eine gekürzte Fassung eines rundschreibens, welches in den letzten Tagen an zahlreiche emanzipatorische Gruppen in ganz Sachsen ging und soll auch hier dokumentiert werden.

Heißer als Atomkraft – für einen schwarzen Frühling 2026! Aufruf zu einer militanten Offensive gegen CIGEO, die Atomkraft und ihre beschissene Welt!

Es scheint, als habe die Anti-Atomkraft-Bewegung in Frankreich und weltweit ihren Höhepunkt längst überschritten. Und doch rückt das Thema Atomenergie heute wieder in den Mittelpunkt des Interesses. Wenn wir auf die aktuellen militärischen Konflikte zwischen verschiedenen Atommächten schauen, die fast bereit sind, den Knopf zu drücken, der das globale Kräfteverhältnis neu ordnen würde; wenn wir uns die Entwicklung des nationalen „zivilen” Atomprogramms (Wiederbelebung der Atomkraft) vergegenwärtigen oder die schrittweise Umsetzung eines völlig unverantwortlichen Konzepts zur Entsorgung radioaktiver Abfälle, dann macht das unseren Blick in die Zukunft noch zusätzlich düsterer.

 

15 Jahre Räumung der Liebig 14

Berlin bleibt Risikokapital! - Ein leicht verblichenes Plakat von 2009

Etwa 30 Leute erinnern bei klirrender Kälte mit Redebeiträgen und Livemusik an die Räumung der Liebigstr. 14 am 2. Februar 2011. 

Die Erinnerung darf nicht enden - Antifaschistisches Gedenken in Rostock anlässlich der Befreiung von Auschwitz

Am 27.1.2026 trafen sich rund 50 Antifas anlässlich des Holocaust-Gedenktages im Rosengarten, um dort an die Opfer der Shoah zu erinnern und Blumen niederzulegen. Die vor Ort gehaltene Rede haben wir hier dokumentiert:

 

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