Tübingen

Defend Rojava – Farbe auf Hauptgebäude des Cyber ​​Valley

 

Die Frauenrevolution in Kurdistan kämpft derzeit ums Überleben. Drohnen werden in diesem Kampf routinemäßig eingesetzt. Sie werden von der Türkei und Syrien genutzt, von deutschen Konzernen hergestellt und an der Universität Tübingen weiterentwickelt. Im sogenannten „Cyber ​​Valley“ wird Grundlagenforschung zu künstlicher Intelligenz und Drohnen betrieben. Zu den Investoren gehört z.B. Waffenproduzent ZF Friedrichshafen.

 

Während sich die sozialistische Frauenrevolution in Kurdistan verteidigt, liegt es an uns, den westlichen Imperialismus anzugreifen. In welcher Form auch immer er auftritt.

 

Defend Rojava – Defend the Revolution! Im Hellen und im Dunkeln.

 

 

Es lebe die kurdische Frauenrevolution!

 

 

Einige Kommunistinnen

 

 

[TÜ] Gegen den US-Imperialismus! Hände weg von Venezuela!

Nach Monaten der Provokation, der Piraterie und des Mordens unschuldiger Menschen, alles unter dem Vorwand des "Kampfes gegen die Drogen", hat der US-Imperialismus Venezuela angegriffen und Präsident Maduro entführt.

Werbeplakate gegen militärische Infrastruktur in Tübingen

Militärische Infrastruktur ist überall um uns herum. Einige Werbeplakate an Tübinger Bushaltestellen machen darauf aumerksam.

Wieder Anquatschversuch in Tübingen

In der letzten Woche gab es einen erneuten Anquatschversuch bei Eltern eine:r Genoss:in aus Tübingen. Hier im Post wollen wir unsere Infos dazu mit euch teilen.

Wenn Bullen oder Verfassungsschutz auch vor eurer Tür stehen oder standen: Redet nicht mit ihnen und beendet sofort das Gespräch. Meldet euch im Nachgang bei

antirep-tuebingen@mtmedia.org

Hier nochmal gebündelte Informationen der Roten Hilfe zu Anquatschversuchen: https://rote-hilfe.de/rechtshilfetipps/anquatschversuch.

Kurzbericht zur Demo in Solidarität mit der Lu15, Maja und allen verfolgten Antifas

Am vergangenen Samstag fanden sich trotz Hitze und diversen alternativen Veranstaltungen 150 Menschen zur Demo unter dem Motto "Gemeinsam gegen Repression - 5 Jahre Hausdurchsuchungen in der Lu15 - Antifaschismus bleibt notwendig" am Tübinger Haagtor zusammen.

Anlass für die Demo waren zwei Hausdurchsuchungen im linken Wohnprojekt Lu15, die sich dieses Jahr zum 5. Mal jähren. Außerdem wurde Solidarität mit den Antifaschist*innen gezeigt, die aktuell von Repression betroffen sind. Ein besonderes Augenmerk lag hier auf Maja. Die nonbinäre antifaschistische Person wurde rechtswidrig nach Ungarn ausgeliefert, wo Maja in einem Schauprozess bis zu 24 Jahre Haft drohen. Seit dem 5. Juni ist Maja im Hungerstreik um gegen menschenunwürdige Haftbedigungen und für die Rücküberstellung nach Deutschland zu protestieren. Die Demo war auch Teil von europaweiten Aktionstagen in Solidarität mit Maja am vergangenen Wochenende.

[TÜ] Gemeinsam gegen Repression - 5 Jahre Razzien in der Lu15

Antifaschismus bleibt notwendig

Demo | 21.06.2025 | 17:30 Uhr | Haagtorplatz Tübingen

 

2020: Corona, Lockdown, Querdenken – und..? War da nicht noch etwas? 

Am 4.2.2020 drang eine Polizei-Hundertschaft in die Lu15 ein. Die Begründung? Lächerlich: In der Nacht zuvor wurden zwei Gefährt*innen wegen „versuchter Sachbeschädigung“ festgenommen. Sie hätten vorgehabt, das Landgericht neu einzufärben. Eine der beiden war in der Lu15 wohnhaft. Die nächsten 17 Stunden verbrachte sie unter menschenunwürdigen  Bedingungen in Polizeigewahrsam. Grundlegende Menschenrechte wurden ihr dabei nicht zugestanden.

 

 

[TÜ] IT-Kriegskonzern ATOS mit Farbe angegriffen

In der Nacht vom 29. auf den 30. April haben wir die so genannte „science + computing ag“, einen Standort des Rüstungskonzerns Atos, im Hagellocher Weg im Tübinger Westen angegriffen.

Tübingen: JAler Arthur Hammerschmidt an Studienplatz geoutet

Wir haben Arthur Hammerschmidt, neu gewählter stellvertretender Landessprecher der Jungen Alternativen BW in Tübingen an der Uni geoutet.

Tübingen Farbe und Eier an Arminia Straßburg nach Vortrag von HG Maaßen

Am 28. Oktober fand im Haus der Straßburger Burschenschaft Arminia (Gartenstraße 46) ein Vortrag von Hans-Georg Maaßen statt. Dass es bei der Arminia Straßburg Sympathien für diesen Antisemiten und Rassisten gibt ist keine Überraschung, sie war bis 2013 teil der Deutschen Burschenschaft die für ihre Mitglieder einen "Ariernachweis" einführten.

Jetzt hat das Haus in der Gartenstraße 46 rote Farbe an die Wand und einige Eier in den Eingangsbereich abgekriegt. Solche Rassisten und Antisemiten dulden wir in Tübingen nicht!

 

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