Cables of Resistance – Bewegungskonferenz gegen Big Tech

Wir sind Bewegungen und antikapitalistische Aktivist*innen, die eine Vielfalt an Widerstandsformen gegen Big Tech praktizieren. Wir wollen interessierte Menschen, Aktivist*innen und Bewegungen zusammenbringen, uns vernetzen und lokale Kämpfe verbinden. Wir wollen unser Problemverständnis vertiefen, uns über notwendige Aktionsformen austauschen, gemeinsam Strategien entwickeln und den Widerstand vorantreiben.  Berlin, 10.-12.4.26

Busted in Barcelona! Paper airplane protest against airport expansion, Part 2

To protest against airport expansion, overtourism, and skyrocketing rents in Barcelona adbusters from Barcelona came up with an exciting adbusting idea: folding posters in advertising displays into paper airplanes and scribbling "Caiguda Lliure" or "Free Fall" on the resulting blank space. We joined in the action. It got slightly out of hand: Two arrests, three identity checks, and the police presumably collected all the data of the conference participants. The proceedings have since been dropped. Here's what we learned from it.

 

13 weitere Gründe gegen die Bundeswehr - Kein Werben für das Sterben!

 Wir haben uns sehr gefreut von dem Kampagnenvorschlag "70 Gründe gegen die Bundeswehr" (https://knack.news/15997) zu lesen. Wie passend, dass wir die letzten Tage in verschiedenen Wohnvierteln Leipzigs unterwegs waren und Bundeswehrwerbungen unkenntlich gemacht haben. Wir sollten fürs erste alle noch bestehenden Litfaßsäulen in der Südvorstadt, Westen und im Osten der Stadt erwischt haben. Wenn die Bundeswehr wieder neue Werbeoffensiven startet und an den Plakatwänden und Leuchtreklame-Monitoren der Stadt schaltet, werden wir da sein. Beim Spazieren haben wir 10 Parolen gegen Krieg an den Wändegelassen und eine Reklametafel mit der schrecklichen BILD-Zeitungswerbung kaputt gemacht, weil dieses Schandblatt auch gehörig zum Rechtsruck und der Militarisierung beiträgt

 

2026.04.01 / 31. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Am 1. April 2026 wurde der Prozess in Dresden fortgesetzt. Anwesend waren sechs solidarische Prozessbegleiter:innen sowie vier Nebenklageanwält:innen (Wipper, Nicole Schneiders, Mario Thomas und Hagen Karisch).

Der Tag begann um 09:30 Uhr mit Formalitäten. Ein Zeuge, der zur Entwendung eines KfZ-Kennzeichens aussagen sollte, fehlte wegen Krankheit. Das Gericht ordnete an, dass das "Selbstleseverfahren" für bestimmte Urkunden und Aktenvermerke zulässig sei, da dies potenziell zur Entlastung beitragen könne. Zudem wurde dem Neonazi Florian Rassbach ein Anwalt aus Dresden als Zeugenbeistand beigeordnet.

Den Auftakt der Zeug*innenvernehmungen machte ab 09:45 Uhr Theresa Zilinski (22 Jahre, aus Wurzen). Sie erschien nicht freiwillig: Da sie einen ersten Termin im März ignoriert hatte (angeblich kam kein Brief an), kassierte sie ein Ordnungsgeld von 100 Euro oder bei Nicht-Zahlung 2 Tage Ordnungshaft und wurde heute polizeilich vorgeführt.

27.09.22

26.09.22

25.09.22

24.09.22

23.09.22

22.09.22

21.09.22

20.09.22

19.09.22

Dresden Bericht vom 63. Prozesstag – Freitag 05.08.2022
von: Solidaritätsbündnis Antifa Ost Themen: Repression

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14.09.22

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