Aschaffenburg

Freiheit entsteht als kämpfende Bewegung – Ein Aktionsvideo (Aschaffenburg 2021)

Freiheit entsteht als…. ähm, Freiheit? Welche Freiheit? Seit dem Beginn der Pandemie träumen wir von Freiheit, haben gemerkt was wir alles vermissen, den Tag herbeigesehnt, an dem wir alle unsere Lieben wiedersehen, an dem das Leben normal weitergeht und wir all das machen können, was unser Leben so lebenswert macht…

Jetzt scheint die Pandemie wieder im Griff zu sein und Freiheit kehrt zurück. Aber wir sehen wie sich öffentliche Grünflächen in Biergärten verwandeln, nur noch Eisdielen und Klamottenläden, nur noch Räume, die einem Zweck dienen: Dem betäuben und konsumieren.

Für ein Ende der Trostlosigkeit! Aktionsvideo zum 1. Mai [AB]

Aschaffenburger Gruppen zeichnen sich im allgemeinen durch verkrustete Strukturen und maßlose Selbstüberschätzung bei gleichzeitiger Trägheit aus. Ein Zustand den man – neben den herrschenden Verhältnissen – ebenfalls als äußerst trostlos charakterisieren könnte. Es handelt sich um Hindernisse, die überwunden werden müssen, wenn der bessere Morgen mehr als ein süßer Traum sein soll. In düsteren Zeiten dokumentiert Randzeilen gerne die Hoffnungsschimmer in Form eines Videos. Venceremos, Genossen!

Falkos Einblicke - Ein Mann kämpft gegen Wohlstand, Solidarität und Islam-Kritik [AB]

 Der Busfahrer Falko Keller sitzt für die AfD im Aschaffenburger Stadtrat. Offensichtlich verachtet er gute Löhne und seine streikenden Kollegen, genau wie antifaschistische Islam-Gegner. Dies ist die Dokumentation der verwirrten Posts eines weiteren Charakters im lokalen Kasperletheater.

 

Vereint im Kampf gegen den Westen? - Ein kritischer Blick auf die Aschaffenburger BLM-Auswüchse

 

Anfang Juni war es auch in Aschaffenburg so weit: Die #BlackLivesMatter-Welle erreichte das gelangweilte Hinterland und Stadtjugendring Aschaffenburg (im weiteren nur SJR genannt), der „Deutsch-Afrikanischer Freundeskreis“ sowie Niklas Wagener (Stadtrat/B90 die Grünen) ließen es sich nicht nehmen eine Kundgebung anzumelden und zu bewerben. Unter dem Motto „Gemeinsam für Vielfalt in Aschaffenburg“ versammelten sich deshalb am 6.6.2020 - laut einem Artikel von 361 (1) - 300 Menschen auf dem Theaterplatz um „für ein vielfältiges und friedvolles Aschaffenburg einzutreten“.

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