Rems-Murr-Kreis

[RMK] Broschüre zur Diesellüge der AfD

Seit geraumer Zeit versucht die AfD, sich mit zahlreichen Aktionen wie Infoständen in Innenstädten oder Plakaten an vielbefahrenen Verkehrswegen als „Dieselpartei“ zu etablieren. Vor allem im Großraum Stuttgart, zu dem auch der Rems-Murr-Kreis gehört, wird fast nur noch das Thema Diesel bedient, da die Region sowohl von Fahrverboten als auch von möglichem Stellenabbau in der Automobilindustrie betroffen ist. Dem müssen wir als AntifaschistInnen gerade in Zeiten des Wahlkampfes etwas entgegensetzen, praktisch wie theoretisch.

[RMK] Antikapitalistischer Stadtrundang in Backnang

 Am gestrigen Abend versammelten sich rund 20 AktivistInnen in Backnang, um im Rahmen einer Aktion auf den dortigen Leerstand hinzuweisen und auf den antikapitalistischen Block der Gewerkschaftsdemo am 1.Mai in Waiblingen zu mobilisieren. An verschiedenen Stationen wurde anhand kurzer Inputs die konkrete Situation in der Stadt, aber auch der in ländlichen Regionen zunehmende Trend hin zum Luxusbau erläutert.

Unangemeldete Blitzkundgebungen in Fellbach anlässlich der KKK-Hausdurchsuchungen

Aufgrund mehrerer Razzien gegen rechtsterroristische Strukturen in Fellbach in den vergangenen Monaten, sahen wir uns als OAT dazu verpflichtet die FellbacherInnen über die Hintergründe dieser Vorgänge aufzuklären. Vor allem sind wir auf die heuchlerische Rolle des Staatsapparates im Kampf gegen Rechtsterrorismus eingegangen. Nähere Informationen dazu findet ihr in unserem Flyer.

 

[rmk] besuch beim rechten hetzer stephan schwarz

heute haben wir dem rechten hetzer stephan schwarz, der seit 2013 im vorstand des afd-kreisverbands und seit 2014 im regionalparlament sitzt, einen besuch zuhause abgestattet. stephan ist wohnhaft in schwaikheim und stellvertretender sprecher der jungen alternative in baden-württemberg. er hatte aber schon als sachbearbeiter im jobcenter freude daran nach unten zu treten. vor rund 1 woche hat er dann einen parteiinternen afd-vortrag moderiert, bei dem sich die rassisten & chauvis gegen angebliche maßnahmen des sogenannten “verfassungsschutzes” vorbereitet haben – zusammen mit dem in solchen fragen erfahreren rechtsanwalt und ex-bundesvorsitzenden der “republikaner” rolf schlierer.

 

 

 

[RMK] Kriegstreiber stoppen! Am 16. Februar zur Siko nach München

Am kommenden Wochenende findet die "Sicherheitskonferenz" (SiKo) im Luxushotel "Bayrischer Hof" in München statt. Die Konferenz ist seit nun mittlerweile 55 Jahren nichts anderes, als ein medial groß inszeniertes Forum zum Werben für mehr Aufrüstung und "der Übernahme von Verantwortung in aller Welt", also der Durchsetzung imperialistischer Interessen durch Kriegseinsätze und der Destabilisierungen ganzer Regionen zur Absicherung eigener Macht- und Profitinteressen sowie dem Zugang zu neuen Absatzmärkten, Rohstoffen und Handelswegen.

[RMK] Mobi-Piece gegen Pforzheimer Nazimahnwache

Anlässlich der alljährlichen Mobilisierungen gegen die „Fackelmahnwache“ der Faschisten auf dem Pforzheimer Wartberg am 23. Februar haben wir uns dazu entschlossen, nicht nur vor Ort, sondern im Vorfeld auch lokal unseren Teil beizutragen.

 

[RMK] Mit Pizza gegen Rassismus und Banners gegen Militär

 Am letzten Donnerstag fanden im Rems-Murr-Kreis zwei (symbolische) Aktionen statt, wobei sich erstere gegen einen rassistischen Übergriff und zweitere gegen den Besuch eines Bundwehrkarriereoffiziers an einer Winnender Schule richtete.

Am 03.01.19 hatte in Erbstetten bei Backnang ein rassistischer Busfahrer eine dunkelhäutigen Menschen auf seiner Fahrt nach Hause mit Schlägen, sowie Tritten attackiert. Als Grund hierfür diente dem Busfahrer tatsächlich die mitgeführte Pizza (!) des jungen Mannes. Sick enough, dass das Unternehmen den Busfahrer weiterhin im Außendienst beschäftigt und bisher keinerlei ernstzunehmende Konsequenzen gezogen hat. Um hierauf aufmerksam zu machen beteiligten sich rund 20 Aktivist*innen an einer solidarischen Busfahrt mit Pizza essen auf eben jener Linie.

Zudem wollte sich am Tag nach der Busfahrt ein Karriereoffizier der Bundeswehr im Georg Büchner-Gymnasium in Winnenden breit machen. Wie immer wurde der Bundeswehr hier unkommentiert Feld geboten, um in einer Schule über ihr militärisches, ökonomisches Weltbild und zu referieren. Gerade in einer angeblichen Bildungrichtung sehr schön, wenn kritische Stimmen gar nicht erst geladen werden. Aktivist*innen nahmen dies zum Anlass, um die Schule um ein paar Parolen (Kreide) und Transparente zu verschönern.

Weitere Infos und Bilder:

 

 

[RMK] Zum 125. Geburtstag alles Gute, Genosse Mao Tse Tung!

Anlässlich des 125. Geburtstages des bekannten historischen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas, Genossen Mao Tse Tungs, haben wir, Rote AktivistInnen, diesem ein Grafitti gewidmet. Wir begreifen unsere Aktion als eine Verankerung linker Inhalte im Öffentlichkeitsbild der arbeitenden Bevölkerung, sowie als Ermutigung aller RevolutionärInnen, sich mit dem Leben und Wirken von Genosse Mao Tse Tung auseinanderzusetzen. Zu diesem Zwecke möchten wir, ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, ein paar Worte verlieren.

 

 

[RMK] Solidaritätskundgebung in Rudersberg für Alfred Denzinger

Heute versammelten sich ca. 80 Menschen vor dem Rudersberger Rathaus, um ihre Solidarität mit Alfred Denzinger zu bekunden. Der Journalist wurde seiner Arbeit bei dem kritischen Onlinemagazin "Beobachter News" wegen bereits zum vierten Mal Opfer eines faschistischen Farbanschlags. Urheber des Anschlags sind die selbsternannten „Autonomen Nationalisten Rems-Murr“, ein national-pseudorevolutionäres Häufchen.

[RMK] Zur Kundgebung gegen "Fremdenfeindlichkeit" in Schorndorf - If we‘re united…

Am heutigen Samstag, den 10. November, fand eine der größten Kundgebungen in der Stadtgeschichte Schorndorf‘s statt. Mehr als 1.500 Menschen beteiligten sich an der Kundgebung unter dem Motto „#aufstehen“ an einer Kundgebung gegen „Fremdenfeindlichkeit“.

Trotz inhaltlicher Unterschiede und einer indirekten Distanzierung der Veranstalter*innen von Antifaschist*innen, beteiligten wir uns an der Kundgebung. Uns war es in diesem Zusammenhang wichtig eine klare Position zu beziehen - Zusammen gegen Rechts. Trotz unterschiedlicher Positionen und Meinungen.

Einen Bericht, sowie Punkte zu Positionierung veröffentlichen wir hier. Zudem sprechen wir unseren Dank an die autonome Gruppe aus, welche die Stadt im Vorfeld verschönerte und u.a. rechte Propaganda am Kundgebungsort einkassierte.

Das von uns, zum Tag, veröffentlichte Flugblatt veröffentlichen wir separat. Wir verurteilen klar die Verwendung des Extremismus-Begriffs und treten für eine breite, solidarische Bewegung gegen Rechts ein.
Zur Diskussion des veröffentlichten Textes sind wir selbstverständlich bereit.

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