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Non ci fermiamo. Sulla continuità de “La Nemesi” // We Won't Stop. On the Continuity of “La Nemesi”

[English below]

Inviamo il seguente testo ai recapiti di gruppi, spazi e progetti che, nel corso degli ultimi anni, sono entrati in contatto con il sito internet “La Nemesi” (https://lanemesi.noblogs.org/) per la pubblicazione di testi relativi a iniziative, attività, volantini, novità editoriali e altro. Lo inviamo, inoltre, anche ad altri gruppi, spazi e progetti che riteniamo possano esserne interessati.


We are sending the following text to the contacts belonging to groups, spaces and projects that reached out to the “La Nemesi” website (https://lanemesi.noblogs.org/) over the past few years to publish content related to initiatives, activities, flyers, new publications and more. We are also sending it to other groups, spaces and projects that we think might be interested.


 

Spontanes Kirchen-konzert für anti-Abtreibungs Fundis

Christliche Kirchen sind designt um eine hervorragende Akustik zu haben. Wer sich auch nur räuspert, hallt damit durch die ganze Kirche. Ein Handy Klingelton ist unüberhörbar. Ein Handyklingelton über eine Box noch mehr.

 

 

 

Fundis jagen – Farbangriff auf Opus Dei

In Köln wurde die Zentrale von Opus Dei mit Farbe markiert!

Schlagt die Influencer, wo ihr sie trefft - Kapital schlagen aus linkem Aktivismus am Beispiel Rezo

Wir haben die Schnauze voll davon, dass linke Politik zunehmend als Lifestyle verkauft wird, während Faschisten an die Macht kommen.

 

Wem gehört die Stadt? Gedanken zum Wahlsonntag

Viele Menschen in Berlin sind unbekümmert wählen gegangen, ohne zu wissen, dass Menschen an Orten wie dem Hugo Haus um ihr Wahlrecht gebracht wurden, weil sie um Wohnraum, Freiräume und Selbstbestimmung kämpften. Solidarität mit den Bewohner:innen und den Menschen im Camp der Mahnwache bleibt unverzichtbar.

Friede den Hütten, Krieg den Palästen – praktisch gelebt am Hugo Haus!

Versorgung ist kein Verhandlungsspielraum: Rückblick auf den 17.07.2026 

Farb-Angriff auf das SPD Büro „Kurt-Schuhmacher-Haus“ in der Nacht vom 16. auf den 17.09

 

In der Nacht vom 16. auf den 17. September haben Kommunist:innen das SPD Büro in Hannover und Wahlkreisbüro des Kriegsministers Boris Pistorius, das „Kurt-Schuhmacher-Haus“ angegriffen. Das Haus wurde mir roter Farbe markiert und die Wände mit Parolen besprüht.

 

Die SPD ist schon lange eine Partei die sich klar auf die Seite des Imperialismus, der deutschen Bonzen und Konzerne gestellt hat. Sie ist Teil der Regierung die, mit dem neuen Wehrdienstgesetz, ein Gesetz, welches auf die Wiedereinführung der Wehrpflicht abzielt, auf den Weg gebracht. Das Gesetz ist Teil einer historischen Aufrüstungsoffensive, diese kostet Milliarden über Milliarden. Um neue Panzer, Raketen und Kasernen finanzieren zu können setz die CDU/SPD Regierung beim Sozialstaat die Axt an und verlangt nach mehr Arbeit.

 

Die Federführung beim Wehrdienstgesetz hatte der deutsche Kriegsminister Boris Pistorius. Pistorius ist einer der ärgsten Feinde der proletarischen Jugend, er führt die Aufrüstungsbestrebungen in Deutschland voran und bereitet mit dem Wehrdienstgesetz die Wiedereinführung der Wehrpflicht vor. Er ist der Minister einer Armee die in der Tradition der faschistischen Wehrmacht steht, Kriegsverbrechen in Afghanistan beging und bei der es zu interner Gewalt gegen die eigenen Soldat:innen bis hin zum tot-marschieren und Vergewaltigungen kommt.

 

Die proletarische Jugend wir in einer solchen Armee und in einem solchen Krieg nur verheizt und abgeschlachtet werden. Mit Verrat an den Arbeiter:innen hat die SPD auch lange Tradition, auf ihr Kommando ermordeten die Freikorps vor über hundert Jahren die Antimilitarist:innen und Führer unserer Klasse, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Ihr Blut klebt an den Händen und jetzt auch an den Wänden des Büros der SPD, genau so wie das Blut der Generationen von Jugendlichen die sie im nächsten Krieg abschlachten lassen wollen.

 

Echten Frieden wird es letztendlich nur geben wenn die Arbeiter:innen die Macht ergreifen und eine Herrschaft in ihrem Interesse, frei von Profitlogik und Ausbeutung, den Sozialismus errichten.

 

Wir als proletarische Jugend haben nur im Kampf für unsere Interessen, im Kampf für den Sozialismus eine Zukunftsperspektive. Wie Rosa Luxemburg schon sagte, gilt – Sozialismus oder Barbarei!

 

Aufrüstung Stoppen, Kriege beenden – Jugend voran

 

CDU Filiale in Offenbach angegriffen

In der Wahlnacht des 20. Septembers haben wir die CDU Filiale am Bieberer Berg in Offenbach entglast. Die CDU steht – hier wie  überall – für den Angriff auf die Arbeiterklasse. Sozialkürzungen, imperialistische Kriegstreiberei, Stellenabbau, Preise, die für niemanden mehr bezahlbar sind. Es gibt genügend Gründe die Partei von Friedrich Merz anzugreifen.

Uns jucken Wahlergebnisse wenig. Dass die CDU nun die parlamentarische Antwort auf Jahre an menschenfeindlichster Politik bekommen hat, wird an den bestehenden Verhältnissen auch nichts ändern. Die Schweine sitzen weiterhin in der Bundesregierung am Drücker und sorgen zuverlässig dafür, dass uns das Wasser immer bedrohlicher bis zum Hals steht. 

Wir aber werden nicht in ihren Kriege für ihre Kapitalinteressen sterben und auch nicht für sie arbeiten bis wir tot umfallen. Ein paar Steine im CDU Büro sind erst der Anfang: ab jetzt wird in der einzigen Sprache gesprochen, die die Halsabschneider dort oben verstehen.

Wir rufen deshalb alle dazu auf, diejenigen anzugreifen, die unser Leben und unsere grundlegendsten Rechte jeden Tag aufs Neue mit Füssen treten. Niemand, der auf Kosten unserer harten Arbeit lebt und sich an uns bereichert, soll sich sicher fühlen können.

Unser Widerstand und unsere Politik müssen zwangsläufig auf der Strasse und im Betrieb stattfinden.

Kommt deshalb am 26.09.2026 zum bundesweiten Aktionstag der Gewerkschaften. Zeigen wir ihnen, dass es an der Basis mehr als nur rumort! 

Einige Militante Arbeiterinnen und Arbeiter 

Rheinmetall Entwaffnen Rheinmetall Entwaffnen +++ Aktionstage 23.-26. September

Wir kommen ab 23. September nach Hamburg: Vom 24. bis 26. September 2026 ist dort das NATO-Manöver »Red Storm Charlie« angekündigt. Es ist das dritte seiner Art mit der Bundeswehr, Polizei und zivilen Einrichtungen. In diesem Zeitraum werden dort Aktionstage gegen diese NATO-Militärübung sein. Sie beginnen im Alten Elbpark am 23. September um 19 Uhr mit einer Eröffnungsveranstaltung.

Dort im Alten Elbpark ist die zentrale Anlaufstelle (»Störmanöver-Zentrale«) mit Infopunkt in unmittelbarer Nähe zur U-Bahn-Station St. Pauli.

 

Defend the woods in the belly of the beast - come to Hamburg come to "WiWa Stay!" Protest Camp September 25 – October 4

WiWa Stay! Protest Camp September 25 – October 4

From Friday, September 25, to Sunday, October 4, 2026, in the clearing.  Stop the Clearing! The Wilde Wald in Wilhelmsburg has been under threat for years. The so-called Spreehafenviertel is slated to be built where approximately 10 hectares of valuable wilderness currently thrive. The city of Hamburg is sticking to plans that are decades old, even as we experience new heat records every year. We need every square meter of green space in the city. The approximately 100,000 m² of forest make a real difference for the climate and biodiversity.

Nach Hausdurchsuchung wegen Bahn-Adbustings: Antimilitaristisches Aktionsnetzwerk solidarisiert sich

In den Werbevtrinen der innerstädtischen Bahnhöfe Berlins, Dresdens, Leipzigs und Stuttgarts verwundern kurios umgebastelte Werbeplakate der Deutschen Bahn die Fahrgäste. "Kritik? Hausdurchsuchung!", steht in einem Überkleber auf Postern, die ursprünglich für die Bahn Card warben. Ein weiterer Überkleber erklärt: "Die Bahn sorgte für eine Hausdurchsuchung in Oldenburg. Dort forderten Plakate im DB-Design ein Null-Euro-Ticket. Das Bundesverfassungsgericht entschied 2023, dass Hausdurchsuchungen wegen Adbusting illegal sind. "Wir solidarisieren uns mit den Leuten, deren Haus die Polizei Oldenburg durchsucht hat", erklärt Kai N. Krieger, Sprecher*in des für die nun hängenden Plakate verantwortlichen Antimilitaristischen Aktionsnetzwerks (a2n) die Aktion.

(A-Radio) Libertärer Podcast Augustrückblick 2026

Das A-Radio Berlin präsentiert den neuen Libertären Podcast mit dem Augustrückblick 2026: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit News aus aller Welt, Infos zum Thema Militarismus und Rheinmetall, unserer Politik-Satire, einer Reportage zu den diesjährigen Schwarz-roten Bergtagen, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

Save the Date ! 19.09.2026 +++ Zur Busanreise nach Berlin GEGEN den Marsch für das Leben

Am 19.9. fahren wir zusammen mit dem Solibus zum Gegenprotest gegen den
sogenannten „Marsch für das Leben“ in Berlin. Dort treffen sich christliche
Fundamentalist*innen, Konservative und Rechtsextreme um gegen Abtreibungen
zu mobilisieren und ihren Antifeminismus auf die Straße zu tragen. Kommt mit nach
Berlin um sie dabei zu stören!

They tried to bury us, but didn't know we are seeds! Neues Archiv mit allen Noblogsseiten eröffnet! New Archiv with all noblogs sites!

Ihr könnt alle alten noblogs.org-Seiten wie xy.noblogsorg jetzt unter xy.nUblogs.org finden.

You can now find all the old noblogs.org pages, such as xy.noblogs.org, at xy.nUblogs.org.

 

SoKo LinX verliert vor Gericht und stürmt die nächste Wohnung in Connewitz

Hausdurchsuchung in Connewitz

Am Dienstag (15.09) erleidet die Soko LinX und die Staatsanwältin Sandra Daute eine herbe Niederlage vor dem Landgericht Leipzig und schon am nächsten Tag stürmt die Polizei erneut eine Wohnung in Leipzig Connewitz. Schlechte Verlier*innen oder doch nur eine gewalttätige Gang für die ein "Rechtsstaat" nur eine Erfindung für ihre eigenen Machenschaften ist?

Auswertungspapier Profeministischer Kongress 2025

Vom 26.09.-28.09.2025 fand der Profeministische Kongress in Berlin statt. An dem Wochenende haben 18 Veranstaltungen und 5 Workshops stattgefunden. Es gab Kinderbetreuung, eine Awarenessstrucktur, ein Kuchenbuffet, warmes Mittagessen, eine Cafébar, ein Büchertisch und Infotische von Verschiedensten Initiativen und Organisationen sowie viel Platz für Austausch und zum Zusammenkommen. Wir, die Vorbereitungsgruppe, versuchen uns hier an einer Auswertung.

Eine schrecklich deutsche Familie - Die Neuköllner AfD zwischen biedermeiernden Handwerkern, neurechten Lehrkräften und Nachwuchs auf der schiefen Bahn

In ihnen allgemein eher weniger wohlgesonnenen Kiezen zwingen Wahlkämpfe rechte Akteur_innen immer wieder dazu, sich verstärkt in die Öffentlichkeit zu wagen und im Buhlen um die Wähler_innenstimmen Präsenz und auch Gesicht zu zeigen. Auch die Neuköllner AfD macht dabei keine Ausnahme. Die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus und den Bezirksverordnetenversammlungen am 20. September 2026 soll dabei Anlass sein, um aus antifaschistischer Perspektive einen Blick auf die aktuellen Strukturen, neue Treffpunkte und das Wirken der im Alltag eher unauffälligen rechtsextremen Partei in Neukölln zu werfen.

Die Blockade bricht – die Barrikaden bleibe

Die Belagerung durch Polizei und Secus ist gebrochen, die Verpflegung vorerst gesichert. Doch es geht in die nächste Runde gegen das unrechtmäßige Verhalten des Eigentümers. Solidarität und Unterstützung bleiben unverzichtbar!

Die Berliner AfD vor der Wahl

Am 20. September soll in Berlin das Abgeordnetenhaus (AGH) und in den Bezirken die Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) gewählt werden. Die AfD tritt mit insgesamt 222 Kandidierenden an - alle Namen und Portraits sind zu finden auf https://noafd.info. Das sind rund zehn Prozent ihrer Mitglieder in der Hauptstadt. Aktuelle Umfragen sehen für die AfD im Schnitt fast 18 Prozent der Stimmen voraus (1). Das wäre eine Verdoppelung im Vergleich zur Wiederholungswahl 2023. Damals haben sie 17 Personen ins AGH und insgesamt 64 in die zwölf Bezirksparlamente geschickt.

Rote Hilfe gewinnt nach Kündigung ihres Bankkontos auch vor dem OLG

Ein weiterer Sieg für die Rote Hilfe und zugleich eine bemerkenswerte Entscheidung darüber, dass politische Entscheidungen der USA in Deutschland von den Gerichten nicht widerspruchslos akzeptiert werden. Rechtsanwalt Dr. Jasper Prigge, der die Rote Hilfe vor Gericht vertreten hat, erklärt nach Bekanntwerden der Entscheidung „Die Rote Hilfe hat sich nichts zuschulden kommen lassen. Die Kündigung des Kontos hat zu großer Verunsicherung bei zivilgesellschaftlichen Organisationen geführt“, aber das Oberlandesgericht (OLG) habe, so Prigge weiter, „willkürlichen Kontenkündigungen eine klare Grenze“ aufgezeigt.

 

 

 

 

Razzia in Sachsen: Gericht verurteilt Razzia in linkem Wohnprojekt als verfassungswidrig!

 

Vor vier Jahren wurden im sächsischen Erzgebirge die BewohnerInnen des Projekts von rund 200 Polizist:innen aus dem Schlaf gerissen. 14 Durchsuchungsbeschlüsse sollten vollstreckt werden. Nun entschied das Bundesverfassungsgericht, dass die Razzia bei einem der Bewohnenden verfassungswidrig gewesen sei.

 

Café No Pasaran: Analoger Treffpunkt gegen digitale Angriffe

 

Mit der Entscheidung, das Tech-Kollektiv Autistici/Inventati auf die US-Terrorliste zu setzen, hat die Trump-Administration einen Angriff auf linke Infrastruktur gestartet. Mit noblogs.org hostete das Kollektiv mehrere hundert Blogs weltweit, die auch vielen emanzipatorischen, antifaschistischen Gruppen und Kollektiven die Möglichkeit boten, der rechten Diskursverschiebung entgegenzuwirken.

 

 

Zürich: Knall bei Drohnenbauer Destinus

 

Krieg dem Krieg – Rheinmetall und Co entwaffnen. In der Nacht des 15.09.2026 haben wir bei Destinus an der Albisriederstrasse in Zürich die Eingangsscheibe gesprengt. Es ist ein militanter Angriff gegen die Aufrüstung der Herrschenden und ein Beitrag zu den zahlreichen Initiativen (wie zuletzt das eminent wichtige Rheinmetall Entwaffnen Camp in Köln), die diese ins Visier nehmen.

 

 

 

 

Angriff auf AfD Veranstaltungsort in Solingen!

Dadurch, dass das Restaurant Alt Ketzberg für die AfD Faschos im und ums Bergische, wie unter anderem dem Nazibullen Dietmar Gedig, einen Wohlfühlort schafft und es ihnen so gerne für „bergische Vortragsabende“ und Stammtische der AfD zur Verfügung stellt, hat sich das Gasthaus Alt Ketzberg in unserem schönen Solingen Gräfrath für eine nächtliche Aktion bei uns beworben. Da konnten wir einfach nicht „Nein“ sagen. Deshalb haben wir in der Nacht auf den 14.9.2026 kurz vorbei geschaut und den Laden mit Steinen und Farbe amtlich demoliert.

Wir sehen, wie die AfD überall stärker wird. Wie jetzt auch in Sachsen-Anhalt. Als kleines Geschenk gab’s hierzu den Besuch von uns. Wir werden nicht aufhören, euch anzugreifen. Auch wenn CDU, SPD, FDP, Grüne und manchmal auch die Linkspartei mit ihrer jahrzehntelangen Politik des Sozialabbaus und der rassistischen Stimmungsmache den Weg für euch fleißig mitbereitet haben.
Aber genau deshalb wollen wir nicht einfach tatenlos zusehen und in Schockstarre verfallen.
Wir sehen bereits große Demos und Blockaden von Parteitagen und anderen Naziaufmärschen. Aber das reicht leider nicht. Und ja, auch unsere Intervention beim Restaurant Alt Ketzberg ist natürlich auch nicht das alleinige Mittel, dass uns von Faschisten befreit.
Wir freuen uns über die letzten Aktionen in Klötze, Köln und Solingen gegen Nazis und schließen uns hiermit an. Aber es gibt eben gerade nicht genug Angriffe auf die AfD, ihre Räume und ihre Strukturen, weshalb sie sich viel zu oft einfach ungestört weiter betätigen kann. Deshalb schließt euch ebenfalls an, recherchiert Orte, in denen sich Nazis wohlfühlen und greift sie an. Auch wir haben uns an den Klassikern des autonomen Antifa-Werkzeugkasten bedient. Dieser gehört mit unter anderem Steinen und Farbe zu den schönsten und manchmal auch zu den effektivsten Dingen, die der politische Kampf zu bieten hat. Also schnappt euch wieder die altbewährten Dinge und schließt euch an! 
Keine Ruhe für die AfD Faschisten und ihren Unterstützer*innen! Keine Ruhe für die CDU+SPD Bande an der Regierung, die uns unablässig mit ihren feindlichen Angriffen auf Geflüchtete und auf alles Soziale zusetzt!

Grüße gehen an das AZ Aachen, das von den Bullen nach einer Antifa-Demo zu den Wahlen in Sachsen-Anhalt angegriffen wurde. 

Freiheit für alle Antifas! Freiheit für Maja! Keine Auslieferung von Gino und Zaid! 

Für den Kommunismus. Für die Freiheit! 
Ein Hoch auf die Autonome Antifa!
ACAB

(KI) War on war - we do not enlist!

Im Zuge der internationalen Mobilisierung „war on war – we do not enlist!“, rund um den 8. Mai 2026, wurde auf dem Exerzierplatz in Kiel eine mehrere Meter große Parole gemalt. Am 8. Mai startete auf dem Platz der Schulstreik gegen die Wehrpflicht.

Video der Parole: https://streamable.com/xux5dx

 

 

 

 

Fassadenvorwände in der Gürtelstrasse

Fassadenvorwände in der Gürtelstrasse

 

Eine Meldung wabert durch die Signal- und Telegramgruppen der ausserparlamentarischen Linken. Beim Hugohaus ist eine Gerüstbaufirma mit Polizei im Schlepptau eingetroffen. Die Gerüstbaufirma tut, was eine Gerüstbaufirma tut: Sie baut ein Gerüst. Eine Räumung durch die Hintertür?

[FL] Abtreibungsgegner markiert - heraus zum Safe Abortion Day!

Wir haben vor dem Eingang zur Geschäftsführung des Fördeklinikums am Standort des ehemaligen Diako-Krankenhauses in Flensburg Kleiderbügel und rote Farbe verteilt und den Schriftzug „Selbstbestimmung ist unser Recht“ hinterlassen.

Nachtrag Aussageverweigerung

Eigentlich sollte der ursprüngliche Beitrag für sich stehen. Da die Aussagen in Düsseldorf und die Kritik daran mit dem Artikel in Verbindung gesetzt worden sind, soll noch einmal eine klare Abgrenzung und Einordnung erfolgen – insbesondere da die Diskussion um die Aussagen unvermindert weitergeht. [1]

(LE) Wir können uns nur kollektiv ermächtigen! - Aufruf zum Anarchistischen Block

Alle reden von der Krise. Ob Wirtschaft, Klima oder Krieg. In all den Diskussionen geht es um Machtansprüche von Staaten, das unbedingte Aufrechterhalten des Status quo oder um Geld und Profite. Selten geht es aber um unser Schicksal – das der arbeitenden Menschen, die keine Millionen auf der Bank haben und in den direkt oder indirekt betroffenen Teilen der Welt leben. Das ändern wir!

Wenn wir im internationalen Spiel der verschiedenen Staaten und Anzugträger nicht zermalmt werden wollen, kommen wir nicht darum herum, unsere Position als Abhängige unserer Arbeit zu stärken und weltweit massenhaft einzugreifen!
Um das Potential unserer kollektiven Macht als Lohnabhängige zu stärken, beteiligen wir uns am Anarchistischen Block bei den Sozialprotesten in Leipzig. Am Freitag reihen wir uns in die entstehende Bewegung der Schüler*innen gegen die Wehrpflicht ein, um der Militarisierung in diesem Land noch etwas entgegensetzen zu können. Am Samstag beteiligen wir uns kritisch an den bundesweiten Protesten des DGB gegen die Kürzungspolitik. Dabei lehnen wir die Strategie des DGB ab, immer nur als Bittsteller um ein paar Prozente zu kämpfen und dann doch nachzugeben. Da diese beiden Themen ineinandergreifen und Teil derselben Entwicklung sind, begrüßen wir die Initiative für einen anarchistischen Block an beiden Tagen und rufen dazu auf, mit uns Präsenz zu zeigen.

Am Samstag, dem 26.09., wird Elke Hannack eine Rede halten. Sie ist nicht nur DGB-Vizechefin, sondern auch Mitglied im Vorstand der CDA (Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft) und seit Jahren aktiv an der Politik der CDU beteiligt. Nachdem uns ihr Parteichef und seine Kollegen wöchentlich mit neuen Beleidigungen überziehen, sollen wir uns jetzt auch noch von seiner Delegierten in Sachen Kürzungspolitik verhöhnen lassen? Wer soll einen Aufruf zum Protest von einer CDU-Politikerin schon ernst nehmen? Wer soll diesem Schauspiel noch glauben, wenn wir als Gewerkschaftsmitglieder nur in kontrollierten Bahnen Forderungen stellen sollen, sodass der Unmut eingeplant und von Anfang an ins Nichts gelenkt werden kann? Das werden wir am Samstag nicht einfach hinnehmen!

Klare Ansage: Wer AfD wählt, macht sich mitschuldig

Dieser Text ist als kurzer Verteiler gedacht – für Verwandte, Nachbarn und Nachbarinnen, Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler, Kommilitoninnen und Kommilitonen und alle, mit denen man im Alltag zu tun hat. Besonders jetzt, kurz vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin am 20. September 2026. Einfach weiterreichen, ausdrucken, schicken oder vorsprechen. Die Botschaft muss ankommen. Ein Versagen, wie in Sachsen-Anhalt, darf sich nicht noch mal wiederholen!

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