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Spontane Demonstration in Solidarität mit dem Freiheitskampf in Rojava

Im direkten Anschluss zu der angemeldeten Demonstration in Aachen am 23.01 mit über 1000 Menschen nahmen wir uns selbstbestimmt in der Innenstadt die Straße. Mit lauten Parolen und Pyrotechnik konnten wir kämpferisch für die Verteidigung der Frauenrevolution einstehen, obwohl die Polizei mit einem lächerlichen Großaufgebot versucht hat jede Militanz zu verhindern. 

Lang lebe der Widerstand in Kurdistan!

[S] Rojava wird angegriffen – wir schlagen zurück! Farbattacke gegen den Sitz der Allianz

Die Allianz finanziert das türkische Regime schon seit Jahren. Die Unterstützung von deutschen Konzernen und Politiker*innen ermöglicht es den Reaktionären im nahen Osten die Revolution in Rojava anzugreifen.

Für ihre Herrschaft und ihre Profite wollen sie all den Fortschritt den die Selbstverwaltung gebracht hat rückgängig machen und zerstören.

Sie wollen keine Frauenbefreiung, sie wollen keine Demokratie, kein friedliches Zusammenleben der Völker.

Den Kriegstreibern lassen wir hier in den Metropolen kein ruhiges Hinterland für ihre Machenschaften. Als Internationalist*innen wissen wir genau, das wir hier ansetzen können, um Solidarität praktisch werden zu lassen. Gegen die Herrschenden vor unserer Haustüre heißt für die Revolutionär*innen und die Bevölkerung in Rojava!

Wir führen einen gemeinsamen Kampf für einen revolutionären Bruch. Lassen wir Internationalismus praktisch werden – nehmen wir uns die Straßen bei Tag und bei Nacht!

MUC: burn all prisons - free all antifas

In Solidarität mit allen von Repression betroffenen Antifas und unter Berücksichtigung des Prozesses gegen Maja liefen in München mehrere Soliaktionen.

#DankeAntifa! Holt Maja zurück! Freiheit für alle Antifas! – Angriff auf AfD-Büro in Gummersbach

Eine Woche vor der geplanten Urteilsverkündung, haben wir am frühen Morgen des 22.01.26 die Zeit zwischen der Entschärfung der Weltkriegsbombe genutzt und das AfD-Büro in der Vollmerhauser Straße mit Steinen und Farbe angegriffen. Wir wünschen Bernd Rummler, Susanne Valentin, Rainer Degner und Co. viel Spaß im Scherbenhaufen und hoffen, dass das Büro erst mal nicht für weitere Veranstaltungen und Vernetzungstreffen genutzt werden kann.

Wir senden damit ein kleines, solidarisches Zeichen an unsere Genoss*in Maja.Eine Woche vor der geplanten Urteilsverkündung, haben wir am frühen Morgen des 22.01.26 die Zeit zwischen der Entschärfung der Weltkriegsbombe genutzt und das AfD-Büro in der Vollmerhauser Straße mit Steinen und Farbe angegriffen. Wir wünschen Bernd Rummler, Susanne Valentin, Rainer Degner und Co. viel Spaß im Scherbenhaufen und hoffen, dass das Büro erst mal nicht für weitere Veranstaltungen und Vernetzungstreffen genutzt werden kann.

Wir senden damit ein kleines, solidarisches Zeichen an unsere Genoss*in Maja.

LAP coffee besucht

Angriff auf die kapitalistische Konsumwelt

[B] AXA Filiale in Berlin attackiert - gegen Komlizenschaft im Genozid

Anonyme Aktivistis greifen in Berlin ein AXA Büro an.

Die Versicherungsgesellschaft investiert in Unternehmen, die die illegale israelische Besatzungsmacht, Apartheid & den Genozid in Palästina ermöglichen. Diese Unternehmen sind auf AXA angewiesen, um ihren Betrieb fortsetzen zu können. AXA Profiste steigen, während Menschen in Palästina unter den Folgen leiden!

AXA – divestiert sofort von ALLEN Unternehmen, die Genozid ermöglichen!

AXA Kund*innen – besucht das nächste AXA Büro. Fordert sie auf von Genozid zu divestieren. Wenn sie es nicht tun, KÜNDIGT IHNEN!

Informiert euch. Organisiert euch. WERDET SELBST AKTIV!

EILMELDUNG: Anonyme Aktivist:innen greifen ein AXA Buero in Berlin an. Die Versicherungsgesellschaft investiert in Unternehmen, die die illegale israelische Besatzung, Apartheid und den Völkermord in Palästina ermöglichen. Es hat bereits mehrere Aktionen gegeben, die AXA fuer ihre tiefe Mitschuld zur Verantwortung gezogen hat. Das scheinheilige Fallenlassen des israelischen Waffenkonzerns Elbit Systes (nur durch kontinuierlichem Druck) ist nicht genug!

Stand Februar 2025 hält AXA immer noch mindestens 176.738.585 Dollar in Aktien und Anleihen von Unternehmen, die Israel während seines anhaltenden Völkermords in Gaza mit Waffen versorgen. Diese Unternehmen sind auf Axa angewiesen, um ihren Betrieb wie bisher fortsetzen zu können. Ihre Gewinne steigen weiter, während die Menschen in Gaza und ganz Palästina unter den Folgen leiden.

Mit Postern, Farbe und gebrochenen Fenstern setzt die autonome Gruppe ein klares Zeichen: divestiert von ALLEN Unternehmen, die den Völkermord ermöglichen. Und sie fordern AXA-Kund:innen dazu auf, dem Versicherungsunternehmen zu kündigen, die Nachrich zu verbreiten und selbst aktiv zu werden!

Video: https://sendvid.com/ysiwj89h

In Erinnerung an Aleyna – Gedenkplakette aufgehängt

Am 10.01.2025 wurde Aleyna von einer flüchtigen Fitnessstudio-Bekanntschaft in ihrer Wohnung in Stuttgart-Ost ermordet. Das war ein Femizid. Ein Mord aus Besitz- und Machtansprüchen. Ein Mord an Aleyna, weil sie eine Frau ist.

Anlässlich des 1. Todestages haben wir eine Plakette in Erinnerung an Aleyna an ihrem Wohnhaus aufgehängt. Keine Femizid bleibt unbeantwortet!

 

 

 

 

Türkisch- faschistischer Verein in Hamburg- Eimsbüttel geoutet! Fassade mit Parolen, in Solidarität mit Rojava, markiert!

 

In den Nacht vom 21. auf den 22. Januar, haben wir das, von Faschist:innen betriebenen, „Türkische Kulturzentrum“ in Hamburg- Eimsbüttel in der Nachbarschaft geoutet und die Fassade des Vereins mit Parolen, in Solidarität mit Rojava bemalt.

 

Neonazis bei Schurbeldemo in Pforzheim 17.01.2026 - weitere Infos

Am Samstag den 17.01.2026 fand in Pforzheim eine Schwurbel-Demo von “Baden-Württemberg steht auf” statt. Zu dieser mobiliserten auch verschiedene Neonazi Gruppen, darunter die erneut gegründete “Zollern Jugend” und die neu gegründete “Frontline Black Forest”. Ein paar der Faschos wurden fotographiert und identifiziert.

 

Free Maja – Urteil und solidarische Versammlungen in Jena verschoben!

Wie bereits seit einigen Tagen bekannt ist, wurde die Urteilsverkündung gegen Maja nach aktuellem Stand auf den 4. Februar 2026 verschoben. Dementsprechend verschieben sich auch die Versammlungen in Jena in Solidarität mit Maja und allen inhaftierten Antifas: eine Kundgebung findet nun am 4. Februar, 17:30 Uhr Holzmarkt statt, sowie eine größere Demonstration am 7. Februar, 14 Uhr ab Holzmarkt, Jena.

Falls es zu einer weiteren Verschiebung des Urteils kommt, werden die Veranstaltungen ebenfalls wieder verlegt, sodass in jedem Fall am Tag der Urteilsverkündung eine Kundgebung sowie am darauf folgenden Samstag eine Demo in Jena stattfindet.

Nachfolgend findet ihr nochmal den aktualisierten Aufruf sowie den Demokonsens.

Gegen die faschistoide Hegemonie in Hamburg - Geflüchtetencamp Schlachthofstraße abschaffen! Against the fascist hegemony in Hamburg - abolish the refugee camp Schlachthofstraße!

Im Hamburger Süden ist mit dem Geflüchtetencamp Schlachthofstraße ein Camp entstanden, in dem menschenverachtende Bedingungen vorherrschen und welches dazu dienlich ist, Menschen, die hier her geflüchtet sind, in großer Zahl zu sammeln. Wir fordern die Schließung des Camps.

In southern Hamburg, a refugee camp, the Schlachthofstraße-camp, with inhumane circumstances for the residents, was built. It only serves the purpose to collect refugees in a large number. We demand the closure of this camp.

Bannerdrop in Solidarität mit Maja

Solidarische Grüße an Maja!

Nach dem Vulkanausbruch in Berlin - Gegen die Desorientierung

Auch wenn der große Wirbel um den Sabotageakt und Stromausfall in Berlin schon wieder abgeflaut ist, wollen wir ein paar Gedanken in Form dieses Textes teilen. Wir sind keine Vulkangruppe, lediglich ein paar Menschen, die die Diskussion verfolgt haben. Wenn wir als linke, progressive oder anarchistische Kräfte verwirrt im Kreis springen, uns mit Debatten und Spekulationen über Fakten aufhalten, die wir nicht wissen können, stellen wir uns selbst ein Bein. Dann verlieren wir unsere Handlungsfähigkeit, während unsere Gegner die Welt nach ihren Vorstellungen gestalten. Gefangen in unlösbaren Fragen halten wir uns beschäftigt und vergessen uns auf das zu fokussieren, was wir beeinflussen können.

Auswertung der Diskussionsveranstaltung „Antifa heißt reflektieren, diskutieren und streiten“

Mit dem Anliegen, auf eine sinnvolle  Weise auf das bevorstehende Demogeschehen am 17.01.2026 in Connewitz zu reagieren, luden wir am 15.01. abends zu einer offenen Diskussionsveranstaltung ein. Etwa 50 Menschen kamen zur Veranstaltung, diskutierten schließlich miteinander über die Polarisierung in der linken Szene, Positionen zum sogenannten Nahostkonflikt und wahrgenommene Probleme.
Wir dokumentieren diese Veranstaltung hier, um Genoss*innen aus anderen Städten zu verdeutlichen, dass es in Leipzig verschiedene Sichtweisen gibt. Außerdem gibt es eine Menge Menschen, die sich nicht Staats-verherrlichender, militaristischer und antisemitischer Propaganda beugen.

2026.01.13/ 11. Prozesstag/ Antifa_ost-Komplex

Der 11. Prozesstag startete mit einiger Zeit Verspätung um 10:20. Hintergrund war vermutlich, dass sich die Zuganreise des heutigen Zeugen Cedrik Scholz verzögerte. Im Verhandlungsraum war heute nur eine RA der Nebenklage Nicole Schneiders anwesend.

Riseup4Rojava: Die Revolution verteidigen!

+++ Demonstration am 20.01. 18 Uhr Marienplatz +++

Die Revolution von Rojava ist existenziell bedroht! Jihadistische Gangs sammeln sich im Namen des Jolani-Regimes unter der Führung der Türkei, um die Revolution zu zerschlagen. Die aktuellen Angriffe auf Nord- und Ostsyrien sind ein Versuch, die Einheit der Völker, der Kurd:innen, Araber:innen, Alawit:innen und Armenier:innen anzugreifen. Während sie der Frauenrevolution die Kapitulation aufzwingen wollen, hat der Widerstand von Sheikh Maqsoud bewiesen, dass sich diese Revolution niemals ergeben wird.

Wir müssen jetzt für alle Völker, die nach Freiheit kämpfen, aufstehen und die Revolution auf jede mögliche Weise verteidigen. Die Revolution, die gegen das Assad-Regime aufgestanden ist, das IS-Kalifat zu Fall brachte und in dieser Zeit zu einem Leuchtfeuer der Hoffnung geworden ist, kann ein weiteres Mal über die gleiche Mentalität siegen. Die revolutionäre Kraft kommt nicht von irgendeiner äußeren Kraft, sondern es ist die Kraft der vereinten Menschen und Völker, es ist unsere Kraft.

In diesem Sinne sind wir dem Aufruf von Riseup4Rojava gefolgt und haben uns in München die Straße genommen, um die Revolution auch hier in Deutschland zu verteidigen. Wir rufen auf zur Demonstration am 20.01. um 18 Uhr am Marienplatz in München!

Biji Berxwedana Rojava!
Lang lebe die Revolution von Rojava!

Nussir ist ein Berg, keine Mine! - Aufruf zum Handeln gegen die „Nussir-Mine“ über den liberalen Umweltschutz hinaus im norwegisch besetzten Sápmi

Bild vom Berg Nussir. Die bestehende Mine im Mittelpunkt des Bildes ist mit einem roten X überlagert. Über und unter dem Berg steht: Nussir is a mountain, not a mine!.

Dies ist ein globaler Aufruf mit Hintergrundinformationen zum Handeln gegen die Kupfermine, die derzeit in Riehpovuotna (von den Kolonisatoren „Repparfjord“ genannt) im norwegisch besetzten Sápmi gebaut wird.

GrapheneOS – das Betriebssystem für bewegte Chaot:innen?

Die geleakte Cellebrite-Matrix zeigt, dass das Unternehmen aus gesperrten GrapheneOS-Geräten keine Daten extrahieren kann.

Die Nutzung von GraphenOS nimmt stetigzu. Wir untersuchen die Sicherheit des mobilen Betriebssystems und diskutieren die politischen Folgen seiner Benutzung.

[LE] Connewitz, was ist aus dir geworden!?

Versuch einer Einordnung der Geschehnisse rund um den 17. Januar 2026 in Leipzig-Connewitz aus autonomer antifaschistischer Perspektive

Neo-Nazis Bei "Bawü steht auf" 17.01.2026 pforzheim

Antifa

FREE MAJA SHOP im Rieselfeld aufgetauscht

FREE MAJA SHOP am Aktionstag für die Freiheit von Maja aufgestellt

Auto von Weichreite belüftet und tiefergelegt

Sebastian Weber (Weichreite TV) KFZ L-W2606 Reifen zerstochen Fenster zerschlagen

Gestern den 17.01. nahmen Autoritäre Gruppen zum Anlass ihre Feindbild Projektionen gegen unseren Stadtteil Connewitz auszuleben. Nur wenige Tage nach dem 10. Jahrestag des Angriffs auf Connewitz zogen Handala, Lotta und Co. mit einer Großdemonstration durch Leipzig. Mit dieser Mobilisierung öffneten sie unseren Kiez auch für Nazis und ihre Streamer. Anstatt sich um diese zu kümmern wurde lieber parallel zu ihnen gelaufen. Während ihr versucht habt Connewitz pauschal zu diffamieren, haben wir nicht vergessen was dieser Stadtteil ist: ein Antifaschistischer Schutzraum mit vielfältigen Positionen. Dieser  wurde in Sachsen erkämpft und wird weiter erkämpft. Heute wie morgen haben Faschos hier keinen Platz. So haben wir den Tag zum Anlass genommen das Privatauto (Kennzeichen L-W2606) von Sebastian Weber aka Weichreite TV tiefer zu legen und einmal rundherum zu entglasen. Weichreite du Opfer, du kannst dich auf einen Abo-Tarif bei Carglas einstellen denn wir werden dein Auto so oft zerlegen bis dein Stream entgültig aus geht! Egal wie oft du auf den Kopf fällst und wo du parkst. Die Proteste am 17.01 haben Ressourcen gefressen die es an anderen Orten aktuell dringender bräuchte. Wenn Faschos linke Projekte angreifen dann muss das für uns heißen: Antifa bleibt Handarbeit.

 

 

Solidarität mit dem kurdischen Volk

Am Freitag haben wir uns im Leipziger Osten versammelt und die Niederlassung der Allianz mit den zahlreichen großen Scheiben angegriffen. Der signifikante Sachschaden durch Steine, Farbe und Hämmer ist unser militanter Gruß an unsere Kämpfenden Genoss*innen in Kurdistan! 

Minnesota: Shutdown gegen ICE Terror in 10 Tagen

 

Im US Bundesstaat Minnesota rufen Gewerkschaften nun in Protest gegen den Terror der I.C.E. Behörde zum "Shutdown" (Generalstreik) für in 10 Tagen auf.

 

 

Außerordentlicher Öffentlicher Ratschlag zur Wehrpflicht & Widerstand dagegen!

Ein Gewehr stopft Scheiße in den Mund eines Rekruten

Weil wir wissen was auf dem Spiel steht - Darum Wehrerfassung Totalverweigern?!

„Auch Zivildienst ist Zuvieldienst“, war lange Zeit ein antimilitaristischer Konsens.

Trotzdem wird Zivildienst heute eher verklärt als ein „Friedensdienst“. Oder als Alternative zum Dienst an der Waffen. Das ist Quatsch.

Das patriarchale System wird nicht durch Beteiligung sabotiert, sondern durch deren Zersetzung und den Widerstand gegen „soldatische Tugenden“. Emanzipation heißt nicht Frauen und Transgender im Militär zu integrieren, sondern alle Menschen aus der Militärmaschine rauszuholen. Alle Wehrpflichtigen und Zwangsrekrutierte raus aus dem Militär. In jedem Land. Kein gutes Militär - sondern gar kein Militär. 

Der Schlüssel dafür liegt in einem radikalen Antimilitarismus, der das Patriarchat entwaffnen will. Die Wehrerfaaung und die Wehrpflicht sabotieren – überall

Im Anhang unser Aufruf als pdf zum Verteilen an Schulen, Arbeitsplätzen und in Euren Zentren und Kneipen.

Video vom diesjährigen LLL Gedenken

Das traditionelle Gedenken an der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde am Ende der LLL-Demonstration wurde in den vergangenen Jahren durch Bullenangriffe während und nach der Demo erschwert. Daher haben wir uns in diesem Jahr dazu entschieden am Wochenende eine eigene, unangemeldete Gedenkveranstaltung auf die Beine zu stellen.

Am Sonntag die GD SH verhindern! Kein Fußbreit dem Faschismus!

Mobipic

Am 18.01.2026 möchte die AfD Jugendorganisation Generation Deutschland einen Landesverband für Schleswig Holstein in Neumünster gründen. Wie schon bei der Gründung des Bundesverbandes Ende letzten Jahres in Gießen wollen wir das nicht einfach still hinnehmen und rufen auf, uns gemeinsam gegen die AfD zu widersetzen. Wir haben keinen Bock auf neofaschistische Hipster und rassistische Idioten in unserer Stadt und sagen ganz klar: Kein Fußbreit dem Faschismus!

Kommt am 18.01. alle gemeinsam mit uns auf die Straße, widersetzt euch gemeinsam dem Rechtsruck und lasst der AfD kein ruhiges Hinterland!

18.01.
11 Uhr
Christianstraße 160
Neumünster

AUFRUF ZUR SOLIDARITÄT MIT DEM INHAFTIERTEN STUDIERENDEN DER UNAM (MEXIKO STADT)

Uns errreichen Aufrufe zur Solidarität mit Arturo Lugo Macías alias "Sheveck", politischer Gefangener der Universidad Nacional Autónoma de México 

[LE] Tattoo-Studio von Nazis angegriffen! Freiheit für Maja!

Wir haben dem Tattoo-Studio „Little Fox Artwork“ von Vanessa Hänisch gestern Nacht einen autonomen Besuch abgestattet und den Laden mit einladender Fensterfront durch ausreichend Buttersäure, Farbe und dem Gebrauch eines 950g Latt-Hammers nachhaltig demoliert. Diese antifaschistische Intervention ist unser Beitrag im Rahmen des Aktionstages für Maja.

10 Jahre später: Leipzig ist wieder Randale-Meister!

And the winner is… Leipzig! Das Komitee der 1.Liga für Autonome gratuliert den Leipziger Genoss:innen zum Titel: „Randalemeister 2025“, 10 Jahre nachdem sie den Titel schon einmal für sich beanspruchen konnten (https://linksunten.indymedia.org/en/node/160914/index.html). In der engeren Auswahl waren für 2025 noch die Städte Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg und Hannover.

Für die jüngeren Indymedia-Leser:innen, die mit dem Begriff der Randale-Liga nicht vertraut sind, eine kurze Einführung: die Randale-Liga ist eine humoristische Aufarbeitung der verschiedenen autonomen Jahres-Aktivitäten in Deutschland. Dabei stehen die Städte in scherzhafter Konkurrenz zueinander, um am Ende des Jahres nach Auswertung ihrer autonomen Aktivitäten zum Randale-Meister gekürt zu werden.

In den letzten Jahren war der politische Kampf unserer Genoss:innen in Leipzig stark von Repressionen geprägt, was sich in über 80 Hausdurchsuchungen und mehr als ein dutzend abgetauchten bzw. inhaftierten Leipziger Gefährt:innen zeigte. Das sie in diesem Jahr, wie der Phoenix aus der Asche, zurück in die 1. Liga der Autonomen gekehrt sind und so eine hohe Frequenz an militanten Aktionen durchgeführt haben, honoriert sie noch mal ganz besonders!

Die Entscheidung begründet das Komitee mit der angeführten Chronik. Diese umfasst ausschließlich die durch Bekennerschreiben oder Presse-Artikel öffentlich gewordenen autonomen Aktionen, sowie eine Auswahl an Demonstrationen und Kundgebungen. Nicht-publizierte erfolgreiche Antifa-Interventionen gegen Faschisten in Leipzig und Sachsen, sowie dutzende Knast-Feuerwerke für inhaftierte Antifaschist:innen werden deshalb in dieser Chronik nicht aufgeführt. Es fehlt sicher noch einiges, daher ergänzt doch gerne in den Kommentaren.

 

Das Komitee bedankt sich bei allen beteiligten autonomen Gruppen in diesem Jahr und freut sich auf ein erfolgreiches Jahr 2026! Auch an alle anderen Städte: viel Erfolg in diesem Jahr - eure Aktionen entscheiden, ob ihr der nächste Randale-Meister werdet!

 

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