Berlin

(B) Uber plätten! Kleine Medienauswertung und Bilder

Bisherige Presseberichterstattung

Welt: https://www.welt.de/wirtschaft/article199862232/Jump-und-Lime-Linksextre...

Berliner Zeitung: https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/vandalismus-darum-zerstoe...

Morgenpost: https://www.morgenpost.de/berlin/article226991449/Linksextreme-rufen-zur...

n-tv: https://www.n-tv.de/panorama/Linke-mobilisieren-gegen-hippe-E-Scooter-ar...

Berliner Kurier: https://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/hass-objekte-da...

Die Kampagne “Uber Plätten” kommt so langsam ins Rollen. Zeitungsartikel, Presseanfragen und zugesendete Sympathie- und Hassbekundungen machen deutlich, einen stadtpolitischen Nerv getroffen zu haben. Parallel dazu zieren immer mehr geplättete Ausbeutungsfahrräder weite Teile des Stadtbildes.

"Graffiti is not a crime"

Diskussion und Workshop

10 Monate Rojava - Erfahrungen eines Internationalisten

Wie fühlt sich Revolution an - was ist das eigentlich?

Erfahrungen, Geschichten, Erlebtes aus der Revolution in Rojava/ Demokratische Föderation Nord-Ostsyrien, aus einer Gesellschaft in revolutionären Umbrüchen.

(B) Uber Plätten – Erste Ausbeute und Reaktionen

Seit ungefähr einer Woche läuft die autonome Kampagne “Uber plätten”. Wir wollen euch die vielen Zusendungen und tollen Twitter-Reaktionen natürlich nicht vorenthalten und präsentieren voller Stolz die erste Ausbeute an geplätteten Jump-Rädern.
Zahlreiche geplättete Bikes finden sich aktuell in Friedrichshain, Kreuzberg, Mitte und Tiergarten. Gerade den Westen der Stadt solls wohl besonders hart getroffen haben. Berichten zufolge finden sich in Schöneberg, Wilmersdorf und Tiergarten sogar rund 150 geplättete Ausbeutungs-Räder. Weiter so und vielen Dank an alle Verursacher*innen!

Aufruf zur Identitätsverweigerung bei der Besetzung am 28.9.

In den letzten zwei Jahren ging es in Sachen Besetzungen in Berlin wieder hoch her. Es gab viele Besetzungen und viel Zuspruch dafür. Die Stadt setzte aber auf ihre altbekannte Repression und entsprechend gab es viele Räumungen und eine Welle an Repression. Wir sehen besetzen immer noch als richtiges Mittel, um Eigentum praktisch in Frage zu stellen, neue (Frei)-räume zu schaffen und der Stadt der Reichen entgegen zu treten.

Deswegen werden wir am 28.9. im Rahmen der TuMalWat-Aktionstage wieder besetzen. Und, aus Rückschlägen haben wir gelernt: wir wollen mit euch einige neue Ansätze ausprobieren!

Solikundgebung Rozbrat bleibt! [B]

 

Am gestrigen Montag den 02.09.2019 um 16.00 fand eine Solikundgebung, für den Erhalt des autonomen politischen Zentrums "Rozbrat" [Poznan] ,vor dem Polnischen Institut Berlin ,statt

 

(B) Soli-Splitter fürs Syndikat

Letzte Nacht wurde der Sitz der Rechtsanwaltskanzlei Steffen Gross mit Steinen und Farbe attackiert. Die Kanzlei führt für Pears Global die Räumungsklage gegen die Neuköllner Kiezkneipe Syndikat. Etwas versteckt liegt die Kanzlei Großkotz in einem ehm. Arbeiter*innenpalast am Strausberger Platz Nr. 1. Die Steine und Farbgläser schafften es dennoch bis ins 2. Geschoß. An der Wand wurde "Syndikat bleibt!" hinterlassen und folgender Text an die Nachbar*innen verteilt.

[B] Der Senat, die Medien und die Rigaer

 

Die Liebig34 und die Rigaer94 sind räumungsbedroht. Parallel wird ein neuer Anlauf genommen medial und politisch das undifferenzierte Bild einer von der Rigaer Straße ausgehenden allumfassenden Bedrohung auszubauen. Eine real steigende Gefahr für alle, die nicht „linke Chaoten“ sind? Ein zeitlicher Zufall? Wir glauben nicht.

 

Wir als Wagengruppe DieselA verlassen die Buchtbrache

Die letzten Monate waren für uns unsichere Zeiten: Unser Wohnraum wurde von der Stadt Berlin an die Investa GmbH übergeben, wir haben eine Räumungsaufforderung erhalten und es war für uns ständig unklar, ob die Cops heute, morgen, oder vielleicht in drei Monaten vor der Tür stehen. Diese Situation war uns von Anfang an klar: Der Bebauungsplan Ostkreuz wurde ja schon im April dieses Jahres von der Politik einvernehmlich beschlossen. Es war also deutlich, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis wir verdrängt werden. Nachdem wir also aus Protest gegen die Scheißpolitik die Brache in der Bucht besetzt haben, und für drei Monate erfolgreich gehalten haben, machen wir uns jetzt wieder auf die Suche nach einem Ort, an dem die Wagengruppe DieselA dauerhaft ein Zuhause finden kann. Wir haben keine Lust, länger passiv zu verharren und auf die Cops zu warten, und nehmen die Sache wieder selbst in die Hand. DieselA als Kollektiv verlässt heute also die Rummelsburger Bucht.

Call to court for the 17A-Vermummungsverbot Case - 03/09

On 2.3 we participated in an antifascist manifestation against the NPD at Kopenick. In the end of the manifestation 3 protesters were caught and charged according to the law 17A-Vermummungsverbot.

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03/09

09:45

Room  456

at Amtsgericht Tiergarten

Turmstasse 91, 10559

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