Berlin

(B) Glasbruch bei Profiteuren der Verdrängung

Glasbruch bei der Immobilienagentur Next Estate GmbH

 

(B) Double kick against SPD Senate

Letzte Nacht wurden drei Wahlkreisbüros der Berliner SPD demoliert. Zum einen bei Innensenator Andreas Geisel in der Dönhoffstraße (Karlshorst), zum anderen beim Finanzsenator Matthias Kollatz in der Schützenstraße (Steglitz) und außerdem noch bei einem SPD-Büro Naugarder Straße (Prenzlauer Berg). Unsere Aktion richtet sich gegen die Verdrängung autonomer Freiräume in Berlin. Mit dem Denkzettel bei den politisch Verantwortlichen, wollen wir die Stadt daran erinnern, dass wir Angriffe gegen unsere Strukturen nicht hinnehmen. Wenn es zu Räumungen kommen sollte, werden wir alle SPD-Büros in dieser Stadt auflösen. Wir agieren in FLINT only und gemischten Bezugsgruppen. 

 

Last night, three constituency offices of the Berlin SPD were demolished. On the one hand with interior senator Andreas Geisel in Dönhoffstraße (Karlshorst), on the other hand with the finance senator Matthias Kollatz in Schützenstraße (Steglitz) and also at an SPD office Naugarder Straße (Prenzlauer Berg). Our action is directed against the displacement of autonomous spaces in Berlin. With the memorandum of view on the political leaders, we want to remind the city that we do not accept attacks against our structures. If there are evictions, we will dissolve all SPD offices in this city. We operate in FLINT only and mixed reference groups.

(FAZ) Auch Amazon ist kein guter Nachbar! Amazon Locker angegriffen.

ein Amazon Locker

In der Nacht auf Montag, den 16.12.2019, haben wir einen Amazon Locker (Amazon Paketstation) in der Provinzstraße in Berlin Wedding angegriffen. Dazu haben wir mit Farbe Kamera, Display und Scanner bis auf weiteres unbenutzbar gemacht. Damit wollen wir an die Aktion einer anderen Feministischen Autonomen Zelle (FAZ) im August 2019 anschließen und die Aktionsform nach Berlin holen. Amazon spielt weltweit eine wichtige Rolle als Technologie-Dienstleister für Polizei, Militär und Geheimdienste. Amazon Locker gibt es überall und sind leichte Ziele.

(FAZ) Flammende Solidarität mit der Liebig34!

Solidarität mit der Liebig34

In der Nacht auf Samstag, den 14.12.2019, haben wir, eine Feministische Autonome Zelle (FAZ), in der Bellermannstraße in Berlin Wedding einen Firmenwagen des Immobilien-Großkonzerns Vonovia angezündet. Das Fahrzeug hat den Angriff scheinbar überlebt, es ist also nicht komplett in Flammen aufgegangen, aber trotz dieses halben Erfolgs bleibt unsere Botschaft: Vonovia ist ein Scheißverein und gehört weiter feurig und farbig attackiert!
Mit dem Angriff auf den größten Immobilienkonzern in Deutschland, berüchtigt für seine unmenschlichen Methoden in der Abpressung von Profit aus Wohnraum senden wir solidarische Grüße an das anarcha-queer-feministische FLINT* Hausprojekt Liebig34, das derzeit akut von Verdrängung bedroht ist. Wehren wir uns gemeinsam gegen kapitalistische Verdrängung, Patriarchat und jede Herrschaft!

 

Einladung zum Entsichern Kongress und Demonstration gegen den Europäischen Polizeikongress 2020

Auf dem Europäischen Polizeikongress tauschen sich jedes Jahr internationale Polizeifunktionär*innen mit Politiker*innen und Geschäftsführer*innen der Sicherheitsindustrie über aktuelle und zukünftige Sicherheitskonzepte aus. Der Kongress findet über zwei Tage im Berlin Congress Center (bcc) am Alexanderplatz statt. Ziel ist die Vernetzung politischer und polizeilicher Entscheidungsträger*innen mit dem direkten Zugriff auf die Innovationen der Kriegs und Überwachungsarchitektur. Hier trifft sich das ‚Who is Who‘ der reaktionärsten Bereiche der Gesellschaft: der Verfassungsschutz, die Waff enlobby, Forensiker*innen, Grenzsicherungsfirmen, Mitglieder des Bundestages und die Polizei. Auf der Homepage findet sich eine ansehnliche Liste der privatwirtschaftlichen Partner*innen.

Muss erst alles in die Luft gehen? Bericht zur Luftdemo

Am 07.12. wurde eine Kundgebung und eine Demostration für die Meuterei von Leute für die Meute organisiert. Nachdem bereits eine Demonstration auf Land (https://de.indymedia.org/node/28599) und Wasser (https://leutefuerdiemeute.noblogs.org/zeit-zum-entern/) erfolgt ist begaben wir uns diesmal in die Luft.

(B-Kreuzberg) Erfolgreiche Kundgebung gegen Bundeswehr-Werbeagentur „Crossmedia“

 

Am Freitag, 13.12.19, beteiligten sich etwa 150 Menschen lautstark und mit vielen Transparenten und schildern an der Kundgebung „Bundeswehr abschaffen – weg mit Crossmedia!“ in Berlin-Kreuzberg. Crossmedia ist zusammen mit der Werbeagentur Castenow für alle „personalwerblichen Maßnahmen“ der Bundeswehr zuständig und hat u.a. die widerlichen Youtube-Serien „Mali“, „Die Rekruten“ und „KSK“ produziert.

 

 

[B] Büro von ETILAF markiert – Solidarität mit Rojava!

Heute am weltweiten Aktionstag der Kampagne riseup4Rojava wurde in der Chausseestraße 101 in Berlin das Büro der „Nationalen Koalition der syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte“ (ETILAF) markiert. Es wurden Plakate an die Fassade geklebt und „War starts here“ gesprüht. ETILAF unterstützt den Angriffskrieg der Türkei gegen Rojava und wurde von der Bundesregierung finanziell gefördert.

[B] Angriffe auf Rüstungskonzern und Kriegprofiteure

In einer Koordinierten Aktion wurden heute Nacht zwei Filialen der türkischen İşbank Staatsbank, am Kottbussertor in Kreuzberg und am Leopoldplatz im Wedding, sowie eine Niederlassung von Jenoptik in der Max-Planck-Straße 2 in Adlershof angegriffen.

B: Achtung - rassistisch Polizeikontrollen! - Adbusting gegen die Berliner Polizei

 

Am 10.12.2019 hat die Aktionsgruppe - Sista Mimi - an verschiedenen Orten in Berlin auf die Gewaltbelastung von Schwarzen Menschen und People of Colour durch die Polizei hingewiesen. Sie haben an Orten wie dem Görlitzer Park, der Warschauer Straße und dem Leopoldplatz neonfarbene Markierungen auf die Straße gesprüht, um die tagtäglichen Schikanen, denen nicht-weiße Menschen ausgesetzt sind, öffentlich sichtbar zu machen.

Die Aktion sind vor allem auch ein Widerspruch gegen die neuesten Sprühaktionen der Berliner Polizei selbst, die an verschiedenen Orten der Stadt, wie der Warschauerstraße, neuerdings selbst mit Stenciln vor „pick-pocketing“ warnt. Stattdessen findet die Aktionsgruppe es viel sinnvoller vor der Polizei und ihrer Gewalt zu warnen.

 

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