Feminismus

Frauen bildet Banden!

Am Vorabend zum 1. Mai haben wir uns in Heidelberg mit Pyrotechnik und feministischen Parolen selbstbestimmt die Straße genommen.

Als Frauen erfahren wir täglich Gewalt und werden so in patriarchale Rollen gezwängt. Dieser Rolle im Kapitalismus müssen wir uns zur Wehr setzen. 

Wir lassen uns nicht kleinhalten! Es gilt, sich zusammenzuschließen, um zu protestieren wann wir wollen und wie wir wollen!

Frauen bildet Banden - Ziele sind vorhanden!

Für den Sozialismus, Frauen heraus zum 1. Mai!

[S] Stadtverschönerung in Stuttgart

Wir haben gestern im Suttgarter Süden auf den 1. Mai aufmerksam gemacht

++++ Take Back the Night 2026 ++++

Eine Demo für Frauen, Lesben, Inter, Nicht-Binäre, Trans*- und
Agenderpersonen!

30.04.26 19 Uhr Heiligengeistfeld / Ecke U-Bahn Sankt Pauli

 

18.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist*innen im OLG Düsseldorf

18. Verhandlungstag – 14.04.2026Apr 18, 2026

 

Der Prozesstag in Düsseldorf begann verspätet und brachte mit widersprüchlichen Aussagen eines ungarischen Zeugen zum Angriff auf Neonazis in Budapest kaum neue Erkenntnisse. Im Fokus standen zudem Streitfragen zur Verwertbarkeit ungarischer Beweismittel sowie weitere Anträge der Verteidigung.

 

Buchvorstellung "Indigene Kämpfe in den Americas"

opening gi cafe  may 2026

Umwelt, Menschenrechte, Repressionen und Leonard Peltier: Indigene Kämpfe in den Americas.

Stuttgarter Stadtbild verschönert - Heraus zum 1. Mai

Wir waren in Stuttgart unterwegs um mit Plakaten und ein paar weitere Mitteln für den 1. Mai zu mobilisieren. Besonders in Stuttgart wird durch massive Kürzungen im sozialen Bereich die Krise des Kapitalismus sichtbar. Um dieses System tatsächlich zu überwinden, gehen wir am Kampftag der Arbeiter:innenklasse auf die Straße um für diesen Bruch zu kämpfen.

10:00 Marktplatz: Antikapitalistischer Block auf der DGB Demo

13:00 Kronprinzplatz: Revolutionäre 1. Mai Demo

Link zum Video:

https://streamable.com/y1b06x

Patriarchale Seilschaften und Expansionsdrang: Von der Hofbauergasse in die Rosiwalgasse

Wir müssen über die Verflechtung von Besitz, Privileg und Gewalt in unserer Stadt sprechen. Es reicht nicht mehr, nur von "den Immobilienhaien" zu sprechen – wir müssen die konkreten Strukturen benennen, die FLINTA-Räume bedrohen.

Das Döblinger Erbe: Mitbestimmung durch Privileg

In der Hofbauergasse 1 (Meidling) zeigt sich ein klassisches Bild: Ein Besitzer, der sicher und wohlbehütet in Döbling residiert, delegiert die Macht über den Wohnraum seiner Mieter*innen an seine Tochter. Diese Konstellation ist kein bloßes Familienverhältnis, sondern ein Machtinstrument. Hier wird nach Gutsherrenart entschieden, wer ein Dach über dem Kopf verdient und wer nicht.

Doch die Ambitionen der Eigentümerfamilie enden nicht in Meidling.

Der Angriff auf die Rosiwalgasse 39

Die Tochter des Besitzers tritt nicht nur als Verwalterin in der Hofbauergasse auf, sondern agiert als Speerspitze einer aggressiven Landnahme. Mit einer Entourage aus "Freunden" und scharf gemachten Hunden ist sie in der Rosiwalgasse 39 (Favoriten) aufgetaucht.

Das Ziel: Die Aneignung des Hauses und die rücksichtslose Vertreibung der dort lebenden FLINTA. Der Einsatz von Hunden als Drohkulisse gegen Schutzsuchende und marginalisierte Personen ist eine ekelhafte Methode, um physische Dominanz auszuüben und Menschen aus ihrem sicheren Hafen zu drängen.

Kritik: Wo bleibt die Solidarität des EKH?

Besonders bitter stößt in diesem Zusammenhang das Verhalten des EKH (Ernst-Kirchweger-Haus) auf. Während FLINTA in der Rosiwalgasse massiv unter Druck gesetzt, bedroht und mit Hunden eingeschüchtert werden, bleibt eine klare solidarische Positionierung oder Unterstützung aus dem EKH aus.

Es ist beschämend, wenn vermeintlich linke Strukturen wegsehen, wenn patriarchale Gewalt und kapitalistischer Aneignungstrieb direkt vor ihrer Haustür (oder in ihrer Nachbarschaft) zuschlagen. Unsolidarität in den eigenen Reihen spielt den Immobilienbesitzern direkt in die Hände!

Unsere Forderungen:

  • Hände weg von der Rosiwalgasse 39! Keine Vertreibung von FLINTA durch Döblinger Immobilienerb*innen.

  • Schluss mit der Einschüchterung! Hunde sind keine Waffen zur Durchsetzung von Eigentumsinteressen.

  • Solidarität ist eine Waffe! Wir fordern alle linken Räume, insbesondere das EKH, auf, ihre Passivität aufzugeben und sich an die Seite der Bedrohten zu stellen.

Gegen die Privilegierten in Döbling – Für den Erhalt von FLINTA-Freiräumen in ganz Wien! Wohnraum ist keine Erbmasse für Schlägertrupps!


Dieser Text versteht sich als Weckruf an die Wiener Szene. Schaut nicht weg, wenn Verdrängung mit Gewalt und Hunden durchgesetzt wird!

Recap Fundi-Marsch München 2026

Statement zu den Protesten gegen den „Marsch des Lebens“ in München (18.04.)

Am 18.04. wurde in München nicht einfach protestiert, es wurde interveniert!

Dort, wo christliche Fundamentalist:innen versuchen, ihre reaktionäre Agenda auf die Straße zu tragen, haben sich viele entschlossen entgegengestellt. Unsere Blockaden haben gezeigt: Ihr marschiert nicht ungestört.

Take Back The Night 2026

Call for a feminist demonstration on April 30, 2026; meeting point: 8 p.m. at Schlossplatz; WLINTA* onlyenglish Version below

Die feministische Demonstration zur Walpurgisnacht, gegen Sexismus, patriarchale Gewalt und Unterdrückung!

Kommt am 30.04. mit uns auf die Straße! Gegen alle antifeministischen Arschlöcher auf dieser Welt – für die Zerschlagung des Patriarchats!

Treffpunkt & Route: 20:00 Uhr Schlossplatz – Gomondai-Platz – Alaunstraße – Louisenstraße – Görlitzer Straße – Alaunplatz

 

(A-Radio) Libertärer Podcast Märzrückblick 2026

Das A-Radio Berlin präsentiert den neuen Libertären Podcast mit dem Märzrückblick 2026: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit Infos zum Einsatz von §129 gegen Jagdsaboteur*innen, einer Buchvorstellung von Women in Exile, unserer Politik-Satire, einer Collage zur Großrazzia in Berlin Ende März, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

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