Feminismus

Spontanes Kirchen-konzert für anti-Abtreibungs Fundis

Christliche Kirchen sind designt um eine hervorragende Akustik zu haben. Wer sich auch nur räuspert, hallt damit durch die ganze Kirche. Ein Handy Klingelton ist unüberhörbar. Ein Handyklingelton über eine Box noch mehr.

 

 

 

Fundis jagen – Farbangriff auf Opus Dei

In Köln wurde die Zentrale von Opus Dei mit Farbe markiert!

Save the Date ! 19.09.2026 +++ Zur Busanreise nach Berlin GEGEN den Marsch für das Leben

Am 19.9. fahren wir zusammen mit dem Solibus zum Gegenprotest gegen den
sogenannten „Marsch für das Leben“ in Berlin. Dort treffen sich christliche
Fundamentalist*innen, Konservative und Rechtsextreme um gegen Abtreibungen
zu mobilisieren und ihren Antifeminismus auf die Straße zu tragen. Kommt mit nach
Berlin um sie dabei zu stören!

Auswertungspapier Profeministischer Kongress 2025

Vom 26.09.-28.09.2025 fand der Profeministische Kongress in Berlin statt. An dem Wochenende haben 18 Veranstaltungen und 5 Workshops stattgefunden. Es gab Kinderbetreuung, eine Awarenessstrucktur, ein Kuchenbuffet, warmes Mittagessen, eine Cafébar, ein Büchertisch und Infotische von Verschiedensten Initiativen und Organisationen sowie viel Platz für Austausch und zum Zusammenkommen. Wir, die Vorbereitungsgruppe, versuchen uns hier an einer Auswertung.

[FL] Abtreibungsgegner markiert - heraus zum Safe Abortion Day!

Wir haben vor dem Eingang zur Geschäftsführung des Fördeklinikums am Standort des ehemaligen Diako-Krankenhauses in Flensburg Kleiderbügel und rote Farbe verteilt und den Schriftzug „Selbstbestimmung ist unser Recht“ hinterlassen.

Anti-CSD Banner geklaut

Wir haben das Banner vom Anti-CSD Protest geklaut und fordern nun die Auflösung des Anti-CSD Zusammenhangs in Nordhausen!

[K] "Gemeinsam Deutschland Gestalten" Lokal angegriffen

In der Nacht von Freitag auf Samstag markierten und entglasten Antifaschist:innen das Stammlokal der GDG Köln - das Sion Bräues in Köln-Deutz. 

Transmisstrauen, Misgendering und die Eskalation im Altdorfer Wald: So geht man nicht mit nicht-binären Autist:innen um!

Wir schreiben diesen Text, um eine massive Grenzüberschreitung öffentlich zu machen, die sich im Altdorfer Wald im Kontext linker Strukturen abgespielt hat. Es ist unerträglich, dass gerade in Räumen, die sich als solidarisch und emanzipatorisch verstehen, ein derartiger Mangel an Sensibilität und grundlegendem Respekt herrscht.Vorsätzliches Misgendering und Outing
In der Kommunikation auf Indymedia wurde eine nicht-binäre Person konsequent mit den Pronomen "er/ihm" bezeichnet – und das, obwohl im Vorfeld unmissverständlich und deutlich kommuniziert wurde, welche Pronomen korrekt sind. Doch damit nicht genug: In den Beiträgen wurde zusätzlich der Anfangsbuchstabe des Deadnames der Person genannt. Das ist kein versehentlicher Fehler, das ist psychische Gewalt, eine bewusste Missachtung der geschlechtlichen Identität und ein strukturelles Outing, das die betroffene Person massiv gefährdet.  Eskalation statt Deeskalation
Anstatt in der aufkommenden Konfliktsituation innezuhalten und Verantwortung zu übernehmen, haben die beteiligten Personen jegliche Deeskalation verweigert. Niemand hat das Ego zurückgeschraubt oder einfach aufgehört, Druck auszuüben. Im Gegenteil: Der emotionale und psychische Meltdown der betroffenen Person wurde von den Beteiligten sehenden Auges auf die Spitze getrieben.Diese rücksichtslose Dynamik führte letztlich zu einer Situation, in der es zu Gewalt gegen Fahrzeuge und zu massiven Androhungen gegenüber Einzelpersonen kam. Diese Eskalation wäre komplett vermeidbar gewesen, wenn die Beteiligten auch nur ein Mindestmaß an Empathie und Konfliktfähigkeit gezeigt hätten.Fehlendes Problembewusstsein trotz "Fachkompetenz"
Besonders bitter und beschämend ist, dass einige der involvierten Personen selbst in sozialen oder heilpädagogischen Einrichtungen arbeiten. Sie müssten durch ihren Beruf genau wissen, wie neurodivergente Menschen in Krisensituationen reagieren, was ein autistischer Meltdown ist und wie wichtig Reizreduktion und Deeskalation sind. Dass dieses Wissen stattdessen ignoriert oder womöglich sogar gegen die Person verwendet wurde, setzt dem Ganzen die Krone auf.Unsere Forderung
So geht man nicht mit nicht-binären, autistischen Genoss:innen um! Wir fordern eine sofortige Löschung bzw. Korrektur der entsprechenden Passagen auf Indymedia, eine ernsthafte Reflexion des eigenen Verhaltens durch die Beteiligten und ein Ende der transfeindlichen und ableistischen Hetze in unseren Strukturen. Solidarität muss praxisnah sein – oder sie ist wertlos. 

 

 


Soli statt Repression: Transfeindlichkeit und Cops im Altdorfer Wald stoppen!

Im Altdorfer Wald ist es zu Vorfällen gekommen, die wir als linke und emanzipatorische Struktur nicht unkommentiert lassen können. Eine nicht-binäre Person wird dort aktuell gezielt ausgeschlossen und als „gefährlich“ dargestellt. Dabei wird auf Indymedia sogar der Anfangsbuchstabe ihres Deadnames verbreitet – ein absolut inakzeptables Outing und ein patriarchaler Angriff auf die Selbstbestimmung der Person.Es wird versucht, das Rufen der Bullen als eine angebliche „Notmaßnahme“ oder Tat aus „Verzweiflung“ zu framen. Das ist eine Lüge. In dieser konkreten Umgebung ist es mittlerweile zur Normalität geworden, wegen absoluter Kleinigkeiten die Cops zu rufen. Wer in einem vermeintlich linken oder ökologischen Freiraum die Repressionsbehörden des Staates gegen Gefährtinnen einschaltet, bricht mit grundlegenden anarchistischen und antifaschistischen Prinzipien. Bullen sind keine Konfliktlöserinnen, sondern Handlanger des Systems.Der vermeintliche Konflikt wurde zudem von den anderen beteiligten Personen gezielt befeuert. Statt deeskalierend zu wirken oder einfach mal die Klappe zu halten, wurde permanent weiter provoziert. Besonders perfide: Obwohl die betroffene Person klar und unmissverständlich kommuniziert hat, dass sie keine Pronomen verwendet, wurde sie kontinuierlich misgendert („er/ihm“). Das ist kein Versehen, sondern bewusste psychische Gewalt und transfeindliche Schikane.Wir fordern ein Ende der Hetze, ein Ende des Misgendering und ein klares Bullen-Verbot in unseren Räumen! Solidarität mit der betroffenen Person!

Kein Frieden ohne Israel

Am kommenden Sonntag, den 13. September 2026 soll im Bürgerhaus Wilhelmsburg das „Gaza Tribunal Hamburg“ stattfinden. Bereits im Vorfeld soll es aus der Nachbarschaft Beschwerden und Sorgen wegen antisemitischer und antizionistischer Positionen im Umfeld der Veranstaltung gegeben haben. 

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