Feminismus

Angriff auf das Haus der Brünner Burschenschaft Libertas zu Aachen.

 

In der Nacht zum 7.3. haben wir das Haus der Rechten Burschenschaft Libertas zu Aachen ins Visier genommen. Mit Steinen wurden sie um einige Fenster und eine Lampe gebracht und wohl auch um den Schlaf.

 

 

8. März - Feministischer Kampftag 2026

"feministisch solidarisch gewerkschaflich. Für eine feministische antifaschistische Zukunft". Motto der 8.-März Demonstration 2026 vom Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg

Rund 30.000 Menschen zogen unter dem Motto „feministisch, solidarisch, gewerkschaftlich“ zum feministischen Kampftag am 8.3.2026 von Berlin-Kreuzberg nach Mitte, um für eine feministische und antifaschistische Zukunft zu protestieren.

Fotos: Fight by night 2026

Fight by Night Demonstration am 8. März 2026 in Berlin

Zum Abschluss des feministischen Kampftag zogen am 8. März bis zu 2.000 Menschen gegen das Patriarchat durch Kreuzberg.

Free Hanna - Solifeuerwerk am Franst zum Frauenkampftag 2026


Am Abend des heutigen Frauenkampftages 2026 sind wir in München zur JVA Stadelheim gegangen, um unsere Genossin und Antifaschistin Hanna mit einem Feuerwerk zu grüßen. Ihr wurde im letzten Jahr der Prozess wegen des sogenannten „Budapest-Komplexes“ gemacht. In diesem wurde sie zu fünf Jahren Haft verurteilt. Nun wartet sie hier auf das Ergebnis des Revisionsverfahrens, bevor sie verlegt werden kann.

Zuvor fand eine Demonstration für die Befreiung der Frau und gegen die kapitalistische Unterdrückung statt, an welcher sich mehrere tausend Menschen beteiligten. Sie war geprägt von internationaler Solidarität.

Gerade für uns – als Antifaschistinnen – ist der 8. März ein besonders wichtiges Datum im Jahr. Denn uns ist klar: Ohne den Sturz des Patriarchats und des Kapitalismus ist eine tatsächliche Befreiung nicht möglich und die Gefahr des Faschismus weiterhin präsent. Gerade jetzt, wo der Rechtsruck wieder an Wind aufnimmt, macht sich das besonders bemerkbar. So trauten sich heute neben Zionisten auch Faschisten der „Identitären Bewegung“, während des feministischen Aktionstags auf den Marienplatz, wurden aber kurzerhand bestimmt weggeschickt.

Der feministische Befreiungskampf ist auch ein antifaschistischer. Dabei vergessen wir unsere Genoss:innen in Haft nicht. Sie sind ein wichtiger Teil unserer Bewegung und unser Kampf um die Befreiung wird weitergehen. Drinnen und draußen!

Frauen kämpfen gegen Faschismus, Krieg und Kapital!

 

Das war Erfurts erste Take back the night Demo

Am Abend des 7. März 2026 nahm sich die allererste feministische TAKE BACK THE NIGHT Demo in Erfurt die Straßen. Ein kurzer autonomer Rückblick:

KORPORIERTE PLATT MACHEN - FEMINISMUS IN DIE OFFENSIVE!

Während die einen bei Marburg an rote Lahnromantik denken mögen, blicken wir ungetrübter auf die Stadt: Universitäten sind seit jeher Hort antiliberaler, antifeministischer und antisemintischer Positionen. Dutzende Studentenverbindungen wirken als Keimzelle nationalistischen und patriarchalen Denkens. 

Kämpferische Vorabenddemo im Leipziger Westen

Unter dem Motto "Rage back the night! - heraus zur emanzipatorischen Vorabenddemo" haben wir uns am Samstagabend die Straße im Leipziger Westen genommen:

[MZ] [Video] Bannerdrop "Frauen für die Revolution" zum 8. März

Zur Mobi für den 8. März haben wir heute ein Banner in der Mainzer Innenstadt aufgehängt und Flyer an Passant:innen verteilt.

Die autoritäre Formierung um den 8. März in Bochum und Dortmund und der Widerstand dagegen

 

Nachdem unser letzter Artikel in Bochum vielleicht für etwas Furore gesorgt hat (sorry für das schlechte Wortspiel, um nicht überhöht zu sein, versuchen wir unser Niveau zumindest etwas in Richtung unserer Gegner*innen anzupassen), wollen wir noch darauf aufmerksam machen, dass es keine Alternative ist anstatt in Bochum zu demonstrieren nach Dortmund zu fahren. Die Demo dort entspringt ebenfalls dem autoritären/staatskommunistischen Spektrum.

Wir wollen einmal darstellen, welche autoritären Kräfte hinter jeweils der Demo in Dortmund und der in Bochum stehen. Grob lässt es sich zwischen dem Block des Party- und Drogen-Bolschewismus und des Bieder-Bolschewismus unterscheiden.

Falls wer am 8. März auf die Straße will, halten wir es am sinnigsten zum Queers und Sexarbeiter*innen-Block in Köln zu fahren, weil wir uns dort sicher sind, dass es eine trans- und sexarbeiter*innenfreundliche Ausrichtung gibt und wahrscheinlich auch eine anti-autoritäre Tendenz.

Sehr wichtig ist uns hier auch nochmal darzustellen, dass es dagegen eine lange Geschichte des Widerstandes gibt.

Sollte es Probleme mit der Formatierung geben findet ihr eine besser formatierte Version auf unserem Blog. Dort gibt es auch parr Begleitbilder.

 

Die Nacht gehört uns Frauen! Spontane Demo in Cannstatt

Morgen ist der 8. März. Kein Feiertag und Wahltag, sondern der Kampftag für uns Frauen. Millionen Frauen gehen auf die Straße gegen das Patriarchat. Und wir haben uns schon heute Nacht, am 7. März, die Straße genommen. Gemeinsam mit unseren revolutionären Schwestern.

 

 

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