Feminismus

1 Jahresjubiläum der Cancel LEJ - Blockade und der damit verbundenen Repressionen

Übermäßige und Unverhältnismäßige Repressionen sind für die Linke Szene und Klimaaktivist*innen zum Alltag geworden. Wir müssen akzeptieren ohne Grund geknüppelt, beleidigt, geschlagen, gepfeffert zu werden (…)
Unsere Wut, die der Repressionsapparat Polizei auslöst ist immens!

Vor genau heute vor einem Jahr wurden die Aktivist*innen von Cancel LEJ aus der GESA in der Dimitroff-Wache in Leipzig entlassen. Aus einer GESA in der sie sich nicht nur „üblicher“ Repressionen stellen mussten, sondern auch sexualisierter Gewalt, dem Entzug von Toiletten- und Nahrungsversorgung, sowie DNA-Zwangsentnahmen.

KTS öffne dich! // KTS opens up!

Plastikstühle vor der KTS Freiburg

 

 

Wir sind eine Gruppe von Menschen aus der KTS und der linken Szene in Freiburg, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Prozess einer Wiederbelebung und Öffnung anzustoßen - damit das Haus wieder den Ansprüchen hierarchiearmer Selbstverwaltung gerecht werden kann. Lasst uns die KTS wieder zu einem Ort zaubern, wo Solidarität gelebt und emazipatorische Politik gemacht wird! Für ein lebendiges, vielfältiges Autonomes Zentrum! /// We are a group of people from the KTS and the left scene in Freiburg, who have made it our task to initiate the process of a revival and opening - so that the house can once again meet the demands of low hierarchical self-administration. Let's make the KTS again to a place where solidarity and emancipatory politics take place! For a lively, diverse Autonomous Center!

 

Stellungnahme zu den Geschehnissen um das Freiburger Autonome Zentrum "Kulturtreff in Selbstverwaltung" (KTS)

Wir betrachten die internen Auseinandersetzungen der Freiburger Szene mit Sorge und möchten dies im nachfolgenden Text teilen.

EKH Wien: Ort des Grauens

TRIGGER WARNUNG! explizite Beschreibung sexualisierter und rassistischer Gewalt, die retraumatisierend wirken kann! TRIGGER WARNUNG!

Anmerkungen:

Vor genau 2 Monaten, am 10. Mai 2022, wurde dieser Text auf https://emrawi.org/?EKH-Wien-Ort-des-Grauens-2147 veröffentlicht. Seit genau 2 Monaten warten Wir auf eine Stellungnahme des EKH bzw. der anderen, nicht namentlich genannten Projekte. Während überall auf der Welt LGBTIQ* unter Beschuss stehen, queerfeindliche Gewalt zunimmt, hat sich das EKH offensichtlich dazu entschieden, diesen Bericht über massive transfeindliche Gewalt, Rassismus und Sexismus in den eigenen Strukturen zu ignorieren. Zumindest ist uns kein (offizielles) Statement bekannt und schon gar keine Konsequenzen, die darauf abzielen das solche Gewalt wie im Text beschrieben, nicht mehr passieren kann. Wir nehmen dieses traurige 2 Monatsjubiläum des Schweigens zum Anlass, und veröffentlichen den Text nocheinmal hier auf indymedia, in der Hoffnung dass es endlich eine öffentliche Auseinandersetzung, über die weitverbreitete Queer- und Transfeindlichkeit in der Wiener Szene gibt. Wir wünschen der Autorin des Textes viel Kraft und zumindest etwas Gerechtigkeit

Am Ende des Artikels sind Ausschnitte(timecode: 38:00 - 38:20 bzw. 53:38 - 54:00 aus diesem Interview) von Menschen aus dem EKH angehängt, diese sprechen für sich. Das Interview wurde 2015 anlässlich des 25 jahre jubiläums geführt. Auch damals gab es keinerlei Reaktion auf die teils massiven Vorwürfe die von Bewohner_innen(!) des Hauses erhoben wurden. Schon damals waren Aussagen wie "Wer im EKH einziehen will, braucht schwarze Klamotten und weisse Haut"  rassistisch und ekelhaft. Wir finden dieses Interview hilft bei der Einordnung des folgenden Textes. Das Schweigen brechen!

 

https://emrawi.org/?EKH-Wien-Ort-des-Grauens-2147

"EKH WIEN: ORT DES GRAUENS

das ist hier nur ein erstes Anmelden über viele vorwürfe die ich als überlebende von sexualisierte gewalt, vergewaltigung, physischer gewalt und weitere nötigung an die deutschsprachigen punk szene und das Ernst-Kirchweger-Haus in wien erheben mag viele die ereignisse hier geschildert passierten im zeitraum von 2019-2021...

 

 

[LE] TAG X Demo Leipzig - Verteidigt die Revolution in Rojava!

english below

Verteidigt die Revolution in Rojava! - Sobald die Großoffensive startet!

Tag X: 19:45 Uhr / Demonstration / Augustusplatz

Nach dem Angriff auf Afrin (2018) und Serekaniye (2019) hat der türkische Diktator Recep Tayyip Erdoğan vor wenigen Wochen eine neue Militäroffensive gegen die Selbstverwalteten Gebiete von Nord- und Ostsyrien (Rojava) angekündigt. Ihr Ziel soll sein, eine 30 Kilometer tiefe “Sicherheitszone“ südlich der türkischen Staatsgrenze einzurichten. Schon seit Wochen stehen verschiedene Städte in der Region immer wieder unter türkischem Artilleriebeschuss, seine Ausweitung zu einer Invasion des türkischen Militärs in Syrien muss jederzeit befürchtet werden.

Steine lebt!

Wir sind wütend, wir sind traurig, denn die Glitzerverwaltung, die in den letzten zwei Wochen ein Zuhause und ein offener Raum für viele geworden ist, ist gestern (Dienstag) geräumt worden. Und wir kämpfen weiter.

(A-Radio) Libertärer Podcast Junirückblick 2022

Das A-Radio Berlin präsentiert den neuen Libertären Podcast mit dem Junirückblick 2022: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit News aus aller Welt, einem Interview zum Polylux-Netzwerk, einem Beitrag zu einer Demo zum International Whores Day, einem Gespräch zu Kunst, Anarchie und die Russische Revolution, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

Rechtsextreme Treffen: Heimatkurier-Stammtisch in Wien Liesing

Die monatlichen Treffen der rechtsextremen "identitären Bewegung" unter dem Tarnnamen "Heimatkurier" fanden am 16.05 und am 20.06 im Gasthaus Koci (Draschestraße 81, 1230 Wien) statt.

[FFM] Ein rechtsextremer Querdenker als RCDS-Geschäftsführer und StuPa-Kandidat

Im CDU-Hochschulverband in Frankfurt tummeln sich allerlei extreme Rechte. Daher wurde während dem Hochschulwahlkampf an der Goethe-Uni heute ein rechtsextremer Querdenker geoutet. Dieser Text stellt Simon Rabold vor, der sich in verschiedenen rechten Spektren derzeit besonders exponiert.

evaluation meeting assembly about sexualised violence // nachbereitungstreffen zur vv über sexualisierte gewalt

monday 27.06. 7pm magdalenenstr 19

after the last assembly about sexualised violence in left structures we would be happy to evaluate the event with you. did you feel safe? did it match your expectations? what was missing? how can we organise this together in better ways? looking forward to your inputs and hopefully participation to prepare the next edition of this assembly.

montag 27.06. 19:00 magdalenenstr 19

nach der letzten vv über sexualisierte gewalt in linke strukturen würden wir gerne die veranstaltung gemeinsam mit euch auswerten. habt ihr euch sicher gefühlt? wurden eure erwartungen erfüllt? was hat gefehlt? wie können wir das besser gemeinsam organisieren? wir freuen uns über eure gedanken dazu und hoffen gemeinsam mit einigen von euch die nächste vv vorzubereiten.

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