Hamburg

Block-G20-Activists beaten by the Police

The state strikes again... In the early morning hours "BlockG20"- activists are brutalized by the police.

Hamburg im Widerstand, die nächtlichen Proteste vom 06.07.2017 zu G20

Hamburg im Widerstand, die nächtlichen Proteste vom 06.07.2017 zu G20 (Impressionen)

Welcome to Hell: smashes G20-Demonstration in Hamburg 2017

Welcome to Hell : at the start of the G20 summit, 12,000 people wanted to bring their anger out to the streets. But the demonstration made it just 50 meters, before it was attacked by water-canons, pepper-spray and beatings. The Hamburger police brutally crushed this public protest

Experiment barrika.de.indymedia.org beendet

Der Gipfel ist vorbei, der Ticker schweigt - wir werden ihn jetzt abschalten. Zeit, eine kleine erste Auswertung zu machen.

Pressekonferenzen FCMC 5.7.

Hier mal alle Pressekonferenzen zum G20 aus dem FCMC vom 5.7.:

1. Vorstellung der Gäste

2. Aktion Gipfel der Vielen

3. Lieber Tanz ich als G20

4. Offene Rechtsbrüche durch die Polizei

5. Aktuelles zur Großdemo Bündnis Grenzenlose Solidarität statt G20

6. Behinderung der Einreise von Aktivist*innen (Connor Beaton, schottischer Aktivist)

7. Für Schlafplätze

G20 – das war's!

Ziel des Protestes gegen den G20 war es, seine planmäßige Durchführung
zu be- oder sogar zu verhindern, ihn empfindlich in seinem Ablauf zu
stören oder wenigstens die Glitzershow mit ihren scheinheiligen
„Familienfotos“ zu beschmutzen und den Teilnehmer*innen die
ideologi-sche Soße eines politisch substanziellen Kaffeeklatschs zu
versalzen. Diese Ziel haben wir er-reicht.

Polizei: Übel und gefährlich

Polizei: Übel und gefährlich

 

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Was für ein Gewaltbegriff steht hinter der Kritik an den Demonstrationen gegen den G20-Gipfel?

[G20] Scherbenfest im Business Improvement Distric (BID) Waitzstraße

06.07.2017: Dieses Mal war es keine alte Dame oder der etwas kurzsichtige Herr von gegenüber, die beim forschen Einparkversch bei einem Schaufenster Glasbruch verursachten. Dieses Mal war es kein liebliches Lichterfest, das in der beschaulichen Einkaufsstraße der betuchten Wohngegend gefeiert wurde. Dieses Mal waren wir es: Ein kapitalismuskritischer Haufen von schwarz Vermummten mit Hämmern und Bengalos, die für Licht und Scherben sorgten.

Aggressiver Polizeieinsatz gegen Camps und Feiernde

Pressemitteilung #9 vom 05.07.2017
Das Camp im Elbpark Entenwerder wurde am 4. Juli nach andauernder Drangsalierung durch die Polizei von den Aktivist*innen zugunsten von dezentralen Camps aufgegeben. Am 5. Juli hat das Oberverwaltungsgericht Hamburg nun entschieden, dass zwar nicht die beantragten 1.500 Zelte, aber „zusätzlich [...] zu den bisher genehmigten Veranstaltungszelten bis zu 300 Schlafzelte für jeweils maximal 2-3 Personen auf der bisher zugewiesenen Fläche aufgestellt und Waschangelegenheiten sowie eine Küche zur Selbstversorgung errichtet werden“ dürfen.

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