Hamburg

Krieg der NATO! Rache für Köln!

 

In der Nacht vom 22.9., auf den 23.9. haben wir die Bullenwache in Eimsbüttel (Grundstraße 6) mit Farbe markiert.

 

(HH) Video: Nein zum Nato-Manöver in unserer Stadt!

Diese Woche findet in Hmaburg das Nato-Manöver "Red Storm Bravo" statt. Wir sagen: Nein zum Nato-Manöver! Nain zum Krieg!

[HH] "Ships of Shame – SOS Antifa" Alles hört auf ein Kommando. Wer gestern Neonazis schützte, steht heute neben euch – wie lange wollt ihr das noch zulassen?

Am Samstag, den 20. September 2025, soll in Hamburg eine "deutschlandweite Demo" unter dem Motto "Ships of Shame – SOS Gaza" stattfinden. Aufgerufen hat ein Bündnis, das auf den ersten Blick nach einem breiten Spektrum linker Solidaritätsgruppen aussieht, tatsächlich aber längst von einer Querfront geprägt ist. Hier treffen Linke, Rechte, Verschwörungsideolog:innen, reaktionäre und autoritäre Kräfte ebenso wie offen antisemitische Akteur:innen zu einem gemeinsamen Stell-dich-ein auf Hamburgs Straßen.

SMASH CRUISESHIT – Anti Kreuzfahrt Konferenz

Auf schwarzem Hintergrund, links und rechts je ein halbes Kreuzfahrtschiff steht geschrieben: Talks / Networking / Protest - Smash Cruiseshit unser Programm - Hamburg 12. - 14. sep

Vom Freitag bis zum Sonntag, dem 12. - 14.09., finden im Hamburger Hafen die von grenzenlosem Greenwashing geprägten „Cruise Days“ statt. In diesem Kontext organisieren wir ein dreitägiges Veranstaltungsprogramm, das Informationsveranstaltungen, Protestaktionen und Netzwerktreffen miteinander verknüpft. Ziel ist es, ein breites Publikum zu mobilisieren und gemeinsam konkrete Gegenstrategien zur Kreuzfahrtindustrie zu erarbeiten.

[HH] Guido Zehl und "Flora für Alle" – autoritäre Kontinuitäten gegen feministische und emanzipatorische Politik

Dieser Text ist ein Versuch, den maßgeblichen Hauptprotagonisten hinter der autoritären, antiemanzipatorischen und antisemitischen Kampagne "Flora für Alle" (FFA) näher zu beleuchten: Guido Zehl aus Hamburg. Spätestens seit seinem Auftritt als Sprecher der Kamapgne im Format "99zu1" auf YouTube ist klar, dass er die treibende Kraft der Gruppe ist.

Schanzenfest 2025: Nehmt euch den Raum – die Stadt gehört allen!

Das Schanzenfest würde es nicht geben ohne Widerständigkeiten und soziale Kämpfe. Auch in diesen Zeiten, wo wegen erstarkender rechter Gesellschaftsvorstellungen, zunehmendem Militarismus und einer ungebremsten Umweltzerstörung, die globales Elend produziert, die Verhältnisse schlimmer und beschissener werden, nehmen wir uns die Straßen, um zum Ausdruck zu bringen: Wir stehen nicht am Ende der Geschichte. Wir sehen das unangemeldete und selbstorganisierte Straßenfest im Schanzenviertel als Teil einer Idee von Selbstermächtigung, die wir stärken wollen. Dass dabei manches falsch läuft, nicht klappt oder es Widersprüche gibt, ist Teil dieser Prozesse und eine Einladung, sich zu beteiligen.

Schanzenfest 2025: Gegen das Scheiss Klima. Für mehr Unfug und Revolte.

Plakat zum Schanzenfest 2025

Zum Schanzenfest in Hamburg wurde ein neuer Blog eingerichtet, auf dem künftig Aufrufe und weitere Infos rund um das Fest zu finden sind. Das Straßenfest imSchanzenviertel hat eine lange, widerständige Geschichte und richtet sich seit 1988 gegen Gentrifizierung im Stadtteil und autoritäre Entwicklungen. Daran knüpfen auch Beiträge in diesem Jahr an. Diversität, emanzipatorische und soziale Bewegungen werden gegenwärtig mit voller Breitseite angegriffen und gesellschaftliche Themen, wie die sozialökologischen Folgen des Klimawandels, zugunsten der Regulierung vermeintlicher Sachzwänge von der Tagesordnung verdrängt

 

Hamburg - Kriegstreiberei und Aufrüstung sabotieren! "Whatever it takes."

Wir haben in der Nacht vom 7. auf den 8. August 2025 im Süden von Wilhelmsburg eine Strecke des Güterverkehrs im Hamburger Hafen sabotiert. Wir haben uns bewusst für diesen Abschnitt entschieden, weil wir nicht die ohnehin geplagten Bahnreisenden treffen wollten, sondern Rüstungsindustrie und Kriegstreiber*innen.

19.7. Antifaschistischer Gegenprotest gegen "Gemeinsam für Deutschland" Hamburg

Kurzinfo zum 19.7. in Hamburg - Antifaschistischer Gegenprotest gegen "Gemeinsam für Deutschland", GfD-Sprecherin Nicole Jordan (AfD) und ihr "Hells Angels"-Umfeld sowie Kritik an einer islamistischen Demo in Hamburg.
Zeitgleich zur Sitzblockade am Hauptbahnhof fand eine antifaschistische Kundgebung mit Redebeiträgen an der Kunsthalle statt, um gegen den Neonazi-Aufmarsch aus Querdenken, AfD und Rocker-Milieu zu protestieren.
Siamo tutti antifascisti!

Free Maja! Free all Antifas! AfD raus aus dem Bezirksamt! Verschönerungsaktion

In der Nacht vom 16. auf den 17. Juli waren wir an verschiedenen, gut sichtbaren Orten in Hamburg und haben die Sichtbarkeit Majas erhöht!

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